Beatrix Petrikowski Was geht im Operationssaal ab?

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Inhaltsangabe zu „Was geht im Operationssaal ab?“ von Beatrix Petrikowski

Wenn man den Zahlen glauben darf, haben über 40% der Deutschen Angst vor einer Vollnarkose. Grundsätzlich ist die Angst vor etwas Unbekanntem, was eine Operation in der Regel ist, verständlich. Aber sie ist wenig hilfreich. Denn wenn es sich dabei nicht nur um ein mulmiges Gefühl handelt, sondern um eine bis zur Panik ausufernde Angst, dann führt das zu Blockaden: Wir hören dem Arzt nur noch mit halbem Ohr zu und haben nach dem Gespräch bereits die Hälfte von dem, was er uns erklärt hat, vergessen. Wer sich einer Operation unterziehen muss, befindet sich immer in einer Ausnahmesituation und neben den Ängsten vor dem Eingriff macht man sich Sorgen um die eigene Gesundheit und Zukunft. Das Gefühl, fremden Menschen willenlos ausgeliefert zu sein, trägt in dieser Situation nicht gerade zur Beruhigung bei. Besonders bei älteren Menschen kann schon allein der Gedanke an ein fremdes Umfeld für schlaflose Nächte sorgen. Was für Ärzte und Pflegekräfte Routine ist, ist für die meisten Patienten dagegen eine nicht alltägliche und unbekannte Situation. Während einige besser gar nicht wissen wollen, was mit ihnen geschieht, kann es anderen die Angst nehmen, wenn sie möglichst viel über den Ablauf wissen. Genau an dem Punkt setzt das Buch an: Beginnend mit einem geschichtlichen Rückblick, führt es über erste chirurgische Eingriffe hin zur heute üblichen Praxis, wobei eine Operation von den Vorbereitungen bis zur Rückverlegung ins Krankenzimmer ausführlich und mit zahlreichen Fotos unterstützt dokumentiert wird. Das Ziel ist, Ihnen Ihre Ängste zu nehmen, indem Ihnen Einblicke in einen Bereich gewährt werden, der sonst nur dem Klinikpersonal vorbehalten ist.

Leicht verständliches Buch über die Vorgänge während einer OP

— leseratte69
leseratte69

Leicht verständliches Buch über die Vorgänge während einer OP

— buchbaron69
buchbaron69

sehr schwierig !!!

— MelCBB
MelCBB
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    Was geht im Operationssaal ab?
    leseratte69

    leseratte69

    16. September 2015 um 18:08

    Gastrezension von Karl (meiner besseren Hälfte) Klappentext Wenn man den Zahlen glauben darf, haben über 40% der Deutschen Angst vor einer Vollnarkose. Grundsätzlich ist die Angst vor etwas Unbekanntem, was eine Operation in der Regel ist, verständlich. Aber sie ist wenig hilfreich. Denn wenn es sich dabei nicht nur um ein mulmiges Gefühl handelt, sondern um eine bis zur Panik ausufernde Angst, dann führt das zu Blockaden: Wir hören dem Arzt nur noch mit halbem Ohr zu und haben nach dem Gespräch bereits die Hälfte von dem, was er uns erklärt hat, vergessen. Wer sich einer Operation unterziehen muss, befindet sich immer in einer Ausnahmesituation und neben den Ängsten vor dem Eingriff macht man sich Sorgen um die eigene Gesundheit und Zukunft. Das Gefühl, fremden Menschen willenlos ausgeliefert zu sein, trägt in dieser Situation nicht gerade zur Beruhigung bei. Besonders bei älteren Menschen kann schon allein der Gedanke an ein fremdes Umfeld für schlaflose Nächte sorgen. Was für Ärzte und Pflegekräfte Routine ist, ist für die meisten Patienten dagegen eine nicht alltägliche und unbekannte Situation. Während einige besser gar nicht wissen wollen, was mit ihnen geschieht, kann es anderen die Angst nehmen, wenn sie möglichst viel über den Ablauf wissen. Genau an dem Punkt setzt das Buch an: Beginnend mit einem geschichtlichen Rückblick, führt es über erste chirurgische Eingriffe hin zur heute üblichen Praxis, wobei eine Operation von den Vorbereitungen bis zur Rückverlegung ins Krankenzimmer ausführlich und mit zahlreichen Fotos unterstützt dokumentiert wird. Das Ziel ist, Ihnen Ihre Ängste zu nehmen, indem Ihnen Einblicke in einen Bereich gewährt werden, der sonst nur dem Klinikpersonal vorbehalten ist. Über die Autorin Beatrix Petrikowski ist ein Kind des Ruhrgebiets und wurde 1957 in Buer geboren. Seit 2011 schreibt sie regelmäßig Buchrezensionen, die auf der Webseite www.gedankenspinner.de veröffentlicht werden. Außerdem führt sie gelegentlich Interviews mit bekannten Autoren, hält Lesungen und ist mit ihren Kurzgeschichten in diversen Anthologien vertreten. Sie hat drei erwachsene Kinder und lebt heute mit ihrem Ehemann in Gladbeck. Meine Meinung Story Über Krankenhausaufenthalte wurde schon viel geschrieben. Nahezu unübersehbar ist das Angebot von Ratgebern. Was jedoch fehlt, oder nicht so häufig thematisiert wird, ist die Frage was während einer Operation passiert, wenn der Patient in Narkose liegt. Was geschieht dann, was machen Anästhesisten, Chirurgen, OP-Schwestern? Und was muss vor der OP bez. danach im Operationssaal geschehen? Diese und andere Fragen erklärt Beatrix Petrikowski ihrem diesem Buch. Schreibstil Das Buch ist leicht zu lesen. Beatrix Petrikowski erklärt die Vorgänge ohne auf Fachausdrücke zurückzugreifen und wenn, dann erklärt sie diese ohne viele Worte und gut verständlich Wie hat Beatrix Petrikowski an dem Buch gearbeitet? Beatrix Petrikowski hat in einem Krankenhaus persönlich recherchiert. Sie beschreibt die Krankheitsverläufe realer Patienten und war auch bei Operationen selber dabei. So konnte sie nicht nur die Vorgänge beobachten, sondern auch die Stimmung bez. Atmosphäre im Operationsaal erfahren. Mein Fazit Beatrix Petrikowski, ist ein leicht verständliches und sehr informatives Buch gelungen, dass sicher vielen Patienten hilft, Ängste vor Operationen abzubauen. Die Autorin geht auf die typischen Ängste ein, wie z.B die Angst, dass im Operationssaal Anfänger arbeiten und Fehler machen könnten. Mit 90 Seiten bleibt das Buch im übersichtlichen Rahmen und der Leser kann sich schnell informieren. Denn einzigen Minuspunkt den ich vielleicht anhaften kann betrifft das Cover. Das Buch wirkt eher wie eine bessere Krankenhausbroschüre. Das wird dem Inhalt nicht gerecht, denn das Buch ist absolut empfehlenswert, für das ich eine Leseempfehlung aussprechen würde. Ich vergebe fünf von fünf Sternen

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  • Sehr informativ

    Was geht im Operationssaal ab?
    buchbaron69

    buchbaron69

    16. September 2015 um 18:02

    Klappentext Wenn man den Zahlen glauben darf, haben über 40% der Deutschen Angst vor einer Vollnarkose. Grundsätzlich ist die Angst vor etwas Unbekanntem, was eine Operation in der Regel ist, verständlich. Aber sie ist wenig hilfreich. Denn wenn es sich dabei nicht nur um ein mulmiges Gefühl handelt, sondern um eine bis zur Panik ausufernde Angst, dann führt das zu Blockaden: Wir hören dem Arzt nur noch mit halbem Ohr zu und haben nach dem Gespräch bereits die Hälfte von dem, was er uns erklärt hat, vergessen. Wer sich einer Operation unterziehen muss, befindet sich immer in einer Ausnahmesituation und neben den Ängsten vor dem Eingriff macht man sich Sorgen um die eigene Gesundheit und Zukunft. Das Gefühl, fremden Menschen willenlos ausgeliefert zu sein, trägt in dieser Situation nicht gerade zur Beruhigung bei. Besonders bei älteren Menschen kann schon allein der Gedanke an ein fremdes Umfeld für schlaflose Nächte sorgen. Was für Ärzte und Pflegekräfte Routine ist, ist für die meisten Patienten dagegen eine nicht alltägliche und unbekannte Situation. Während einige besser gar nicht wissen wollen, was mit ihnen geschieht, kann es anderen die Angst nehmen, wenn sie möglichst viel über den Ablauf wissen. Genau an dem Punkt setzt das Buch an: Beginnend mit einem geschichtlichen Rückblick, führt es über erste chirurgische Eingriffe hin zur heute üblichen Praxis, wobei eine Operation von den Vorbereitungen bis zur Rückverlegung ins Krankenzimmer ausführlich und mit zahlreichen Fotos unterstützt dokumentiert wird. Das Ziel ist, Ihnen Ihre Ängste zu nehmen, indem Ihnen Einblicke in einen Bereich gewährt werden, der sonst nur dem Klinikpersonal vorbehalten ist. Über die Autorin Beatrix Petrikowski ist ein Kind des Ruhrgebiets und wurde 1957 in Buer geboren. Seit 2011 schreibt sie regelmäßig Buchrezensionen, die auf der Webseite www.gedankenspinner.de veröffentlicht werden. Außerdem führt sie gelegentlich Interviews mit bekannten Autoren, hält Lesungen und ist mit ihren Kurzgeschichten in diversen Anthologien vertreten. Sie hat drei erwachsene Kinder und lebt heute mit ihrem Ehemann in Gladbeck. Meine Meinung Story Über Krankenhausaufenthalte wurde schon viel geschrieben. Nahezu unübersehbar ist das Angebot von Ratgebern. Was jedoch fehlt, oder nicht so häufig thematisiert wird, ist die Frage was während einer Operation passiert, wenn der Patient in Narkose liegt. Was geschieht dann, was machen Anästhesisten, Chirurgen, OP-Schwestern? Und was muss vor der OP bez. danach im Operationssaal geschehen? Diese und andere Fragen erklärt Beatrix Petrikowski ihrem diesem Buch. Schreibstil Das Buch ist leicht zu lesen. Beatrix Petrikowski erklärt die Vorgänge ohne auf Fachausdrücke zurückzugreifen und wenn, dann erklärt sie diese ohne viele Worte und gut verständlich Wie hat Beatrix Petrikowski an dem Buch gearbeitet? Beatrix Petrikowski hat in einem Krankenhaus persönlich recherchiert. Sie beschreibt die Krankheitsverläufe realer Patienten und war auch bei Operationen selber dabei. So konnte sie nicht nur die Vorgänge beobachten, sondern auch die Stimmung bez. Atmosphäre im Operationsaal erfahren. Mein Fazit Beatrix Petrikowski, ist ein leicht verständliches und sehr informatives Buch gelungen, dass sicher vielen Patienten hilft, Ängste vor Operationen abzubauen. Die Autorin geht auf die typischen Ängste ein, wie z.B die Angst, dass im Operationssaal Anfänger arbeiten und Fehler machen könnten. Mit 90 Seiten bleibt das Buch im übersichtlichen Rahmen und der Leser kann sich schnell informieren. Denn einzigen Minuspunkt den ich vielleicht anhaften kann betrifft das Cover. Das Buch wirkt eher wie eine bessere Krankenhausbroschüre. Das wird dem Inhalt nicht gerecht, denn das Buch ist absolut empfehlenswert, für das ich eine Leseempfehlung aussprechen würde. Ich vergebe fünf von fünf Sternen

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  • Für Mediziner das Richtige !!!

    Was geht im Operationssaal ab?
    MelCBB

    MelCBB

    12. September 2015 um 09:09

    Klappentext: Wenn man den Zahlen glauben darf, haben über 40% der Deutschen Angst vor einer Vollnarkose. Grundsätzlich ist die Angst vor etwas Unbekanntem, was eine Operation in der Regel ist, verständlich. Aber sie ist wenig hilfreich. Denn wenn es sich dabei nicht nur um ein mulmiges Gefühl handelt, sondern um eine bis zur Panik ausufernde Angst, dann führt das zu Blockaden: Wir hören dem Arzt nur noch mit halbem Ohr zu und haben nach dem Gespräch bereits die Hälfte von dem, was er uns erklärt hat, vergessen. Wer sich einer Operation unterziehen muss, befindet sich immer in einer Ausnahmesituation und neben den Ängsten vor dem Eingriff macht man sich Sorgen um die eigene Gesundheit und Zukunft. Das Gefühl, fremden Menschen willenlos ausgeliefert zu sein, trägt in dieser Situation nicht gerade zur Beruhigung bei. Besonders bei älteren Menschen kann schon allein der Gedanke an ein fremdes Umfeld für schlaflose Nächte sorgen. Was für Ärzte und Pflegekräfte Routine ist, ist für die meisten Patienten dagegen eine nicht alltägliche und unbekannte Situation. Während einige besser gar nicht wissen wollen, was mit ihnen geschieht, kann es anderen die Angst nehmen, wenn sie möglichst viel über den Ablauf wissen. Genau an dem Punkt setzt das Buch an: Beginnend mit einem geschichtlichen Rückblick, führt es über erste chirurgische Eingriffe hin zur heute üblichen Praxis, wobei eine Operation von den Vorbereitungen bis zur Rückverlegung ins Krankenzimmer ausführlich und mit zahlreichen Fotos unterstützt dokumentiert wird. Das Ziel ist, Ihnen Ihre Ängste zu nehmen, indem Ihnen Einblicke in einen Bereich gewährt werden, der sonst nur dem Klinikpersonal vorbehalten ist. Meine Meinung: Für mich ist es gerade echt schwierig dieses Buch zu bewerten. RICHTIG schwierig. Das habe ich normal nicht, denn eigentlich weiß ich immer sofort was ich sagen kann um dem Leser zu veranschaulichen, was ich beim Lesen empfunden habe. Das ist ist NICHT das Genre, was ich normal lese. Ich habe es als Rezensionsexemplar bekommen und stehe nun vor der Mammutaufgabe, das Buch so zu bewerten, dass ich es vertreten kann. Ehrlich gesagt denke ich, dass dieses Buch was für diejenigen ist, die sich beruflich auf diesem Gebiet bewegen. Als Patient dreht sich mir irgendwie der Magen um, wenn ich mir vorstelle, dass ich genau SO auf dem OP Tisch liege, wie es auf diesen mehr als anschaulichen Bildern in diesem Buch gezeigt wird. Die Erklärungen was eine Operation betrifft hätten mir persönlich ausgereicht um zu wissen, was es dazu zu wissen gibt. Ehrlich gesagt haben diese Bilder meinen ersten Eindruck ein wenig vernichtet. Denn auch nachdem ich es nun gelesen habe, ist meine Angst vor bevorstehenden Operationen nicht weniger geworden, da nun mein Kopfkino mal so richtig aktiv ist, was ist diesem speziellen Fall, alles andere als Hilfreich ist. Lieb gemeinte 2 Sterne dafür, Sorry !!!

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  • Was geht im Operationssaal ab ?

    Was geht im Operationssaal ab?
    rena1968

    rena1968

    11. September 2015 um 23:37

    ---Klappentext ---- Wenn man den Zahlen glauben darf, haben über 40% der Deutschen Angst vor einer Vollnarkose. Grundsätzlich ist die Angst vor etwas Unbekanntem, was eine Operation in der Regel ist, verständlich. Aber sie ist wenig hilfreich. Denn wenn es sich dabei nicht nur um ein mulmiges Gefühl handelt, sondern um eine bis zur Panik ausufernde Angst, dann führt das zu Blockaden: Wir hören dem Arzt nur noch mit halbem Ohr zu und haben nach dem Gespräch bereits die Hälfte von dem, was er uns erklärt hat, vergessen. Wer sich einer Operation unterziehen muss, befindet sich immer in einer Ausnahmesituation und neben den Ängsten vor dem Eingriff macht man sich Sorgen um die eigene Gesundheit und Zukunft. Das Gefühl, fremden Menschen willenlos ausgeliefert zu sein, trägt in dieser Situation nicht gerade zur Beruhigung bei. Besonders bei älteren Menschen kann schon allein der Gedanke an ein fremdes Umfeld für schlaflose Nächte sorgen. Was für Ärzte und Pflegekräfte Routine ist, ist für die meisten Patienten dagegen eine nicht alltägliche und unbekannte Situation. Während einige besser gar nicht wissen wollen, was mit ihnen geschieht, kann es anderen die Angst nehmen, wenn sie möglichst viel über den Ablauf wissen. Genau an dem Punkt setzt das Buch an: Beginnend mit einem geschichtlichen Rückblick, führt es über erste chirurgische Eingriffe hin zur heute üblichen Praxis, wobei eine Operation von den Vorbereitungen bis zur Rückverlegung ins Krankenzimmer ausführlich und mit zahlreichen Fotos unterstützt dokumentiert wird. Das Ziel ist, Ihnen Ihre Ängste zu nehmen, indem Ihnen Einblicke in einen Bereich gewährt werden, der sonst nur dem Klinikpersonal vorbehalten ist. -- Meine Meinung -- Eindrucksvoll und leicht verständlich wird hier der Ablauf einer bevorstehenden Operation erklärt. Als Laie ist man immer etwas ängstlich ,hilflos vor einer bevorstehenden Op ,weil auch viele Ärzte nur mit Fachbegriffen um sich werfen und das Personal nicht wirklich die Zeit hat für lange ausführliche erklärungen . Wer sich aber vorbereiten möchte ,ist mit diesem Buch nicht schlecht beraten . Mit Bilden ,vor , während und nach der OP ,wird auch ein Laie sich nicht mehr ganz so unwissend finden . Ob dieses Buch allerdings einen die Angst nimmt ,glaube ich nicht ,aber etwas von der Unsicherheit . Ich persönlich habe immer noch Angst ;) bin aber jetzt ,falls mal eine OP ansteht etwas vorbereiteter . Für Interessierte kann ich es nur Empfehlen .

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