Beatrice Sand Urig

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Inhaltsangabe zu „Urig“ von Beatrice Sand

Nachdem Nick eingeschlafen war und Henry neben jenem auf dem Hotelbett lag, seine Arme hinter dem Kopf verschränkt, fing diese verdammte innere Stimme genau wie heute Morgen im Flugzeug wieder, diesmal sogar noch lauter, untröstlich zu jammern und zu weinen an. Henry fühlte sich allein und sah keinen Ausweg. Selbstmitleid und Egoismus machten sich in seinem ganzen Körper breit, wie ein Bazillusnach dem Genuss verdorbener Speisen. Sein Magen krampte, sein Herz war wie zugeschnürt, seine Beine wurden schwer und seine Gedanken glichen einer dunklen, bedrohlichen Gewitter- wolke. Ein tiefer Abgrund, der sich vor ihm auftat, versuchte ihn erbarmungslos in die Hölle hinunterzuziehen. Es war schwer auszuhalten. Henry fühlte sich in großer Not und Bedrängnis. Verzweifelt bat er Gott um Hilfe. Tatsächlich fühlte er unerwartet helles, warmes Licht. Es strahlte von seiner Herzgegend aus in seineGliedmaßen und dann in seinen Kopf. Es war „die Hoffnung“. Langsam konnte er sich entspannen und wieder ruhig atmen. Der klare Gedanke „entscheidend ist, dass du dich nicht hängen lässt“ kam ihm in den Sinn. Er schwor, in Zukunft strenger mit sich selbst zu sein. Aus der Zimmerecke, in der sein neuer Buschhut an einem verrosteten Nagel hing, hörte er Großvater Dick, diesen hartgesottenen alten Haudegen, der einst mit dem gleichen Hut rebellisch und keine Gelegenheit auslassend erfolgreich in Sydneys Unterwelt umhergestreift war, mit tiefer Stimme nachdrücklich zu ihm sprechen: „Die, die sich gehen lassen, Henry, sind nicht einen Schuss Pulver wert!“

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