Der Tod des Seneca

von Beat Schönegg 
1,0 Sterne bei1 Bewertungen
Der Tod des Seneca
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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783150104866
Sprache:
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:167 Seiten
Verlag:Reclam, Ditzingen

Rezensionen und Bewertungen

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    Liebes_Buchvor 5 Jahren
    Weniger deutlich wäre schön gewesen

    Zwischen Kunst und Kotze. Das ist in diesem Jahr das 1. Mal, dass ich ein Buch abbreche. Beat Schönegg hat Philosophie studiert und seine Dissertation über Seneca verfasst. Ich wurde auf das Buch aufmerksam wegen des bunten Covers. Und dann dachte ich, ein Buch, das in der Antike spielt, zu lesen, wäre ja sicher gut. Ich finde, dass Beat Schönegg virtuos schreibt. Mir gefällt seine schlichte aber künstlerische Sprache. Einige originelle Szenen haben meine Fantasie angeregt und wirkten sehr theaterhaft. Ich mag sowas und finde es für die Antike passend. Den Philosophen bei ihrem Leben im damaligen Literaturzirkus über die Schulter zu blicken, fasziniert. Bloss will ich nicht ALLES sehen. Nachdem ich noch ein gesamtes Kapitel über Senecas Pxxx überlebt habe, habe ich nach einer Folterszene das Handtuch geworfen. Was nützt einem die talentierteste Schreibkunst, wenn einem übel wird?! Schönegg schildert den eitlen Popzirkus der Antike, die Willkür der Kaiser und die Ruhmsucht der Philosophen so gnadenlos, dass es Brechreiz auslöst. Ich habe im Internet gelesen, das Buch wäre ein Flop gewesen. Das kann ich verstehen. Obwohl es auch ein bisschen schade um Schöneggs Talent ist. Aber mit Sex und Gewalt kann man nicht nur alles verkaufen, sondern offenbar auch sein Publikum abstossen. Klar wird: die Philosophen haben den Sinn des Lebens auch nicht ergründet, sondern das geschrieben, was der Kaiser hören wollte- einfach, um zu überleben. Das allerdings im Vollrausch.

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