Beatrice Heiber Die Rückseite des Hakenkreuzes

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Inhaltsangabe zu „Die Rückseite des Hakenkreuzes“ von Beatrice Heiber

Dass das „radikal Böse“ nur in einer dämonischen, teuflischen Person verkörpert sein könne – von diesem Gedanken musste sich Hannah Arendt, als sie 1961 als Korrespondentin des „New Yorker“ dem Eichmann-Prozeß in Jerusalem beiwohnte, verabschieden. Eine ähnliche Erfahrung macht der Leser dieser Dokumentensammlung: Kurioses und Skurriles, Alltägliches und Banales, Groteskes und Skandalöses – und auf der Rückseite eines sich heroisch und glanzvoll gebärdenden Systems erscheinen nicht nur die großen Verbrechen der Nationalsozialisten, sondern auch ihre Schäbigkeit, ihre Armseligkeit und Spießigkeit. Auch so waren die Helden, der glorreiche „Führer“, seine Freunde und Helfer – und seine Anhänger! Eine Auswahl von Dokumenten aus den Aktenbeständen des „Dritten Reiches“ vermittelt auf makabre Weise einen Einblick in die „Banalität des Bösen“.

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  • Rezension zu "Die Rückseite des Hakenkreuzes" von Beatrice Heiber

    Die Rückseite des Hakenkreuzes

    glowinggloom

    04. October 2008 um 23:32

    Absonderliches aus den Akten des 3.Reiches. Briefe von Volksgenossen erhellen die Gemütslage der Deutschen. Beispiele: Hitlerine und Hitlerike werden als Vornamen nicht genehmigt, Stahlhelmine wird genehmigt. Hitlers Filmarchiv. Therapie gegen Hitlers Blähungen. Hitlers Beschwerde über die SS-Wache in der Reichskanzlei, die zu blöd waren um anständige Meldung zu machen. Dorf-Umbenennung in Hiltershöhe. Rüge an einen Bäcker, der eine Adolf-Hitler-Torte produziert. Hitler verbietet es, eingebürgerte Fremdwoörter einzudeutschen, wie z.B. Einsagerin für Souffleuse. Drohung Hitlers an die Gesellschaft für Säugetierkunde, daß man sich an der Ostfront wiederfände, wenn man nichts wichtigeres zu tun hätte, als Fledermaus und Spitzmaus umzubenennen zu Fleder und Spitzer...

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