Leah on the Offbeat

von Becky Albertalli 
4,4 Sterne bei30 Bewertungen
Leah on the Offbeat
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Eine spannende und süße Geschichte für alle Fans von Simon vs. the Homosapiens Agenda!

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Good novel about bisexuality with enough tension till the end.

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9780241331057
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:368 Seiten
Verlag:Penguin
Erscheinungsdatum:03.05.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 24.04.2018 bei HarperAudio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    ReaderButterflys avatar
    ReaderButterflyvor 7 Tagen
    Hat mir gut gefallen

    When it comes to drumming Leah Burke is confident about herself, but not when it comes to her drawings, which she keeps for herself. She has best friends but doesn’t have the courage to come out to her friends. Only her mother knows that she is bisexual. Leah realizes she feels more for one of her friends. More than friendship..


    After I read Love, Simon I wanted to continue with the Creekwood serie, so I got this book. I liked how it was written, with a lot of humor and some Harry Potter mentions, which I, as a Harry Potter Fan, really enjoyed. I liked the Characters and I wanted to know if they get a happy end.

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    RozaBooksvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Good novel about bisexuality with enough tension till the end.
    A diverse book

    Hello there :) I'm gonna write this review in English because I've read the book in English and not German and furthermore, the novel is categorized as an English book. 


    I've read the novel in the summer holidays in just a few days. It had caught my attention immediately because of the topic of her being bisexual. There are not many stories about lesbians and even less about bi girls. 
    We are introduced into the story nicely and it was easy to understand the connections between the characters even though I haven't read Simon's story (I've only seen the movie). 
    I liked that there were even more characters who didn't appear in the previous book/movie (such as Morgan for example). Also I liked that the author picked up hints from the first book and re-used them for the plot of the second book (although I know this wasn't planned). 

    The writing style is easy but not too simple. It is a teenager language, but reflects Leah's mood perfectly. I could recognize the author's writing style easily and that shows that she knows what she's doing and has some experience. It was no problem to understand with my English knowledge. 

    What bothered me a bit was Leah's passiveness. Often, she was confronted with a behaviour of hers and she just didn't answer because she "didn't know what to say". Or she didn't answer Garrets texts because "she didn't know what to say". That was really annoying because often, the other person was taken aback then, even though Leah didn't mean to hurt them. But if she had just opened her mouth a bit more often, she could have avoided a lot of pain! And then, Leah didn't even notice that her behaviour was hurtful to others. Also, she just ran out of situations that she didn't like and even though that's "her character", it was a bit unrealistic. People normally don't do this. 

    But apart from that, I liked Leah and of course Simon was amazing. I think the author made a great job for a sequel, now describing Simon from the outside. Also I LOVED the diversity of the book. There were people of colour, overweight people, people of different sexualities and much more. But it wasn't like "look, this person is black and you have to accept her!" but it was more that the different people were integrated into the story, and because she (the author) didn't put too much emphasize on it, it shows even more tolerance. Of course she brought the issues of the different aspects, but she did it in a subtle way and therefore teaches the reader tolerance. I love this! 

    So despite the partly annoying traits of Leah, I really enjoyed the book and hugely recommend it! 
    5 stars! 

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    raveneyes avatar
    raveneyevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr gelungene Fortsetzung mit bekannten Gesichtern.
    Unsicher

    Leah, eine von Simons besten Freunden, hat ein Geheimnis, das bisher nur ihre Mutter kennt. Aber sie ist zu unsicher um sich ihren Freunden anzuvertrauen, wobei sie bezweifelt, dass einer von ihnen ein Problem damit hätte, aber trotzdem...


    Nach Simon (Simon vs. The homo sapiens agenda) ist jetzt Leah an der Reihe ihr Glück zu suchen und begegnet uns hier als Ich-Erzählerin in ihrem Abschlussschuljahr. Die Highschool ist fast vorbei und alles dreht sich nur noch um das College, das man besuchen wird und mit wem man zum Abschlussball gehen soll, beziehungsweise, wer einen fragt. Wenn dann die Gefühle Achterbahn fahren und auch noch Selbstzweifel hinzu kommen ob man die richtigen Entscheidungen trifft, ist klar dass dieses Jahr nicht langweilig wird.

    Leah ist von der Persönlichkeit her das genaue Gegenteil von Simon, was mich aber nicht gehindert hat schnell in ihre Welt einzutauchen und das Ende der Highschoolzeit zu erleben. Sie ist hochgradig sarkastisch und hat immer den passenden Spruch parat, sofern sie ihn nicht aussprechen muss, denn manchmal macht sie sich einfach zu viele Gedanken.

    Natürlich hab ich mich auch über ein Wiedersehen mit alten Bekannten gefreut, wie eben Simon, Bram, Nick, Abby, Taylor, Garrett oder sogar Martin.


    Sprachlich lässt sich das Buch sehr flüssig lesen und wenn man einmal in der Geschichte eingetaucht ist, fliegen die Seiten einfach nur so dahin ohne das man es bemerkt. Und auch wenn man mal den Kopf schütteln muss vor Unglaube oder ähnlichen, so gibt es auch hier und da mal was zu lachen.


    Auch diese Fortsetzung ist sehr gelungen und ein großes Lesevergnügen.

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    paevalills avatar
    paevalillvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Keine bahnbrechenden Ideen, aber amüsant geschilderte Jugend-Geschichte
    Leah on the off beat

    Allein der Titel - "Leah on the off beat" - passt bestens zum Buch. Zum einen handelt es sich um den Nachfolger von "Simon vs. The Homo Sapiens Agenda" und spielt auf die Rolle des Neben-Buchs an. Zum anderen ist auch die Assoziation in Richtung (Bi-)Sexualität völlig richtig. Und der dritte und nicht unwesentliche Punkt ist die wichtige Stellung der Musik, da Leah, wie man bereits aus dem Vorgänger weiß, Drummerin einer Highschool-Band ist.


    Weniger wirr als die bisherige Beschreibung ist der eigentliche Inhalt: Simons beste Freundin Leah hat es nicht leicht in ihrem Leben: Ihre Mutter ist sehr jung, gut aussehend und alleinerziehend; Leah heimlich in ihren homosexuellen Freund Simon verliebt, den sie nach dessen Beziehung mit "Blue" (*spoilerfrei wie möglich*) als potentiellen Partner abgeschrieben hat. In ihrem fülligeren Körper fühlt sie sich zwar durchaus wohl, ist aber trotz des hartnäckigen Interesses von Footballspieler Garrett typisch jugendlich sehr verunsichert. Und dann wäre noch der unsympathische feste Freund ihrer Mutter, den sie keinesfalls in ihrer kleinen Familie aufnehmen möchte. Als sie sich schließlich in ein Mädchen verliebt, steht ihr Leben dann völlig Kopf...

    Ähnlich wie "Simon vs. the Home Sapiens Agenda" wird der Nachfolger "Leah on the Off Beat" aus der Sicht der Protagonistin geschrieben. Dadurch fühlt sich die LeserIn Leah noch näher und bekommt die altbekannte Teenage Angst in alter Manier vermittelt.

    Anders als Simon ist Leah jedoch alles andere als selbstbewusst und von sich überzeugt. In vielen Situationen fehlen ihr schlicht die Worte, während sie gleichzeitig die starke Schlagzeugerin mimt, die für jeden ein offenes Ohr hat. Weshalb sie sich ihrem besten Freund Simon bis zum Ende des Buchs nicht anvertrauen kann, kann sie sich selbst nicht erklären. Der Zeitpunkt, an dem sie sich schließlich doch allen öffnen kann, wirkt entsprechend der Charakterentwicklung sehr glaubwürdig.

    Alle Punkte, die den Vorgänger besonders hervorgehoben hatten, fehlen in diesem Roman: Der erfrischend andere Jugendbuch-Protagonist sowie die beinahe Thriller-Elemente neben der glaubhaft präsentierten Selbstfindungsphase.
    Trotzdem überzeugt "Leah on the off beat", was im Übrigen vorrangig an dem sympathisch-bissigen und gleichzeitig nachdenklich-sensiblen Charakter, Leah, liegt. Der Humor erinnert stellenweise sogar an Daria.

    Sprecherin Shannon Purser vermittelt das Vorgetragene in bester Jugend-Manier - und passt stimmlich gut zur Protagonistin. Einziges Manko ist die Tatsache, dass an einigen Stellen nicht direkt nachvollziehbar ist, wann eine wörtliche Rede statt der Erzählung kommt.

    Mich konnte das Buch und dessen Inhalt mitreißen und unterhalten, auch wenn keine bahnbrechenden Ideen umgesetzt wurden.




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    PagesofPaddys avatar
    PagesofPaddyvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Typisch Albertalli. Sympathische Figuren und eine schöne Geschichte
    Ein guter zweiter Teil im Simonverse

    Ein Nachfolger vom tollsten Buch der Welt? Wer möchte das nicht gerne lesen. Und nachdem ich durch Insta erfahren habe das es den Nachfolger von „Simon“ schon gibt, hab ich ihn mir natürlich sofort bestellt und gelesen. Was soll ich groß sagen. Auch hier passt wieder sehr viel. Ich mag einfach Becky Albertallis Stil. Sie schreibt so angenehm, dass ich das Buch in einem Tag durch hatte. Ich finde es nicht so stark wie sein Vorgänger aber es ist trotzdem gelungen. Mir war die Entwicklung der Story einfach etwas zu unrealistisch. Klar, auch „Simon“ ist sicherlich einfach ein Art perfektes, unvollkommenes Traumbild (hat jedoch deutlich mehr Tiefe durch die sozialen und gesellschaftlichen Aspekte, die in dem Buch behandelt werden) aber die Entwicklung von "Leah on the Offbeat" ist mir teilweise zu künstlich. Ja, es wird wieder eine sehr schöne Geschichte erzählt und ja, die Geschichte hat das Herz am richtigen Fleck aber trotzdem wirkt das nicht so rund wie noch bei Simon. Und trotzdem habe ich mich ertappt wie mir zum Ende hin doch ein paar Tränen kamen. Albertalli weiß halt wie man Klischee, Kitsch und Romanik so verbindet das man amüsiert und glücklich ist. Die ungemeine Stärke, auch in diesem Buch, sind einfach die Charaktere. Wenn Simon das erste mal wieder auftaucht verliebe ich mich sofort wieder in diesen großartigen Typen. Leah als Hauptperson ist aber doch ganz anders als Simon deswegen bekommt man schon ein anderes Gefühl als beim Vorgänger. Für mich ist es nicht die gleiche Geschichte wie „Simon“ nur mit Frauen. Dafür wirkt das Buch auch eigenständig genug. Und trotzdem, auch grade mit den Vorwissen über die verschiedenen Figuren finde ich die Entwicklungen teilweise einfach sehr künstlich. Wenn man sich aber darauf einlässt wird man dieses Buch sicherlich genauso genießen können wie schon „Simon“.
    Von mir gibt es, auch wenn das Buch für mich nicht an den Vorgänger ran kommt, trotzdem eine klare Empfehlung. Albertalli kanns einfach und liefert einen tollen 2ten Teil im Simonverse.

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    traumrealistins avatar
    traumrealistinvor 5 Monaten
    Ein neues Lieblingsbuch!

    Mir war gar nicht klar wie sehr ich mich auf dieses Buch gefreut habe, bis ich Leah on the Offbeat in den Händen gehalten habe. Wie gefühlt die ganze Welt fand ich Albertallis Simon vs the Homo Sapiens agenda großartig. Dennoch, war ich zunächst etwas skeptisch, denn ich fand Leah in Simons Geschichte gar nicht einmal sonderlich interessant oder sonderlich sympathisch als Charakter – etwas, das ich nach dem Lesen dieses Buches definitiv anders sehe

    Angefangen habe ich Leahs Geschichte als Hörbuch, habe aber bereits am nächsten Tag das Buch in der Buchhandlung entdeckt und konnte es dann einfach nicht nicht kaufen, weshalb ich anschließend weiter gelesen und nicht gehört habe – wobei ich das Hörbuch trotzdem empfehlen kann, ich hatte richtig Spaß damit! Leah on the Offbeat ist nur einfach so ein Buch für mich, in das ich Klebezettel stecke und Zitate markiere und das geht bei einem Hörbuch nun einmal nicht, weshalb ich froh bin, dass ich das Buch im Regal stehen habe.

    I swear, people can’t wrap their minds around the concept of a fat girl who doesn’t diet. Is it that hard to believe I actually like my body? (p. 14.)

    Was body positivity und Selbstliebe angeht ist Leah absolut meine Heldin. Ich fand sie großartig, wirklich. Das oben ist eines der Zitate, das bei mir hängen geblieben ist, weil es einfach so wahr ist. Hier folgt ein weiteres, bei dem ich kurz mit dem Lesen gestoppt und drüber nachgedacht habe, wieder, weil es einfach so wahr ist:

    It’s like it doesn’t even matter if I like my body, because there’s always someone there to remind me I shouldn’t. You’re not fat. You look amazing. Because fat is the opposite of amazing. Got it. Thanks, Jenna’s friend! (p. 123)

    (Kurzer Kontext zu dem Zitat: Das „You’re not fat. You look amazing.“ hört Leah aus einer Umkleidekabine neben sich.)

    Leah ist dick, ja, aber das ändert nichts daran, dass sie mit sich selbst zufrieden ist und dass sie so ist wie sie ist und das ist nun einmal eine sehr unterhaltsame Protagonistin, in die man sich super hineinversetzen kann. Leah kann sehr bissig sein, aber auf keine unangenehme Art, sie sagt ihre Meinung und steht dafür ein, selbst, wenn sie sich deshalb mit Freundinnen verkracht. Weiterhin schadet es nicht, dass die Autorin auf zahlreiche Popkultur Dinge eingeht, wie zum Beispiel Harry Potter oder auch Hamilton.

    Besonders schön fand ich auch Leahs Beziehung zu ihrer Mutter. Die beiden sind zum einen ein witziges Duo, aber es steckte noch mehr dahinter. Obwohl nicht immer alles rund läuft bei den beiden, merkt man, dass sie sich eigentlich lieb haben und das über den kleinen Streitereien oder Gemeinheiten steht, die einem nun einmal ab und an rausrutschen.

    Ein weiteres Highlight waren die Nebencharaktere, die man zum Teil schon aus Simon vs the Homo Sapiens agenda kennt und dort lieben gelernt hat, allen voran natürlich Simon, aber auch Bram und Abby. Lediglich Nick mochte ich nicht so gerne, muss ich sagen, aber das ist auch eher nebensächlich und hat dem Buch für mich keinen Abbruch getan. Aber auch neu eingeführte Charaktere wie Garrett waren super sympathisch und all diese Charaktere wiederzusehen und die neuen kennenzulernen war einfach nur richtig schön und hat total Spaß gemacht, weil es sich ein bisschen wie nach Hause kommen angefühlt hat.

    Wie im Klappentext erwähnt stehen die Hauptpersonen kurz vor ihrem Schulabschluss, womit einige Ängste und Ungewissheiten verbunden sind, die man, wie ich finde, sehr gut nachvollziehen konnte. Einerseits die Frage, wohin es einen selbst verschlägt, aber auch, dass man nicht weiß, wie sich Freundschaften und Beziehungen entwickeln, ob sie halten oder man sich auseinanderlebt. Ich denke immer, dass das bei mir noch gar nicht so lange her ist, aber dann fällt mir immer ein, dass ich schon im vierten Semester bin und die Schulzeit also doch schon länger her ist als es sich anfühlt. Nichtsdestotrotz sorgt dieser Aspekt in einer Geschichte immer dafür, dass ich die Charaktere besonders gut verstehe und mit ihnen mitfiebere.

    Leah on the Offbeat ist einfach ein Buch, das zum einen ein paar wichtige Themen anspricht, aber wieder einmal hat die Autorin diese auf eine so witzige und herzerwärmende Weise verpackt, dass das Lesen einfach nur Spaß macht und man gar nicht möchte, dass das Buch vorbei ist. Von mir aus hätte es auch ruhig noch ein wenig länger sein können.
    Ich habe persönlich noch nicht viel über bisexuelle Charaktere gelesen, kann mich zumindest im Augenblick an kein Buch erinnern, weshalb dieser Einblick in Leahs Leben umso spannender war, beziehungsweise in Abbys, die erst einen kleinen Selbstfindungsprozess durchlaufen muss.

    Fazit? 
    Ich zähle  Leah on the Offbeat ab sofort zu meinen Lieblingsbüchern und es wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich dieses Buch gelesen habe. Genau genommen habe ich direkt nachdem ich es beendet habe noch einmal von vorne angefangen, so gut war es. Muss ich noch eine extra Leseempfehlung aussprechen? Ich glaube nicht, denn diese halbe Liebeserklärung und die Bewertung sprechen denke ich für sich.

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    BookFreak98vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Literally chills everywhere. How is an author even possible to do stuff like that to me? How is she able to write so emotionally beautiful?
    Better than I expected!!

    As soon as  I finished "Love simon" I decided to get this one as well, because honestly Becky Albertalli is a queen. I just love how pure and sincere and real the story is. It is nothing that I have ever read before. I just sat in my garden and read the last few pages. It is so well written and you get chills just literally everywhere. I swear. This has not happend to me in a really long time.  All through these last pages i just could not help but smile and laugh and even cry a little bit. Like i am not even bi or lesbian, i just love the message. I love that she conveys that everyone should decide on their own who they want to be with. NO ONE should be privileged to decide for you. Why is this world so freaking fucked up about this topic?

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    Sarunas avatar
    Sarunavor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Fazit: ..ich fands leider etwas unnötig =/
    Fazit: ..ich fands leider etwas unnötig =/

    Inhalt
    Die Fortsetzung von Love, Simon.
    Dieses Mal mit Leah in der Hauptrolle.
    Leah die Bi ist, aber ausser ihrer Single Mom weiss es niemand. Leah die heimlich in jemanden aus ihrer Gruppe verliebt ist…. uiuiui
     
    Persönliche Meinung
    Ich habe Love, Simon echt geliebt. Es war witzig und charmant, süss und einfach nur gut fürs Herz. Leah dagegen war... eher nicht so mein Fall. Es wirkte oft sehr erzwungen und gewollt und ich konnte mich einfach nicht mit Leah anfreunden.
     
    Simon war witzig, Leah ist negativ, gereizt, too much. Meistens dachte ich einfach nur: chills mal.
     
    «I hate when assholes have talent. I want to live in a world where good people rule at everything and shitty people suck at everything.»
     
    Sie ist zwar Drummerin in einer Band, dieses Thema war aber kaum vorhanden. Was ich eigentlich super finde, aber bei jemandem dem Musik so wichtig ist… hat man das Leah gar nicht angemerkt. Oder ich habe eine falsche Vorstellung. Aber die Leute die ich kenne und die in einer Band spielen... die sind ständig am Musik machen... Leah zeichnet lieber Fanarts die sie niemandem zeigt, obwohl sie scheinbar echt Talent dafür hat. Da kommen wir schon zum nächsten Punkt: Leah ist eigentlich ganz cool. Sie liest Drarry Fanfics, ist allgemein ein richtiger Potterhead und auch diverse andere Fandoms werden regelmässig angeschnitten. COOL! Würde ich gerne sagen, aber es wirkte einfach nur gewollt... sorry =(
     
    «I can’t fuck your life, I’m monogamously fucking my own life.»
     
    Die Liebesgeschichte konnte ich leider auch nicht ernst nehmen. Relativ schnell war klar wohin der Hase läuft, aber die Entwicklung war unglaubwürdig und in meinen Augen schon fast lachhaft. Der Funken ist für mich einfach nicht gesprungen. Das Ende kam dann recht zackig und lies, zumindest mich, mit einem faden Beigeschmack zurück.
     
    Trotzdem toll waren der Schreibstil und Simon und Bram.
     
    Fazit: ..ich fands leider etwas unnötig =/
    2,5/5


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    eulenauges avatar
    eulenaugevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ich liiiiebe dieses Buch und ich liebe Leah <3 Ich konnte mich so gut mit ihr identifizieren & die Lovestory ist soooo süß!! 5 Sterne <3<3<3
    Unglaubliches Buch über LGBTQIA+ und Selbstakzeptanz und -Liebe

    Meine Meinung
    Eigentlich hatte ich nicht vor eine Rezi über dieses Buch zu schreiben, ABER es war so grandios, dass ich am liebsten will, dass es JEDER liest.

    Alsooo: Vorweg sollte man Simon vs the Homo Sapiens Agenda lesen, denn dieses knüpft an die Geschehnisse an und sonst würde man sich enorm spoilern.

    Erstmal zum Schreibstil: Dieser ist sehr leicht und witzig. Aber das ist nunmal Becky Albertallis Stil, den man von Love, Simon bereits kennen sollte. Das Englisch ist mMn sehr leicht verständlich.

    Die Bücher spielen im sogenannten SimonVerse und in dem gibt es eine unglaubliche Clique an Leuten, die alle so unterschiedlich und besonders sind und dennoch wirken sie so real, so als könnte man sich vorstellen, dass es sie wirklich gibt. Und zu dieser Freundesgruppe gehört Leah. Das Buch ist ausschließlich aus ihrer Perspektive und man erfährt so viel über ihre Gefühle.
    Da es eine Lovestory ist, geht es viel darum wie sie sich in eine ganz bestimmte Person verliebt, in welche werde ich natürlich nicht spoilern. Aber das ist keine gewöhnlich langweilige Liebesgeschichte mit dem Setting einer Highschool (also es spielt schon an einer Highschool, aber es ist nicht nach dem Schema F aufgebaut), sondern es geht um viel mehr.

    Es geht darum, wie man sich selbst findet und ja, das klingt super cheesy und hyperphilosophisch, aber jeder hatte mit 17/18 Jahren seine ganz persönlichen Probleme. Bei Leah geht es einerseits um ihr Übergewicht, Selbstzweifel, Zweifel an dem Urteilsvermögen der Gesellschaft, LGBT+ und so vieles mehr.
    Leahs Gedanken sind so klug. Auch wenn sie sehr zynisch und launisch sein kann und manchmal mies zu ihrer Mutter ist, hat sie dennoch einen ganz besonderen Blick auf die Welt und betrachtet beinahe jede Situation sehr neutral.
    Meistens ist sie so offen und spricht geradewegs aus, was sie denkt und welche Meinung sie hat. Für manche mag das nervend sein, aber für mich war es eine ersehnte Abwechslung. Ihr Humor ist schwärzer als schwarz und sehr sarkastisch, wovon ich persönlich ein riesiger Fan bin.

    Die Freundschaft zwischen Leah, Simon, Nick und Abby (eigentlich sind es noch mehr, aber die erwähne ich jz erstmal nicht) ist unglaublich. Es ist nicht so, dass die Autorin versucht, deren Freundschaft perfekt wirken zu lassen, sondern genau dieser Imperktionismus lässt es so echt wirken. Die Charaktere sind alle sehr plastisch dargestellt, wodurch jeder als Individuum hervorsticht, aber zusammen sind sie eine interessante und witzige Clique.

    Vor allem die Tatsache, dass Leah bisexuell ist, hat mich so am Herzen gepackt. Auch wenn sie es schwer hat mit einem Coming out, hat sie sich selbst bereits eingestanden, dass sie bi ist und akzeptiert sich so. Besser gesagt, sie liebt sich so, wie sie ist. Und das ist eine Message, die man jedem jungen Menschen mit auf dem Weg geben sollte: Liebe dich verdammt nochmal so, wie du bist! By the way: ich bin auch bi und ihre Gedanken dazu zu lesen, hat mich sehr an mich selbst erinnert. Daher konnte ich sie so gut verstehen.

    Und ja, manchmal möchte man Leah mit einem Stuhl verprügeln, weil so dickköpfig und pessimistisch ist, dennoch beweist sie oft genug, dass sie ein großes Herz mit sehr viel Liebe in sich trägt und einfach ein Mensch von skeptischer Natur ist. Hier ein paar meiner Lieblingszitate:

    "I've never understood the appeal of drinking. It's not that liquor tastes good. I mean, it's not about that. It's about feeling loose and light and unstoppable. Simon described it once to me. He said drinking lets you say and do things without filtering or overthinking. But I don't get how that's a good thing." (Seite 87)

    " It's like it doesn't even matter if I like my body, because there is always someone there to remind me I shouldn't." (Seite 123)

    " Gender is a social construction." (Seite 266)

    Und das wirklich Schöne ist, Leah steht zu ihrer Meinung. Es ist nicht so, dass sie sagen würde "Nee ich mag keinen Alkohol....aber weißt du, wenn du mich so fragst, dann wöllte ich doch was trinken." Argg, sowas finde ich ganz schlimm. Nein, sie steht dazu und lässt sich nicht durch den Druck der Gruppe zu etwas zwingen, dass sie nicht möchte.

    Fazit
    Ich empfehle es jedem, nicht nur denen die Coming-of-age Romane gern lesen, sondern jedem. Vor allem das Thema LGBTQIA+ ist ein aktuelles Thema und ja, wir müssen so lange darüber sprechen bis es normal ist. Jeder sollte sich zumindest in Gedanken damit auseinandersetzen.

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    kuschelige_buechereckes avatar
    kuschelige_buechereckevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Eine spannende und süße Geschichte für alle Fans von Simon vs. the Homosapiens Agenda!
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