Bella Q. Das Lächeln der Fatima

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Inhaltsangabe zu „Das Lächeln der Fatima“ von Bella Q.

Der nicht mehr ganz junge Schauspieler und Gigolo Amandus Schön erscheint bei einer laufenden Inszenierung nach einer Pause nicht mehr auf der Bühne. Nach fieberhafter Suche findet man ihn niedergeschossen im Celler Schlosspark. Mit letzter Kraft kann er seiner Schwester Claudia noch die Vermutung darüber mitteilen, wer ihn auf dem Gewissen hat, bevor er, noch ehe der Notarzt eintrifft, seinen Verletzungen erliegt. Der Mord gibt den Ermittlern um Kommisssar Fischer in ganz anderer Weise Rätsel auf, als es sonst der Fall ist. Wie bei den ersten Verhören im Theater deutlich wird, hatte jeder der Schausspieler, Dramaturgen und des übrigen Personals ein Motiv, denn Schön hatte zahlreiche Konflikte. Für die Polizei wird ein Geflecht aus Eifersucht, Erpressung, Mißgunst und Intrigen sichtbar, dessen Entwirrung kaum möglich scheint.

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  • Rezension zu "Das Lächeln der Fatima" von Bella Q.

    Das Lächeln der Fatima
    GloriaFrost

    GloriaFrost

    22. July 2011 um 16:47

    Volltreffer! Ein Volltreffer ist nicht nur der Titel dieses geheimnisvollen Celle-Krimis, sondern der gesamte, teils ans Unheimliche grenzende Roman. Der Autorin ist auch mit ihrem zweiten Regional-Krimi nach dem ersten Band "Die Eisschwestern", der mir bereits das Blut in den Adern gefrieren ließ, ein toller Wurf gelungen. Wir blicken hinter die Kulissen der Theaterwelt, erleben, dass Schauspieler auch nur Menschen sind und dass diese Bühnenwelt mehr Schein als Sein beinhaltet. Sehr interessant für den Laien, die Schauspieler einmal in ihrem "normalen" Leben, das so normal gar nicht ist, kennenzulernen. Wie heißt es so schön "Im Land des Lächelns"? "Immer nur lächeln und immer vergnügt ... doch wie es da drinnen aussieht, geht niemand was an." Nun, in diesem Fall können Kommissar Fischer und seine KollegInnen darauf keine Rücksicht nehmen, wird doch der alternde Schauspieler Amandus Schön direkt im Schlosspark während einer Spielpause erschossen. Knallhart ermitteln sie und stochern mit ihren Fragen in einem regelrechtes Wespennest herum. Denn Schön war keineswegs beliebt. Neid und Missgunst geben Rätsel über Rätsel auf. Diesmal scheint es für Kommissar Fischer besonders schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen, da viele ein Mordmotiv haben. Das überraschende Ende ist das Sahnehäubchen auf diesem fesselnden Krimi, dem man mit gutem Gewissen das Prädkat "Fabelhaft" verleihen kann. Ich bin tief beeindruckt vom faszinierenden Schreibstil der Autorin und erst recht von diesem ungewöhnlichen Plot. Ein Muss für jeden, der atemberaubende Spannung zu schätzen weiß!

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