Beate Vera

 4.7 Sterne bei 26 Bewertungen
Autorin von Wo der Hund begraben liegt, Wenn alle Stricke reißen und weiteren Büchern.
Beate Vera

Lebenslauf von Beate Vera

Beate Vera lebt mit Mann und Sohn in der Reihenhaussiedlung ihrer Kindheit in Berlin-Lichterfelde Süd. Lange Zeit wohnte die gebürtige Berlinerin in London, beruflich ist sie in der Musik- und Verlagsbranche zu Hause. Heute arbeitet sie freiberuflich als Übersetzerin. Ihre Leidenschaft gilt Schottland und der englischen Sprache und Kultur, gutem Essen – und hin und wieder auch schottischen Malts. „Wo der Hund begraben liegt“ ist ihr erster Roman. http://beate-vera-books.de.tl

Neue Bücher

Wer die Lüge kennt

Erscheint am 31.03.2019 als Taschenbuch bei Jaron.

Alle Bücher von Beate Vera

Wo der Hund begraben liegt

Wo der Hund begraben liegt

 (20)
Erschienen am 31.01.2014
Wenn alle Stricke reißen

Wenn alle Stricke reißen

 (6)
Erschienen am 31.01.2015
Wer die Lüge kennt

Wer die Lüge kennt

 (0)
Erschienen am 31.03.2019
Was den Raben gehört

Was den Raben gehört

 (0)
Erschienen am 29.09.2017
Ein Sommer in Berlin

Ein Sommer in Berlin

 (0)
Erschienen am 31.10.2015
Schandfleck

Schandfleck

 (0)
Erschienen am 30.04.2016

Neue Rezensionen zu Beate Vera

Neu

Rezension zu "Wenn alle Stricke reißen" von Beate Vera

Toller zweiter Krimi von Beate Vera
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren

Nachdem Martin Glander aus dem Polizeidienst ausgeschieden ist, hat er mit seiner Kollegin Merve Celik eine Ermittungsagentur gegründet. Schnell erhalten sie ihren ersten Fall, bei dem auch die Hilfe von Lea Storm benötigt wird.
Ein junges Mädchen wird entführt. Das Team beginnt Familie, Nachbarn, Freunde zu durchleuchten und entdeckt das eine und andere Geheimnis.
Werden sie das Mädchen rechtzeitig finden?

Der zweite Krimi von Beate Vera schließt fast nahtlos an ihr Buch "Wo der Hund begraben liegt" an. Dennoch muss man nicht dieses Buch gelesen haben, um gut in die Story zu gelangen (sollte man aber, er ist gut!). Alle Personen, persönlichen Verhältnisse und vergangende Geschehnisse werden zum Beginn gut in die neue Geschichte eingeflochten, so dass man das Gefühl hat die sehr sympathischen Personen schon ewig zu kennen.
Die Story selber spielt am Berliner Stadtrand, der vermeidlich heilen Vorstadtwelt und deckt so nach und nach verborgende Abgründe auf. Spanndend geschriebende Ermittlungen lassen es nur schwer zu, das Buch aus der Hand zu legen.
Für mich ein gut geschriebener Krimi, den man lesen sollte.

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Rezension zu "Wenn alle Stricke reißen" von Beate Vera

Geldgier oder Familientragödie
Kerstin_KeJasBlogvor 4 Jahren

Ein klasse Krimi, kurzweilig, mit tollen Protagonisten und einer sehr gut zu lesenden Schreibweise.
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Zur Story: Die 17jährige Tara Berthold, Tochter aus reichem Haus, wird entführt. Wie bei der Lösegeldforderung befohlen wird nicht die Polizei informiert. Taras Mutter Maria wendet sich aber an Martin Glander, ehemaliger Kripobeamter und jetzt Inhaber einer privaten Ermittlungsagentur. Kann er Tara finden? Oder den Entführer zur Strecke bringen? Gemeinsam mit Kollegin Merve Celik und seiner Freundin Lea Storm macht er sich an die Ermittlungen.
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"Wenn alle Steicke reißen" ist das 2. Buch nach " Wo der Hund begraben liegt" aus der Feder von Beate Vera, erschienen im Jaron Verlag und hat mich überzeugt und sehr gut unterhalten.

Der Entführungsfall wirft allerhand Fragen auf zu den familiären Begebenheiten im Hause Berthold, was auch dem Ermittler Glander auffällt. Der sehr abweisende Vater, ein Professor, hat ein eher zwiegespaltenes Verhältnis zur Ehefrau Maria und Tara.
In dem großen Haus gibt es aber noch einige andere Bewohner, die allesamt auf die Liste der Verdächtigen landen. Ein alleinerziehender Vater mit Tochter Louise ( die mehr weiß als sie sagt), ein Lehrer, eine Sekretärin und ein älteres Ehepaar. Alle unter einem Dach und sich doch sehr unein.
Doch damit nicht genug der Verdächtigen, da sind noch die 3 Freunde von Tara - Max, Tobi und Leander, die ebenfalls irgendwie etwas verbergen wollen.
Trotz der Anzahl an Protagonisten fällt einem die Übersicht leicht, alle sind gut gezeichnet und haben ihre Ecken und Kanten, was sie menschlich und glaubwürdig macht.
In den einzelnen Kapiteln liest man immer mal wieder etwas aus der Sicht Taras, was sehr hilft einzelne Personen besser einzuschätzen.
Generell ist der Schreibstil sehr flüssig, zwischenmenschliche Beziehungen fließen mit ein, Berliner Lokalkolorit ist vertreten und doch bleibt die Spannung auf hohem Niveau, da nicht abzusehen ist wer hinter der Entführung ( und dabei bleibt es nicht) steckt.
Als endlich die Polizei von Glander hinzugezogen wird, tritt Kriminalhauptkommissar Prinz auf den Plan, der allerdings, ein Zitat aus dem Buch "Sensibel wie eine Abrissbirne" ist.
Glander ermittelt mit seiner Kollegin Merve, beide werden unterstützt durch Lea, die mit ihrer psychologischen Ausbildung einiges dazu beitragen kann.
Ein tolles Team, eine spannende Geschichte und einige unerwartete Geschehnisse.
Deshalb vergebe ich 5 von 5 Sternen. 
c ) K.B. 02 / 2015


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Rezension zu "Wenn alle Stricke reißen" von Beate Vera

Die Lichterfelder Idylle bekommt weitere Risse
sommerlesevor 4 Jahren

Autorin "*Beate Vera*" hat mit "*Wenn alle Stricke reißen*" ihren zweiten Kriminalfall geschrieben. Dieser ist 2015 im "*Jaron Verlag*" erschienen.

In Lichterfelde, am Stadtrand von Berlin, versetzt die Entführung von Tara Berthold die Nachbarschaft in Angst und Schrecken. Die Eltern setzen den privaten Ermittler Martin Glander und seine Kollegin Merve Celik auf den Fall an, die Polizei schalten sie aus Angst um das Leben ihrer Tochter nicht ein. Doch als eine Freundin von Tara ermordet wird, ist die Polizei involviert. Was weiß die Clique von Tara zu den Geschehnissen? Glanders Freundin Lea Storm ist als Nachbarin mit psychologischer Ausbildung nah am Fall dran. Wer von den Hausbewohnern hat etwas zu verbergen? Es wird spannend.


"Wenn alle Stricke reißen" ist ein Provinzkrimi mit Herz, der angenehm unterhaltsam daherkommt und dem Leser Platz für Spekulationen lässt.


Beate Vera hat sich mit diesem kurzweiligen Lichterfelder Provinzkrimi gegenüber ihrem Debüt deutlich gesteigert. Der zweite Band um Protagonisten-Team Martin Glander und Lea Storm ist noch fesselnder, wortgewandter und erzeugt wieder eine angenehm zu lesende Atmosphäre. Die Einführung in die Handlung wird unter Einbeziehung wichtiger Grundlagen des ersten Bandes gut geschildert.
Die Protagonisten sind lebensnah und wunderbar detailgetreu gezeichnet. Auch die nachbarschaftliche Gemeinschaft wird dem Leser schnell vertraut gemacht und man kommt gut in die Geschichte hinein.
Der zwischenmenschliche Bereich hat bei diesem Krimi einen hohen Stellenwert.

Die vermeintliche Idylle im beschaulichen Lichterfelde beginnt zu bröckeln als ein junges bildhübsches Mädchen entführt wird. Die Ermittlungen liegen jetzt in den Händen von Privatermittler Martin Glander und als Glanders Freundin mischt Lea Storm natürlich eifrig mit. Eine geringe Anzahl an Hausbewohnern und Nachbarn sorgt für eine übersichtliche Handlung, bei der das Mitraten Spaß macht. Als dann der zuständige, leicht cholerische und überhebliche Kommissar Prinz dazu kommt, bekommt die Geschichte einen lockeren Anstrich. Die Aufklärung des Falles gönnt man lieber dem sympathischen Martin Glander und seinem Team, aber der gegenseitige Konkurrenzkampf unterhält ungemein.

Die Charaktere bestechen durch eine liebevoll detaillierte Beschreibung und man hat die jeweiligen Personen gut vor Augen. Der Erzählstil ist wieder sehr angenehm und flüssig und hebt sich erneut durch lukullische Raffinessen und der Vorliebe für Whiskey von üblichen Krimis ab. Diese spezielle Note hat Autorin Beate Vera für ihren Stil auserkoren und von den tollen Rezepten im Anhang profitiert der Leser auch bei diesem Buch.

Bei diesem Krimi erscheint mir als einziges das verschrobene Motiv des Täters ein wenig fragwürdig. Doch das nehme ich mal so hin, sympathisch ist mir diese Person keinesfalls erschienen.
 

Hier hat sich Beate Vera noch einmal gesteigert. Für mich ein richtiger Wohlfühlkrimi, der mit einer unterschwelligen Spannung durch die Entführungs- und Mordermittlung und einer ordentlichen Portion Lokalkolorit angenehm leicht unterhält.

   

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Gespräche aus der Community

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Liebe Krimileser auf LovelyBooks!

Auf ihrer nächtlichen Jogging-Runde am südlichen Berliner Stadtrand findet Lea Storm eine Leiche – und traut ihren Augen kaum: Es handelt sich um ihren ungeliebten Nachbarn Wolfgang Hantschke. Neben ihm ein zweites Mordopfer: eine Prostituierte.

Der nach Brandenburg strafversetzte Kommissar Martin Glander nimmt sich des ominösen Falls an und kommt Lea dabei nicht nur beruflich näher. Nach weiteren Todesfällen in der kleinen Reihenhaussiedlung ist er überzeugt: Hier ist ein Serienmörder am Werk…

Die selbstbewusste Lea Storm mit ihrem Faible für gutes Essen und schottischen Whiskys und der kantige Kommissar Martin Glander stehen im Mittelpunk eines knisternden Gegenwartsromans, mit dem Beate Vera ein ganz neues Spannungsgenre kreiert: den Provinzkrimi aus Berlin.

 So der Klappentext meines ersten Kriminalromans.

Jeder gebürtige Berliner wird Euch bestätigen, dass Berlin ein Dorf ist – der Untertitel meines Debüts ist daher sehr bewusst gewählt. Es geht idyllisch zu am südlichen Berliner Stadtrand, aber eine gute Immobilienlage ist in der Hauptstadt auch eine Menge wert.

Ich würde mich sehr freuen, wenn zehn von Euch Lesern Lust hätten, das Buch recht zeitnah zu lesen und zu rezensieren; es erscheint am 31. Januar 2014 im kleinen, feinen Berliner Jaron Verlag.

Wer mitmachen möchte, meldet sich bitte bis zum Dienstag, 28.01.2014, mit der Beantwortung folgender Frage:

Wie ist er so, der Nachbar Deines Grauens?

Ich freu’ mich auf Euer Feedback!

Herzliche Grüße

Beate

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

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