Beate Fricke Ecce fides

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Inhaltsangabe zu „Ecce fides“ von Beate Fricke

Götzenbild oder Skulptur? Seit dem neunten Jahrhundert voll-zieht sich ein grundlegender Wandel in der abendländischen Bildkultur: Monumentale Skulptu-ren erfahren – anders als in By-zanz – ein Wiederaufleben in der europäischen Kunst. Die wohl älteste erhaltene christ-liche Statue des Mittelalters ist die heilige Fides von Conques, die die ambivalente Haltung gegenüber Bildern exemplarisch verdeutlicht. Am Beispiel dieser Statue rekonstruiert Beate Fricke die Kontexte der Entwicklung eines westlichen Bildverständnis-ses, von der Genealogie von Skulptur bis zum Blickwechsel und Gabentausch mit Bildern im Kult. Die heilige Fides gleicht mehr einem heidnischen Idol oder einem antiken Herrscher als einer jungen frühchristlichen Heiligen. Ihr Bild, ihre Wunderberichte sind zusammen mit Konzilsakten, Chroniken und Heiligenviten die Zeugen einer Vorgeschichte von Aisthesis: von Wahrnehmung und Wirklichkeit im Mittelalter.

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