Batya Gur In Jerusalem leben

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Inhaltsangabe zu „In Jerusalem leben“ von Batya Gur

Batya Gur, die seit ihrem Studium in Jerusalem lebt, führt den Leser an einem ganz normalen Tag durch ihre Stadt. Sie beschreibt das Viertel, in dem sie mit ihrer Familie wohnt, wir begleiten sie auf der Fahrt zur Schule ihrer Tochter und weiter zum Postamt, wo sie für ihren Sohn, der bei der Armee ist, ein Päckchen aufgeben will. Doch bevor sie das Postamt erreicht, melden die Nachrichten, daß auf dem Machane-Jehuda-Markt eine Bombenexplosion stattgefunden hat, die Tote und Verletzte zur Folge hatte. Ein ganz normaler Tag also, in einer Stadt, die sich von allen Großstädten dieser Welt unterscheidet. Auf engstem Raum begegnen sich hier die drei Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam -, und in keiner anderen Stadt drängen sich deren heilige Stätten so dicht wie in der Altstadt Jerusalems: mehr als tausend Moscheen, Kirchen und Synagogen. Batya Gur erinnert in Rückblenden an die wechselvolle Geschichte Jerusalems und beleuchtet klug und kenntnisreich die brisante politische Situation. Mit der detektivischen Genauigkeit, die man von ihren Kriminalromanen kennt, denkt sie aber auch über die Anziehungskraft der Heiligen Stadt nach, die seit Jahrhunderten von ihrer unvergleichlichen Schönheit ausgeht: Batya Gur erzählt vom vielgepriesenen Licht, das Jerusalem den Namen der Goldenen Stadt eingebracht hat, von Gassen, Straßen und Plätzen. In Jerusalem leben ist ein literarischer Streifzug und eine kritische Innenansicht zugleich - und nicht zuletzt eine Liebeserklärung an eine Stadt, die wir als Touristen im Heiligen Land nicht kennenlernen.

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