Beate Maly Die Donauprinzessin und die Toten von Wien

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Inhaltsangabe zu „Die Donauprinzessin und die Toten von Wien“ von Beate Maly

Wien, 1531: Die türkische Belagerung ist vorüber, und doch kommt die Stadt nicht zur Ruhe. Der Mathematiker Sebastian Grün wird beauftragt, eine Reihe rätselhafter Todesfälle aufzuklären, tatkräftig unterstützt von seiner Freundin, der Winzertochter Fanny Roth. Alle Morde weisen auf Verbindungen zu den osmanischen Belagerern hin und versetzen die Bürger Wiens in Angst und Schrecken. Doch welche Rolle spielt die mysteriöse Schatulle, die das erste Mordopfer ausgegraben hat und die jetzt verschwunden ist? Mit jeder neuen Leiche wird die Panik der Wiener größer ...

Mitreißende Mischung aus packendem Krimi, berührender Liebesgeschichte und authentischem Historienroman.

— ConnyKathsBooks

Ein sehr spannender historischer Schmöker mit sympathischen Protagonisten und viel Zeitkolorit

— Klusi

Eine spannende Geschichte, nette Nebenschauplätze mit liebenswerten Charakteren und ein begeisternder Schreibstil.

— Katzenauge

Wunderbar kurzweilig, abwechslungsreich und mit tollen, schlüssigen Überraschungen versehen, kann ich nichts anderes als 5 Sterne vergeben!

— tinstamp

Sehr schöner historischer Roman

— Vampir989

Schöne Geschichte in historischem Kostüm.

— Ladybella911

spannend bis zuletzt

— Susimueller

Ein toller historischer Lesespaß

— ChattysBuecherblog

Das Buch ist ein Garant für einige gemütliche Lesestunden.

— Lesewunder

Toller historischer Krimi, hat mich von Anfang bis Ende sehr gut unterhalten: spannend, humorvoll und schreit nach einer Fortsetzung.

— hasirasi2

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    Die Donauprinzessin und die Toten von Wien

    ConnyKathsBooks

    06. April 2017 um 17:34

    "Seine Stimme erstickte, es war nur noch ein Röcheln und dann ein Gurgeln zu hören. Die Schnur war dünn, aber messerscharf wie eine feine Klinge. " (S. 71)Wien, 1531/32: Zwei Jahre nach der Türkenbelagerung kommt Wien immer noch nicht zur Ruhe. Rätselhafte Morde erschüttern die Stadt und versetzen die Bevölkerung in Aufruhr. Erneut wird Bauingenieur Sebastian Grün beauftragt, die Todesfälle zu untersuchen und kommt dabei einem mysteriösen Kästchen auf die Spur. Doch auch privat steht Sebastian vor einer großen Herausforderung und muss betreffs seiner Beziehung zu Winzertochter Fanny Roth eine wichtige Entscheidung treffen. "Die Donauprinzessin und die Toten von Wien" ist bereits der zweite Band rund um Donauprinzessin Fanny Roth und Mathematiker Sebastian. Der Vorgänger hatte mir gut gefallen und so freute ich mich schon auf eine weitere Geschichte mit dem sympathischen Duo. Diesmal wird es sogar noch viel spannender, denn in Wien passieren schreckliche Dinge. Eine brutale Mordserie hält die Stadt in Atem und trotz intensiver Ermittlungen gibt es kaum Anhaltspunkte. Außer einer rätselhaften Schatulle, die alle Opfer miteinander verbindet und deren Inhalt offenbar gleich mehrere Parteien brennend interessiert. Katholiken, Protestanten oder Osmanen, wer steckt hier dahinter? Dazu geht es auch im privaten Leben rund. Nicht nur der Gesundheitszustand von Fannys Vater verschlechtert sich rapide, auch Fanny selbst kommt immer mehr in Bedrängnis. Seit einem Jahr wartet sie schon auf Sebastians Heiratsantrag, doch dieser hat Angst und vergräbt sich lieber im Bau seiner Flugmaschine. Aber dann spitzen sich die Ereignisse zu und Sebastian muss endlich Farbe bekennen. Gibt es doch noch ein Happy End für das Paar oder ist es vielleicht schon zu spät? Besonders mit Fanny habe ich hier mitgelitten und mitgefiebert, denn als Frau darf sie zu ihrer Zeit keine eigenen Entscheidungen treffen und muss sich dem Willen der Männer beugen. Doch Fanny kämpft mutig für mehr Anerkennung und ihre Träume als Winzerin.Das Ganze ist wunderbar geschrieben und liest sich in einem Rutsch. Selbst die Nebenfiguren sind sehr liebevoll gezeichnet, wie beispielsweise Sebastians Schwester Margarethe, die hier einen ganz besonderen Glücksmoment erlebt. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, denn Sebastian erhält unfreiwillig einen neuen tierischen Mitbewohner. Bis zum Schluss habe ich nicht geahnt, wie alles zusammenhängt und es wird sogar noch so dramatisch, dass mir fast der Atem stockte. Ein netter Epilog rundet die Geschichte dann gelungen ab.Insgesamt kann ich daher "Die Donauprinzessin und die Toten von Wien" sehr empfehlen. Eine perfekte und mitreißende Mischung aus packendem Krimi, berührender Liebesgeschichte und authentischem Historienroman mit viel Lokalkolorit, die mich rundum begeistert und bestens unterhalten hat. Ich würde mich freuen, wenn Fanny und Sebastian gemeinsam noch weitere Abenteuer erleben. 5 Sterne von mir.

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  • Die Donauprinzessin und die Toten von Wien

    Die Donauprinzessin und die Toten von Wien

    Klusi

    23. February 2017 um 23:22

    Der Roman spielt in Wien im Jahr 1531. Seit der Belagerung der Stadt durch die Türken sind zwei Jahre vergangen. Das Leben geht seinen normalen Gang, aber in den Außenbezirken sind die tragischen Verluste und die Zerstörung aus der Belagerungszeit Zeit noch sichtbar. Eines Tages wird ein Toter gefunden, vom Pfeil einer Armbrust niedergestreckt. Der Mann war auf der Suche nach einer alten Schatulle, die er gerade ausgraben wollte, als ihn der Pfeil tötete. Dies ist nur der Anfang, denn es folgen weitere Todesfälle, denen eindeutig ein Mord zugrunde liegt. Der Mathematiker Sebastian Grün, der als Bauingenieur für die Stadt arbeitet, wird mit der Aufklärung der Verbrechen beauftragt. Darin hat er bereits Erfahrung, wie man im Lauf der Geschichte erfährt, denn bereits ein Jahr zuvor war er auf Mördersuche, unter Mithilfe seiner geliebten Fanny, der Winzertochter vom Nussberg. Aber trotz aller Zuneigung wartet Fanny vergeblich auf einen Heiratsantrag. Die junge Witwe wohnt wieder auf dem Gut ihres Vaters und keltert ihren eigenen Wein, was ihr als Frau eigentlich gar nicht offiziell erlaubt wäre. Gerade jetzt würde sie Sebastian besonders brauchen, denn ihr Vater beabsichtigt, sie wieder zu verheiraten und hat auch schon einen geeigneten Mann für sie ausgesucht. Mit dieser Ehe möchte der Winzer vermeiden, dass seine Weinberge in falsche Hände kommen, falls ihm etwas zustoßen sollte. Fanny muss mit ansehen, wie ohne ihr Einverständnis einfach über ihr Schicksal entschieden wird, aber sie weiß auch, dass etwas geschehen muss, denn ihrem Vater geht es gesundheitlich immer schlechter. Sebastian ist im Auftrag des Bürgermeisters unterwegs und soll die Morde klären. Dabei ahnt er nicht, dass er Fanny für immer zu verlieren droht. Dies ist bereits der zweite Band um die Donauprinzessin. Den ersten Teil kenne ich leider noch nicht, aber ich hatte trotzdem keinerlei Probleme, in die Handlung hinein zu finden, und alles, was man aus dem ersten Band wissen muss, wird in kleinen Rückblicken geschickt in die Handlung eingebunden. Nun gibt es erneut mysteriöse Todesfälle in der Stadt. Je mehr man über Sebastian Grüns Recherchen erfährt, umso deutlicher werden die Zusammenhänge, und umso fesselnder entwickelt sich die Geschichte. Bis zuletzt gelingt es der Autorin, überraschende Wendungen in den Roman einzufügen und die Spannung auf einem hohen Level zu halten. Dabei bewegt sich die fiktive Handlung sehr nah an der Realität und wirkt dadurch sehr authentisch. Man erfährt so einiges über die politische Situation Wiens zu dieser Zeit, und auch der damalige Bürgermeister tritt mehrfach in Aktion. Fanny ist eine sehr sympathische junge Frau, die ihre Arbeit auf dem Nussberg liebt und eigenverantwortlich einen Wein bester Qualität keltert. An ihrem Beispiel wird die Situation der Frauen im Mittelalter sehr deutlich dargelegt. Würde ihr Vater sterben und sie wäre noch unverheiratet, würden die Weinberge nicht in ihrem Besitzt bleiben, sondern an die Stadt fallen. Was wir heutzutage als ungerecht empfinden, war damals Gesetz und allgemein üblich. Bei all ihrem eigenen Kummer hat die junge Frau aber auch ein Herz für die Armen und hilft wo sie kann. Die Ursache für Sebastians Zögern, sich seiner Fanny zu erklären, wird ebenfalls gut und verständlich dargestellt. Seine Beweggründe kann ich durchaus nachvollziehen, wenn ich ihm auch gerne ab und zu mal einen Schubs in die richtige Richtung gegeben hätte, weil man das Elend kaum mit ansehen konnte, wie er Fanny in ihr Unglück rennen lässt. Der Schreibstil der Geschichte ist sehr gefällig, wie ich das schon von früheren Romanen der Autorin kenne und schätze. Beate Maly gelingt es, ihre Charaktere so lebendig zu beschreiben, dass sie einem sehr nahe kommen. Da spricht auch so mancher, wie ihm der Schnabel gewachsen ist, und man kann dies schriftlich bestens nachvollziehen, wie beispielsweise beim Glocken- und Kanonengießer Gregor Löffler, der (hier schwarz auf weiß festgehalten) ausgeprägten Dialekt spricht. Alles in allem ist dies ein historischer Krimi vom Allerfeinsten, und ich hoffe, dass es noch mehr Bände geben wird und es die Autorin nicht bei den beiden bisher erschienenen belässt. Gerne würde ich Fanny und Sebastian auch noch weiter durchs Leben begleiten, denn langweilig wird es in ihrem Umfeld garantiert nicht.

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  • Wunderbarer und kurzweiliger historischer Roman

    Die Donauprinzessin und die Toten von Wien

    Katzenauge

    04. February 2017 um 16:15

    Der Autorin Beate Maly ist mit ihrem historischen Roman „Die Donauprinzessin und die Toten von Wien“ ein sehr unterhaltsames und ansprechendes Buch gelungen. Vor diesem Buch war mir die Autorin noch unbekannt. Beate Maly versteht es den Leser mit ihrem geschliffenen und bildhaften Schreibstil von der ersten Seite an vollständig in die Buchatmosphäre eintauchen zu lassen. Durch ihre anschauliche Erzählweise wird das Buch „lebendig“, man wandelt mit den Protagonisten durch die Gassen Wiens, riecht, schmeckt und fühlt geradezu die beschriebene Umgebung. Die Atmosphäre erzeugt ein Wohlgefühl beim Leser, Sebastians kleines Haus beispielsweise, oder der Kachelofen in Fannys Stube strahlen einfach Behaglichkeit aus. Die Protagonisten sind liebevoll gezeichnet und erwecken sogleich Sympathie. Auch Nebencharaktere, wie etwa der kleine Hund Herkules, der Botenjunge u.v.a. lassen das Buch so „lebendig“ wirken, sie haben nur kleine Rollen inne, füllen diese aber liebevoll aus und schleichen sich so ins Herz des Lesers. Das Buch liest sich extrem kurzweilig, Beate Maly verliert nie den roten Faden, und langweilt den Leser auch nicht mit zähen Nebendetails, oder uninteressanten Seitenfüllern. Eine spannende Geschichte, nette Nebenschauplätze mit liebeswerten Charakteren und ein begeisternder Schreibstil, dafür vergebe ich sehr gerne 5 volle Sternchen. Fazit: Dieser Roman hat mir ausnehmend gut gefallen. Der Schreibstil trifft zu Hundertprozent meinen Lesegeschmack. Ich war richtig enttäuscht als ich am Schluss angelangt bin, denn ich hätte noch ewig so weiterlesen können. Dieses war mein erstes Buch der Autorin, wird mit Sicherheit aber nicht mein letztes gewesen sein. Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen, dies nimmt keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung.

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  • Für Historienfans und die es noch werden wollen!

    Die Donauprinzessin und die Toten von Wien

    tinstamp

    30. January 2017 um 15:45

    Nach dem ersten Band "Die Donauprinzessin"*) freute ich mich schon auf die Fortsetzung rund um die Winzerin und junge Witwe Fanny Roth und dem Mathematiker Sebastian Grün. 1531. Nach der Belagerung von Wien durch die Türken sehnen sich die Bürger der Stadt nach Frieden. Doch der Mord an einem Osmanen mitten auf dem Feld am Rande der Stadt, lässt die Bewohner nicht zur Ruhe kommen. Als bald darauf ein weiterer Toter gefunden wird, setzt Bürgermeister Treu auf die Hilfe des Bauingenieurs Sebastian Grün, der schon einmal einen Mord aufgeklärt hat. Doch so ohne Ansätze und Zeugen ist es für ihn nicht wirklich einfach den Täter zu finden. Einzig der Hinweis auf eine vergrabene Schatulle soll ihn auf die Spur des Mörders führen. Aber auch Fanny bereitet ihm Sorgen, die auf eine Heirat drängt. Ihr Vater hat sich nämlich in den Kopf gesetzt, dass sie lange genug Witwe gewesen ist und hat natürlich schon einen geeigneten Kandidaten in petto: Peter Geiger, seinesgleichen Weinbauer und bekannt für seine Gewalttätigkeiten an seiner ersten Frau. Fanny ist entsetzt, doch ihr Vater, der immer mehr die Anzeichen einer Demenz hat, lässt sich nicht von seinem Plan abbringen.... Ich fand es erfrischend wieder mit Fanny und Sebastian auf Mörderjagd zu gehen und sie durch das historische Wien zu begleiten, das sich nach der Türkenbelagerung nach Frieden sehnt. Dabei wird die Stadt und die Umgebung wieder wunderbar bildhaft beschrieben. Genauso erkennt man die wachsende Unruhe der Einwohner, die mit jedem weiteren Toten argwöhnischer werden und beginnen sich gegenseitig zu verdächtigen. Die Charaktere sind wunderbar lebendig. Dabei hat die Autorin auch historisch belegte Personen, wie den damaligen Wiener Bürgermeister Wolfgang Treu und den Tiroler Glockengießer Gregor Löffler, mit in die fiktive Handlung miteinbezogen. Neben den unterschiedlichen Gesellschaftsschichten zeigt Beate Maly auch die Stellung der Frau in der damaligen Zeit auf. Fanny darf zwar Wein keltern, aber nicht unter ihrem Namen verkaufen. Ebenso hat sie keine Chance gegen den Willen ihres Vaters zu heiraten, obwohl sie bereits Witwe ist und somit mehr Freiheiten hat, als eine noch unverheiratete Frau. Für mich ein perfekter Roman für Leser, die gerne einmal in das Genre des historischen Romanes hineinschnuppern möchten. Das Buch liest sich sehr gut und flüssig und hat auch Spannung zu bieten. Durch den leichten und kurzweiligen Schreibstil ist die Geschichte gut zu verstehen und die knapp 400 Seiten sind ebenfalls von durchschnittlicher Länge. Schreibstil: Ich habe schon einige historische Romane und Krimis der Autorin gelesen und finde ihren Schreibstil immer wieder fesselnd und wunderbar kurzweilig. "Die Donauprinzessin und die Toten von Wien" ist außerdem sehr spannend und abwechslungsreich erzählt. Wie immer hat die Autorin großartig recherchiert und der Bezug zum historischen Wien wurde sehr bildhaft und atmosphärisch umgesetzt. Fazit: An diesem zweiten Band rund um die Winzerin Fanny und ihren Freund Sebastian Grün ist wirklich NICHTS auszusetzen! Wunderbar kurzweilig, abwechslungsreich und mit einigen tollen und schlüssigen Überraschungen versehen, kann ich nichts anderes als volle fünf Sterne vergeben! Für Historienfans und solche, die es noch werden wollen! Meine Leseempfehlung!

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  • Leserunde zu "Die Donauprinzessin und die Toten von Wien" von Beate Maly

    Die Donauprinzessin und die Toten von Wien

    BeateMaly

    Liebe Leserinnen und Leser,bevor das Jahr zu Ende geht, möchte ich euch zu einer weiteren Leserunde einladen. "Die Donauprinzessin und die Toten von Wien" ist die Fortsetzung des Romans "Die Donauprinzessin". Wieder geht es nach Wien, ins Jahr 1531, wo der Mathematiker Sebastian Grün damit beauftragt wird, eine Reihe rätselhafter Morde aufzuklären. Die Winzerin Fanny Roth wird ihn dabei tatkräftig unterstützen. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, welche Rolle, eine mysteriöse Schatulle in den Mordfällen spielt.Zuvor aber haben die beiden eine Menge persönlicher Probleme zu lösen ...Wer neugierig geworden ist und sich vor Weihnachten noch auf  eine kleine Zeitreise begeben will, bewirbt sich bitte für die Leserunde. Es gibt 15 Bücher zu gewinnen.Ich freue mich auf spannende Lesestunden mit euch.Herzliche Grüße aus WienBeate  

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  • Rezension zu "Die Donauprinzessin und die Toten von Wien" von Beate Maly

    Die Donauprinzessin und die Toten von Wien

    dorli

    17. January 2017 um 15:47

    Wien 1531. Eine Serie rätselhafter Todesfälle erschüttert die Stadt. Sebastian Grün, eigentlich als Bauingenieur tätig, wird von Bürgermeister Treu beauftragt, die Fälle aufzuklären. Unterstützt wird Sebastian dabei von der Winzertochter Fanny Roth. Nicht nur die Ermittlungen, auch private Probleme halten Sebastian und Fanny in Atem. Die verwitwete Fanny soll auf Weisung ihres Vaters kurzfristig heiraten, einen seiner Meinung nach bestens geeigneten Kandidaten hat er auch schon gefunden: den Winzer Peter Geiger. Fanny weigert sich jedoch, denn sie wartet sehnlichst auf einen Antrag von Sebastian… In ihrem historischen Roman „Die Donauprinzessin und die Toten von Wien“ entführt Beate Maly den Leser in das 16. Jahrhundert nach Wien und wartet mit einer spannenden, abwechslungsreichen Geschichte auf. Die Autorin hat die historischen Begebenheiten im damaligen Wien mit einer fiktiven Handlung verwoben - neben dem Krimigeschehen werden auch die Lebensumstände und der Alltag der Menschen geschildert. Obwohl ich den vorhergehenden Fall des sympathischen Ermittlerpärchens nicht kenne, war ich schnell mittendrin im Geschehen und hatte schon nach kurzer Zeit das Gefühl, mit allen Figuren gut vertraut zu sein. Nicht nur Fanny und Sebastian sind mir schnell ans Herz gewachsen, auch alle anderen Akteure haben ihre besonderen Eigenarten und tragen damit bestens zur Unterhaltung bei. Äußerst gelungen sind auch die Beschreibungen der Schauplätze – das mittelalterliche Wien wird von der Autorin sehr gut in Szene gesetzt, so dass ich mir die Handlungsorte alle bestens vorstellen konnte. „Die Donauprinzessin und die Toten von Wien“ lässt sich angenehm zügig lesen und hat mir ein paar spannende, unterhaltsame Lesestunden beschert. Es hat mir großen Spaß gemacht, in das Jahr 1531 zu reisen und die Akteure bei ihren Ermittlungen zu begleiten.

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  • Sehr schöner historischer Roman

    Die Donauprinzessin und die Toten von Wien

    Vampir989

    15. January 2017 um 17:20

    Dies ist die Fortsetzung von"Donauprinzessin".Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse des Vorgängers gelesen werden.Wien 1531-Belagerung der Stadt durch die Türken.Der Mathematiker Sebastian Grün hat den Auftrag rätselhafte Morde aufzuklären .auch eine mystriöse Schatulle wird gefunden .Hat dieser Fund etwas mit den rätselhaften Morden zu tun?Auch Fanny die Frau,welche er liebt spielt eine erhebliche Rolle in dieser Geschichte.Der Schreibstil ist leicht und flüssig und man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Spannung steigt von Anfang bis Ende stetig an und so kommt nie Langeweile auf.Die Protoganisten werden sehr gut beschrieben und so konnte ich sie mir bildlich gut vorstellen.Viele Szenen werden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mitgefiebert und mitgebangt.Das hat mir sehr gut gefallen.Die Autorin versteht es auf ihre eigene Art und Weise uns in die Welt von Wien im Jahre 1531 zu verführen.Das Cover finde ich auch sehr gut gewählt und passend zum Buchtitel und der Geschichte.Mir hat das Lesen dieses Buches sehr viele Freude gemacht und ich wurde in eine fantastische historische Welt von Wien entführt.Dieses Buch ist für Leseliebhaber von historischen Romanen sehr zu empfehlen.

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  • Welches Geheimnis verbirgt die Schatulle ?

    Die Donauprinzessin und die Toten von Wien

    Ladybella911

    13. January 2017 um 00:28

    Warum will Treu, der Bürgermeister von Wien, den Mord an dem Osmanen vertuschen und beauftragt den Mathematiker Sebastian Grün, der schon einmal einige Morde aufgeklärt hat, mit heimlichen Ermittlungen? Und warum jagen alle hinter einer kleinen, geheimnisvollen Schatulle her? Wir befinden uns im Jahre 1531 in Wien, einer Stadt, die sich nach der Belagerung durch die Türken nach Ruhe sehnt. Aber so schnell soll sie nicht zur Ruhe kommen, denn es geschehen weitere Morde und in der Stadt beginnt es zu brodeln. Schnell setzt sich die Ansicht durch, dass die Fremden dahinterstecken. Diese Vorurteile sind es auch, die sich in Bezug auf die Stellung der Frau durchgesetzt haben; denn, eine Frau darf keinen eigenen Besitz haben, nicht geschäftlich handeln und ist immer dem Mann unterstellt, der die volle Verfügungsgewalt über alles hat. Dies bringt die „Donauprinzessin“, die Witwe und Winzerin Fanny Roth, in eine prekäre Situation. Ihr Vater scheint mehr und mehr der Demenz anheimzufallen, und viele schielen begierig nach dem Besitztum der Witwe, so auch der unsympathische, überhebliche und selbstverliebte Peter Geiger, der mit Hilfe des intriganten Pater Anselm ihren Vater dazu bringt, ihm Fannys Hand zu versprechen. Dabei liebt sie Sebastian von ganzem Herzen, und dieser liebt sie, scheut sich aber nach einer schlechten Erfahrung innerhalb seiner eigenen Familie, ihr den lange ersehnten Heiratsantrag zu machen. Die Zeit drängt, nicht nur was die Aufklärung der Morde angeht, sondern auch die private Situation der beiden sympathischen Hauptprotagonisten. Mit Hilfe von Fanny gelingt es Sebastian endlich, den Mörder zu entlarven, und Licht ins Dunkel zu bringen. Endlich finden die beiden auch zueinander, nachdem vorher noch einige Missverständnisse ausgeräumt werden mussten. Ein lockerer flüssiger Schreibstil macht es dem Leser leicht, der Geschichte zu folgen, auch wenn man den Vorgängerband noch nicht kennt. Geschickt streut die Autorin, Beate Mahly, immer wieder kleine, aber nicht überflüssige Sequenzen ein, die das Vorleben der beiden beleuchten und zu einem besseren Verständnis der Handlung führen. Die Handlung und die Personen sind so lebensnah und realistisch beschrieben, dass ich mich schon mal in der Küche von Fanny wiederfand, oder in den noch nebelverhangenen Weinbergen in den Sonnenaufgang schaute. Besonders beeindruckend für mich war es, wie die Autorin sehr geschickt historische Ereignisse und Personen in die Geschichte eingebracht hat ohne belehrend du wirken, dies ist ihr wahrlich sehr gut gelungen und hat der Spannung, die sich kontinuierlich entwickelte, nichts genommen. Die kleinen Begebenheiten am Rande aus dem Leben in der Stadt und ihrer Bewohner zur damaligen Zeit, sind noch ein kleines Zuckerl als Zugabe. Und das Ende ist sowohl überraschend wie auch schön. Mein Fazit: Ein rundum stimmiger, historischer Kriminalroman mit mittelalterlichem Flair, der Leben und Geschehnisse der damaligen Zeit spannend und detailreich wiedergibt und mit seinem schönen, angenehm zu lesenden lockeren Schreibstil definitiv Lust macht auf mehr. Hier vergebe ich gerne 5 Sterne

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    • 3
  • Tödliche Geheimnisse

    Die Donauprinzessin und die Toten von Wien

    flieder

    08. January 2017 um 21:39

    Wien im Jahre 1531. So langsam erholt sich die Bevölkerung von der Belagerung der Türken und die Stadt kommt endlich wieder zur Ruhe. Wenn da nicht der ermordete Osmane wäre. Um keine weitere Unruhe aufkommen zu lassen wird der Mord von der Obrigkeit erst mal verschwiegen. Der Mathematiker Sebastian Grün, der schon einmal erfolgreich eine Mordserie aufgeklärt hat soll, im Auftrag von Bürgermeister Treu, wieder ermitteln. Doch das stellt sich als nicht so einfach heraus. Schnell tauchen weitere grausam zugerichtete Opfer auf und alles weist auf eine geheimnisvolle Schatulle hin, die schon dem ersten Mordopfer zum Verhängnis wurde. Die Winzertochter Fanny Roth, die sich auch als Donauprinzessin einen Namen gemacht hat, hat mittlerweile ein ganz anderes Problem. Schon lange wartet sie auf den ersehnten Heiratsantrag von Sebastian Grün, doch immer wenn das Thema zur Sprache kommt weicht er ihr aus. Da wird es Fannys Vater, der nach einem Unfall nicht mehr er selbst ist, zu bunt. Kurzentschlossen verspricht er Fannys Hand Peter Geiger. Er ist der reichste Winzer am Ort und für seine Gewalttätigkeiten an seiner ersten Frau bekannt. Fannys Entsetzen ist groß, als sie merkt, dass sie kaum noch eine Möglichkeit hat ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Schon ihr erster, verstorbener Mann hat sie misshandelt, doch ihr Vater ist unerbittlich.Wieder einmal konnte mich Beate Maly mit der gelungenen Fortsetzung von der Donauprinzessin, die auch ohne Vorkenntnisse des 1. Bandes gut zu lesen ist, begeistern. Spannende Elemente und ein flüssiger Schreibstil machen das Buch von Anfang an zu einer Lektüre, die man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die authentischen Protagonisten sind bildhaft beschrieben und man hat das Gefühl, sie schon lange zu kennen. Historische Ereignisse wurden sehr geschickt verarbeitet und bringen so die gewisse Würze mit. Hier kann ich guten Gewissens für alle Freunde des historischen Genres eine absolute Leseempfehlung aussprechen und vergebe gerne 5 Sterne

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  • Ein geheimnisvolles Schmuckkästchen und viele Morde

    Die Donauprinzessin und die Toten von Wien

    Susimueller

    08. January 2017 um 13:12

    In Wien passieren eine ganze Reihe an ungeklärter Morde. Alle scheinen mit dem wertvollen Inhalt eines kleinen Schmuckkästchens zu tun zu haben. Doch eine tatsächliche Verbindung zwischen den Morden und denjenigen, die das Kästchen gesucht haben, scheint es nicht zu geben. Vielmehr scheinen die beteiligten Personen aus völlig verschiedenen Richtungen der Macht zu handeln. Der Mathematiker Sebastian Grün wird mit der Klärung beauftragt und erhält Unterstützung durch seine Freundin und Winzerin Fanny Roth. Doch auch privat hält die beiden vieles in Atem. Der Anfang des Buches beginnt etwas langatmig. Es gibt viel "Drumherum" bevor der Fall, oder hier die Fälle an Fahrt aufnehmen. Dann wird es allerdings rasch sehr spannend.  Zwischen Fanny Roth und Sebastian Grün gibt es viele Missverständnisse und manchmal hat man als Leser das Gefühl daran zu zerspringen.  Dennoch treiben Fanny und Sebastian die Ermittlungen voran. Jeder auf seine Weise und doch ergeben sie gemeinsam einen roten Faden. In dem Buch werden die verschiedenen Denkmuster einer mittelalterlichen Bevölkerung sehr gut herausgearbeitet. Die "gelehrte" Schicht, die oft nüchtern denkt und ein Weltverständnis hat und die normale Bevölkerung, die vieles Gott und dem Teufel zuschiebt und irrationale Ängste hat.  Der Roman ist spannend gemacht bis zum Schluss . Besonders gefällt mir die Wendung am Ende bei der Aufklärung des Falls. Der Zufall, der die Lösung bringt. Und gerade als man denkt, alles hat wendet sich zum Guten, gibt es nochmal einen Push für unseren Ruhepuls.  Sebastian mit seiner Ruhe und wissenschaftlichen Distanz und die lebenslustige Fanny sind mir ans Herz gewachsen. Besonders Schön gemacht finde ich auch, dass jede Person der Handlung, also wirklich jede, egal ob Haushälterin oder Botenjunge, am Ende noch seine Aufgabe in der Handlung hat und nicht nur Randfigur bleibt.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    • 3931

    kubine

    07. January 2017 um 17:53
  • Mörderisches Wien

    Die Donauprinzessin und die Toten von Wien

    esposa1969

    06. January 2017 um 17:04

    Klappentext:Wien, 1531: Die türkische Belagerung ist vorüber, und doch kommt die Stadt nicht zur Ruhe. Der Mathematiker Sebastian Grün wird beauftragt, eine Reihe rätselhafter Todesfälle aufzuklären, tatkräftig unterstützt von seiner Freundin, der Winzertochter Fanny Roth. Alle Morde weisen auf Verbindungen zu den osmanischen Belagerern hin und versetzen die Bürger Wiens in Angst und Schrecken. Doch welche Rolle spielt die mysteriöse Schatulle, die das erste Mordopfer ausgegraben hat und die jetzt verschwunden ist? Mit jeder neuen Leiche wird die Panik der Wiener größer ...Leseeindruck:Mit "Die Donauprinzessin und die Toten von Wien" liegt uns hier der Fortsetzungroman zu "Die Donauprinzessin" vor. Die Autorin Beate Maly schafft er hier erneut uns in das mörderischen Wien anno 1531 zurückzuversetzen. Da ich den Vorgängerroman gelesen hatte, war ich doch recht schnell wieder vertraut mit Fanny und Sebastian und dem mittelalterlichen Wien. Wie der Klappentext es ja bereits verrät, wird der Mathematiker Sebastian Grün beauftragt, rätselhafter Todesfälle aufzuklären. Tatkräftig wird er dabei unterstützt von seienr Freundin der Winzertochter Fanny Roth. Ob die beiden es schaffen, die Morde aufzuklären?Dieser historische Roman lässt einem wunderbar eintauchen in das mittelalterliche Wien und während des Lesens fühlt man sich an diesem Ort in diese Zeit versetzt. So begeisterte diese fiktive Geschichte, die sich in einem authentisch historischen Rahmen bewegt, mich wieder einmal aufs Neue. Die Figuren werden so lebendig, so real beschrieben, dass man sie leibhaft vor Augen hatte. Der Spannungsbogen spannt sich von Beginn der Handlung bis zum Ende straff. Schön, dass wir vor den Kapiteln Orts- und Zeitangaben finden, so kann man die Geschehnisse chronologisch mitverfolgen, da es doch einige Handlungsstränge gibt. Der Schreibstil der 409 Seiten zog mich förmlich mit und auch die Schrift finde ich gut leserlich und augenfreundlich.Das Cover macht sofort deutlich, dass es sich um einen historischen Roman handelt und ist sehr treffend gewählt: Fanny mit der Schatulle in den Händen, im Hintergrund das historische Wien.Ich habe mich gut unterhalten und informiert gefühlt, vergebe somit sehr gerne 5 von 5 Sternen!@ esposa1969

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  • Schöner Histokrimi

    Die Donauprinzessin und die Toten von Wien

    gagamaus

    05. January 2017 um 09:19

    Beate Malys historische Geschichten haben für mich eine große Eigenheit. Ich fühle mich immer sehr wohl darin. Das liegt an vielen Dingen. Die Hauptdarsteller – in diesem Fall hier Sebastian und Fanny – sind lebensecht und liebenswert zugleich. Ihre Lebensumstände werden plastisch geschildert und sind in einem Wien der Vergangenheit angesiedelt, welches einen gewissen Wiedererkennungswert hat und dennoch nicht den Charme einer fremden Welt entbehrt. Bei den beiden Romanen um die Donauprinzessin handelt es sich um Krimis. Es gibt also eine spannende Suche nach einem Mörder, an der der Leser sich durch viele Hinweise und Puzzleteile beteiligen kann. Trotz der Morde sind die Bücher nicht besonders gewalttätig oder blutig. All diese Vorzüge hat „Die Donauprinzessin und die toten von Wien“. Man kommt problemlos in die Geschichte rein. Wenn man den Vorgängerband gelesen hat, hat man lediglich die zusätzliche Freude des Wiedertreffens alter Bekannte. Sebastian wird als Ermittler eingesetzt und muss nebenbei auch noch die Frau seines Herzens für sich gewinnen, wobei ihm vor allem letzteres anfangs leichte Probleme bereitet. Aber, wie sollte es anders sein. Das Ende ist für mich sehr schön gewesen und keineswegs ein weichgespültes Happy-End sondern eines, bei dem man auf eine Fortsetzung hofft. Mein Fazit also: Eine Leseempfehlung für alle, die einen spannenden unterhaltsamen Histo-Krimi suchen.

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  • Mein Leseeindruck

    Die Donauprinzessin und die Toten von Wien

    ChattysBuecherblog

    03. January 2017 um 15:25

    Obwohl ich den Vorgängerband Die Donauprinzessin nicht kannte, hatte ich keinerlei Probleme die Protagonisten einzuordnen oder auch einzuschätzen. Am besten hat mir natürlich Fanny gefallen. Mit ihrer neugierigen Art fand ich sie sehr erfrischend. Auch ihr Wunsch, eine gute Winzerin zu sein, und die entsprechenden Handlungen waren stets nachvollziehbar. Schwieriger wurde es jedoch bei ihren Beziehungen zu der Männerwelt. Da wäre in erster Linie mal Sebastian. Ein durchaus cleverer Mann, der für Detektivarbeit eingesetzt wird, aber vor der Liebe großen Respekt hat. Aber auch dieses lässt sich durchaus nachvollziehen, da er leider eine Erfahrung machen musste, die ihn sehr geprägt hat. Auch dieses wurde von der Autorin sehr schön und einfühlsam beschrieben, so dass ich stellenweise Wut, aber auch Entsetzen verspürt habe. Trotzdem hatte ich immer das Gefühl, Sebastian mal kräftig in den Hintern treten zu müssen, damit er mal die Augen öffnet. Aber auch für solche Gefühlsausbrüche hatte die Autorin eine perfekte Lösung. Sie lies Oliviera auftreten. Nun wird klar, dass es hier zum Liebeschaos kommt. Aber nicht nur die Liebe spielt in dem Buch eine Rolle. Wie der Titel schon sagt, gibt es auch Tote. Sehr schön, hinter der historischen Kulisse Wiens, wird ein kleiner Krimi erzählt. Ein Krimi, der eigentlich ein ganz reizendes Ende hat, jedoch auch von vielen Morden gespickt ist. Fazit: Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir dieser historische Roman mit seinen kleinen kriminalistischen Elementen sehr gut gefallen hat. Sowohl die Protagonisten als auch das Umfeld und die Beschreibungen der Örtlichkeiten fand ich sehr ausgeprägt und schlüssig. Meiner Meinung nach, hat die Autorin wirklich Geschick bewiesen, im Umgang mit Sprache und Historie. Nie hatte ich das Gefühl, zuviel oder zuwenig zu erfahren. Es war immer die richtige Dosis. Sei es kleine dialektische Einlagen oder auch die Belagerung Wiens. Für mich war es ein absoluter Lesespass für den ich auch gerne die volle Punktzahl vergebe und eine Leseempfehlung ausspreche.

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  • Wien im Jahr 1531

    Die Donauprinzessin und die Toten von Wien

    Lesewunder

    31. December 2016 um 18:33

    Das Buch ist die Fortsetzung von „Die Donauprinzessin“. Doch keine Angst, wer den 1.Band nicht kennt, kann der Handlung trotzdem ohne Probleme folgen.   Die Winzertochter Fanny bewirtschaftet mit ihrem Vater einen Weinberg und Gastwirtschaft vor den Toren von Wien. Da ihr Vater unter Gedächtnisverlust leidet und sich nach einem Unfall auch charakterlich stark verändert hat, liegt die ganze Verantwortung bei Fanny. Diese liebt den Bauingenieur Sebastian Grün und wartet sehnsüchtig auf dessen Heiratsantrag. Sebastian, der Fanny von Herzen liebt, zögert, da er befürchtet den Jähzorn seines Vaters geerbt zu haben und er in der Angst lebt, er könnte Fanny und ein mögliches gemeinsames Kind verletzen. Fannys Vater gerät immer mehr unter den Einfluss des Gemeindepfarrers Vater Anselm, der auf eine Heirat mit Peter Geiger drängt. In seinen Augen ist eine unabhängige Frau wie Fanny des Teufels. Fanny verabscheut Geiger zutiefst. Für sie ist er ein gewalttätiger Säufer, der es nur auf ihren Weinberg abgesehen hat. Dann geschehen kurz hintereinander zwei Morde in Wien: ein Osmanne wird auf dem Gebiet des ehemaligen Heerlagers der Türken ermordet und der Dieb und Betrüger Hans Kneifl erdrosselt. Der Bürgermeister Treu beauftragt Sebastian mit der Untersuchung der Fälle. Im Verlaufe der Ermittlungen tauchen immer wieder Hinweise auf ein Kästchen auf, das die Toten besessen haben sollen. Als im Zusammenhang mit weiteren Toten erneut das Kästchen eine Rolle zu spielen scheint, ist klar, dass dessen Besitz tödlich ist. Wer hinter den Morden steckt und welchen Inhalt das Kästchen verbirgt ,bleibt im Dunkeln. Allen ist jedoch klar, dass die Lösung des Falles drängt, will man weitere Opfer vermeiden. Dann wird Fanny in ihrem Haus überfallen. Wer historiche Bücher liebt, ist hier genau richtig. Die Autorin versteht es auf unterhaltsame Weise, die Lebensumstände derMenschen kurz nach der türkischen Belagerung im Wien von 1531 zu schildern. Man hofft mit der selbstbewussten Fanny, dass sie ihren Sebastian bekommt und fiebert mit auf der Suche nach dem Mörder voller Neugierde auf den Inhalt des Käst

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