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Good Morning, Mr. President!

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Neu erschienen am 20.11.2018 als Taschenbuch bei ROWOHLT Taschenbuch.

Good Morning, Mr. President!: Meine Jahre mit Obama im Weißen Haus (German Edition)

Neu erschienen am 20.11.2018 als E-Book bei Rowohlt E-Book.

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Rezension zu "Good Morning, Mr. President!" von Beck Dorey-Stein

Blick hinter die Kulissen des Weißen Hauses
Simi159vor 2 Tagen

Barack Obama war von 2009  bis 2017 President der Vereinigten Staaten von Amerika. Über ihn, seine Präsidentschaft und sein Leben sind schon jede Menge Bücher erschienen, wie es hinter den Kulissen zugeht und wie es war ein Teil seines Teams gewesen zu sein, kann der Leser in dem Buch „Good Moorig Mister President“ von Beck Dorey-Stein nachlesen. Die Autorin war ab 2012 als Stenografin in Baracks Büroteam tätig.


Man bekommt sehr schnell einen detaillierten Einblick hinter die Türen des Weißen Hauses, seine besonderen Regeln und auch seine Maschinerie. Was es heißt für solch eine Person zu arbeiten, selbst wenn man man nur ein ganz kleines Rädchen im großen System ist. Neben den ganzen aufregendem um Obama, den unzähligen Reisen gibt es die Lebensgeschichte der Autorin oben drauf. Wie sie ins Weiße Haus gekommen ist, wo vorher doch niemand ihr einen Job geben wollte, bzw. sie auch nicht so recht wußte, was sie mit sich und ihrem Leben nach ihrem Studium anfangen soll. Dabei gibt es auch ausschweifendes außerhalb ihrer Arbeit, ihr Liebesleben bis hin zu einer Affäre mit einem der engsten Vertrauten von Obama. 


An vielen Stellen gabt der Job für solch ein volles Buch wohl nicht genug her, somit  begleiet man  Beck auf jede Party, jeden Flug und zu fast jedem noch so kleinen Essen/Snack, in ihrem normalen bis teils langweiligem Leben. 


Locker leicht, läßt sich das Buch dennoch lesen, egal wie typisch amerikanisch es an der ein oder anderen Stelle auch daher kommt. Interessant was für ein, vor allem personeller Aufwand hinter solch einer Postion wie dem Präsidenten der USA steckt, und welche Regeln alle um ihn herum befolgen müssen-


Alles in allem ganz nett für zwischendurch, mit einigen inhaltlichen Längen. 100 Seiten weniger hätte es auch getan. 


3,5 aufgerundet 4 STERNE.

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N

Rezension zu "Good Morning, Mr. President!" von Beck Dorey-Stein

Unterhaltsamer Blick hinter die Kulissen
Nefretvor 4 Tagen

Beck Dorey-Stein war jahrelang Stenographin im Weißen Haus und erlebte so die Obama-Administration hinter den Kulissen. In „Good Morning, Mr. President!“ erzählt sie von dieser turbulenten und aufregenden Zeit.



Knallharter Enthüllungsjournalismus ist „Good Morning, Mr. President!“ definitiv nicht. Zwar bekommt der Leser ab und an eine Anekdote aus dem obersten Zirkel der Macht geliefert, aber hauptsächlich geht es um die Arbeit, die Kollegen und auch das Privatleben von Beck Dorey-Stein.

Das soll auf keinen Fall heißen, dass dieses Buch nicht interessant sei, definitiv nicht. Denn ich habe einen sehr guten Eindruck davon bekommen, wie speziell das Leben in Washington D.C. und insbesondere im Weißen Haus ist. Besonders die Reisen, auf die der Tross den Präsidenten begleitet, wirken wie extrem stressige Klassenfahrten auf Drogen.



Beck Dorey-Stein hat einen äußerst lockeren Schreibstil, der sich sehr gut lesen lässt. Die meist kurzen Kapitel lassen sich so leicht „wegschmökern“. Einzig ihre etwas naive Haltung dem Präsidenten und seinem engsten Zirkel gegenüber, die schon an Heldenverehrung grenzt, hat mich etwas gestört. Aber vielleicht gehört zu einem Job an diesem Ort eine gehörige Portion Idealismus dazu.



Wer sich etwas für amerikanische Politik interessiert, wird in diesem Buch auf viele bekannte Politiker treffen und dennoch sicherlich viel Neues entdecken können.

Beim Lesen schlich sich bei mir immer wieder ein Tropfen Wehmut ein, wenn ich daran dachte, wer jetzt im Weißen Haus sitzt und welcher Umgangston dort momentan herrscht.

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L

Rezension zu "Good Morning, Mr. President!" von Beck Dorey-Stein

Klasse!
lesefix213vor 6 Tagen

Wie durch einen Zufall stolpert Beck, auf der Suche nach einen Job, in das Weiße Haus. Sie beschreibt sich selbst als das kleinste unterste Glied in der Hierarchie. Die nächsten fünf Jahre darf sie unglaubliche Erfahrungen machen. Mit Obama, den anderen Leuten aus der "Blase" und der Liebe.

Ich habe Bridget Jones nie gelesen und kann daher keine Vergleiche ziehen - wie es hinten auf dem Buch gemacht wird. Ich kann nur behaupten, dass mich dieses Buch ungemein gefesselt hat. Beck ist kein Mädchen, dass aus dem ganzen eine große Sache macht, sie ist oft hin und her gerissen zwischen ihren Gefühlen, ihrer Faszination gegenüber der Situation, den Menschen und ihrer Zukunft. Sie schreibt nicht nur leicht, auch teilweise tiefsinnig und zum Nachdenkend anregend. Darüber wie wichtig es ist, sich selbst gegenüber treu zu bleiben - obwohl es ihr nicht immer gelingt. Wie wichtig es ist auf seine Freunde und die Familie zu vertrauen und in seinem Job - was immer man macht - sein Bestes zu geben.

Ich habe dieses Buch sehr genossen und kann es nur weiter empfehlen. Einzig das Pink auf dem Cover hat mich am Anfang gestört - doch irgendwann gehörte es dazu wie die pinken Ballerinas, die Beck immer wieder mit Begeisterung trug.


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