Beate Maxian

 4.1 Sterne bei 262 Bewertungen
Beate Maxian

Lebenslauf von Beate Maxian

1967 als Österreicherin in München geboren. Lebt und arbeitet als Autorin, Moderatorin und freie Journalistin in Oberösterreich und Wien. Ihre Kriminalromane mit der Journalistin Sarah Pauli sind österreichische Bestseller. Initiatorin des ersten österr. Krimifestivals: KRIMI LITERATUR FESTIVAL .at Ausgezeichnet mit dem Krimistipendium "Trio Mortale", Wiesbaden, sowie mehrfache Nominierungen zu Literaturpreisen www.maxian.at

Neue Bücher

Das Geheimnis der letzten Schäferin

Neu erschienen am 12.11.2018 als Taschenbuch bei Heyne.

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Der Tote vom Zentralfriedhof

Der Tote vom Zentralfriedhof

 (47)
Erschienen am 17.06.2014
Die Frau im hellblauen Kleid

Die Frau im hellblauen Kleid

 (45)
Erschienen am 13.11.2017
Tod hinter dem Stephansdom

Tod hinter dem Stephansdom

 (31)
Erschienen am 20.05.2013
Die Tote vom Naschmarkt

Die Tote vom Naschmarkt

 (30)
Erschienen am 19.12.2011
Tod in der Hofburg

Tod in der Hofburg

 (29)
Erschienen am 17.08.2015
Mord in Schönbrunn

Mord in Schönbrunn

 (20)
Erschienen am 19.09.2016
Tödliches Rendezvous

Tödliches Rendezvous

 (20)
Erschienen am 14.03.2011
Die Prater-Morde

Die Prater-Morde

 (11)
Erschienen am 17.07.2017

Neue Rezensionen zu Beate Maxian

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Any91s avatar

Rezension zu "Tod in der Kaisergruft" von Beate Maxian

spannender Krimi
Any91vor 4 Tagen

In diesem Buch ermittelt nicht die Polizei, sondern eine Journalistin - Sarah. Eine sehr engagierte junge Frau, die es teilweise faust dick hinter den Ohren hat. Aber sie ist gut in ihrem Job - sogar sehr gut. Eigentlich könnte man sogar meinen, sie wäre die geborene Polizistin.
Ein Attentat oder Amoklauf in der Kaisergruft hält alle ganz schön in Atem. Wo ist nur das Motiv? Zwei Opfer.. doch wieso gerade diese zwei? Gibt es einen Zusammenhang?
Die Recherche um die Morde ziehen sich ganz schön hin. Doch was ich gut fand war, dass die Perspektiven im Buch wechselten. Und zwar in die Welt des einen Opfers, einer angesagten Modebranche, in der man die Familie und das Unternehmen kennen lernt, aber auch das Opfer. Und dann wird noch in der Perspektive der Familie des Mörders geschrieben. Wie die Mutter von der Tat ihres Sohnes erfährt und wie sie damit umgeht. Was in den Menschen vor sich geht, wenn sie erfahren: "Ihr Sohn hat zwei Menschen erschossen".

Das Buch gliedert sich also in 3 Perspektiven, sodass es eigentlich auch gar nicht groß langweilig werden kann. Alle versuchen das Motiv herauszufinden.. Keiner kommt so richtig auf einen Nenner. Dann tauchen unverhofft neue Beweise auf, bringen diese Aufschluss?

Dieses Buch birgt einiges an Intrigen, Lügen und Geheimnisse wo man nur hinschaut. Am Ende wird ein Täter ermittelt, mit dem selbst ich nie gerechnet hätte...der Drahtzieher hinter einfach "allem".

Es ist immer wieder erstaunlich was Menschen mit einem machen können, wie sie manipulieren, lügen/ Geschichten erfinden, nur damit man einem vertraut, sich verliebt... Und dann eines Tages platzt diese Blase in der man die ganze Zeit über gelebt hat, in der man geglaubt hat glücklich zu sein. In der man dachte, ein unbeschwertes Leben zu führen...

Der Schreibstil an sich gefiel mir ganz gut. Was mir teilweise gar nicht gefiel waren die Unterhaltungen. Aber nicht das,  was sie gesprochen haben, sondern  wie sie gesprochen haben. Dieses typisch plumpe und dumme Deutsch, was man auf den Straßen hört. Grausig...
Worte werden weggelassen und schon klingt es wieder assi.. so wie "ich bin Bus".. abartig. Meiner Meinung nach sollte man auch in den Dialogen vernünftig sprechen. 
Das war so eine Sache, die mein Lesefluss gestört hat. 

Was mir sehr gut gefallen hat, waren die Wendungen, bzw. die Ansätze, bei denen man neue Motive der Tat hätte herleiten können. Und dann kam doch wieder alles anders als angenommen.

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Sternenstaubfees avatar

Rezension zu "Tod in der Kaisergruft" von Beate Maxian

Der 8. Fall für Sarah Pauli
Sternenstaubfeevor 3 Monaten

Sarah Pauli ist Journalistin beim Wiener Boten. Als in der Kaisergruft ein Geiselnehmer zwei Geiseln und dann sich selbst erschießt, ist Sarahs Spürsinn geweckt. Sie möchte mehr über die Hintergründe herausfinden. Sie nimmt Kontakt auf zu den Familien des Täters sowie der Opfer bzw. recherchiert deren Hintergründe. Dabei steht sie eng in Kontakt mit einem der polizeilichen Ermittler, mit dem sie sich im Laufe der Zeit angefreundet hat.

Mein Leseeindruck:

Dieses Buch ist bereits der achte Band einer Wiener Krimi-Reihe. Zwar kann man das Buch problemlos als Einzelband lesen, allerdings ist es sicherlich schöner, wenn man aus den vorherigen Bänden bereits einige der Charaktere kennengelernt hat und die Entwicklung mitverfolgen kann.

Sarah Pauli ist als Journalistin sicherlich keine "normale" Ermittlerin in dieser Krimireihe, was sie für mich schon deswegen zu etwas Besonderem macht.

In "Tod in der Kaisergruft" haben wir drei verschiedene Handlungsstränge. Einmal lesen wir natürlich über Sarah und ihre Recherchearbeiten zur Geiselnahme bzw. zu den Hintergründen der Tat. Dann sind wir bei der Familie eines der Opfer und bei der Familie des Täters.

So erfahren wir Leser Stück für Stück mehr über die verschiedenen Figuren, deren Hintergründe und natürlich über den Tathergang.

Ich mag die doch eher etwas ruhigere Art dieses Krimis. Spannung ist auf jeden Fall trotzdem vorhanden, aber die Handlung ist etwas gemächlicher als vielleicht in anderen Kriminalromanen. Ich mag aber diese Atmosphäre sehr, und auch das Setting - Wien - ist für mich positiv hervorzuheben.

Beate Maxian schreibt sehr flüssig, die Handlung ist durchdacht und nachvollziehbar und die Figuren wirken authentisch. Ich hoffe, es wird noch viele weitere Fälle für die Protagonistin Sarah Pauli geben!  

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Isar-12s avatar

Rezension zu "Der Tote vom Zentralfriedhof" von Beate Maxian

Es lebe der Zentralfriedhof ...
Isar-12vor 3 Monaten

"Der Tote vom Zentralfriedhof" ist der vierte Band der Sarah-Pauli-Reihe von Beate Maxian. Bei Recherchen zu ihrer neuen Serie "Mystisches Wien" erhofft sich die Journalistin Sarah Pauli wichtige Informationen von der Fremdenführerin Erika Holzmann. Doch zu einem geplanten Treffen erscheint diese nicht. Als auch noch der Sarg des Onkels von Erika aus einem Mausoleum im Wiener Zentralfriedhof entwendet wird, kann Sarah nicht mehr nur an Zufälle glauben. Ihre Neugier und ihr detektivischer Spürsinn ist geweckt. Auch diesmal wählt die Autorin mit dem Zentralfriedhof einen bekannten Wiener Ort, um ihre Geschichte darum zu erzählen. Geschickt werden dabei für den Leser Mystik und Okkultes mit eingewoben, so dass ein stimmiger Krimi entsteht. Die Protagonistin und ihr Umfeld wirken dabei wieder sympathisch und angenehm. Obwohl dieser Krimi nicht immer am Spannungslimit fährt, gefällt er mir trotzdem gut. Er liest sich flüssig und ist auch wieder mit dem nötigen Lokalkolorit gewürzt. Ein weiterer gut erzählter Fall aus dieser Reihe, von der ich sicherlich noch weitere Bände lesen werde.

Kommentare: 1
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Gespräche aus der Community

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beate_maxians avatar
Ich möchte eine Leserunde zu meinem neuen Krimi "Tod in der Hofburg" eröffnen (der 5. Wien-Krimi mit der Journalistin Sarah Pauli).
Falls ihr die vier ersten Bände noch nicht kennt, so ist das kein Problem.
Wer mitlesen und mit mir und anderen Lesern/Leserinnen über das Buch diskutieren möchte und danach eine Rezension schreibt, ist herzlich willkommen, sich unter "Ich möchte mitlesen/Bewerbung" zu bewerben. Mein Verlag (Goldmann) stellt 20 Bücher zur Verfügung.

Über den Inhalt

Gute Vorsätze, rote Unterwäsche und allerlei Glücksbringer - in ihrer Kolumne über Aberglaube beim Wiener Boten widmet sich die Journalistin Sarah Pauli gegen Ende des Jahres beliebten Neujahrsbräuchen. Und einer der bekanntesten Traditionen in Wien ist das weltberühmte Neujahrskonzert der Philharmoniker, für das auch Sarah Karten ergattert hat. Doch die feierliche Hochstimmung schlägt in tiefes Entsetzen um: Als die Besucher nach der Veranstaltung den Konzertsaal verlassen, eröffnet ein Heckenschütze von einem der umliegenden Gebäude aus das Feuer und tötet mit gezielten Schüssen ein Ehepaar. Obwohl die Polizei weitreichende Ermittlungen anstellt, bleiben die Hintergründe des Doppelmordes im Dunkeln. Die schreckliche Tat lässt Sarah keine Ruhe. Sie beginnt zu recherchieren und stößt bald auf einen Zusammenhang mit einem anderen Verbrechen: Wenige Tage zuvor wurde im Sisi Museum der Wiener Hofburg eine Frau ermordet. Und auch in diesem Fall ist nichts, wie es scheint...

Bewerbungen bis 29. September 2015
Die Leserunde beginnt, sobald "Tod in der Hofburg" bei euch eintrifft.

Hier könnte ihr auch gleich einen Blick ins Buch werfen:
http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Tod-in-der-Hofburg-Ein-Fall-fuer-Sarah-Pauli-5-Ein-Wien-Krimi/Beate-Maxian/e473132.rhd

Alle,
die das Buch bereits haben oder kein Exemplar gewinnen, lade ich dennoch herzlich ein, mitzulesen, - diskutiern und zu besprechen.

Wer ich bin?

österreichische Autorin mit bayerischen Wurzeln. Kindheitserinnerungen aus dem arabischen Raum, Jordanien und Afrika. Ich lebe als Autorin, Moderatorin und Organisatorin des KRIMI LITERATUR FESTIVAL at in Oberösterreich und Wien. Veröffentlichungen: Kriminalromane, Kurzkrimis, Sachbücher, Theaterstücke und ein Kinderbuch für die UNICEF. Meine Kriminalromane mit der Journalistin Sarah Pauli sind österreichische Bestseller, die Verfilmung der ersten vier Fälle sind in Planung. 

Auszeichnungen:
Krimistipendium Literaturhaus Wiesbaden „Trio Mortale"
Nominierung zum Leo-Perutz Preis 2013 mit „Tod hinter dem Stephansdom“


Unter "Fragen an die Autorin" beantworte ich gerne so schnell wie möglich eure Fragen, freu mich schon sehr auf die Leserunde.
Ihr könnt euch auch gerne auf meiner Homepage umsehen: www.maxian.at

Also dann! Los geht's!
LG
Beate Maxian

nati136s avatar
Letzter Beitrag von  nati136vor 3 Jahren
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beate_maxians avatar
"Der Tote vom Zentralfriedhof", der vierte Roman mit der Journalistin Sarah Pauli  wurde kürzlich veröffentlicht. Deshalb würde ich gerne wieder mit Euch über den Kriminalroman diskutieren. Mehr Infos über mich, findet ihr auch hier: www.maxian.at

Die Figur der Sarah Pauli ist aufgrund meiner Recherche zum Thema Aberglaube entstanden. Die meisten Menschen behaupten ja, nicht abergläubisch zu sein und doch klopfen sie drei Mal auf Holz, wenn sie Unglück abwehren wollen oder sagen „Toi, toi, toi“, wenn sie jemandem Glück wünschen. Mich hat aber weniger die Handlung, sondern viel mehr der Ursprung des Volksglaubens interessiert. Dieses Hintergrundwissen gibt Sarah Pauli in ihrer Kolumne zum Thema Aberglaube preis.

Da Aberglaube und Symbolik zumeist Hand in Hand gehen, muss sich Sarah Pauli in „Der Tote vom Zentralfriedhof“ mit Zahlenmystik, Symbolik und einem geheimnisvollen Rätsel befassen.

Die Geschichte : Nachdem ihre Kolumne über Aberglaube bei den Lesern des "Wiener Boten" ein voller Erfolg ist, plant die junge Journalistin Sarah Pauli eine neue Serie über das mystische Wien. Spannende Informationen dazu erhofft sie sich von der Fremdenführerin Erika Holzmann, die Führungen zu den geheimnisvollen Orten der Stadt veranstaltet. Doch kurz vor ihrem Treffen verschwindet Erika spurlos. Sarah stellt sich bald die Frage, ob Erika Opfer einer Entführung wurde? Was weiß ihr Ehemann, ein bekannter Unternehmer? Von welcher rätselhaften Entdeckung wollte Erika ihr berichten? Und was hat der verstorbenen Millionär mit der Fremdenführerin zu tun, dessen Sarg vom Wiener Zentralfriedhof gestohlen wurde?
Natürlich darf Sarah Pauli auch wieder ein Privatleben haben. Sie lebt seit dem Tod ihrer Eltern mit ihrem jüngeren Bruder Chris in einer Wohnung, der, um sein Medizinstudium zu finanzieren in einer Bar arbeitet und bisher gerne einmal die eine oder andere Schönheit mit nach Hause nahm. 
 
Die Recherchearbeiten waren diesmal sehr aufwendig, weil ein Ergebnis zum nächsten führte und eine Information die nächste Frage aufwarf. Ich wusste zu Beginn nur, dass mein Roman sich mit der Symbolik von Leben und Tod beschäftigen und  der Zentralfriedhof in Wien eine Rolle spielen sollte. Und dann war da plötzlich das Schloss Neugebäude und der Urnenfriedhof und viel Geschichte ... Es hat großen Spaß gemacht, Sarah Pauli diesen Fall zuzuspielen und ich hoffe, es macht euch ebenso großen Spaß sie während der Lösung zu begleiten.

Ich würde mich auf jeden Fall freuen, mit euch über das Buch zu diskutieren. Da ich, so wie Sarah Pauli, als Journalistin arbeite (jedoch fürs Fernsehen), kann es schon einmal ein oder zwei Tage dauern, bis ich mich wieder melde. Also bitte nicht böse sein, wenn eine Frage einmal nicht sofort beantwortet wird.

Bitte bewerbt euch mit ein paar Sätzen darüber, warum ihr glaubt, ausgerechnet diesen Roman lesen zu wollen. Der Goldmann Verlag stellt 30 Bücher zur Verfügungen.


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silkedbs avatar
Seit einigen Monaten gibt es in meinem Blog jede Woche eine Verlosung zu einem anderen Buch.

Mitmachen kann man per Kommentar (nur im Blogeintrag zur Verlosung) oder per E-Mail an die hinterlegte Adresse in meinem Blog "S.D. blogt Buch und Test": http://esdeh.blogspot.de/

Diese Woche gibt es "Tod hinter dem Stephansdom" von Beate Maxian als Taschenbuch aus dem Goldmann Verlag zu gewinnen.

Hier eine kurze Inhaltsangabe:
"Die junge Journalistin Sarah Pauli hat es geschafft: Ihre Kolumne über Aberglauben beim „Wiener Boten“ hat eine treue Leserschaft. Dass den Leuten manchmal die Fantasie durchgeht, ist für Sarah nichts Neues, daher nimmt sie es auch nicht besonders ernst, als eine aufgebrachte Anruferin behauptet, die todbringende „schwarze Frau“ ginge im Blutgassenviertel hinter dem Stephansdom um. Doch schon am nächsten Tag sorgt der Tod eines angesehenen Unternehmers für Schlagzeilen – und gefunden wurde die Leiche in einer Wohnung in der Blutgasse …"


Hat Euch das neugierig gemacht? Dann versucht Euer Glück und springt in den Lostopf (Bitte oben nochmal nachlesen, wie ihr mitmachen könnt!). Wichtig ist noch, dass der Einsendeschluss am letzten Tag jeweils schon um 20 Uhr ist und nicht erst um Mitternacht! Der Gewinner wird am nächsten Tag bekannt gegeben.
Wer seine E-Mail Adresse nicht mit angibt ist selber dafür verantwortlich von seinem Gewinn zu erfahren. Wenn ich bis zum zweiten folgenden Sonntag keine Versanddaten erhalten habe und nicht von einer Verzögerung (z.B. Urlaub) vorab erfahren habe, dann wird unter den übrigen Teilnehmern neu verlost.
Teilnehmen können aus Kostengründen leider nur Personen mit einer Adresse in Deutschland.
esposa1969s avatar
Letzter Beitrag von  esposa1969vor 5 Jahren
gerne wieder mitgemacht
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