Belinda Bauer The Beautiful Dead

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Inhaltsangabe zu „The Beautiful Dead“ von Belinda Bauer

There’s no safety in numbers . . . Eve Singer needs death. With her career as a TV crime reporter flagging, she’ll do anything to satisfy her ghoulish audience. The killer needs death too. He even advertises his macabre public performances, where he hopes to show the whole world the beauty of dying. When he contacts Eve, she welcomes the chance to be first with the news from every gory scene. Until she realizes that the killer has two obsessions. One is public murder. And the other one is her . . . 'A masterclass in storytelling. Crime novels don't get much better than this. I loved it' C L Taylor

Kurzweiliger aber unspektakulärer Thriller über einen Serienmöder, der Kontakt zu einer jungen TV-Reporterin aufnimmt

— Cambridge
Cambridge
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  • Psychopath jagd junge Frau

    The Beautiful Dead
    Cambridge

    Cambridge

    23. October 2016 um 21:47

    In London geht mal wieder ein Mörder um. Einer, der die Aufmerksamkeit sucht, seine Morde als Kunst versteht. Warum auch immer, denn das bleibt ein Rätsel. Durch Zufall (einen sehr unglaubwürdigen) sieht er sich mit der jungen Nachrichtenreporterin Eve verbunden. Er nimmt Kontakt mit ihr auf. Eve gruselt es zwar, aber sie sieht es auch als große Chance für ihre Karriere. Wer kann sich schon rühmen, den direkten Draht zu einem Serienmörder zu haben und vorab informiert zu werden, wo er zuschlägt, so dass sie die erste Berichterstatterin vor Ort ist. Doch natürlich hat der Mörder noch mehr mit Eve vor. Mordender Psychopath verfolgt junge Frau. Dieses altbekannte Handlungsschema hat die Autorin für ihr neues Buch gewählt. Soweit also nichts Neues. Der Täter spielt ein wenig Katz und Maus, er kommt auch mal selber zu Sprache, leider in recht wirren Passagen. Als störend empfand ich, dass einige Figuren, die nur einen kurzen Auftritt haben, mittendrin ein eigenes Kapitel mit ihrer Hintergrundgeschichte bekamen. Das war z.T. ziemlich unnötig. Z.B. ein Polizist, der einen Eingang bewacht und von dem wir recht viel erfahren, der dann aber nie wieder auftaucht, und seine Funktion in der Story auch nie wieder erwähnt wird. Warum diese unnötigen Infos? Die Story bietet wenig neues, hat einige Ungereimtheiten und seltsame Passagen, wo sich Figuren recht merkwürdig benehmen. Über den Täter erfahren wir nur ungenaues, er bleibt ein Rätsel. Eve an sich ist recht lebensecht, aber auch anstrengend. Insgesamt  bekommt keiner der Figuren wirkliche Tiefe. Trotz dieser ganzen Mängel liest sich das Buch aber recht flott weg. Es gibt keine groben Fehler, keine sprachlichen Mängel und es hat tatsächliche eine gewisse Spannung. Insgesamt fand ich das Buch aber recht belanglos-

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