239 Seiten.
Einige Zeichnungen, passend zu den einzelnen Kapiteln.
Exotisch und märchenhaft, zauberhaft und mystisch. Auf den Spuren ihres Vaters unternimmt Belle eine Reise in das China der Jahrhundertwende und entwirft dabei das einzigartige Porträt einer Kultur, in der Geister und Banditen ebenso zu Hause sind wieBettler und Schamanen.
Ein wunderbares Lesebuch aus dem Reich der Mitte, das von alten Traditionen und ehernen Ritualen kündet - aber auch von radikalen Veränderungen erzählt.
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Das ist sicher ein wundervoller Ausflug in ein ganz anderes Land. Eine fremde Kultur an anderen Ende der Welt, mit Göttern, Aberglaube und Ritualen. Der Erzählstil ist sehr direkt und ungeschönt. Armut, Elend, das schwer Leben der Chinesen, besonders als die Japaner sich immer mehr Land aneignen. Wer über das Leben von damals mehr erfahren möchte, ist mit diesem Werk gut beraten. Ich wurde damit nicht warm. Zum einen durch die vielen - für mich - ungewöhnlichen Worte und Ausdrücke. Namen und Gebiete / Städte etc.
Ich hatte jetzt auch keine handelnde Person, die mich an die Hand nimmt und mit mir durch die Seiten schlendert, um mir alles zu erklären.
Daher nur 3 von 5 Sternen.



