Becky Citra Nur dieser eine Sommer ...

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Inhaltsangabe zu „Nur dieser eine Sommer ...“ von Becky Citra

Nach dem tragischen Reitunfall ihrer Mutter sind Thea und ihr Vater ständig auf Reisen, um dem gut verpackten Schmerz über den Tod der Mutter zu entgehen. Ein Schulwechsel folgt dem nächsten, keine Chance, Freunde zu finden was Thea bleibt, ist bleierne Einsamkeit. Doch als sie auf die Lakeview-Ranch kommen, scheint endlich alles anders zu werden. Thea trifft dort auf den Jungen Van, ein jahrzehntealtes Geheimnis und auf das völlig verwilderte, unzähmbare Pferd Storm. Behutsam beginnt Thea, das Vertrauen des Pferdes zu erlangen. Dabei erkennt sie, dass sie wie Storm lernen muss, ihr Herz zu öffnen und dem Leben wieder zu vertrauen.

Typische Pferdestory über ein düsteres Pferderanch Geheimnis, eine Lektüre für zwischendurch

— Fairy-Kitten

Eine Geschichte für zwischendurch.

— Sofielovesbooks

Das perfekte Buch für Pferdeliebhaber!

— andymichihelli

Sehr schönes Pferdebuch!

— Mondprinzessin

Super schön zu lesen, aber etwas langatmig! Und dann mit zu kurzen Ende .

— Firestar

Eine schöne Geschichte über neue Freundschaften und Vertrauen. Außerdem wird ein großes Geheimnis gelüftet. Empfehlenswert!

— merlin78

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  • Typische Pferdestory über ein düsteres Pferderanch Geheimnis, eine Lektüre für zwischendurch

    Nur dieser eine Sommer ...

    Fairy-Kitten

    30. October 2017 um 11:01

    Thea und ihr Vater ziehen von einem Ort zum anderen, immer auf der Suche nach einem Job für Theas Vater. Als sie auf die Lakeview-Ranch kommen, erwartet sie ein spannender Sommer.  Denn Thea trifft dort auf ein verwildertes Pferd, zu dem sie sich sofort verbunden fühlt. Und hinter der harmlosen Fassade der Ranch lauert ein düsteres Geheimnis, das Thea mit einem neuen Freund aufdecken möchte... Eine schöne Pferdestory für den Sommer, locker und leicht erzählt. Eine Lektüre für zwischendurch. Der Schreibstil ist angenehm und entführt einen in das Pferderanch-Leben. Leider zieht sich das Buch ziemlich und nur am Ende wird es erst richtig spannend. Doch das Ende ist mir zu kurz. Ich hatte mir viel mehr erhofft, zumal sich der Klappentext echt gut anhört: Als Thea mit ihrem Vater für den Sommer auf die Lakeview-Ranch kommt, trifft sie auf das völlig verwilderte Pferd Storm. Sie spürt, dass sie beide etwas verbindet: schmerzliche Erinnerungen und ein verschlossenes, einsames Herz hinter einer steinharten Fassade. Behutsam beginnt Thea, das Vertrauen des Pferdes zu erlangen. Als sie ein jahrzehntealtes Geheimnis der Ranch entdeckt, erkennt sie, dass sie wie Storm lernen muss, ihr Herz zu öffnen und dem Leben wieder zu vertrauen... Ein berührender Roman über Freundschaft, Mut und einen alles verändernden Sommer. Die Geschichte ist nicht so tiefgründig wie der Klappentext verspricht, eher oberflächlich. Außerdem geht es hauptsächlich um das Geheimnis der Ranch. Das Pferd spielt nur eine kleine Nebenrolle. Der Klappentext kommt mir eher vor wie eine Lüge, da er kaum zum Buch passt. Zudem finde ich, dass das Buch nichts Neues ist. Die drei Themen, um die sich das Buch dreht, sind in vielen Pferdestorys zu finden: Vater will nichts mir Pferden zu tun haben, weil Mutter den Tod wegen eines Pferdes gefunden hat, Mädchen zähmt verwildertes Pferd, um die Pferderanch rankt sich ein düsteres Geheimnis. Mir hat das gewisse Etwas gefehlt. Mit dem Charakter Thea konnte ich anfangs mitfühlen, als sie immer alleine war und keine Freunde hatte. Später, als sie einen neuen Freund bekam, gefiel mir ihr Verhalten gegenüber ihm nicht wirklich, weil sie sich manchmal unhöflich verhielt. Das Cover ist schön. Das Foto mit dem glücklichen Mädchen und dem Pferd gefällt mir. Fazit: Typische Pferdestory, nichts Neues, kein gewisses Etwas. Oberflächlich, nicht tiefgründig. Es geht mehr um das Geheimnis der Ranch als um das verwilderte Pferd. Das Buch zieht sich anfangs. Trotzdem schöne Lektüre für zwischendurch zum Abschalten und einem fesselnden Ende. Kein No-go, ich kann es Pferdefans durchaus empfehlen. "Nur dieser eine Sommer" ist ein Buch für: ...Mädchen ab 10 ...Pferdefreunde

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  • Rezension zu " Nur dieser eine Sommer"

    Nur dieser eine Sommer ...

    Sofielovesbooks

    22. July 2016 um 15:15

    Inhalt:Nach dem tödlich endennen Reitunfall von Theas Mutter verkauft ihr Vater alles was ihn an ihre Mutter erinnert.Seit vier Jahren leben sie immer an einem anderen Ort, und nicht länger als nur ein paar Wochen.Doch an einem Nachmittag bekommt ihr Vater ein angebot um auf der Lakeview-Ranch die Ferienhäuser zu renovieren.Diesmal können sie wenigstens bis zum ersten Schneefall dort auch wohnen.Thea findet hinter dem Haus ein wildes unberechenbares Pferd namens Storm. Zusammen mit Van ihrem neuen Freund geht sie auch auf die schliche einem Jahrzente lang verborgenem Geheimnis.Cover:Auf dem Cover ist ein Mädchen auf einem Pferd abgebildet.Ich finde das Cover ist ok, aber es ist nichts sonderlich besonderes so könnte es in der Masse untergehe.Meinung:Ich fand das Buch jetzt nicht herrausragend.Es war ok mal so für zwischendurch.Der Schreibstile war gut und auch sehr angenehm.Ich dachte vom Cover her und auch von der Inhaltsangabe das es ein reines Pferdebuch ist.Nur leider wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt.Für mich stand eigentlich viel zu sehr das Thema um das verschollene kleine Mädchen im vordergrund, so dass das Thema Pferde ein bisschen verloren gegangen ist.Dennoch war es ok.

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  • Nur dieser eine Sommer ...

    Nur dieser eine Sommer ...

    Firestar

    07. July 2015 um 12:53

    Handlung: Thea und ihr Vater sind nicht heimatlos, eigentlich nur fast. Ihr Vater hat keinen festen Job und arbeitet immer woanders. Thea ist traurig, denn sie ist immer ohne Freunde bei den ganzen Schulwechseln. Immer ist sie "Die Neue". Wie ihr das alle zum hals hinaus hängt. Und an allem ist eigentlich nur ihre Mutter schuld. Hätte sie ihren Vater nicht verlassen und wäre dann nicht gestorben ... dann sähe alles jetzt anders aus. Thea vermisst auch die Pferde in ihrem alten Stall. Vor allem ihr Pony Monty.  Als ihr Vater schließlich einen Job als Handwerker auf einer Ferienranch annimmt, passiert viel Unglaubliches auf einmal: -Thea findet ein verwildertes Pferd -sie findet Freunde -sie gerät in ein Abenteuer und vielleicht findet sie auch ein neues Zuhause? Meinung: Das Buch hat mich jetzt nicht wirklich mitgerissen, denn es war einfach die typische Pferdegeschichte. Schön geschrieben, für eine Stunde unterhaltsam und dann durchgelesen, ins Regal gestellt und eigentlich nie wieder beachtet! Der Roman erzählt viel über Freundschaft, Mut und einem tollen Sommer.  Eigentlich das perfekte Sommerbuch mit ein wenig Krimi! Fazit: Den Pferdeliebhabern und dünne Bücher-Liebhabern kann ich es nur empfehlen!

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  • Nur dieser eine Sommer - Ein spannendes Pferdebuch

    Nur dieser eine Sommer ...

    fruitytime

    18. April 2015 um 12:07

    Inhalt: Die Protagonistin Thea, eigentlich Theodora, zieht nach dem schrecklichen Tod ihrer Mutter, mit ihrem Vater von einem Ort zum anderen. Ihr Vater ist immer auf der Suche nach Gelegenheitsjobs, die aber nie länger als ein halbes Jahr dauern. Deswegen findet Thea in der Schule keinen Anschluss und ist sehr unglücklich. Als Tully Tulworth ihrem Vater einen Job auf einer Ranch am Gumbootlake anbietet soll sich ihr Leben grundlegend ändern. Auf der Ranch lebt ein verwildertes und verängstigstes Pferd, Storm, dessen Vertrauen sie langsam gewinnt. Mit ihrem neuen Freund kommt sie dem Geheimnis um einen mysteriösen Mordfall auf die Spur, der schon über  60 Jahre zurückliegt. Als dann noch eine Fremde auftauch, kommt Thea einem uralten Irrtum auf die Spur... Meine Meinung: Das Buch war nicht wie Anfangs gedacht eine typische Pferdegeschichte und ich konnte es fast nicht aus der Hand legen. Der Mordfall bringt Spannung in das Buch und als Leser macht man sich viele Gedanken wer der Mörder sein könnte. Der Schluss ist sehr überraschend und allgemein ist das Buch ist sehr gut geschrieben.Einen Stern musste ich leider abziehen weil das Buch am Anfang etwas langweilig war. Aber alles in allem ein sehr schönes, gefühlvolles aber trotzdem spannendes Buch.

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  • Kein typisches Pferdebuch!

    Nur dieser eine Sommer ...

    Little-Cat

    12. April 2015 um 16:18

    Rezension zu dem Buch „Nur dieser eine Sommer“ von Becky Citra Buchdetails Erscheinungsdatum Erstausgabe : 05.02.2015 , Aktuelle Ausgabe : 05.02.2015 , Verlag : Kosmos , ISBN: 9783440146330 , Fester Einband: 208 Seiten , Sprache: Deutsch Zum Inhalt: Thea hat Ihre Mutter verloren und seit dem ist nichts mehr so wie es mal war. Sie und Ihr Vater ziehen durchs Land. Freunde findet sie selten, da sie nie lange bleiben. Als Ihr Vater einen Job auf einer Ranch annimmt ändert sich Ihr Leben. Sie lernt Storm (ein ungezähmtes Pferd) und Van kennen. Gemeinsam mit Van, kommt sie dem Geheimnis der Ranch auf die Spur. Meine Meinung: Das Cover passt eigentlich nicht so gut zum Bild, es ist eher irreführend. Ich dachte sofort es wäre ein Pferdebuch. Aber es geht vielmehr um ein verschwundenes Mädchen. Das Pferd Storm spielt eine eher beiläufige Rolle im Buch. Anfangs störte mich das ganz gewaltig und ich war sehr entthäuscht. Aber die Geschichte um das verschwundene Mädchen ist so gut ausgearbeitet, das ich richtig gefesselt war. Zum Cover hätte vielleicht im Hintergrund ein Bild von dem Mädchen gepasst. Die Geschichte ist sehr gut geschrieben, sodass ich Sie in zwei Abenden durch gelesen hatte. Die Autorin hat es gut geschafft die Informationen um das Mädchen passend ein zu bringen. So wird immer wieder Spannung aufgebaut und es wird nicht langweilig. Die Charaktere sind gut beschrieben. Die Autorin hat sich merklich Mühe gegeben, nicht nur bei den Hauptcharakteren. Ich konnte mich gut in die einzelnen hinein versetzen. Besonders gut hat mir gefallen, das sie sich einiger recht alter Namen bedient hat. So kommen in diesem Buch Namen vor wie z.B. Thea, Iris oder Esta. Ich finde, das gibt dem Buch eine ganz besondere Note. Als Zielgruppe würde ich Mädchen im Alter von 14/15 empfehlen. Aber wirklich mit dem Wissen, das es nicht das „typische Pferdebuch“ ist, sondern es eher um das verschwundene Mädchen geht. Mein Fazit: Zunächst etwas enttäuscht weil es kein reines Pferdebuch ist, dann war ich allerdings fasziniert und begeistert zugleich von der „neuen“ Geschichte. Dennoch gibt es deswegen für mich Abzüge. Ich vergebe 4 von 5 Sternen. Weitere Infos zum Buch, findet Ihr hier: http://www.kosmos.de/produktdetail-909-909/Nur_dieser_eine_Sommer-7588/

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  • Ein Sommer, der alles verändert

    Nur dieser eine Sommer ...

    merlin78

    Ein glücklicher Zufall führt Thea und ihren Vater auf die Lakeview-Ranch. Nachdem sie ständig weiterziehen mussten, darf sie nun den Sommer über auf dem Gut leben und dort neue Freunde kennenlernen. Das fällt Thea sehr schwer, denn sie lebt ein Vagabundenleben. Seit dem Tod ihrer Mutter vor vier Jahren, reist sie von Ort zu Ort, immer dorthin, wo ihr Vater Arbeit bekommt. Auf der Ranch entdeckt sie ein verwildertes Pferd, das ihre ganze Aufmerksamkeit erhält. Stück für Stück näher sie sich Storm an. Für Thea ist es ein großes Ereignis. Zeitgleich erschüttert sie aber auch eine Nachricht, dass vor 60 Jahren auf der Ranch ein Mädchen verschwunden sein soll. Zusammen mit ihrem Schulfreund Val beginnt Thea nachzuforschen. Eine aufregende Reise zwischen Gegenwart und Vergangenheit beginnt... Ein Sommer, der das Leben von Thea für immer verändern wird. Ein Sommer, der einem Mädchen Hoffnung, Freude und Liebe schenkt. Im Mittelpunkt dieser ergreifenden Geschichte steht Thea, die aus ihrer Sicht die Dinge betrachtet. Sie ist erst vierzehn und muss mit dem Verlust ihrer Mutter und ihrer Heimat alleine zurecht kommen. Ihr Vater ist zwar für Sie da, doch kann er ihr keinen Trost spenden. So muss Thea alleine mit allem fertig werden. Sie ist verschüchtert und hat Angst vor Menschen. Vor dem Pferd Storm hingegen, verspürt sie weniger Angst. Er ist ihr so ähnlich, dass sie ihm unbedingt helfen will. Theas Charakter ist authentisch eingefangen und ihre Emotionen ideal in Szene gesetzt worden. Die Geschichte hat mehrere spannende und bewegende Handlungsstränge. Zum einen geht es um Thea und ihre persönliche Verarbeitung. Dann das Pferd, das Hilfe benötigt und die langsam wachsende Freundschaft zwischen ihr und Val. Außerdem wird mit einer langen Vermisstenanzeige eine weiter aufregende Fährte gelegt, die für Überraschungen sorgt. Das Buch liest sich leicht und flüssig. Es ist einfach, sich in Thea hinein zu versetzen und sich ihre Situation vorzustellen. Der Erzählstil ist modern und verständlich gestaltet. Durch kurze Kapitel ist es einfach, das Werk zügig zu lesen. Außerdem ist es mit gut 200 Seiten eine recht übersichtliche Lektüre, die für ein paar interessante Lesestunden sorgt. Fazit: "Nur dieser eine Sommer" ist ein guter Roman, der den Leser lebendig in eine andere Welt entführt. Dennoch bleibt die Erzählung den Möglichkeiten ein wenig zurück, denn manche Ideen der Autorin hätten ein wenig mehr ausgeschmückt werden können. So entsteht gerade zum Ende hin schnell das Gefühl, das alles fix abgehandelt werden sollte. Dort hätten ein paar zusätzliche Seiten wahre Wunder gewirkt. Ansonsten hat das Buch einen hohen Unterhaltungswert, der durch eine dramatische und aufregende Geschichte überzeugt.

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