Becky Chambers The Long Way to a Small, Angry Planet

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Inhaltsangabe zu „The Long Way to a Small, Angry Planet“ von Becky Chambers

When Rosemary Harper joins the crew of the Wayfarer, she isn't expecting much. The Wayfarer, a patched-up ship that's seen better days, offers her everything she could possibly want: a small, quiet spot to call home for a while, adventure in far-off corners of the galaxy, and distance from her troubled past. But Rosemary gets more than she bargained for with the Wayfarer. The crew is a mishmash of species and personalities, from Sissix, the friendly reptillian pilot, to Kizzy and Jenks, the constantly sparring engineers who keep the ship running. Life on board is chaotic, but more or less peaceful - exactly what Rosemary wants. Until the crew are offered the job of a lifetime: the chance to build a hyperspace tunnel to a distant planet. They'll earn enough money to live comfortably for years...if they survive the long trip through war-torn interstellar space without endangering any of the fragile alliances that keep the galaxy peaceful. But Rosemary isn't the only person on board with secrets to hide, and the crew will soon discover that space may be vast, but spaceships are very small indeed.

Super Buch und echt aufregend.

— LarryPi
LarryPi

Diese Space Opera schafft es viel mehr die Spannung durch das Abenteuer der Reise selbst zu entfachen.

— pattyliest
pattyliest

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  • Wohlfühl Sci-Fi mit wenig Tiefgang und kaum Plot

    The Long Way to a Small, Angry Planet
    Sakuko

    Sakuko

    25. June 2017 um 10:24

    Die behütet aufgewachsene Rosemary tritt eine Anstellung auf einem Raumschiff an, dass Wurmlöcher baut um einem Skandal zu entfliehen, für den sie nichts kann. Sie wird von der diversen Crew aus Menschen und verschiedenen Alienrassen freundlich aufgenommen. Dann bekommt die Crew ihren bisher größten Auftrag, zu dem weit entfernten Planeten einer neuerdings alliierten Rasse fliegen und von dort einen Tunnel zurück in den zentralen Weltraum bauen. Großartiger Profit, aber auch eine lange Reise mit wenig Optionen für Landgang.Das Buch ist ein ganz angenehmes Wohlfühlbuch. Die Crew besteht aus einer Vielzahl von unterschiedlichen aber liebenswerten Wesen. Kizzy, die überdrehte, laute Mechanikerin, Jenks der kleinwüchsige Mechaniker, der in seine AI verliebt ist, der 6-Armbeinige, mütterliche Arzt und Koch Dr. Chef, der pessimistische, pedantische Algeologe Corbin, die angepasste und freundliche Aandrisk Pilotin Sissix, das symbiotische Paar aus Wirt und Virus, das den Navigator Ohan bildet und Ashby, Captain und ruhiger Pol des Schiffes.Das Buch lässt sich das erste Drittel über sehr gut lesen, bis einem auffällt, das die Charaktere doch eigentlich sehr ein-dimensional bleiben und auch der Plot nicht wirklich einsetzt.Das Buch ist sehr episodisch beschrieben und beleuchtet immer wieder verschiedene Crewmitglieder genauer. Wir bekommen die Hintergründe und Lebensgeschichten aller Personen erzählt, aber es fehlt ein gewisser Tiefgang. Es gibt keine wirkliche Charakterentwicklung, die nicht am Ende der Episode schon wieder vergessen wäre.Wiederkehrendes Thema ist Diversität, Toleranz, Akzeptanz, allerdings so repetitiv und unerlässlich angebracht, dass es sich sehr gezwungen und überzogen anfühlte. Das Problem ist auch, dass alle Personen immer nett und tolerant zueinander sind, es gibt praktisch kein Drama, keine Spannung, kaum Plot. Erst in den letzten 10% des Buches gab es dann noch eine zusammenführende Plotline, aber mit 10% Plot lässt sich leider nur wenig anfangen so dass sich der Teil dann auch leider übereilt und schwer verständlich darstellte.Das Buch hat definitiv einige gute Ideen was Lebensweisen von Aliens und Technologien angeht, füllt diese aber nicht mit Leben.Ich fühlte mich sehr an eine Kinderserie erinnert. Die Charaktere füllen bestimmte Stereotypen aus, haben fast nur positive, sympathische Eigenschaften und versuchen grundsätzlich immer nett, fair und freundlich zueinander zu sein.Jeder bekommt mal eine eigene Episode, lernt etwas Wichtiges, und danach ist alles wieder beim Alten.Das gesagt denke ich schon, dass das Buch eine wirklich gute Fernsehserie gegegeben hätte, nur als Buch fällt sie für mich flach, weil sehr viel Substanz fehlt.

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  • Eine Reise durchs All - The long Way to a small angry Planet

    The Long Way to a Small, Angry Planet
    N9erz

    N9erz

    11. May 2017 um 13:01

    Irgendwo im All über uns fliegt die Wayfarer durch die verschiedensten Himmel auf ihren Trip von Planeten zu Planeten. Dort erledigen sie ihre Arbeit als Wurmloch-Bauer und erschaffen so Shortcuts durch das Universum um das Reisen im All einfacher zu machen. Ihr neuester Auftrag bringt die Crew auf eine lange Reise und zu einen gefährlichen Auftrag. Doch worum es wirklich geht ist nicht der Auftrag, sondern um die Reise bis dort hin mit einer außergewöhnlichen Crew, die so manche Geschichte über Freundschaft, Kulturen und einfach Entwicklungen erzählt. Denn hier ist wirklich der Weg das Ziel. ----- Wie schon in der kurzen Zusammenfassung ersichtlich: "The long way to a small angry planet" hat nicht wirklich eine große Geschichte. Der Aufhänger ist eine lange Reise der Crew quer durch das Universum. Vorbei an vielen unterschiedlichen Planeten, mit Stops und unvorhersehbaren Problemen. Es geht wirklich um die Reise, um die Crew, um die Individuen an Bord der Wayfarer. Wer sich somit riesige Spannungsbögen oder gar Action erwartet, der ist hier ein bisschen falsch. Stattdessen bekommt man eine tolle Reise erzählt mit vielen kleinen und sehr persönlichen Abenteuern rund unterschiedliche Individuen und Kulturen. Denn genau darum um irgendwie auch um nichts anderes geht es hier. Um die neun so unterschiedlichen Individuen an Bord des Schiffes, die trotz ihrer Diversität miteinander auskommen müssen und sich das Leben gegenseitig bereichern müssen. Denn sie haben im Prinzip für die Dauer des Auftrages nichts anderes - als sich gegenseitig. Man darf sich damit auf starkes Charakter Development freuen. Gerade weil man es nicht nur mit Menschen, sondern auch mit Aliens aller Rassen und Art zu tun bekommt. Allerdings auf eine sehr erfrischende Art. Denn wer auch immer in diesem Buch Alien ist - man weiß und merkt es vor allem oftmals zuerst gar nicht. Die Unterschiede der Charakterer werden nicht in den Vordergrung gestellt sondern sind Normalität und deswegen bedarf es keiner riesigen Ausschweifung bei jeder neuen Rasse. Das mag im ersten Moment danach klingen, als ob einem hier Hintergrundinformationen vorenthalten werden, aber darum geht es nicht. Es ist die Normalität des Anderen die es ausmacht. Denn immerhin tauchen wir in eine komplett neue Welt mit ein - und diese ist nun mal so wie sie ist und bedarf keine Erklärung, denn uns gibt es dort nicht. Wir sind das alienhafte, die nach Normalität verlangen. Genau in diese Normalität die die Crew auf ihrer Reise mit sich bringt machen sehr persönliche Geschichten und Abenteuer erst möglich. Man begleitet Crew Mitglieder zu ihren Familien, erlebt komplett anderer (Alien-)Kulturen mit anderen Werten und Vorstellungen oder darf Zeuge von interkulturellen Beziehungen werden.Alles Themen, die hier auf Basis von Aliens erzählt werden, die uns trotzdem auch auf unserer kleinen Welt begegnen. Denn wer ein bisschen zwischen den Zeilen lesen kann, der findet hier so viele wunderschöne und interessante Themen versteckt - die insbesondere sehr stark auf Toleranz, Gemeinsamkeit und trotzdem Individualität abzielen. Ein wundervoller Weg um uns im galaktischen Sinne kleine Rasse der Menschen vielleicht daran zu erinnern, dass wir eine Rasse sind und uns nicht auf einem kleinen Planeten aufführen sollten, als ob wir ein ganzes Universum wären. Wer sich auf die Reise einlassen will und diese wundervollen kleinen und sehr persönlichen Geschichten und Abenteuer miterleben will, der ist auf jeden Fall bei "A long way to a small angry planet" genau richtig. Es geht darum wie klein wir sind und wie groß wir füreinander sein können. Ein Team so unterschiedlich es auch nur sein könnte - aber trotzdem ein Team.

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  • Tretet diese Reise an!

    The Long Way to a Small, Angry Planet
    pattyliest

    pattyliest

    31. December 2016 um 17:05

    INHALT Rosemary Harper möchte mit ihrer Vergangenheit abschließen. Sie lässt ihre Familie, ihre Freunde und ihren Heimatplaneten Mars hinter sich, um neu anzufangen. Sie erlebt mit der Crew der Wayfarer das Abenteuer ihres Lebens. Trifft Alienformen, die sie bisher lediglich in der Universtät studiert hat, das erste Mal wirklich und lernt in kurzer Zeit viel mehr, als all die Jahre zuvor. Die Weiten des Universums sind nun ihr Zuhause. MEINUNG Ich habe Rosemary und die Crew der Wayfarer sehr gerne auf ihrem langen Weg begleitet. Die Protagonistin war mir sofort sympathisch und gemeinsam mit ihr habe ich gerne ein fremde Welt innerhalb der galaktischen Union kennengelernt. Ihre neue Heimat, die Wayfarer, schafft es ein Gefühl von Gemütlichkeit und Zufriedenheit zu schaffen, welches auf jede Seite übertragen wird. Man kann sich beim Lesen einfach nur wohlfühlen. "Nichts im Universum dauert ewig. Nicht die Sterne. Nicht die Materie. Nichts." ~ S. 190 Ich habe fremde Galaxien bereist und dabei interessante Spezies kennengelernt. Bereits die Crew besteht nicht nur aus Menschen, sondern hat mit Sissix (Pilotin), Dr. Koch (Koch und Schiffsarzt), und Ohan (Navigator) noch drei weitere ausserirdische Lebensformen an Bord; wenn man die lernfähige KI Lovelace mitzählt sogar vier. Dadurch sind natürlich dauerhaft interessante Momente vorprogrammiert und faszinierende Beziehungen entstehen. Das spannende an der Geschichte ist für mich, dass keine große Action benötigt wird, um eine spannungsgeladene Space Opera zu entwickeln. Das Abenteuer besteht darin während der Reise die einzelnen Charaktere näher kennenzulernen. Auf anspruchsvolle Weise werden eine Vielzahl unterschiedlicher Charaktere zu einer Crew zusammengeschweißt und die zwischenmenschlichen Beziehungen wunderbar in den Vordergrund geholt. "Dort oben, in dieser unendlichen bunten Weite, war nun ihr Zuhause." ~ S. 360 Das Setting scheint nebensächlich, aber macht das Gesamtkonzept unfassbar großartig. Während der einjährigen Reise (oder so...) werden Stops an Weltraumhäfen, kleinen und großen Planeten eingelegt und man lernt ganz beiläufig eine faszinierende Galaxis kennen. Der Fokus liegt hier eben nicht bei den Konsequenzen durch eine Bedrohung für die gesamte galaktische Union, sondern lediglich bei den Erlebnissen eines kleinen Teils einer großen Galaxis: eine Mannschaft, die langsam zu einer Familie wird. FAZIT Wer Action erwartet wird hier nur bedingt fündig. Diese Space Opera schafft es viel mehr die Spannung durch das Abenteuer der Reise selbst zu entfachen. Die Entdeckung ferner Planeten und fremder Spezies konnte mich begeistern und ich kann jedem Science Fiction Fan dazu raten diese Reise anzutreten. Begebt euch auf einen langen Weg zu einem kleinen zornigen Planeten!

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  • “Do not judge other species by your own social norms”

    The Long Way to a Small, Angry Planet
    Laralarry

    Laralarry

    28. December 2016 um 19:22

    Inhalt: Somewhere within our crowded sky, a crew of wormhole builders hops from planet to planet, on their way to the job of a lifetime. To the galaxy at large, humanity is a minor species, and one patched-up construction vessel is a mere speck on the starchart. This is an everyday sort of ship, just trying to get from here to there. But all voyages leave their mark, and even the most ordinary of people have stories worth telling. A young Martian woman, hoping the vastness of space will put some distance between herself and the life she‘s left behind. An alien pilot, navigating life without her own kind. A pacifist captain, awaiting the return of a loved one at war. Set against a backdrop of curious cultures and distant worlds, this episodic tale weaves together the adventures of nine eclectic characters, each on a journey of their own. Rezension: Dieser Roman ist ein großartiges Science Fiction Abenteuer, dass nicht nur eine Geschichte erzählt, sondern auch zum Nachdenken anregt. Ich finde es wirklich schade, dass dieses Buch im deutschsprachigen Raum noch so unbekannt ist, denn im englischsprachigen hat es schon so einige Preise abgeräumt. The long way to a small angry planet hat nicht nur ein schönes Cover und den besten Titel überhaupt, es zeigt uns auf ganz simple Art, dass es das Anders-Sein gar nicht gibt, weil sich Individuen nunmal nicht 100 prozentig gleichen. Beim Lesen ist mir doch bewusst geworden, wie schön es ist, dass sich in unserer Generation keiner für sein Gender rechtfertigen muss. The long way to a small angry planet ist dabei in keiner Weise belehrend, sondern feststellend. Es gibt Menschen, die auf einem Raumschiff geboren wurden, es gibt welche, die auf dem Mars geboren wurden und es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher anderer 'Alienarten' mit unterschiedlichen Kulturen und einfach ist die Kommunikation sicherlich nicht, doch irgendwie schafft es die Crew der Wayfairer eine Familie zu bilden. Fazit: Eine großartige Geschichte, die (Gender-)diversity aufgegreift.

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  • This is so much more than a Science Fiction Novel

    The Long Way to a Small, Angry Planet
    darklittledancer

    darklittledancer

    25. April 2016 um 17:43

    Rosemary Harper is the newest crew member of the Wayfarer, a tunneling ship. While she has obviously traveled through open space before, Rosemary has spent most of her life planetside and the idea of living in this new environment is making her feel a little uneasy. Fortunately, most of the crew give her a warm welcome, especially the talkative and excited mechanic Kizzy, the friendly pilot Sissix and the big-hearted cook Dr Chef. Rosemary’s addition to the mixed-species crew proves to be of value soon because the Wayfarer is offered a bigger job than usual. They have to travel to a far-away planet to build a hyperspace tunnel from there. On the way, they have to deal with all kinds of species and Rosemary who is well-read and open-minded, shows that these traits can be of great importance for the outcome of their job. Even though The Long Way to a Small Angry Planet is set in the distant future in space with planets and galaxies full of species created from Becky Chambers’ imagination, this novel is about current issues. It doesn’t matter if it’s different species or different nationalities that have to deal with each other, the strategies for successful communication and negotiation are always the same. This is what the crew of the Wayfarer has to learn the hard way. The Long Way to a Small Angry Planet is more than your usual Science Fiction novel. It is a sociological study that deals with interspecies communication, with prejudices, customs and culture. Even though Rosemary lives in the future out there in space, the problems she faces are the same as ours. The Long Way to a Small Angry Planet is a reminder of what is important if we want to continue to live a peaceful life.

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  • Ein Buch zum Zeit vergessen!

    The Long Way to a Small, Angry Planet
    Regenblumen

    Regenblumen

    Manchmal begegnen mir Bücher, in die verliebe ich mich schon auf den ersten Seiten! Diese Bücher sorgen dafür, dass ich beim Lesen die Zeit vollkommen vergesse und ganz in die Welt des Buches eintauche. Passiert mir sowas bin ich eine überaus glückliche Leserin. Als letztes war „The Long Way to a Small, Angry Planet“ von Becky Chambers eines dieser Bücher. Inhalt Rosemary Harper verlässt den Mars. Der Mars war bis vor Kurzem noch ihre Heimat, aber aufgrund der neuesten Geschehnisse, kann und will sie dort nicht länger bleiben. Was genau sie zu ihrem Weggang bewegt hat, behält sie für sich – sie wünscht sich einen Neustart ohne mit alten Vorurteilen konfrontiert zu werden. Sie heuert auf der Wayfarer an. Die Besatzung des Raumschiffs baut Tunnel im Weltall, damit alle schneller von einem Ort zum anderen kommen. Auf der Wayfarer findet Rosemary im Grunde was sie sucht: ein friedvolles Plätzchen, das zumindest für eine ganze Weile ihre neue Heimat sein kann. Die Crew selbst setzt sich aus verschiedenen Weltraum-Spezies zusammen. Sie ergänzen sich gut, ihre jeweiligen (persönlichen) Eigenheiten und Bedürfnisse bergen aber auch Zündstoff für Konflikte. Doch bevor es zu gemütlich wird, erhält die Crew der Wayfarer den Auftrag einen „hyperspace tunnel“ zwischen dem „central space“ und einem weit entfernten Planeten zu bauen. Die Bewohner_innen dieses Planeten bekriegen sich seit jeher. Nicht nur das Vorhaben selbst birgt Risiken in sich, sondern auch die lange Reise zu diesem Planeten. Ein Raumschiff, das von vielen Personen geteilt wird, kann auf Dauer sehr eng werden. Jede und jeder hat zudem etwas, was lieber im Verborgenen bleiben sollte. Aber funktioniert das auf einer solch langen Reise? Bewertung Wie ich bereits erwäht habe: Dieser Roman hat mich begeistert! Zudem war ich quasi zum ersten Mal in einem Raumschiff und staune immer noch über die Welt, die Becky Chambers sich da ausgedacht hat. Es passiert nicht viel im Roman und trotzdem passiert ganz viel. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Miteinander der Crew, ihren eigenen persönlichen Geschichten sowie der Historie des Alls. Langweilig wird das auf keiner Seite und auch die technischen Begriffe überfordern nicht, da sie gut veranschautlicht werden. Tauchen Begriffe mehrmals auf, schadet es nicht, diese mal im Wörterbuch nachzuschlagen. Potenzielle Leser_innen müssen keine technischen Fachvorträge erwarten, da der Hauptfokus auf der Charakterstudie liegt. Trotzdem emfpand ich eben genau diese technischen Aspekte auch sehr interessant!

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