Bella Bathurst Leuchtfeuer

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Inhaltsangabe zu „Leuchtfeuer“ von Bella Bathurst

Balla Bathurst erzählt von der Entstehung der Leuchttürme an der schottischen Küste im 18./ 19. Jahrhundert, von den Gefahren der Seefahrt, den technischen Neuerungen, die den Leuchtturm-Bau erst möglich machten, vom Alltag an der Küste. Gleichzeitig erzählt sie die Geschichte jener Familie, die über vier Generationen hinweg den Leuchtturm-Bau entscheidend geprägt hat: Die Ingenieurs- und Unternehmerfamilie der Stevensons, deren schwarzes Schaf der Schriftsteller Robert Louis Stevenson ("Die Schatzinsel") war.§Dieses Buch verbindet auf fesselnde Weise Technik- und Seefahrt-Geschichte mit einer Familiensaga vor dem Hintergrund der faszienierenden Leuchttürme, die bis heute an der schottischen Küste zu bewundern sind.

Anschaulich und interessant, vermag jedoch weder dem Aspekt der Familienbiographie noch dem der Technikgeschichte (vgl. "Längengrad" von Dava Sobel) gänzlich zu genügen.

— Nemo

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  • Rezension zu "Leuchtfeuer" von Bella Bathurst

    Leuchtfeuer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2009 um 21:38

    Klappentext Jahrhundertelang waren die Küsten Schottlands eine tödliche Gefahr für alle Seefahrer, deren einzige Chance in ihren Fähigkeiten, einer gehörigen Portion Glück und einem kleinen Küstenfeuer lagen, das bei Regen verlöschte... bis 1786 der Ingenieur Robert Stevenson mit dem Bau des ersten Leuchtturms begann. Doch er und seine Nachfahren mussten nicht nur gegen schlechtes Wetter kämpfen, bis Generationen später neunundsiebzig Leuchttürme, sichere Häfen, Brücken und Schienen die Küsten Schottlands und die Seefahrt sicherer gemacht hatten. «Leuchtfeuer» verbindet auf fesselnde Weise Technik- und Seefahrts-Geschichte mit einer Familiensaga vor dem Hintergrund der faszinierenden Leuchttürme, die bis heute an der schottischen Küste zu bewundern sind. Meine Meinung Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Geschichte der Familie Stevenson - die Vorfahren des Schriftstellers Robert Louis Stevenson - ist hier sehr gut in die Geschichte um die Entstehung der Leuchttürme eingebettet. Man erfährt, wie schwierig es für die Ingenieure damals war, der See zu trotzen, um einen Leuchtturm zu bauen. Aber auch vorgängig die Überzeugungsarbeit, die zu leisten war, damit es überhaupt so weit kam. Man erfährt, dass es Leuchttürme - eher Leuchtfeuer - eigentlich schon sehr lange gibt, aber sie waren nur in kleiner Zahl vorhanden und nicht sehr effizient. Leuchtturmbauer hatten es auch schwer, weil die Strandräuber und -plünderer um Einnahmen fürchteten. Aber auch, weil viele davon ausgingen, Schiffbruch sei gottgegeben, damit müsse man leben. Die Regierung war weit weg und hatte kaum eine Ahnung, was draussen bei den Arbeitern wirklich los war. Die Beschreibung der Personen ist wunderschön herausgearbeitet, allen voran der Patriarch und Chef der Familie. Man erfährt zudem sehr viel über das Leben der Leuchtturmwärter, die - auch wenn sie zu zweit oder zu dritt im Turm waren - einen sehr einsamen Beruf ausübten. Ein Buch, dass ich gerne mehrmals lese. Es ist immer wieder von neuem faszinierend zu erfahren, wie es war, als die ersten Leuchtfeuer gebaut wurden. Was heute so selbstverständlich ist, war damals harte Arbeit und nur dank Forscher- und Abenteuergeist zu bewältigen.

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  • Rezension zu "Leuchtfeuer" von Bella Bathurst

    Leuchtfeuer

    buerginc

    24. March 2007 um 16:07

    Die aussergewöhnliche Geschichte von der Erbauung sagenumwobener Leuchttürme durch die Vorfahren von Robert Louis Stevenson.

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