Beate Winkler

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Das große Zentangle®-Buch

Das große Zentangle®-Buch

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Erschienen am 15.06.2015
Das kleine Zentangle-Ausmalbuch

Das kleine Zentangle-Ausmalbuch

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Erschienen am 30.11.2016
Unsere Chance

Unsere Chance

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Erschienen am 05.03.2015
Das große Zentangle-Buch

Das große Zentangle-Buch

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Erschienen am 19.01.2015
Zentangle für Kids Waldtiere

Zentangle für Kids Waldtiere

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Erschienen am 18.02.2016

Neue Rezensionen zu Beate Winkler

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Rezension zu "Zentangle® – beseelt und entspannt zeichnen" von Beate Winkler

Interessantes Buch über Zentangle - ideal auch für Anfänger
Lilyfieldsvor 3 Jahren

Kurze Infos zum Buch

Titel: Zentangle® - beseelt und entspannt zeichnen
Autor: Beate Winkler (www.beabea.de)
Ausführung: Paperback, Broschur, 160 Seiten, 19,0 x 24,0 cm
Verlag: Irisiana 
Erschienen am: 14.12.2015
Preis: 16,99 € 


 Inhalt

Den inneren Künstler wecken

Zentangle verbindet kreatives Gestalten gekonnt mit meditativer Entspannung. Jeder kann mit diesem Buch schnell und einfach lernen wie es geht. Die zertifizierte Zentangle-Lehrerin (CZT) Beate Winkler zeigt, wie man sich durch das achtsame Zeichnen und Kombinieren einfacher Muster wieder zentriert und seiner Seele Ausdruck verleiht. In diesem meditativen Buch kommen auch Experten und Psychologen zu Wort, die den Zusammenhang zwischen Zentangle und Achtsamkeit erklären.

Übersichtlich illustrierte Anleitungen zur Grundtechnik und zu zahlreichen Tangle-Mustern erleichtern die praktische Umsetzung. Dazu werden über 650 Tiles gezeigt, einige davon in Farbe.

 

Über die Autorin:

Beate Winkler, geb. Wiebe, ist Künstlerin, Autorin und einer der ersten zertifizierten Zentangle®-Trainerinnen (CZT™ – Certified Zentangle Teacher) in Deutschland. Seit 1997 ist sie selbstständig als Seminarleiterin, Coach und Kreativkraft tätig. Sie gibt Kurse auch im eigenen Atelier und postet in ihrem Blog „Die Seele basteln lassen“ ihre schönsten Kreationen.


Persönliche Meinung:
Ich wollte mit dem Zentanglen beginnen und war auf der Suche nach einem passenden Buch, dass vor allem auch für Anfänger geeignet ist und dafür passende Vorlagen und Informationen bietet. Beate Winkler ist zertifizierte Zentangle-Lehrerin und hat gemeinsam mit anderen Künstlern und Psychologen dieses Buch entworfen und veröffentlicht. Man merkt, dass dieses Buch mit viel Liebe gestaltet worden ist. Es wird ausführlich beschrieben, was denn überhaupt Zentagle genau ist, was sehr interessant ist!
Viele denken, dass man schon Erfahrung im zeichnen haben muss, um zu tanglen, dem ist nicht so. Im Buch wird extra noch mal darauf hingewiesen, dass man keine Vorkenntnisse und Zeichenerfahrung haben muss. Das Buch bietet über 600 Illustrationen mit vielen praktischen Tipps. Man benötigt nicht mehr als ein
Blatt Papier und einen Bleistift und einen Fineliner und kann loslegen. Es gibt ein Tutorial für Einsteiger, in dem man Schritt für Schritt erklärt bekommt, wie man sein erstes Tile kreiert. So ist das Buch auch für Einsteiger sehr geeignet! Ich bin selber Anfängerin und kam mit dem Buch sehr gut klar und alles ist prima erklärt.  


Fazit:
Das Buch ist klasse und es gibt jede Menge Muster (Tiles) zum ausprobieren. Diese sind auch immer Schritt für Schritt erklärt. So das es auch für Anfänger, die absolut noch keine Zentangle Erfahrungen haben geeignet ist. Das einzigste was ich mir als Verbesserungsvorschlag gewünscht hätte, wäre noch 1-2 weitere Schritt-für-Schritt Anleitungen für absolute Anfänger. Aber ansonsten ist das Buch wunderbar und ich kann es jedem ans Herz legen, der auch einmal mit dem tanglen anfangen möchte!      

 

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The iron butterflys avatar

Rezension zu "Das große Zentangle-Buch: 101 Lieblingsmuster" von Beate Winkler

Strich für Strich
The iron butterflyvor 3 Jahren

Als ich vor ein paar Monaten beim Postcrossing um eine getangelte Karte gebeten wurde, musste ich Google bemühen, um herauszufinden, was sich die Adressatin denn da wünscht. Das Ergebnis war eine Bilderflut, die mir bekannt vorkam und doch neu war. Ich erinnerte mich daran, im Kunstunterricht Dürers Rhinozerus quasi schon vor Jahrzehnten "getangelt" zu haben. Die Aufgabenstellung war damals einfach; fülle die einzelnen Bereiche/Felder des Kunstwerkes mit filigranen Tuschezeichen/-mustern. Eine schöne Aufgabe, denn viele Schüler ließen sich eine weitere Kopie des Rhinozerus aushändigen oder füllten wild jegliche "Freifläche" in Heften und Büchern.
Nun zum neuen Aspekt des Ganzen, denn es schwappt ein Trend in die Kreativgemeinde, der sich Zentangle nennt. Alles wird strukturiert, bekommt einen Namen, wird zertifiziert und urheberrechtlich geschützt. So spricht man von „to tangle“, wenn man zeichnet, man zeichnet auch nicht einfach drauf los, sondern zeichnet auf zertifizierten Kärtchen, den „Tiles“ (Kacheln). Grundsätzlich ist Zentangle eine Mischung aus Entspannung und Kreativität, aber bereits bei der Beschaffung der Materialien hatte ich Schwierigkeiten und musste feststellen, dass hier ein Trend beworben wird, der auf dem Markt noch nicht angekommen zu sein scheint. Im Internethandel wurde ich dann fündig, jedoch auch dort nur eingeschränkt, denn ein spezielles Zentangle-Kit mit einer guten Grundausstattung war nirgends zu erwerben. Daher habe ich lediglich ein paar Tiles und passende Stifte sowie einen Papierwischer gekauft.
Zum Buch selbst kann ich sagen, dass alles, von der Philosophie des Zentangle bis zu den Mustern in Schritt-für-Schritt Beschreibungen sehr ausführlich und übersichtlich erklärt wird. Eine Einführung stellt sowohl die Zentangle-Gemeinde, als auch die grundlegenden Materialien sowie die ersten Schritte vor. Erste einfache Tangles (Muster) werden Schritt-für-Schritt erklärt und in Variationen vorgestellt. Weiter geht es danach mit "spannenden" und "meisterhaften" Tangles und zum Abschluss finden sich noch weitere Begriffserklärungen, gute Gründe für Zentangle, Links, Adressen der CZT's (Certified Zentangle Teacher), eine Galerie kleiner Kunstwerke sowie eine A-Z Übersicht der vorgestellten Muster.
Mein Fazit fällt hinsichtlich der Technik und kreativen Entspannungsmethode positiv aus, inwieweit man sich der Zentangle-Gemeinde anschließen möchte sollte jeder für sich entscheiden. Gleiches gilt für die Auswahl der Materialien, auch wenn die Tiles (Kärtchen) sich aufgrund der guten Papierqualität ausgezeichnet eignen, so sollte man sich frei in der Wahl der Zeichengrundlage fühlen. Wer also schöne Mustervorlagen und Ideen für sein Zeichenhobby sucht, der wird mit Sicherheit fündig und ausreichend Entspannung sowie ein wenig Suchtfaktor bringt das Thema auch mit sich. Plötzlich stellt man fest, dass auf jeder Postkarte, jedem Brief, dem Einkaufszettel und Kritzelblock neben dem Telefon Tangles auftauchen.

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M

Rezension zu "Es ist etwas in mir, das nach Veränderung ruft" von Beate Winkler

Veränderung begrüßen
michael_lehmann-papevor 4 Jahren

Veränderung begrüßen

Es ist schon ein wenig merkwürdig mit der Haltung der Menschen zur Veränderung.

Einerseits wollen viele „noch irgendwohin“, arbeiten auf ein „wenn – dann aber“ zu. Merken vielleicht auch hier und da, das alte Bezüge nicht mehr wirklich passen oder funktionieren, aber wenn es dann an konkrete Veränderungen geht, an einen Neuaufbruch oder auch nur das ändern kleinerer Gewohnheiten, ist eher Abwehr das vordergründige Verhalten denn das Neue anzugehen.

Wie im Kleinen, so im Großen, denn auch auf politischer Ebene ist der Gedanke des Bewahrens dessen, was ist, der Beibehaltung der Wachstumsordnung und anderer „Stabilitäten“ vorrangig fast vor allem anderen.

Wenn dann Veränderungen massiv ihr Recht fordern, geht das an vielen Orten der Welt in der Gegenwart und Geschichte meist nur mit Kampf, Aufstand, Revolutionen zusammen. Ansonsten bleibt eben alles beim Alten.

„Wir alle brauchen Vertrauen in die Veränderung unseres eigenen Lebens“, so schreibt Stephane Hassel im Vorwort zu diesem Buch. Das trifft den Punkt. Denn jene Haltung, von Therapeuten oft beschrieben, die ein Klient zunächst an den Tag legt, „verändere mich ohne mich zu verändern“ drückt nichts anderes aus als die Sorge, in einer Veränderung nicht bestehen zu können, sich gerade so noch im Leben an das rettende Ufer eines „Zustandes“ bewegt zu haben, den man tunlichst nicht anrühren sollte in seiner fragil empfundenen Struktur.

Der meistgenannte Satz schon in der Bibel lautet so nicht umsonst: „Fürchte Dich nicht“.

Ruhig, Schritt für Schritt, überaus empathisch und doch klar geht nur Beate Winkler dieses Spannungsverhältnis im Menschen an. Das Beharren, die Scheu vor dem Risiko des Neuen, das massive verteidigen eigener Lebensumstände und, vor allem, der eigenen inneren Haltungen einerseits und die Sehnsucht und Neugier, die im Menschen ebenfalls spürbar angelegt ist. Das Leben ist auf Entwicklung hin ausgerichtet. Entwicklung bedeutet, Neuland zu betreten. Neuland ist unbekannt und daher mit Risiken versehen. Aber nur so entfaltet sich der Mensch, entwickelt sich seine Persönlichkeit, taucht ein Gefühl von Sinn und Erfüllung auf.

Dem Ruf Raum zu geben. Den Mut aufzubringen. Sich vorzuwagen, dazu motiviert Beate Winkler. Um das zu leben, was noch darauf wartet (geduldig, aber auch spürbar), gelebt zu werden. Motiviert durch ein gründliches „Abschreiten“ des Raumes der Veränderung, aber auch durch ihre einfließenden, persönlichen Erfahrungen.

„Will ich mehr vom Gleichen, oder etwas leben, was noch darauf wartet, gelebt zu werden“?

Gut, dass Winkler hier so umfassende, auch kleine Schritt anbietet, um die Angst zu mindern und die Lust an der Veränderung wachsen zu lassen.
„Möchtest Du, dass die Menschen ein Boot bauen, gib ihnen nicht Werkzeug, sondern erzeuge die Sehnsucht nach der Weit des Meeres“.
Das beschreibt die Haltung des gut lesbaren Buches.

Und erst zum Schluss zeigt Winkler auf, dass all diese persönlichen Inhalte, die Wichtigkeit, für sich Veränderungen offensiv und mit Freude zu leben, durchaus auch Teil größerer Systeme und Diskussionen sind.

Im Change Management, in der Resilienzforschung, im lebenslangen Lernen, wie Winkler kompakt darstellt.

Im Gesamten in einer Mischung aus Achtsamkeitshaltung, Stille aushalten können, Ziele visualisieren und eigene Ressourcen entdecken (lösungsorientierte Therapie) bietet Winkler so eine schöne, motivierende Lektüre, die wieder einmal verdeutlich, dass Änderungen, Veränderungen sowieso und an sich beständig stattfinden. Und das es dem Menschen sehr viel besser tun würde, diesen offen gegenüber zu stehen, statt sich teils massiv zu sperren.

Eine empfehlenswerte Lektüre.

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