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eskimo81

vor 3 Jahren

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Hanna schreibt unter dem Pseudonym Romy Scott Liebesromane. Der Journalist Simon ist verärgert, seine Freundin hat ihn verlassen und ihm eines dieser Bücher an den Kopf geworfen.

Sauer wie er ist, macht er sich auf die Suche nach der Autorin.

Er ahnt nicht, was er mit der Veröffentlichung der Identität auslösen wird. Und noch weniger ahnt er, wie fasziniert er von der Autorin sein wird...

Ich bin noch immer geschockt. Oft hab ich mich gefragt, ob ich das Genre verfehlt habe, daneben gegriffen, aber nein, das Buch wird klar als Thriller angepriesen. Gut, man muss klar sagen, spannend ist es, sicherlich auf den letzten guten 30 Seiten. Aber der Rest?? Ein Sex-Abenteuer folgt auf das nächste. Bett-Szenen um Bett-Szenen. Dieses Buch müsste aus meiner persönlichen Sicht eine Warnung auf dem Rücken aufweisen. Nicht für Jugendliche.

Ich bin eigentlich nicht prüde, lese auch Liebesromane, aber das, das ist einfach des guten zu viel. Es hatte gute Szenen, die als guter Liebesroman durchgehen könnten, aber mehrheitlich - nein, das war eine Zumutung. Oftmals hab ich mich gefragt, muss ich mir das wirklich antun? Soll ich es wirklich beenden? Es siegte schlussendlich die Neugier, ich wollte einfach wissen, was wirklich hinter der Geschichte von Hanna steckt.

Von daher hat die Autorin sicherlich ein Ziel erreicht, man muss das Buch einfach beenden, auch wenn man mit dem Inhalt unzufrieden ist. Auch der Schreibstil war fesselnd und sehr gut. Aus diesem Grunde kann ich trotz allem 3 Sterne vergeben. Das Thema wäre so genial gewesen! Man hätte einfach ...

Fazit: Ein fesselndes Buch, das man beenden möchte, weil man die wahre Geschichte von Hanna erfahren will. Der Inhalt an und für sich war für mich zu "Sex-lastig" - ich kann es leider nicht anders beschreiben

Autor: Bea Lange
Buch: Gib dich nie mit weniger zufrieden

MelE

vor 3 Jahren

@eskimo81

Ich fand es auch recht Sexlastig, aber die Story hatte dennoch Potential. ♥chen für dich. GLG, Mel

eskimo81

vor 3 Jahren

@MelE

Ja, das habe ich auch so geschrieben, das Thema wäre so genial gewesen, man hätte so viel daraus machen können. Hankerum muss ich auch hoch anrechnen, dass man lange nicht wusste, wohin das Ende zielt. Von daher. Spannung und Unwissenheit find ich bei einem Thriller ein "muss" - da dies vorhanden war, konnte ich mit gutem Gewissen 3 Sterne geben, aber leider nicht mehr. Deine Rezi war auch ganz gut, ich konnte mich einfach nicht ganz so sehr begeistern lassen, wie Du :-)
Danke fürs Herzchen, Dir und Deinen liebsten wundervolle Festtage.

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