Beate Maxian Tödliches Rendezvous

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Inhaltsangabe zu „Tödliches Rendezvous“ von Beate Maxian

Wiener Blut, Wiener Blut!

Die Enthüllungsjournalistin Hilde Jahn ist der Story ihres Lebens auf der Spur, nur leider wird das Treffen mit ihrem geheimnisvollen Informanten zu einem Rendezvous mit dem Tod. Ihre Assistentin Sarah Pauli übernimmt und stößt auf eine Geschichte über eine Reihe von mysteriösen Todesfällen unter Wiens Arbeitslosen. Doch je weiter ihre Recherchen fortschreiten, umso näher kommt ihr der Mörder …

Mal ein etwas anderer Krimi! Hat mir gut gefallen!

— Sternenstaubfee

Unterhaltsamer Krimi mit viel Lokalkolorit aber etwas abstrakten Mordmotiven.

— RenateTaucher

Ruhiger Wien-Krimi mit sympathischer Protagonisten und Einblicken in die Tätersicht, die einen frösteln lassen.

— Ambermoon

Wer tötet in Wien arbeitslose Menschen? Ein Fall für die Enthüllungsjournalistin Hilde Jahn, oder doch nicht?

— Bellis-Perennis

Spannender Kriminalfall mit sympathischer Protagonistin

— Aglaya

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  • Sarah Pauli in ihrem ersten Fall als Ermittlungsjournalistin

    Tödliches Rendezvous

    Isar-12

    22. December 2017 um 16:24

    "Tödliches Rendezvous" ist der erste Band aus der Sarah-Pauli-Reihe von Beate Maxian. Nachdem ich vor kurzem den dritten Fall aus der Serie gelesen habe, wollte ich nun unbedingt den Beginn der Reihe kennenlernen. Sarah Pauli, anfangs noch eher Mädchen für alles beim Wiener Boten, erhält nach dem Mord ihrer Kollegin Hilde Jahn die große Chance als Ermittlungsjournalistin zu arbeiten. Sehr zum Missfallen des Kommissar Stein, denn der ist auf ihren Chef, den Zeitungsverleger, nicht gut zu sprechen. Auch glaubt er anfangs nicht an die Theorie eines Serienmörder, aber Sarah Pauli lässt nicht locker und ermittelt Detail um Detail im Umfeld der Opfer. Beate Maxian ist dabei eine Protagonistin gelungen, die man einfach sympathisch finden muss. Sarah, ein Mensch mit Höhen und Tiefen, mit Stärken und Schwächen lässt nicht nur das Herz ihres Chefs anscheinend höher schlagen, sondern auch als Leser wird man begeistert. Ich hatte sehr früh einen Verdacht bzgl. des Täters, der zwar nach gut zwei Drittel des Buches in Frage gestellt wurde, sich aber dann doch bewahrheitete. Dies hat der Geschichte aber keinerlei Abbruch getan, das Buch liest sich flüssig und bietet zur rechten Zeit die nötige Spannung. Einzig Sarah's Bruder könnte etwas weniger die Damen beglücken. Manchmal kam er mir wie ein Deckhengst vor, etwas weniger hätte die Story nicht geschmälert. In Summe gefällt aber auch dieser Krimi aus der Reihe und ich werde sicherlich weitere Bände aus dieser Reihe lesen.

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  • Sarah Paulis erster Fall

    Tödliches Rendezvous

    Sternenstaubfee

    30. September 2017 um 11:35

    Sarah Pauli ist 28 Jahre alt, Journalistin und lebt mit ihrem 20-jährigen Bruder Chris in Wien. Als eines Tages Sarahs Kollegin Hilde Jahn ermordet aufgefunden wird, gerät Sarah mitten hinein in die Ermittlungen. Hilde war Enthüllungsjournalistin und einem spektakulären Fall auf der Spur. Sarah übernimmt Hildes bisherige Recherchen zu diesem Fall, macht sich auf die Suche nach der Wahrheit und Hildes Mörder und gerät dabei selbst in große Gefahr. Mein Leseeindruck: Ich kenne die Journalistin Sarah Pauli bereits aus anderen Büchern dieser Reihe, aber "Tödliches Rendevous" ist chronologisch gesehen der erste Band. Für mich war es sehr interessant zu lesen, wie alles hier begonnen hat mit Sarah Pauli und dieser Reihe, und ich hatte auch mit diesem Buch viel Lesespaß! Mir gefällt einfach der Schreibstil der Autorin, und dass die Geschichten immer in Wien spielen, mag ich auch sehr. Auch sehr gut gefällt es mir, dass wir in dieser Krimi-Reihe keinen ermittelnden Polizisten als Protagonisten haben, sondern eine junge und sympathische Journalistin. Mit hat es viel Freude gemacht, diesen Krimi zu lesen, und ich werde auf jeden Fall auch noch weitere Bücher dieser Reihe lesen!  

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  • Ruhiger Wien-Krimi mit der sympathischen Sarah Pauli

    Tödliches Rendezvous

    Ambermoon

    Die Enthüllungsjournalistin Hilde Jahn ist der Story ihres Lebens auf der Spur, nur leider wird das Treffen mit ihrem geheimnisvollen Informanten zu einem Rendezvous mit dem Tod. Ihre Assistentin Sarah Pauli übernimmt und stößt auf eine Geschichte über eine Reihe von mysteriösen Todesfällen unter Wiens Arbeitslosen. Doch je weiter ihre Recherchen fortschreiten, umso näher kommt ihr der Mörder …                                              --------------------------------------------   Von einem Tag auf den anderen ist Sarah in der Redaktion des "Wiener Boten" von einem Mädchen für Alles zur Enthüllungsjournalistin aufgestiegen - sie tritt quasi das Erbe von der getöteten Hilde Jahn an. Der Leser begleitet die sympathische und abergläubische Sarah Pauli bei der Enthüllungsstory ihres Lebens. Leicht überfordert stürzt sie sich in die Story, beißt sich fest und enthüllt nach und nach eine unglaubliche Geschichte - so unglaublich, dass ihr die Polizei nicht glaubt, denn der Täter hinterlässt keinerlei Spuren. Jeder Modus Operandi ist anders, daher kein roter Faden, kein Muster, keine Zusammenhänge - bis auf einen. Die Opfer sind alles arbeitslose Frauen über 40. Der Leser erhält auch Einblicke in die Tätersicht und schnell ist klar, dass es sich hier um einen Psychopaten handeln muss.               "Er gestaltete ein Kunstwerk, wenngleich sein tun nur im weitesten Sinn                etwas mit Kunst zu tun hatte. Vielmehr war es ein Handwerk, das man sehr               gewissenhaft ausüben musste, mit großem Respekt für sein Gegenüber.              Ein Handwerk. Nur mit dem Unterschied, dass er der Gesellschaft einen              unentgeltlichen Dienst erwies. Er befreite diese Stadt von Unrat, Gerümpel,             Nutzlosem. Er tötete."   Dieser Krimi ist eher ruhig mit leichten Spannungsspitzen, gespickt mit Wiener Ausdrücken, die das Ganze authentischer erscheinen lassen und mit einer symathischen Protagonistin. Der Schreibstil ist flüssig und man fliegt nur so durch die Geschichte und ich hatte lange Zeit keinen Verdächtigen im Visier und war dann mehr als überrascht. Leider schweift der Krimi oft von der eigentlichen Geschichte ab und mir war etwas zu wenig Spannung vorhanden. Fazit: Ruhiger Wien-Krimi mit sympathischer Protagonistin mit Luft nach oben. Trotz mancher Abschweifungen und eher wenig Spannung, ist dieser Krimi unterhaltsam und bekommt eine Leseempfehlung meinerseits.                                                                                

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    • 3
  • Der erste Fall für Sarah Pauli

    Tödliches Rendezvous

    Aglaya

    02. March 2015 um 19:41

    Die Journalistin Hilde Jahn wird ermordet. Ihre Assistentin Sarah Pauli erhält den Auftrag, Hildes Artikel fertigzuschreiben. War diese Geschichte das Mordmotiv?   Die Protagonistin Sarah war mir von Beginn weg sehr sympathisch, was auch gut ist: ein Grossteil der Geschichte dreht sich nämlich nicht direkt um den Kriminalfall, sondern um Sarah und ihr Privatleben. Wer sie nicht mag, wird daher ziemlich sicher das ganze Buch nicht mögen. Die eigentliche Ermittlung findet mehr in Nebenhandlungen statt, Sarah löst den Fall schlussendlich nur durch Zufall, und nicht durch kriminalistische Anstrengung.  Ich war erst ein Mal in Wien, und das ist auch schon ein paar Jahre her, aber nach meiner Einschätzung hat die Autorin Beate Maxian das Flair ziemlich gut getroffen, ohne zu viele „Fachbegriffe“ zu verwenden, die nur echte Wiener verstehen könnten.  Die Auflösung war leider etwas vorhersehbar, sodass die Spannung gegen den Schluss nur noch von der Frage hochgehalten wurde, ob ich denn mit meiner Vermutung recht hatte (ja, hatte ich). Vereinzelt sind auch kleinere Logikfehler zu finden, bei denen man ein Auge zudrücken muss.   Zusammenfassend habe ich mich bei der Lektüre von „Tödliches Rendezvous“ gut unterhalten. Das Buch hat dennoch einige Schwächen, über die ich jedoch (zumindest für dieses Mal) hinwegsehen konnte. Nicht allzu kritische Liebhaber von Regio-Krimis können hier mit gutem Gewissen zugreifen.

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  • Klassischer Krimi aus Wien

    Tödliches Rendezvous

    Felice

    12. January 2015 um 11:38

    Der Auftakt einer neuen Krimiserie, die im schönen Wien spielt, mit einer sympathischen Protagonistin hat mich gleich überzeugt! Ein "Lokalkrimi", der nicht aufdringlich ist und eine journalistische Ermittlerin mit einem noch nicht aufgearbeiteten Verlust in der Vergangenheit, der nicht unerheblich zur Ergreifung des Mörders beiträgt und sie selbst noch fast das Leben kostet- all das ist interessant geschrieben und die Spannung kommt auch nicht zu kurz. Ich freue mich auf die folgenden Titel und kann das Buch  allen empfehlen, die  beim Lesen auch gerne mit ermitteln. 4,5 Sterne!

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  • Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David

    Mädchenauge

    ChristianDavid

    Liebe Krimi- und Thriller-Fans (zu denen ich mich auch zähle), ich darf euch mein Romandebüt vorstellen. Es heißt „Mädchenauge“ und ist gerade frisch erschienen. Also, worum geht es in „Mädchenauge“? Wien, Gegenwart: Mehrere junge Frauen fallen einem grausamen Serienmörder zum Opfer, der jeden zweiten Samstag zuschlägt. Lily Horn, eine junge, wenig erfahrene Staatsanwältin, erklärt sich bereit, die Ermittlungen zu leiten. Dabei muss sie mit Major Belonoz kooperieren, dem zynischen Chef der Wiener Mordkommission. Belonoz misstraut Lily Horn, er hält sie für ein Leichtgewicht und unterschätzt ihre Hartnäckigkeit. Beide wollen um jeden Preis weitere Opfer verhindern. Und einen Täter fassen, der keine Spuren hinterlässt, während in Wien die Angst vor dem Mörder regiert. Die Stimmung in der Stadt ist aufgeheizt. Übereifrige Journalisten und intrigante Politiker wollen den Fall für ihre Zwecke ausnutzen, sie setzen die Ermittler unter Druck. Aber das ist erst der Anfang. Denn der Fall ist komplexer, als Lily Horn und Major Belonoz jemals hätten                                                    ahnen können ... Eine Leseprobe findet ihr hier! Etwas zum Autor, samt Phantombild, findet ihr hier! Für diese Leserunde werden 20 Exemplare von „Mädchenauge“ verlost. Also macht mit, holt euch euer Buch! Um teilzunehmen, beantwortet bitte folgende Frage bis zum 14. Februar: Gibt es für euch einen Unterschied zwischen Krimi und Thriller? Wenn ja, welchen? Was lest ihr lieber?

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    • 675
  • Verlosung zu „Fanggründe“ von Natascha Manski: 3 Krimi-Pakete zu gewinnen

    Fanggründe

    Nmanski

    Seit einigen Tagen ist mein erster Kriminalroman „Fanggründe“ im Handel erhältlich – ein schöner Anlass für eine Verlosung! Zu gewinnen gibt es 3 Krimi-Pakete mit jeweils einem druckfrischen Exemplar des Romans, einer Tafel (Krimi)-Schokolade, einem (Krimi)-Lesezeichen und einem Buchcover-Magneten. Die Frage zum Gewinnspiel hängt mit der Hauptfigur des Krimis zusammen. Die Story: KHK Tomma Petersen übernimmt ihren ersten Fall an der Nordseeküste und wird mit dem Tod eines jungen Fischers konfrontiert – Selbstmord, so scheint es, denn riesige Windparks zerstören seine Fanggründe. Keine Krabben, keine Zukunft! Als ein zweiter Fischer stirbt, ist es zweifelsfrei Mord – und Tomma bekommt bei ihren Ermittlungen ordentlich Gegenwind. Meine Frage an euch: Wer ist euer/e Lieblingsermittler/in? Egal, ob Kommissarin, Privatdetektiv oder ein Journalist auf Abwegen – mich interessiert, wen ihr gerne auf Tätersuche begleitet und warum. Die Verlosung endet am Mittwoch, 4. April, um 12 Uhr, die Gewinner werden anschließend ausgelost, per Mail benachrichtigt und finden ihr Krimi-Paket kurz darauf im Briefkasten. Viel Glück!

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    • 158
  • Rezension zu "Tödliches Rendezvous" von Beate Maxian

    Tödliches Rendezvous

    Nil

    04. March 2012 um 17:38

    Turbulenter Auftakt für Sarah Pauli als investigative Journalistin! Der erste Wien-Krimi von Beate Maxian, der im April 2011 erschien und auch im April spielt, stellt uns die junge Journalistin Sarah Pauli vor, die zunächst einmal „nur“ Assistentin der bekannten Enthüllungsjournalistin Hilde Jahn ist, aber durch deren Tod schnell zu ihrer Nachfolgerin wird! Hilde Jahn war an einer heißen Story ‘dran für die sie leider ihr Leben lassen musste, nun muss Sarah Pauli in ihre Fußstapfen treten und die Geschichte enthüllen und somit auch den Mord an ihrer Vorgängerin lösen. Ein spannendes Debüt, das uns die Protagonistin dieser neuen Reihe näher bringt und ihr Umfeld beleuchtet. Ich habe auch bereits den 2. Wien-Krimi „Die Tote vom Naschmarkt“ gelesen und fand ihn etwas besser, da die Geschichte raffinierter war als in diesem Krimi. Aber (!) ich rate trotzdem zur Lektüre, denn „Tödliches Rendezvous“ ist sehr aufschlussreich in Bezug auf Sarah Pauli und hilft ungemein, wenn man anschließend „Die Tote vom Naschmarkt“ liest. Außerdem ist es natürlich sehr spannend und eine gute Krimilektüre im „Tatort“-Stil. Besonders gut fand ich das folgende italienische Zitat eingebaut: Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.

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  • Leserunde zu "Die Tote vom Naschmarkt" von Beate Maxian

    Die Tote vom Naschmarkt

    beate_maxian

    Bald ist es soweit: Am 19. Dezember erscheint mein Roman „Die Tote vom Naschmarkt“. Deshalb möchte ich euch sehr herzlich zu meiner ersten LovelyBooks-Leserunde einladen. Die „Tote vom Naschmarkt“ ist der zweite Band mit meiner abergläubischen Journalistin Sarah Pauli. Eingeladen sind ALLE, auch wer den ersten Teil „Tödliches Rendezvous“ nicht gelesen hat kann mitmachen. Denn die Handlungen sind in sich geschlossen. Die Tote vom Naschmarkt: Schauplatz: Wien (heutige Zeit) Von ihren Freunden wird Sarah Pauli gerne wegen ihres Aberglaubens gehänselt - und doch ist es gerade dieser Aberglaube, der der jungen Journalistin ihre erste eigene Kolumne beim Wiener Boten einbringt. Seit dem Erscheinen ihres ersten Artikels erhält sie von Fans regelmäßig Briefe und auch Relikte zu diesem Thema. Eines Tages liegt eine mysteriöse Postkarte mit einer schwarzen Katze und einer unheilverkündenden Nachricht in Sarahs Redaktionspost. Vorerst erkennt Sarah nicht, dass dies der Auftakt zu einem grausamen Rätsel ist. Doch schon bald erhält Sarah wieder Post, diesmal drei abgetrennte Finger, die zur Schwurhand einer Frauenleiche gehören, die am Wiener Naschmarkt gefunden wurde … Eine Leseprobe findet ihr hier: http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Die-Tote-vom-Naschmarkt-Ein-Wien-Krimi/Beate-Maxian/e369143.rhd Der Goldmann Verlag stellt 5 Verlosungsexemplare zur Verfügung. Ich werde die Bücher natürlich signieren. Wenn ihr jetzt Lust auf eine Leserunde habt und danach bereit seid, eine Rezension zu schreiben, dann bewerbt euch bitte hier bis 14. Dezember. Erzählt mir, ob auch ihr abergläubisch seid. Ihr verschenkt doch sicher Glücksbringer zu Silvester? Die Leserunde beginnt, sobald „Die Tote vom Naschmarkt“ bei den Gewinnern eintrifft. Ich freu mich schon auf eure Meinung und darauf mit euch zu plaudern. LG Beate Maxian

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    • 136
  • Lesung Stefan Slupetzky, Beate Maxian, Marcus Rafelsberger - Wien

    Wienerherz

    Rafelsberger

    07. June 2011 um 15:23

    Stefan Slupetzky, Beate Maxian und ich lesen am kommenden Freitag in der Wiener Hauptbibliothek am Gürtel anlässlich der Wiener Krimitage aus unseren aktuellen Krimis: Marcus Rafelsberger - Wienerherz, Beate Maxian - Tödliches Rendezvous, Stefan Slupetzky - Lemmings Zorn. Der Eintritt ist frei. Beginn: 19.00 Uhr. Hauptbibliothek, Urban Loritz Platz 13, 1070 Wien Mehr Informationen auch unter http://www.buechereien.wien.at/de/programm/veranstaltungskalender/1034

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  • Wir lieben österreichische Krimis! Ihr auch?

    Tote nur nach Voranmeldung

    VeroG

    20. May 2011 um 18:08

    Krimis & Thriller, geschrieben von österreichischen Autoren/innen, erobern zunehmend auch den deutschen Markt. Einige schrieben die derzeit so beliebten und erfolgreichen Regionalkrimis, aber es gibt auch grenzüberschreitende und internationale Thriller. Das Angebot ist groß. Was sagt ihr dazu? Gefallen euch die Geschichten aus Österreich? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht? Sind sie anders als die deutschen Kriminalgeschichten? Stört es, wenn Ausdrücke im Dialekt vorkommen oder wird das als liebenswerte Eigenheit der Region angenommen? Über regen Gedankenaustausch zu diesem Thema freue ich mich sicher nicht alleine. Liebe Grüße aus Niederösterreich Vero

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    • 24
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