Belle Eriksen Gottes Werk und Teufels Cupcake

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Inhaltsangabe zu „Gottes Werk und Teufels Cupcake“ von Belle Eriksen

„Sahnig … saftig … süß – greif zu!“ Singt dieses teuflische Stimmchen manchmal auch in Deinem Kopf? Während schlanke Freundinnen eiserne Disziplin beweisen, fühlst Du Dich wie ein Zuckerjunkie auf Suche nach dem nächsten Schuss? Nur die Ruhe. Du besitzt kein „dickes Gen“, das Dir heimtückisch die gute Figur und Dein perfektes Leben vermiest. Stattdessen lebst Du in einer überzuckerten Umwelt. Globale Firmen basteln Billigfutter aus Weißmehl, Fruktosesirup und Fett. Sie überschwemmen den Handel mit verlockenden Kalorienbomben. Als Heilsbringer im Ernährungschaos treten Diätgurus und vegane Extremisten auf den Plan. Ihre Thesen lassen Dich zweifeln, ob überhaupt ein unschädliches Nahrungsmittel existiert. Mit ironischem »Biss« und auf der Basis wissenschaftlicher Studien antwortet Belle Eriksen auf aktuelle Ernährungsfragen. Welches Fett erhöht den Cholesterinspiegel wirklich? Ist Brot ein Irrtum der Zivilisation? Glaubt sich unser Steinzeitorganismus noch auf Mammutschenkelbraten eingestellt … oder bietet Fleischverzicht den Schlüssel zur ewigen Gesundheit? Welche Rolle spielen Psychologie und Gehirnchemie beim Gang durch den Supermarkt? Gottes Werk und Teufels Cupcake erheitert, informiert und regt zum Umdenken an. Es bietet unterhaltsame Fakten für ernährungsinteressierte Leser und vor allem Leserinnen, die sich im Dschungel von Süßigkeiten, Schlankheitskuren und Superfood zurechtfinden wollen. Ob Industrieleckerei oder Diät-Dogma – Greif nicht sofort zu, sondern atme zuerst tief durch. Mit einem natürlichen Körpergefühl und einem gut genährten Menschenverstand findest Du Deinen persönlichen Weg aus der Zuckerfalle. 10 Beispielrezepte helfen Dir dabei, ein – wissenschaftlich fundiertes – ruhiges Gewissen zu bewahren. Für kurze Zeit zum Einführungspreis von 99 Cent statt 4,99€ (Quelle:'E-Buch Text/27.03.2017')

Der überblickschaffende Ratgeber

— X-tine

Des Teufels Cupcake - Eine Expedition durch den Ernährungsdschungel

— luv_books

Sehr informativ und zugleich humorvoll geschrieben

— Petra1984

Interessantes und anregendes Buch...lesenswert!

— nellsche

humorvolle Reise durch den Ernährungs- und Diätendschungel

— Sylwester

Unterhaltsamer kleiner Ernährungsratgeber mit vielen Denkanstößen.

— MinnieG

Mit Ironie und humor widmet sich die Autorin den Ernährungsproblemen, Diätenvielfalten und den sogenannten Superfoods

— isabellepf

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  • Der ultimative Ratgeber

    Gottes Werk und Teufels Cupcake

    X-tine

    13. July 2017 um 07:01

    Die Buchhandlungen, Magazine und Internetseiten sind voll von Ratgebern, was ist gesund, was ist ungesund, welches Lebensmittel wirkt wie, welche Superfoods existieren ... und sowohl das Marketing als auch die gesamte Foodindustrie machen viel Geld damit. Und wir? Der normale Bürger ist schon ganz verwirrt und reizüberflutet, doch dieser Ratgeber hilft weiter.Auf eine objektive umfassende Art werden die verschiedenen Bereiche der Ernährung beschrieben und Vor- und Nachteile von Kohlenhydraten, Fetten usw. beschrieben. Dazu kommt die Beschreibung von Superfoods, Zuckersucht, Essstörungen und das Werk wird abgerundet durch Rezepte.Der Schreibstil ist einfach, gut zu verstehen und angemessen. Trotz sachlichem Ratgeber liest es sich sehr gut. Dabei handelt es sich aber keinesfalls um einen Ratgeber der sagt, welche Diät zu führen ist.Vielmehr werden alle positiven und negativen Aspekte beleuchtet. Was mir sehr gut gefallen hat ist die objektive, ehrlich erscheinende Art und die gute Recherchearbeit. Durch den Ratgeberdschungel, weiß ich leider auch nicht, ob das hier alles stimmt, aber es wirkt auf mich zumindest so. Es werden für mich "Wahrheiten" aufgezeigt, wie dass Superfoods auch nicht besser, nur teurer sind.Es macht mir etwas Angst, wie der Konsument beeinflusst wird, jedoch ist dies unsere heutige Zeit und genau deswegen finde ich es gut, wenn jemand klar schreibt, wie wir beeinflusst werden, auch wenn wir es teilweise selbst merken.Was mir auch sehr gut gefallen hat ist die Gliederung des Ratgebers. Alles ist klar strukturiert.

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  • ein Leitfaden durch den alltäglichen Essensdschungel

    Gottes Werk und Teufels Cupcake

    cupcakeprincess

    01. June 2017 um 13:21

    Superschurke oder Superfood? Was ist gesünder: Butter oder Margarine? Und wieso überfressen wir uns tagtäglich an Süßem, entwickeln aber keine Übersättigung an Tomaten und Gurken? Und was hat es mit den ganzen Essensmythen auf sich?Belle Eriksen hat mit "Gottes Werk und Teufels Cupcake" einen Leitfaden durch den alltäglichen Essensdschungel geschaffen. In humorvollen, informativen Texten klärt sie den Leser über verschiedene Ernährungsformen auf und gibt Einblicke und Eindrücke über die Themen Zucker, Fett und Superfood.Besonders gefallen hat mir der unverwechselbare Schreibstil. Die Autorin nimmt Werbespots und zahlreiche Marken auf die Schippe, spricht den Leser direkt an und bei vielen Tatsachen konnte ich innerlich einfach nur nicken.Besonders das letzte Kapitel, das den Zusammenhang zwischen Gewicht und Selbstwertgefühl erläuterte, hat mir gefallen.Ein kleiner Kritikpunkt waren die teilweise sehr vielen Informationen, die sich auf wenigen Seiten verirrt haben. Ich muss gestehen, dass ich vieles bereits direkt nach dem Lesen wieder vergessen hatte. ^^°"

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  • Teufelskreis gesunde Ernährung

    Gottes Werk und Teufels Cupcake

    ReiShimura

    30. May 2017 um 14:48

    „Fett macht fett“, „Kohlehydrate sind der Feind“, „Schokolade ist Gottes Antwort auf Brokkoli“, „Fleischkonsum verursacht Herzinfarkte“, Low carb, High carb, FHD, SIS, Vegan, Vegetarisch und Superfood. Die Diäten- und Ernährungsfront hat heutzutage vieles zu bieten und jeder wirbt damit am besten, schmackhaftesten und gesündesten zu sein. Doch was bedeutet gesunde Ernährung wirklich? Brauchen wir Chiasamen, Acai- und Goji Beeren wirklich? Oder doch lieber Leinsamen und heimische Beeren? Fast täglich wechseln die Trends und Meinungen, was gestern noch gesund war, darf man morgen auf keinen Fall mehr essen.Autorin Belle Eriksen versucht auf äußerst humorvolle Weise einen roten Faden durch dieses verwirrende Labyrinth zu spannen und dem Leser zu zeigen was sich wirklich hinter den ganzen Mythen und Diäten versteckt.So widmet sie sowohl den Makronährstoffen ein eigenes Kapitel sowie auch den Superfoods die derzeit in aller Munde sind. Vor allem das erste Kapitel wartet hierbei mit einer Fülle an Fakten und Studien auf. Positiv hervorheben möchte ich, dass sich das Kapitel nicht so trocken liest wie man auf den ersten Blick befürchten würde. Die diversen Studienergebnisse werden recht ansprechend transportiert und an mancher Stelle kommt man auf jeden Fall auch zum Schmunzeln. Des Weiteren merkt man, dass die Autorin sich nicht einem bestimmten Konzept verschrieben hat, sondern versucht möglichst neutral die Dinge von allen Seiten zu beleuchten.Auch das Thema Zucker und Zuckersuch wird in einem eigenen Kapitel behandelt. Hierbei wird auch auf die Problematik Sättigungsgefühl und Stoffwechsel eingegangen. Zwei Themen die in den diversen Abnehmforen immer wieder für „lustige“ Diskussionen sorgen. Apropos Abnehmforen: Diverse Diäten und Ernährungsumstellungen werden auch noch mehr oder weniger kritisch beleuchtet und miteinander verglichen.Abgerundet wird das Buch danach noch durch einige gesunde Rezepte. Da kann man gleich sein gelerntes Wissen anwenden und es sich schmecken lassen.„Gottes Werk und Teufels Cupcake“ zeichnet sich vor allem durch seinen humorvollen und lockeren Schreibstil aus. An sehr vielen Stellen vergisst man beim Lesen sogar, dass man eigentlich ein „trockenes“ Sachbuch liest. Auch die verhältnismäßige neutrale Haltung der Autorin fällt positiv auf, da bei solchen Büchern normalerweise immer ein Konzept in den Himmel gelobt und alles andere zerrissen wird. Leser die auf der Suche nach dem perfekten Ernährungskonzept sind werden aber auch mit diesem Ratgeber nicht glücklich werden. Denn eine wirkliche Antwort auf die Frage was ist gesunde Ernährung oder wie soll ich mich ernähren gibt Belle Eriksen nämlich nicht. Sie liefert eher einige Anregungen über die richtige Verhaltensweise in Bezug auf Hunger und Essen.„Gottes Werk und Teufels Cupcake“ ist das erste Werk welches unter dem Namen der Autorin erscheint. Bisher war Belle Eriksen bei 11 Büchern als Ghostwriterin tätig und dies alles, soweit ich das gelesen habe, ohne eine Ausbildung im ernährungswissenschaftlichen Bereich. Ob man dies positiv oder negativ sehen möchte, bleibt jedem selbst überlassen.Für mich persönlich hätten einige Themenbereiche ruhig noch ausführlicher beschrieben werden können. Alles in allem bietet „Gottes Werk und Teufels Cupcake“ aber eine kurzweilige Lektüre über den Teufelskreis gesunde Ernährung. Wunder darf man sich keine erwarten, dafür aber einen kleinen Muskelkater vom Lachen.

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  • Des Teufels Cupcake

    Gottes Werk und Teufels Cupcake

    luv_books

    23. May 2017 um 10:35

    Wer sich ein bisschen für gesunde Ernährung interessiert, wird bald feststellen, dass die Ansichten darüber, wie genau „gesunde Ernährung“ aussehen sollte, weit auseinander gehen. Und wer sich über längere Zeit damit beschäftigt, wird merken, dass sich Ernährungsempfehlungen mit der Zeit ändern und teilweise sogar ins Gegenteil verkehren. Es findet sich immer wieder etwas Neues, sei es die ultimative Diät oder ein exotisches „Superfood“, das praktisch alle Krankheiten kurieren kann. Der überforderte Verbraucher ist verwirrt und kommt ins Straucheln, beim Versuch, immer dem neuesten Trend zu folgen. Und fragt sich nebenbei beschämt, warum er es trotz aller guten Vorsätze doch nie schafft, Süßigkeiten oder Fastfood zu widerstehen. Das Buch „Gottes Werk und Teufels Cupcake“ versucht, dem Leser einen Überblick zu verschaffen, was von den vielen widersprüchlichen Aussagen denn nun tatsächlich belegt ist. Dabei werden die gängigen Aussagen z.B zu Fett, Kohlenhydraten und Eiweiß, zu den trendigsten Superfood, zu Diäten und zu Zucker und Fastfood unter die Lupe genommen und den Erkenntnissen aus wissenschaftlichen Studien gegenübergestellt. Das hört sich sehr trocken an, ist es aber nicht. Das Buch ist sehr unterhaltsam, der Stil locker und teilweise mit spitzer Feder - „ist die Diät erst ruiniert, frisst es sich ganz ungeniert“. Was sehr gut zum Thema passt, denn wenn man ihn genauer unter die Lupe nimmt, gleicht der Ernährungswahn fast einer Groteske. Die Studien und Artikel, die in dem Buch erwähnt werden, sind alle mit angegeben. Eine sehr interessante und erhellende Lektüre, für alle, die sich etwas für Ernährung interessieren. Als Zugabe gibt es auch noch „10 Rezepte für ein wissenschaftlich begründetes gutes Gewissen“. Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich kann es nur jedem empfehlen, der sich im Ernährungsdschungel verloren fühlt oder sich jedes Mal selbst geißelt, wenn er wieder den Teilchen vom Bäcker zum Opfer gefallen ist.

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  • Sehr informativ und humvorvoll

    Gottes Werk und Teufels Cupcake

    Petra1984

    22. May 2017 um 11:46

    Das Buch ist ideal, für alle, die sich mit gesunder Ernährung und all den Mythen dazu, beschäftigen oder beschäftigen wollen. Ich war überrascht von diesem Buch, aber nicht nur wegen der gut recherchierten Informationen und des guten Schreibstil, sondern auch, dass man zu diesem Thema ein Buch so humorvoll aufbereiten kann. Am Ende des Buches sind dann noch 10 Rezepte abgedurckt, die definitiv zum Nachkochen anregen. Ein absolut empfehlenswertes Buch, dass durch den Dschungel von Industrieleckereien und Diäten Myhten führt.

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  • Leserunde zu "Gottes Werk und Teufels Cupcake: Wie Du zwischen Industrieleckereien und Diät-Trends den Überblick behältst" von Belle Eriksen

    Gottes Werk und Teufels Cupcake

    BelleEriksen

    Alle LeserInnen, die Extremdiäten und Foodporn satt haben, sind herzlich eingeladen!



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  • Gottes Werk und Teufels Cupcake

    Gottes Werk und Teufels Cupcake

    nellsche

    20. May 2017 um 14:01

    Ob Industrieleckerei oder Diät-Dogma – Greif nicht sofort zu, sondern atme zuerst tief durch.Wer kennt sie nicht, die kleinen stimmen im Kopf, die rufen “Sahnig … saftig … süß – greif zu!“. Während du dich wie ein Zuckerjunkie auf Entzug fühlst, fragst du dich, wieso du nicht so diszipliniert sein kannst, wie deine schlanken Freundinnen, Kolleginnen und Nachbarinnen. Man versucht es mit Erklärungen wie “ich habe ein Gen, das mich dick macht” oder “ich habe einen kräftigen Knochenbau". Doch auch wenn es genetische Unterschiede gibt, liegt dort nicht die Ursache. Denn etwas anderes ist Schuld daran: die überzuckerte Umwelt und die Industrie, die den Lebensmittelmarkt mit billigen und minderwertigen Kalorienbomben überschwemmt.Dieses Buch zeigt auf leichte und humorvolle Art, wie man sich im Dschungel von Süßigkeiten, Schlankheitskuren und Superfood zurechtfindet. Und mit einem natürlichen Körpergefühl und einem gut genährten Menschenverstand findet man einen persönlichen Weg aus der Zuckerfalle.Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist locker-leicht und sehr gut verständlich. Die Autorin zeigt dem Leser mit einer humorvollen Art, was die Lebensmittelindustrie einem antut. Immer mit dem Ziel, an das Geld der Konsumenten zu kommen, statt die Gesundheit der Verbraucher vordergründig im Blick zu haben.Dem Leser wird erklärt, warum man zunimmt und wie der Körper auf Essen reagiert, noch geprägt aus der Steinzeit.Dieses Buch ist kein Ratgeber, welche Diät die beste ist. Es wird vielmehr erklärt, wie die unterschiedlichen Diäten funktionieren und was deren Vor- und Nachteile sind. Aber vor allem soll der Blick für eine gesunde Ernährung geschärft werden, in der Fertigprodukte und Industrieleckereien so gut wie keinen Platz haben. Dann reguliert sich auch das Gewicht von alleine.Es gibt viele interessante Aspekte, die von der Autorin angesprochen werden. Mir gefiel sehr die Thematik “Zuckersucht” und wie der Körper sich rasend schnell an einen hohen Zuckerkonsum gewöhnt und dann nach immer mehr verlangt. Aus dieser Sucht herauszufinden ist nicht leicht.Auch den Abschnitt, der sich an Binge-Eating-Geplagte richtet, fand ich sehr interessant und aufschlussreich. Auch sind praktikable Tipps aufgeführt, wie man aus dieser Essstörung herausfindet.Es wird aufgezeigt, warum man bei manchen Menschen denkt, dass sie essen können, was und soviel sie wollen, ohne zuzunehmen. Und was dabei häufig der Fehlgedanke ist. Das fand ich sehr spannend zu lesen, denn solche Menschen kennt und beneidet schließlich fast jeder.Den krönenden Abschluss bilden zehn leckere Rezepte, die zum Nachkochen anregen. Einige davon werde ich auf jeden Fall ausprobieren.Ein toller Ratgeber zum Thema Ernährung und dem Einfluss der Lebensmittelindustrie. Es lohnt sich, dieses Buch zu lesen. Ich vergebe fünf Sterne.

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  • Warum erliegen wir so leicht den fettigen und süßen Verlockungen der Food-Industrie?

    Gottes Werk und Teufels Cupcake

    fasersprosse

    18. May 2017 um 16:29

    Essen ist eines unserer lebenserhaltenden Grundbedürfnisse. Man nehme Gemüse und evtl. Getreide vom Feld, Früchte, Beeren, Nüsse von Bäumen und Sträuchern und Fisch/Fleisch und bereite alles zu – das war’s im Großen und Ganzen. Nach diesem Prinzip lebten wir Jahrtausende, bis die Nahrungsmittelindustrie uns einen neuen Weg zeigte. Seitdem werden wir wonnemäßig über-satt. Die Effekte dieser neuen Lebensweise finde ich in diesem Buch herrlich beschrieben!Dieser Ratgeber enthält umfangreiche Informationen über die Bestandteile, Zusammenhänge und Auswirkungen unserer Ernährung. Trotz der vielen wissenschaftlichen Verweise und Angaben von Studien liest sich das Buch angenehm flüssig. Die Autorin hat sich diesem wichtigen Thema mit Humor gewidmet. Ein Beispiel: Andere Bezeichnung für Lehrfilme der Lebensmittelbranche? Antwort: Werbespots.Die Bandbreite der Ausführungen erstreckt sich über die Angabe, in welcher Menge und aus welchen Produkten wir Fett, Kohlenhydrate und Proteine brauchen über Cholesterinwerte, Darmgesundheit bis hin zur Zuckersucht. Auch berücksichtigt die Autorin den Superfood Hype. Ist das, was uns angeboten wird Superschurke oder Superfood? Wie oft werden wir in die Irre geführt? Interessant sind auch die Erklärungen, wo unsere Lust auf Süßes und Fettes ihren Ursprung hat und wieso unser Körper keine „Aufnahmegrenze“ bei künstlich erzeugten Industrieköstlichkeiten kennt. In den 6 vorgestellten Diättypen kann jeder seinen für sich passenden herausfinden.Nach den vielen hilfreichen Informationen geht man über zur Praxis: Im Anhang stehen 10 schmackhafte Rezepte. Alle Hauptzutaten haben positive Gesundheitseffekte – ein schöner Mehrwert für dieses Buch.Dieser Ratgeber gibt einen guten Überblick wie man zwischen Industrieleckereien und Diät-Trends den Überblick behält und was über eine gesunde Ernährung wichtig zu wissen ist.Er ist auch denjenigen zu empfehlen, die sich schon mit dem Thema Ernährungssünden befasst haben. Mir ist er ein informativer Leitfaden.

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  • Teufels Cupcake durchschaut

    Gottes Werk und Teufels Cupcake

    Antek

    17. May 2017 um 14:54

    Schlank im Schlaf, die neue Blitzdiät, der neue Wundersamen, Lightprodukte, aber auch Kokosschokolade, die einen an den Strandsand in der Karibik versetzt, Fast Food Ketten,… - Alle Welt scheint sich Gedanken über und Geschäft mit Nahrungsmitteln zu machen. Für das was früher einfach nur problemloses Essen um zu Überleben war, braucht man heute fast einen Ratgeber an seiner Seite. Bücher darüber gibt es eigentlich schon mehr als genug, aber „Gottes Werk und Teufels Cupcake“ reiht sich nicht in die schnöde Reihe ein, sondern kann wirklich überzeugen. Die Autorin beginnt mit einem Vorwort, in dem sie der Frage, seit wann die simple Nahrungsaufnahme zu einem solchen Krampf verkommen ist, nachgeht. Sicher liegt dies an der „Business und Mediengesellschaft, die auf der Klaviatur menschlicher Instinkte spielt. Dir wird wahlweise fettiges Food oder die körperliche Fettlosigkeit als Dein großer Traum, als dein nächster geiler Rausch der Glückshormone verkauft - nur wollen die Dealer dich nicht tatsächlich befriedigen. Wie uns globale Food Giganten ihre Produkte unterjubeln entspricht in etwa dem Kokain in einen Rattenkäfig zu werfen.“ Wunderbarer könnte man es wohl nicht auf den Punkt bringen. Dem schließen sich in je einem Kapitel grundlegende Informationen über Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß, dem „Trio infernale auf dem Teller“ an. Dann werden vergangene und aktuelle Kontroversen bzgl. „Superfood oder Superschurke“ angesprochen. Kokosöl, gesund oder doch nicht? Chia Samen, sind die teuren Luxus Samen ihr Geld wert, oder sind sie womöglich gar nicht so gesund? Im Abschnitt „Verloren im Zuckerparadies“ macht die Autorin dann darauf aufmerksam, wie sowohl Foodglobalisten als auch Diätgurus die Instinkte nutzen um ihre jeweiligen Produkte und Dogmen zu verkaufen. Sie erklärt auch leicht verständlich die evolutionspsychologischen Mechanismen, die einen zu Schokolade und sonstigen Kalorienbomben greifen lassen. So durchschaut man das Prinzip und hat zumindest selbst in der Hand bei Bedarf etwas daran zu ändern. Anschließend stellt die Autorin die bekanntesten Diätformen, eingeteilt in Gruppen, vor. Hier hat man sicher die Möglichkeit, wenn man auf der Suche ist, eine passende für sich zu finden, aber ganz wichtig ist wohl, dass man beim Lesen das einzig gültige Prinzip hinter allen Diäten kennenlernt. Toll erklärt wird auch endlich einmal, warum manche Menschen essen können, was sie wollen und trotzdem schlank bleiben. Sicher hilfreich ist auch der folgende Abschnitt über den biologischen Sinn unseres Selbstwertgefühls. Hier gibt es auch Tipps und Strategien, dieses schnell und wirksam zu verbessern. Den Abschluss bildet ein Kapitel mit leckeren und gesunden Rezepten, die zu Experimenten in der Küche anregen. Ich beschäftige mich relativ viel mit und achte auch gesunde Ernährung. Daher war mir einiges bereits bekannt, aber ich habe auch unwahrscheinlich viel Neues, was mich teilweise auch verblüfft hat, gelernt. Welchen Einfluss hat die Lebensweise abseits der Ernährung auf das Cholesterin, welchen Unterschied gibt es dabei zwischen Männern und Frauen, wie viel Kalorien Unterschied sind es tatsächlich, bei einem durch Diät ausgebremsten Stoffwechsel, welche Versuche wurden gemacht….? Mir hat dieser Ratgeber von Anfang bis Ende gefallen, weil er einfach abwechslungsreich, umfassend und spannend, interessant ist. Ein Highlight war für mich aber sicher der Abschnitt über das natürliche Sättigungsgefühl und vor allem auch die dazu gute Nachricht, dass man das durch falsche Ernährung nicht für immer verloren haben muss. Die Autorin hat hier gründlich recherchiert und daher ist der Text äußert fundiert, was mir super gut gefällt. Hier wird nicht nur allgemein bekanntes BlaBla zusammengefasst, wie man es ja oft findet. Das beweisen auch die 190 Fußnoten, die auf die jeweiligen Studien verweisen und mithilfe derer man sich sogar noch tiefer in die Materie einlesen könnte. Vor allem bezüglich der Kontroversen, gibt die Autorin nicht immer ein konkretes Fazit. Aber wie sollte sie auch, womöglich erscheint schon morgen eine neue Studie, die wieder ein neues Wundermittel auf den Tisch bringt oder einem seine tollen Eigenschaften abspricht. Mir hat es deshalb beim Lesen auch nicht gefehlt, ganz im Gegenteil für mich ist dies ein Zeichen seriöser Darstellung. Wie schon der Titel vermuten lässt. fehlt es der Autorin nicht an Humor und trotzdem weite Teile des Inhalts Faktenwissen betreffen, wird es wirklich auf keiner Seite langweilig. Durch den ironisch, sarkastischen Schreibstil darf man viel grinsen und schmunzeln und die mitreißende Art der Darstellung macht einfach Spaß beim Lesen. Alles in allem kann ich „Gottes Werk und Teufels Cupcake: Wie Du zwischen Industrieleckereien und Diät-Trends den Überblick behältst“, wirklich nur jedem ans Herz legen der sich fundiert, aber alles andere als trocken über Ernährung, Diät und Superfood informieren will.

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  • hilfreiche und amüsante Infos für die Reise durch den alltäglichen Ernährungsdschungel

    Gottes Werk und Teufels Cupcake

    Sylwester

    15. May 2017 um 15:52

    Wie man es schafft, dem auf dem Cover abgebildeten Cupcake und ähnlichen süßen Verführungen zu widerstehen, erklärt Belle Eriksen in ihrem Buch "Gottes Werk und Teufels Cupcake". Der Titel lässt es schon erahnen, es ist eine auf amüsante und humorvolle Art geschriebene Reise durch den verwirrenden Dschungel der Ernährungs- und Diätenweisheiten, die sich trotz der vielen Fakten leicht und flüssig lesen lässt wie ein Roman. Wer noch tiefer einsteigen will, der kann sich an die in fast 200 Fußnoten genannten Quellenangaben zu Büchern und Studien halten.Das Buch beginnt mit verschiedenen Studien zu den "richtigen" Ernährungsrichtungen (mit oder ohne Kohlenhydrate, Fett oder Eiweiß) und geht dann weiter über Superfoods bis zum Thema Zucker. Besonders gefallen hat mir die in den anschließenden Kapiteln enthaltene psychologische Sicht auf die Diäterfolge, Selbstwert und Schönheitsideale.Als Fazit gibt es von mir eine eindeutige Kauf- und Leseempfehlung.

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  • Unterhaltsamer kleiner Ernährungsratgeber

    Gottes Werk und Teufels Cupcake

    MinnieG

    15. May 2017 um 10:04

    Inhaltsangabe: Sahnig … saftig … süß – greif zu!“ Singt dieses teuflische Stimmchen manchmal auch in Deinem Kopf? Während schlanke Freundinnen eiserne Disziplin beweisen, fühlst Du Dich wie ein Zuckerjunkie auf Suche nach dem nächsten Schuss? Nur die Ruhe. Du besitzt kein „dickes Gen“, das Dir heimtückisch die gute Figur und Dein perfektes Leben vermiest. Stattdessen lebst Du in einer überzuckerten Umwelt. Globale Firmen basteln Billigfutter aus Weißmehl, Fruktosesirup und Fett. […] Meinung: Autorin Belle Eriksen erklärt vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Studien das Hunger- bzw. Sättigungsgefühl, sowie einige Körperfunktionen, von denen viele durch Industrieprodukte manipuliert werden. Sämtliche Ernährungsformen werden auf Vor- und Nachteile überprüft und beinahe alle Diäten lassen sich auf eines der erklärten Grundschemata zusammenschrumpfen. Es geht auch um Superfoods – von denen sich viele als gar nicht so super entpuppen. Trotz der vielen Fakten ist das Buch unterhaltsam, leicht zu lesen und immer wieder mit ironischen, bissigen Kommentaren gespickt. Zum Schluss gibt es noch Rezepte, die man mit gutem Gewissen kochen und essen kann. Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Es waren natürlich schon bekannte Infos dabei, aber auch viele, die ich davor noch nicht kannte. Trotz des doch sehr wissenschaftlichen Textes war es zu keinem Zeitpunkt langweilig beim Lesen. Insgesamt ein guter Überblick über Wirkungsweisen von bestimmten Zutaten im Körper, Infos zu Superfoods und Diäten sowie einigen Denkanstößen zum Thema gesunde Ernährung.

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  • Informativ und mit leicht bissigem Humor, geht es durch den Dschungel aus Extremdiäten& Süssigkeiten

    Gottes Werk und Teufels Cupcake

    isabellepf

    14. May 2017 um 09:01

    Die Welt ist besessen von Essen, so leitet die Autorin Belle Eriksen ihr Buch "Gottes Werk und Teufels Cupcake" ein, und informiert dabei Ernährungsinteressierte Leserinnen und Leser mit ironie und bissigem Humor, über Ernährungsprobleme, Diätenvielfalten und die sogenannten Superfoods.Sahnig … saftig … süß – greif zu!“ Singt dieses teuflische Stimmchen manchmal auch in Deinem Kopf und verleitet dich wiedermal die Leckerei oder das Cupcake zu essen? Man fühlt sich wie ein Zuckerjunkie auf Droge und ist dabei der Lebensmittelindustrie hilflos ausgesetzt. Doch nur die Ruhe, denn es ist ist kein „dickes Gen“, das einem heimtückisch die gute Figur und das perfektes Leben vermiest. Stattdessen lebt man mitten in einer überzuckerten Umwelt, die aus Diäten, Süssigkeiten und Superfoods besteht. Belle Eriksen antwortet dabei mit Humor auf Ernährungsfragen und bezieht sich sowohl auf wissenschaftliche Studien, als auch auf Omas Küchenpsychologie. Dabei wendet sie sich auch an alle Ernährungsinteressierte Leserinnen und Leser, die sich im Dschungel von Extremdiäten, Süssigkeiten und Superfood zurecht finden wollen. Doch das ist gar nicht so einfach, denn die Werbeindustrie verleitet uns täglich mit unzähligen und verlockenden Werbespots, bei dem sich Magermodels räkeln, Plakatwände mit Leckereien oder Pop-ups, die die Objekte unserer Begierde zeigen. Sie macht ebenfalls darauf aufmerksam, wie Diätgurus unsere Instinkte nutzen um uns ihre Produkte und Meinungen zu verkaufen. Das Buch bietet unterhaltsame und informative Fakten in einzelnen Kapiteln für ernährungsinteressierte Leser und vor allem Leserinnen, die zwischen Industrieleckereien und Diät-Trends den Überblick behalten wollen. Als kleine Hilfestellung, sind einzelne Begriffe, Stoffe oder Autoren mit Nummern versehen die auf den letzten Seiten als Quellenangabe und Verweise näher erklärt werden. Diese Erklärungen sind ganz Hilfreich um sich ein näheres Bild darüber machen zu können, aber weiss Gott leider keine Selbstverständlichkeit. Zugegeben, beschreibt der Anfang eine etwas zähe und trockene Einführung in die wissenschaftlichen Studien und Themen. Doch die Autorin schafft es mit ihrem angenehmen Schreibstil und ihrem leicht bissigen Humor die Leser zu greifen, sodass auch diese Sichtweisen sehr interessant und nicht selten zum Umdenken animieren. Richtig interessant fand ich, als Belle Eriksen, näher auf die Psychologie des Essens eingeht. Vieles kennt man vermutlich schon oder hat es irgendwo schon mal gehört oder gelesen, jedoch gibt es auch Themen die angesprochen werden, die die Autorin so richtig faszinierend und toll rüberbringt, und einen einfach die Augen öffnet. Sogenannte Superfoods werden als Marketinlügen entlarft, Diäten werden in Kategorien gegliedert und das Selbstwertgefühl wird näher erklärt. Zum Schluss erhält man noch 10 leckere Rezepte präsentiert, die nicht nur toll schmecken, sondern auch gespickt mit wissenschaftlich einwandfreien Superzutaten sind. Das schmeichelt sozusagen den Gaumen und beruhigt gleichzeitig den Kopf. Teufels Cupcake, ist eine erheiternde und informative Lektüre, die ernährungsinteressierte Leser durch den Dschungel von Ernährungsproblemen und der Diätenvielfalt unserer Zeit führt. Interessant und toll geschrieben, Marketinglügen aufdeckt und zum Umdenken anregt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, und ich kann es nur jedem ans Herz legen zu lesen, der sich einen Überblick über die Ernährung und den ganzen Diätwahn bis hin zu Superfoods und Alternativen, erfahren möchte.

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