Bastian Zach , Matthias Bauer Das Blut der Pikten

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Inhaltsangabe zu „Das Blut der Pikten“ von Bastian Zach

Grönland, 937 A. D.: Das Volk der Pikten ist nahezu ausgelöscht worden. Die wenigen Überlebenden hat es nach Grönland verschlagen, wo sie unter härtesten Naturbedingungen ihr Dasein fristen. Als die Gemeinschaft eines Tages von Nordmännern angegriffen wird, begibt sich eine Schar kampferprobter Pikten unter dem Krieger Kineth auf die große Queste ins Reich ihrer Vorfahren, um eine alte Prophezeiung zu erfüllen. Auf ihrer gefahrvollen Reise geraten die Unerschrockenen zwischen britannische Heeresführer und marodierende Wikinger …

historische Abenteuer

— Buchstabenschatz

Ein mässig spannender Abenteuerroman,,,

— Angie*

Dieses Buch ist ein atemberaubender Roadtrip durch das Mittelalter.

— Jari

Blut, List, Liebe, Überlebenskampf - so scheint die Welt vor 1000 Jahren schon gewesen zu sein. Das Buch entführt in eine andere Welt.

— Lienz

Die Geschichte ist solide, mit spannenden Szenen, aber auch mit Längen.

— weinlachgummi

Und wäre es ein Film, wäre ich wahrscheinlich sehr begeistert gewesen.

— quatspreche

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    Das Blut der Pikten

    derMichi

    21. June 2017 um 18:17

    Wie schon in ihrem Drehbuch zum Schlachtfest "Northmen - A Viking Saga" inszeniert das Autorenduo Zach und Bauer hier jede Menge gefühltes Mittelalter, ergänzt um manche reizvolle Idee. Erneut steht eine Schar Krieger im Mittelpunkt, die sich im Feindesland beweisen muss. Erkenntnisse über das Leben der historischen Pikten sind rar, ihre Spuren verlieren sich im neunten Jahrhundert. Also kann mit ihnen alles mögliche passiert sein und da ist es keine allzu weit hergeholte Idee, die letzten Überlebenden auswandern zu lassen. Warum es nun ausgerechnet Grönland sein musste und warum die Siedler dort über Generationen hinweg nie auf Wikingerstämme treffen, die dort zur selben Zeit gesiedelt haben müssten, bleibt unklar.Auf der Coverabbildung und in vielen Namen finden sich zudem allerhand keltische Elemente, als die Kriegerschar jedoch von einem Fischer in einer offenbar rekonstruierten Form von frühem schottischen Gälisch angesprochen werden, versteht niemand ein Wort. Erstaunlicherweise kann aber einer der Pikten Ogham lesen, das zwar untypischerweise nicht in den Rand eines Steines sondern auf eine ebene Oberfläche geritzt wurde, und führt das auf eine mit ins Exil genommene fortlaufende Tradition zurück. Dergleichen Ungereimtheiten kann man im Rahmen eines Abenteuerromans mit historischem Hintergrund gerade noch akzeptieren, der prinzipiell interessante Gedanke der Rückkehr der letzten Pikten hätte besser recherchiert aber noch glaubwürdiger gewirkt.Nachdem das eigentliche Abenteuer ab Seite einhundertfünfzig endlich beginnt, driftet die Erzählung leider in bekannte Klischees ab. Zuvor reißen die Autoren noch allerhand Interessantes an, beispielsweise eine Religion, die aus Elementen des überlieferten Götterglaubens der Pikten und christlichem Gedankengut besteht, wie es auch am wahrscheinlichsten ist. Kaum befinden sich die Krieger jedoch an Bord des Schiffes deutet sich ein Bruderzwist zwischen den Stiefbrüdern Caitt und Kineth an. Aufgrund ihrer sehr eindeutigen Charakterzeichnung ist abzusehen wie das ganze ausgeht. Gegner und Mitstreiter sterben unter verschiedenen Umständen, die meisten Hauptfiguren bleiben jedoch zugunsten einer im nächsten Jahr folgenden Fortsetzung unangetastet. Zudem wird manches Ideal etwas überstrapaziert, denn für Päderastie und mörderische Verschwörungen sind natürlich größtenteils christliche Mönche zuständig, während die Pikten, sowie ihre Freunde und Verbündeten, selbst heute als feministisch wahrgenommenen Ideen wie selbstverwalteten Frauendörfern aufgeschlossen gegenüber stehen. Doch auch dieser Aspekt dient eher als Vorwand für genüsslich beschriebene Kopulationsszenen, in denen sich volle Brüste an Körper schmiegen, Frauen Männer unterwerfen und flotte Dreier in gemütlichen Hütten stattfinden. In der Figur des literarisch und historisch verbürgten Egill Skallagrímsson findet sich ebenfalls eine grundsätzlich gute Idee, die sogar eine Lücke in dessen Lebenslauf zu schließen versucht. Leider bleibt es auch hier bei einer groben und austauschbaren Charakterzeichnung, ähnlich wie bei vielen anderen Angehörigen der Kriegerschar. Für begeisterte Leser von Abenteuerromanen wie Giles Kristians "Götter der Rache" ist "Das Blut der Pikten" durchaus zu empfehlen. Die Schreibe ist schnörkellos, die Handlung tritt selten allzu lange auf der Stelle und über diese Eventualität der piktischen Geschichte wurde noch nicht viel geschrieben. Wer mit Rücksicht auf Zeitgeist und Eigensinn geschriebene Historienromane à la Gablé oder Cornwall vorzieht, wird hier allerdings nicht glücklich.Seitenzahl: 560Format: 12,1 x 18,9 cm, KlappenbroschurVerlag: Heyne

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  • historische Abenteuer

    Das Blut der Pikten

    Buchstabenschatz

    22. January 2017 um 19:30

    zum Inhalt In Brittanien ist im Jahre 937 das Volk der Pikten so gut wie ausgelöscht. Die Überlebenden fliehen nach Grönland und fristen dort ihr Dasein. Kein einfaches Leben in der Kälte und der Kargheit und dem schlimmsten Schmerz von allem - dem Hunger und das Heimweh. Eines Tages werden sie erneut in eine Schlacht mit Wikingern verwickelt.....Werden sie sich verteidigen können? Und was genau hat es mit der großen Prophezeihung auf sich? Der junge Krieger Kineth reist mit weiteren Kriegern in die Heimat seiner Ahnen um sich der Prophezeihung zu stellen und sein Volk zu retten. Was wird er in Brittanien vorfinden? meine Meinung Da ich ein Coverkäufer bin, hätte ich dieses Buch so nie gekauft. Es wirkt eigentlich dunkel, brutal und verspricht blutige Seiten mit einer Schlacht nach der anderen. Dem ist aber nicht so. Natürlich gibt es Schlachten, aber diese stehen nicht im Vordergrund und überdimensionale Details bleiben uns erspart. Vielmehr geht es ums große Abenteuer, um Zusammenhalt, Freundschaft, den Glauben und auch um Liebe - allerdings ohne Kitsch. Die über 500 Seiten lesen sich durch den tollen Schreibstil wie im Fluge, auch wenn ich manchmal stutzte und einige Passagen erneut überfliegen musste um den Sinn zu erfassen. Das liegt wohl an den oft wechselnden Charakteren.... und davon gibt es wirklich viele. Die Hintergründe sind sehr schön recherchiert, man lernt also noch einiges dazu. Da ich die Pikten noch gar nicht kannte, habe ich mich im Internet belesen und denke das die Pikten stolz auf dieses Buch über sie wären :) Eine spannende historische Abenteuergeschichte die es sich zu lesen lohnt ! 4 ★★★★

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  • Flucht in die alte Heimat,,,

    Das Blut der Pikten

    Angie*

    08. January 2017 um 12:30

    Rezension Inhalt: Die Ureinwohner Britanniens, die Pikten haben sich im Jahr 937 A.D. nach Grönland zurückgezogen , um der Ausrottung in ihrer ursprünglichen Heimat zu entgehen. Die Lebensbedingungen sind hart, es gibt strenge Winter und sie leben dort recht abgeschieden von anderen Volksgruppen. Bis eines Tages ein Schiff der Nordmänner strandet und die Schiffsleute eine Seuche in sich tragen und die Pikten damit infizieren. Diese beschliessen nach langem Zögern in ihre alte Heimat zurückzukehren und ein Teil des Volkes macht sich auf den Weg über das Meer,,,,, Meine Meinung: Ich musste mich regelrecht zwingen im oben abgebildetem Buch weiter zu lesen.Es ist kein typisch historischer Roman in meinen Augen, sondern eher eine oberflächliche Zusammenstellung von Fakten, ungenau beschriebenen , viel zu vielen Personen, deren Charaktere einfach in ein paar Sätzen angerissen wurden und die dann nie oder nur noch selten wieder auftauchten. Nur die drei Geschwister um den Protagonisten Kineth erhalten meine Sympathie in der Geschichte. Der Roman ist nicht einmal besonders blutig oder mit brutalen Szenen ausgestattet. Ich habe einfach keinen echten, fesselnden, roten Faden gefunden. Das Glossar wird superklein gehalten, wohl um den Leser nicht zu überfordern . Dabei bin ich eigentlich frohgemut auf diese Geschichte eingegangen - endlich über die Ureinwohner Britanniens - die sagenumwobenen Pikten, etwas zu erfahren. Teilweise sind diese Erwartungen auch erfüllt worden. Zumindest weiss ich nun, dass sie wohl intensiv tätowiert waren. Ich habe trotz allem keinen echten Zugang gefunden und mich durch das Buch gequält. Leider. Ich vergebe mit ungutem Gefühl nur drei Sternchen. Herzlichen Dank an den Heyne-Verlag, RandomHouse und die beiden Autoren für die Bereitstellung des Buches.

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  • Ein grandioses Leseerlebnis!

    Das Blut der Pikten

    Jari

    13. November 2016 um 13:53

    Wow! Was für ein Buch! Was für ein unglaublich tolles Buch! Mehr kann ich dazu eigentlich kaum sagen. Natürlich klang der Rückentext von Anfang an sehr faszinierend, aber was mich dann schlussendlich erwartete, damit hätte ich nicht gerechnet. Dieses Buch ist ein atemberaubender Roadtrip durch das Mittelalter. Dabei folgen wir einem Volk, über das man in der Tat sehr wenig weiss und deshalb umso faszinierender für uns ist. Zwischenzeitlich habe ich immer mal wieder Sachen aus dem Buch nachgeschlagen und war überrascht, wie viel belegbare Informationen das Autorenduo in ihrem historischen Roman einweben. Während man also gebannt den Abenteuern von Kineth und seiner Gruppe folgt, lernt man dazu gleich noch was! In mir hat das Buch auch das Verlangen geweckt, noch mehr über die Pikten, die Wikinger und die britischen Inseln zu dieser Zeit zu erfahren. Für mich stimmt in diesem Buch einfach alles. Die Figuren sind vielfältig gestaltet und entwickeln sich im Velauf der Handlung weiter. Es gibt tragische Vergangenheiten, ohne übertrieben dramatisch zu werden, Liebesgeschichten ohne extremen Kitsch, blutige Kämpfe ohne in die Länge gezogene Details. Die Mischung ist von Zach und Bauer, die sich auch für das Drehbuch zu "Northmen" verantwortlich zeichnen, genau richtig getroffen, weder zu viel des Einen, noch zu viel des Anderen. Was für ein Feingefühl für das Geschichtenerzählen! Während des Lesens war es mir an keiner Stelle langweilig, ganz im Gegenteil: ich wartete nur darauf, dass es Mittagszeit wurde und ich mich wieder auf das Buch stürzen konnte. Jede Seite ist ein Genuss, überall warten Abenteuer und Gefahr, aber auch Treue und Freundschaft. Toll auch, dass "Das Blut der Pikten" mit vielen gut kreierten Frauenfiguren aufwartet und nicht alles in die Hände der männlichen Hauptcharaktere legt. Wie bereits gesagt: genau die richtige Balance! Nachdem ich mit diesem Buch durch war, sorgte ich sofort dafür, dass ich auch die anderen Bücher dieses Autorenduos bekam. Nun liegt die gesamte Trilogie von "Morbus Dei" hier und auch den Norhtmen-Film möchte ich mir unbedingt ansehen. Ehrlich, mir ist schon lange kein so geniales Buch mehr untergekommen. Ich finde keinen einzigen Kritikpunkt, ausser vielleicht ein paar Kommafehler, aber das könnte auch daran liegen, dass meine Ausgabe ein Leseexemplar ist. Im Übrigen - nich einmal mich interessieren ein paar Kommas, wenn die Geschichte so grossartig ist wie hier in "Das Blut der Pikten". Hätte ich nicht noch andere büchertechnische Verpflichtungen - ich würde das Buch glatt noch einmal lesen!

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  • Historischer Roman mit schriftstellerischer Freiheit

    Das Blut der Pikten

    Lienz

    12. November 2016 um 13:58

    Grönland, 937 A. D.: Das Volk der Pikten ist nahezu ausgelöscht worden. Die wenigen Überlebenden hat es nach Grönland verschlagen, wo sie unter härtesten Naturbedingungen ihr Dasein fristen. Als die Gemeinschaft eines Tages von Nordmännern angegriffen wird, begibt sich eine Schar kampferprobter Pikten unter dem Krieger Kineth auf die große Queste ins Reich ihrer Vorfahren, um eine alte Prophezeiung zu erfüllen. Auf ihrer gefahrvollen Reise geraten die Unerschrockenen zwischen britannische Heeresführer und marodierende Wikinger … (Verlag)Das Autorenduo:Bastian Zach wurde 1973 in Leoben geboren. Er arbeitete für verschiedene Werbe- & Multimedia-Agenturen und ist seit 1999 in Wien selbstständig. Matthias Bauer wurde 1973 in Lienz geboren, arbeitete nach dem Studium der Geschichte im Verlagsbereich und ist in der Tiroler Erwachsenenbildung tätig. Zusammen schreiben sie als Zach/Bauer Romane (unter anderem die Bestsellertrilogie "Morbus Dei") und Drehbücher, zuletzt zum Wikinger-Hit "Northmen – A Viking Saga". (Verlag)Leseeindruck:Geschichte interessiert mich, daher lese ich gern mal zwischendurch einen historischen Roman. Je ferner die Zeit – Das Blut der Pikten spielt vor mehr als 1000 Jahren – desto mehr Möglichkeit der künstlerischen Freiheit für den bzw. die Autoren. Und desto mehr eigene Fantasie beim Leser. Deswegen habe ich zugegriffen.Und ich wurde belohnt. Schnell tauche ich ein in diese dunkle Zeit, finde mich in Grönland und bin Teil des kargen Lebens dort, ehe ich mit der ausgewählten Schar die gefährliche Reise antrete und zurück in Europa in dessen Norden die blutige Auseinandersetzungen und eine gefährliche Suche miterlebe.Die einzelnen Charaktere sind genau gezeichnet, sodass sie sich trotz ihrer Vielzahl schnell einprägen und der Leser jeden einzeln zu kennen glaubt.Die Suche nach dem Grab des letzten Königs ist der zentrale Aufhänger dieses Romans. Um diesen Dreh- und Angelpunkt herum erlebt der Leser das Geschehen aus der Perspektive der Pikten in Grönland, der jungen Frauen und Männer, die sich von dort nach Schottland aufmachen, und auch aus der Sicht der in Schottland Ansässigen. Dieser Perspektivenwechsel erzeugt eine besondere Lesespannung und macht das Buch trotz seiner Länge von über 550 Seiten sehr kurzweilig.Zwei Dinge haben mir tatsächlich nicht so sehr gut gefallen: Zum einen geht die schriftstellerische Freiheit für meinen Geschmack ein bisschen zu weit und erinnert an einen Fantasy-Roman. Zum anderen ist die Sprache recht einfach und in der Lexik manchmal unbeholfen (Beispiel: S. 359 [Sie …] tasteten sich den schmalen, unmerklichen Pfad entlang …).Dessen ungeachtet hat mir der Roman gut unterhalten. Ich empfehle ihn jedem Leser, der eintauchen möchte in eine längst vergangene Welt, in der das Recht des Stärkeren herrschte und die Natur völlig wild und ungezähmt war.

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  • Das Blut der Pikten

    Das Blut der Pikten

    weinlachgummi

    01. November 2016 um 12:01

    Über das Volk der Pikten ist nicht viel bekannt. So gibt es auch nicht viele Romane über sie. Deswegen habe ich mich auch sehr gefreut, als mir dieser hier vom Verlag Vorgestellt wurde. Der Klappentext versprach eine Abenteuerliche Reise.Das Cover ist passend für einen historischen Roman und reiht sich mit seinem Design in viele andere dieses Genre ein. So sticht es zwar nicht heraus, wirkt aber stimmig. In der Klappbroschur findet man eine Karte von Nord Schottland und am Ende ein Glossar. Dieses fand ich leider nicht sehr hilfreich. Hier hätte ich mir mehr Erklärungen gewünscht. Manches musste ich mir selbst, mit Hilfe von Google zusammensuchen. An sich kein Problem, sofern man beim Lesen zugriff zum Internet hat, ansonsten eher unpraktisch. Grönland 937 A. D. Um der Auslösung zu entgehen haben sich die Pikten nach Grönland aufgemacht. Doch nun Jahre später, ist das Leben nicht leichter geworden. Der Boden ist meist unfruchtbar, die Winter lange und hart. Und es gibt nichts Neues, isoliert leben sie auf ihrem Gebiet, abgeschieden von anderen Völkern. Doch dann strandet ein Schiff mit Nord Männern. Dieses bietet die Chance, einer alten Legende zu folgen und endlich wieder in die Heimat zurück zukehren. Die Entscheidung fällt dem Clanoberhaupt nicht leicht, doch als die von den Nord Männern eingeschleppte Krankheit um sich greift, bleibt ihm kaum eine andere Wahl.Zu den Charakteren, da gibt es so einige. Manche werden nur kurz angeschnitten, andere erlebt man das ganze Buch hindurch. Besonders die drei Kinder von Brude dem Clanoberhaupt, Caitt, Ailean und Kineth. Wobei ich Letzteren fast als Hauptcharakter betiteln würde. Leider fand ich durch die ständigen Wechsel nicht so richtig zu den einzelnen Charakteren, ich konnte keine richtige Beziehung aufbauen. Noch dazu war ich manchmal etwas orientierungslos, weil die Blickwinkel mal mehr mal weniger schnell wechseln, ohne dies durch eine Überschrift etc. anzukündigen. Andererseits ermöglichten diese vermehrten Wechsel, einen guten Rundumblick. So wusste man zum Beispiel auch, was in Grönland passiert.Ich bin wirklich kein Mensch, der Schlachten und viel Blut braucht. Und es gibt auch Schlachten in diesem Roman, aber trotzdem hat mir hier etwas im Bezug darauf gefehlt. Wenn ich da zum Beispiel an die Kampfszenen aus Götter der Rache von Giles Kristian denke, da haben mir hier die Emotionen gefehlt, die Gefühle, das Adrenalin kam nicht bei mir an. Wer aber an sich nicht so viel gefallen an Schlachtszenen hat, wird dies hier kaum als Merkel wahrnehmen. Allgemein kam ich nicht so gut in die Geschichte rein, vielleicht lag es an den eher geringen Beschreibungen. Wobei ich mir auch Vorstellen könnte, dass das Buch durch zu viele Beschreibungen zu zäh geworden wäre.Fazit:Durch die vielen Perspektivwechsel bleibt die Handlung dynamisch, aber die Charaktere kamen mir nicht richtig nahe.Die Geschichte ist solide, mit spannenden Szenen, aber auch mit Längen.Empfehlung an alle, die gerne mehr über die Pikten erfahren möchte und allgemein gerne historische Romane lesen.

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  • Das Blut der Pikten

    Das Blut der Pikten

    quatspreche

    03. October 2016 um 16:23

    Der neue Roman von Bastian Zach und Matthias Bauer, erschienen bei Heyne, erregte sofort meine Aufmerksamkeit. Das Britannien des Frühmittelalters ist ein wirklich spannendes Thema, aber nur selten reicht das Interesse weiter als Arthur, König Alfred und die Kämpfe gegen die Wikinger. Schön, dass sich nun ein Buch über die Pikten im Buchladen findet. Ein über Generationen verstecktes Dorf in Grönland wird durch das Schicksal auf eine harte Probe gestellt. Junge Krieger machen sich auf den Weg in ihre alte Heimat, an den Ort ihrer Vorfahren, aus dem diese verjagt wurden. Sie haben nur wenige Hinweise, doch das Schicksal meint es gut mit ihnen. Die Krieger erfüllen am Ende nicht nur die Prophezeiung, sondern erweisen sich als würdig und bestehen alle Prüfungen.Wieso es so wenige Romane über/mit den Pikten gibt könnte an den wenigen Informationen liegen, die wir über sie haben. Die einzigen Merkmale sind die blauen Bemalungen auf der Haut, doch ob sie aufgemalt oder tätowiert waren ist wohl noch nicht ganz klar. Sie sollen kämpfen können wie die Berserker und lebten in kleinen Verbänden in den Highlands, dem nördlichen Schottland. Die wohl berühmteste Sage aus dieser Zeit stammt aus der Gegend um den See Loch Ness. Auch diese Geschichte hat ihren Eingang in diesen Roman gefunden.Auf den ersten Blick scheint es ein unterhaltsamer Abenteuerroman zu sein. 49 männliche und weibliche Krieger rücken aus, um ihr Dorf vor dem Untergang zu retten und das Land ihrer Vorfahren zu finden. Zwischen ihren Reihen gibt es Geschwister, Väter, Witwer und heimliche Geliebte. Es bilden sich Freundschaften und es wird wahrer Heldenmut bewiesen. So gut wie alle Informationen über die Pikten wurden in der Geschichte verarbeitet. Und wäre es ein Film, wäre ich wahrscheinlich sehr begeistert gewesen.Leider ist dieser Roman kein Film und somit stehe ich mit gespaltenen Gefühlen davor. Meistens liest er sich wie ein Drehbuch in Romanform. Ständig springt die Erzählperspektive zwischen den wichtigsten Charakteren. Also nicht wie z. B. bei den Büchern von George R. R Martin, wo jedes Kapitel einem Charakter gewidmet ist, sondern mitten drin, ohne Vorwarnung, manchmal nur einen Satz lang. Und trotzdem begleitete ich doch den Krieger Kineth am Längsten und ich hatte auch das Gefühl, dass er der Hauptcharakter war. Also für meinen Geschmack etwas zu sprunghaft, da ich mich nicht ganz auf Kineth und seinen wundervollen und gütigen Charakter konzentrieren konnte.Und auch der Rolle des Wikinger stehe ich nicht positiv gegenüber. Erst waren sie Todfeinde, dann Weggefährten und am Ende der Geliebte der heimlich geliebten Stiefschwester von Kineth…??? Erstens total verworren, zweitens total unrealistisch und drittens total Fehl am Platz. Ihm wird, meiner Meinung nach, viel zu viel Raum innerhalb der Gruppe gegeben. Aber es musste ja mindestens ein Wikinger dabei sein, sonst funktioniert die Story nicht, denn die Leute wollen Wikinger. Oder so. Er ist einfach wie der alte Weise, der jeden Ort kennt und über alles und jeden Bescheid weiß.Erfreulich war dann jedoch, dass die witzigen Stellen im Buch auch wirklich witzig waren, jedoch würden sie im Film besser funktionieren. Und dann wären es wirklich solche witzigen Situationen oder Momente gewesen, in denen ich wirklich herzlich gelacht hätte.Ich konnte den Roman stundenlang nicht aus der Hand legen und habe die halbe Nacht gelesen. Er ist spannend, leichte Unterhaltung und wie ein klassischer Abenteuerroman aufgebaut. Zum einen geht es um eine dramatische Situation, mitreißende Schicksale und Menschen, die ihren Humor trotz allem nicht verloren haben, zum anderen werden die Rätsel durch mitreißenden Mut und Glück gelöst.Ich hätte diesen Roman lieber als Film gesehen, aber was nicht ist kann ja noch werden. Ich freue mich auf weitere Teile.

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    • 3
  • Abenteuer im 10. Jahrhundert

    Das Blut der Pikten

    Sternenstaubfee

    24. September 2016 um 15:33

    Grönland im Jahr 937 nach Christus: Das Volk der Pikten ist nahezu ausgelöscht worden. Wenige Überlebende haben sich in Grönland ein neues Leben aufgebaut, tragen aber immer die Sehnsucht nach der alten Heimat im Herzen. Eines Tages werden sie von Nordmännern angegriffen, können aber siegen. Nun haben sie ein Schiff zu Verfügung, und so machen sich einige Auserwählte auf eine lange und gefahrvolle Reise ins Reich ihrer Vorfahren, um eine alte Prophezeiung zu erfüllen. Mein Leseeindruck: Ich muss gestehen, dass mir dieses Buch sogar noch besser gefallen hat, als ich anfangs erwartet habe. Ich lese sehr gerne Historische Romane, hatte bei diesem allerdings eine leichte Befürchtung, dass es mir zu blutig werden könnte. Der Titel, das Cover und nicht zuletzt die Inhaltsangabe deuten auf viele Kampfszenen hin. Natürlich wird auch gekämpft in dieser Geschichte; das gehört auch einfach dazu. Aber ich muss sagen, dass sich die "blutigen Gemetzel" doch eher in Grenzen hielten. Vielmehr haben die Protagonisten eine Menge Abenteuer zu bestehen. Ihre Reise führt sie an immer neue Ortschaften und stellt sie vor immer neue Herausforderungen. Mir hat es sehr viel Lesefreude bereitet, die Pikten in diesem Buch auf ihrer Reise zu begleiten. Die Geschichte war durchweg spannend; auf keiner Seite habe ich mich gelangweilt. Die Autoren haben es geschafft, mich mit ihrem Buch zu fesseln. Der Schreibstil ist dabei sehr angenehm. Das Buch hat sich leicht und flüssig lesen lassen. Trotz der ernsten Thematik ist auch eine Spur Humor vorhanden; bei den Dialogen musste ich immer wieder mal schmunzeln. Die Geschichte hat mich voll überzeugen können und mein Interesse für die Pikten und auch Wikinger geweckt. Gerne empfehle ich das Buch weiter!

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  • Das Schicksal der Pikten

    Das Blut der Pikten

    odenwaldcollies

    12. September 2016 um 12:11

    Grönland, 937 A.D.: Die letzten Überlebenden der Pikten fristen unter harten Bedingungen auf Grönland ihr Dasein. Als sie eines Tages in den Besitz eines Schiffes der Nordmänner gelangen, machen sich einige kampferprobte Pikten auf den Weg in die alte Heimat, um eine alte Prophezeiung zu erfüllen: sie müssen das Grab des letzten Königs finden, um ihr Volk zu retten. Da sie das erste Mal Grönland verlassen, müssen die Krieger bald erkennen, dass es nicht einfach ist, Freund und Feind zu unterscheiden. Da über das Volk der Pikten („Die Bemalten“) nicht sehr viel bekannt ist, war ich auf dieses Buch sehr gespannt. Meiner Meinung nach ist den Autoren die Darstellung der möglichen Lebensweise und Gesellschaftsstruktur der Pikten gut gelungen. So herrscht zum Beispiel Gleichberechtigung zwischen den Geschlechter, unter den erfahrenen Kriegern finden sich auch Frauen. Außerdem erhält der Leser Einblick in die politischen Ereignisse, die zum Untergang des Volkes führte. Nach dem Klappentext hatte ich mehr Schlachten und Kämpfe in dem Buch erwartet, aber das hält sich im Rahmen. Natürlich fließt auch Blut und es sterben Menschen, aber für meinen Geschmack wird das nicht überbetont. Wobei die Autoren ihre Charaktere nicht unbedingt schonen und man sich als Leser nicht sicher sein kann, welche Figur das Ende des Buches erleben wird. Die Suche nach dem Grab des letzten Königs entwickelt sich zu einer spannenden Schnitzeljagd und es fiel mir zunehmend schwerer, das Buch zur Seite zu legen. Sehr gut fand ich, dass wir parallel zur Suche nach dem Grab auch noch Zeuge der Ereignisse bei den Menschen werden, die auf Grönland zurückbleiben. Gut beschrieben fand ich, wie der christliche Glaube zunehmend den alten Glauben an die Götter verdrängt. Vor allem die Jüngeren unter den Pikten drängen darauf, in See zu stechen und nach der alten Heimat zu suchen. Jedoch müssen sie bald erkennen, dass sie zwar gut kämpfen können, aber durch die bisher fehlenden Kontakte mit der Außenwelt Schwierigkeiten haben, die Absichten der Menschen zu durchschauen, denen sie auf ihrer Reise begegnen. Dadurch machen sie Fehler, die sie teuer zu stehen kommen, aber finden auch neue und unerwartete Verbündete. Die Charaktere sind gut gelungen und haben mich neugierig gemacht, wie die Herausforderungen der Reise sie prägen werden. Positiv möchte ich auch die verschiedenen piktischen Symbole erwähnen, die die einzelnen Kapitel verzieren sowie die Karte und das Glossar am Ende des Buches. Was ich mir noch gewünscht hätte, wäre ein Nachwort der Autoren zu den Pikten gewesen, da ich das bei historischen Romanen immer sehr gerne lese. Der Roman ist zwar in sich abgeschlossen, jedoch bleiben noch ein paar Fragen offen, die Raum für eine Fortsetzung lassen – ich würde mich jedenfalls darüber freuen.

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  • Challenge Historische Romane 2016

    Buecherwurm1973

    Hallo Freunde der Historischen Romane! Unsere Challenge findet auch im Jahre 2016 statt. Mit neuen Kategorien und neuen Regeln. In diesem Jahr müssen  20 Bücher gelesen werden. Es gibt noch ein paar andere Änderungen. Am Ende des Jahres wird ein Bücherpaket verlost. Es gelten folgende Regeln: Ablauf:  Du kannst dich unten mit einem Kommentar anmelden. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, in dem ihr euere Rezensionen sammelt. Ich werde daraufhin eine Teilnehmerliste führen. Dann habe ich einen Überblick. 15 Bücher müssen rezensiert werden. 5 dürfen mit einem Leserkommentar bewertet werden. Es zählen nur rezensierte Bücher oder die 5 mit Leserkommentar. Auch dieses Jahr wird es  wieder Kategorien geben. Ich gebe euch 8 Kategorien und ihr müsst daraus die Hälfte lesen. Den Rest dürft ihr frei wählen. In jeder Kategorie max. 2 Bücher. Zeitspanne: 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016 Mindestzahl Bücher:  20 Bücher müssen gelesen werden. Du kannst jederzeit einsteigen oder dich wieder abmelden. Du verpflichtest dich nicht fix. Die Challenge soll Spass machen! KATEGORIEN Historische Auswanderer-Romane: Auf vielfachen Wunsch wurden Siedler-Romane gewünscht. Ich habe den Begriff "Historische Auswanderer Romane" gefunden. Kaiserreiche /Königsreiche: Alle Romane über die Kaiser- und Königsreiche der Vergangenheit sind hier gefragt. Es gibt genügend Auswahl.  Mittelalter: bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit (ca. 6. bis 15. Jahrhundert) Historische Personen: Keine Biografien. Sondern fiktionale Romane über historische Personen. Z.B. Tanja Langer, die ein Buch über Heinrich Kleists Selbstmord geschrieben hat. Historische Krimis: Kriminalromane bis zirka zum 2. Weltkrieg. Danach sind es für mich keine Historische Krimis mehr. 1. und 2. Weltkrieg: Romane, die sich im Umfeld der beiden Weltkriege bewegen. Historische Ereignisse: Romane, die sich im Umfeld von Historischen Ereignissen spielen. Zum Beispiel Russische Revolution, Französische Revolution, Franco-Ära etc... Glauben: Es gibt unzählige Romane über die Katholische Kirche (Papst), die Reformation und andere Glaubenskriege. 10 Bücher aus diesen Kategorien müssen gelesen werden. Ich freue mich auf zahlreiche Teilnehmer und einen regen Austausch! Teilnehmerliste: Gesamt: anne_lay   20/20anushka    20/20 ban-aislingeach    8/20 Bellis-Perennis  90/20 Buchraettin    20/20ChattysBuecherblog  22/20Curin    2/20 DieBerta       0/20 engineerwife    27/20Filzblume   16/20 Finesty22   0/20 Floh      41/20 Fornika  21/20Ginevra    20/20 histeriker   21/20Insider2199  6/20 JuliB      7/20 Kirschbluetensommer    20/20 LadySamira091062      1/20Lese_gerne  15/20 leseratteneu    0/20 LibriHolly     5/20mabuerle   42/20 PMelittaM    20/20 Pucki60      15/20 Rissa    2/20 robberta        3/20 specialang   3/20 sursulapitschi     20/20Sternenstaubfee   36/20Svanvithe    0/20 tiggger  2/20Traubenbaer 4/20 werderaner  14/20 Historische Auswanderer-Romane: anne_lay 2/2anushka   1/2 ban-aislingeach    0/2 Bellis-Perenni   2/2 Buchraettin    2/2 ChattysBuecherblog 0/2 Curin     0/2 DieBerta       0/2 engineerwife    2/2 Filzblume   1/2 Finesty22   0/2 Floh       2/2 Fornika  1/2 Ginevra  0/2 histeriker    0/2 Insider2199 2/2 JuliB       2/2 Kirschbluetensommer     2/2 LadySamira091062      0/2 Lese_gerne  2/2 leseratteneu    0/2 LibriHolly     1/2mabuerle   2/2 PMelittaM   1/2 Pucki60    2/2 Rissa    0/2 robberta        0/2 specialang    0/2 sursulapitschi     2/2Sternenstaubfee   2/2Svanvithe   0/2 tiggger  0/2Traubenbaer 1/2 werderaner  0/2Kaiserreiche / Königreiche: anne_lay 1/2anushka    2/2 ban-aislingeach   2/2 Bellis-Perennis   2/2 Buchraettin    0/2 ChattysBuecherblog 1/2 Curin     0/2 DieBerta       0/2 engineerwife    1/2 Filzblume   2/2 Finesty22   0/2 Floh      2/2 Fornika  2/2 Ginevra  2/2 histeriker    2/2 Insider2199   0/2 JuliB       0/2 Kirschbluetensommer     2/2 LadySamira091062      1/2 Lese_gerne 1/2 leseratteneu    0/2 LibriHolly     1/2mabuerle  2/2 PMelittaM  2/2 Pucki60     1 /2 Rissa    0/2 robberta        0/2 specialang    1/2 sursulapitschi      0/2Sternenstaubfee    0/2Svanvithe    0/2tiggger  0/2Traubenbaer 0/2 werderaner  2/2 Mittelalter: anne_lay 2/2anushka    2/2 ban-aislingeach    1/2 Bellis-Perenni   2/2 Buchraettin   2/2 ChattysBuecherblog 2/2 Curin     0/2 DieBerta       0/2 engineerwife    2/2 Filzblume   2/2 Finesty22   0/2 Floh       2/2 Fornika  2/2 Ginevra  2/2 histeriker    2/2Insider2199 0/2 JuliB       0/2 Kirschbluetensommer     2/2 LadySamira091062      0/2 Lese_gerne 0/2 leseratteneu    0/2 LibriHolly    1/2mabuerle  2/2 PMelittaM    2/2 Pucki60     1/2 Rissa    0/2 robberta        0/2 specialang    0/2 sursulapitschi      2/2Sternenstaubfee   2/2Svanvithe   0/2 tiggger  2/2Traubenbaer 1/2 werderaner  1/2 Historische Personen: anne_lay 2/2anushka    2/2 ban-aislingeach    2/2 Bellis-Perenni   2/2 Buchraettin   2/2 ChattysBuecherblog 2/2 Curin     0/2 DieBerta       0/2 engineerwife   2/2 Filzblume   2/2 Finesty22   0/2 Floh       2/2 Fornika  2/2 Ginevra  2/2 histeriker    2/2 Insider2199 1/2 JuliB       0/2 Kirschbluetensommer     2/2 LadySamira091062      0/2 Lese_gerne 1/2 leseratteneu    0/2 LibriHolly     0/2mabuerle   2/2 PMelittaM   2/2 Pucki60      2/2 Rissa    0/2 robberta        0/2 specialang    0/2 sursulapitschi      2/2Sternenstaubfee   2/2Svanvithe     0/2 tiggger  4/2Traubenbaer 1/2 werderaner  0/2 Historische Krimis: anne_lay 2/2anushka   1/2 ban-aislingeach    1/2 Bellis-Perennis   2/2 Buchraettin    2/2 ChattysBuecherblog 2/2 Curin     0/2 DieBerta       0/2 engineerwife    2/2 Filzblume   2/2 Finesty22   0/2 Floh       2/2 Fornika  2/2Ginevra  2/2 histeriker    2/2 Insider2199 0/2 JuliB      2/2 Kirschbluetensommer     1/2 LadySamira091062      0/2 Lese_gerne 2/2 leseratteneu    0/2 LibriHolly     0/2mabuerle   2/2 PMelittaM    2/2 Pucki60      2/2 Rissa    0/2 robberta        0/2 specialang    1/2 sursulapitschi      2/2Sternenstaubfee   2/2Svanvithe   0/2tiggger  0/2Trauenbenbaer 0/2 werderaner  2/2 1. und 2. Weltkrieg: anne_lay 0/2anushka    2/2 ban-aislingeach    0/2 Bellis-Perennis   2/2 Buchraettin    1/2 ChattysBuecherblog  0/2 Curin     0/2 DieBerta       0/2 engineerwife    2/2 Filzblume   2/2 Finesty22   0/2 Floh       2/2 Fornika  2/2 Ginevra  0/2histeriker    2/2Insider2199 1/2 JuliB       1/2 Kirschbluetensommer     0/2 LadySamira091062      0/2 Lese_gerne 0/2 leseratteneu    0/2 LibriHolly     0/2mabuerle   2/2 PMelittaM    1/2 Pucki60      0/2 Rissa    0/2 robberta        0/2 specialang    0/2 sursulapitschi      2/2Sternenstaubfee   2/2Svanvithe   0/2 tiggger  1/2Traubenbaer 0/2 werderaner  1/2 Historische Ereignisse: anne_lay   2/2anushka    0/2 ban-aislingeach    0/2 Bellis-Perenni  2/2 Buchraettin    2/2 ChattysBuecherblog 2/2 Curin     0/2 DieBerta       0/2 engineerwife    1/2 Filzblume   1/2 Finesty22   0/2 Floh      2/2 Fornika  1/2 Ginevra 1/2 histeriker    0/2 Insider2199 1/2 JuliB       0/2 Kirschbluetensommer     1/2 LadySamira091062      0/2 Lese_gerne 1/2leseratteneu    0/2 LibriHolly     0/2mabuerle  2/2 PMelittaM    2/2 Pucki60      2/2 Rissa    1/2 robberta        0/2 specialang    0/2 sursulapitschi      1/2Sternenstaubfee   0/2Svanvithe   0/2 tiggger  0/2Traubenbaer 1/2 werderaner  1/2 Glauben: anne_lay 2/2anushka    0/2 ban-aislingeach    2/2 Bellis-Perenni  2/2 Buchraettin    0/2 ChattysBuecherblog 1/2 Curin     0/2 DieBerta       0/2 engineerwife    0/2 Filzblume   1/2 Finesty22   0/2 Floh      2/2 Fornika  0/2 Ginevra  2/2 histeriker    0/2 Insider 21099 0/2 JuliB       0/2 Kirschbluetensommer     2/2 LadySamira091062      0/2 Lese_gerne   1/2 leseratteneu    0/2 LibriHolly     1/2mabuerle   2/2 PMelittaM    1/2 Pucki60      0/2 Rissa    0/2 robberta        0/2 specialang    0/2 sursulapitschi      0/2Sternenstaubfee   0/2Svanvithe    0/2 tiggger  0/2Traubenbaer 0/2 werderaner  0/2

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