Beatrix Mannel Der Duft der Wüstenrose

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Inhaltsangabe zu „Der Duft der Wüstenrose“ von Beatrix Mannel

Eine mutige Frau. Eine unsterbliche Liebe. Ein Land voller Geheimnisse In einer kalten Winternacht im Jahr 1873 wird vor der Pforte des Klosters Reutberg ein Säugling gefunden. Nichts deutet auf die Herkunft des kleinen Mädchens hin außer einem geheimnisvoll schillernden Glasperlenarmband. Zwanzig Jahre später will Fanny endlich herausfinden, warum ihre Eltern sie so grausam verstoßen haben. Die Spur der Perlen führt sie von Bayern bis in den Süden Afrikas. In dem fernen, fremden Land lässt sie sich aus Liebe auf eine große Lüge ein, die sie in Lebensgefahr bringt und schließlich zwingt, mit ihrer neugeborenen Tochter in die Wüste Namib zu fliehen. Erst dort erfährt sie, dass die Perlen die Frauen ihrer Familie seit Generationen mit einem entsetzlichen Fluch belegen. Nur mithilfe ihrer wahren Liebe und der weisen Magierin Zahaboo kann sie ihrem Schicksal entrinnen und ihre Tochter retten. Exotisch, farbenprächtig, magisch – große Gefühle und eine unvergessliche Reise ins wilde, weite Afrika

Eine wortwörtlich magische Reise in ein noch magischeres Land! DIe Geschichte umarmt den Leser und lässt ihn bis zum Schluss nicht los.

— Kleinstadtkatze

Ein Roman, der den Leser in ein fremdes Land entführt und eine tolle Liebesgeschichte erzählt. Von der erste bis zur letzten Seite herrlich!

— Dreamworx

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  • Eine magische Reise und eine spannende Familiengeschichte...

    Der Duft der Wüstenrose

    Kleinstadtkatze

    25. November 2013 um 16:23

    Nachdem ich die wunderbare Geschichte über "Die Insel des Mondes" gelesen habe, durfte natürlich der vorherige und somit erste "Fremde-Länder-Roman" von Frau Mannel nicht ausgelassen werden. Und auch hier genoss ich meine Reise mit allen Sinnen... . Fanny, eine junge und hübsche Frau, hat es endlich geschafft. Sie hat das kalte Kloster Reutberg hinter sich gelassen und befindet sich auf dem Schiff, das sie nach Afrika bringen soll. Mit ihr reist ihre beste Freundin Charlotte, die ebenfalls aus dem Kloster kommt und auf der Insel einen reichen Deutschen heiraten soll. Da die arme Charlotte aufgrund ihres Familienskandals in Deutschland niemand mehr ehelichen möchte, soll sie "über der Grenze" verheiratet werden, worauf sich die junge Frau auch über alle Maße freut, denn ihr Verlobter scheint ein wunderbarer und einfühlsamer Mann zu sein. So sind zumindest die Briefe, die Charlotte von ihm empfängt und die sie gemeinsam mit Fanny studieren. Doch alles kommt plötzlich anders... Charlotte stirbt noch an Bord und bittet Fanny darum, dass sie statt ihr den geheimnisvollen Mann heiraten soll. Besorgt um ihre unklare Zukunft und den letzten Wunsch ihrer besten Freundin nicht abwehren könnend, gibt Fanny schließlich nach und willigt ein. Doch als sie, am Ziel ihrer Reise angekommen, sich als Charlotte ausgibt, ahnt sie nicht, in welche Gefahr sie sich begibt, denn der fremde Mann ist offensichtlich nicht der, der er zu sein scheint. Und da ist noch dieses geheimnisvolle Perlenarmband, das Fanny mit sich führt, und welches ihre einzige Verbindung zu ihren unbekannten Eltern darstellen soll, denn Fanny wurde als Baby vor der Pforte des Klosters gefunden. Als sie bemerkt, wie sehr sich Einheimische vor diesem Armband fürchten, überkommt sie ein ganz schlechtes Gefühl... . Auch dieser Roman hat mich sehr gut unterhalten. Neben den wunderschönen und zum Greifen nahen Beschreibungen Afrikas und ihrer Bewohner, einer Prise Magie und Legenden offenbart sich nach und nach eine verzwickte, furchtbare aber auch spannende Familiengeschichte. Folgend auf stellenweise etwas langatmige Schilderungen von Ritualkunst, bekommt der Leser auch seine Moral mitgegeben, nämlich, dass man sich nicht vor seinen Wurzeln retten kann... und auch diese nicht fürchten muss und einfach seinen Weg gehen sollte, den einem die Ahnen *grins* weisen.

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  • Erst wenn du die Magie in dein Leben lässt, kannst du über dich hinaus wachsen...

    Der Duft der Wüstenrose

    Lesemaus85

    29. September 2013 um 18:08

    Fanny ist ein Findelkind. Sie weiß nichts über ihre Eltern und wächst im Kloster auf. Einzig ein mysteriöses Perlenarmband ist ihr geblieben. Und dieses führt sie nach Namibia. Dort heiratet sie Ludwig und gibt vor eine andere zu sein. Nach der Geburt ihrer Tochter muss sie in die Wüste fliehen und dort beginnt erst ihre wahre Reise... ********************************************************************** Der Roman ist wunderbar interessant und farbenfroh geschrieben. Fanny ist eine liebenswerte Hauptfigur, die tapfer und mutig ihren Weg geht. Die Geschichte ist spannend und man fiebert auf jeder Seite mit. Die Wüste und Afrika erwacht vor dem inneren Auge zum Leben. Allerdings schleppt sich die Handlung etwa hin. Die Suche nach Fannys Herkunft gerät zu sehr in den Hitnergrund und wird eigentlich erst auf den letzten hundert Seiten wieder aufgenommen. Das ist schade und hätte gerne mehr Raum haben dürfen. Auch ist von Anfang an klar, wen Fanny liebt und wie das Ende wohl ausseehn wird. Nur die Herkunftsgeschichte war doch etwas überraschend. Und auch die Abenteuer in der Wüste sind spannend und interessant. Das rettet die Geschichte von drei auf vier Sterne.

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  • Wunderschöner Afrika Roman

    Der Duft der Wüstenrose

    open-westend

    25. June 2013 um 15:23

    Von Anfang an spannend und durchdacht. Auf der Suche nach ihrer Identität wird die Heldin in einen Strudel von Abenteuern verwickelt. Man erfährt einiges über Afrika, seine Magie und Menschen. Vor allem aber auch die Art einiger deutscher Kolonialisten, sich dieses Land einzuheimsen, war sehr gut dargestellt. Überzeugende Geschichte, gewürt mit etwas Fantasy.

  • Rezension zu "Der Duft der Wüstenrose" von Beatrix Mannel

    Der Duft der Wüstenrose

    iris_handke

    20. November 2012 um 23:12

    Einfach sagenhaft!! Man legt das Buch erst bei Morgengrauen mit großem Bedauern auf die Seite, um am Abend wieder in die Magie der Wüstenrose einzutauchen. Mit beeindruckender Leichtigkeit entführt die Autorin den Leser in ferne Welten. Locker und spannend erzählt sie ihre Geschichte, anrührend und humorvoll zugleich. Die Wüstenrose ist ein Buch, dass ich bereits allen meinen Freundinnen geschenkt habe. Sehr zu empfehlen!!

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  • Rezension zu "Der Duft der Wüstenrose" von Beatrix Mannel

    Der Duft der Wüstenrose

    open-westend

    07. November 2012 um 16:22

    Wunderschöne magische Geschichte, die Lust macht sich selbst auf das Abenteuer Südwestafrikas einzulassen. Von Anfang an sorgt die Autorin dafür, dass man selbst an den Schauplätzen zu sein scheint. Man ist mitten drin im Geschehen und lebt und leidet mit einer starken Hauptfigur. Die Geschichte wirkt stets glaubhaft, auch wenn Magie im Spiel ist. Meine absolute Empfehlung für alle. die einmal in eine andere, noch nicht so lang vergangene Welt abtauchen möchten.

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  • Rezension zu "Der Duft der Wüstenrose" von Beatrix Mannel

    Der Duft der Wüstenrose

    Dreamworx

    22. September 2012 um 15:50

    Ein wunderschöne Buch, welches in exotischer Kulisse spielt. Von der ersten bis zur letzten Seite war ich Statist und fühlte mich als Beobachter in einem vergangenen Jahrhundert. Die Hauptfigur Fanny war mir sehr sympathisch, eine Kämpfernatur.
    Von diesen Romanen habe ich selten einen gelesen, der so fesselnd war. Gerne mehr davon!!!

  • Rezension zu "Der Duft der Wüstenrose" von Beatrix Mannel

    Der Duft der Wüstenrose

    AusZeit-Mag

    29. July 2012 um 16:19

    Inhalt - Die Reise der Protagonistin beginnt im Jahr 1893 im südbayerischen Reutberg, wo Fanny als Baby vor der Pforte des Klosters gefunden wurde. Ihr Ziel heißt Deutsch-Südwestafrika (heute Namibia), wo sie das Rätsel ihrer Herkunft lösen will. Zwischen Reutberg und Swakopmund – damals der wichtigste Hafen für deutsche Einwanderer – liegt eine Reisestrecke von etwa zwölftausend Kilometern. Ende des 19. Jahrhunderts bedeutete dies eine nicht ganz ungefährliche dreißigtägige Seereise, deren Anlandung in Swakopmund ein höchst aufregendes Unterfangen war. Es gab zu diesem Zeitpunkt noch keinen richtigen Hafen mit Molen, an denen die Schiffe anlegen konnten, weshalb die Frauen in Körben zu kleinen Booten hinuntergelassen wurden, die sich dann den Weg durch die gefährliche Brandung erkämpfen mussten – und dabei oftmals kenterten. Auch Fanny muss aus den Fluten gerettet werden. Doch das ist nur der Anfang einer Reise, die noch sehr viel abenteuerlicher werden soll. Zum einen wartet am Strand ein völlig fremder Mann auf sie, um sie mit nach Keetmanshoop zu nehmen und sie dort zu heiraten. Zum anderen wird sie auf der etwa tausend Kilometer langen staubigen Reise, während der erstaunliche vierundzwanzig Ochsen den schwer beladenen Karren durch Wüste und Savanne ziehen, mit einem Land konfrontiert, das ihr merkwürdig vertraut erscheint und das Fähigkeiten in ihr weckt, von denen sie vorher nicht die leiseste Ahnung hatte … - Einschätzung - „Ich zeigte dir den Mond, und du sahst nichts als meinen Finger.“ (Redensart der Sakumba (Tansania) - Im Vordergrund der Geschichte steht Franziska Reutberg, die bereits kurz nach ihrer Ankunft in Deutsch-Südwestafrika eine schwierige Entscheidung zu treffen hat. Sie wird ihr gesamtes Leben beeinflussen, doch Fanny hat ein Versprechen gegeben … Gemeinsam mit der Protagonistin lernt der Leser ein aufregendes Land, seine Tierwelt und seine Menschen kennen. Er erfährt von den teils widrigen Umständen, mit denen die Kolonisten bei der Besiedlung zu kämpfen hatten. Er fiebert und leidet mit Fanny, die sehr bald das wahre Gesicht ihres Ehemannes Ludwig kennenlernt. Er erschauert, als sich die Tragik des Familiengeheimnisses rund um die Glasperlen offenbart und hofft schlussendlich, dass sich Fannys wahre Liebe erfüllen wird. Und über all dem steht die Magie der weisen Zauberin Zahaboo, die nicht nur dem Leser zeigt, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt … - Franziska „Fanny“ Reutberg glaubt an das Schicksal, an magische Fügung und ist trotz ihrer Vorgeschichte als Findelkind ein Mensch, der stets positiv denkt. Aufgrund ihrer Wesenszüge und eines gegebenen Versprechens heiratet sie den Arzt Ludwig Falkenhagen. Viel zu rasch stellt sich heraus, dass er nicht der zuvorkommende und sanftmütige Mann ist, den Fanny aus seinen Liebesbriefen zu kennen glaubt. Trotz aller Widrigkeiten versucht sie ihm eine gute Ehefrau zu sein und ihm den lang ersehnten Erben zu schenken. Doch dann holt ihre Herkunft sie ein und lässt ihr nur eine Möglichkeit offen, um ihr Leben zu retten. Gestärkt aus all den Erlebnissen während ihrer Ehe hervorgegangen, flüchtet sie in die Wüste Namib, wo sich ihr die Wahrheit des geheimnisvollen Glasperlenarmbandes eröffnet. - Ludwig Falkenhagen ist „ein Farmer im Körper eines Arztes“. Der Grundstein für sein Denken wurde bereits in seiner Kindheit gelegt. Nun lebt er – wie so viele der Kolonialherren – nach der Vorstellung, dass die weiße Rasse die Erde beherrschen soll, während die schwarze lediglich als Sklaven taugt. Eine Weltanschauung, die ihn, abgesehen von seiner cholerischen Art, letztendlich das Familienglück kostet. - John Madiba ist Ludwigs farbiger Verwalter, der Fanny gleich bei ihrer Ankunft aus den Fluten rettet, um sie wohlbehalten bei ihrem Verlobten abzuliefern. Er ist loyal gegenüber seinem Vorgesetzten, ein guter Freund für Fanny und wegen seiner Herkunft sowohl in der Welt der Weißen, als auch der der Schwarzen zu Hause – oder eben nicht. Ohne hier spoilern zu wollen, ahnt wohl jeder, welche Rolle er in Fannys Leben spielt. - Das Buch hat mich vom Anfang bis zum Ende begeistert. Wegen der farbenprächtigen Bilder, die die Autorin so unvergleichlich in meinen Kopf zu zaubern wusste. Und wegen der Storyline, die mich bereits in ihren Bann gezogen hat, als Fanny an Bord des Schiffes ihre neue Heimat erblickte. Beatrix Mannel versteht es meisterlich, Magie mit einem historischen Roman zu verweben und erschafft so für ihre Leser ein Werk, das einen am liebsten in den nächsten Flieger nach Afrika steigen lässt, um das Land selbst zu erforschen, zu spüren, zu riechen etc. Sehr informativ sind auch Nachwort und Glossar, die einen Einblick in die Kultur und die Sprache gewähren. - Das Cover vom Diana Verlag in Orange- und Grüntönen gehalten, ist recht einfach gestaltet. Für meinen Geschmack hätte es vielleicht eine Spur mehr „Afrika“ zeigen können. Den Titel finde ich allerdings überaus gelungen. Ebenso den Trailer, der regelrecht dazu auffordert, das Buch zu kaufen und in Gedanken nach Afrika zu reisen. - Fazit - Eine mutige Frau, ein Land voller Geheimnisse, eine gefährliche Liebe. Große Gefühle und eine unvergessliche Reise ins wilde, weite Afrika. Eine absolute Empfehlung für einen Roman, der zu einem wahrhaft exotischen, farbenprächtigen und magischen Leseerlebnis wurde, gibt es von mir 5 von 5 Punkten! (LK)

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  • Rezension zu "Der Duft der Wüstenrose" von Beatrix Mannel

    Der Duft der Wüstenrose

    Sonnenanbeterin

    Wunderschöne poetische Geschichte die ich nicht aus der Hand legen konnte.

    • 2

    traumwald

    22. June 2012 um 19:18
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