Beile Ratut

 4.2 Sterne bei 111 Bewertungen
Autorin von Das schwarze Buch der Gier, Nachhall und weiteren Büchern.
Autorenbild von Beile Ratut (©Ruhland Verlag)

Lebenslauf von Beile Ratut

Beile Ratut, geboren 1972, ist Finnin und schreibt in deutscher Sprache. Sie studierte Wirtschaftswissenschaften, Literatur und Skandinavistik in Finnland und in Deutschland. Sie lebt lange Zeit in der Nähe von Frankfurt am Main. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Zentral-Finnland. Sie ist Autorin von Romanen, Erzählungen und Essays.

Alle Bücher von Beile Ratut

Cover des Buches Das schwarze Buch der Gier (ISBN: 9783885091028)

Das schwarze Buch der Gier

 (55)
Erschienen am 04.09.2013
Cover des Buches Nachhall (ISBN: 9783885091059)

Nachhall

 (26)
Erschienen am 01.09.2014
Cover des Buches Welt unter Sechs (ISBN: 9783885091202)

Welt unter Sechs

 (22)
Erschienen am 01.10.2015
Cover des Buches Kompendium des Übermenschen (ISBN: 9783885091301)

Kompendium des Übermenschen

 (6)
Erschienen am 14.08.2017
Cover des Buches Das Fanal des Ego auf den Stufen zur Kirche (ISBN: 9783885091707)

Das Fanal des Ego auf den Stufen zur Kirche

 (2)
Erschienen am 05.02.2019
Cover des Buches Herr Israel und die Königsschlange (ISBN: 9783885091165)

Herr Israel und die Königsschlange

 (0)
Erschienen am 01.01.2020

Neue Rezensionen zu Beile Ratut

Neu
J

Rezension zu "Nachhall" von Beile Ratut

Nachhall wie aus einer anderen Sphäre…
J__vor 4 Monaten

Wie Beile Ratuts Debüt-Roman „Das schwarze Buch der Gier“ bereits, ist auch dieses Werk aus ihrer Feder ein wahres literarisches Kunstwerk. Voller Tiefe und Emotion. Sprach- und bildgewaltig. Und in gewissem Sinne wahrlich  poetisch. 

Ja, Ratuts Bücher sind keine U- sondern E-Literatur – wenn man das nach dieser Definition einteilen möchte. Ernste Themen, ernste Sprache. Es liegt auf der Hand, dass Ratut nicht „nur“ unterhalten, sondern berühren und bewegen möchte. Auf Ratuts Bücher „muss“ man sich einlassen, sich von der ersten bis zur letzten Seite in den Text reinfallen und von dem sprachlichen Sog mitreißen lassen. Beile Ratuts Sprache ist wie ein Strudel, dem man sich nur schwer entziehen kann. Man benötigt eine Weile um damit warm zu werden – doch diese Zeit nimmt man sich quasi automatisch, man kann gar nicht anders. Eine Mischung aus Faszination und Neugier sorgt dafür – vielleicht begründet in der „Fremde“ des Sprachstils, mehr aber ob des Staunens über diese Sprachkunst, die so unverwechselbar anders ist, dass sie einen regelrecht beim Lesen vereinnahmt. Es scheint Leser zu geben, die Ratuts Bücher eine Weile nach Beenden erneut und erneut lesen, weil sie immer wieder neue Aspekte in und auch zwischen den Zeilen erkennen – oder zumindest für sich Zusammenhänge neu interpretieren. Mir sind bisher keine Autorin und kein Autor „begegnet“, die mit solcher Sogwirkung mit der Sprache arbeiteten, eine derartige Komposition aus Wörtern und Sätzen, einen solchen „Klang“ und „Rhythmus“ kreieren, einen mit solch ungewöhnlich und ungewohnt faszinierenden Stil in den Bann ziehen, dass man aus dem Staunen nicht herauskommt. Ratus Bücher – sei es was die Geschichten selbst oder ihren Sprachstil angeht – sind nicht Mainstream, um es untertrieben zu formulieren. Und sie in kurzen Etappen, zwischen Tür und Angel, oder mal eben beim Warten auf den Bus an der Haltestelle zu lesen, ist nicht wirklich empfehlenswert. Sie sind Kunst, auf die man sich einlassen „muss“ – dafür benötigt es Zeit und Ruhe. Dann aber wird man bereichert, mit ganz besonderen Büchern.

Bei „Nachhall“ hat Frau Ratut – das ist natürlich nur mein Empfinden, jeder kann das anders sehen – sprachlich sogar noch eine Schippe draufgelegt, was die „Besonderheit“ des Stils betrifft. Mir ist das Lesen zwar anfänglich etwas schwerer als beim Debüt-Roman gefallen, wahrscheinlich gerade weil sie noch mehr in ihre ganz eigene Stilkiste gegriffen hat – dafür aber war ich, nachdem ich mich „eingelesen“ hatte, noch  vielmehr „Gefangener“ von Ratuts Poesie der Worte, der Sprachkraft und Tiefe der Sätze, eben ihrem Stil, der so einzigartig ungewöhnlich-faszinierend ist. 

Zur Story selbst, schreibe ich bewusst nicht viel. Denn was man wissen muss, um zu entscheiden, ob sie einen interessiert oder nicht, steht im Klappentext. Und dass ich nicht weiter aushole, hat weniger den Grund, dass ich nicht „Spoilern“ möchte – nein, ich finde, je weniger man weiß, desto tiefer kann man sich in Ratuts Geschichtenwelt fallen und desto mehr von ihrem unverwechselbaren Erzählstil „verzaubern“ lassen. 

Nur so viel: Der Kern der Geschichte ist traurig – doch von der ersten Seite an schwingt die Botschaft mit, dass echte, voll umfängliche Heilung möglich und ein Neuanfang machbar ist. Somit ist der Roman auch ein Buch der Hoffnung. Und eine Aufforderung, Schmerz und Trauer irgendwann auch mal loszulassen. Nicht zu vergessen, was einst geschah – was meist ja nicht sinnvoll wäre. Doch der Vergangenheit zumindest nicht mehr den Platz einzuräumen, dass sie die Gegenwart und Zukunft in ein einziges schwarzes Loch verwandelt. Denn es gibt ein Licht, dem zu folgen es lohnt…

Die Hauptfigur, geprägt und belastet durch Traumata und Schmerz aufgrund vergangener Ereignisse, durchreitet auf ihrer Heldenreise, die sie durch die sumpfige Landschaft ihres belasteten Ichs führt, den notwendigen Weg zur Heilung ihres Ichs – Ihrer Seele im vollumfänglichen Sinne. Als Leser leiden wir mit ihr, möchten ihr helfen loszulassen, zu vergeben, und verzweifeln mitunter angesichts ihrer fast schon psychotisch anmutenden Zerrissenheit darüber, was und wem sie glauben soll oder nicht, welche Antwort die richtige ist, wenn es um die Frage der Wiederherstellung einer zarten, zutiefst verletzten menschlichen Seele geht. Diese „Stimmen“, die sie hört und denen sie folgen soll, sind die Stimmen der „Seiten“ die an ihr zerren.

Während über das Buch hindurch Stimmen im Kopf der Protagonistin nachhallen, sie verwirren, versuchen, sie vom rechten und echten Weg wegzulenken, hallen nach dem Lesen  des Buches Ratuts Zeilen im Leser nach. „Nachhall“ – der Titel passt!

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J

Rezension zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut

Ein Buch, das man nicht vergisst….
J__vor 4 Monaten

Der Schreibstil Beile Ratuts, ist mir in ähnlicher Art noch nicht untergekommen – im überaus positiven Sinne. Sicher, ich würde nicht jedes Buch mit solch fast schon poetischer und erzähltechnisch „eher eigenen“ Sprache lesen wollen – vielmehr sollte  dafür ausreichend Muse  und Konzentration vorhanden sein, die der stressige Alltag zu selten hergibt. 

Es ist ein Buch, auf das man sich voll und ganz reinlassen,  und das man zudem in möglichst langen und von ausreichend innerer Ruhe  begleiteten Etappen lesen sollte. Es ist  eher nichts zum Lesen für zwischendurch, kein Buch, in dem man immer mal wieder ein paar Seiten liest und trotzdem gut reinfindet. Und: Es ist kein Buch für zu zarte Gemüter – um es mal so ausdrücken. Nicht, dass es ein Psychothriller oder von vorne bis hinten voller Gewaltdarstellungen wäre. Wobei die Stellen, wo es ins Eingemachte geht, schon extrem krass sind – aber nur deswegen, weil es sich, zumindest hat man den Eindruck, um Schilderung realer Taten geht. Das nämlich ist dann schwer verdaulich – also das (vermeintliche) Wissen was „da draußen“ in der Welt so alles Entartetes geschieht. Und – die Story, um die es geht, ist harter Tobak! Extrem schlimmes Thema! Doch: Beile Ratut führt ihre Leser zwar durch diverse beispielhafte Abgründe des menschlichen Seins, entlässt die Leser am Ende des Buches jedoch mit Hoffnung und Zuversicht, dem Gefühl, ja dem Wissen, dass das nur die eine Seite des Weltgeschehens ist. Ein Buch, das von den brutalen und schlimmen Geschehnissen die auf unserer Welt passieren erzählt, dabei aber nie aus dem Auge verliert, was die Möglichkeit ist, destruktive Prozesse umzukehren. Heilung ist möglich!  Es gibt Hoffnung. Für den Einzelnen – wie hier für die Hauptfigur. Für die Menschheit generell. Der Weg, aus der Verlorenheit zum Neuanfang ist  allerdings nicht immer leicht, dafür steht die Hauptfigur Patin. Zumindest war das meine Interpretation deren Entwicklung im Laufe des Romans. Die Figur suchte ihren Weg aus der Dunkelheit, hin zum Licht – und fand es schlussendlich. Je nachdem, was jemandem widerfahren ist, kann es lange dauern, bis die Person Heilung findet. Die Figur hat extremes Durchlitten,  hat am Ende aber ihren Frieden gefunden –  Frieden, den sie viele Jahre gesucht aber nicht gefunden hat.

Beile Ratuts Buch ist ernsthafte Literatur. Erschreckend und traurig, was die Thematik angeht. Düster teilweise. Dann wieder hell. Ein Buch voller Widersprüche einer nicht endend scheinenden Suche. Sprachlich ist es wie ein Wirbelsturm, der die Leser mitreißt. Das stimmt. Ratuts Erzählstil kommt  manchmal „Mantra“-ähnlich daher und entfaltet dadurch diese  sehr spezielle und einzigartige, faszinierende,  fast „hypnotisierende“ und unfassbar, auch im Sinne von nicht richtig greifbar in die Tiefe gehende Wirkung auf den Leser. Eine Autorin, deren Bücher echte Kunst sind, nicht  allein in Puncto Kreativität, sondern ebenso  handwerklich – einzigartig und unverwechselbar geschaffen. Wer sich auf das Buch einlässt, dem wird es noch lange im Gedächtnis bleiben – vielleicht ein Leben lang. So ein Buch zu schreiben, ist Kunstwerk. Vom schlimmen Thema abgesehen, hinterlässt es beim Leser zahlreiche positive Spuren, denen man innerlich folgen kann – total ergriffen, in jeder Hinsicht.

 

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Rezension zu "Das Fanal des Ego auf den Stufen zur Kirche" von Beile Ratut

Beile Ratut - Das Fanal des Ego auf den Stufen zur Kirche
katy-modelvor 2 Jahren

Zum Buch:

In der säkularen Gesellschaft ist der christliche Glaube zur Privatsache geworden, ein dekoratives Beiwerk oder ein Instrument, um sich als rechtschaffen in Szene zu setzen – und das, so Beile Ratut in ihrem aktuellen Essay, hat seinen Grund in eben diesem „Glauben“. Sie untersucht das Denken des Protestantismus und legt seine Wurzeln bloß, die schon seit Luthers Theologie im Ich des Menschen liegen und den Zugang zur Wirklichkeit Gottes versperren; Folge ist eine Welt der Vereinzelung, des Chaos, der Fokussierung auf Rechtfertigung und Rechte und des Bestrebens, die je eigene Ideologie umzusetzen. Beile Ratut zeigt auf, warum das Christentum des Westens entkernt ist und stellt dem entgegen, was die eigentliche Aufgabe der Kirche ist. Mit diesem Essay legt sie ein eindringliches Plädoyer für den echten christlichen Glauben und die Orthodoxie vor.

Meine Rezension:
Ein Buch was um denn glauben und die Kirche geht ,das in frage Stellungen geschrieben ist .Man kann die 100 Seiten sehr schön lesen ,aber dennoch ist es eher für Menschen mit glauben und sich fragen ob alles nur ein Schein oder wahrer glaube ist . Es wird eigentlich nicht viel erklärt eher immer nur als frage verwendet .

Fazit:  Ein Buch für Mensche die sich mit dem Thema Kirche und glauben befassen

Das Cover : Ist sehr schön geworden im Kirchen still

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Das Fanal des Ego auf den Stufen zur Kirche
Gemeinsam mit dem Ruhland Verlag verlose ich 5 Exemplare meines neuen Essay-Bandes Das Fanal des Ego auf den Stufen zur Kirche

Wen könnte das interessieren? 
Alle Leser, die gerne Essays lesen, sich mit dem Christentum & Philosophie beschäftigen, sich fragen, was echter christlicher Glaube ist und was er mit unserem realen Leben und dieser Welt zu tun hat.

Worum geht es? 

(Klappentext)
In der säkularen Gesellschaft ist der christliche Glaube zur Privatsache geworden, ein dekoratives Beiwerk oder ein Instrument, um sich als rechtschaffen in Szene zu setzen – und das, so Beile Ratut in ihrem aktuellen Essay, hat seinen Grund in eben diesem „Glauben“. Sie untersucht das Denken des Protestantismus und legt seine Wurzeln bloß, die schon seit Luthers Theologie im Ich des Menschen liegen und den Zugang zur Wirklichkeit Gottes versperren; Folge ist eine Welt der Vereinzelung, des Chaos, der Fokussierung auf Rechtfertigung und Rechte und des Bestrebens, die je eigene Ideologie umzusetzen. 

Beile Ratut zeigt auf, warum das Christentum des Westens entkernt ist und stellt dem entgegen, was die eigentliche Aufgabe der Kirche ist. Mit diesem Essay legt sie ein eindringliches Plädoyer für den echten christlichen Glauben und die Orthodoxie vor. 

Verlost werden 5 Bücher als Printexemplar. 


Bewerbt euch jetzt! 

Herzliche Grüße 
Beile Ratut & das Team des Ruhland Verlags


* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur Veröffentlichung einer Rezension auf lovelybooks und mindestens zwei weiteren Buchshop- bzw. Leser-Plattformen.



7 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Kompendium des Übermenschen

Hallo ihr Lieben,

heute starten wir eine neue Leserunde, und zwar zu dem soeben bei uns erschienenen Essay-Band von Beile Ratut: "Kompendium des Übermenschen".

Beile Ratut hat bislang zwei Romane und einen Band mit Erzählungen veröffentlicht, daneben Essays in der "Tagespost".

Zum Inhalt:

Die Welt in Wirren und in Not, sie scheint den Übermenschen zu brauchen. Friedrich Nietzsche sah als Auftrag des Menschen, einen Überwinder-Typus hervorzubringen. Was aber soll dieser überwinden?

Anders als der Philosoph Nietzsche sieht Beile Ratut im Übermenschen nicht Chance, sondern existenzielles Problem. Sie hat ihn beobachtet und sein Verhalten analysiert und zeichnet nun ein Abbild des Übermenschen: eilfertig nach Erfolg und Ehre strebend, geschickt in der Suggestion, doch an echter Begegnung, an wahrer Beziehung, am Eigentlichen des anderen Menschen kalt vorüberhastend.

In ihrem Essay zeigt Beile Ratut, dass der Übermensch zwar nach Überwindung strebt – doch es ist nicht die Überwindung hin zum Leben – es ist die Unterjochung des Lebendigen. Beile Ratuts scharfe Beobachtungen regen an, diesen Übermenschen-Typus zu erkennen im anderen und in sich selbst, sie helfen, ihm in der Mitwelt aus dem Weg zu gehen oder gar ihn in sich selbst zu bewältigen. Ihr Kompendium des Übermenschen ist ein Markstein der Überwindung hin zum Leben.

Bewerbt euch, wenn ihr außergewöhnliche Bücher, philosophische und psychologische Themen und das Leben liebt. Das Buch umfasst etwa 106 Seiten. 

Bitte beachtet vor der Bewerbung folgende Punkte:
1. Nach Eintreffen solltet ihr das Buch mit der Leserunde lesen, die Abschnitte hier in der Leserunde kommentieren und nach dem Lesen zeitnah eure Rezension verfassen.
2. Die Links zu der Rezension schreibt ihr hier hinein. Die Rezension veröffentlicht ihr auf mindestens einer weiteren Plattform, den Link dazu schreibt ihr ebenfalls hier hinein.
3. Die Rezension sollte sich an folgenden Leitlinien orientieren: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf
4. Bitte sagt bei Problemen oder Verzögerungen Bescheid.

Wenn ihr mitmachen wollt, bewerbt euch bitte bis zum 27.09.2017. Gerne könnt ihr uns bei eurer Bewerbung etwas darüber schreiben, warum ihr dieses Buch gerne lesen wollt!

Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

Euer Ruhland-Team

17 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Das schwarze Buch der Gier

Wir verlosen 10 Printexemplare des Romans "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut. Die Bewerbungsfrist endet am 30. November 2016.

Der Debütroman von Beile Ratut ist ein Wirbelsturm, unerschrocken und von schillernder Kraft. Eine zutiefst ehrliche Geschichte über die finsteren Irrgänge des Menschen, endgültig und zärtlich, vehement und erschütternd - vom der ersten bis zur letzten Seite.

So zeitlos wie meisterhaft verdichtet erzählt Ratut die Geschichte von Alba Schleyer, deren älterer Bruder an ihrem sechsten Geburtstag spurlos verschwindet. Von der anschließenden Sprachlosigkeit der Familie und der Reise der erwachsenen Alba durch diese Welt. Von ihrer unermüdlichen Suche und von dem Unaussprechlichen, das in der Harmlosigkeit der Menschen flimmert.

Ratut gelingt mit dieser verblüffenden Geschichte, was heute kaum einem Autor gelingt: Vor dem Hintergrund der Ausweglosigkeit des Menschen die Sehnsucht nach einer alle Zeiten überdauernden Antwort zu wecken.

Wir wünschen euch viel Glück!

(* Bitte beachtet bei eurer Bewerbung die folgenden Richtlinien:
https://www.lovelybooks.de/info/richtlinien-lr-bv/)
101 BeiträgeVerlosung beendet

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