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LEXI

vor 2 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen.

Der Verlag SCM Hänssler stellt 5 Exemplare des Buches „Was die Seele bewegt, bewegt auch den Körper“ von Beate M. Weingardt zur Verfügung.

Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde!

Wie hängen seelische Belastungen und körperliche Probleme zusammen? Oder natürlich auch positive Einflüsse auf die Seele und körper- liche Gesundheit! Bestsellerautorin Dr. Beate M. Weingardt befasst sich auf der Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse mit dem Thema Psychosomatik – allgemein ver- ständlich und bezogen auf Alltagserfahrungen. Dabei hat sie immer auch die biblischen Aussagen im Blick und beleuchtet die Bedeutung des Glaubens für die körperliche Gesundheit und persönliche Wider-standsfähigkeit. Im zweiten Teil ihres Buches nimmt die Autorin vor allem die Zusammen- hänge zwischen Stress und Erkrankung in den Blick, um ganz praktisch zu helfen, bewusster und damit auch gesünder zu leben.

Leseprobe: http://www.scm-haenssler.de/fileadmin/mediafiles/scm_shopproduct/PDF/226640000_Leseprobe.pdf

Falls ihr eines der fünf Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 9.4.2015, 24 Uhr hier im Thread und erzählt, inwiefern ihr schon einmal Zusammenhänge zwischen seelischem und körperlichem Zustand bei euch erkennen durftet bzw. wie sich das äußerte“.

Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:


Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von 4 Wochen zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.

Bewerber mit privatem Profil sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.

Die Gewinner werden in der LR bekanntgegeben, es erfolgt keine Benachrichtigung per PN. Erfolgt innerhalb von 48 Stunden keine selbständige Übermittlung der Versandadresse per PN, wird neu ausgelost.
Fehlende Adressen werden nicht per PN eingefordert.

Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt. In diesem Buch spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.

Autor: Beate M. Weingardt
Buch: Was die Seele bewegt, bewegt auch den Körper

thoresan

vor 2 Jahren

Auf dieses Buch möchte ich mich sehr gerne bewerben. Ich muss selbst immer wieder die Erfahrung machen, dass sich seelischer Stress durch körperliche Symptome bemerkbar macht. Zu dem Thema habe ich auch genügend beizusteuern. Mit einer nicht so schönen Kindheit, die sehr prägend war. Bei mir äußert sich psychischer Stress meist in Rückenschmerzen. Das schlimmste was ich dabei bisher erleben musste, war ein Streit den ich mit meiner Mutter hatte. Sie spielt in der Vergangenheit eine sehr wichtige Rolle. Nach diesem einen Erlebnis war es so, dass wir im Streit auseinander gegangen sind, tags drauf konnte ich nicht mehr aufstehen. Diagnose: Bandscheibenvorfall. 8 Wochen war ich aus dem Leben ausgeschlossen, konnte mich kaum bewegen, habe Hilfe gebraucht bei den einfachsten Dingen, hatte eine Haushaltshilfe, konnte mein Kind nicht versorgen...

Ich habe mich dann sehr mit dem Themy Psychologie auseinander gesetzt und konnte mir einiges an gutem Wissen aneignen. Es ist wichtig auf sich zu achten und Grenzen zu setzen, Grenzen anderen gegenüber aber auch sich selbst gegenüber. Jeder von uns verfügt über eine innere Stimme, aber oftmals ignorieren wir diese. Es ist wichtig zu lernen, diese wahrzunehmen und auf sie zu hören, sich zu achten. Seitdem habe ich keine Schwierigkeiten mehr mit dem Rücken. Dennoch merke ich oft, wie sich seelischer Stress im Körper bemerkbar macht, durch ein schwaches Immunsystem usw. Da es in dem Bereich immer etwas zu lernen gibt und jede neue Erfahrung eine Bereicherung ist würde ich mich freuen wenn ich mitlesen darf.

Postbote

vor 2 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Dieses Buch spricht mich an.
Aufgrund einer persöhnlichen Krise vor Jahren habe ich mich mich über das Thema des Buches, zu der damaligen Zeit, ausführlich informiert, habe es auch angewendet, und stellte rege Gesundung fest.
Da die Jahre vergangen sind und die Forschung und Entwicklung sich neu entwickelt hat, würde ich dies hier in diesem Buch erfahren können. Ob meine alten Anwendungen, die ich heute noch betätige, aktuell sind oder ich würde evtl. einiges neues erfahren dürfen und dies auf mich wirken lassen können.
So hüpfe ich in den Lostopf.

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Arwen10

vor 2 Jahren

Seite 189 - Ende
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thoresan schreibt:
In diesem Leseabschnitt erfährt der Leser, was stark und belastbar macht. Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen, Hoffnung, Dankbarkeit, Humor, Verbundenheit mit Menschen, Soziales Engagement, Kommunikation. Sehr interessant, aber nicht unbedingt neu. Motivierend finde ich, dass man sich regelmäßig neuen Herausforderungen stellen sollte. Das es nicht gut tun, sich was Stress angeht zu schonen. Zu überfordert tut natürlich auch nicht gut. Man sollte die goldene Mitte finden, eine Waage aus Stress und Entspannung. Wenn man seinen Körper gänzlich von Stress fernhält, ist der Körper nicht in der Lage zu lernen, damit umzugehen. Wie bei allen Dingen im Leben. Was mir neu ist, sind die Omega-3-Fettsäuren. Das sie gut für den Körper sind war mir schon bewusst, dass sie aber sogar helfen können den Körper belastbarer zu machen und besser mit Stress umgehen zu können ist mir neu. Der letzte Teil widmet sich der Beteutung des Glaubens. Bei diesem Teil habe ich mich sehr schwer getan. Ich bin überzeugt davon, dass Glauben und Zusammenhalt zwischen Gleichgesinnten helfen kann, besser stressige Zeiten zu überstehen. Jemand, der Halt und Kraft findet in seinem Glauben, hat die Gelassenheit anders an Dinge ran zu gehen, lockerer, offener, entspannter. Das einem die Gemeinschaft hilft ist aber das, war mir Schwierigkeiten bereitet. Vielleicht habe ich einfach bisher die falschene Menschen kennengelernt. Wenn ich mir hier z.b. den Ort ansehe in dem wir leben... Eine sehr religiöse Gemeinschaft. Die Menschen gehen oft in die Kirche, ziehen sich zum Gottesdienst ihr Sonntagsoutfit an. Nach Außen ist immer alles perfekt. Aber wirklich alles. Die Häuser sind groß, die Inneneinrichtung nobel, die Familie trägt nur Markenkleidung, der Garten ähnelt mehr einem Abenteuerspielplatz als einem Garten und macht jedem öffentlichen Spielplatz Konkurrenz. Ich war auch schon in einigen Messen. Dort wird dann gepredigt, liebe deinen nächsten..... aber das wird eben nur gesagt. Gelebt wird etwas anderes. Gelebt wird der Glaube an materielle Dinge, daran, dass man nur etwas wert ist wenn man höher, größer, schneller ist als andere. Das macht mich traurig. Kinder die nicht in die Kirche gehen und die diese Art von Glauben vertreten werden gemobbt. Eltern von Kindern die in die Kirche gehen verbieten ihren Kindern den KOntakt zu denen, die nicht in die Kirche gehen. Das ist hier leider Tagesordnung :( Aber gut, vermutlich verstecken sich diejenigen einfach nur hinter einer falschen Fassade. Ich finde es nur schade. Denn eigentlich könnte man ja wirklihc zusammenhalten und füreinander da sein. Was aber leider nicht der Fall ist. Und leider ist es auch nicht das erste Mal, dass ich erleben muss, das Menschen, die in dir Kirche gehen sich als etwas ausgeben was sie aber nicht wirklich leben. Daher war der letzte Teil für mich zwar interessant zu lesen, leider aber sehr realitätsfern. ABer es beruht auf meinen bisher gemachten Erfahrungen. Wer ehrlich glaubt und von diesem Glauben überzeugt ist, dem sind materielle Dinge hoffentlich nicth so wichtig und derjenige wird es wohl auch ernst meinen mit Freundschaft und Hilfe.....

Da bringst du ein Beispiel wie es wirklich nicht sein sollte. Das ist übrigens etwas, dass auch zeigt, dass diese Menschen nicht richtig glauben. In die Kirche gehen und die ganz Äußerlichkeiten bedeuten nichts. Wichtig ist allein Gott und wer wirklich glaubt, verhält sich nicht so. Natürlich haben wir alle Fehler, auch die die glauben. Gerade dann erkennt man seine Fehler und begegnet dem Nächsten ganz anders. Das Beispiel vor Ort, darfst du nicht auf alle Gläubigen beziehen. Das es so traurig vielerorts aussieht, ist leider Tatsache.

Postbote

vor 2 Jahren

Seite 189 - Ende
@Arwen10

Materielles hat absolut nichts mit Glaube zu tun.
Und sieht man denn die Fehler der anderen besser als seine eigenen? Da muss man aufpassen das man sich selbst nicht verliert. Ich persöhnlich bin mir schon wichtig und mein Glaube hilft mir dabei.

thoresan

vor 2 Jahren

Seite 189 - Ende
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@Arwen10

Du hast natürlich Recht, das man nicht verallgemeinern darf. Leider ist das aber kein Einzelfall :( Ich hab das schon oft so erlebt, nicht nur in der Gegend in der wir nun leben. Wobei es hier wirklich sehr extrem ist. Ich wurde sogar schon von den Erzieherinnen im Kiga meiner Tochter regelrecht auflaufen gelassen. In der Schwangerschaft trug ich schwarze Umstandshose und hatte die Jacke von unserem Motorradclub an, ebenfalls schwarz. Ich wurde dann mitleidig angesehen und gefragt ob jemand gestorben sein. Ähm, nein. Ja was denn dann sei. Ich: Öhm, nichts - warum ? Ja ob ich denn auf ein Heavy Metal Konzert gehen würde. Woraufhin ich verneint habe. Aber ich mag Heavy Metal ja, das definitiv ;) Ich wurde darüber aufgeklärt, dass man hier keine schwarze Kleidung trägt, außer man trauert. Und Heavy Metal ist gotteslästerlich, sowas hört man hier nicht. Nunja, ich habe der KigaLeitung ein paar Takte dazu gesagt. Das ich es unmöglich finde, grade von ihr so etwas zu hören. Denn als Leitung sollte sie Vorbild sein für Tolleranz, Pustekuchen.

Aber ich denke eben auch, dass man in dem Fall nicht von "echtem" Glauben reden kann. Echter Glaube kann einem sicherlich Halt und Kraft geben. Es deckt sich nur leider nicht mit meinen persönlichen Erfahrungen.

Uhu1

vor 2 Jahren

Seite 91 - 188

Das spannenste Kapitel in diesem Teil des Buches fand ich 7.2 "Körperschmerz - Seelenschmerz". Ich habe festgestellt, dass das, was ich mir erst unter diesem Buch vorgestellt habe, wohl eher im erwähnten Buch von Hildegund Heinl zu finden ist. In diesem Kapitel werden ihre Erkenntnisse kurz zusammen gefasst. Das finde ich hochspannend, welche seelischen Probleme sich oft auf welche Körperteile niederschlagen. Auch die therapeutischen Ansätze dieser Psychotherapeutin sind interessant und lehrreich. Gerne hätte ich noch mehr zu diesem Thema erfahren. Aber dazu muss ich eben wohl eher das Buch von Heinl lesen...
In den anderen Kapiteln geht es mehr darum, was Stress ist, wie er funktioniert und wie Überbelastungen reduziert werden können. Der Exkurs zur Achtsamkeit finde ich wertvoll und bietet praktische, sofort anwendbare Hilfe, um Stress abzubauen.

Uhu1

vor 2 Jahren

Seite 189 - Ende

Nun bin auch ich durch mit dem Buch. Meine Rezension folgt in den nächsten Tagen.

In diesem letzten Teil des Buches geht es vorallem um Resilienz - um das, was Menschen stark und belastbar macht. Das finde ich sehr ein wichtiges Thema. Ich finde es wichtig zu erkennen, dass wir selber auch ein gewisses Stück Einfluss darauf haben, ob uns belastende Situationen zu Boden werfen oder vielleicht nur vorübergehend knicken. In den guten Tagen können wir uns ein gesundes "Polster" anschaffen in Form von Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, Hoffnung, Dankbarkeit, Humor, Beziehungsnetz und Rückhalt im Glauben. Das gibt in schweren Situationen enorm Halt und Kraft.

@thoresan: Das tut mir leid, dass Gemeinschaft unter Glaubenden für dich so negativ behaftet ist und du bisher mehr Scheinheiligkeit als Echtheit feststellen konntest. Von mir kann ich sagen, dass ich das anders erlebe. Klar, negative Beispiele gibt es immer. Aber ich erlebe und beobachte schon sehr viel Zusammenhalt unter Gleichgesinnten im Glauben, erlebe echte Nächstenliebe und echtes Interesse an mir als Person. Der Glauben und eine solche tragfähige Gemeinschaft erlebe ich als eine grosse Kraftquelle. Aber überall sind es nur Menschen, die mit Stärken und Schwächen unterwegs sind...

Fürs Leben finde ich wichtig, was in diesem letzten Teil des Buches steht. Doch viel Neues habe ich nicht entdeckt. Es hat mich jetzt auch nicht so wirklich gepackt. Doch ich habe trotzdem etwas mitgenommen. Es sind mehr kleine Abschnitte, die mich zum Nachdenken gebracht haben.Wie z.B. der Ausschnitt aus der Geschichte des Kleinen Prinzen. Das war ein guter Denkanstoss dazu, wie Vertrautheit in Beziehungen entsteht. "Jeden Tag wirst du dich ein bisschen näher setzen können..."

Uhu1

vor 2 Jahren

Fazit / Rezension

Das war nun meine erste Leserunde... Ich fand es spannend. Vielen Dank für das Buch!

Hier nun meine Rezension (auch eingestellt bei Bibelpanorma.ch):

http://www.lovelybooks.de/autor/Beate-M.-Weingardt/Was-die-Seele-bewegt-bewegt-auch-den-K%C3%B6rper-1148493948-w/rezension/1158044200/

Arwen10

vor 2 Jahren

Fazit / Rezension
@Uhu1

Deine erste Leserunde ? Danke für deine vorbildliche Teilnahme und auch allen anderen Teilnehmern für Ihre Mitarbeit und Rezensionen.

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