Beate Maxian

 4.1 Sterne bei 286 Bewertungen
Beate Maxian

Lebenslauf von Beate Maxian

1967 als Österreicherin in München geboren. Lebt und arbeitet als Autorin, Moderatorin und freie Journalistin in Oberösterreich und Wien. Ihre Kriminalromane mit der Journalistin Sarah Pauli sind österreichische Bestseller. Initiatorin des ersten österr. Krimifestivals: KRIMI LITERATUR FESTIVAL .at Ausgezeichnet mit dem Krimistipendium "Trio Mortale", Wiesbaden, sowie mehrfache Nominierungen zu Literaturpreisen www.maxian.at

Neue Bücher

Mord im Hotel Sacher

Erscheint am 18.03.2019 als Taschenbuch bei Goldmann.

Das Geheimnis der letzten Schäferin

 (14)
Neu erschienen am 12.11.2018 als Taschenbuch bei Heyne.

Alle Bücher von Beate Maxian

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Der Tote vom Zentralfriedhof

Der Tote vom Zentralfriedhof

 (48)
Erschienen am 17.06.2014
Die Frau im hellblauen Kleid

Die Frau im hellblauen Kleid

 (48)
Erschienen am 13.11.2017
Tod hinter dem Stephansdom

Tod hinter dem Stephansdom

 (32)
Erschienen am 20.05.2013
Die Tote vom Naschmarkt

Die Tote vom Naschmarkt

 (31)
Erschienen am 19.12.2011
Tod in der Hofburg

Tod in der Hofburg

 (29)
Erschienen am 17.08.2015
Tödliches Rendezvous

Tödliches Rendezvous

 (21)
Erschienen am 14.03.2011
Mord in Schönbrunn

Mord in Schönbrunn

 (20)
Erschienen am 19.09.2016
Das Geheimnis der letzten Schäferin

Das Geheimnis der letzten Schäferin

 (14)
Erschienen am 12.11.2018

Neue Rezensionen zu Beate Maxian

Neu

Rezension zu "Das Geheimnis der letzten Schäferin" von Beate Maxian

Die schwarzen Schafe in der weißen Herde
hasirasi2vor 5 Tagen

Nina Ludwig sieht ihrer leider schon verstorbenen Oma Lieselotte (Liesel) nicht nur extrem ähnlich, sondern hat von ihr auch die Liebe und das Talent für Kochen geerbt. Sie betreibt ein erfolgreiches 2-Hauben-Restaurant in Salzburg und hat eine eigene Koch-Sendung im österreichischen Fernsehen. Als deren Einschaltquoten zurückgehen wird sie dazu „verdonnert“, eine gemeinsame Show mit dem deutschen Sternekoch Julian Leroy zu machen (der ihr nicht besonders sympathisch ist). Diese wird ausgerechnet in dem bayrischen Dorf gedreht, aus dem Lieselotte stammte und Ninas Mutter kennt sogar den Bauern Vinzenz Binder, auf dessen Hof das stattfinden wird.

Vinzenz und Nina freunden sich schnell an und als sie ihm sagt, dass Liesel ihre Oma war, erkennt er sie sofort in ihr wieder: „Unglaublich, wie sich das Blut ...  Glaubst Du an das Schicksal, Kind? Wenn du nicht daran geglaubt hast, dann glaubst ab heute daran. Du und der Münchner (Julian) ... Schicksal, sag ich nur.“ (S. 85)

 

In einem parallelen Erzählstrang geht es um Liesels Jugend. Diese ist in ihrem Dorf die erste und leider auch letzte Wanderschäferin, weil sich das bäuerliche Leben durch die Industrialisierung Anfang der 60er Jahre stark ändert. Liesel hat eine dunklere Haut- und Haarfarbe als die anderen Familienmitglieder und wird im Dorf oft angefeindet – sie ist sozusagen das schwarze Schaf. Um dem zu entfliehen, verdingt sie sich als Wanderschäferin und Sennerin auf einer Alm.

 

Ninas und Julians Geschichte war mir leider zu seicht und vorhersehbar mit zu wenig Spannung. Ab der ersten Drehszene war klar, dass sie sich mögen, auch wenn sich Nina lange ziert. Ich bin mit den Beiden nicht richtig warm geworden – Nina ist so distanziert und pingelig und Julian war mir zu stereotyp. Aber sie entdecken (leider erst recht spät) ein dramatisches Familiengeheimnis, das am Ende gelüftet wird.

Mir hätte es besser gefallen, wenn sich Beate Maxian nur auf Liesels Geschichte und das Geheimnis konzentriert hätte. Sie beschreibt sehr bildlich und fesselnd, wie deren Leben, der Bauernhof und die Schafzucht organisiert waren. Liesel war sehr naturverbunden und tierlieb und hat für ihre Vorstellungen und Wünsche gekämpft – eine sehr sympathische Protagonistin. Auch ihre Liebesgeschichte hat mir sehr gut gefallen.

Ein weiteres Schmankerl sind die im Buch beschrieben Gerichte – zwei Rezepte dazu finden sich auf den Cover-Innenseiten.


Fazit: Viel Liebe, leckeres Essen und ein spannendes Familiengeheimnis, aber bis da hin leider zu langatmig. 3,5 Sterne

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Rezension zu "Das Geheimnis der letzten Schäferin" von Beate Maxian

Schöner kulinarischer Schmöker
eulenmatzvor 7 Tagen

INHALT:

Die erfolgreiche Köchin Nina Ludwig ist stolz auf ihre gehobenen Kochkünste. Nun soll sie ausgerechnet mit Julian Leroy in einer Kochshow auftreten. Er gilt als exzentrischer Charmeur und hat sich der bodenständigen Küche verschrieben. Doch das Thema der gemeinsamen Show reizt Nina: Küche anno dazumal. Zudem soll die Aufzeichnung auf einem denkmalgeschützten Bauernhof in dem bayerischen Dorf stattfinden, aus dem Ninas geliebte Großmutter Lieselotte stammte. Sie war dort Ende der 1950er Jahre als letzte Wanderhirtin der Familie aufgebrochen. Während ihrer Zeit auf dem Hof findet Nina heraus, dass ein großes Unglück sie damals in die Ferne trieb ...

MEINUNG:

Beate Maxian habe ich das erste Mal auf der Lit.Love* kennengelernt und habe ihren zweiten Roman, nach Die Frau im blauen Kleid mit Spannung erwartet.

Wie der Klappentext erahnen lässt, bekommen wir hier eine Geschichte auf zwei Zeitebenen ähnlich wie bei Lucinda Riley und Teresa Simon, wobei sich hier nicht kapitelweise gewechselt wird, sondern in größeren „Blöcken“, was mir sehr gut gefallen hat. Die Autorin hat die Vergangenheitsteile immer dann eingesetzt, wenn jemand etwas aus dieser zu erzählen hatte. Diesen Aufbau fand ich geschickt gewählt. Ich hatte nicht das übliche Gefühl, eine Seite lieber zu mögen und zu dadurch zu hoffen, dass das Kapitel wieder in die von mir präferierte Sicht springt, sondern die Erzählung war aus einem Guss (ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen).

Nina Ludwig und Julian Leroy sind anfangs wie Katz und Maus, wobei Nina eindeutig, die äußerst kratzbürstige Katze ist, die Julian absolut nicht leiden kann. Sie kennt ihn zwar nicht persönlich bevor es zum gemeinsamen Kochen kommt, aber sie hat ein Bild von ihm, was bei ihr eine tiefe Abneigung hervorruft. Julian erweckt allerdings nicht den Eindruck als wäre das viel an Ninas Vorbehalten dran, dennoch kann ich das als weibliche Leserin schon nachvollziehen. Nina wirkt insgesamt deutlich kühler als Julian. Das mag auch an ihrem Hang zur Perfektion liegen, die sie manchmal etwas unnahbar wirken lässt. Zwischen den beiden baut sich, wie zu erwarten, dann doch eine gewisse Anziehung auf. Allerdings passiert das recht beiläufig und wirkte für mich deswegen etwas zu gewollt.

Mir gefiel die Beschreibung der Rezepte sehr. Die Autorin hat grundsätzlich sehr gut recherchiert und liefert viel Hintergrundwissen zu Land und Leuten. Sie gibt auch einen kleinen Crashkurs in die sprachlichen Unterschiede der deutschen und österreichischen Geschichte, was ich sehr interessant fand. Nach dem Buch habe ich auf jeden Fall große Lust Österreich mal wieder einen Besuch abzustatten.

Neben dem kulinarischen Aspekt, spielt auch Ninas Familiengeschichte eine Rolle. Nina begibt sich ein wenig auf die Spurensuche ihrer Großmutter. Auch hier was es äußerst spannend zu erfahren, wie die Leute gelebt haben zu dieser Zeit in kleinem bayerischem Dorfe und vor allem das Handwerk der Schäfer und Schäferinnen. Beate Maxian beschreibt die Liebe zu den Tieren zu tief, dass sie auch beim Leser ankommt. Ich hätte mir ein wenig gewünscht, dass die Geschichte zu Ninas Großmutter nicht erst mit einer bestimmten Wendung, die relativ am Ende kommt, einen Spannungsbogen bekommt, sondern schon vorher. Hier hätte man schon vorher ein paar Anhaltspunkte einstreuen können, die der ganzen Geschichte ein wenig mehr Sogwirkung gegeben hätten.

FAZIT:

Das Geheimnis der Schäferin ist ein schöner Schmöker für die kalten Herbst- und Wintertage. Man sollte das Buch definitiv nicht auf leeren Magen lesen, denn bei den ganzen Rezepten läuft einem das Wasser im Mund zusammen. 😉 Auch wenn die Handlung sehr flüssig geschrieben und gut recherchiert ist, hätte der Spannungsbogen schon etwas früher aufgebaut werden können.

Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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Rezension zu "Das Geheimnis der letzten Schäferin" von Beate Maxian

Beeindruckend und emotional
Gartenkoboldvor 14 Tagen

Die Protagonistin des Romans Nina Ludwig hat mit Fleiß und Ihren Kochkünsten in Salzburg ein sehr bekanntes und viel frequentiertes Restaurant aufgebaut und bekommt das Angebot, in einer Koch Show in Hofberg, dem Geburtsort ihrer Lieblingsoma Lieselotte aufzutreten, was sie begeistert annehmen würde, wäre da nicht Julian Leroy, mit dem sie in diese Show zusammen moderieren soll, denn er gilt als exzellenter Koch mit eigenem Restaurant in München, aber auch als exzentrisch und als Charmeur, aber wie so oft im Leben, muss man manchmal hinter die Fassaden blicken….
Beate Maxian nimmt uns mit auf eine außergewöhnliche Reise in Gegenwart und Vergangenheit, bestimmt durch sehr starke Frauencharaktere, Nina, die Köchin aus Salzburg im Gegenwartstrang und in der Vergangenheit Liselotte, die Großmutter von Nina, die als letzte Wanderschäferin vor vielen Jahren Hofberg geheimnisumwittert schweren Herzens verlassen hat.
Der Schreibstil ist flüssig, leicht lesbar und wirkt von Beginn an authentisch. Wunderbar verknüpft sie die beiden doch so unterschiedlichen Erzählstränge und baut einen Spannungsbogen, der am Ende beide Zeiten harmonisch ineinanderfließen lässt. Die Beschreibungen der Gerichte sind detailliert und man sieht und glaubt förmlich zu riechen, man ist als Leser mitten im Geschehen.
Ganz besonders hat mich Lieselotte, Liesls Geschichte berührt und ich habe mitgefiebert, mitgelitten und mitgeliebt.
Eine wunderbare Traumgeschichte, emotional, gefühlvoll und ein absolut lesenswerter Frauenroman.

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Gespräche aus der Community

Neu
Ich möchte eine Leserunde zu meinem neuen Krimi "Tod in der Hofburg" eröffnen (der 5. Wien-Krimi mit der Journalistin Sarah Pauli).
Falls ihr die vier ersten Bände noch nicht kennt, so ist das kein Problem.
Wer mitlesen und mit mir und anderen Lesern/Leserinnen über das Buch diskutieren möchte und danach eine Rezension schreibt, ist herzlich willkommen, sich unter "Ich möchte mitlesen/Bewerbung" zu bewerben. Mein Verlag (Goldmann) stellt 20 Bücher zur Verfügung.

Über den Inhalt

Gute Vorsätze, rote Unterwäsche und allerlei Glücksbringer - in ihrer Kolumne über Aberglaube beim Wiener Boten widmet sich die Journalistin Sarah Pauli gegen Ende des Jahres beliebten Neujahrsbräuchen. Und einer der bekanntesten Traditionen in Wien ist das weltberühmte Neujahrskonzert der Philharmoniker, für das auch Sarah Karten ergattert hat. Doch die feierliche Hochstimmung schlägt in tiefes Entsetzen um: Als die Besucher nach der Veranstaltung den Konzertsaal verlassen, eröffnet ein Heckenschütze von einem der umliegenden Gebäude aus das Feuer und tötet mit gezielten Schüssen ein Ehepaar. Obwohl die Polizei weitreichende Ermittlungen anstellt, bleiben die Hintergründe des Doppelmordes im Dunkeln. Die schreckliche Tat lässt Sarah keine Ruhe. Sie beginnt zu recherchieren und stößt bald auf einen Zusammenhang mit einem anderen Verbrechen: Wenige Tage zuvor wurde im Sisi Museum der Wiener Hofburg eine Frau ermordet. Und auch in diesem Fall ist nichts, wie es scheint...

Bewerbungen bis 29. September 2015
Die Leserunde beginnt, sobald "Tod in der Hofburg" bei euch eintrifft.

Hier könnte ihr auch gleich einen Blick ins Buch werfen:
http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Tod-in-der-Hofburg-Ein-Fall-fuer-Sarah-Pauli-5-Ein-Wien-Krimi/Beate-Maxian/e473132.rhd

Alle,
die das Buch bereits haben oder kein Exemplar gewinnen, lade ich dennoch herzlich ein, mitzulesen, - diskutiern und zu besprechen.

Wer ich bin?

österreichische Autorin mit bayerischen Wurzeln. Kindheitserinnerungen aus dem arabischen Raum, Jordanien und Afrika. Ich lebe als Autorin, Moderatorin und Organisatorin des KRIMI LITERATUR FESTIVAL at in Oberösterreich und Wien. Veröffentlichungen: Kriminalromane, Kurzkrimis, Sachbücher, Theaterstücke und ein Kinderbuch für die UNICEF. Meine Kriminalromane mit der Journalistin Sarah Pauli sind österreichische Bestseller, die Verfilmung der ersten vier Fälle sind in Planung. 

Auszeichnungen:
Krimistipendium Literaturhaus Wiesbaden „Trio Mortale"
Nominierung zum Leo-Perutz Preis 2013 mit „Tod hinter dem Stephansdom“


Unter "Fragen an die Autorin" beantworte ich gerne so schnell wie möglich eure Fragen, freu mich schon sehr auf die Leserunde.
Ihr könnt euch auch gerne auf meiner Homepage umsehen: www.maxian.at

Also dann! Los geht's!
LG
Beate Maxian

Letzter Beitrag von  nati136vor 3 Jahren
Zur Leserunde
"Der Tote vom Zentralfriedhof", der vierte Roman mit der Journalistin Sarah Pauli  wurde kürzlich veröffentlicht. Deshalb würde ich gerne wieder mit Euch über den Kriminalroman diskutieren. Mehr Infos über mich, findet ihr auch hier: www.maxian.at

Die Figur der Sarah Pauli ist aufgrund meiner Recherche zum Thema Aberglaube entstanden. Die meisten Menschen behaupten ja, nicht abergläubisch zu sein und doch klopfen sie drei Mal auf Holz, wenn sie Unglück abwehren wollen oder sagen „Toi, toi, toi“, wenn sie jemandem Glück wünschen. Mich hat aber weniger die Handlung, sondern viel mehr der Ursprung des Volksglaubens interessiert. Dieses Hintergrundwissen gibt Sarah Pauli in ihrer Kolumne zum Thema Aberglaube preis.

Da Aberglaube und Symbolik zumeist Hand in Hand gehen, muss sich Sarah Pauli in „Der Tote vom Zentralfriedhof“ mit Zahlenmystik, Symbolik und einem geheimnisvollen Rätsel befassen.

Die Geschichte : Nachdem ihre Kolumne über Aberglaube bei den Lesern des "Wiener Boten" ein voller Erfolg ist, plant die junge Journalistin Sarah Pauli eine neue Serie über das mystische Wien. Spannende Informationen dazu erhofft sie sich von der Fremdenführerin Erika Holzmann, die Führungen zu den geheimnisvollen Orten der Stadt veranstaltet. Doch kurz vor ihrem Treffen verschwindet Erika spurlos. Sarah stellt sich bald die Frage, ob Erika Opfer einer Entführung wurde? Was weiß ihr Ehemann, ein bekannter Unternehmer? Von welcher rätselhaften Entdeckung wollte Erika ihr berichten? Und was hat der verstorbenen Millionär mit der Fremdenführerin zu tun, dessen Sarg vom Wiener Zentralfriedhof gestohlen wurde?
Natürlich darf Sarah Pauli auch wieder ein Privatleben haben. Sie lebt seit dem Tod ihrer Eltern mit ihrem jüngeren Bruder Chris in einer Wohnung, der, um sein Medizinstudium zu finanzieren in einer Bar arbeitet und bisher gerne einmal die eine oder andere Schönheit mit nach Hause nahm. 
 
Die Recherchearbeiten waren diesmal sehr aufwendig, weil ein Ergebnis zum nächsten führte und eine Information die nächste Frage aufwarf. Ich wusste zu Beginn nur, dass mein Roman sich mit der Symbolik von Leben und Tod beschäftigen und  der Zentralfriedhof in Wien eine Rolle spielen sollte. Und dann war da plötzlich das Schloss Neugebäude und der Urnenfriedhof und viel Geschichte ... Es hat großen Spaß gemacht, Sarah Pauli diesen Fall zuzuspielen und ich hoffe, es macht euch ebenso großen Spaß sie während der Lösung zu begleiten.

Ich würde mich auf jeden Fall freuen, mit euch über das Buch zu diskutieren. Da ich, so wie Sarah Pauli, als Journalistin arbeite (jedoch fürs Fernsehen), kann es schon einmal ein oder zwei Tage dauern, bis ich mich wieder melde. Also bitte nicht böse sein, wenn eine Frage einmal nicht sofort beantwortet wird.

Bitte bewerbt euch mit ein paar Sätzen darüber, warum ihr glaubt, ausgerechnet diesen Roman lesen zu wollen. Der Goldmann Verlag stellt 30 Bücher zur Verfügungen.


Zur Leserunde
Seit einigen Monaten gibt es in meinem Blog jede Woche eine Verlosung zu einem anderen Buch.

Mitmachen kann man per Kommentar (nur im Blogeintrag zur Verlosung) oder per E-Mail an die hinterlegte Adresse in meinem Blog "S.D. blogt Buch und Test": http://esdeh.blogspot.de/

Diese Woche gibt es "Tod hinter dem Stephansdom" von Beate Maxian als Taschenbuch aus dem Goldmann Verlag zu gewinnen.

Hier eine kurze Inhaltsangabe:
"Die junge Journalistin Sarah Pauli hat es geschafft: Ihre Kolumne über Aberglauben beim „Wiener Boten“ hat eine treue Leserschaft. Dass den Leuten manchmal die Fantasie durchgeht, ist für Sarah nichts Neues, daher nimmt sie es auch nicht besonders ernst, als eine aufgebrachte Anruferin behauptet, die todbringende „schwarze Frau“ ginge im Blutgassenviertel hinter dem Stephansdom um. Doch schon am nächsten Tag sorgt der Tod eines angesehenen Unternehmers für Schlagzeilen – und gefunden wurde die Leiche in einer Wohnung in der Blutgasse …"


Hat Euch das neugierig gemacht? Dann versucht Euer Glück und springt in den Lostopf (Bitte oben nochmal nachlesen, wie ihr mitmachen könnt!). Wichtig ist noch, dass der Einsendeschluss am letzten Tag jeweils schon um 20 Uhr ist und nicht erst um Mitternacht! Der Gewinner wird am nächsten Tag bekannt gegeben.
Wer seine E-Mail Adresse nicht mit angibt ist selber dafür verantwortlich von seinem Gewinn zu erfahren. Wenn ich bis zum zweiten folgenden Sonntag keine Versanddaten erhalten habe und nicht von einer Verzögerung (z.B. Urlaub) vorab erfahren habe, dann wird unter den übrigen Teilnehmern neu verlost.
Teilnehmen können aus Kostengründen leider nur Personen mit einer Adresse in Deutschland.
Letzter Beitrag von  esposa1969vor 5 Jahren
gerne wieder mitgemacht
Zur Buchverlosung

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