Belinda Bauer Das Grab im Moor

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Inhaltsangabe zu „Das Grab im Moor“ von Belinda Bauer

Der Junge wollte die Wahrheit herausfinden. Der Killer wollte spielen. Tag für Tag gräbt der 12-jährige Steven Lamb in Exmoor nach der Leiche seines Onkels. Fast zwanzig Jahre ist es her, seit der kleine Billy verschwand und vermutlich dem Serienkiller Arnold Avery zum Opfer fiel. Doch Stevens Großmutter wartet noch immer auf die Rückkehr ihres einzigen Sohnes, während ihre Familie unter dem nie bewältigten Verlust zerbricht. Um die Vergangenheit endlich abzuschließen, schickt Steven schließlich anonyme Briefe ins Gefängnis und bittet Avery um Hinweise auf Billys Grab. Als Avery erkennt, dass er es mit einem kleinen Jungen zu tun hat, erwacht der Killer in ihm erneut …

Wow! Ein unfassbar gutes Buch! Die Thematik ist der Wahnsinn! Spannend von Anfang bis Ende! Einfach wow!

— alina_kunterbunt

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    Das Grab im Moor

    fantagiroh

    Der Thriller spielt in England. Er handelt von einem Serienkiller der vor über zwanzig Jahren Kinder misshandelte und tötete. Viele seiner Opfer, die er alle im Exmoor vergrub, wurden gefunden einige jedoch nicht. Eines der nicht gefunden Opfer war Billiy Peters, der Onkel des zwölfjährigen Steven. Steven wohnt mit seinem jüngeren Bruder und seiner Mutter ( die Schwester des verstorbenen Billys) in dem Haus seiner Großmutter. Seit dem verschwinden von Billy sitzt seine Großmutter täglich am Fenster und wartet auf seine Rückkehr. Diese Familiensituation und die ärmlichen Verhältnisse setzen dem ansonsten netten und intelligenten Steven sehr zu. Dazu kommen noch die Probleme  mit einer Schlägerbande und einem Freund auf den man sich nicht verlassen kann. Steven denkt, wenn er die Leiche von Steven im Moor finden könnte würde sich alles zum Besseren wenden. Deswegen schmiedet er den gefährlichen Plan mit dem in einem Gefängnis einsitzenden Serienkiller zu kontaktieren. Meine Meinung: Der Thriller ist durchweg spannend geschrieben, auch wenn er erst in den letzten Kapiteln rasant Fahrt aufnimmt. Mich persönlich hat die familiäre Situation von Steven bedrückt. Es wurde sehr eindringlich geschildert wie ungerecht Erwachsene und andere Jugendliche sein können. Und mich hat beeindruckt, wie Steven dennoch versucht hat sich seine nette Persönlichkeit zu bewahren. Dies lässt den in Zwischensequenzen auftretenden Serienkiller in seinem Gefängnisalltag und seinen Gedanken noch mehr als Monster erscheinen. Ein Thriller der einen nicht nur spannend unterhält sondern auch berührt.

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  • Rezension zu "Das Grab im Moor" von Belinda Bauer

    Das Grab im Moor

    hebersch

    11. June 2011 um 13:32

    Der 12jährige Steven Lamb lebt mit seiner allerinerziehenden Mutter und dem kleinne Bruder bei der Großmutter. Vor vielen Jahren wurde sein Onkel Billy als Kind entführt, missbraucht und getötet. Allerdings ist sein Grab unbekannt. Serienmörder Arnold Avery war der Täter; er sitzt in einer Strafanstalt. Steven gräbt heimlich Tag für Tag im Moor auf der Suche nach seinem Onkel. Irgendwann nimmt er Briefkontakt zu Avery auf. Er kommt mit der Suche nach den Toten voran, doch dann flieht Avery aus dem Gefängnis... Der spannenden Roman erzählt nicht nur eine spannende Geschichte sondern geht sensibel auf den Jungen und seine Probleme (mit der Mutter, der Oma, den Mitschülern) ein.

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  • Rezension zu "Das Grab im Moor" von Belinda Bauer

    Das Grab im Moor

    Readyforbooks

    27. March 2011 um 01:03

    Endlich ein Krimi ohne super Inspektor der jeden Fall löst...diesmal ist ein elfjähriger Junge der Detektiv und alles nur weil er seine Familie zum Glück verhelfen will!Auch eine schockierende Studie über Armut, Misshandlung, Kindheit, echt erschreckend, der Wahnsinn

  • Rezension zu "Das Grab im Moor" von Belinda Bauer

    Das Grab im Moor

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. January 2011 um 13:30

    Das Buch erzählt die tragische Familiengeschichte eines Jungen aus Südengland, dessen Onkel als Kind verschwunden ist und vermutlich ermordet wurde. Um die Stimmung zuhause zu verbessern, beschließt das Kind, das Grab seines Onkels zu finden und gerät dabei selbst in Gefahr. Insgesamt ein leicht zu lesender, subtil spannender Thriller, der ohne Splatter oder Ähnliches auskommt. Die Kulisse des Ex- und Dartmoors sind schön beschrieben und passen zur Stimmung. Ich bin eigentlich nicht so ein Freund von Kindern als Ermittler-Figuren, aber hier hat es mich gar nicht gestört. Ich bin gespannt, was von dieser Autorin noch kommt.

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