Beatrice Sonntag Diagnose: Fernweh. Mehr Geschichten aus aller Welt

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Inhaltsangabe zu „Diagnose: Fernweh. Mehr Geschichten aus aller Welt“ von Beatrice Sonntag

"Nur in der deutschen Sprache gibt es das aussagekräftige Wort Fernweh, das mein Verlangen, immer wieder in die große, weite Welt hinauszufahren, hinreichend beschreibt. Ist man einmal infiziert, dann umgibt man sich auch stets mit Dingen, die das Fernweh schüren und an meine schönen Reisen erinnern." Beatrice Sonntag lebt für das Reisen. Wenn sie reist, dann richtig. Die entferntesten Ecken entfachen ihre Abenteuerlust erst recht. Nachdem ihr „Berufswunsch: Tourist“ sie bereits einmal um den Globus geführt hat, bekämpft sie ihre „Diagnose: Fernweh“ mit dem Besuch von Ländern, von denen viele noch nicht einmal wissen, dass es sie überhaupt gibt. Immer abenteuerlustig, immer offen für die Wunder der Natur und das Leben der Menschen in anderen Kulturen, entdeckt sie die Perlen der Welt.

auch hier Interessante Kurzgeschichten von den Ländern der Erde

— dirk67
dirk67

Beatrice Sonntag erzählt viele lustige und spannende Erlebnisse, jenseits der üblichen Touristenpfade

— Curin
Curin

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  • Leserunde zu "Diagnose: Fernweh. Mehr Geschichten aus aller Welt" von Beatrice Sonntag

    Diagnose: Fernweh. Mehr Geschichten aus aller Welt
    BeatriceSonntag

    BeatriceSonntag

    "Nur in der deutschen Sprache gibt es das aussagekräftige Wort Fernweh, das mein Verlangen, immer wieder in die große, weite Welt hinauszufahren, hinreichend beschreibt. Ist man einmal infiziert, dann umgibt man sich auch stets mit Dingen, die das Fernweh schüren und an meine schönen Reisen erinnern." Beatrice Sonntag lebt für das Reisen. Wenn sie reist, dann richtig. Die entferntesten Ecken entfachen ihre Abenteuerlust erst recht. Nachdem ihr Berufswunsch: Tourist sie bereits einmal um den Globus geführt hat, bekämpft sie ihre Diagnose: Fernweh mit dem Besuch von Ländern, von denen viele noch nicht einmal wissen, dass es sie überhaupt gibt. Immer abenteuerlustig, immer offen für die Wunder der Natur und das Leben der Menschen in anderen Kulturen, entdeckt sie die Perlen der Welt.

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  • "Diagnose Fernweh" von Beatrice Sonntag

    Diagnose: Fernweh. Mehr Geschichten aus aller Welt
    kriminudel

    kriminudel

    Das Buch: "Nur in der deutschen Sprache gibt es das aussagekräftige Wort Fernweh, das mein Verlangen, immer wieder in die große, weite Welt hinauszufahren, hinreichend beschreibt. Ist man einmal infiziert, dann umgibt man sich auch stets mit Dingen, die das Fernweh schüren und an meine schönen Reisen erinnern." Beatrice Sonntag lebt für das Reisen. Wenn sie reist, dann richtig. Die entferntesten Ecken entfachen ihre Abenteuerlust erst recht. Nachdem ihr Berufswunsch: Tourist sie bereits einmal um den Globus geführt hat, bekämpft sie ihre Diagnose: Fernweh mit dem Besuch von Ländern, von denen viele noch nicht einmal wissen, dass es sie überhaupt gibt. Immer abenteuerlustig, immer offen für die Wunder der Natur und das Leben der Menschen in anderen Kulturen, entdeckt sie die Perlen der Welt. Die Autorin: Beatrice Sonntag arbeitet als Projektmanagerin in der Luxemburger Baubranche. Zwischen ihren belgischen Kollegen fühlt sie sich bei der Arbeit mit den luxemburgischen Ingenieuren, französischen Architekten und portugiesischen Bauarbeitern manchmal fast wie im Urlaub, was sicher ein Grund dafür ist, dass sie ihre Arbeit liebt. Meine Meinung: Da ich selbst unter Fernweh leide und mit meinem Mann viel reise um diese Sehnsucht zu stillen war ich sehr an diesem Buch interessiert. Auf dem Markt gibt es viele Bücher von Weltenbummlern, die mich jedoch oft an gängige Reiseführer erinnern und entsprechend trocken geschrieben sind. Oder die Autoren sind so selbstverliebt und stellen sich und ihre Reiseart so in den Vordergrund, dass es mir zu viel ist. Nicht so Beatrice Sonntag, ihr Buch hat mich mehr als gut unterhalten und ich hatte oft das Gefühl bei ihren Reisen neben ihr zu stehen und die verschiedenen Reiseerlebnisse zu beobachten. Sie beeindruckt mich mit ihrer Reiselust und Unbekümmertheit mit der sie an die verschiedensten Kulturen und Speisen herangeht. Meine Art zu Reisen ist es definitv nicht, aber es hat mir grosse Freude bereitet sie begleiten zu dürfen. Sie schreibt sehr unterhaltsam über Begebenheiten, die sicher in keinem Reiseführer so beschrieben werden und hat mich mehr als einmal zum Schmunzeln und zum Lachen gebracht und sie hat mir auf sehr sympathische Art und Weise Menschen und Länder näher gebracht, die ich wahrscheinlich selbst nie bereisen werde. Aber das macht nichts, dafür habe ich ja „Diagnose Fernweh“.

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    Floh

    Floh

    15. August 2014 um 05:03
  • Tolle Infos- leider so wenig Persönliches neben den Fakten

    Diagnose: Fernweh. Mehr Geschichten aus aller Welt
    mamamal3

    mamamal3

    08. August 2014 um 12:25

    Das Buch kommt für mich wohl in das Sachbuch-Regal, weil es eher Fakten über geschichtliche und religiöse Hintergründe der bereisten Länder aneinanderreiht. Die Autorin beschreibt zwar zeitweise auch ihre Gefühle, aber mir war das irgendwie zu wenig, ich hatte da mehr erwartet. :-( Genau das gefällt mir an diesen Reisebüchern sonst so sehr- das persönlich Empfundene beim Reisen, die Geschichten über die getroffenen Menschen. Zwar erfährt man auch über die Reisebegleiter so einiges, aber es war irgendwie sehr unemotional geschrieben. Ich hab das Buch aber trotzdem sehr gern gelesen! Zwar hätte ich gedacht, etwas mehr über das Leben und die Autorin selbst zu erfahren. Nichtsdestotrotz würde ich mich jetzt auch gerne auf die Reise machen... :-) (Schade fand ich natürlich die fehlenden Bilder, auch weil desöfteren vom Fotografieren die Rede war.)

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  • Abseits der üblichen Touristenpfade

    Diagnose: Fernweh. Mehr Geschichten aus aller Welt
    Curin

    Curin

    07. August 2014 um 14:04

    Beatrice Sonntag leidet an einer ganz besonderen ,,Krankheit" : dem Fernweh. Um diese zu kurieren bereist sie Länder jenseits der üblichen Touristenpfade und erlebt dabei fremde Kulturen hautnah. Mit viel Abenteuerlust und Mut und einem einheimischen Führer an ihrer Reise erkundet sie ihr Reiseziel. In diesem Buch hat sie ihre Erlebnisse zusammengefasst. Mir hat gleich gefallen, dass Beatrice so offen gegenüber ganz anderen Kulturen ist und durchaus in der Lage ist, mal ganz andere Wege einzuschlagen, um ein Land wirklich kennenzulernen. Sie scheut sich nicht, auch mal in etwas ganz anderen Unterkünften zu übernachten und einheimische Gerichte zu essen, die sicherlich nicht jeder probiert hätte. Das Buch lebt von ihren persönlichen Erlebnissen, in denen sie einerseits sehr viel von dem wiedergibt, was sie an Informationen behalten hat, aber auch kurioses und lustiges erzählt, so dass es beim Lesen nie langweilig wird. Was ich mir gewünscht hätte, wären ein paar Fotos, da ich mir dadurch bestimmt einige Situationen besser hätte vorstellen können. Beatrice schreibt flüssig und mit viel Humor und es ist ihr definitiv gelungen, auch bei mir das Fernweh auszulösen. Wer also gerne mal etwas darüber erfahren möchte, was man z. B in Tibet, Belize und in Gambia erleben kann, der sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.

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