Beate Vera Wo der Hund begraben liegt

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Inhaltsangabe zu „Wo der Hund begraben liegt“ von Beate Vera

Als Lea Storm mit ihrem Schottischen Hirschhund Talisker am südlichen Berliner Stadtrand ihre nächtliche Jogging-Runde beginnt, ahnt sie nicht, dass ihr beschauliches Leben in wenigen Minuten komplett auf den Kopf gestellt wird. An einer Weggabelung findet sie eine Leiche – und traut ihren Augen kaum: Es handelt sich um ihren ungeliebten Nachbarn Wolfgang Hantschke. Neben ihm entdeckt Lea ein zweites Mordopfer: eine Prostituierte mit durchschnittener Kehle. Kriminalhauptkommissar Martin Glander vom LKA Brandenburg nimmt sich des ominösen Falls an und kommt Lea dabei nicht nur beruflich näher. Nach weiteren plötzlichen Todesfällen in der kleinen Reihenhaussiedlung in Lichterfelde-Süd ist er überzeugt: Hier ist ein Serienmörder am Werk … Die selbstbewusste Lea Storm mit ihrem Faible für gutes Essen und erlesene schottische Whiskys und der kantige Kommissar Martin Glander stehen im Mittelpunkt eines knisternden Gegenwartsromans, mit dem die Autorin Beate Vera voller Witz und Dramatik ein ganz neues Spannungsgenre kreiert: den Provinzkrimi aus Berlin.

Amüsanter, spannender Krimi mit viel Unterhaltungspotential.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein leichter Krimi für Zwischendurch mit authentischen Schauplätzen, einer wendungsreichen Mordermittlung und wunderbar schrulligen Figuren.

— Krimine

Spannendes Buch mit sympathischen Charakteren!

— fabalia

Unterhaltsamer Krimi mit Berliner Lokalkolorit!

— sommerlese

einer super spannender Berliner Regionalkrimi mit tollen Charakteren, teurem Whisky, Essen das einem das Wasser im Mund zusammen läuft,

— Lexi71

Fesselnder Berlin-Regionalkrimi mit liebevoll gezeichneten Charakteren, Hunden, Whisky und viel gutem Essen - Krimiunterhaltung vom Feinsten

— elisabethjulianefriederica

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  • spannender Who-done-it

    Wo der Hund begraben liegt

    robberta

    01. October 2014 um 12:32

    Wo der Hund begraben liegt Auf ihrer nächtlichen Jogging-Runde am südlichen Berliner Stadtrand findet Lea Storm eine Leiche – und traut ihren Augen kaum: Es handelt sich um ihren ungeliebten Nachbarn Wolfgang Hantschke. Neben ihm ein zweites Mordopfer: eine Prostituierte. Der nach Brandenburg strafversetzte Kommissar Martin Glander nimmt sich des ominösen Falls an und kommt Lea dabei nicht nur beruflich näher. Nach weiteren Todesfällen in der kleinen Reihenhaussiedlung ist er überzeugt: Hier ist ein Serienmörder am Werk… Die selbstbewusste Lea Storm mit ihrem Faible für gutes Essen und schottischen Whiskys und der kantige Kommissar Martin Glander stehen im Mittelpunk eines knisternden Gegenwartsromans, mit dem Beate Vera ein ganz neues Spannungsgenre kreiert: den Provinzkrimi aus Berlin. Meine Meinung: Lea ü 40 und Witwe findet in ihrer Wohnsiedlung eine Leiche. Weitere Todesfälle lassen Lea und Glander nicht mehr an Zufall glauben und beide machen sich auf die gefährliche Suche nach dem Mörder. Diverse Namen von Anwohnern und deren Hunden machen das ganze etwas wirr und der Leser sollte besser wie Colambo Notizbuch und Stift zücken um mitzukommen und die Spreu vom Weizen zu trennen. Jede Menge Tatverdächtige, polizeiliche Kompetenzstreitigkeiten und die Romanze zwischen Lea und Martin erschweren die Suche nach dem Täter zusätzlich und führen zu einem gefährlichen Showdown. Alles in allem ein spannender Who-done-it und ein tolle Debüt. Ich würde jedoch empfehlen das TB zu wählen, weil man dann besser nachschauen kann, um die Details zu überprüfen.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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    • 2148
  • Keine Lichterfelder Idylle.

    Wo der Hund begraben liegt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    So richtig geborgen fühlte sich die Simultan-Übersetzerin Lea Storm nicht mehr in ihrem kleinen Reihenendhaus am Dürener Weg, an der Grenze zwischen Berlin-Lichterfelde und Sigridshorst in Brandenburg. Seitdem ihr Mann Mark vor einem Jahr an Krebs gestorben war fühlte sie sich hilflos und alleingelassen. Die glückliche Idylle, die ihr gemeinsames Leben im großmütterlichen Haus geprägt hatte, war zerstört und selbst ihre Nächte waren kurz, unruhig und von Schlaflosigkeit gezeichnet. Nur ihre einsamen, nächtlichen Jogging-Runden, die sie mit dem Schottischen Hirschhund Talisker absolvierte, brachten nach einigen Gläsern Whisky anschließend meist noch ein paar Stunden erschöpften Schlaf. Nur heute war an Schlaf danach nicht zu denken. Auf einer Parkbank entdeckte sie ihren unsympathischen Nachbarn Wolfgang Hantschke mit einer fremden Frau und wie es aussah, war ihrer beider Leben von unbekannter Hand aufs Blutigste beendet worden. Der Polizist Martin Glander vom LKA Brandenburg übernahm die Recherchen, die eigentlich sein Kollege Kommissar Rolf Prinz hätte ausführen sollen, aber wegen der Brisanz der Tat wurde Glander als "sofort abkömmlich" zum Ort des Geschehens geschickt. Die Identität der weiblichen Leiche wurde festgestellt, bei der es sich einwandfrei um eine Prostituierte handelte. Martin Glanders aufkeimende Sympathie für die junge Frau verlieh seinen Nachforschungen besondere Intensität und Lea spürte, dass Martin und sie über die Grenzen der Ermittlung hinaus einander auch privat vorsichtig näher kamen und zum ersten Male nach dem Tod ihres Mannes wurde Leas Herz wieder etwas leichter und die Einsamkeit lockerte die Fänge. Aber dann geschah ein weiterer Mord, im Laufe weiterer Enthüllungen verdichtet sich der Verdacht auf einen Serienkiller, es folgten mehr Anschläge, die aus der Mitte der kleinen Vorstadtgemeinschaft kommen mussten, Misstrauen wuchs und richtete sich gegen alle, Niemandem konnte man mehr trauen, jeder hätte ein potentieller Mörder sein können - oder auch ein Tierquäler, der hilflose Geschöpfe durch Giftköder elend verenden ließ. Die kurzen Einblicke in die abgründige Seele des Täters, die nur wenige Puzzlestücke eines Bildes zu sein schienen, reichten auch dem Leser nicht aus, den Schuldigen zu entlarven. Die Zeit arbeitete für den Täter, konnte man ihn nicht identifizieren, bestand auch für Leas Leben höchste Gefahr. Beate Vera hat einen kurzweiligen, interessanten Provinzkrimi geschrieben, der durch seine bunte Atmosphäre vielseitig und höchst authentisch wirkt. Die Protagonisten sind lebensnah und wunderbar detailgetreu gezeichnet, die Mitglieder der nachbarschaftlichen Gemeinschaft werden dem Leser schnell vertraut und nehmen ihn mit in die Geschichte hinein. Ausgerüstet mit einer ordentlichen Portion Lokalkolorit lässt uns der rasante Krimi leichten Herzens für kurze Zeit nach Lichterfelde umsiedeln. Rasanter Spannungsaufbau, intelligente Wendungen, eine informative Begegnung mit edlen Whiskysorten und ein paar Rezepte für die Feinschmecker unter den Krimi-Fans machen das Buch zu einem außergewöhnlichen Debüt, dem man für soviel positive Vielfalt auch gerne alle Sterne mit zur Leseempfehlung packt.

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    • 2

    Floh

    19. July 2014 um 06:52
  • Ein leichter Krimi für Zwischendurch

    Wo der Hund begraben liegt

    Krimine

    23. June 2014 um 20:12

    Lea Storm, die nach dem Tod ihres Mannes berufliche eine Auszeit nimmt, wird wie so oft in letzter Zeit, von einer nächtlichen Ruhelosigkeit geplagt. Deshalb macht sie sich mit ihrem Hirschhund Talisker auf den Weg, um im heimischen Umland eine Joggingrunde zu drehen. Doch weit kommen sie und ihr vierbeiniger Beschützer in dieser Nacht nicht. Denn auf dem Mauerweg sitzen zwei Tote, die, wie unschwer zu erkennen ist, Opfer eines Verbrechens wurden. Und während sie in einer der dahingeschiedenen Personen ihren unbeliebten Nachbarn Wolfgang Hanschke erkennt, hat sie die neben ihm sitzende Frau noch nie gesehen. Von nun ab überschlagen sich die Ereignisse in der kleinen Kolonie und Lea beginnt den Spuren eines Mörders zu folgen, der es schon bald auch auf sie abgesehen hat. "Wo der Hund begraben liegt" ist ein Provinzkrimi mit Herz, der angenehm kurzweilig in Erscheinung tritt und ausreichend Raum für Spekulationen seiner Leser lässt. Dabei sorgt eine knapp bemessene Anzahl an Nachbarn dafür, dass die Handlung trotz vieler Verbrechen übersichtlich bleibt, während die Hinzuziehung eines nicht zuständigen und doch ermittelnden Kommissars dem Geschehen eine angenehme Lockerheit verleiht. Aber nicht nur diese Umstände allein führen dazu, dass die sympathische und erstaunlich viel Whisky trinkende Simultanübersetzerin Lea Storm auf die unglaublichen Machenschaften eines Nachbarn stößt. Auch ihrer Emsigkeit und Intuition ist es zu verdanken, dass wenigstens einige der schrulligen Bewohner am Ende des Buches noch am Leben sind. Und so wie sie, weisen auch alle anderen Charaktere angenehm viele Ecken und Kanten auf und wirken wie aus dem Leben gegriffen. Nur der Mörder, den Beate Vera in kurzen Passagen zu Wort kommen lässt, hält sich lange Zeit bedeckt, bis auch er einen umfassenden Blick in seine verschrobenen Gedanken erlaubt. Ein Krimi also, dessen Hintergründe sich erst allmählich offenbaren, der aber neben unterschwelliger Spannung und passendem Humor, auch unheimlich viel Lokalkolorit und Atmosphäre besitzt. Fazit: "Wo der Hund begraben liegt" ist ein leichter Krimi für Zwischendurch, der neben heimtückischen Morden und authentischen Schauplätzen, auch eine nicht zu unterschätzende Mordermittlung bietet und durch die Eigenheiten seiner Figuren im zwischenmenschlichen Bereich angenehm vielschichtig ist.

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  • Mit Herz und Schnauze

    Wo der Hund begraben liegt

    Dreamworx

    29. March 2014 um 14:19

    Seit dem Krebstot ihres Mannes vor einem Jahr leidet Lea Storm unter Schlafstörungen und geht deshalb regelmäßig mitten in der Nacht mit ihrem Hund Talisker auf Joggingtour in ihrem Wohngebiet Lichterfelde-Berlin, um die nötige Bettschwere zu bekommen. Doch die letzte Joggingrunde bringt ihr eine böse Überraschung, findet sie auf einer Parkbank doch einen ihrer Nachbarn mit einer Prostituierten ermordet auf. Lea alarmiert sofort die Polizei und lernt so Kommissar Martin Glander kennen, der eigentlich für den Bereich Brandenburg zuständig ist. Zwischen Martin und Lea besteht sofort große Sympathie, doch während sie sich Tag für Tag näher kommen, wird ein weiterer Nachbar getötet. Nachforschungen ergeben, dass bereits vorher weitere Nachbarn zu Tode kamen. So langsam wird es unheimlich in Leas Siedlung, denn ein Motiv für die Morde ist schwer zu finden. Und das Misstrauen untereinander wächst, jeder Nachbar beäugt den anderen, könnte dieser doch der Mörder sein. Während der Nachforschungen stoßen Martin und Lea auf Informationen, die Lea schon bald in arge Bedrängnis bringen. Ist sie das nächste Opfer des Mörders? Beate Vera hat mit ihrem Krimiroman „Wo der Hund begraben liegt“ ein fulminantes und rasantes Debüt vorgelegt. Der Schreibstil ist schön flüssig und sehr gut zu lesen. Ab der ersten Seite läuft man als Leser schon an Lea Storms Seite und schaut ihr bei allem über die Schulter. Seite um Seite werden regelrecht verschlungen, denn die Spannung wird schnell aufgebaut und zieht sich wie ein roter Faden bis zum Schluss durch das Buch. Die Charaktere sind sehr schön gezeichnet, so findet man den Griesgram ebenso wie die Urberliner, die älteren Damen genauso wie ein Ehepaar mit Schwierigkeiten. Die Nachbarschaft ist bunt gemischt und es gibt jede Menge Verdächtige, die als Mörder in Frage kommen. Hauptprotagonistin Lea Storm ist eine intelligente und sympathische Frau, die schottischen Whiskey und ihren Hund Talisker liebt. Martin Glander ist ebenfalls ein sehr netter Typ, der einen guten Blick für Menschen hat, eine gewisse Cleverness ausstrahlt und sich nicht vor Schwierigkeiten scheut. Während sich Lea und Martin immer besser kennen lernen, arbeiten die beiden auch gut zusammen, um den Mörder zu entlarven, dessen Gedanken am Ende fast jeden Kapitels für den Leser offenbart werden. Auch die Aufmachung des Buches sei kurz erwähnt: das Cover springt einem wegen der hellgrünen Farbe sofort ins Auge. Vor dem ersten Kapitel erhält man eine Skizze der Wohngegend in Lichterfelde und am Ende werden als kleines Schmankerl noch einige Rezepte von Leas Gerichten verraten, die innerhalb des Buches erwähnt wurden. Ein toller Regionalkrimi aus Berlin, der nicht nur Berlinern gefallen dürfte. Eine absolute Empfehlung für Krimiliebhaber und solche, die es werden wollen. Eine Fortsetzung des Teams Storm-Glander wird hoffentlich nicht lange auf sich warten lassen.  

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  • Leserunde zu "Wo der Hund begraben liegt" von Beate Vera

    Wo der Hund begraben liegt

    Beate_Vera

    Liebe Krimileser auf LovelyBooks! Auf ihrer nächtlichen Jogging-Runde am südlichen Berliner Stadtrand findet Lea Storm eine Leiche – und traut ihren Augen kaum: Es handelt sich um ihren ungeliebten Nachbarn Wolfgang Hantschke. Neben ihm ein zweites Mordopfer: eine Prostituierte. Der nach Brandenburg strafversetzte Kommissar Martin Glander nimmt sich des ominösen Falls an und kommt Lea dabei nicht nur beruflich näher. Nach weiteren Todesfällen in der kleinen Reihenhaussiedlung ist er überzeugt: Hier ist ein Serienmörder am Werk… Die selbstbewusste Lea Storm mit ihrem Faible für gutes Essen und schottischen Whiskys und der kantige Kommissar Martin Glander stehen im Mittelpunk eines knisternden Gegenwartsromans, mit dem Beate Vera ein ganz neues Spannungsgenre kreiert: den Provinzkrimi aus Berlin.  So der Klappentext meines ersten Kriminalromans. Jeder gebürtige Berliner wird Euch bestätigen, dass Berlin ein Dorf ist – der Untertitel meines Debüts ist daher sehr bewusst gewählt. Es geht idyllisch zu am südlichen Berliner Stadtrand, aber eine gute Immobilienlage ist in der Hauptstadt auch eine Menge wert. Ich würde mich sehr freuen, wenn zehn von Euch Lesern Lust hätten, das Buch recht zeitnah zu lesen und zu rezensieren; es erscheint am 31. Januar 2014 im kleinen, feinen Berliner Jaron Verlag. Wer mitmachen möchte, meldet sich bitte bis zum Dienstag, 28.01.2014, mit der Beantwortung folgender Frage: Wie ist er so, der Nachbar Deines Grauens? Ich freu’ mich auf Euer Feedback! Herzliche Grüße Beate

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    • 282
  • Sympathischer Einstieg in die Provinzkrimis

    Wo der Hund begraben liegt

    Tinkers

    07. March 2014 um 17:49

    „Wo der Hund begraben liegt“ ist ein Provinzkrimi aus Berlin und das 2014 bei Jaron erschienene Romandebüt von Beate Vera. Aber gleichzeitig ist es auch mein Einstieg in die Welt der Regionalkrimis. Beim Joggen am Südberliner Stadtrand findet Lea Storm zwei Leichen. Der Kripokommissar Glander setzt sich über alle Konventionen hinweg und ermittelt auf eigene Faust Als in Leas Reihenhaussiedlung noch mehr Mordopfer auftauchen, fürchtet Glander auch um ihr Leben... In 30 Kapiteln auf 280 Seiten wird ein sehr guter Krimi erzählt, der seine Stärken in der guten Themenauswahl, wie z.B, kulinarische Köstlichkeiten, Whisky, Tierhasser, Hierarchien bei der Polizei, Großstadtteil als Provinz etc., dem bildreichen Schreibstil, einer guten Prise Humor, aber auch vielen Gefühlen hat. Einzige kleine Schwäche war für mich, dass selbst mir als Krimineuling der Täter zu schnell klar war. Die Protagonisten Lea Storm und Martin Glander sind sehr authentisch und werden während der Lektüre immer sympathischer. Glander hat mir sogar so gut gefallen, dass ich mich sehr darüber freue, wenn er weiter ermittelt und Beate Vera uns daran teilhaben lässt. Cover, Titel und Klappentext sind hervorragend gelungen, sehr aussagekräftig und versprechen schon äußerlich was das Buch am Ende auch hält. Sehr überrascht hat mich, dass dieses Debüt etwas geschafft hat, was mir äußerst selten passiert, nämlich dass ich in einen Leseflow gerate und alles um mich herum vergesse. Von mir bekommt „Wo der Hund begraben liegt“ 4 von 5 Sternen, denn es hat mir sehr gut gefallen und war ein perfekter Einstieg in die Welt der Krimis.

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  • Absolut super spannend............. ein Must-Read mit 5 Sternen!

    Wo der Hund begraben liegt

    Wildpony

    Wo der Hund begraben liegt - Beate Vera Kurzbeschreibung Amazon: Als Lea Storm mit ihrem Schottischen Hirschhund Talisker am südlichen Berliner Stadtrand ihre nächtliche Jogging-Runde beginnt, ahnt sie nicht, dass ihr beschauliches Leben in wenigen Minuten komplett auf den Kopf gestellt wird. An einer Weggabelung findet sie eine Leiche und traut ihren Augen kaum: Es handelt sich um ihren ungeliebten Nachbarn Wolfgang Hantschke. Neben ihm entdeckt Lea ein zweites Mordopfer: eine Prostituierte mit durchschnittener Kehle. Kriminalhauptkommissar Martin Glander vom LKA Brandenburg nimmt sich des ominösen Falls an und kommt Lea dabei nicht nur beruflich näher. Nach weiteren plötzlichen Todesfällen in der kleinen Reihenhaussiedlung in Lichterfelde-Süd ist er überzeugt: Hier ist ein Serienmörder am Werk Die selbstbewusste Lea Storm mit ihrem Faible für gutes Essen und erlesene schottische Whiskys und der kantige Kommissar Martin Glander stehen im Mittelpunkt eines knisternden Gegenwartsromans, mit dem die Autorin Beate Vera voller Witz und Dramatik ein ganz neues Spannungsgenre kreiert: den Provinzkrimi aus Berlin.   Mein Leseeindruck:   Ein absolut spannender und mega-fesselnder Berlin-Krimi. Jede Seite war voll Spannung und das Buch weg legen ging gar nicht.   Mit sehr sympatischen Hauptprotagonisten wie z.B. Lea Storm oder Martin Glander, aber auch mit richtigen Fieslingen im Polizeidienst wie z.B. die "Prinzenrolle" Prinz sowie den Kriminaldirektor Schneller.   Die Spannung in dem Buch wird mit jedem Mord, der in der kleinen Reihenhaussiedlung geschieht, um Längen spannender - und der Leser ist total in die Story verstrickt, ohne wirklich eine Ahnung von dem "perversen" Täter zu haben. Daher war ich am Ende doch sehr überrascht über den Ausgang und habe es fast ein wenig bedauert, das dieses tolle Buch nun zu Ende ist. Gespickt mit vielen leckeren Gerichten und eine kleine Einführung in die besten schottischen Wiskey-Sorten bietet das Buch noch ein weiteres Highlight.   Fazit:   Spannend - beeindruckend - fesselnd! Das sind die drei Begriffe die mir spontan zu dem Krimi einfallen. Daher gibts von mir auch uneingeschränkt 5 wohlverdiente Sterne für die Autorin Beate Vera und ihren tollen Provinzkrimi. Da das Ende eine Möglichkeit zu einer Fortsetzung bietet hoffe ich, das man von dem zukünfigen Privatermittler und Lea einfach noch mehr lesen kann.

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    • 2

    Arun

    06. March 2014 um 01:01
  • Böse Menschen, gute Freunde und ermordete Nachbarn

    Wo der Hund begraben liegt

    Cappuccino-Mama

    Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. So hieß es einst in einem Schlager von Peter Alexander. In diesem Fall heißt der böse Nachbar Wolfgang Hantschke. Und so mancher Leser hat sicherlich auch seinen ganz eigenen Wolfgang Hantschke in seiner Nachbarschaft, mit dem das Führen einer guten Nachbarschaft schlichtweg unmöglich erscheint. Das Cover: (Scheinbare) Vorstadtidylle pur vermittelt das glänzend gestaltete Cover für mich. Der Hintergrund besteht aus einer grünen Hauswand. Darauf steht der Buchtitel WO DER HUND BEGRABEN LIEGT, der wie gestempelt wirkt – unregelmäßig und mit Stellen, an der die Farbe fehlt – was mir persönlich übrigens sehr gut gefällt. Das Wort „begraben“ mit seiner violetten Farbe sticht unter den schwarzen Wörtern des übrigen Textes hervor. Auf einem Streifen abgerissenem Kreppband (das ich übrigens zuerst für eine gebrochene Holzlatte hielt – wohl auch aufgrund der Farbe) steht die Ergänzung EIN PROVINZKRIMI AUS BERLIN. Tja, auch Berlin ist eben nur ein Dorf – wenn auch mit S-Bahn-Anschluss. Vor besagter grüner Hauswand befindet sich ein schmales Beet – eher nur ein Streifen, auf dem Stiefmütterchen in Reih und Glied gepflanzt sind – dazwischen Erde pur. Vor diesem Blumenbeet befindet sich ein Pflaster, das aus wabenförmigen Betonsteinen besteht. Alles in allem wirkt der Anblick sehr konservativ, wenn nicht gar spießig. Und daher passt das Cover hervorragend zur Handlung des Buches, das dort spielt, wo die Welt scheinbar noch in Ordnung scheint: In einer kleinen Reihenhaussiedlung am südlichen Stadtrand von Berlin. Die Handlung: Nachdem ihr Mann vor einem Jahr an einem Krebsleiden verstarb, leidet Lea Storm, eine Frau um die Vierzig, an Schlaflosigkeit. Und so joggt sie mitten in der Nacht durch ihr idyllisches Wohngebiet im Süden Berlins. Doch eines nachts findet sie auf ihrer Jogging-Runde die Leiche eines Paares. Erstaunt stellt sie fest, dass es sich bei der Leiche des Mannes um ihren Nachbarn handelt, der in der Nachbarschaft als unbeliebt galt. Doch dann stellt sich heraus, dass die weibliche Frau, die neben ihm aufgefunden wurde, eine Prostituierte war. Doch auch die Hundebesitzer sind in großer Sorge, denn ein Hundehasser legt immer wieder Giftköder aus, der seine Opfer fordert. Martin Glander, ein Kommissar, der nach Brandenburg strafversetzt wurde, ermittelt – obwohl der Fall in den Aufgabenbereich seines Berliner Kollegen Kommissar Rolf Prinz fällt. Lea Storm und Martin Glander finden sich sehr sympathisch und schon bald kommen sie sich näher. Aber es dauert nicht lange, da gibt es schon ein neues Opfer. Der Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn der Mörder hat bereits neue Opfer im Visier – und er lebt unerkannt inmitten der Nachbarn. Wer ist zu solch grausamen Morden fähig? Aber auch Lea schwebt in größter Gefahr, denn auch sie steht auf der Liste des Mörders... Meine Meinung: Lea Storm leidet auch noch nach einem Jahr extrem unter dem Tod ihres Mannes Mark, das wird immer wieder ganz deutlich, während der gesamten Handlung. Sie findet Martin Glander zwar sehr sympathisch und es findet auch eine Annäherung zwischen beiden statt, aber eben nur sehr behutsam und sehr langsam. Derzeit findet Lea Trost bei ihrem schottischen Jagdhund Talisker „Tally“, den die bekennende Liebhaberin guter Whiskys, nach einer Whiskymarke benannt hat. Sohn Duncan ist erwachsen und befindet sich derzeit nicht in ihrer Nähe, weitere Verwandte, an die sich Lea wenden könnte, gibt es nicht – die eigenen Eltern sind längst tot, Marks Eltern ebenfalls und auch die Großmutter, von der Mark einst das Haus geerbt hat. An diesem Haus hängt Lea sehr. Hier war sie mit ihrem Mann glücklich, hier fand ein harmonisches Familienglück statt, hier wuchs Duncan heran und hier ist auch Lea fest verwurzelt, zumal sich in der Nachbarschaft auch Freundschaften entwickelten und alles friedlich erscheint. Eine heile Welt für die vom Schicksal so gebeutelte Lea. Hier findet sie Unterstützung und Halt. Und dann ein solch ein harter Eingriff in die scheinbare Idylle: Ein Nachbar wird ermordet und der Mörder läuft frei herum. Und dann ereignen sich auch immer wieder Anschläge auf die Vierbeiner in der Siedlung: Ein Hundehasser legt Giftköder aus. Lea fürchtet um das Leben ihres Hundes. Wie kann Lea hier, unter diesen Umständen, zur Ruhe kommen? Leas heile Welt beginnt zu bröckeln. Sehr gut wurde deutlich, wie sehr Lea noch unter dem Tod ihres Mannes leidet – so findet sie nachts keinen Schlaf und geht joggen. Etwas problematisch fand ich Leas Alkoholkonsum – die Whisky-Liebhaberin griff für meinen Geschmack recht häufig zum Hochprozentigen. Wie schnell kann aus einem Genuss eine Sucht entstehen. Martin Glander ermittelt in diesem Fall eher auf eigene Faust, denn eigentlich ist sein Kollege Rolf Prinz für die Aufklärung der Morde zuständig. Martin ist das allerdings ziemlich egal – er ist nicht der Typ, der sich so einfach abwimmeln lässt, zumal er dem Charme von Lea erliegt, zumal er von den Fähigkeiten von Prinz nicht allzu viel hält. Dennoch kommen sich Martin und Lea angenehm langsam und behutsam näher, nicht zuletzt deshalb, weil Lea ihren Mann ein Jahr nach seinem Tod noch nicht ganz loslassen konnte. Wolfgang Hantschke wird Opfer eines Mörders. So friedvoll es in der Siedlung zuging, einen Stinkstiefel gibt es wohl fast überall, der einem „ins Glas spuckt“. Hantschke war rundherum ein sehr unangenehmer Mensch, dem keiner nachtrauert – ein Einzelgänger, Andreas Klingbeil ist ein Mann, der einem richtig leid tun konnte. Erst wurde sein Vater ermordet, der äußerst beliebt war, dann droht auch ihm Gefahr. Und eines nachts kommt es zu einer furchtbaren Katastrophe. Gut, dass Lea dem Freund ihres Mannes zur Seite steht, so wie auch er es tat, als Leas Mann Mark starb. Eine wunderbare Freundschaft. Immer wieder erhält man in kurzen Abschnitten einen Einblick in das Seelenleben des Mörders, erfährt einige Details. So entsteht langsam ein Bild vom Täter, das sich Stück für Stück vervollständigt durch kleine, dezente Hinweise.Mir gefiel das sehr gut, denn so wurde zusätzlich Spannung erzeugt. Doch eines bleibt sehr lange unklar: Weshalb mordet der Täter, und was ist sein Motiv? Viel Raum für Spekulationen. Übrigens hatte ich den Täter zwar recht früh im Verdacht, jedoch waren dies eher Spekulationen, denn bis gegen Ende des Buches war ich mir dahingehend nicht sicher, legte die Autorin doch einige Fährten, die sich als falsch erwiesen. Ein gelungenes Krimidebüt der Autorin. Man merkt, dass sie gut recherchiert hat, denn sie wartet im Buch mit allerlei Details auf – sei es nun über die Fahrradausstattung eines ihrer Protagonisten, oder eben über Leas geliebten Whisky. Aber auch die Leidenschaft fürs Kochen macht sich in diesem Buch bemerkbar: Lea Storm bekocht gerne sich, Martin Glander und die gesamte Nachbarschaft – und auch der Leser bekommt ihre Köstlichkeiten serviert, wenn auch nur auf dem Papier. Und so befindet sich im Anhang des Buches ein Anhang mit drei von Leas Rezepten. Positiv fand ich, dass der Leser bereits zu Beginn des Buches mit einer liebevoll gezeichneten Karte von der Siedlung begrüßt wird, in der Lea Storm lebt. Immer wieder habe ich während des Lesens diese Karte zu Rate gezogen – sei es, um mich zu orientieren, oder zu „Ermittlungszwecken“. Auch Lokalkolorit ist im Buch vorhanden – angefangen bei der Beschreibung der außergewöhnlichen Wohnhäusern in der Siedlung und der Beschreibung der Wohngegend bis hin zum Dialekt. Aber keine Angst – der Dialekt wurde sparsam eingesetzt und nicht jeder der Protagonisten „berlinert“, sondern nur die Minderheit. Etwas Probleme hatte ich mit den vielen verschiedenen Protagonisten, denn in der Siedlung leben nun mal zahlreiche Familien, Paare oder auch Alleinstehende. Hier hätte ich mir durchaus ein Personenregister gewünscht. So musste ich oft überlegen, wer eigentlich wo wohnt, welchen Beruf er hat,... . Ein weiterer kleiner Kritikpunkt: Bei einer kurzen Szene gibt es einen Dialog in englischer Sprache. Auch wenn viele Personen diese Fremdsprache einigermaßen beherrschen, so hätte ich mir doch gewünscht, dass es hier eine Übersetzung in die deutsche Sprache gegeben hätte. Schön, dass eine Fortsetzung geplant ist und es ein Wiederlesen mit Lea und Martin geben wird. Fazit: Ein sehr gut gelungenes Erstlingswerk, das durch seinen ganz eigenen Charme besticht – eine bunte Mischung aus „Berliner Schnauze“, schottischem Ambiente und humorvollen Einlagen boten ein abwechslungsreiches Geschehen. Die Bezeichnung „Provinzkrimi“ ist sehr passend, auch wenn das Buch seine Handlung in der Millionenstadt Berlin hat. Ein kleines bisschen erinnerte mich die Siedlung im Buch an die Wisteria Lane aus der TV-Serie DESPERATE HOUSEWIFES – eine eingeschworene Gemeinschaft unter Nachbarn, doch hinter jeder Fassade gibt es ein (kleines) Geheimnis. Der flüssige und kurzweilige Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr gut, die Stimmung wurde in der Handlung gut vermittelt. Von mir erhält das Buch eine Leseempfehlung und somit 5 Sterne.

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    • 2

    Igelmanu66

    01. March 2014 um 11:47
  • Debütautoren 2014 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Bereits zum dritten Mal wollen wir in diesem Jahr gemeinsam deutschsprachige Debütautoren und ihre Bücher entdecken. Fast 200 Leser haben sich 2013 beteiligt und die Bücher von über 170 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2014 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestsellerautoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: Leserunde zu "Auf zwei Flügeln zum Glück" von Dr. Andrea F. Polard Leserunde zu "Endlich selbstbestimmt Frau sein! Erst mutig, dann glücklich!" von Martina Nachbauer Leserunde zu "Glasgesichter" von Cordula Hamann Leserunde zu "Bluterben - Nachtahn 2" von Sandra Florean Leserunde zu "Prozentrechnen" von Tina Weng Leserunde zu [identität] von Christian Lorenz Leserunde zu "Weggetrieben" von Johannes Möhler Leserunde zu "Tödliche Flaschenpost" von Susanne Limbach Leserunde zu "Ex & Mops" von Tina Voß Leserunde zu "LÚM - Zwei wie Licht und Dunkel" von Eva Siegmund Leserunde zu "Katerfrühstück mit Aussicht" von Jennifer Wellen Leserunde zu "Die Heilerin vom Strahlenfels" von Antonia Salomon Leserunde zu "Der tote Schatten" von Susanne Ferolla Leserunde zu "Tote Väter" von Andrea Weisbrod Leserunde zu "Essenz der Götter I" von Martina Riemer Leserunde zu "Das Vermächtnis des Unbekannten" von Marc Weiherhof Leserunde zu "Josh & Emma: Soundtrack einer Liebe" von Sina Müller Leserunde zu "Die Offenbarung des Frühlings" von Elisabeth Koll Leserunde zu "Verloren in der grünen Hölle" von Ute Jäckle Leserunde zu "Die Quintessenz von Staub" von Nora Lachmann Leserunde zu "Die Schlangenmaske" von Annabelle Tilly Leserunde zu "Mord im Viertel" von Cord Buch Leserunde zu "MC Blutige Engel" von Wolfgang Quest Leserunde zu "Dunkellicht" von Martin Ulmer Leserunde zu "Die ummauerte Stadt" von Jan Reschke Buchverlosung zu "The Rising - Neue Hoffnung" von Felix Münter Leserunde zu "In den Straßen von Nizza" von Robert de Paca Leserunde zu "Meine Trauer traut sich was!" von Andrea Riedinger Leserunde zu "Die Lichtung" von Linus Geschke Leserunde zu "Im Zentrum der Lust" von Alissa Stone Leserunde zu "Meine inoffizielle Selbsthilfegruppe" von Mathilda Kistritz Leserunde zu "Hummeln im Herzen" von Petra Hülsmann Leserunde zu "Das Gesternberg-Haus" von Charlotte Schroeter Leserunde zu "The Rising 2 - Das Gefecht" von Felix A. Münter Leserunde zu "Liebe, Sünde, Tod" von Monika Mansour Leserunde zu "Hotline" von Jutta Maria Herrmann Leserunde zu "Flamme der Seelen" von Melanie Völker Leserunde zu "Goodbye, Jehova!" von Misha Anouk Leserunde zu "Ohne Erbarmen" von P.M. Benedict Leserunde zu "Die Verborgene" von Sarah Kleck Leserunde zu "Ivory - Von Schatten verführt" von Regina Meißner Leserunde zu "Brombeerblut" von Cornelia Briend Leserunde zu "Alia: Der magische Zirkel" von C.M. Spoerri Leserunde zu "Zeit für die Liebe" von Anna Herzig Leserunde zu "Auf Freiheit zugeschnitten" von Margret Greiner Leserunde zu "Die Chroniken der Seelenwächter - Band 1: Die Suche beginnt" von Nicole Böhm Leserunde zu "Hotline" von Jutta Maria Herrmann (14.10.2014) Leserunde zu "Das mit dir und mir" von Sabine Bartsch (20.11.2014) -- Leserunde zu "MC Blutige Engel" von Wolfgang Quest Leserunde zu "Das Lächeln der Leere" von Anna S. Höpfner Leserunde zu "Hollywood Hills - Crazy, Sexy, Cool" von Kerstin Steiner Leserunde zu "Hollywood Hills - Sex, Laughs & Rock 'n' Roll" von Kerstin Steiner Leserunde zu "Augustas Garten" von Andrea Heuser Leserunde zu "Götternacht" von Anna Bernstein Buchverlosung zu "Du bist mein Sonnenstrahl" von Ani Roc Leserunde zu "Aqualove" von Nola Nesbit Leserunde zu "Sturmschatten" von Franziska B. Johann Leserunde zu "Survive" von El Sada Leserunde zu "Sekundensache" von Alexej Winter Leserunde zu "Die Karte" von Thomas Dirk Meye Leserunde zu "Flammenwüste" von Akram El-Bahay Leserunde zu "Strawberry Icing" von Daniela Blum Leserunde zu "Piagnolia" von Matthias von Arnim Leserunde zu "Die Tochter von Rungholt" von Birgit Jasmund Leserunde zu "Der algerische Hirte" von Wolfgang Haupt Leserunde zu "Heilbronn 37°" von Henrike Spohr Leserunde zu "Flocke und Schnurri" von Lady Grimoire Leserunde zu "Elf Meter" von Kathrin Schachtschabel Leserunde zu "Dead Man's Hand" von Nina Weber Leserunde zu "Das Simpsons-Syndrom" von Bettina Balbutis Leserunde zu "Narradonien - Die Rückkehr des Drachenjungen" von Merlin Monzel Leserunde zu "Hallo Japan" von Lucinde Hutzenlaub Leserunde zu "Sibirischer Wind" von Ilja Albrecht Leserunde zu "Kiellinie" von Angelika Svensson Leserunde zu "Mächtiges Blut - Nachtahn 1" von Sandra Florean Leserunde zu "Ein dunkler Sommer" von Thomas Nommensen Leserunde zu "Elchscheiße" von Lars Simon Leserunde zu "Flammenwüste - Das Geheimnis der goldenen Stadt" von Akram El-Bahay Leserunde zu "Hexenliebe" von Marita Spang  Leserunde zu "Ich dache, die Kleine wäre bei dir?!" von Sara Timothy Leserunde zu "Rabenschwester" von Monja Schneider Leserunde zu "Als Gott schlief" von Jennifer B. Wind Leserunde zu "Der Kaufmann von Lippstadt" von Rita Maria Fust Leserunde zu "Es muss dunkel sein, damit man die Sterne sieht" von Jenny Bünnig Leserunde zu "Leichrevier" von Regina Ramstetter Leserunde zu "Das stumme Kind" von Michael Thode Leserunde zu "Die Krieger des Seins" von Ralph Gawlick Leserunde zu"Schorle für dich" von Sandra Grauer Leserunde zu "Die tödliche Tugend der Madame Blandel" von Marie Pellissier Leserunde zu "Zum Glück gibt's die Liebe" von Felicitas Brandt Leserunde zu "Irrtum 5,8: Trümmer von L'Aquila" von Sara More Leserunde zu "Greifbar" von Melanie Stoll Leserunde zu "Verschmähte Träume" von Mina Urban Leserunde zu "Chronik eines Grenzgängers: Lucys Verwandlung" von Darius Buechili Leserunde zu "Das Geheimnis der Feentochter" von Maria M. Lacroix Leserunde zu "Tribunal" von André Georgi Leserunde zu "Mama, sind wir bald da?" von Pia Volk Leserunde zu "Aber sowas von Amore" von Christina Beuther Leserunde zu "Mord & Schokolade" von Klaudia Zotzmann-Koch Leserunde zu "Schuld war nur der Tee" von Emma Grey Buchverlosung zu "Farben der Dunkelheit" von Marion Hübinger Leserunde zu "Tod in der Hasenheide" von Connie Roters Leserunde zu "Die Reise des Guy Nicholas Green" von Diana Feuerbach Leserunde zu "Heimflug" von Brittani Sonnenberg Leserunde zu "Das Geheimnis des Spiegelmachers" von Antoinette Lühmann Leserunde zu "Die Pfarrerstochter" von Antonie Magen Leserunde zu "Möwenfraß" von Klara Holm Leserunde zu "Die Rache des Sidhe" von Leann Porter Leserunde zu "Das Liebesleben der Suppenschildkröte" von Theresia Graw Leserunde zu "Kobrin - Die schwarzen Türme" von Caroline G. Brinkmann Buchverlosung zu "Was will Sissi hier?" von Birgit Huspek Buchverlosung zu "Meine Mutter schwebt im Weltall und Großmutter zieht Furchen" von Franziska Wilhelm Leserunde zu "Als der Sommer eine Farbe verlor" von Maria Regina Heinitz Buchverlosung zu "Kaktus Kid und die brennende Geisterkutsche" von Bradley Buxbaum Leserunde zu "Das Herz des Sternenbringers" von Priska Lo Cascio Leserunde zu "Chroniken eines Pizzalieferanten" von Tinka Wallenka Leserunde zu "Das vermisste Mädchen" von Bettina Lausen Leserunde zu "Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens" von Sebastian Niedlich Fragefreitag zu "Und auch so bitterkalt" mit Lara Schützsack Leserunde zu "Liebe kann man nicht googeln" von Julia K. Stein Leserunde zu "Ausgeweidet" von Brigitte Lamberts Leserunde zu "Am Ende schmeißen wir mit Gold" von Fabian Hischmann Leserunde zu "Des einen Freud, des anderen Tod" von Emlin Borkschert Leserunde zu "Ella - Ein Hund fürs Leben" von Daniel Wichmann Fragefreitag zu "Es wird keine Helden geben" mit Anna Seidl Leserunde zu "Das letzte Polaroid" von Nina Sahm Leserunde zu "Teufelsgrinsen" von Annelie Wendeberg Leserunde zu "Hanna und Sebastian" von Thomas Klugkist Leserunde zu "Dachdecker wollte ich eh nicht werden" von Raul Krauthausen Leserunde zu "Mindfuck Stories" von Christian Hardinghaus Leserunde zu "Wo der Hund begraben liegt" von Beate Vera Leserunde zu "Das Lachen der Hyänen" von Johannes Zacher Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2014 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig ab 24. Dezember 2013 bis Ende 2014 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2015 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2014 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2014 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es auch zählen müsste, so schreibt mir eine Nachricht und ich überprüfe das dann. Bitte listet erst auf meine Zusage hin ein solches Buch auf. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Bitte schickt mir dazu eure Nachricht mit Vorschlägen und ich versuche dann, etwas mit dem jeweiligen Autor zu organisieren. PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Teilnehmer: 19angelika63 (15/15) Alchemilla (0/15) anastasiahe (5/15) anell (0/15) Annilane (0/15) Anniu (0/15) Antek (23/15) anushka (15/15) Arizona (4/15) babsl_textblueten (1/15) bluebutterfly222 (0/15) Blutengel (0/15) bookgirl (17/15) Brilli (17/15) Buchrättin (29/15) Bücherwurm (0/15) Caress (0/15) Cellissima (9/15) Chiawen (1/15) Christlum (0/15) clair (6/15) Clairchendelune (0/15) coala_books (0/15) conny (3/15) Curin (2/15) DaniB83 (7/15) dany1705 (0/15) danzlmoidl (7/15) Darayos-von-Wichelkusen (0/15) dieFlo (57/15) Donauland (17/15) DonnaVivi (6/15) dorli (13/15) Dreamworx (46/15) duceda (4/15) elane_eodain (3/15) Eskarina* (8/15) eskimo81 (11/15) Floh (21/15) Franzis2110 (2/15) Frejana (0/15) Gela_HK (20/15) Gelinde (39/15) Gruenente (16/15) Gulan (8/15) Hanny3660 (4/15) HeartLand (0/15) hexe2408 (12/15) Hikari (7/15) Ignatia (0/15) janaka (18/15) janschina (0/15) Jaq82 (2/15) Jarin12 (0/15) jennifer_tschichi (0/15) JennyBrookeA (0/15) JessSoul (0/15) JoKaSoS (0/15) Kaisu (1/15) Kerstin_Lohde (5/15) Kidakatash (0/15) kolokele (2/15) Krimine (48/15) LaDragonia (0/15) LadySamira091062 (12/15) laraundluca (15/15) lesebiene27 (15/15) LeseMaus (0/15) Letanna (16/15) LibriHolly (5/15) Lilli33 (15/15) LimaKatze (16/15) LimitLess (11/15) Line1984 (0/15) Literatur (1/15) Loony_Lovegood (0/15) Looony (10/15) Lua23 (0/15) mabuerele (26/15) Marcuria (0/15) MarkusDittrich (0/15) Marlis96 (1/15) martina400 (16/15) Matalina85 (6/15) Mausezahn (8/15) mecedora (0/15) Meduza (1/15) MelE (23/15) Melpomene (0/15) merlin78 (14/15) Mikki (7/15) Mira123 (0/15) missmistersland (4/15) moorlicht (13/15) Moosbeere (9/15) Mrs_Nanny_Ogg (0/15) Nicki-Nudel (0/15) Nova7 (0/15) Pascal_Trummer (0/15) raven1965 (0/15) robberta (17/15) Rockmaniac (0/15) roseF (0/15) saskia_heile (1/15) Sassi123 (0/15) schafswolke (18/15) schlumeline (15/15) SchwarzeRose (15/15) Seelensplitter (7/15) Simona1277 (0/15) SmilingKatinka (0/15) Solifera (0/15) solveig (1/15) sommerlese (22/15) Sonnenwind (5/15) Spatzi79 (2/15) Starlet (1/15) steffchen3010 (0/15) steppenwoelfin (0/15) Stjama (0/15) Strickliesel22 (0/15) sursulapitschi (13/15) TanjaJasmin (0/15) Themistokeles (0/15) thora01 (22/15) Tiana_Loreen (15/15) tineeey (0/15) Tinkers (15/15) vielleser18 (9/15) villawiebke (0/15) Waldschrat (0/15) Wildpony (1/15) ZauberFeder (1/15) Zsadista (16/15) Zweifachmama (0/15) Zwerghuhn (15/15) Es zählen ausschließlich die Bücher, die später an diesem Beitrag angehängt sein werden:

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    • 1096
  • Sláinte: Erlesener Whisky,gutes Essen und Krimiunterhaltung vom Feinsten

    Wo der Hund begraben liegt

    elisabethjulianefriederica

    26. February 2014 um 12:32

    Wo der Hund begraben liegt Die Autorin: Beate Vera lebt mit Mann und Sohn in der Reihenhaussiedlung ihrer Kindheit in Berlin-Lichterfelde Süd. Lange Zeit wohnte die gebürtige Berlinerin in London, beruflich ist sie in der Musik- und Verlagsbranche zu Hause. Heute arbeitet sie freiberuflich als Übersetzerin. Ihre Leidenschaft gilt Schottland und der englischen Sprache und Kultur, gutem Essen – und hin und wieder auch schottischen Malts. „Wo der Hund begraben liegt“ ist ihr erster Roman. Zum Inhalt: Auf ihrer nächtlichen Jogging-Runde am südlichen Berliner Stadtrand findet Lea Storm eine Leiche - und traut ihren Augen kaum: Es handelt sich um ihren ungeliebten Nachbarn Wolfgang Hantschke. Neben ihm entdeckt Lea ein zweites Mordopfer: eine Prostituierte. Der nach Brandenburg strafversetzte Kommissar Martin Glander nimmt sich des ominösen Falls an und kommt Lea dabei nicht nur beruflich näher. Nach weiteren plötzlichen Todesfällen in der kleinen Reihenhaussiedlung ist er überzeugt: Hier ist ein Serienmörder am Werk Die selbstbewusste Lea Storm mit ihrem Faible für gutes Essen und erlesene schottische Whiskys und der kantige Kommissar stehen im Mittelpunkt eines knisternden Gegenwartsromans, mit dem die Autorin Beate Vera voller Witz und Dramatik ein ganz neues Spannungsgenre kreiert: den Provinzkrimi aus Berlin. (aus dem Klappentext) Mein Leseeindruck: Fesselnder Berlin-Regionalkrimi mit liebevoll gezeichneten Charakteren, Hunden, Whisky und viel gutem Essen - Krimiunterhaltung vom Feinsten Ich habe mich in der Geschichte pudelwohl gefühlt, obwohl ich Berlin nur einmal vor vielen Jahren auf einem Schulausflug besucht habe. Die Charaktere sind so liebevoll gezeichnet, besonders die Protagonisten Lea Storm und Martin Sander, sie sind authentisch mit Ecken und Kanten und die Nachbarschaft mit ihren zum Teil skurrilen Typen ist absolut aus dem Leben gegriffen.Auch die lieben Kollegen des Martin Sander ... Die Kriminalhandlung ist fesselnd mit überraschendem Ende, die Beschreibung der Reihenhaussiedlung mit ihren Bewohnern absolut hinreissend ,dazu kommt noch das leckere Essen (im Anhang gibt es Rezepte) und erlesendste Whiskysorten – ein klasse Krimi, der sich auch prima (mit einer Flasche Whisky) zum Verschenken eignet: für Krimiliebhaber, Hundefreunde, Whiskykenner, Berliner und alle, die ein fesselndes, schön geschriebenes Buch zu schätzen wissen. Ein richtig toller Debüt-Roman, klare Leseempfehlung !

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  • Mord in der Provinz! - ein etwas anderer Berlin-Krimi...

    Wo der Hund begraben liegt

    Moosbeere

    24. February 2014 um 21:24

    „Ein leichter Wind strich durch die Wipfel der Baumsetzlinge hinter den Bänken, und ganz in der Nähe hörte Lea ein Käuzchen rufen. Sie sah zwei Personen auf den Bänken sitzen, einen Mann auf der rechten der beiden Bänke und eine Frau auf der linken. Beide saßen regungslos da, und es dauerte einen Moment, bis Lea den Grund dafür erkannte.“ Inhalt: Lea Storm findet bei einer nächtlichen Jogging-Runde die Leiche ihres Nachbarn Hantschke, der anscheinen mit einer Prosituierten zusammen war, die ebenfalls Opfer des Mörders wurde. Als nach und nach weitere Nachbarn ihrer Siedlung auf die eine oder andere Weise ums Leben kommen, macht sich Lea Storm zusammen mit Martin Glander auf eigene Faust auf die Suche und kommt dem Kommissar nicht nur näher, sondern gerät auch noch selbst in Lebensgefahr! Meine Meinung: Alleine der Titel „Wo der Hund begraben liegt“, zeigt bereits, dass dieser Berlin-Krimi nicht inmitten der Millionenstadt spielt, sondern am Rande, wo die Welt eigentlich noch in Ordnung sehen sollte… mit viel Liebe zu ihrem Hund und gutem schottischen Whiskey, ermittelt die sympathische Lea unter ihren Nachbarn. Das Buch ist in einer verständlichen, aktuellen Sprache geschrieben und hat mir einige schöne Schmökerstunden beschert. Wie bei vielen deutschen Krimis üblich, erfährt man hier sehr viel über das Privatleben der Ermittler. Dies hat mich in diesem Fall gar nicht gestört, da Lea Storm ja als Privatperson in den Fall hineingerät und der Fokus der Erzählung auch von Anfang an zu gleichen Teilen auf ihrer Beziehung zu Martin Glander liegt. Besonders reizvoll war die Lektüre für mich, da ich die Gegend recht gut kenne und sogar schon im selben Eiscafé wie Lea und Martin gewesen bin. Fazit: Regionaler geht es nicht! Der „Provinzkrimi“ aus Berlin konnte mich vollends überzeugen und so vergebe ich gerne 5 Sterne und eine Leseempfehlung für alle Berliner in und um Lichterfelde Süd.

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  • Absolut super spannend............. ein Must-Read mit 5 Sternen!

    Wo der Hund begraben liegt

    Wildpony

    19. February 2014 um 14:17

    Wo der Hund begraben liegt - Beate Vera Kurzbeschreibung Amazon: Als Lea Storm mit ihrem Schottischen Hirschhund Talisker am südlichen Berliner Stadtrand ihre nächtliche Jogging-Runde beginnt, ahnt sie nicht, dass ihr beschauliches Leben in wenigen Minuten komplett auf den Kopf gestellt wird. An einer Weggabelung findet sie eine Leiche und traut ihren Augen kaum: Es handelt sich um ihren ungeliebten Nachbarn Wolfgang Hantschke. Neben ihm entdeckt Lea ein zweites Mordopfer: eine Prostituierte mit durchschnittener Kehle. Kriminalhauptkommissar Martin Glander vom LKA Brandenburg nimmt sich des ominösen Falls an und kommt Lea dabei nicht nur beruflich näher. Nach weiteren plötzlichen Todesfällen in der kleinen Reihenhaussiedlung in Lichterfelde-Süd ist er überzeugt: Hier ist ein Serienmörder am Werk Die selbstbewusste Lea Storm mit ihrem Faible für gutes Essen und erlesene schottische Whiskys und der kantige Kommissar Martin Glander stehen im Mittelpunkt eines knisternden Gegenwartsromans, mit dem die Autorin Beate Vera voller Witz und Dramatik ein ganz neues Spannungsgenre kreiert: den Provinzkrimi aus Berlin.   Mein Leseeindruck:   Ein absolut spannender und mega-fesselnder Berlin-Krimi. Jede Seite war voll Spannung und das Buch weg legen ging gar nicht.   Mit sehr sympatischen Hauptprotagonisten wie z.B. Lea Storm oder Martin Glander, aber auch mit richtigen Fieslingen im Polizeidienst wie z.B. die "Prinzenrolle" Prinz sowie den Kriminaldirektor Schneller.   Die Spannung in dem Buch wird mit jedem Mord, der in der kleinen Reihenhaussiedlung geschieht, um Längen spannender - und der Leser ist total in die Story verstrickt, ohne wirklich eine Ahnung von dem "perversen" Täter zu haben. Daher war ich am Ende doch sehr überrascht über den Ausgang und habe es fast ein wenig bedauert, das dieses tolle Buch nun zu Ende ist. Gespickt mit vielen leckeren Gerichten und eine kleine Einführung in die besten schottischen Wiskey-Sorten bietet das Buch noch ein weiteres Highlight.   Fazit:   Spannend - beeindruckend - fesselnd! Das sind die drei Begriffe die mir spontan zu dem Krimi einfallen. Daher gibts von mir auch uneingeschränkt 5 wohlverdiente Sterne für die Autorin Beate Vera und ihren tollen Provinzkrimi. Da das Ende eine Möglichkeit zu einer Fortsetzung bietet hoffe ich, das man von dem zukünfigen Privatermittler und Lea einfach noch mehr lesen kann.

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  • Mörderisches Treiben im Berliner Vorstadtbezirk

    Wo der Hund begraben liegt

    Sporttante

    15. February 2014 um 15:59

    "Wo der Hund begraben liegt" ist ein wirklich gut geschriebener Krimi, der im Berliner Süden spielt. Der typische Berliner Randbezirk wird Schauplatz von brutalen Morden, Brandstiftung und missglückten Mordanschlägen. Mitten drin die junge Witwe Lea, die mit ihrem Hund zu nächtlicher Stunde 2 Leichen findet. Neben spannenden Ermittlungsarbeiten eines eigentlich nicht zuständigen Kommissars entwickelt sich so nebenbei eine kleine Liebesgeschichte. In ihrem Krimi stellt Beate Vera wirklich sehr passend das Leben am Rande der Großstadt dar. Gerade kleine Siedlungen entwickeln oft ungeahnte zwischenmenschliche Beziehungen, die hier sehr treffend dargestellt werden. Zusätzlich bekommt der Leser eine wunderbare Darstellung der schottischen Wiskeyvielfalt und einige interessante Kochtipps. Alles in allem ein tolles Buch, dass ich sehr weiterempfehlen kann.

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  • Wo der Hund begraben liegt

    Wo der Hund begraben liegt

    Linny

    15. February 2014 um 12:00

    Wo der Hund begraben liegt   Beate Vera   Das Buchcover zeigt ein schmales Blumenbeet an einer Hauswand. Und der Titel des Buches, macht einen neugierig auf den Inhalt. Dies ist ein Krimi, bei dem muss man auf die „Zwischentöne“ hören. Auf das Detail um auf die Spur des Mörders zu kommen. Lea Storm hat vor einem Jahr ihren Mann verloren. Er hat leider den Kampf gegen den Krebs verloren. Die beiden waren nicht nur einfach ein Paar und Eltern eines Sohnes, sie waren eine Einheit. Doch jetzt fehlt dieses Stück, nichts ist mehr ganz. Und so hat Lea jede Nacht Probleme schlafen zu können. Und so geht sie nachts joggen mit ihrem Hund Talisker. Einen Schottischen Hirschhund und auf einen dieser nächtlichen Streifzügen finden sie beide ihren Nachbarn, tot auf einer Bank und in seiner nähe eine Prostituierte auch mausetot. Lea Storm verständigt die Polizei und so lernt sie Martin Glander kennen. Er ist Kommissar und neu in Brandenburg. Diese erste Begegnung bleibt bei beiden im Gedächtnis. Sie werden sich schneller wiedersehen als gedacht. Den der Mörder hat eine lange Liste...... Die Autorin Beate Vera schafft es mit ihren Roman den Leser fesseln. Man mag gar nicht mehr aufhören zu lesen. Ich war immer wieder auf neue Überrascht was sich für menschliche Abgründe sich auftun. Und gar nicht so weit entfernt von einem. Praktisch über einem Gartenzaun hinweg. Man hat das Gefühl beim Lesen, man ist ein Nachbar. Und man will erfahren wer hier sein tödliches Spiel treibt. Freue mich schon auf eine Fortsetzung, wie und ob es weiter geht mit den beiden. Und den ersten Fall von Glander als Privatdetektive erleben.    

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