Beat Glogger

 3.7 Sterne bei 20 Bewertungen
Autor von Lauf um mein Leben, Xenesis und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Beat Glogger

Beat Glogger, geboren 1960, war Mitglied des Schweizer Leichtathletik-Nationalkaders. Er hat Mikrobiologie studiert und war 14 Jahre lang beim Wissenschaftsmagazin des Schweizer Fernsehens als Redakteur, Moderator und Redaktionsleiter tätig. Heute arbeitet er als Journalist und ist Studienleiter für Wissenschaftsjournalismus an der Schweizer Journalistenschule. Nach populärwissenschaftlichen Sachbüchern legte Beat Glogger mit "Xenesis" (rororo 23613) seinen ersten Roman vor, der von der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT 2004 mit dem Medienpreis ausgezeichnet wurde und für den Descartes-Preis der EU nominiert war. In seinem neuen rasanten Thriller "Lauf um mein Leben" entwirft der Autor ein unheimliches Szenario von einer Welt, in der an der genetischen Verbesserung des Menschen experimentiert wird. Dabei entsprechen die medizinischen Fakten und Zusammenhänge dem aktuellen Stand der Wissenschaft.

Neue Bücher

Zweimaltot

Erscheint am 01.02.2019 als Buch bei Reinhardt, Friedrich.

Alle Bücher von Beat Glogger

Lauf um mein Leben

Lauf um mein Leben

 (10)
Erschienen am 01.08.2008
Xenesis

Xenesis

 (9)
Erschienen am 01.10.2004
Zürcher Pioniergeist

Zürcher Pioniergeist

 (1)
Erschienen am 25.09.2014
Zweimaltot

Zweimaltot

 (0)
Erschienen am 01.02.2019

Neue Rezensionen zu Beat Glogger

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anina21s avatar

Rezension zu "Lauf um mein Leben" von Beat Glogger

Hinter den Kulissen
anina21vor 4 Jahren

Inhalt:Jesse Brown ist der schnellste Mann der Welt. Er ist unbeirrbar, unbezwingbar und offenbar auch unfehlbar. Denn während rundum Athleten mit Dopingskandalen von sich reden machen, bleibt er sauber. Plötzlich sterben Athleten auf mysteriöse Weise. Die Dopingfahnder machen eine schreckliche Entdeckung: die Sportler waren genmanipuliert. Ist dies auch das Geheimnis des Sprint-Superstars? Ein Rennen um Leben und Tod beginnt.

Meine Meinung:

Ich fand es sehr interessant, hinter die Fassaden der Sportler schauen zu können. Erstaunlich vor allem dadurch, dass die Geschichte gar nicht so abwegig ist. Wer selbst Sportler ist oder sich für die Dopinggeschichten und Skandale im Sport interessiert, wird dieses Buch richtig mögen. Es ist aber auch gut zu lesen, für solche die sich wenig dafür interessieren, da die Geschichte selbst einen spannenden Verlauf hat und sehr logisch aufgebaut ist.

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Rezension zu "Xenesis" von Beat Glogger

Rezension zu "Xenesis" von Beat Glogger
Sonnenwindvor 6 Jahren

Zwei Babys sterben an einer Art epileptischem Anfall, andere zeigen dieselben Symptome. Eine engagierte Ärztin versucht herauszufinden, woran die Kinder erkrankt sind, läuft aber überall vor die Wand. Am Ende wird sie vom Dienst suspendiert. Ein Reporter wittert einen Reißer und arbeitet mit ihr zusammen. Was sie herausfinden, ist erschreckend.

"Xenesis" liest sich über weite Strecken sehr realistisch. Das liegt daran, daß die hier erzählte Geschichte schon heute möglich wäre. Die moderne Wissenschaft - hier die Medizin - kann vieles erschaffen, was sie nicht vollständig versteht und was in der Folge viele potentielle Gefahren in sich birgt. Für wissenschaftsinteressierte Leser liest sich Xenesis hochspannend und bietet einiges an Informationen zu Gentechnik und verwandten Gebieten.

Wer Spaß daran hat, sein Wissen bezüglich Viren und Genetik zu erweitern, wird den Roman genießen. Die Informationen werden in eine spannende Rahmenhandlung eingebunden, und Handlung und Informationen wechseln sich auf anregende Weise ab. An die schweizer Sichtweise muß man sich erst gewöhnen. Gleich auf den ersten paar Seiten wäscht sich zweimal jemand in einem Lavabo und auch ansonsten wirkt die Schweiz überrepräsentiert. Aber es lohnt sich, daran vorbeizukommen.

Beat ist der schweizer Kampf für die Erinnerung an die Tatsache, daß die alten Römer das Glück nicht nur den Frauen vorbehalten haben. Es gab sowohl Beatus als auch Beata. Die Schweizer haben Beatus zu Beat verkürzt - was nichts mit Musik zu tun hat und in aller Regel in Deutschland zu Verwirrung führt. Es fehlt kein E ;-).

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Rezension zu "Xenesis" von Beat Glogger

Rezension zu "Xenesis" von Beat Glogger
Pichivor 7 Jahren

Das Cover ist meiner Meinung nach zwar außergewöhnlich, aber für mich nicht gerade ansprechend gewählt. Der Titel erscheint merkwürdig, passt aber sehr gut zur Story. Der Klappentext klingt mysteriös und verspricht eine Menge Spannung.

In dem Roman Xenesis verfolgt der Leser mehrere Handlungsstränge aus den perspektiven verschiedener Protagonisten. Wie die ganzen Storys zusammenhängen, erfährt man mit und mit. Die Informationen kann man wie ein Puzzle zur Lösung zusammensetzen, um herauszufinden was genau los ist. Der Schreibstil ist relativ einfach gehalten, so dass sich das Buch flüssig lesen lässt. Viele medizinische Fachbergriffe werden zwar gut erklärt, aber erschweren das Lesen teilweise.

Die Story an sich ist interessant, wobei allerdings am Anfang der Story nicht wirklich Spannung aufgebaut wird. Jedoch liest man gerne weiter, um herauszufinden was genau vor sich geht. Die medizinischen Aspekte werden gut erklärt und klingen einleuchtend, ob jedoch alles seine Richtigkeit hat, kann ich natürlich nicht sagen. Es scheint jedenfalls gut recherchiert zu sein. Es wird später im Buch aber noch um einiges spannender.

Charaktere kommen viele vor, jedoch lernt man kaum jemanden richtig kennen. Zu oberflächlich bleiben die Charaktere und könnten meiner Meinung nach noch detailvoller beschrieben werden. Generell wird im Buch wenig Wert auf Liebe zum Detail gelegt zumindest für meinen Geschmack. Nur ein paar Charaktere kann man sich gut vorstellen, da die Handlungsstränge hauptsächlich von ihrem Leben handeln und so kann man diese Charaktere was besser kennenlernen.

Die verschiedenen Handlungsstränge sind gut gemacht. Sie lassen das Buch interessanter werden und man kann allen Strängen ohne Probleme folgen. Oft möchte man jedoch mehr von der Person erfahren, da hört der Abschnitt auch wieder auf und ein neuer Handlungsstrang beginnt bzw. wird fortgeführt.

Zum Ende hin wird die Story immer verrückter, aber dadurch auch in gewisser Weise interessanter. Ein Protagonist scheint regelrecht verrückt zu werden, was einen richtig fesselt.

Fazit: Für meinen Geschmack hätte das Buch am Anfang viel spannender sein können. Die Story plätschert teilweise nur so dahin. Charaktere und Umgebungen werden oft nur oberflächlich beschrieben.

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