Beate Rygiert

 4.3 Sterne bei 110 Bewertungen
Autorin von Herzensräuber, Die Fälscherin und weiteren Büchern.
Beate Rygiert

Lebenslauf von Beate Rygiert

Beate Rygiert war sich schon als kleines Mädchen sicher, später einmal Schriftstellerin zu werden. Doch bevor sie ihr erstes Buch „Bronjas Erbe“ veröffentlichte, studierte sie zunächst Theater- und Musikwissenschaften in München und Florenz und war in den Jahren danach in dieser Branche tätig. Sowohl für ihre Romane als auch für ihre Drehbücher erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Würth-Literatur-Preis für ihre Erzählung „Jelenas Augen“. Ihr Roman "Herzensräuber" erzählt die Geschichte eines spanischen Straßenhundes, der in bei dem Antiquar Tobias in Deutschland ein neues Zuhause findet ...

Alle Bücher von Beate Rygiert

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Herzensräuber

Herzensräuber

 (66)
Erschienen am 17.07.2017
Die Fälscherin

Die Fälscherin

 (10)
Erschienen am 25.09.2013
Das Lied von der unsterblichen Liebe

Das Lied von der unsterblichen Liebe

 (8)
Erschienen am 01.10.2014
Das Liebesleben der Farne

Das Liebesleben der Farne

 (7)
Erschienen am 02.04.2009
Perlen der Macht

Perlen der Macht

 (4)
Erschienen am 08.05.2014
Die Eroberung des Himmels

Die Eroberung des Himmels

 (3)
Erschienen am 10.11.2010
Filmstars auf 4 Pfoten

Filmstars auf 4 Pfoten

 (3)
Erschienen am 05.03.2008
Der Nomade

Der Nomade

 (3)
Erschienen am 25.09.2013

Neue Rezensionen zu Beate Rygiert

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TimeeBrauchles avatar

Rezension zu "Herzensräuber" von Beate Rygiert

Herzensräuber
TimeeBrauchlevor 2 Monaten

Cover:
Das Cover ist schön gestaltet, der Hintergrund ist schlicht in einer Farbe gehalten. Die Umrisse des Hundes wurden durch ein Muster ersetzt. Der Hund ist somit das Highlight, so wie auch in der Geschichte.

Meine Meinung:
Die Geschichte wird von Zola erzählt, also aus der Sicht des Hundes, dies macht die Geschichte interessanter. Die Geschichte ist an vielen Stellen unheimlich lustig, da Zola die Welt anders sieht und wahr nimmt als wir es tun. Die ganze Geschichte wird dadurch sehr aufgepeppt. Zola ist ein lieber, treuer Hund. Er würde alles für sein Herrchen tun. Er ist unheimlich dankbar das Tobias ihn von der Straße geholt hat und ihm ein sicheres Zuhause gibt. Sein Herrchen Tobias ist etwas verplant und lernt erst im Laufe der Geschichte sich nicht herumschupsen zu lassen. In dem Haus, das Tobias geerbt hat wohnt außerdem die alte Frau Kratzer (der Name passt perfekt) und die etwas ungeschickte Alice mit ihrer Tochter Emma. Dadurch das Alice so tollpatschig ist findet sie nur sehr schwer einen Job. Außerdem musste sie vor ihrem Ex-Mann fliehen und er darf nicht wissen wo die beiden sich aufhalten. Emma ist sehr verängstigt am Anfang der Geschichte, jedoch lernt sie im Laufe des Buches wie mutig und stark sie eigentlich ist. Zola spielt den Beschützer für sie als sie Probleme mit ein paar Jungs aus der Schule bekommt. Auch die Frau Kratzer ist nicht so böse wie sie scheint, sie wurde nur zu oft im Leben enttäuscht. Der Schreibstil ist fließend und einfach zu verstehen.

Lieblingscharaktere:
Mein Lieblingscharakter ist natürlich der Hund Zola, aber auch die kleine Emma ist so eine süße.

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Buchfluestern82s avatar

Rezension zu "Herzensräuber" von Beate Rygiert

Ich bin hin und her gerissen ...
Buchfluestern82vor 5 Monaten

Das passiert mir äusserst selten: Ich kann dieses Buch nicht bewerten. Auf der einen Seite fand ich die Geschichte sehr schön und bewegend; meine Seele wurde über all die Seiten hinweg regelrecht gestreichelt. Auf der anderen Seite fand ich das Buch aber auch sehr, sehr langatmig. Da die Geschichte ausserdem aus der Sicht von Zola dem Hund verfasst ist, konnte ich nie 100% eintauchen.

Ich habe mir lange überlegt, wie viele Sterne ich dem Buch geben soll und wem ich den Roman empfehlen würde. Ich kann es nicht. Ich bin irgendwie hin und her gerissen. Es ist überhaupt nicht so, dass ich es bereue, dieses Buch gelesen zu haben. Im Gegenteil: Ich habe das Lesen genossen. Und dennoch kann ich nicht uneingeschränkt von einem guten Roman reden ...

Aber wisst ihr was: Kauft es, lest es und urteilt selbst!

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MaikeSoests avatar

Rezension zu "Herzensräuber" von Beate Rygiert

Das beste Buch überhaupt...
MaikeSoestvor 7 Monaten

                                              Inhalt


Ein Laden voller vergessener Bücher, eine zweite Chance und ein Vierbeiner mit einer ganz besonderen Gabe...


Tobias´ Buchantiquariat läuft nicht besonders gut, noch dazu hat er gerade eine schmerzliche Trennung hinter sich. Als er im Urlaub einen liebenswerten spanischen Straßenhund aufliest, beschließt er kurzerhand, ihn mit nach Heidelberg zu nehmen. Wie sich herausstellt, hat Zola die Gabe, für jeden Menschen die richtigen Bücher zu finden - denn in jedem "Herzensräuber" erschnuppert er die Gefühle, die die bisherigen Leser darin hinterlassen haben. So bringt er nicht nur Tobias´ Geschäft auf Vordermann, sondern nach und nach auch dessen chaotisches Liebesleben...


Dieses Buch zu lesen ist die schönste Art, sich sein Herz stehlen zu lassen!


(Quelle: Klappentext)


                                         Meine Meinung


Ich kann jetzt schon sagen, dass dieses Buch auf jeden Fall mein Jahres-Highlight wird, auch wenn ich "Zorn und Morgenröte" sooo sehr liebe, dieses Buch ist mit Abstand das besonderste und schönste, das ich jemals gelesen habe. Das gesamte Buch ist aus der Sicht eines Hundes geschrieben und hat mich von der allerersten Seite gefesselt und ich war todtraurig als ich den letzten Satz gelesen habe, falls Sie das hier lesen Frau Rygiert, ich würde alles für einen zweiten Band tun. Dieses Buch ist einfach so unglaublich süß und lustig, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Fangen wir einfach mal bei Zola an, dieser Hund ist einfach so cool oder wie er sagen würde, der beste Hund der Welt, was wirklich nicht zu hoch gegriffen ist. Die Autorin beschreibt seine Gefühle und Gedankengänge so gut, dass man sich richtig in diesen Hund hineinversetzen kann. Ich wünschte Zola würde es wirklich geben und ich könnte mir von ihm ein Buch aussuchen lassen, ich würde sogar extra dafür nach Heidelberg fahren. Manchmal beschreibt Zola einen Gegenstand oder eine Sache und ich denke mir hää was meint er und dann macht es klick und ich weiß genau wovon er spricht, ein Hund kennt natürlich nicht so viele Wörter wie ein Mensch. Die Liebe zwischen Tobias und Zola ist so groß, dass sie sich auch ohne Worte verstehen, denn Zola ist zwar etwas ganz besonderes, aber sprechen kann er leider nicht. Kommen wir zu Tobias, er zögert keine Sekunde, um diesen armen Hund von der Straße zu retten, der vorher von allen nur ignoriert wurde. Er ist so ein herzensguter Mensch, manchmal ein bisschen zu gut, wenn ihr mich fragt. Zu Vanessa will ich gar nicht viel sagen, die Aufmerksamkeit hat sie nicht verdient, so ein widerliches kleines Luder (wie Zola sagen würde), ich hoffe wirklich, dass sie ins Gefängnis kommt, nach allem was sie verbrochen hat. Frau Kratzer hätte ich leider gar keine Chance gegeben, weil ich die alte Schachtel direkt raus geworfen hätte, mein Herz ist nicht so groß, wie das von Tobias, aber ich finde sie macht sich im Laufe des Buches und im Grunde ist sie tief in ihrem Herzen wohl doch eine nette alte Dame. Alice und Emma habe ich natürlich sofort in mein Herz geschlossen und habe auch sehr sehr schnell gemerkt, was Emmas Geheimnis ist und dann darauf gewartet, dass die anderen es auch endlich mal herausfinden, was ja sehr lange gedauert hat. Max und Moritz finde ich auch richtig lustig und immer wenn die beiden Auftauchen gibt es was zu lachen. Überhaupt war das Buch sehr lustig, aber manchmal auch traurig und spannend auch auf jeden Fall. Ich finde das Buch hat alles was es braucht, inklusive einem richtig tollen Ende und ich werde es definitiv nochmal lesen. Die Idee ein ganzes Buch aus der Sicht eines Hundes zu schreiben, hat mich wirklich begeistert und jeder der mich kennt, weiß ich dass ich Tiere liebe und dieses Buch genau das Richtige für mich ist, als hätte Zola der Bücherhund, es persönlich für mich ausgesucht.



                                             Fazit


Ich würde dem Buch alle Sterne am Himmel geben, wenn ich könnte, da es aber nur 5 gibt, gebe ich dem Buch definitiv 5 von 5 Zackengebilden, wie Zola Sterne nennt. Es hat alles was ein gutes Buch braucht Spannung, etwas Herzschmerz und ganz viel Humor.


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