A Closed and Common Orbit

von Becky Chambers 
4,6 Sterne bei5 Bewertungen
A Closed and Common Orbit
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Holpriger Einstieg, sehr bewegender Mittelteil, überraschendes Ende. Mein Fazit: Science Fiction, die dem Herz gut tut.

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Inhaltsangabe zu "A Closed and Common Orbit"

Lovelace was once merely a ship's artificial intelligence. When she wakes up in an new body, following a total system shut-down and reboot, she has to start over in a synthetic body, in a world where her kind are illegal. She's never felt so alone. But she's not alone, not really. Pepper, one of the engineers who risked life and limb to reinstall Lovelace, is determined to help her adjust to her new world. Because Pepper knows a thing or two about starting over. Together, Pepper and Lovey will discover that, huge as the galaxy may be, it's anything but empty. The Long Way to a Small, Angry Planet introduced readers to the incredible imagination of Becky Chambers and has been nominated for any number of awards and accolades, including the Baileys Prize for Women's Fiction, the Tiptree Award, the Kitschies Golden Tentacle and the Arthur C. Clarke Award. A Closed and Common Orbit is the stand-alone sequel to The Long Way to a Small, Angry Planet and is perfect for fans of Firefly, Joss Whedon, Mass Effect and Star Wars.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781473621459
Sprache:Englisch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:384 Seiten
Verlag:Hodder & Stoughton
Erscheinungsdatum:20.10.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Monaten
    Fangirlmodus an

    Dabei folgt das Buch pro Kapitel jeweils Pepper und Sidra abwechselnd. Wir lernen viel über Peppers Vergangenheit, wie sie aufgewachsen ist, unter welchen Umständen, und warum sie so ist wie sie ist. Ehrlich mal, das war so genial geschrieben, ich hab teilweise kaum atmen können, was nicht unbedingt an meiner Angina und dem Fieber lag. Dabei muss ich auch gleich noch anmerken: wenn es im ersten Teil schon keine Action gab, im zweiten ist es noch weniger. Also, wer Action sucht, ist hier wieder einmal falsch. Die Fokussierung auf die Figuren ist dafür wieder der Wahnsinn und einfach nur super gut zu lesen.


    Hat man den ersten Band nicht gelesen, dann sollte man wissen, dass KI (oder AI, was Dir lieber ist) nur in dem für ihren Zweck vorgesehenen Umfeld installiert werden dürfen, sprich als Wegweiser, auf einem Schiff oder in Geschäften als Dienstleistungshilfe. Aber es ist verboten, sie in einem synthetischen (menschenähnlichen) Körper zu installieren. KI/AI sind in Becky Chambers‘ geschaffenem Universum keine Menschen. Sie haben keine Rechte und derlei Dinge werden hart bestraft. Pepper und Sidra hätten quasi richtig Ärger, käme es raus.


    Während wir also Peppers Vergangenheit in den einen Kapiteln erzählt bekommen (und das wirklich extrem fesselnd), müssen wir in den anderen Kapiteln mit ansehen, wie schwer sich Sidra in ihrem neuen Körper tut. Sie war dafür geschaffen, in einem Raumschiff als Künstliche Intelligenz installiert zu werden mit vielen Kameras und Sensoren und Rundumblick. Stattdessen hat sie nun diesen Körper, mit dem sie nicht warm werden will. Die Sicht ist begrenzt, die Unwissenheit, was hinter ihr passiert, weil sie nur in eine Richtung schauen kann statt zur gleichen Zeit alles rund herum wahrzunehmen, sorgt für Panikzustände. Ein ‚Easteregg‘ im Körper beinhaltet geheime versteckte Codes, die bei Sidra Assoziationen hervorrufen. Ein Schluck Mek und eine vage Erinnerung, die sich nicht greifen lässt. Assoziationen, die für Lebewesen selbstverständlich sind. Derlei Dinge. Und Sidra muss ihren Platz in der Welt finden. Ihre Aufgabe im Leben. Freundschaften schließen. Herausfinden, was sie mag oder nicht mag. Was sie gern tut. Derlei Dinge. Chambers hat das ganz wunderbar geschrieben. Eine Coming-of-Age-Story mal ganz anders. Gebündelt mit den Rückblicken auf Peppers Kindheit einfach wieder ein faszinierendes Buch. Ja, alle sind vernünftig. Es passieren gute Dinge. Und die Menschen sind gut. Daran ist nichts verwerfliches. Wer sowas nicht lesen mag, dem kann ich Becky Chambers‘ Bücher nicht empfehlen. Aber wer sowas nicht lesen mag schubst wahrscheinlich auch alte Omis vom Nachtopf.


    Fazit:
    Ein würdiger Nachfolger. Ein würdiges Stand-Alone-Buch. Egal wie man es betrachtet, ein würdiges, tolles Buch. Genau meins. Ich liebe es!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Holpriger Einstieg, sehr bewegender Mittelteil, überraschendes Ende. Mein Fazit: Science Fiction, die dem Herz gut tut.
    AnnaBarbaras avatar
    AnnaBarbaravor 21 Tagen
    cdlxs avatar
    cdlxvor 9 Monaten
    TanjaMaFis avatar
    TanjaMaFivor einem Jahr

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