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BellaBender

vor 5 Monaten

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Liebe Leser, liebe Autoren,
ich lade euch ganz herzlich zur Leserunde meines ersten Buchs "Tinte in Wasser" ein! Das Buch beinhaltet fünf Erzählungen zur Suche nach dem Selbst in der Gesellschaft und zum Identitätsverlust des Menschen. Abgründe tun sich auf...
Wenn ihr teilnehmen wollt, antwortet auf diesen Kommentar. Ich freue mich auf den Austausch mit den Gewinnern über den Schreibstil, die einzelnen Erzählungen und last but not least das Coverdesign! Ich bitte alle Gewinner, eine Rezension auf lovelybooks und Amazon zu schreiben. Hierfür gilt: eine ehrliche Kritik ist ausdrücklich erwünscht!! 
Einen schönen Sonntag wünscht euch
Bella Bender

Autor: Bella Bender
Buch: Tinte in Wasser

Florian_W

vor 5 Monaten

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Das Konzept deines Buches klingt sehr spannend und ansprechend und das schöne Cover macht mich echt neugierig auf den Inhalt. Daher würde ich wirklich gerne mitlesen.

Yogine

vor 5 Monaten

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Hallo Bella,

mich interessiert das Thema des Buches sehr: die Suche nach dem Selbst und der Identitätsverlust in Zeiten von Facebook & Co und teilweise zwanghafter Extrovertiertheit. Und wo es auch schon mal lebenswichtig (?) sein kann, genügend Follower zu haben..
Gerne würde ich mich hier austauschen und bewerbe mich um ein Leseexemplar.

Viele Grüße & eine gute Woche, Yogine

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AnjaKoenig

vor 4 Monaten

Plauderecke

danke für das buch, hat mir sehr gut gefallen. hier meine rezi
https://www.lovelybooks.de/autor/Bella-Bender/Tinte-in-Wasser-1460629729-w/rezension/1477689642/

Aischa

vor 4 Monaten

Plauderecke

Hatte das Buch längst ausgelesen, aber bislang keine Zeit für die Rezension gehabt, sorry.
Hier nun endlich:
https://www.lovelybooks.de/autor/Bella-Bender/Tinte-in-Wasser-1460629729-w/rezension/1477990694/
Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte, ich werde das Büchlein auf jeden Fall weiter empfehlen, schon allein, weil ich es gerne auch im Freundeskreis diskutieren möchte.
Für die Leserunde hätte ich eine Einteilung zu den einzelnen Geschichten gut gefunden, da wäre der Austausch vielleicht noch besser geworden.
Das Cover finde ich übrigens sehr gelungen, das Bild würde ich mir glatt an die Wand hängen!

Aischa

vor 4 Monaten

Plauderecke

@BellaBender
Hallo Bella,
ich bin selbst noch relativ neu auf lovelybooks, daher liege ich vielleicht falsch, aber ich hatte ehrlich gesagt erwartet, dass du, wenn du an dieser Leserunde teilnimmst, auch den ein oder anderen Kommentar zu unseren Beiträgen abgibst. Außerdem hätte sich meiner Meinung nach eine Einteilung entsprechend der fünf Geschichten (+ als Letztes Fazit/Rezension) gut geeignet, dass wir uns besser austauschen hätten können. So findet man leider fast nur komplette Rezensionen, ich finde, dein wirklich gelungenes Büchlein hat mehr Aufmerksamkeit verdient.

BellaBender

vor 3 Monaten

Plauderecke
@Aischa

Hallo Aischa,
entschuldige bitte, dass ich erst jetzt etwas dazu schreibe, ich habe deinen Kommentar leider vorher nicht gesehen.
Ich bin selbst noch relativ neu auf Lovelybooks, daher sind mir auch einige Dinge noch nicht bekannt. Auf die Idee, über die einzelnen Erzählungen eigene Diskussionen zu eröffnen, bin ich nicht gekommen, aber du hast Recht, für zukünftige Leserunden wäre das interessant.
Ich habe mich über alle Rezensionen gefreut, vor allem, weil alle Gewinner ziemlich aufmerksam gelesen und rezensiert haben.

BellaBender

vor 3 Monaten

Plauderecke

An dieser Stelle möchte ich mich bei euch bedanken, weil ihr über "Tinte in Wasser" ziemlich tiefgehende Rezensionen geschrieben habt. Ich fand es vor allem ziemlich spannend, was ihr euch für Gedanken über die rätselhafteren Erzählungen wie "Endhaltestelle" und "Es geht mir gut" gemacht habt. Diese lassen natürlich mehr Spielraum für Spekulationen, weil jene Geschichten über das Alltägliche hinaus gehen und einen eher vor Fragen stellen. Verschiedene Interpretationsansätze sind möglich, auch ich kenne manchmal die Antwort nicht oder bin mir nicht sicher, welche Möglichkeit mir wahrer erscheint.
Dennoch hatte ich oft ein bestimmtes Bild im Kopf oder eine Idee, die ich dann in Form einer mehrdeutigen Szene abstrahiert habe.
Als ich "Endhaltestelle" schrieb, ging es mir nicht um die Darstellung des modernen Großstadtlebens oder um die Gesellschaft, sondern um das Einzelschicksal eines Menschen, der eine traumatische Kindheit hatte, wie Aischa es auch in ihrer Rezension vermutet hat. Aber ich wollte nicht explizit das Trauma des Protagonisten ansprechen oder beschreiben, wovor er damals so schreckliche Angst hatte, sondern eher über das schreiben, was ihn seit diesem Ereignis immer noch begleitet und ihn kein freies, selbstbestimmtes Leben führen lässt: die Angst selbst.
Ich muss sagen, ich fand es ziemlich interessant, dass niemand von euch das Ende von "Es geht mir gut" als Selbstmord Erics interpretiert hat. Die meisten von euch haben vermutet, er möchte mit etwas abschließen oder er möchte noch einmal seiner Familie nahe sein. Witzigerweise wart ihr mir damit einen Schritt voraus. Als ich die Erzählung schrieb, dachte ich daran, wie Eric Selbstmord – wobei ich finde, das Wort Freitod passt besser – begeht. Doch erst, als etwas Zeit verging, dachte ich daran, dass er als existierender Mensch vielleicht gar nicht gestorben ist. Sicher, das Ende ist ein Loslassen, vielleicht auch ein Sterben. Doch möglicherweise stirbt er nicht als Person, sondern etwas in ihm stirbt, da er es nicht mehr weiterleben lassen kann.
Deswegen habe ich mir viele Gedanken gemacht und kam zu einem Schluss: ich kann viel von meinen Lesern lernen.

Aischa

vor 3 Monaten

Plauderecke
@BellaBender

Kein Problem dass du nicht gleich geantwortet hast. War ja nur als Anregung gedacht. Ich blicke auch noch nicht bei allen LB-Funktionen durch, vieles ergibt sich erst mit der Zeit oder auch durch Nachfragen bei anderen Usern.

Aischa

vor 3 Monaten

Plauderecke

BellaBender schreibt:
Deswegen habe ich mir viele Gedanken gemacht und kam zu einem Schluss: ich kann viel von meinen Lesern lernen.

Liebe Bella, vielen Dank für deine offenen Worte. Ich empfinde Leserunden mit Teilnahme des Autors immer als große Chance für beide Seiten, für den Leser ebenso wie für den Schriftsteller.
Leider habe ich es auch schon erlebt, dass sich die Beteiligung des Autors auf ein "Vielen Dank für deine tolle Rezension" im Fall der Vergabe von fünf Sternen und ein kurz angebundenes "Schade, dass dir mein Buch nicht gefallen hat" als Antwort auf eine eher negative Rezension beschränkt. (Oder noch unbefriedigender: Man erhält keinerlei Antwort.)
Ich lese sehr aufmerksam und verfasse meine ausführlichen Rezensionen (wie auch die anderen Leserundenbeiträge) wohlüberlegt und in der Regel auch begründet. Sicherlich ist vieles - wie im Alltag auch - Geschmackssache. Aber ich möchte als Leser ernstgenommen werden, so wie ich ja auch jeden Schriftsteller ernst nehme.
Das tust du, liebe Bella, und dafür bedanke ich mich. Es war sehr bereichernd für mich, in Austausch mit dir treten zu dürfen. Und ich werde "Tinte in Wasser" sicherlich auch künftig immer mal wieder zur Hand nehmen und bin schon sehr gespannt, wie sich meine Assoziationen und Interpretationen ändern werden, so wie ich mich ja auch im Lauf der Jahre ändere.

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