Ben Aaronovitch Der Galgen von Tyburn

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Inhaltsangabe zu „Der Galgen von Tyburn“ von Ben Aaronovitch

In seinem sechsten Fall muss der fabelhafte Peter Grant - ein verschollenes altes Buch wiederfinden einen verdächtigen Todesfall auf einer Party der Reichen und Schönen Londons aufklären- versuchen, es sich dabei nicht völlig mit Lady Ty zu verderben - vermeiden, vom Gesichtslosen ins Jenseits befördert zu werden - sich mit einem ganzen Haufen rauflustiger Amerikaner herumschlagen, die definitiv zu viel ›24‹ gesehen haben.
Kurz: Peter bekommt die einzigartige Gelegenheit, es sich mit alten Freunden zu verderben und sich dabei jede Menge neue Feinde zu machen. Mal vorausgesetzt, er überlebt die kommende Woche.

Ein toller Fantasy Krimi.

— Leseratte83

Peter Grant wie man ihn kennt und liebt

— Geisterleopard

Einfach eine Tolle Reihe

— Brokoli0815

Mal wieder ein besserer, interessanterer PC-Grant-Fall.

— SnoopyinJuly

Sehr guter Teil der Serie. Macht viel Spaß.

— broul

Mit Schmunzelgarantie

— raveneye

Läuft sich Peter Grant tot? Die Story kommt nicht recht vom Fleck!

— Karin_Kehrer

Ein tolles Buch in unverwechselbarem Stil

— AllerleiRausch

So schön, wie alte Bekannte treffen, auch wenn sie nicht viel Neues zu erzählen haben.

— Beust

Wieder in London und mit einem neuen Geheimnis

— laraelaina

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  • Der Galgen von Tyburn

    Der Galgen von Tyburn

    Leseratte83

    18. April 2018 um 10:17

    "In seinem sechsten Fall muss der fabelhafte Peter Grant - ein verschollenes altes Buch wiederfinden einen verdächtigen Todesfall auf einer Party der Reichen und Schönen Londons aufklären- versuchen, es sich dabei nicht völlig mit Lady Ty zu verderben - vermeiden, vom Gesichtslosen ins Jenseits befördert zu werden - sich mit einem ganzen Haufen rauflustiger Amerikaner herumschlagen, die definitiv zu viel ›24‹ gesehen haben. Kurz: Peter bekommt die einzigartige Gelegenheit, es sich mit alten Freunden zu verderben und sich dabei jede Menge neue Feinde zu machen. Mal vorausgesetzt, er überlebt die kommende Woche."(Beschreibung vom Buch)Einfach nur ein tolles Buch. Wer gerne Fantasy Bücher mit einer guten Spannung lesen will ist hier richtig. Dieses Buch ist eine Fortsetzung der Reihe mit Peter Grant und dieses mal muss er Lady Ty helfen. Auch ohne Vorkenntnis kann man den Krimi gut lesen. Die Charakteres sind sehr gut und bildlich dargestellt. Der Schreibstil ist einfach gut, spannend und flüssig zu lesen. Nur eins muss man sagen, der Autor hat etwas englischen Humor versteckt. Das aber sehr gut zu der Story passt. Einfach nur ein toller Fantasy-Krimi Geschichte. Ich kann  die Peter Grant Reihe nur empfehlen und natürlich im besonderen dieses Buch.

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  • Immer noch super

    Der Galgen von Tyburn

    Geisterleopard

    02. March 2018 um 11:27

    Das ist jetzt schon der sechste Band rund um den Zauberlehrling/Police Constable Peter Grant und es macht immer noch so viel Spaß seine Geschichten zu lesen wie beim ersten Band.Dieses Mal begibt sich Peter in die Welt der Reichen und ermittelt wegen einer tödlichen Überdosis. Doch wie man das aus den vorherigen Teilen kennt, führt eins zum anderen und nichts ist so, wie es erstmal scheint. Ab und zu verliert man vielleicht mal den Faden aufgrund dieser verstrickten Umstände, aber man findet ihn doch immer recht schnell wieder,Es sind wieder alle Charaktere mit von der Partie, die einem mittlerweile so ans Herz gewachsen sind und noch einige mehr.Wie immer versorgt Peter Grant den Leser auf seine gewohnt schlagfertige und humorvolle Weise mit Informationen, Beobachtungen und abstrusen Gedanken. Dabei wird immer wieder Bezug auf frühere Fälle genommen, was bei mir zu vielen Lachern führte.Alles in allem ist es wieder eine gelungene verworrene Ermittlung und eine spannende Geschichte. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil.

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2017: 30 Buchpakete zu gewinnen!

    LovelyBooks Spezial

    Daniliesing

    Es ist wieder soweit - für den Leserpreis 2017 suchen wir eure Lieblingsbücher. Wir sind schon wahnsinnig gespannt, welche Bücher euch in diesem Jahr am meisten begeistern konnten und können das Ergebnis, das am 30. November feststehen wird, gar nicht erwarten! Unsere große Verlosung für euch! Nicht nur eure Lieblingsbücher haben die Chance, den Leserpreis 2017 zu gewinnen, auch auf euch warten ganz großartige Buchgewinne. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen und zusätzlich 25 weitere Buchpakete mit je 10 Neuerscheinungen verlosen. Ein wahrer Traum für jeden Buchliebhaber, oder?Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:1. Schreibt einen Blogbeitrag mit Link zum Leserpreis auf LovelyBooks. Ladet eure Leser darin ein, ebenfalls ihre Lieblingsbücher 2017 zu nominieren.https://www.lovelybooks.de/leserpreis/2. Berichtet auf euren Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter oder Instagram über den Leserpeis und verlinkt darauf. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt. Verwendet dabei den Hashtag #Leserpreis.https://www.lovelybooks.de/leserpreis/3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Bitte klickt für alle 3 Varianten zunächst auf den "Jetzt bewerben"-Button und füllt das Formular komplett aus. Gebt bei den Varianten 1 und 2 bitte den direkten Link zum Blogbeitrag oder zum Social Media Posting an und verlinkt nicht nur aufs Profil. Selbstverständlich haben wir Grafikmaterial vorbereitet, das wir euch gern zur Verwendung zur Verfügung stellen.Ihr dürft natürlich auch mehrere der Punkte erfüllen und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 3. Dezember möglich!Wir wünschen euch ganz viel Spaß!PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!

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    • 1813
  • Operation Ringelblume

    Der Galgen von Tyburn

    raveneye

    21. November 2017 um 15:11

    Eigentlich soll Peter Tyburn nur einen Gefallen tun, aber natürlich ist dies nicht so einfach. Das Cover passt von der Gestaltung sehr gut zu den anderen Bänden der Reihe und dadurch gibt es auch einen hohen Wiedererkennungswert. Wer die anderen Bände der Reihe kennt, wird auch diesen Band lieben – geht gar nicht anders. Auch im sechsten Band der Reihe rund um den modernen Zauberlehrling und Ich-Erzähler Peter Grand geht es wieder turbulent zu. Peter ist gewohnt vorlaut und sarkastisch und weiß den Fall auf seine Art anzugehen. Das dies nicht immer den Vorstellungen seiner Kollegen und Vorgesetzten entspricht, sollte mittlerweile klar sein. Dementsprechend ist das Buch wieder sehr unterhaltsam und flüssig zu lesen. Mit Schmunzelgarantie.

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  • Aufruhr in der Londoner High Society

    Der Galgen von Tyburn

    Karin_Kehrer

    14. November 2017 um 21:11

    Der Kampf gegen den Gesichtslosen geht weiter. Aber auch die Suche nach einem geheimnisvollen Buch beschäftigt PC Peter Grant, den magischen Polizisten aus London. Ein Mord in der High Society ruft Lady Tyburn auf den Plan und Peter hat alle Hände voll zu tun, um heil aus den Verwicklungen zu kommen. Denn es kann fatal enden, wenn man einer Flussgöttin einen Gefallen schuldet … Tja, was soll ich sagen – ich habe mich verleiten lassen und auch den 6. Band der Serie um den magisch begabten Police Constable Peter Grant noch gekauft, obwohl ich schon Band 5 nur mehr mäßig spannend fand.Natürlich ist alles wieder da: der Schauplatz London, die abstrusen Charaktere und der besondere Sprachwitz.Aber irgendwie läuft sich die ganze Geschichte tot. Peter Grant mäandert durch das Geschehen, wird ab und an magisch oder nicht magisch verprügelt, seine Ex-Kollegin Lesley, die sich mit dem Gesichtslosen verbündet hat, taucht wieder auf und auch mit seinem Erzfeind selbst kommt es zu einer Konfrontation. Das geheimnisvolle Buch, nach dem zuerst so fieberhaft gesucht wird, ist plötzlich nicht mehr wichtig. Zwischendurch geht nicht nur Peter die Luft aus. Ich hatte des Öfteren das Gefühl, als sollten nur Seiten gefüllt werden – bis zu einem noch nicht absehbaren Ende? War ich von den ersten Bänden noch schwer begeistert, hat sich meine Faszination inzwischen ziemlich verringert. Ich bin mir nicht sicher, ob ich mir Band 7 – oder folgen womöglich noch mehr? – auch noch antun werde.

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  • Wieder in London und mit einem neuen Geheimnis

    Der Galgen von Tyburn

    laraelaina

    13. October 2017 um 14:11

    Ben Aaronovitch schickt uns in diesem Band der Peter-Grant-Reihe wieder zurück nach London. Wir begegnen wieder den Flussgottheiten und ein paar Demi-Monde-Geschöpfen, bei dem Versuch die Tochter von Lady Tyburn zu retten. Natürlich muss sich Peter Grant wiedereinmal gegen den Gesichtslosen wehren, doch diesesmal findet er heraus, wer er ist. Das erleichtert die Suche nach ihm ungemein, macht sie aber nicht weniger gefährlich, zumal jetzt auch die Flussgöttin hinter dem Gesichtslosen her ist. Auch seine ehemalige Partnerin Leslie May taucht wieder auf und Peter Grant fragt sich, was sie mit Mr. Punch gemeinsam hat.Da sehe ich doch den Auftakt für den nächsten Band.Alles in allem wieder rasant geschrieben, in ein sehr gutes Deutsch übersetzt (ein Lob an die Übersetzerin), gut korrigiert, gut lektoriert, passt alles. Das Cover ist auch schön. Die Geschichte ist rund und gut durchdacht und ich lechze nach der nächsten!5 Sterne für diesen Band und eine absolute Leseempfehlung für die Peter-Grant-Reihe.

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  • Der 6. Fall des Police Constable Peter Grant

    Der Galgen von Tyburn

    Violet Baudelaire

    06. October 2017 um 10:02

    Peter Grant ist zurück in London und auf ihn wartet ein neuer Fall: eine Drogentote auf einer Party. Verdächtigt wird leider die Tochter von Lady Tyburn. Nur blöd, dass Peter ihr einen Gefallen schuldet und es nicht vermasseln sollte. Es stellt sich heraus, dass das tote Mädchen in Verbindung zum gesichtslosen Magier steht und der versucht (zusammen mit Lesley) Peter ins Jenseits zu befördern. Dazu kommen noch rauflustige Amerikaner, Lateinvokabeln, ein gestohlenens Buch und fliegende Magierinnen. Also das volle magisch-mörderische Programm.Auch der 6. Fall steckt wieder voller magischer Geheimnisse und ist fesselnd wie eh und je. Auch hat Aaronovitch am Ende wieder eine Info einfließen lassen, die einen sofort voller Spannung auf den nächsten Fall warten lässt.

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  • Für Schnüffler, sowie Fantasy-Fans.

    Der Galgen von Tyburn

    Leseratte_H4

    08. September 2017 um 16:59

    Ich liebe die Buch-Reihe von Ben Aaronovitch. Es ist meiner Meinung nach genau die perfekte Verbindung des kriminalistischen und des fantastischen. Also genau das Richtige für Schnüffler und Fantasy-Fans, wie mich. Ich habe die komplette Buchreihe in einer Rekordzeit verschlungen und warte jetzt sehnlich auf den nächsten Teil. Der Galgen von Tyburn hat den wunderbaren Flair der anderen Bücher beibehalten und ich war wiedermal echt über die Geschichte begeistert. Peter Grant hat natürlich einen neuen Fall und doch  spitzt sich die eigentliche Hintergrundgeschichte langsam zu. Es war für mich wieder ein tolles Erlebnis mit ihm und Nightingale zusammen in London zu ermitteln. Ich habe durch diese Buchreihe schon so viele Orte in London kennengelernt ,da Ben Aaronovitch diese wunderbar beschreibt und man wirklich das Gefühl hat dabei zu sein. Ich könnte jetzt noch Seitenweise schreiben wie begeistert ich von der Buchreihe ,sowie vom Galgen von Tyburn bin ,aber ich kürze das an dieser Stelle ein und empfehle dieses Buch allen die gerne Krimis lesen oder auch Fantasy-Geschichten welche im echten Leben spielen.

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  • Endlich, der 6. Falcon-Fall des Peter Grant!

    Der Galgen von Tyburn

    hexe959753

    26. August 2017 um 21:56


    Der sechste Fall spielt wieder in London mitallen alten Bekannten, wie Lesley, dem Gesichtlosen, den Flüssen von London, Seawoll, Guleed,....
    Schöner "abstruser Scheiß!"
    Es ist wie alte Bekannte wieder zu treffen.
    Sehr lesenswert!

  • Und auch der neue Fall für Peter Grant ist gut geschrieben

    Der Galgen von Tyburn

    Kerstin_Lohde

    24. August 2017 um 23:48

    Auf diesen neuen Fall habe ich gespannt gewartet, denn ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. Und so habe ich mich bei der lieben Christiane Lempenauer von https://bella2108.blogspot.de/ auf Facebook ist sie mit der Seite https://www.facebook.com/chrissidiebuechereule/ zu finden für eine Blogtour der etwas anderen Art beworben. Denn man ist hier nicht alleine sondern hat einen Blogtour Partner somit wird an zwei Tagen für das Buch geworben, am einen vom eigentlichen Blogtour Teilnehmer und am andren Tag ist der Partner dann dran. Aber zurück zum Buch. Ich habe mich schon gleich nach den ersten Seiten wieder heimisch gefühlt und das Buch in einem Rutsch durch gelesen. Allerdings war ich über die Entwicklung von Lesley doch etwas erschüttert, und habe dadurch gemerkt das ich das letzte Buch schon vor längerer Zeit gelesen hatte. Dadurch habe ich beschlossen, vor dem nächsten Buch eindeutig erstmal ein Re-Read vorzunehmen, damit ich wieder auf dem laufenden bin. Aber was ich gemerkt habe, das die Bücher nach und nach besser werden und vor allem natürlich auch spannender. Alles in allem ist es mal wieder ein rundum gelungener Aaronovitch Roman der mir gut gefallen hat und ich warte schon sehnsüchtig auf den nächsten Roman mit Peter Grant. Jedem Fantasy Fan der gerne etwas mit Magier lesen möchte, kann ich diese Reihe nur empfehlen. Sie beginnt mit dem Buch „Die Flüsse von London“.

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  • Peter Grant ist endlich wieder auf vertrautem Boden unterwegs

    Der Galgen von Tyburn

    Ms_Violin

    17. August 2017 um 12:08

    Auf einer Party in einer eigentlich unbewohnten Wohnung in einem Londoner Nobelhochhaus, kommt eine Jugendliche zu Tode. Eigentlich nichts, was auf den ersten Blick den Einsatz von Peter Grant, der immerhin für den abstrusen Scheiß verantwortlich ist, sprechen würde. Doch dieser bekommt einen Anruf von Lady Tyburn, welche nun einen früheren Gefallen einfordern will und von ihm verlangt, dass Peter ihre Tochter Olivia, welche sich auf eben dieser Party aufgehalten hat, aus den Ermittlungen raushält. Diesen Gefallen würde er ihr gerne tun, jedoch redet sich Olivia bei der Befragung um Kopf und Kragen und so muss Peter nicht nur Lady Tyburn irgendwie wieder besänftigen, die Ermittlungen im Todesfall übernehmen und dabei herausfinden, was die Tote mit einem wichtigen magischen Buch zu tun hatte und wo dieses nun abgeblieben ist, eine Gruppe amerikanischer - und scheinbar magiebegabter - Söldner aufhalten und dann natürlich noch ergründen wie der Gesichtslose in all dem mit drin hängt... Also der ganz normale Arbeitsalltag im Leben des Peter Grant.Der mittlerweile sechste Band rund um die Flüsse von London und Peter Grant, gefällt mir wieder viel besser als sein Vorgänger. Vielleicht liegt es daran, dass Peter wieder auf vertrautem Terrain - nämlich London - unterwegs ist und wir so eben auch alle anderen vertrauten Figuren wieder treffen. Vor allem aber schien mir das Tempo dieses Mal wieder viel schneller zu sein, so dass ich dieses Mal keine größeren Längen empfunden habe und Peter's - und somit Ben Aaronovitch's - britischen Humor wieder viel besser genießen konnte - trotz einiger Architektur- und Geschichtsbelehrungen, die mir dieses Mal aber nicht so zäh vorkamen, wie in dem ein oder anderen Vorgängerroman.Mein größter Kritikpunkt ist eigentlich, dass ich das Gefühl habe, dass Peter nicht so richtig vorwärts kommt und irgendwie zu Ende eines Buches oft wenig vorzuweisen hat, was er tatsächlich als Sieg für sich beanspruchen kann. Zwar erfahren wir dieses Mal endlich (!) die wahre Identität des Gesichtslosen und dass er wohl deswegen Lesley braucht, weil sie von Mr. Punch besessen war. Doch um was es ihm im Großen und Ganzen genau geht, wissen wir immer noch nicht. Nicht einmal ansatzweise. Lesley ist Peter, Nightingale und Guleed ebenfalls wieder entwischt und das Buch haben sich Lady Helena und ihre Tochter geschnappt - wobei Nightingale davon ausgeht, dass es dort in guten Händen ist.Wenigstens Lady Tyburn scheint Peter nichts nachzutragen, auch wenn sie ihm den (gut gemeinten) Rat gibt, nichts dauerhaftes mit ihrer Schwester Beverly anzufangen, da diese ihn (und mögliche Kinder) wohl lange überleben würde.Fazit: Alles in allem hat mir der sechste Teil der Reihe viel Spaß bereitet und kam ohne große Längen aus, dass man dann auch endlich wichtige Details über den Gesichtslosen erfahren hat, empfinde ich als überaus positiv, da ich vor diesem Band tatsächlich schon überlegt habe, diese Reihe gar nicht weiter zu verfolgen. Jetzt hoffe ich allerdings, dass es rasch in einem ebenso erzählerisch schnellen Tempo weitergeht und die Serie trotzdem bald zu einem Abschluss kommt und nicht noch lange unnötig heraus gezögert wird.

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  • Eine dicke Empfehlung für alle Fans der Serie!

    Der Galgen von Tyburn

    RikeRandom

    10. August 2017 um 13:57

    Diese und andere Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog Anima Libri - Buchseele Ich war ja doch sehr zögerlich, als es darum ging, dieses Buch anzufangen. Denn an den fünften Band von Ben Aaronovitchs „Die Flüsse von London“ Serie, „Fingerhut-Sommer“ konnte ich mich quasi gar nicht erinnern. Allerdings wurde mir dann versichert, dass der Teil auch relativ irrelevant war, Band 6 hingegen wieder deutlich besser und ich habe mich schlussendlich doch an „Der Galgen von Tyburn“ heran gewagt – und es tatsächlich nicht bereut! Der sechste Fall von Peter Grant, Londoner Police Constable und Zauberlehrling, beginnt erstmal reichlich un-paranormal, nämlich mit dem Tod einer Teenagerin, die auf einer Party eine Überdosis erleidet. Nur dass eine alte Bekannte plötzlich darauf besteht, einen Gefallen einzulösen, den Peter ihr noch schuldet und plötzlich geht es wieder drüber und drunter in seinem Leben. Es gibt eine ganze Reihe von Handlungssträngen, die aufeinander zu laufen und aus denen sich eine ausgesprochen spannende Geschichte ergibt, auch wenn es hier und da mal etwas unübersichtlich ist und es eine Weile dauert, bis man all die losen Fäden unter einen Hut bringen kann. Nach dem letzten Band hat dieser hier daher auch einen großen Pluspunkt: Er treibt die Haupthandlung rund um den Gesischtslosen, den Haupt-Antagonisten, tatsächlich fort, statt in irrelevanten Nebenhandlungen zu versinken. So werden hier endlich einige lang offene Fragen beantwortet – und eben so viele neue aufgeworfen. Man erfährt vieles, auf das man schon lange gewartet hat, es wir aber auch eine spannende Ausgangsposition für weitere Bände geschaffen. Zusammen mit dem gewohnt guten Schreibstil des Autors entsteht dadurch eine fesselnde, faszinierende Geschichte, die mich von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann ziehen konnte. Etwas, das mich ganz besonders begeistert hat, war auch Sahra Guleed, Kick-ass Polizistin und snarky Muslima und Peters Partnerin in dieser Ermittlung. Sie ist einfach cool und eine perfekte Ergänzung zu Peter. Überhaupt mag ich den Witz und Humor in diesen Büchern, er liegt mir einfach und auch die oftmals selbstironische Art, mit der Peter die Vorgänge kommentiert, ist super unterhaltsam. Und Guleed passt da nun einmal hervorragend hinein. Alles in allem ist Ben Aaronovitchs „Der Galgen von Tyburn“ damit eine super gelungene Fortsetzung. Die Charaktere, allen voran natürlich Peter, sind gewohnt unterhaltsam und die Geschichte ebenso spannend wie die Dialoge humorvoll. Aber auch im Hinblick auf die Serie ist der Band überzeugend, denn die Haupthandlung wird weiter getrieben und es gibt lang ersehnte Antworten, während neue Probleme auftauchen – Stoff für weitere Teile der Serie ist also da. Daher gibt es von mir auch eine dicke Empfehlung für alle Fans der Serie!

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  • Die Jagd nach einem Buch

    Der Galgen von Tyburn

    mabuerele

    04. August 2017 um 20:41

    „...Wie auch immer, falls Wilds Rechnungsbuch existiert, und falls darin Hinweise auf Newtons verlorene Aufzeichnungen stehen, müssen wir es in unseren Besitz bringen...“ Police Constable Peter Grant wird von Lady Ty angerufen. Sie hat bei ihm noch etwas gut und fordert es nun ein. Nach einer Party Jugendlicher war Christina Chorley an einer Überdosis Drogen verstorben. Lady Ty möchte, dass ihre Tochter Olivia aus den Ermittlungen herausgehalten wird. Doch bei einer Befragung redet sich Olivia um Kopf und Kragen. Der Autor hat einen spannenden Roman geschrieben. Es handelt sich um einen Krimi mit mystischem Einschlag. Für mich war es das erste Buch des Autors. Deshalb wurde ich von einigen unerwarteten Handlungssträngen überrascht. Meine Erfahrungen besagen, dass man zumindest den ersten Band kennen sollte, um die Lektüre vollinhaltlich genießen zu können. Peter erzählt das Geschehen aus seiner Sicht. Bald stellt sich heraus, das es bei dem Drogentod nur um ein Randproblem geht. Hauptsächlich ist die magische Welt auf der Suche nach einem Buch, wie das obige Zitat zeigt. Der Autor hat in unserer Welt eine zweite Welt geschaffen. Sie wird bevölkert von Flussgöttern, die wie Menschen leben können und von Menschen, die wie Zauberer und Magiers agieren können. Zu letzteren gehört Peter und sein Vorgesetzter Nigtingale. Sie werden bevorzugt dort eingesetzt, wo ein Kriminalfall magische Elemente enthält. Der Schriftstil des Buches ist ausgewogen und abwechslungsreich. Spannende Auseinandersetzungen im magischen Bereich, intensive Ermittlungsarbeit und gut ausgearbeitete Dialoge gehören dazu. Besonders gut gefallen haben mir die Rückblicke in die Vergangenheit und die Rolle Isaac Newtons für das mystische Geschehen. Immer wieder wird auf seine dritte Principia verwiesen. Auch Caroline von Ansbach und die Gesellschaft der Rose werden thematisiert. Detailgenau wird nicht nur die Diplomatenwohnung, wo man die Tote fand, sondern auch das Haus von Lady Ty und Christina Chorleys Eltern beschrieben. Peter Grant verfügt über einen feinen Humor und eine Spur Sarkasmus, wie das folgende Zitat beweist. „...Das 1851 gegründete Harrods ist der größte in Familienbesitz befindliche Kramladen der Welt...“ Die Spannung ergibt sich nicht nur aus der teilweise rasanten Handlung, sondern ebenfalls aus der nicht ganz einfachen Zusammenarbeit zwischen normalen Polizeibeamten und denen mit magischen Fähigkeiten. Kollateralschäden sind bei den Einsatz von Peter Grant die Regel, nicht die Ausnahme, insbesondere dann, wenn seine Gegner über ähnliche Fertigkeiten wie er verfügen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, obwohl das Genre normalerweise nicht zu meinen bevorzugten gehört.

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    • 6
  • Der Galgen von Tyburn - ein Wiedersehen in der demi-monde

    Der Galgen von Tyburn

    lifesayshello

    30. July 2017 um 22:56

    Peter Grant ist zurück und ermittelt in seinem 6. Fall der „Die Flüsse von London“-Buchreihe. Nach seinem eher langweiligen Ausflug in die britische Pampa ist er mit Witz, Charme und Magie endlich wieder in London. Und schon der Titel lässt erahnen, dass ein interessanter Nebencharakter etwas mehr Raum bekommt: Mutter Themses Flusstochter Tyburn.Ben Aaronovitch wirft den Leser wie gewohnt mitten hinein in die Handlung: er erhält einen Anruf der Flussgöttin Tyburn. Leider schuldet er ihr eh noch einen Gefallen und so muss er ihr – erstmal – zu Diensten sein und ihre Tochter, als Gast einer Teenagerparty mit Drogen und einer Toten, aus allen Ermittlungen raushalten. Als an der Toten jedoch Spuren von Magie diagnostiziert werden, sitzt Peter ziemlich im Nassen.Am Wichtigsten mag jedoch die Jagd nach dem Gesichtslosen zu sein, derer sich Peter und Nightingale in diesem Band wieder vermehrt widmen und gegen eine auch einen kleinen Erfolg erziehen können, als sie sich ihm erneut in einem Kampf stellen müssen, bei dem zwar vor allem viel wertvoller Plunder zerstört wird (solche Kämfte finden eben nie ökologisch sinnvoll auf einem freien Feld, sondern natürlich mitten in der Stadt zwischen Luxusimmobilien und …naja…Menschen statt), der Gesichtslose aber dennoch wieder entkommen kann.Die vollständige Rezension gibt es in meinem Blog.

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  • Der Galgen von Tyburn

    Der Galgen von Tyburn

    Blaustern

    25. July 2017 um 13:45

    Der fabelhafte Peter Grant ist Lady Tyburn noch einen Gefallen schuldig. Das hätte er wohl nicht gedacht, dass es schneller als gedacht zur Einlösung kommen soll. Ihre Tochter Olivia weilte auf einer Party, bei der es einen Toten durch Drogen gab, und sie wünscht, dass Peter sie bei seinen Ermittlungen da gar nicht erst erwähnt. Gehört sie mit zu den Verdächtigen? Doch seinem Chef gegenüber kann er das gar nicht verschweigen. Und dann muss er sich auch noch dagegen wehren, nicht von einem Gesichtslosen ins Jenseits befördert zu werden.„Der Galgen von Tyburn“ ist der 6. Fall mit Peter Grant. Trotz abgeschlossener Geschichte sollte man die Vorgänger aber besser kennen, denn vieles erschließt sich einem sonst nicht gleich, und es stellen sich zu viele Fragen, die den Fluss hemmen. Ist es anfangs noch behäbig, geht es dann aber mit viel Spannung weiter, und man wird an die Seiten gefesselt. Immer wieder gibt es Überraschungen, und der humorvolle Stil sorgt ebenfalls für gute Unterhaltung. Dazu ein sympathischer Hauptdarsteller und ein leicht zu lesender Text. Bin gespannt auf den nächsten Band.

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