Bella Bender Tinte in Wasser

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Inhaltsangabe zu „Tinte in Wasser“ von Bella Bender

Sie lügen, sinnen auf Rache, sind nostalgisch oder ängstlich: Was sie verbindet, ist das Gefühl, sich selbst zu verlieren. "Tinte in Wasser" porträtiert in fünf Erzählungen Hoffnung, Wahnsinn, sowie das menschliche Scheitern und hält die Suche seiner Protagonisten nach der eigenen Identität zwischen vielen Zerrbildern und Täuschungen fest.

TINTE IN WASSER ist ein überraschendes, tiefgründiges Debüt. Eine Autorin, die man sich merken sollte!

— Fascination

„Tinte in Wasser“ lädt zu einer Reise durch Gedanken, Gefühle und Emotionen ein, die zum schweifen verleitet.

— Belladonna

Vielversprechendes Erstlingswerk: Kurzgeschichten, die lange im Gedächtnis bleiben.

— Aischa

Nachdenklich und tiefgreifend. Klare Leseempfehlung!

— trollchen

Verloren in der Tiefe, mit bitterem Beigeschmack... - Ein Debüt, das zum Nachdenken anregt.

— FairyOfBooks

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Einerseits ein faszinierendes Debüt, andererseits eine persönliche Qual beim Lesen. Zu viel Abfall, Niederträchtigkeit und Einsamkeit...

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  • Ein überraschendes, tiefgründiges Debüt

    Tinte in Wasser

    Fascination

    09. August 2017 um 19:13

    TINTE IN WASSER ist das Erstlingswerk der jungen Autorin BELLA BENDER aus Heidelberg. Das Buch umfasst fünf Erzählungen, die sich um diverse menschliche Belange der Gegenwart winden. Allen gemein ist unterschwellig die Frage nach dem Sein. Wie nimmt man sich selbst wahr, wie wirkt man auf andere und welche Bedeutung kommt einem im gesellschaftlichen Miteinander zu. *** „Nur ein Treffen“ ist die Liebes- und Leidensgeschichte von Iola und Bastian. Zwei Menschen, die zunächst nicht mit-, aber augenscheinlich auch nicht ohne einander auskommen. Es wird von eklatanten Unterschieden und elementaren Gemeinsamkeiten berichtet. Dabei bedarf es allein zweier Worte, um Stille und Einsamkeit ein Ende zu setzen. *** In der „Galerie“ sind verschiedene Charaktere anzutreffen, breit gefächert wie die Ausstellung selbst. Allen voran die rechte Hand des Galeristen, der unter seinem akademischen Niveau angestellt ist und obendrein weder Lob noch Anerkennung erfährt, der freischaffende Künstler und seine junge Freundin, der kaltherzige Galerist und seine unbeständige Frau. Man meint ihre Rollen im gesellschaftlichen und privaten Miteinander seien festgelegt, dennoch kommt es anders, als man denkt. Ein Spiel um Schein und Sein. *** Es ist ihr dreißigster „Hochzeitstag“.  Eine lange Zeit haben sie Seite an Seite verbracht, glücklich sind sie miteinander jedoch nicht mehr. Während sie sich alle Mühe gibt, ihm zu gefallen, zeigt er ihr wissentlich die kalte Schulter. Die Wahrheit bleibt beiderseits unausgesprochen und Hoffnung schwindet. Chancen werden verpasst und die Mühlen des täglichen Einerleis setzen ihre Arbeit fort. *** Eine halbe Stunde von Stadtteil zu Stadtteil, von Tür zu Tür. Dreißig Minuten per Bahn bis zur „Endhaltestelle“. Eine lange Zeit im Angesicht fremder Menschen, wechselnder Lichter und Dunkelheit im Tunnel. Eine Menge Zeit, über Vergangenes nachzudenken, und lange Zeit, Ängste auszuleben. Schlussendlich ist es an der Zeit, eine Entscheidung zu treffen. *** „Es geht mir gut“, sagt man leichthin. Vor allem, um weiteren Fragen und unliebsamen Themen aus dem Weg zu gehen oder gar Gespräche abzukürzen. Hinter der Fassade sieht es jedoch oft anders aus. So treiben auch Eric und Vera im Alltag dahin, ausweichend und sprachlos. Das Leben ist nicht mehr wie zuvor, wenn Verlust und Trauer jede Hoffnung trüben. Der eine findet eine Möglichkeit, damit umzugehen, der andere eben nicht. *** Die Erzählungen sind unterschiedlicher Länge, bergen allesamt eine dichte Atmosphäre, sind emotional, und sprechen den Leser unumwunden an. Die Grundgedanken sind allgegenwärtig, die ein oder andere Thematik ist einem selbst gegebenenfalls so oder in ähnlicher Form nicht unbekannt. Auf jeden Fall regen die Ereignisse der Protagonisten zum Nachdenken an. Manche Geschichte hallt längere Zeit nach. Mir gefallen „Nur ein Treffen“ und „Es geht mir gut“ am besten. Nach melancholischer Auseinandersetzung mit Vergangenem, klingen sie ganz verschieden aus – jede für sich dennoch stimmig und stimmungsvoll. TINTE IN WASSER erscheint bei Books on Demand und ist als Paperback oder eBook erhältlich. Das Coverdesign von Sofie Elisabeth Römer ist ein wunderbarer Eyecatcher. Minimalistisch, scheinbar dem Zufall überlassen und doch zielorientiert! Fazit: TINTE IN WASSER ist ein überraschendes, tiefgründiges Debüt. Der Schreibstil von BELLA BENDER hat mir ebenso zugesagt wie Atmosphäre und Emotionen. Eine Autorin, die man sich merken sollte!

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  • Meine Rezension zu Tinte in Wasser

    Tinte in Wasser

    Belladonna

    09. August 2017 um 08:43

    Meine Meinung Mit „Tinte in Wasser“, einer Sammlung realistischer Lebenssituationen im Kurzgeschichtenformat, begeht die junge Autorin Bella Bender ihr Debüt. In insgesammt fünf Erzählungen widmet sich die Autorin den unterschiedlichsten Persönlichkeiten und ihren ergreifenden Lebensgeschichten. Dabei schildert sie äußerst realistisch mit welchen Ängsten, Problemen und Hoffnungen die Charaktere ringen. In der ersten Geschichte „Nur ein Treffen“ begegenen sich die alten Bekannten Iola und Bastian nach vielen Jahren wieder. Es wird ein Blick in die Vergangenheit und die seither getroffenen Entscheidungen geworfen. Dabei treten die Wünsche und Neigungen des ehemaligen Liebespaares zu Tage und führen zu einer Reflektion. „Galerie“ ist die längste Kurzgeschichte in dieser Sammmlung und hat mir mit Abstand am besten gefallen. Es werden gleich mehrere Charaktere beleuchtet, vom geschäftstüchtigen Galeristen und seiner Frau über den unzufriedenen Assistenen bis hin zum Künstler und dessen jüngeren Freundin. Dies bietet eine große Palette an Konfliktmöglichkeiten die von der Autorin auf die Spitze getrieben werden. In der Geschichte „Hochzeitstag“ feiert ein Ehepaar seinen dreißigsten Hochzeitstag. Der Plot ist dabei wahrlich vom Klischee behaftet. Die Eheleute haben sich auseinander gelebt und während sie schweigend zusammen sitzen, überschlagen sich ihre Gedanken. Macht es Sinn die Ehe aufgrund der Sicherheit die diese verspricht weiterhin aufrecht zu erhalten? In den zwei letzten Geschichten „Endhaltestelle“ und „Es geht mir gut“ geht es um intensive Gefühle und Trauer. Obwohl ich nicht der große Fan von kurzen Erzählungen bin hat mich Bella Benders Debüt gut unterhalten. Durch die lebensnahen Geschichten fühlt man sich den Protagonisten schnell nahe und schlüpft in diverse Emotionen und Denkweisen. Zu diesem schlichten und dennoch ergreifenden Erstlingswerk kann man der Autorin nur gratulieren. Fazit „Tinte in Wasser“ lädt zu einer Reise durch Gedanken, Gefühle und Emotionen ein, die zum schweifen verleitet.--------------------------------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 09.08.2017

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  • Tinte in Wasser

    Tinte in Wasser

    Aischa

    04. August 2017 um 19:02

    Treffender könnte der Titel nicht sein: In fünf Kurzgeschichten werden Lebensentwürfe skizziert, die förmlich verlaufen zu scheinen, nichts ist klar oder sicher, Vieles bleibt ungewiss, Manches ängstigt. Der Leser begegnet unterschiedlichen Charakteren, allen gemeinsam ist, dass sie auf der Suche nach etwas sind. Es geht um die Frage, wie ein einziger (manchmal auch nicht ausgesprochener) Satz den Fortgang einer Beziehung beeinflussen kann, wie gut sich (Ehe-)Paare wirklich kennen oder wie viel man einander auch innerhalb einer langen Partnerschaft vorspielen kann. Besonders beeindruckt hat mich eine Geschichte, in der es ganz subtil um die manchmal lebenslangen Folgen sexuellen Missbrauchs geht, um das Nichthören- und Nichthinsehenwollen der Familien, um die Unfähigkeit der Betroffenen, sich später jemandem anzuvertrauen. Ein Stern Abzug für die manchmal doch recht einfache Sprache. Die Geschichten bieten jedoch viel Diskussionsstoff, daher sehr zu empfehlen.

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  • 5 erzählungen

    Tinte in Wasser

    AnjaKoenig

    03. August 2017 um 12:31

    ein wunderschönes cover und zum nachdenken anregende Erzählungen. sehr schöner schreibstil mit dem die unterschiedlichen menschen beschrieben werden. Begebenheiten und Begegnungen die mit viel gefühl erläutert werden und eine andere sicht auf die dinge aufwerfen. mir hat das büchlein sehr gut gefallen.

  • Tiefgreifend und nachdenklich

    Tinte in Wasser

    trollchen

    22. July 2017 um 11:18

    Tinte in WasserIch durfte das Buch vorablesen und danke dem Books on Demand für das Leseexemplar. Herausgeber ist Books on Demand; Auflage: 2 (14. Juni 2017) und hat 140 Seiten.Kurzinhalt: Sie lügen, sinnen auf Rache, sind nostalgisch oder ängstlich: Was sie verbindet, ist das Gefühl, sich selbst zu verlieren. "Tinte in Wasser" porträtiert in fünf Erzählungen Hoffnung, Wahnsinn, sowie das menschliche Scheitern und hält die Suche seiner Protagonisten nach der eigenen Identität zwischen vielen Zerrbildern und Täuschungen fest.Meine Meinung: Das Buch ist in 5 Erzählungen aufgegliedert in unterschiedlichen Längen. 3 ein wenig länger und 2 kürzere. Aber die Länge sagt nichts aus über die Qualität, denn die ist top. Die Geschichten sind sehr tiefgreifend und sie werden mir noch sehr lange im Gedächtnis bleiben. Denn man merkt, die Autorin hat sich sehr viel Gedanken zu dem Thema gemacht, es ist topaktuell und ich mache mir auch so meine Gedanken über diese Thematik. Dem Sinn unserer Identität, denn heutzutage wirklich sich selbst treu zu bleiben, wird immer schwieriger. Es gibt so viele Punkte in dem Buch, wo man selbst ins Grübeln kommt, da man die gleichen Probleme sieht und hat. Dadurch identifiziert man sich schneller mit den Protagonisten der Erzählungen und sie werden dadurch richtig plastisch und auch sympathisch. Dafür, dass es von der jungen Autorin das Erstlingswerk war, bin ich überaus überrascht, im positiven Sinne. Und ich hoffe, dass ich noch mehr von Autorin hören werde, denn man merkt, sie hat sich sehr viele Gedanken gemacht und hat einen tollen Schreibstil. Mein Fazit: Tiefgreifend, auf mich wirkte das Buch nachdenklich und auch ein wenig ängstigend. Ich vergebe 5 Top Sterne. Klare Leseempfehlung.

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  • Tinte in Wasser von Bella Bender

    Tinte in Wasser

    FairyOfBooks

    20. July 2017 um 20:12

    „[…] du wirst deine Mitmenschen nie verstehen. Wenn du immer nach dem Sinn suchst, suchst du doch nur dich selbst und verlierst alle anderen.“ Zum Cover: „Tinte in Wasser“ trifft es auch beim Cover ziemlich gut, denn das scheint eine Photographie in derlei Art zu sein, die eine Frau darstellen soll. Sie ist förmlich mit Tinte gemalt und man hat das Gefühl, dass diese mit Wasser verlaufen ist, was unglaublich atmosphärisch wirkt und gerade, da es sich hierbei um Kurzgeschichten handelt, finde ich das doch sehr passend. Zum Inhalt: Sie lügen, sinnen auf Rache, sind nostalgisch oder ängstlich: Was sie verbindet, ist das Gefühl, sich selbst zu verlieren. „Tinte in Wasser“ porträtiert in fünf Erzählungen Hoffnung, Wahnsinn, sowie das menschliche Scheitern und hält die Suche seiner Protagonisten nach der eigenen Identität zwischen vielen Zerrbildern und Täuschungen fest. Nur ein Treffen; In der ersten Geschichte stehen Lola und Bastian im Vordergrund, die beide so in den Vierzigern oder Fünfzigern sind, denke ich. Diese Kurzgeschichte soll, wie der Titel schon sagt, ein Treffen zwischen zwei alten Bekannten bzw. Freunden oder mehr als Freunden darstellen, mit all den Komplikationen und neugierigen Neigungen. Galerie; Insgesamt die mit Abstand längste Kurzgeschichte, die damit auch die meisten Charaktere beinhaltet. Vom Galeristen Wegner, über seinen Assistenten Kaczmarek und seiner Frau, bis hin zu dem Künstler Alexander und deren junger Freundin Jana. Eine in sich sehr ernste und direkte Geschichte, die für den ein oder anderen aber trotzdem irgendwie „gut“ ausgeht, wie man es eben nehmen mag. Hochzeitstag; Ein Ehepaar feiert in einem renommierten Resteraunt seinen dreizigsten Hochzeitstag, wobei das Gespräch sich dabei mehr in ihren Köpfen abspielt. Sie überlegen, ob es überhaupt noch sinnvoll ist, zusammen zu bleiben, wollen letztlich aber auch nicht alleine enden. Eine Situation entsteht, die ein Gefängnis der Einsamkeit, gleichzeitig aber auch eine Sicherheit ist, die genau das Gegenteil bezwecken möchte. Ein Gedanke, wie er bestimmt in jeder Ehe einmal aufkommt, die Frage ist nur, wie geht man damit um?Endhaltestelle; In dieser Kurzgeschichte wird das Gefühlsleben im Kopf eines Mannes dargestellt, der etwas ganz dringendes mit seiner Freundin zu besprechen hat. Er steht in der Bahn, die dabei immer voller wird. Die Spannung erdrückt ihn beinahe und er hält es kaum aus, bis die Endhaltestelle erreicht ist. Eine Situation, die vielen, gerade in Großstädten, sehr bekannt sein dürfte und die einem dadurch besonders nahe geht. Es geht mir gut; Hierbei steht der Mann Eric im Vordergrund, der in seinen Heimatsort zurückfährt, um auf die Spur seiner verstorbenen Eltern zu gehen, um mit deren Tod „endgültig“ abzuschließen. Er spricht deshalb nicht mehr viel und beteuert wenn immer, dass alles in Ordnung sei. Einzig Vera dringt zu ihm durch, da sie zwar nichts dergleichen durchmacht, aber ihm zu verstehen gibt, dass sie ihm zuhört. Intensiv und regelrecht aufwühlend, aber sehr tiefgründig auf eine Art und Weise. Meine Meinung: Es ist eine meine ersten Kurzgeschichtensammlungen gewesen und es hat mir tatsächlich dafür doch auch sehr gut gefallen und da es, damit nicht genug, auch noch ein Debüt von einer ziemlich jungen Autorin ist, finde ich das sehr bewundernswert, vor allem, weil ihre Denkweise doch besonders interessant ist. Demnach hat mich der Schreibstil eben auch überraschend schnell packen können. Vielleicht lag es jedoch auch daran, dass dieses kleine Büchlein nur 140 Seiten besitzt, was gar nicht negativ angesprochen werden soll, denn ich finde ja, dass selbst ein gutes Buch nicht viele Seiten braucht, um eben wirklich gut zu sein. Das hat Bella Bender mit ihrem Erstlingswerk „Tinte in Wasser“ halt auch bewiesen. Ich denke aber auch, dass wir, wenn sie so weiter macht, noch viel von ihr hören werden, denn eines steht fest, Potential zu einer wunderbaren Autorin, das hat sie. Ihre tiefgründige und elegante Erzählweise, der zwischendurch ein paar charmante Szenen inne wohnten (nicht überdimensional viele, aber naja), hat einen augenblicklich nicht mehr völlig losgelassen. Und alleine durch den bitteren Beigeschmack, der am Ende aufkam, behält man diese Kurzgeschichten mehr oder weniger im Gedächtnis. Offen gestanden, bin ich mir selbst noch unsicher, was sie in Wirklichkeit in mir ausgelöst haben. Man denkt auf jeden Fall darüber nach und das ist wahrscheinlich auch das, was die Autorin erreichen wollte, also in diesem Punkt hat sie diesen Aspekt für sich wohl erfüllt. Zumindest bei mir. Fazit: „Oh man, wie soll ich dieses Buch denn nur bewerten?“, dieser Gedanke kam mir schon beim Lesen von „Tinte in Wasser“ und als ich es letztlich beendete, verschwand die Frage leider auch nicht. Ich kann ehrlich fast gar nicht sagen, ob dieses Buch mir besonders gut oder schlecht gefallen hat. Es hat mich teils aufgewühlt und teils einfach nur irritiert zurückgelassen, dass ich eben diesen einen bitteren Nachgeschmack nicht mehr loswurde bzw. -werde. Bella Bender hat es in der Tat geschafft meine Erwartungen irgendwie zu übertreffen, und das, wo ich so oder so erst etwas komplett anderes erwartet habe, daher bekommt „Tinte in Wasser“ schließlich von mir sehr gute 4,5 Sterne, die für ein Debüt doch schon sehr hoch gegriffen sind und wohl ein Vorgeschmack sein werden, auf das, was uns in Zukunft erwartet. Wenn uns denn in der Tat etwas erwartet. Merken tut man sich die junge Autorin durch dieses Buch allemal.

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  • Leserunde zu "Tinte in Wasser" von Bella Bender

    Tinte in Wasser

    BellaBender

    Liebe Leser, liebe Autoren,ich lade euch ganz herzlich zur Leserunde meines ersten Buchs "Tinte in Wasser" ein! Das Buch beinhaltet fünf Erzählungen zur Suche nach dem Selbst in der Gesellschaft und zum Identitätsverlust des Menschen. Abgründe tun sich auf...Wenn ihr teilnehmen wollt, antwortet auf diesen Kommentar. Ich freue mich auf den Austausch mit den Gewinnern über den Schreibstil, die einzelnen Erzählungen und last but not least das Coverdesign! Ich bitte alle Gewinner, eine Rezension auf lovelybooks und Amazon zu schreiben. Hierfür gilt: eine ehrliche Kritik ist ausdrücklich erwünscht!! Einen schönen Sonntag wünscht euchBella Bender

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