Beate Rygiert

 4.4 Sterne bei 155 Bewertungen
Autorin von Herzensräuber, Schäfchensommer und weiteren Büchern.
Autorenbild von Beate Rygiert (©Claudia Toman)

Lebenslauf von Beate Rygiert

Beate Rygiert war sich schon als kleines Mädchen sicher, später einmal Schriftstellerin zu werden. Doch bevor sie ihr erstes Buch „Bronjas Erbe“ veröffentlichte, studierte sie zunächst Theater- und Musikwissenschaften in München und Florenz und war in den Jahren danach in dieser Branche tätig. Sowohl für ihre Romane als auch für ihre Drehbücher erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Würth-Literatur-Preis für ihre Erzählung „Jelenas Augen“. Ihre Bücher wurden in mehr als 15 Sprachen übersetzt. Sie lebt mit ihrem Mann im Schwarzwald, Ausgangspunkt für viele Recherchereisen für ihre Bücher.

Botschaft an meine Leser

Hallo liebe Bücherfreundinnen und -freunde! Ich finde es wunderbar, dass es Euch gibt. Denn im Grunde denke ich den ganzen Tag an Euch, wenn ich schreibe, recherchiere oder mir über meine Protagonisten den Kopf zerbreche - das tu ich eigentlich alles nur für Euch. Eure Beate Rygiert

Neue Bücher

Schäfchensommer

 (20)
Neu erschienen am 16.03.2020 als Taschenbuch bei Blanvalet.

Das Buch der Blumen

 (6)
Neu erschienen am 13.03.2020 als Hardcover bei Arche Literatur Verlag AG.

Die Pianistin

Erscheint am 18.08.2020 als Taschenbuch bei Aufbau TB.

Die Pianistin. Clara Schumann und die Musik der Liebe

Erscheint am 21.08.2020 als Hörbuch bei Der Audio Verlag.

Alle Bücher von Beate Rygiert

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Buchformat:
Cover des Buches Herzensräuber9783734104244

Herzensräuber

 (69)
Erschienen am 17.07.2017
Cover des Buches Schäfchensommer9783734107054

Schäfchensommer

 (20)
Erschienen am 16.03.2020
Cover des Buches George Sand und die Sprache der Liebe9783746636238

George Sand und die Sprache der Liebe

 (15)
Erschienen am 11.10.2019
Cover des Buches Die Fälscherin9783955202224

Die Fälscherin

 (10)
Erschienen am 25.09.2013
Cover des Buches Das Lied von der unsterblichen Liebe9783426281048

Das Lied von der unsterblichen Liebe

 (8)
Erschienen am 01.10.2014
Cover des Buches Die Eroberung des Himmels9783426405505

Die Eroberung des Himmels

 (7)
Erschienen am 26.11.2010
Cover des Buches Das Buch der Blumen9783716027882

Das Buch der Blumen

 (6)
Erschienen am 13.03.2020
Cover des Buches Perlen der Macht9783955207656

Perlen der Macht

 (4)
Erschienen am 08.05.2014

Neue Rezensionen zu Beate Rygiert

Neu

Rezension zu "Das Buch der Blumen" von Beate Rygiert

4,5 Sterne - dem Richtigen geschenkt, ersetzt es sicher einen Blumenstrauß
Antekvor 4 Tagen

Ich liebe meinen Garten über alles und es gibt nichts Schöneres für mich, als dort dem Wachsen und Gedeihen zusehen zu können. Da mir die Autorin erst kürzlich mit ihrem Roman Schäfchensommer einen ganz wunderbaren Aufenthalt in der Natur bereitet hat, war ich sehr gespannt auf ihr Buch der Blumen und so gab es keinen Weg vorbei an diesem Geschenkbüchlein, dessen schönes Cover mich magisch angezogen hat. 

 

Als Leser findet man hier auf knapp 160 Seiten zwölf Kapitel, von denen sich die allermeisten einer Blume widmen. Das vorletzte kombiniert Zinnie und Kapuzinerkresse. Ob das der Tatsache geschuldet ist, dass beide aus Peru stammen, vermag ich nicht zu beurteilen, empfand das jedoch auch nicht als störend und richtig gelungen fand ich, dass sich das letzte Kapitel „Gänseblümchen und Co“ nach ausführlichen Blumenporträts von Rosen, Nelken oder Orchideen auch noch den schlichten Pflänzchen widmet. „Denn es müssen nicht immer die Königinnen sein, an denen wir uns möglicherweise schon sattgesehen haben.“ Dies passt sowohl perfekt zu dem Umstand, dass wir uns wohl viel zu selten die Tatsache bewusst machen, dass in der Natur alles miteinander verbunden ist, und außerdem bildet es mit dem Blick auf die Wiesenblümchen die Grundlage für den schönen Wunsch, mit dem die Autorin ihre Leser entlässt. „Viele solcher kurz aus der Zeit getreten Augenblicke in der Begegnung mit der uns umgehenden Blumenwelt wünsche ich Ihnen von Herzen.“ 

 

Die ausführlichen Pflanzenporträts bieten jede Menge Wissen rund um die vorgestellten Pflanzen. Geschichtliches, wie z.B., dass es im antiken Rom bereits 312 v. Chr. 800 Opium Apotheken gab, im Abschnitt über den Mohn, ein „Johann Wolfgang von Goethe amüsierte sich nicht schlecht über die Nelkenmanie, die seine Zeitgenossen ergriffen hatte, und doch erlag er ihr auch selbst. An die hundert Sorten sollen in seinem Garten geblüht haben.“ oder dass schon Hildegard von Bingen die Heilkraft von Veilchen zu schätzen wusste, wird gelungen kombiniert mit zahlreichem Nischenwissen. „Um einen Liter Rosenöl zu gewinnen, braucht man vier Tonnen handgepflückter Blüten. Sieben Mal wird das Öl destilliert, bis er die gewünschte Reinheit besitzt. Wen wundert es da, dass das Rosenöl das teuerste  Aromaöl überhaupt ist? Gehandelt wird der ölgewordene Duft in Millilitern, und für einen solchen Tropfen bezahlt man gut und gern 10 bis 20 Euro.“, oder auch die Erklärung, dass die Nädlein mit denen im bekannten Schlaflied Guten Abend, gute Nacht bedacht wird eigentlich von den Gewürznelken herrühren, sind nur zwei Beispiele dafür. Auch zahlreiche Tipps zur Pflege, wie z.B. eine Anleitung, wie man einen Ritterstern, der oft fälschlicherweise Amaryllis bezeichnet wird, was ich nun weiß, im zweiten Jahr wieder zum Blühen bringt, sind zu finden. Ganz oft habe ich baff erstaunt gelesen, welcher Wunder der Natur sich doch so manche Pflanze zu bedienen weiß. Denke ich nur an die pfiffigen Arten, wie Orchideen ihre Bestäuber anlocken, bin ich jetzt noch fasziniert. Amüsiert habe ich mich auch über Anmerkungen darüber, welcher Quatsch in so manchem Poesiealbumsprüchlein steht, „Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken. Nur eine welket nicht, welche heißt Vergissmeinnicht.“ Warum ist mir, die ich den Spruch bestimmt schon ganz oft gelesen habe, das bisher noch nie selbst aufgefallen, dass natürlich auch die welken? „Wie kann es nur sein, dass in einem winzigen Samenkorn, in einer Wurzel oder einer Zwiebel dein derart komplexes   >>Programm<< hinterlegt ist und nur darauf wartet, bei entsprechenden Bedingungen in Gang zu kommen und abzulaufen wie nach einem inneren Uhrwerk.“ Das habe ich mir beim Ritterstern im Winter, selbst schon oft gedacht. Toll finde ich aber, dass Beate Rygiert auch stets auf diese Wunder aufmerksam macht. 

 

Der lockere Sprachstil der Autorin liest sich flüssig und sie vermag mit ihren Schilderungen schnell einzunehmen. Sie verwendet viele Bilder und Vergleiche, sodass man auch ohne Abbildungen alles deutlich vor Augen hat. Gut gefallen haben mir auch ihre persönlichen Anmerkungen, die mich teilweise schmunzeln haben lassen. Ich bin z.B. überzeugt, dass auch mir die kandierten Veilchen, die die legendäre Sissi so geliebt haben muss, nicht schmecken würden und auch ich kann mich mit Schrecken daran erinnern, dass meine Mutter meinte meine Löwenzähne im Garten ausstechen zu müssen. 

 

Ich habe mir das Buch bestellt und war beim ersten Blick ins Innere etwas erstaunt, dass sich hier „nur“ Text findet. Ein Buch über Blumen und nicht eine Zeichnung oder Abbildung? Das hat mich verwundert. Einmal angefangen zu lesen habe ich aber schnell gemerkt, dass mir Bilder, die zwar sicher die Zeilen optisch aufgelockert und ansprechend gewirkt hätten, eigentlich gar nicht wirklich gefehlt haben. Die allermeisten von der Autorin beschriebenen Blumen hatte ich ganz deutlich vor Augen, konnte teilweise deren Duft in der Nase riechen, ohne dass es eines Bildes bedurft hätte. Erstmalig googeln musste ich dann aber bei den Kamelien, weil sich da bei mir kein Bild vor meinem inneren Auge gezeigt hat und sicher auch die Beschreibungen nicht dazu ausgereicht hätten. Bei den Zinnien habe ich vorschnell nachgeforscht, denn spätestens nach dem Vergleich mit den Dahlien und den Ausführungen zu deren Aussehen, hätte ich gewusst, dass das genau die Blümchen sind, die sich beim Gemüsegärtner um die Ecke auch immer in den angebotenen Sommersträußchen finden. Eine jede im Buch erwähnte Art abzubilden wäre im Übrigen sowieso unmöglich gewesen. 

 

Alles in allem habe ich mit diesem Büchlein viel Erstaunliches und Interessantes über die vorgestellten Pflanzen erfahren, konnte mich beim Lesen an der Natur erfreuen und dank des flotten Sprachstils machte es auch richtig Spaß ein „Sachbuch“ zu lesen. Wenn jemand die Wunder der Natur zu schätzen weiß, Leidenschaft für Blühen, Wachsen und Blumen hat, wird er hier sicher glücklich. Sonst könnte sich vielleicht vor allem auch aufgrund der fehlenden Bilder ein bisschen Enttäuschung breit machen. 4,5 Sterne und eine eingeschränkte Leseempfehlung für die richtige Zielgruppe. 

Kommentare: 4
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Rezension zu "Das Buch der Blumen" von Beate Rygiert

Informativ, kurzweilig und toll verfasst
pukapukavor 5 Tagen

Das Buch der Blumen ist bereits durch das kleine, handliche Format besonders. Auch das farbenfrohe Cover mit den wunderschönen Blumen hat mich gleich angesprochen. 

Das Buch begeistert vor allem durch viele tolle Informationen über verschiedenste Blumen und bietet daher tollen, interessanten und vor allem informativen Lesestoff. 

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und die kurzen Kapitel finde ich ebenfalls gut, weil so alles auf den Punkt gebracht wird. 

Was mir persönlich gefehlt hat, sind Bilder bzw. Zeichnungen im Buch, passend zu drn jeweiligen Pflanzen, weil diese das Buch in meinen Augen aufgewertet hätten. 

Trotzdem ein gelungenes Buch, welches sich ideal zum Staunen über Fakten eignet. 

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Rezension zu "Das Buch der Blumen" von Beate Rygiert

Ein schönes Buch
Helena89vor 8 Tagen

Als Beate Rygiert im Alter von fünf Jahren ihr erstes Blumenbeet gestaltete, wurde damit der Grundstock für ihre Faszination für die Welt der Pflanzen gelegt. "Und obwohl es noch Jahrzehnte dauern sollte, bis ich einen eigenen Garten besaß, so hatte ich den Kreislauf von Säen, Pflegen, Bewundern und Ernten und vor allem von Werden und Vergehen ein für allemal verinnerlicht", schreibt die Autorin im Vorwort von "Das Buch der Blumen". Durch seine blumenverzierte Gestaltung springt einem das Buchcover direkt ins Auge und wenn man es in der Hand hält, fühlt es sich sehr natürlich an. Naturhaft ist auch sein Inneres: Beate Rygiert macht uns mit einer großen Vielzahl an Pflanzen vertraut: Da wären zum einen die allseits bewunderten Blumen wie die Rose, die Tulpe, die Kamelie, die Orchidee, die Nelke und das Veilchen zu nennen. Auch die persönlichen Favoriten der Autorin wie die Kuhschelle und in Vergessenheit geratene Blumen wie die Zinnie und die Kapuzinerkresse werden behandelt. Zum anderen finden auch Pflanzen Eingang in das Buch, die nicht nur wegen ihres Äußeren eine Faszination auf die Menschen ausüben, wie der Mohn oder der Kaktus. Last but not least werden in einem Kapitel all diejenigen Pflanzen zusammengefasst, die von uns so leichtfertig als Unkraut bezeichnet werden. 

Die Autorin liefert uns in ihrem Blumen-Werk mit dem einnehmenden Schreibstil nicht nur eine anschauliche Kulturgeschichte der obengenannten Blumen und informiert uns über deren Wirkstoffe, sie plädiert auch für einen umweltbewussten Umgang mit den Pflanzen,  die wir in unserem Garten anbauen. Bei aller Blumenliebe sollte man sich doch stets vor Augen halten, dass die Blumen ihre ganze Pracht nicht etwa für uns Menschen, sondern für das Insektenreich entfalten und damit auch ihnen den Vorrang lassen. 

"Das Buch der Blumen" ist ein schönes, ein informatives und ja vor allem ein wichtiges Buch. Ich kann es jedem nur wärmstens ans Herz legen. 

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Das Buch der Blumenundefined

Dieses Buch ersetzt den schönsten Strauß und verblüht nie. Es erzählt von Orchideenjägern und Tulpenspekulanten, vom schlafbringenden Mohn, vom weit verwehten Löwenzahn, von der Nelkenrevolution, von uralten Rosenstöcken und davon, wie Blumen unser Leben auf einzigartige Weise bereichern.

Wir vergeben für die Leserunde insgesamt 15 Rezensionsexemplare in Print.

Beate Rygiert macht uns das beste aller Geschenke – ein Buch voller Blumen.

Dieses Buch ersetzt den schönsten Strauß und verblüht nie. Es erzählt von Orchideenjägern und Tulpenspekulanten, vom schlafbringenden Mohn, vom weit verwehten Löwenzahn, von der Nelkenrevolution, von uralten Rosenstöcken und davon, wie Blumen unser Leben auf einzigartige Weise bereichern.

Die Bestsellerautorin Beate Rygiert ist leidenschaftliche Blumenliebhaberin, seit sie mit fünf Jahren ein eigenes Beet bekam. In diesem Band erzählt sie von ihren Entdeckungen, wirft kulturhistorische Seitenblicke und ergründet unser ganz besonderes Verhältnis zu den Blumen. Dabei geht es nicht nur um die großen Diven der Blumenwelt, sondern auch um die oft übersehenen Blüten am Wegesrand.

Wir suchen insgesamt 15 Leserinnen & Leser für diese bunte Leserunde zu »Das Buch voller Blumen«. Beantworte uns dazu folgende Aufgabe:  Beschreibe uns deine Lieblingsblume und warum sie für Dich einzigartig ist.

Wir freuen uns, dass Beate Rygiert die Leserunde mit begleiten wird!

In zwölf Kapiteln stellt dieses Buch zwölf Blumen vor. Eine schöner als die andere, eine bunter als die andere und eine überraschender als die andere. Die Bestsellerautorin Beate Rygiert ist von Blumen begeistert, seit sie mit fünf Jahren ein eigenes Beet bekam. Sie erzählt von ihrem ersten Sommer als Gärtnerin und den großen Schönheiten der Blumenwelt, aber auch von den oft übersehenen Blüten am Wegesrand. So bindet sie einen leuchtenden und duftenden Strauß – das perfekte Geschenk!

Beate Rygiert erholt sich am liebsten in ihrem Blumengarten. Nach dem Studium der Theater- und Musikwissenschaften sowie der italienischen Literatur in München und Florenz war Rygiert mehrere Jahre Musikdramaturgin an verschiedenen deutschen Bühnen. Heute lebt sie mit ihrem Mann im Schwarzwald und widmet sich neben dem Schreiben auch immer wieder der prachtvollen Blumenwelt vor ihrem Fenster.

232 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Schäfchensommerundefined

Mit 600 Schafen über die Schwarzwaldhöhen - das klingt idyllisch und ist es auch. Und doch muss Elke nicht nur echte Stürme, sondern auch solche des Herzens überstehen, als ihre alte Liebe plötzlich wieder auftaucht. Da hat ihr die 15jährige Zoe gerade noch gefehlt, die ihr Schwester Julia, ihres Zeichens Sozialarbeiterin, aufs Auge drückt ... 20 Freiexemplare zu gewinnen und mit der Autorin lesen

Liebe Leserinnen und Leser,

habt Ihr Lust auf einen Ausflug zu Elke und ihren sechshundert Schafen in den Schwarzwald? Einzutauchen in den Mikrokosmos einer uralten Kulturlandschaft, die heute wie vor hunderten von Jahren mithilfe von Schafen erhalten wird?

Ich bin im Schwarzwald aufgewachsen und nach einigen Jahren in der "großen weiten Welt" wieder hierher zurückgekehrt. Deshalb ist mir diese Geschichte auch eine echte Herzensangelegenheit:

Elke ist in vierter Generation Schäferin auf dem Lämmerhof. Ja, so idyllisch, wie es klingt, ist es tatsächlich auch, aber nicht nur. Denn neben den finanziellen Sorgen des Lämmerhofs muss Elke auf ihrer Wanderschaft über die Höhenzüge des Schwarzwalds nicht nur echte Stürme meistern, sondern auch solche, die in ihrem Herzen toben, als mit Chris die Liebe ihres Lebens wieder auftaucht – der Mann, der ihr vor zehn Jahren das Herz gebrochen hat. Und dann ist da noch die fünfzehnjährige Zoe, die mit dem Gesetz in Konflikt kam. Elkes Schwester Julia, ihres Zeichens Sozialarbeiterin mit großem Herz, ist der Meinung, dass ein Sommer bei Elke und ihren Schafen genau das Richtige ist, um dem Mädchen den Kopf zurecht zu setzen. Dabei haben weder Elke noch Zoe Lust auf dieses Experiment …

Ihr möchtet gern meinen neuen Roman mit mir gemeinsam lesen? Dann beantwortet meine Frage so ausführlich wie möglich. Wer dann dabei sein wird, das bestimmt das Los.

Bitte bewerbt Euch nur, wenn Ihr wirklich an der Leserunde teilnehmen möchtet und auch bereit dazu seid, zeitnah Rezensionen zu veröffentlichen. Dann werde ich mir sehr gern die Zeit nehmen, auf Eure Fragen zu antworten.

Ich freue mich darauf! 

Eure Beate Rygiert 

Bitte bewerbt euch bis zum 8. März.

Start der Leserunde: 16. März

Ende der Leserunde: 30. März

Hier könnt Ihr noch mehr über das Buch erfahren

394 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Community-Statistik

in 243 Bibliotheken

auf 41 Wunschlisten

von 4 Lesern aktuell gelesen

von 7 Lesern gefolgt

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