Beate Sauer Der Geschmack der Tollkirsche

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Inhaltsangabe zu „Der Geschmack der Tollkirsche“ von Beate Sauer

95 n. Chr. im römisch besetzten Germanien: Die junge Witwe Arria steht kurz davor, ein neues Leben zu beginnen: Ein letztes Mal kocht sie im Dienste eines fremden Herrn, dann will sie ihre eigene Taberna eröffnen. Aber ehe das Fest, das der Militärtribun Claudius anlässlich seiner Amtseinführung ausrichtet, zu Ende ist, zerplatzen alle Träume der Köchin. Cassius, ein Gast, stirbt an Gift und sie gerät in Verdacht. Durch die Hilfe von unbekannter Hand kann Arria fliehen. Ihr wird klar, dass sie nur eine Chance hat: Sie muss den wahren Mörder finden. Immer auf der Hut, zieht sie Erkundigungen ein und erfährt Merkwürdiges - die Chatten, ein feindlicher germanischer Stamm, gehen auf römischem Gebiet ein und aus, wie es ihnen beliebt, und der Tote muss davon gewusst haben. War Cassius Mitglied einer Verschwörung? Bevor sie der Frage weiter nachgehen kann, wird Arria gestellt. Und ihr Verfolger Valerian, ein früherer Zenturio, der wegen einer Verletzung aus der römischen Armee ausscheiden musste, hat keinen Zweifel an ihrer Schuld. Dann allerdings bekommt Valerian am eigenen Leib zu spüren, wie schnell ein Jäger zu einem Gejagten werden kann ...

Leider sehr flach. Ich hatte mehr Einblicke in die Küche der Zeit erwartet und es gab nur wenig Spannungsmomente.

— simoneg
simoneg

Als Fan von Romanen, die in der Antike spielen, kann ich dieses Buch nur empfehlen!

— fevzi
fevzi

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  • Verschwörung in der Zeit des römischen Reichs

    Der Geschmack der Tollkirsche
    simoneg

    simoneg

    20. February 2015 um 20:15

    Voller Freude las ich, dass eine Köchin die Hauptfigur ist und erwartete Einblicke in die Kochkunst der Zeit. Doch da wurde ich leider enttäuscht. Bis auf das Festmal mit dem tragischen Ausgang, kam dazu leider nichts mehr. In Zeiten ohne CSI gestaltete sich die Suche nach dem Mörder schwierig. Außerdem war die Sache gut eingefädelt, so dass es eigentlich nur eine Schuldige geben konnte. Doch Zweifel machen sich breit und so beginnt die Suche nach dem wahren Mörder und dem Motiv. Wenn man die Erwartungen nicht zu hoch ansetzt, kann man das Buch gut mal so nebenbei lesen.

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  • Rezension zu "Der Geschmack der Tollkirsche" von Beate Sauer

    Der Geschmack der Tollkirsche
    Windflug

    Windflug

    23. September 2009 um 14:20

    Ein solider historischer Krimi, der erfreulicherweise einmal nicht im Mittelalter spielt, sondern in der Antike, im römisch besetzten Germanien. Der Stil ist nicht überwältigend, lässt sich aber nicht schlecht lesen. Was mich nur etwas gestört hat, sind die vielen Personen, die ich beim Lesen ständig durcheinandergebracht habe, zumal nicht nur verwirrend viele Namen mit C vorkamen, sondern die Personen teilweise auch nur mit ihrem Stand bezeichnet wurden, und wer da nun Tribunus Laticlavus, wer Provinzstatthalter und wer Finanzprokurator war, konnte ich mir erst recht nicht merken. Irgendwann habe ich es einfach aufgegeben und mich so durchgeschlängelt. Spannend genug war die Handlung um eine großangelegte Verschwörung und die Köchin Arria, die da des Mordes verdächtig hineinschliddert, jedenfalls. Und dass sich wenig Klischees in die Handlung hineinschlichen, so dass die Geschichte unvorhersehbar blieb, war für mich auch eine angenehme Überraschung, die die leider trotz wunderbar interessant angelegter Vorgaben irgendwie blass bleibenden Charaktere wieder ausglich.

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