Beatrix Mannel

 4.2 Sterne bei 193 Bewertungen
Autorin von Der Klang der blauen Muschel, Die Insel des Mondes und weiteren Büchern.
Beatrix Mannel

Lebenslauf von Beatrix Mannel

Beatrix Mannel studierte Theater- und Literaturwissenschaften in Erlangen, Perugia und München. Danach arbeitete sie zehn Jahre als Redakteurin beim Fernsehen. Seitdem schreibt sie Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die in mehr als zehn Sprachen übersetzt wurden. Für ihre aufwändigen Recherchen reist sie um die ganze Welt. Außerdem unterrichtet sie kreatives Schreiben für alle Altersstufen. Sie lebt mit ihrer Familie in München.

Alle Bücher von Beatrix Mannel

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Beatrix MannelDer Klang der blauen Muschel
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Der Klang der blauen Muschel
Der Klang der blauen Muschel
 (43)
Erschienen am 11.08.2014
Beatrix MannelDie Insel des Mondes
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Die Insel des Mondes
Die Insel des Mondes
 (41)
Erschienen am 10.06.2013
Beatrix MannelDer Duft der Wüstenrose
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Der Duft der Wüstenrose
Der Duft der Wüstenrose
 (17)
Erschienen am 12.03.2012
Beatrix MannelDie Hexengabe
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Die Hexengabe
Die Hexengabe
 (13)
Erschienen am 09.11.2010
Beatrix MannelMy Story. Streng geheim.
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My Story. Streng geheim.
My Story. Streng geheim.
 (12)
Erschienen am 01.09.2008
Beatrix MannelMänner sind die besseren Väter
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Männer sind die besseren Väter
Männer sind die besseren Väter
 (10)
Erschienen am 01.07.2015
Beatrix MannelDie Tochter des Henkers
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Die Tochter des Henkers
Die Tochter des Henkers
 (10)
Erschienen am 11.10.2016
Beatrix MannelMittsommertraum
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Mittsommertraum
Mittsommertraum
 (6)
Erschienen am 02.05.2007

Interview mit Beatrix Mannel

Beatrix Mannel im Interview mit LovelyBooks vom 09.05.2011

Wie bist Du zum Schreiben gekommen und wie hat sich Deine Arbeit als Schriftstellerin mit der Zeit verändert?

Nachdem ich lange als Fernsehredakteurin gearbeitet hatte, habe ich bei einem Schreib-Wettbewerb mitgemacht, und mir damit einen lange gehegten Traum erfüllt. Ich habe zwar keinen Preis gewonnen, aber als das Buch vier Jahre später bei Ullstein erschienen ist, war ich der glücklichste Mensch unter der Sonne. Dann habe ich eine zeitlang parallel als Redakteurin und Autorin gearbeitet, bis ich vom Schreiben leben konnte. Das ist wird dann zu Knochenarbeit, denn wenn man davon leben will, kann auf keinen Fall darauf warten, dass die Muse einen küsst. Man muss also wirklich diszipliniert jeden Tag schreiben und das hatte ich mir nicht ganz so vorgestellt, schon eher so: Ich sitze relaxt am Meer, schlürfe frisch gepressten O-saft, und tippe mal hier und da ein bisschen, treffe Freunde und gehe am Strand spazieren, wo mich mit jeder Welle neue Ideen überrollen, tja das war dann eben doch anders ;-)) Außerdem wird für mich das Schreiben immer schwieriger, weil ich bei jedem Buch wieder etwas neues lerne, und weil ich so viel mehr weiß, bin ich viel kritischer als früher, wenn ich etwas hinschreibe.

Welche Bücher/Autoren liest Du selbst gern und wo findest bzw. suchst Du Empfehlungen für den privaten Buchstapel?

Ich liebe amerikanische und englische Krimiautoren wie Jonathan oder Faye Kellermann oder Michael Coben. Aber ich lese sehr viele verschiedene Bücher, weil ich lesesüchtig bin, zu, Beispiel letztens von Elaine di Rollo „Handbuch für anständige Mädchen“, eine Entdeckung! Ich bin sehr dankbar für Tipps von Freundinnen, aber ich schaue mir auch Listen z.B. bei lovelybooks an oder bei amazon die Rubrik: die Leser, die dieses kauften, kauften auch jenes und natürlich und vor allem liebe ich echte Buchhandlungen. Es ist einfach schön, wenn man Bücher in die Hand nehmen und durchblättern kann.

Man wird als Schriftsteller schnell in Schubladen gesteckt. Würdest Du gerne mal das Genre wechseln und Deine Leser mit einer völlig neuen Seite überraschen?

Dieses Problem habe ich nicht, denn ich habe mich nie in eine Schublade stecken lassen, weil es mich zu Tode langweilen würde, immer nur das gleiche zu schreiben und mich beim Schreiben fragen zu müssen, ob ich diesen Satz nicht doch schon mal so geschrieben habe. Deshalb schreibe ich Jugendthriller und historische Romane und Schmöker für Erwachsene, aber ich eben auch lustige Mädchenbücher oder auch mal ein Sachbuch.

Wo holst Du Dir die Ideen und Inspiration für Deine Bücher?

Das ist sehr verschieden, manchmal inspiriert mich ein Gemälde wie zu Zauberherz oder etwas, dass ich auf dem Flohmarkt finde, z.B. ein großartiges Buch über Glasperlen zu dem Erwachsenen-Buch, an dem ich gerade für Diana schreibe: Der Duft der Wüstenrose. Oder Satzfetzen, die ich beim Bus fahren oder ganz woanders höre, z.B. ein Handygespräch am Flughafen, haben mich zu "Lügenherz" das ist der Arena-Thriller, der im Juni erscheinen wird inspiriert. Aber wichtig sind auch Zeitungsartikel oder es passiert etwas in meinem Bekanntenkreis, das mich sehr beschäftigt, daraus wurde dann der Minithriller: „Wie du ihm, so ich dir“ .

Du schreibt ja sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene. Wie unterscheidet sich das Schreiben für diese unterschiedlichen Zielgruppen und macht dir eins davon mehr Freude?

Ich schreibe für beide Zielgruppen sehr gern. Die Bücher für beide müssen ähnlich komplexe Geschichten erzählen, allerdings sind die Heldinnen in Jugendbüchern einfach jünger und manche Themen haben da meiner Meinung nach auch nichts verloren. Aber die Intensität beim Schreiben ist für mich für jedes Buch gleich und das bedeutet voll in den Figuren und der Geschichte aufzugehen und Tag und Nacht an die Geschichte zu denken. Meine Familie nennt mich dann auch gern den Schreibzombie ;-)))

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Beatrix Mannel

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Traubenbaers avatar

Rezension zu "Der Brautmörder" von Beatrix Mannel

Rezension für "Der Brautmörder"
Traubenbaervor 4 Tagen

"Der Brautmörder" von Beatrix Mannel (erschienen bei Ediotionnova) ist ein Kriminalroman.

Marlene ist gerade erst nach München gezogen und fängt gerade ihren neuen Job als Radiomoderatorin an. Zu ihrem Leidwesen wird sie mit einem ungemütlichen Kollegen eingeteilt. Zu allem Überfluss wird ihre Sendung zu einer Zeit gesendet, die nur wenige Zuhörer verspricht. Doch dann ruft ein Unbekannter an und gesteht einen Mord...
Der Roman beginnt vielversprechend, doch ab ungefähr der Hälfte kann man sich denken, wer der Täter ist. Zwar bleibt sein Motiv bis zum Schluss ein Rätsel, aber trotzdem ist es eigentlich wenig spannend.
Gelungen hingegen war die Darstellung der Gefühle, die das Salkingopfer empfindet. Ich finde die Emotionen sind authentisch und eindrücklich beschrieben.
Dieser Roman ist einfach und leicht verständlich. Ich würde also sagen, dass er eine ideale Lektüre für alle Gelegenheiten ist, in denen man nicht über komplexe Handlungen nachdenken möchte.

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Rezension zu "Die Tochter des Henkers" von Beatrix Mannel

Ein Mädchen das mehr sein will, als nur die Tochter des Henkers.
-Coco-vor 4 Monaten

Klappentext:

1675: Als Tochter des Henkers führt Franziska ein hartes Leben: ausgestoßen und geächtet kann sie ihre Einsamkeit nur ertragen, wenn sie singt. Niemand hört ihre Lieder ... bis sie eines Tages beim Singen von einem geheimnisvollen Fremden überrascht wird. Er prophezeit ihr eine Zukunft, in der sie mehr als nur eine Henkerstochter sein wird. Franziska hält den jungen Astrologen für verrückt und doch kann sie seine Worte einfach nicht mehr vergessen. Als er kurz darauf unschuldig im Kerker ihres Vaters landet, fasst sie einen folgenschweren Entschluss. 

Meinung:

Der Schreibstil des Buches ist sehr angenehm und gut verständlich, dadurch kommt man auch schnell voran. Die Geschichte ist sehr unterhaltsam und auch die Aspekte von dem Leben des 1700 Jahrhundert kommen während der Geschichte sehr gut rüber. Daher fand ich die Zeit wirklich realistisch dargestellt. Auch die Figuren fand ich sehr authentisch und Franziska war als Hauptprotagonistin sehr angenehm und nett. Sie versucht zu kämpfen und ihr Leben in die Hände zu nehmen. Sie ist außerdem tapfer, da sie sich, sozusagen ein bisschen für den jungen Astrologen „opfert“.

Die Handlung selber fand ich auch gelungen, anders als erwartet und von der Spannung her, ganz ok. Es gab Szenen die wirklich sehr, sehr spannend waren, bei denen ich einfach wissen musste wie es weiter geht, und andere Kapitel, waren jetzt nicht ganz so spannend . Einige Male dachte ich mir, dass ein bisschen mehr Informationen auch nicht schaden würden. Da es manchmal, meiner Meinung nach, ein bisschen zu oberflächlich ist. Auch den Schluss hätte ich gerne ein bisschen ausführlicher gehabt, ein bisschen mehr erklärt usw., aber auch so, war das Ganze sehr nett. 

Fazit:

Alles in allem ein interessantes Buch und eine Leseempfehlung für alle die sich einmal in eine andere Zeit begeben wollen. Für diejenigen, die eine starke Protagonistin haben wollen, die versucht ein unschuldiges Leben zu retten und mehr sein möchte ,als nur die Tochter des Henkers. 3,5 Sterne


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Roman-Tippss avatar

Rezension zu "Die Insel des Mondes" von Beatrix Mannel

"Die Insel des Mondes" von Beatrix Mannel
Roman-Tippsvor einem Jahr

Meine Meinung:
Die Handlung setzt direkt auf dem Weg der Reisenden nach Ambohimanga auf Madagaskar ein, wo sich alle aus ganz verschiedenen Gründen eine Audienz bei der Königin Ranavalona II. erhoffen, was sie nur mit Hilfe einer Lüge schaffen, die ihnen zum Verhängnis werden könnte. Für Paula, von deren schmerzlicher Zeit man ausschließlich durch ihre Erinnerung erfährt, ist der einzige Antrieb, die Vanilleplantage ihrer Großmutter weiterzuführen und Parfüm herzustellen, wobei letzteres ihr geholfen hat, sich selber zu schulen, bestimmte Düfte genau zuordnen zu können. Ihre Großmutter, die sie nie kennengelernt hat, hat ihr ein Buch mit selbstkomponierten Parfüm-Rezepten, lapislazuliblau schimmernde Parfümflakons und eine Kaufurkunde über ein Stück Land im Nordosten von Madagaskar vererbt. Wo die Gebeine ihrer Großmutter sind, was ihr zugestoßen ist und in welchem Zustand sich die Plantage befindet, weiß sie nicht, setzt jedoch alles auf eine Karte.

Die Geschichte ist definitiv schön und äußerst farbenprächtig geschrieben, dazu abenteuerlich und mitreißend. Das Buch hat mir auch deshalb sehr gut gefallen, da man sich regelrecht an diesen faszinierenden und magischen Ort und in die Zeit Ende des 19. Jahrhunderts versetzt fühlt. Die Landschaft, Pflanzen wie Orchideen und Lianen, besonders Düfte, typische madagassische Tiere wie Lemuren und Drongos, aber auch Krokodile und Goldspinnen, das heiße tropische Klima, Legenden, Kultur und grausame Gebräuche werden bildhaft dargestellt und ergeben mit den sehr detailliert ausgeschmückten Beschreibungen eine beeindruckende und aufregende Szenerie. Dabei hat die Autorin mit dem Einbringen der Kultur Madagaskars es nicht nur geschafft, die Atmosphäre der geheimnisvollen Insel für den Leser vorstellbar, sondern die Gebräuche der Madagassen und den geschichtlichen Hintergrund des Ortes und der Zeit auch zu einem wesentlichen Bestandteil für den Fortgang der Handlung zu machen, und nicht nur als „Dekoration“ zu verwenden.

Die Geschichte wird aus drei verschiedenen Erzählperspektiven erzählt, die jeweils ein Kapitel einnehmen. Größtenteils wird aus Paulas Sicht in der personalen Erzählperspektive berichtet, sodass man ausschließlich ihre Gedanken und Gefühle erfährt. Als Einleitung für die aus Paulas Sicht erzählten Kapitel wird sehr detailliert eine Duft- oder Heilpflanze bzw. ein bestimmtes Gewürz beschrieben. Dann gibt es noch die Kapitel, welche ausschließlich aus Briefen bestehen, die Paulas Großmutter Mathilde an ihre Tochter Florence geschrieben hat. In diesen Briefen berichtet Mathilde über ihr Leben auf Reùnion, später auf ihrer Vanilleplantage. Die dritte Perspektive ist äußerst mysteriös und recht hinterhältig. Sie wird aus der Sicht von einem der Reisegefährten erzählt, wobei jedoch unklar ist, von wem genau. Dass diese Person ein ganz bestimmtes Ziel verfolgt, welches sie vor den anderen geheimhält, und durch eine so treffende Formulierung dieser Sichtweise, dass es jeder der Reisegefährten sein könnte, wird eine derartige Spannung aufgebaut, dass man der Auflösung regelrecht entgegenfiebert. Geschickt werden nur andeutungsweise nach und nach die aufgeworfenen Fragen beantwortet, die komplette Auflösung jedoch wird bis zum Ende aufgehoben. Das alles verleiht der Geschichte eine recht unheimliche Atmosphäre.

Eine Gemeinsamkeit haben die Charaktere: ein tragisches und bewegendes Ereignis, das sie versuchen zu verwinden und welches sie verändert hat. Doch außer davon was Paula zugestoßen ist, erfährt man von den anderen Reisenden deren Hintergründe nur sehr spärlich, sodass der „Verräter“ jeder sein könnte.
Noria, eine Madagassin, spricht mehrere Sprachen und führt die Reisenden durch den Dschungel, hat eine recht traurige Kindheit durchgemacht.
Villeneuve ist Arzt, meistens mürrisch, von einer unbekannten Begebenheit derart entsetzt, dass er (fast) nur noch ein grimmiges und grobes Verhalten an den Tag legt.
Sein Assistent Làzlo wird als „Schönling“ beschrieben – charmant, einnehmend und gutaussehend, noch dazu wortgewandt. Doch warum genau er Villeneuve begleitet, bleibt ein Geheimnis.
Morten ist Missionar und möchte zu seiner Mission im Nordosten von Madagaskar. Seine anfängliche Freundlichkeit und christliche Nächstenliebe schwängt nur allzu schnell um.

Paula ist erst Anfang zwanzig, doch die jahrelangen Entbehrungen und ständigen Demütigungen haben sie zu einer erfahrenen, mutigen und willensstarken Frau gemacht, die äußerlich sicher auftritt, im Innern jedoch von Zweifel und ihrer Vergangenheit geplagt wird, deren Erinnerung droht, sie zu zerbrechen. Obwohl sie seit ihrer Ehe von Männern nichts mehr wissen will, verliebt sie sich das erste Mal in ihrem Leben. Voller Hoffnung auf eine glücklichere Zukunft und Antworten auf ihre Fragen zu finden, wagt sie sich in den Dschungel, sucht nach einer Vanilleplantage, die es vielleicht nicht mehr gibt, unterwegs mit Leuten, die sie nicht kennt und Geheimnisse vor ihr haben, in einem Land mit einer fremden Kultur und Bräuchen, deren Unkenntnis die Gruppe immer wieder in gravierende Schwierigkeiten bringt.

Interessant und recht hilfreich kann man auf den ersten beiden Seiten vor Beginn der Geschichte eine Karte Afrikas aus dem Jahr 1914 finden, wo deutlich zu sehen ist, welche Länder europäische Kolonialgebiete dieser Zeit gewesen sind, sowie eine nähere Karte Madagaskars. Am Ende der Geschichte erfährt man zum einen im Nachwort der Autorin noch einiges Wissenwertes über „Die Insel des Mondes“, zum anderen befindet sich dort ein umfangreiches Verzeichnis, das viele Charaktere bzw. Personen, verwendete Begriffe und Fremdwörter erklärt, sich somit sich gut zum Nachschlagen eignet.


Fazit:
Abenteuerlich, geheimnisvoll und spannend: Die Geschichte über eine gefährliche Reise durch den tropischen Regenwald, eine Frau, die sich ein neues Leben aufbauen möchte, umgeben von magischen Begebenheiten und einem richtigen Abenteuer, mitten auf einer mysteriösen Insel. Sehr zu empfehlen!

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Gespräche aus der Community

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BeatrixMannels avatar

Liebe Lesefreunde,

ich bin sehr glücklich, dass ich hier mit euch meinen allerersten Roman, der gerade bei dotbooks erschienen ist, zusammen lesen darf. 

"Männer sind die besseren Väter" ist ja schon eine gewagte These, und ob das soooo überhaupt stimmt, verrate ich jetzt noch nicht, nur, dass es eine witzige Geschichte ist, die damit beginnt, dass Eva im Kreissaal bei der Geburt eine neue Freundin findet, die auch gerade ein Baby bekommt und bei der nichts so ist, wie es zu sein scheint. Und was das für Auswirkungen auf Evas Ehe und ihren bezaubernden kleinen Joshua haben wird - auch das erfahrt ihr nur, wenn ihr euch zusammen mit mir auf dieses Leseabenteuer einlasst, ein Abenteuer, dass euch übrigens bis in die USA und zurück entführen wird.... Wenn ihr mir die folgende Frage beantwortet, springt ihr in den Lostopf:

Was mögt mochtet ihr an eurem Vater besonders gern als ihr klein wart?

Ich freue mich auf eure Antworten und werde sie alle in meinen nächsten Roman einarbeiten - nein kleiner Scherz, aber wir Autorinnen sind einfach extrem neugierig ;-)

Bei der Verlosung handelt es sich übrigens um eBooks!

Beste Grüße

Beatrix Mannel

Brauseelfes avatar
Letzter Beitrag von  Brauseelfevor 3 Jahren
Zur Leserunde
Diana_Verlags avatar

Fans von historischen Liebesromanen, die detailliert recherchiert sind und an einem exotischen Schauplatz spielen, aufgepasst:
»Der Klang der blauen Muschel« von Beatrix Mannel

Eine gefährliche Reise, eine geheimnisvolle Melodie und eine verloren geglaubte Liebe

Samoa 1905: Die junge Henriette wandert in die deutsche Südsee-Kolonie aus. Aber sie ist einsam und nicht glücklich in diesem Paradies. Erst zusammen mit einem samoanischen Prinzen, der ihr eine magische Muschel anvertraut, entdeckt sie die Schönheit und die Geheimnisse der sagenumwobenen Insel. Doch genau diese Begegnung bringt Unheil über ganz Samoa, und Henriette muss nach San Francisco fliehen. Noch einmal glaubt sie von vorn anfangen zu können, doch der Klang der blauen Muschel holt sie immer wieder ein.

Kokosplantagen, der exotische Duft der Freiheit und der sanfte Klang der blauen Muschel – ein einzigartiges Setting, das so noch nie beschrieben wurde.

Beatrix Mannel, die auch für ihren neuesten Roman wieder sehr aufwendig recherchiert hat und dafür sogar in die Südsee, nach Samoa, gereist ist, erzählt atmosphärisch dicht die bewegende Geschichte einer mutigen jungen Frau, einer abenteuerlichen Reise und über eine Insel voller Geheimnisse. Nach Die Insel des Mondes  ist dies die neue große Liebesgeschichte mit Abenteuer-Flair von Beatrix Mannel.

Wenn Du Lust hast darauf hast, das Geheimnis der blauen Muschel und ihres Klangs zu entdecken und Dich zusammen mit der Protagonistin Henriette auf Entdeckungsreise auf nach Samoa und in San Francisco zu begeben, dann sei bei unserer Leserunde zu Beatrix Mannels Der Klang der blauen Muschel dabei und bewirb Dich bis einschließlich 13.08.2014 für eines von 10 Freiexemplaren.
Die Autorin wird in der Leserunde für Eure Fragen zur Verfügung stehen.

Hier geht´s zur Leseprobe und zum Special mit Trailer

Wir sind gespannt auf Euch und freuen uns auf das gemeinsame Lesen!

Euer Team vom Diana Verlag und Beatrix Mannel.

Blausterns avatar
Letzter Beitrag von  Blausternvor 4 Jahren
Zur Leserunde
Yagmurs avatar
Hallo :)

abschließend zur Blogtour verlosen wir 10 x "Der Klang der blauen Muschel".


In jedem Blogbeitrag sind 1-2 rote Buchstaben versteckt. Setze sie zusammen und ihr erhält das Lösungswort. Anschließend füllt ihr das Formular aus und schickt es ab ODER sendet es mir per Email. Und dann heißt es: Daumen drücken :D


Hier sind die Blogbeiträge

http://schneefloeckchen.blogspot.de/2014/10/blogtour-tag-1-buchvorstellung.html

http://buecherchaos.wordpress.com/2014/10/07/blogtour-der-klang-der-blauen-muschel-von-beatrix-mannel/

http://binesse.blogspot.de/2014/10/blogtour.html

http://mirjamsverruecktebuecherwelt.blogspot.de/2014/10/blogtour-der-klang-der-blauen-muschel_9.html

http://www.herzenszeilen.de/post/99628382129/blogtour-samoa

http://mirjamsverruecktebuecherwelt.blogspot.de/2014/10/blogtour-gewinnspiel-der-klang-der.html



Viel Glück!


elli08s avatar
Letzter Beitrag von  elli08vor 4 Jahren
Uii ich habe auch gewonnen :) Ich freue mich rießig! :)
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Zusätzliche Informationen

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