Becky Masterman

 3,7 Sterne bei 198 Bewertungen
Autorin von Der stille Sammler, Bis du tot bist und weiteren Büchern.
Autorenbild von Becky Masterman (© Bastei Lübbe)

Lebenslauf von Becky Masterman

Die amerikanische Schriftstellerin Becky Mastermann wurde vor allem durch die Veröffentlichung ihres ersten Thrillers "Der stille Sammler" bekannt, der mittlerweile in vielen Ländern in hohen Auflagen verkauft wurde. Dieses Buch war zugleich der Auftakt der Serie rund um die Ermittlungen der FBI-Agentin Brigid Quinn, die auch in Mastermans zweiten Thriller "Bis du tot bist" die Hauptroller spielt. Neben der Schriftstellerei arbeitet die Autorin im Lektorat eines Verlags. Becky Masterman lebt heute in Tucson (Arizona).

Alle Bücher von Becky Masterman

Cover des Buches Der stille Sammler (ISBN: 9783404171811)

Der stille Sammler

 (147)
Erschienen am 15.01.2015
Cover des Buches Bis du tot bist (ISBN: 9783404173129)

Bis du tot bist

 (41)
Erschienen am 10.12.2015
Cover des Buches Der stille Sammler (ISBN: 9783838771366)

Der stille Sammler

 (5)
Erschienen am 14.11.2014
Cover des Buches Bis du tot bist (ISBN: 9783838773391)

Bis du tot bist

 (4)
Erschienen am 19.11.2015

Neue Rezensionen zu Becky Masterman

Cover des Buches Der stille Sammler (ISBN: 9783404171811)
Blackfairy71s avatar

Rezension zu "Der stille Sammler" von Becky Masterman

Solider Thriller mit sympathischer "Heldin"
Blackfairy71vor 2 Monaten

FBI-Agentin Brigid Quinn ist eigentlich im Ruhestand. Aber es gibt einen Fall in ihrer Karriere, der ihr immer noch zu schaffen macht. Der so genannte Route 66 Killer hat über Jahre immer wieder Frauen entführt und ermordet und wurde nie gefasst. Und sie gibt sich die Schuld am Verschwinden einer jungen Kollegin, die vor vielen Jahren als Lockvogel eingesetzt wurde, um den Täter zu fassen. 

Nun hat das FBI einen Mann geschnappt, der behauptet, der Route 66 Killer zu sein und alles spricht dafür. Aber Brigid selbst ist nicht davon überzeugt, dass Floyd Lynch der gesuchte Täter ist. Und so geht es auch Laura Coleman vom FBI, die nun den Fall bearbeitet. Aber dann ist Laura plötzlich verschwunden und niemand glaubt Brigid, dass hier irgendetwas nicht stimmt. Da sie offiziell nicht mehr bei der Truppe ist, muss sie auf eigene Faust etwas unternehmen. 

 

Ich habe das Buch zufällig auf einem Büchermarkt entdeckt, kannte weder Autorin noch Titel, aber der Klappentext hörte sich interessant an. Und es hat mir auch gut gefallen und mich gut unterhalten.

Der Schreibstil ist flüssig mit relativ kurzen Kapiteln. Erzählt wird in der Ich-Form aus Sicht von Brigid Quinn, so dass man immer direkt am Geschehen ist. Es gibt des Öfteren Situationen zum Schmunzeln, wenn sie sich über Dinge Gedanken macht, manchmal den Leser auch direkt anspricht. Und es gibt auch emotionale Momente, da sie der Meinung ist, dass sie ein "normales" Leben nicht verdient hat, bei dem was sie alles schon erlebt und auch selbst getan hat.

 

"Der stille Sammle" erfindet sicher den Thriller nicht neu, aber ich fand es spannend, der Erzählstil gefiel mir und auch die Hauptfigur war mir sympathisch. Keine junge Super-Agentin, sondern eine Frau Ende Fünfzig, die schon einiges in ihrem Beruf gesehen hat, was sie nachhaltig geprägt hat. Dadurch wird die Geschichte authentischer, finde ich.

Kommentare: 6
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Cover des Buches Der stille Sammler (ISBN: 9783404171811)
C

Rezension zu "Der stille Sammler" von Becky Masterman

Absolute Überraschung im Jahr 2020!
celineeevor 3 Jahren

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen! Spannend geschrieben und nicht zu sehr in die Länge gezogen! 

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Cover des Buches Der stille Sammler (ISBN: 9783404171811)
black_snappers avatar

Rezension zu "Der stille Sammler" von Becky Masterman

Gutes Buch-unsympathische Protagonistin
black_snappervor 3 Jahren

Im Prinzip ein gutes Buch. Die Geschichte um die Serienmorde ist gut durchdacht. Die Verwicklung mit der Geschichte des falschen Mörders ist gut. Jetzt kommt das Aber: es erfordert Durchhaltevermögen, ein Buch zu Ende zu lesen, das zwar eine gute Geschichte hat, aber in dem man den Protagonisten/ die Protagonistin nicht leiden kann. In dem Fall ist es die berentete FBI-Beamtin Bridget Quinn, die ein paar ziemlich dämliche Dinge tut. Dinge, die sie aufgrund ihrer Berufserfahrung eigentlich gar nicht tun dürfte. Für den Leser ist es vorhersehbar, daß es in ihr Verderben führt. Die Gründe, die sie selbst angibt, sind fadenscheinig. Dann ist da noch die Sache mit ihrer Ehe. Endlich hat sie einen Mann gefunden, mit dem sogar eine Ehe klappt. Aber durch ihre Lügengespinste verliert sie ihn. Man fragt sich als Leser: warum reden die nicht miteinander? Er war doch schließlich mal Priester. Er müsste doch das reden gewöhnt sein. Nee, stattdessen findet er blutbefleckte Kleider von ihr in der Waschmaschine, und sie haut ab. Tut mir leid, das ist mir zu wenig. Das war der Moment, an dem ich das Buch weglegen wollte. Aber dann kam die Geschichte doch nochmal in Gang, sie kriegte die Kurve. Letztendlich wars bis zum Schluß spannend. Ich würde es als gutes Buch bezeichnen. Allerdings ziehe ich einen Punkt in der Gesamtwertung für die zwischenmenschliche Performace und die Lügereien der Protagonistin ab.

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