Beate Maxian Der Tote vom Zentralfriedhof

(46)

Lovelybooks Bewertung

  • 37 Bibliotheken
  • 5 Follower
  • 0 Leser
  • 27 Rezensionen
(18)
(17)
(10)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der Tote vom Zentralfriedhof“ von Beate Maxian

Nun, da ihre Kolumne über Aberglauben ein voller Erfolg ist, will die junge Journalistin Sarah Pauli eine neue Serie über das mystische Wien starten. Spannende Informationen dazu erhofft sie sich von der Fremdenführerin Erika, die Führungen zu den geheimnisvollen Orten der Stadt veranstaltet. Doch kurz vor ihrem Treffen verschwindet Erika spurlos. Sarah macht sich auf die Suche nach ihr und stößt auf einen aufsehenerregenden Fall: Vor Kurzem wurde der Sarg eines verstorbenen Millionärs vom Wiener Zentralfriedhof gestohlen – ein Ort, an dem noch so manches dunkle Geheimnis begraben liegt ...

Tolle Idee, hier Mystik und Aberglauben einzustreuen, wirkt aber etwas konstruiert!

— sommerlese

...leider zu langatmig, bis es am Ende endlich spannend wird.

— twentytwo

Ein solider Krimi, der für gute Unterhaltung sorgt mit einem Antagonisten, der viel interessanter ist als die Protagonistin.

— Lesen_ist

Wieder ein spannender Krimi mit Sarah Pauli in Wien!

— baerin

Unterhaltsam und kurzweilig

— Aglaya

Schöne, klassische Krimikost. Ein wirklich lesenswertes Buch, nicht nur für Abergläubige.

— JulesBarrois

Wieder ist Sara Pauli mitten in einem Mordfall - diesmal auf dem Zentralfiredhof.

— Bellis-Perennis

Interessanter und spannender Grundgedanke, der leider nicht umgesetzt wurde. Langatmig mit wenigen spannenden Passagen.

— Seehase1977

sehr spannend geschrieben, Krimi und Mystik in einem - Klasse!!!

— Siko71

Spannender Krimi aus Wien gewürzt mit viel Mystik und Lokalkolorit

— Smberge

Stöbern in Krimi & Thriller

Flugangst 7A

Verstörend, beklemmend und mit einem Wahnsinnsplot!

Johanna_Torte

TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?

Sehr schlechter Anfang, wurde dann aber etwas besser. Trotzdem nicht warm geworden

ReadAndTravel

Sturzflug (Ryder Creed 3)

Absoluter Kracher mit einem tollen Book-Boyfriend!

AmyJBrown

Solange du atmest

Ein seichter Thriller, der durch den leichten, absolut angenehmen Schreibstil und eine Familiengeschichte besticht, die man lesen will.

nessisbookchoice

Stille Wasser

spannender Thriller, Wahnvorstellung oder Realität?

janaka

Hex

unglaublich fesselndes Buch

Sandra1978

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Mysteriöser Sargklau

    Der Tote vom Zentralfriedhof

    sommerlese

    "*Der Tote vom Zentralfriedhof*" von "*Beate Maxian*" ist der vierte Band um die Journalistin Sarah Pauli. Der Wien-Krimi erschien 2014 im "*Goldmann Verlag*". Sarah Pauli plant eine Kolumne über das mystische Wien für den "Wiener Boten". Fremdenführerin Erika Holzmann veranstaltet auch Führungen zu geheimnisvollen Orten der Stadt und verspricht Sarah zu einer neuen geheimnisvollen Entdeckung Informationen. Doch Erika verschwindet noch vor dem geplanten Treffen. Chefinspektor Martin Stein glaubt, dass Erika verreist sei, während Sarah von einer Entführung ausgeht. Kurz darauf wird vom Zentralfriedhof der Sarg eines Millionärs gestohlen, samt Leiche. Sarahs Neugier ist geweckt und sie mischt sich in die Ermittlungen ein, gegen Steins ausdrücklichen Wunsch natürlich. "Nix ist passiert. Verstanden? Absolut nix. Belassen Sie’s dabei, und spielen Sie um Himmels willen nicht schon wieder Miss Marple. Das steht Ihnen nicht. Kümmern Sie sich lieber um ihre Hexen und Geister, da sind S‘ besser aufgehoben.“ (Zitat Seite 81 Stein an Pauli gerichtet) Für ihre neue Kolumne "Das mystische Wien" befasst sich Sarah Pauli intensiv mit Aberglauben, Mystik, Symbolen und Geheimzeichen. Daher nennt man sie in ihrer Redaktion auch die "Hexe vom Dienst". Dazu passt natürlich prima ihre schwarze Katze. Doch Sarah ist jung und hübsch und alles andere als eine Hexe und abergläubisch ist sie auch nicht. Sie fragt gezielt nach und sieht mehr als andere Menschen und beschäftigt sich mit Inhalten zur Numerologie und Symbolik, die von alters her Menschen, Freimaurer und Geheimbünde geprägt haben. Für die altrömischen Götter und sogar Albrecht Dürer waren Zahlensymbolik und deren Deutung Zeichen für Schicksal.Sarah befasst sich mit der Materie und wirft einige Begriffe auf wie auch das magische Jupiterquadrat. Das ist zwar interessant zu lesen, echten Einblick erhielt ich aber nicht, dafür ist mir das Ganze zu fremd und abstrakt. Die Krimihandlung hat mir gut gefallen, das Konzept mit dem rumänischen Kriminellen, dem gestohlenen Sarg und den schaurigen Schauplätzen des Friedhofs und der Unterwelt Wiens sorgt für reizvolle Gruselstimmung. Die Personen sind auch ohne Kenntnis der Vorgängerbücher gut erkennbar und die privaten Verhältnisse werden deutlich gemacht. Schön sind die vielen ausschmückenden Details, die die Charaktere bildhaft darstellen, allen voran der böse Rumäne mit seiner Angst vor dem "bösen Blick". Beate Maxian hat einen tollen Erzählstil, der sich flüssig und gut lesen lässt. Wie sie immer wieder Wiener Sprache einstreut, gibt dem Buch zu den vielen erwähnten Schauplätzen ein angenehmes Wiener Flair. Mich haben aber die vielen eingearbeiteten Informationen über Symbole oder Kunstwerke von der eigentlichen Krimihandlung abgelenkt. Sicherlich müssen Erklärungen zur Thematik erfolgen, aber hier wurde vielleicht mit zu viel Liebe zum Detail gearbeitet. Denn immer wenn es spannend wurde, kamen recht zähe Erläuterungen, die den Spannungsbogen einschränkten. Das Ende brachte einen rasanten Spannungsanstieg mit sich, aber auch hier wirkt der Kampf zwischen einer jungen Frau und einem Auftragskiller, der ausgebildeter Soldat war, nicht ganz glaubhaft. Dennoch fühlte ich mich gut unterhalten und möchte gerne mal nach Wien auf den Zentralfriedhof. Dieser Krimi punktet mit seinem unterhaltsam mystischem Touch und einem packenden Finale, zeigt interessante Einblicke ins Mausoleum und enthält eine Menge Lokalkolorit.

    Mehr
    • 2
  • Mörderischer Sargraub

    Der Tote vom Zentralfriedhof

    twentytwo

    22. December 2015 um 20:50

    Rezension   Für ihre geplante Serie über die mystische Seite Wiens, verabredet sich die Journalistin Sarah Pauli mit der Stadtführerin und Mystikerin Erika Holzmann. Als diese aber am vereinbarten Treffpunkt nicht auftaucht, vermutet Sarah dass mehr dahinter stecken könnte als ein verpasster Termin. Dieser Verdacht bewahrheitet sich, denn wie sich später herausstellt ist Erika entführt worden. Gerne kommt Sarah der Bitte Erikas Ehemanns nach, ihm bei der Suche nach seiner Frau behilflich zu sein. Sie sucht in Erikas Aufzeichnungen nach Anhaltspunkten und Hinweisen auf ein mögliches Motiv für die Entführung. Bald sieht sie einen Zusammenhang zwischen dem vor kurzem gestohlenen Sarg des verstorbenen Millionärs und der Entführung Erikas. Sarah taucht immer tiefer ein in die Welt von Mystik und Aberglauben. Dabei sammelt sie immer mehr Fakten, die nach und nach ein schlüssiges Bild ergeben und nicht nur sie überraschen. Fazit   Ein durchdacht geplanter Sargraub und eine merkwürdige Entführung gleich zu Beginn, versprechen viel Spannung, die zunächst aber noch auf sich warten lässt. Zu viele und zu ausführlich beschriebene Szenen führen zu unnötigen Längen, die zusammen mit dem häufigen Schauplatzwechsel das Tempo bestimmen. Als Entschädigung bekommt man dafür aber ein schönes Bild von Wien und lernt zudem viel über Aberglauben, Mystik und Numerologie. Und endlich wendet sich das Blatt und es kommt in einem atemberaubend spannenden Showdown doch noch zur Aufklärung des Falles.

    Mehr
  • Der Tote vom Zentralfriedhof - Beate Maxian

    Der Tote vom Zentralfriedhof

    Lesen_ist

    20. October 2015 um 18:31

    Inhalt Die junge Journalistin Sarah Pauli plant eine Serie über das mystische Wien. Spannende Informationen dazu erhofft sie sich von der Fremdenführerin Erika, die Führungen zu den geheimnisvollen Orten der Stadt veranstaltet. Doch kurz vor ihrem Treffen verschwindet Erika spurlos. Sarah macht sich auf die Suche nach ihr und stößt auf einen aufsehenerregenden Fall: Vor kurzem wurde der Sarg eines verstorbenen Millionärs. Meine Meinung Der Titel dieses Buches hat mich am meisten gereizt, weil ich ganz in der Nähe des Wiener Zentralfriedhofs wohne. Ich wusste nicht, dass dies das vierte Buch in einer »Sarah Pauli Reihe« ist, das stand leider nicht dabei. Zu meiner Erleichterung war es für diese Geschichte nicht unbedingt notwendig, die anderen Bücher zu kennen. Es gibt zwar ein paar Bemerkungen zu früheren Erlebnissen, aber die sind wirklich minimal und diese Geschichte ist in sich abgeschlossen, ohne Cliffhanger. Montag 13. Mai. Der Mann, der nach Wien geflogen ist, um einen Auftrag zu erledigen, hat kein gutes Gefühl bei der Sache. Seine innere Stimme weckt Zweifel und Misstrauen in ihm und es kostet ihn einiges an Mühe, sie zu ignorieren. Er heißt Josip Kovac und ist Kroate, zumindest heute, falls jemand fragt. Auffällig ist die Narbe auf seiner linken Wange. Er trifft sich auf dem Wiener Zentralfriedhof mit dem Slowaken Bohumil, dessen Identität sicher genauso falsch ist. Getarnt als Gärtner stehen sie vor einem Mausoleum, wo sie einen Toten abholen wollen. Sarah Pauli ist Journalistin beim »Wiener Boten«. Sie schreibt eine wöchentliche Kolumne, befasst sich sehr viel mit dem Mystischen, mit Zeichen und Aberglauben. Erika Holzmann, die Stadtspaziergänge zu den gleichen Themen anbietet, möchte sich mit Sarah treffen, weil sie ihr ein »Rätsel« zeigen möchte, doch Erika taucht beim Treffen nicht auf. Sarah stellt fest, dass sie angeblich von zwei Polizisten abgeholt wurde und dann einfach verschwand. Man bekommt bald mit, dass Sarah Pauli keine Frau ist, die sich aus Polizeiarbeit heraushält. Offensichtlich macht sie das öfter und hat sich früher auch in Lebensgefahr gebracht. Leider ist die Protagonistin für mich ohne Tiefe geblieben, was aber auch daran liegen könnte, dass ich die anderen Bücher nicht gelesen habe. Sie ist durchaus sympathisch, vertieft sich in das Thema ihrer Kolumne, verbeißt sich in den Fall des Verschwindens von Erika, aber sie hinterließ keinen großen Eindruck bei mir. Wir bekommen auch Einblick in die Gedankenwelt des Täters Josip Kovac. Auf der einen Seite ist er ein ziemlich kranker Typ, auf der anderen Seite so abergläubisch, dass dies Einfluss auf sein ganzes Leben hat. Hier hat Beate Maxian einen äußerst faszinierenden Bösewicht erschaffen. Wien ist eine wunderbare Kulisse für einen Kriminalroman, der Zentralfriedhof erst recht! Hier geht es aber zu einem Großteil um Aberglaube und Mystik. Das Buch ist auch gespickt mit geschichtlichen Tatsachen; Elsa Plainacher war das einzige Opfer der Hexenverbrennung in Wien; Johannes Diodato, ein Armenier, hat das erste Wiener Kaffeehaus eröffnet. Diese Tatsachen sind einerseits sehr interessant, anderseits haben sie nichts mit der Geschichte selbst zu tun. Da entsteht der Eindruck, dass das Wissen der Autorin einfach an den Leser gebracht wird. Wer sich in Wien auskennt, kann sich von den meisten Schauplätzen ein gutes Bild machen. Der Zentralfriedhof ist absolut sehenswert mit seiner Friedhofskirche, seine wunderschönen Alleen und die vielen Ehrengräber. Schloss Neugebäude, ganz in der Nähe des Friedhofs spielt auch eine wichtige Rolle in dieser Geschichte. Der Plot ist nicht allzu kompliziert. Man kann sich, durch eine einfache Tatsache, vorstellen, wer hinter allem steckt. Die Spannung leidet etwas unter dem Einfließen von geschichtlichen Fakten oder, die zu lange geratenen Erklärungen zu mystische Zeichen und Aberglaube. Sarah Pauli geht aber nicht nur dem Leser ein klein wenig auf die Nerven damit, sondern auch manch anderen Charakteren. Es gibt durchaus sehr spannende Situationen zum Mitfiebern, aber man kann sich doch denken, wie sie ausgehen. Der Showdown geht dann ziemlich schnell und unspektakulär über die Bühne, nur durch Zufall. Die Wiener Polizei kommt nicht so gut weg, was klar ist, wenn eine Journalistin den Fall für sie löst. Es wird teilweise mit Wiener Dialekt gesprochen, also, wer sich nicht auskennt, wird vielleicht nachschlagen müssen. Ein solider Krimi, der für gute Unterhaltung sorgt mit einem Antagonisten, der viel interessanter ist als die Protagonistin. Wien ist nicht nur eine wunderschöne Stadt, sondern auch eine großartige Kulisse für Kriminalromane. Zu lange Erklärungen gehen auf Kosten der Spannung. Aberglaube und mystische Zeichen spielen eine ganz große Rolle und manches ist wirklich faszinierend. Das Einfließen von geschichtlichen Tatsachen ist zwar aufschlussreich, sie haben aber oft gar nichts mit der Geschichte selbst zu tun, sodass man das Gefühl bekommt, die Autorin will nur ihr Wissen an den Leser bringen.

    Mehr
  • Sarah Paulis neuster Fall

    Der Tote vom Zentralfriedhof

    Aglaya

    05. May 2015 um 19:28

    Eine Stadtführerin verschwindet – ebenso wie ihr bereits verstorbener Onkel (mitsamt Sarg). Haben diese beiden Ereignisse etwas miteinander zu tun, und was steckt dahinter? Die Journalistin Sarah Pauli hat erneut einen Fall zu lösen. „Der Tote vom Zentralfriedhof“ ist der vierte Band der Krimi-Reihe um die junge Journalistin Sarah Pauli. Die Kenntnis der Vorgängerbände ist nicht zwingend nötig. Es werden zwar einige Anspielungen auf frühere Geschehnisse gemacht und die Figuren werden auch nur im Eiltempo eingeführt, die Handlung der einzelnen Bände ist aber in sich abgeschlossen, so dass die Bücher auch alleinstehend gelesen werden können. Die Geschichte wird in erster Linie aus der Sicht der Protagonistin Sarah Pauli erzählt, mit Einschüben aus der Sicht von verschiedenen anderen Personen, wenn es für die Handlung notwendig ist. Im Gegensatz zu anderen Krimis wird in „Der Tote vom Zentralfriedhof“ schon gleich zu Beginn klar, wer der Täter ist – zumindest dem Namen nach. Wer der Kopf hinter der Sache ist, und was mit der Tat bezweckt wird, löst sich aber erst nach und nach auf. So bleibt der Krimi auch ohne „Whodunit“ bis zum Schluss spannend. Die Protagonistin Sarah ist mir dabei sehr sympathisch, wenngleich ich ihren Aberglauben, den sie auch ihn ihrer Kolummne ausführlich verwendet, nur sehr bedingt nachvollziehen kann. Sarah und ihr Privatleben nehmen immer noch, wie auch im ersten Band der Reihe (dem einzigen, den ich bisher gelesen habe), viel Platz in der Geschichte ein, die Fallaufklärung rückt aber doch etwas mehr in den Mittelpunkt als noch bei „Tödliches Rendezvous“. Die Autorin Beate Maxian lässt ihre Figuren in „Der Tote vom Zentralfriedhof“ stark wienern – was mit beim ersten Band der Reihe „Tödliches Rendezvous“, nicht aufgefallen wäre. Dies macht die Dialoge etwas schwieriger zu lesen, aber mir gefällt das Flair, das damit rübergebracht wird. Wie realistisch der Wiener Dialekt dargestellt wird, kann ich als Nicht-Österreicherin natürlich nicht beurteilen. Ansonsten liest sich der Krimi angenehm flüssig. Leider hat das Lektorat in der Mitte des Buches etwas geschlampt. Normalerweise fallen mir solche Details nicht wirklich auf (mein Hirn korrigiert solche Fehler meist zu schnell, wenn ich nicht bewusst danach suche), aber hier bin ich über gleich zwei Fehlbenennungen innerhalb weniger Seiten gestolpert: einmal wird von Gutberg Gutmann genannt (S. 161), ein paar Seiten später heisst Sarah plötzlich Sandra (S. 167). Weitere Fehler sind mir nicht ins Auge gesprungen. „Der Tote vom Zentralfriedhof“ hat mich gut unterhalten, und ich empfehle das Buch gerne weiter an Freunde von kurzweiligen „Zwischendurch-Krimis“ mit regionalem Flair und einer sehr präsenten Hauptperson.

    Mehr
  • Lesenswert und kurzweilig

    Der Tote vom Zentralfriedhof

    JulesBarrois

    29. April 2015 um 07:45

    Der Tote vom Zentralfriedhof – Beate Maxian - 416 Seiten, Goldmann Verlag (17. Juni 2014), 8,99 €, ISBN-13: 978-3442480692  Sarah, die regelmäßig im "Wiener Boten" Kolumnen über Mythen und Legenden veröffentlicht, arbeitet gerade an einer Serie mit dem Titel "Mystisches Wien". Erika Holzmann nun bietet zum gleichen Thema Führungen an. Bei einer Verabredung wollen die beiden Frauen sich austauschen, insbesondere eine neue geheimnisvolle Entdeckung Erikas besprechen. Doch unmittelbar vorher verschwindet Erika spurlos. Und dann wird noch der Sarg samt Leiche eines vor fünf Jahren verstorbenen Multimillionärs aus seinem Mausoleum am Zentralfriedhof in Wien gestohlen. Die Polizei sieht keinen Zusammenhang zwischen den beiden Vorkommnissen und glaubt auch nicht an eine Entführung Erikas, da keinerlei Lösegeldforderung auftaucht. Sarah hat wie immer ihre eigenen Ideen und beginnt zu ermitteln. Dabei begibt sie sich an so manch mystische Orte, die ein dunkles Geheimnis bergen. Wird Sarah Pauli diese Rätsel lösen können? Wir begegnen Charaktere, mit allen Ecken und Kanten, die dadurch sehr echt wirken. Sarah Pauli ist eine sympathische Frau mit Herz und Verstand. Der rumänische Mörder, ein eiskalter, aber abergläubischer Killer. Der alte General mit seinen Beziehungen. Entzückend auch der Wiener Dialekt, der einfach mit in diesen Roman gehört. Auch die Stadt Wien wird sehr schön dargestellt. Auch wer nie da war, kann sich jetzt doch so einiges bildlich vorstellen. Die Erzählperspektive wechselt von Sarah mit der von Josip Kovac. Allerdings nicht zu häufig, so dass schon das Geschehen um Sarah im Mittelpunkt bleibt. Die Gedanken von Josip schüren allerdings die Spannung des Lesers ungemein und man ist begierig darauf weiterzulesen und endlich zu erfahren, wie alles denn nun zusammenhängt. Das Finale kann sich sehen lassen und bringt Sarah in Gefahr und Bedrängnis. Mystik, Aberglauben und wieviel davon heute noch in unseren Köpfen steckt, ist gut in die Geschichte eingeflochten. Auch die historischen Hintergründe und sehr gut recherchiert  und dargestellt. Gute Rahmenhandlung, die die Haupthandlung nicht erstickt. Sehr gut durchdachte und bis zum Schluss spannende Handlung. Auf keiner Seite wird es langweilig. Flüssig und leicht zu lesen. Ein wahrer Lesegenuss. Schöne, klassische Krimikost. Ein wirklich lesenswertes Buch, nicht nur für Abergläubige. Hier geht es direkt zum Buch auf der Seite des Goldmann Verlages http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Der-Tote-vom-Zentralfriedhof-Ein-Fall-fuer-Sarah-Pauli-4-Ein-Wien-Krimi/Beate-Maxian/e449340.rhd Fragen Sie in Ihrer örtlichen Buchhandlung nach diesem Buch. Wenn Sie in meiner Gegend „Landkreis Merzig-Wadern“ leben, dann wenden Sie sich an die Rote Zora: http://www.rotezora.de

    Mehr
  • langatmiger Wien-Krimi mit wenig spannenden Passagen

    Der Tote vom Zentralfriedhof

    Seehase1977

    21. January 2015 um 14:46

    Klappentext: Nun, da ihre Kolumne über Aberglauben ein voller Erfolg ist, will die junge Journalistin Sarah Pauli eine neue Serie über das mystische Wien starten. Spannende Informationen dazu erhofft sie sich von der Fremdenführerin Erika, die Führungen zu den geheimnisvollen Orten der Stadt veranstaltet. Doch kurz vor ihrem Treffen verschwindet Erika spurlos. Sarah macht sich auf die Suche nach ihr und stößt auf einen aufsehenerregenden Fall: Vor Kurzem wurde der Sarg eines verstorbenen Millionärs vom Wiener Zentralfriedhof gestohlen – ein Ort, an dem noch so manches dunkle Geheimnis begraben liegt ... Sarah Pauli, Journalistin und erfolgreiche Kolumnistin beim „Wiener Boten“ plant eine neue Serie über das mystische Wien. Bei einer in Wien tätigen Fremdenführerin, die Spaziergänge zu den geheimnisvollen Orten der Hauptstadt anbietet, erhofft sich Sarah nähere Informationen für ihre Arbeit. Doch zu einem Treffen kommt es nicht, denn Erika Holzmann verschwindet spurlos. Angeblich wurde sie von zwei Polizisten in ihrer Wohnung abgeholt mit der Begründung, ihr Mann Roman habe einen Unfall gehabt. Die Polizei geht von einer Entführung aus, aber es werden keine Lösegeldforderungen gestellt. Fast zeitgleich verschwindet auf dem Zentralfriedhof ein Sarg aus einem Mausoleum. Darin befindet sich die Leiche eines verstorbenen Wiener Immobilien-Millionärs. Hat das Verschwinden von Erika Holzmann etwas mit dem Sargraub zu tun? Sarah macht sich, zusammen mit Roman Holzmann und einem Freund der Familie, ein alter General mit guten Kontakten, auf die Suche nach der Fremdenführerin. In welche Gefahr begibt sich Sarah Pauli bei der Lösung des Rätsels? „Der Tote vom Zentralfriedhof“ ist mein erster Krimi von Beate Maxian. Aufmerksam darauf wurde ich durch viele positive Meinungen und Bewertungen des Buches worauf meine Erwartungen relativ hoch waren und leider nicht erfüllt wurden. Die Autorin bedient sich eines flüssigen und gut zu lesenden Schreibstils, ihr Erzählfluss und somit leider auch der Spannungsbogen werden aber immer wieder gestört durch faktenreiche Erklärungen über Mystik und Aberglauben. Sicherlich geht es in diesem Buch ja vorwiegend auch darum, allerdings waren mir diese Passagen meist an den falschen Stellen angesetzt, so dass gerade aufkommende Spannung zunichte gemacht wurde. Gestört hat mich hier auch die einfache Journalistin, die ihre Nase zu weit in Angelegenheiten steckt, die sie nichts angehen, eindeutig ihre Kompetenzen überschreitet und die zum krönenden Abschluss einen mit allen Wassern gewaschenen Auftragskiller mit einem unspektakulären Stein außer Gefecht setzt! Naja. Trotz allem hat mich Beate Maxians Wien-Krimi mehr oder weniger doch ganz gut unterhalten. Auch wenn die Erklärungen und Fakten über den Zentralfriedhof und das mystische Wien dem Krimi oft die Spannung genommen haben, so waren sie doch interessant zu lesen. Das beschriebene Ende der Story war zwar naheliegend, aber rasant und spannend. Mein Fazit: ein interessanter und spannender Grundgedanke der leider in meinen Augen nicht gut umgesetzt wurde.

    Mehr
  • Spannender Wien Krimi mit viel Mystik und Lokalkolorit

    Der Tote vom Zentralfriedhof

    Smberge

    Sarah Pauli ist eine junge Journalistin und arbeitet an einer Serie über das mystische Wien. Als sie sich im Rahmen ihrer Recherchen mit der lokalen Fremdenführerin Erika treffen will, erschein diese nicht zum Treffen. Hat ihr Verschwinden etwas mit dem Treffen mir Sarah zu tun? Die Autorin nimmt die Leser mit auf eine Reise nach Wien und gewährt ihnen eine Blick hinter die touristische Fassade der Stadt. Zusammen mit Sarah seht der Leser den Hinweisen nach, die es auf das Verschwinden Erikas gibt. Aber nicht nur das Verschwinden Erikas gibt Rätsel auf, hat das Verschwinden eines Sarges vom Zentralfriedhof auch etwas mit Erikas Verschwinden zu tun? Die Charaktere werden gut beschrieben, so dass man sich gut in sie hineinversetzten kann und mit ihnen mitfiebert. Besonders gut hat mir die Stimmung in dem Krimi gefallen, so stellt man sich Wien vor.  Die Ermittlungen sind von Anfang bis Ende spannend und reisst den Leser mit in das Geschehen. Die Auflösung des Falls ist logisch und gut hergeleitet, etwas was für mich bei einem Krimi sehr wichtig ist.  Es handelt sich hier um einen spannenden, flüssig zu lesenden Krimi mit einer interessanten Geschichte, sympathischen Charakteren und viel Lokalkolorit, also absolut lesenswert. 

    Mehr
    • 2
  • Leserunde zu "Der Tote vom Zentralfriedhof" von Beate Maxian

    Der Tote vom Zentralfriedhof

    beate_maxian

    "Der Tote vom Zentralfriedhof", der vierte Roman mit der Journalistin Sarah Pauli  wurde kürzlich veröffentlicht. Deshalb würde ich gerne wieder mit Euch über den Kriminalroman diskutieren. Mehr Infos über mich, findet ihr auch hier: www.maxian.at Die Figur der Sarah Pauli ist aufgrund meiner Recherche zum Thema Aberglaube entstanden. Die meisten Menschen behaupten ja, nicht abergläubisch zu sein und doch klopfen sie drei Mal auf Holz, wenn sie Unglück abwehren wollen oder sagen „Toi, toi, toi“, wenn sie jemandem Glück wünschen. Mich hat aber weniger die Handlung, sondern viel mehr der Ursprung des Volksglaubens interessiert. Dieses Hintergrundwissen gibt Sarah Pauli in ihrer Kolumne zum Thema Aberglaube preis. Da Aberglaube und Symbolik zumeist Hand in Hand gehen, muss sich Sarah Pauli in „Der Tote vom Zentralfriedhof“ mit Zahlenmystik, Symbolik und einem geheimnisvollen Rätsel befassen. Die Geschichte : Nachdem ihre Kolumne über Aberglaube bei den Lesern des "Wiener Boten" ein voller Erfolg ist, plant die junge Journalistin Sarah Pauli eine neue Serie über das mystische Wien. Spannende Informationen dazu erhofft sie sich von der Fremdenführerin Erika Holzmann, die Führungen zu den geheimnisvollen Orten der Stadt veranstaltet. Doch kurz vor ihrem Treffen verschwindet Erika spurlos. Sarah stellt sich bald die Frage, ob Erika Opfer einer Entführung wurde? Was weiß ihr Ehemann, ein bekannter Unternehmer? Von welcher rätselhaften Entdeckung wollte Erika ihr berichten? Und was hat der verstorbenen Millionär mit der Fremdenführerin zu tun, dessen Sarg vom Wiener Zentralfriedhof gestohlen wurde? Natürlich darf Sarah Pauli auch wieder ein Privatleben haben. Sie lebt seit dem Tod ihrer Eltern mit ihrem jüngeren Bruder Chris in einer Wohnung, der, um sein Medizinstudium zu finanzieren in einer Bar arbeitet und bisher gerne einmal die eine oder andere Schönheit mit nach Hause nahm.    Die Recherchearbeiten waren diesmal sehr aufwendig, weil ein Ergebnis zum nächsten führte und eine Information die nächste Frage aufwarf. Ich wusste zu Beginn nur, dass mein Roman sich mit der Symbolik von Leben und Tod beschäftigen und  der Zentralfriedhof in Wien eine Rolle spielen sollte. Und dann war da plötzlich das Schloss Neugebäude und der Urnenfriedhof und viel Geschichte ... Es hat großen Spaß gemacht, Sarah Pauli diesen Fall zuzuspielen und ich hoffe, es macht euch ebenso großen Spaß sie während der Lösung zu begleiten. Ich würde mich auf jeden Fall freuen, mit euch über das Buch zu diskutieren. Da ich, so wie Sarah Pauli, als Journalistin arbeite (jedoch fürs Fernsehen), kann es schon einmal ein oder zwei Tage dauern, bis ich mich wieder melde. Also bitte nicht böse sein, wenn eine Frage einmal nicht sofort beantwortet wird. Bitte bewerbt euch mit ein paar Sätzen darüber, warum ihr glaubt, ausgerechnet diesen Roman lesen zu wollen. Der Goldmann Verlag stellt 30 Bücher zur Verfügungen.

    Mehr
    • 430
  • Leichenklau auf dem Wiener Zentralfriedhof

    Der Tote vom Zentralfriedhof

    FlipFlopLady007

    Sarah Pauli ist Journalistin beim Wiener Boten und seit kurzem mit ihrem Chef David ein Paar. Sie schreibt eine Kolumne in der Wochenendausgabe über das mystische Wien. Als sie über eine Kollegin von einer Stadtführerin kontaktiert wird, die etwas Geheimnisvolles entdeckt hat, ist Sarahs Interesse geweckt. Sie verabredet sich mit der Frau, doch am vereinbarten Tag taucht sie nicht auf. Sarah ist verärgert darüber, dass sie versetzt wurde und will die Frau zu Hause aufsuchen. Doch da erfährt sie, dass die Frau von der Polizei abgeholt  wurde, da ihr Mann einen schweren Unfall hatte. Für Sarah passt von Anfang an etwas an dieser Geschichte nicht zusammen und so erfährt sie von einem befreundeten Polizisten, dass keiner seiner Kollegen die Frau zu Hause aufgesucht hat. Doch wo ist die Frau dann? Beinahe zur selben Zeit wird ein Sarg aus einem Mausoleum auf dem Wiener Zentralfriedhof gestohlen. Zunächst scheint es keinen Zusammenhang zwischen diesen beiden Vorfällen zu geben, oder doch? Sarah Pauli beginnt zu recherchieren. Inhalt: Der Inhalt des Buches hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte hat mich beinahe ab der ersten Seite in seinen Bann gezogen und ich konnte mich nur schwer davon lösen, da ich es wirklich spannend finde. Dass das Buch etwas mystisch angehaucht ist, hat mir ebenfalls gut gefallen, da ich Sarahs Recherchen im Bezug auf Zeichen und Symbole sehr interessant fand. Ich fand das Maß an Erklärungen in diesem Bereich sehr gut gewählt, da es so viele waren, dass mein Interesse geweckt und meine Neugierde gestillt wurde und gleichzeitig waren es nicht so viele, dass ich das Gefühl hatte ein Fachbuch in der Hand zu halten. Mir hat besonders die Mischung aus Sarahs normaler Journalistentätigkeit und ihrem Privatleben mit ihren „Ermittlungen“ sehr gut gelungen. Ich finde es gut, wenn die „Ermittler“ neben der Aufklärung auch noch etwas anderes machen und der ich sie auch als Mensch kennenlernen kann. Sprache und Schreibstil: Den Schreibstil des Buches habe ich als sehr angenehm empfunden. Ich konnte das Buch gut und flüssig lesen und es hat mir Spaß bereitet es zu lesen. Besonders gut hat es mir gefallen, dass der Inhalt nicht nur aus der Sicht einer Person geschildert wurde, sondern, dass drei der Hauptpersonen abwechselnd die Dinge aus ihrer Sichtweise schildern. So habe ich als Leser einen sehr guten Überblick über das Geschehen gehabt. Ebenfalls gut gefallen hat mir die Einteilung des Buches in zeitliche Abschnitte, die noch einmal durch die Erzählweise der verschiedenen Figuren unterteilt wurden. Ansonsten hat mir ebenfalls gut gefallen, dass die Autorin sehr viel über die Gedanken der verschiedenen Figuren freigibt, sodass der Leser eine sehr gute Chance bekommt sie auch zu verstehen. Das einzige Manko ist für mich, dass ich mir an einigen Stellen etwas mehr Spannung gewünscht hätte. Zwar gab es am Ende einen tollen Showdown, doch zwischendrin hätte ich mir noch etwas mehr Spannung gewünscht. Charaktere: Bei diesem Buch haben mir die Charaktere besonders gut gefallen. Am meisten hat mir einer der „Bösen“ gefallen, der sehr abergläubig ist und die ganze Zeit Angst vor Bestrafung durch Gott hat. Dennoch begeht er diverse Verbrechen, jedoch nie ohne sich hinterher dafür zu entschuldigen oder zu versuchen es in irgendeiner Weise wieder gut zu machen. Er hat mir wirklich gut gefallen, da ich das ein oder andere Mal herzlich über seine so verschiedenen Gefühle schmunzeln musste.  Die Journalistin Sarah Pauli fand ich sehr sympathisch. Sie scheint eine Frau zu sein, deren Neugierde größer ist als ihre Angst, da sie sich des Öfteren in Gefahr begibt und dennoch ihre Neugierde auch beim nächsten Mal nicht zügeln kann. Was mir gut gefällt ist, dass sie an das Gute im Menschen glaubt und sich nicht von anderen beeinflussen lässt. Ich finde Sarah Pauli gibt dem Buch als Ermittlerin eine ganz eigene Richtung und das hat mir gut gefallen. Cover und Klappentext: Das Cover des Buches hat mir ganz besonders gut gefallen. Es sieht in gewisser Weise düster aus, da der Himmel und die Bäume in blau und schwarz gehalten sind. Dennoch finde ich das Cover vom Motiv her sehr schön. Genau diese Mischung aus düsterem und schönem Motiv macht für mich den besonderen Reiz aus. Wenn ich dieses Buch in der Auslage einer Buchhandlung gesehen hätte, so hätte ich es auf jeden Fall in die Hand genommen. Ich bin bei diesem Buch wirklich über das Cover auf es aufmerksam geworden. Auch der Klappentext erscheint mir bei diesem Buch gelungen. Er hat genau das richtige Maß an Informationen, sodass er Interesse weckt ohne die Pointe sofort aufzulösen. Für mich hat das Buch gehalten, was der Klappentext verspricht, also was will man mehr? Fazit: Insgesamt finde ich das Buch sehr gelungen. Es hat mich an einigen Stellen sehr gefesselt und auf jeden Fall hat es mich beim Lesen gut unterhalten und mir ein paar entspannte Stunden geschenkt. Die Charaktere in diesem Buch haben für mich einen besonderen Reiz ausgemacht, da sie in meinen Augen sehr zum Verlauf der Handlung beigetragen haben.

    Mehr
    • 2

    beate_maxian

    02. October 2014 um 05:52
  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

    Mehr
    • 2148
  • Der Tote vom Zentralfriedhof

    Der Tote vom Zentralfriedhof

    Buchfan276

    Nachdem sich Journalistin Sarah Pauli mit der Fremdenführerin Erika Holzmann verabredet hatte, um sich mit ihr über das mystische Wien auszutauschen, ist diese plötzlich spurlos verschwunden. Was wollte Erika Sarah mitteilen? Und was hat es mit den beiden ominösen Polizisten auf sich, die bei Erika geklingelt und sie mitgenommen hatten? Sarah Pauli begibt sich auf die Suche und stößt dabei unter anderem auch auf einen sehr abergläubischen Entführer... Gut fand ich an dem Buch zunächst die Ausgewogenheit zwischen den Haupt- und Nebensträngen. Sowohl der Entführungsfall als auch Sarahs übriges Privatleben finden im Krimi angemessen Beachtung. Des Weiteren war die Gestaltung der Protagonisten sehr ansprechend. Mit vielen Details haucht Beate Maxian ihnen in der Fantasie des Lesers Leben ein. Auch war es anhand der Perspektivenwechsel sehr spannend mitzuverfolgen, wie sich der Fall aus den Sichten von Erika, dem Entführer und von Sarah entwickelt. Leider sind die Ausführungen zum Thema Aberglauben und Mystik aus meiner Sicht stellenweise zu umfangreich und mich haben sie ein bisschen erschlagen. Trotzdem kann ich ein positives Fazit aus dem Buch ziehen. Der Krimi ist bis zum Schluss spannend und daher für jeden empfehlenswert, der gerne Krimis liest.

    Mehr
    • 2

    beate_maxian

    09. September 2014 um 10:01
  • Welches Geheimnis birgt der Zentralfriedhof?

    Der Tote vom Zentralfriedhof

    Wildpony

    Der Tote vom Zentralfriedhof - Beate Maxian Kurzberschreibung Amazon: Nun, da ihre Kolumne über Aberglauben ein voller Erfolg ist, will die junge Journalistin Sarah Pauli eine neue Serie über das mystische Wien starten. Spannende Informationen dazu erhofft sie sich von der Fremdenführerin Erika, die Führungen zu den geheimnisvollen Orten der Stadt veranstaltet. Doch kurz vor ihrem Treffen verschwindet Erika spurlos. Sarah macht sich auf die Suche nach ihr und stößt auf einen aufsehenerregenden Fall: Vor Kurzem wurde der Sarg eines verstorbenen Millionärs vom Wiener Zentralfriedhof gestohlen – ein Ort, an dem noch so manches dunkle Geheimnis begraben liegt ... Mein Leseeindruck: Wieder einmal versteht es Frau Maxian den Leser in ein aufregendes Abenteuer der Hauptprotagonistin Sarah Pauli zu verstricken, die ich schon aus den Vorgängerbänden gekannt habe und die mich immer schon fasziniert hat. Vielleicht gehört ihre teilweise Leichtsinnigkeit in manchen Dingen einfach zu Ihrem Job als Journalistin, aber ab und an kommt sie mir einfach leichtsinnig vor. Die Handlung dieses Falls ist super spannend und Mystik-Fans werden voll auf ihre Kosten kommen. Und ich muß sagen das ich wieder viel durch dieses Buch dazu gelernt habe. Manche Teilstellen verlocken mich auch immer wieder zum googlen, denn das Thema ist super spannend und manches möchte ich als Leser gern noch vertiefen. Der Schreibstil wie bei den Vorgängerbänden einfach total angenehm. Fesselnd und immer mehr Spannung aufbauenende Handlung perfektionieren das Buch. Daher mein Tipp an alle Krimifans: lasst euch überraschen was es mit dem Diebstahl eines Sarges aus einem Mausoleum des Zentralfriedhofs so auf sich hat! Fazit: Absolut lesenswert - wie alle Bände vom Sarah Pauli. Daher ohne Frage von mir: 5 Sterne! Müsst ihr unbedingt lesen!

    Mehr
    • 2
  • Meinen Lieblingsfriedhof sehe ich nun mit anderen Augen

    Der Tote vom Zentralfriedhof

    kriminudel

    Das Buch: Nun, da ihre Kolumne über Aberglauben ein voller Erfolg ist, will die junge Journalistin Sarah Pauli eine neue Serie über das mystische Wien starten. Spannende Informationen dazu erhofft sie sich von der Fremdenführerin Erika, die Führungen zu den geheimnisvollen Orten der Stadt veranstaltet. Doch kurz vor ihrem Treffen verschwindet Erika spurlos. Sarah macht sich auf die Suche nach ihr und stößt auf einen aufsehenerregenden Fall: Vor Kurzem wurde der Sarg eines verstorbenen Millionärs vom Wiener Zentralfriedhof gestohlen – ein Ort, an dem noch so manches dunkle Geheimnis begraben liegt ... Die Autorin: Die gebürtige Münchnerin Beate Maxian verbrachte ihre Jugend in Bayern und im arabischen Raum, bevor sie sich in Österreich niederließ und sich verschiedenen Projekten im Film-, Medien- und Event-Bereich widmete. Neben der Kinderliteratur gilt die Leidenschaft der zweifachen Mutter dem Kriminalroman, und sie hat bereits erfolgreich mehrere in Österreich angesiedelte Krimis veröffentlicht. 2008 war sie Jury-Mitglied beim Friedrich-Glauser-Preis und von 2009-2011 Organisatorin der Glauser-Jury in der Sparte Roman. Des Weiteren ist sie die Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals: Krimi Literatur Festival.at Meine Meinung: Da ich die Stadt Wien und den Zentralfriedhof liebe ist dieses Buch ein Muss für mich und ich wurde nicht enttäuscht. Beate Maxian ist ein sehr spannender Krimi mit einem sehr angenehmen Schreibstil gelungen, der mich nicht nur spannend unterhalten hat, sondern mir auch viele Informationen zum Thema Mystik und Aberglaube gegeben hat. Es gibt viele spannende Wendungen in der Geschichte und ich wusste lange nicht wen ich für den Täter halten sollte, was ich persönlich an einem Krimi liebe. Dank der Autorin werde ich bei meinem nächsten Spaziergang den Zentralfriedhof mit anderen Augen sehen. Mit Sarah Pauli hat die Autorin eine überaus sympathische Figur geschaffen von der ich gerne noch mehr lesen möchte. „Der Tote auf dem Zentralfriedhof“ ist bereits der vierte Krimi mit Sarah Pauli, für mich war es der Erste, aber sicher nicht der Letzte.

    Mehr
    • 5

    KruemelGizmo

    28. August 2014 um 11:46
  • Mystischer Krimi mit Wiener Flair

    Der Tote vom Zentralfriedhof

    tweedledee

    Der Tote vom Zentralfriedhof ist bereits der vierte Teil um die junge Journalistin Sarah Pauli, die beim Wiener Boten eine Kolumne über Aberglauben schreibt. Von ihrer Kollegin erfährt sie, dass die Stadtführerin Erika Holzmann, die ihre Stadtführungen "mystisches Wien" anbietet, Informationen für sie hat. Bei beiden Frauen vereinbaren ein Treffen, zu dem Erika aber nicht erscheint. Eine Kollegin von Erika Holzmann übernimmt deren Tour, von ihr erfährt Sarah dass Erika krank sein soll. Die Geschichte, die die neugierige Nachbarin von Erika erzählt, hört sich aber ganz anderes an. Laut dieser wurde Erika wegen eines Unfalls von der Polizei abgeholt. Nur... einen Unfall gab es nicht, die Polizei weiß von keinem Einsatz und hat auch keine Streife geschickt, um Erika abzuholen. Sarahs Neugier ist geweckt, sie trifft sich mit Erikas Ehemann um das Verschwinden seiner Frau zu klären und um mehr über das Thema herauszubekommen, über das Erika mit ihr reden wollte. Wenig später entdeckt man, dass vom Zentralfriedhof ein Sarg entwendet wurde. Das Mausoleum wurde fachmännisch geknackt, in dem Sarg liegen die Überreste von Erikas Onkel, der durch Immobiliengeschäfte zum Millionär wurde. Die Polizei hängt sich erst mal nicht wirklich in den Fall der verschwundenen Erika rein. Sie geht anfangs noch davon aus, dass Erika sich aus dem Staub gemacht hat, später gerät sogar ihr Ehemann in Verdacht, etwas mit ihrem Verschwinden zu tun zu haben. Sarah, Erikas Mann und ein guter Freund der Familie stellen auf eigene Rechnung Nachforschungen an. Auch ohne die Vorgänger zu kennen hatte ich keine Probleme in die Geschichte um Sarah Pauli einzusteigen. Der wunderbar flüssige Schreibstil und die detaillierten Beschreibungen der Personen und der Orte Wiens lassen die Seiten nur so dahinfliegen. Der österreichische Flair und das Wiener Stadtleben kommen beim lesen sehr gut rüber, besonders gut gefallen haben mir die Passagen in Wiener Dialekt. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln erzählt, meistens aus Sarahs Sicht, aber auch der anderer Beteiligter und auch aus Erikas Sicht. So ist man als Leser immer einen Schritt voraus und bestens informiert, wo Polizei und auch Sarah noch im Dunkeln tappen. Sarah kommt dem Rätsel um den verschwunden Sarg und Erikas Verschwinden langsam näher, vor allem ihre Kenntnisse über Symbolik und Numerologie helfen ihr dabei, das Rätsel zu lösen. Die Hauptcharaktere sind schön gezeichnet, vor allem die unerschrockene Sarah hat mir sehr gut gefallen. Die Ermittlungen der Polizei nehmen nur eine Nebenrolle ein, dafür steht Sarah mit all ihrem Wissen um das historische Wien, den Zentralfriedhof und ihr Wissen um Mystik im Vordergrund. Am Ende klärt sich der Fall plausibel und endet in einem spannenden Finale. Fazit: Atmosphärischer Krimi mit mystischen Elementen und viel Wiener Flair.

    Mehr
    • 2

    Floh

    26. August 2014 um 07:18
  • Aberglaube, Mystik, Geheimzeichen und Symbole

    Der Tote vom Zentralfriedhof

    Igelmanu66

    „Sarah! Nix ist passiert. Verstanden? Absolut nix. Belassen Sie’s dabei, und spielen Sie um Himmels willen nicht schon wieder Miss Marple. Das steht Ihnen nicht. Kümmern Sie sich lieber um ihre Hexen und Geister, da sind S‘ besser aufgehoben.“ Chefinspektor Martin Stein hält gar nichts davon, dass die Journalistin Sarah Pauli wieder mal Polizeiarbeit macht. Diese jedoch ist im Gegensatz zu Stein davon überzeugt, dass die Fremdenführerin Erika Holzmann nicht einfach verreist, sondern Opfer eines Verbrechens geworden ist. Sarah, die regelmäßig im "Wiener Boten" Kolumnen über Mythen und Legenden veröffentlicht, arbeitet gerade an einer Serie mit dem Titel "Mystisches Wien". Erika Holzmann nun bietet zum gleichen Thema Führungen an. Bei einer Verabredung wollen die beiden Frauen sich austauschen, insbesondere eine neue geheimnisvolle Entdeckung Erikas besprechen. Doch unmittelbar vorher verschwindet Erika spurlos. Und dann wird noch vom Wiener Zentralfriedhof der Sarg eines verstorbenen Millionärs gestohlen. Sarah glaubt an einen Zusammenhang und beginnt zu ermitteln… In diesem Krimi haben wir es mit einer recht ungewöhnlichen Ermittlerin zu tun. Zu Sarah Paulis Welt gehören Aberglaube, Mystik, Geheimzeichen und Symbole. Das bedeutet aber nicht, dass sie eine Frau ist, die sich an einem Freitag, dem 13. nicht aus dem Haus wagen würde. Vielmehr geht sie mit offenen Augen durchs Leben, sieht vieles, was andere nicht sehen oder übersehen und bemerkt fasziniert, in welchem Ausmaß Symbole auch heute noch das Leben vieler Menschen prägen. Sie ist eine Expertin auf ihrem Gebiet - und das merkt auch der Leser. Sarah konfrontiert uns mit Begriffen wie "Zahlensymbolik" und "magisches Jupiterquadrat", sie erzählt von altrömischen Göttern und tibetanischem Buddhismus. Ich habe - offen gesagt - herzlich wenig Ahnung von diesen Dingen, finde die Ansatzpunkte aber sehr interessant. Die Krimihandlung selbst ist spannend und schlüssig. Zudem finde ich Schauplätze wie Friedhöfe und Mausoleen sehr reizvoll, bringen sie doch einen leichten Gruselfaktor in die Geschichte. Neben Sarah gibt es noch ein paar andere interessante Charaktere. Chefinspektor Martin Stein meckert die meiste Zeit, trotzdem mochte ich ihn. Interessant auch der Killer: Er ist perfekt in seinem "Job", kaltblütig und nüchtern. Und gleichzeitig (oder besser trotzdem) sagenhaft abergläubisch. Der Effekt daraus war, dass ich mich manchmal über den Killer amüsieren konnte. Hat man auch nicht in jedem Krimi ☺ Das war der 4. Fall für Sarah Pauli. Es ist für das Verständnis dieses Buches nicht notwendig, die Vorgänger zu kennen. Reihenfolge: Tödliches Rendezvous Die Tote vom Naschmarkt Tod hinter dem Stephansdom Der Tote vom Zentralfriedhof Fazit: Ein interessanter Mix aus Krimi und Mystery. Sehr unterhaltsam ☺

    Mehr
    • 10
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks