Der böse Ort

von Ben Aaronovitch 
4,2 Sterne bei333 Bewertungen
Der böse Ort
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Neue Kurzmeinungen

A

Ein typischer Peter Grant mit viel Unterhaltung und einer überraschenden Wendung zum Schluss.

Brokoli0815s avatar

Überraschende Wendung, die richtig Lust auf Teil 5 macht

Alle 333 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Der böse Ort"

Seltsame Dinge geschehen im Skygarden Tower, einem berüchtigten Sozialwohnblock in Südlondon. Dinge, die eine magische Anziehungskraft auf Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant ausüben. Zunächst geht es nur um ein gestohlenes altes Buch über Magie, das aus der Weißen Bibliothek zu Weimar stammt. Doch dann weitet sich der Fall rasant aus. Denn der Erbauer des Tower, Erik Stromberg, ein brillanter, wenngleich leicht gestörter Architekt, hatte sich einst in seiner Zeit am Bauhaus offenbar nicht nur mit modernem Design, sondern auch mit Magie befasst. Was erklären könnte, warum der Skygarden Tower einen unablässigen Strom von begabten Künstlern, Politikern, Drogendealern, Serienmördern und Irren hervorgebracht hat. Und warum der unheimliche gesichtslose Magier, den Peter noch in schlechtester Erinnerung hat, ein so eingehendes Interesse daran an den Tag legt

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423215077
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:01.05.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 23.05.2014 bei Jumbo erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Lesemietzes avatar
    Lesemietzevor einem Monat
    Unübersichtliche Fortsetzung

    Zwei merkwürdige Todesfälle, ein aufgetauchtes magisches Buch führen Peter Grant und seine Kollegin Lesley bei ihren Ermittlungen in den Sozialwohnblock Skygarden Tower. Mehr als einmal ist Peter froh einen Chef wie Nightingale zu haben, denn außer dem Gesichtslosen haben sie noch einen anderen starken magischen Gegner.

     

    Ich mag diese leicht magische Welt. Dadurch das keine reine Fantasywelt ist kann man sich recht gut zurecht finden, aber da es sich ja schon um Band 4 handelt, weiß man ja auf was man sich ein lässt.

    Peter Grant ist wie und je, obwohl sein leicht flapsige Art hier was gefehlt hat und dadurch auch die ein oder andere witzige Unterhaltung. Obwohl es gab noch genug Stellen zum Schmunzeln.
    Einer der Toten ist besonders interessant da sie Hinweis auf den Gesichtslosen gibt oder besser gesagt sein zu tun an ihren Tod. Es wird also ein wenig zum Vorgänger verknüpft aber man erfährt leider nicht mehr. Bei der ersten Hälfte der Geschichte wußte ich noch nicht wohin die Reise geht bzw. wer steht den unter Verdacht was getan zu haben. Zu lose waren hier die Handlungsstränge auch wenn diese sich zum Schluß aufklärten, kam mir doch der Anfang irgendwie unstrukturiert vor und ich hätte das Buch am liebsten abgebrochen.
    Das Ende hat eine überraschende Wendung genommen und ich bin schon auf den nächsten Band sehr gespannt wie das jetzt weiter geht. Ich muss gestehen ich habe damit überhaupt nicht gerechnet.

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    Nono0799s avatar
    Nono0799vor 2 Monaten
    Ich bin ein bisschen sprachlos.

    Ein gutes Buch, wie die ersten drei Bände. Spannend. Humorvoll. Trotzdem dachte ich lange, dass es nicht so ganz mithalten könne. Bis ich das Ende gelesen habe. Ich muss sagen es hat mich überrascht - positiv. Ich habe das absolut nicht vorhergesehen. Ich kann es immer noch nicht so ganz glauben.
    Den nächsten Band werde ich definitv lesen, und zwar so bald wie möglich.
    Einfach sprachlos über dieses Ende.

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    Paulina95s avatar
    Paulina95vor einem Jahr
    Weiter gehts ...

    Was ist das nur für ein Ende? Ich bin SO geschockt und weiß gar nicht, was ich jetzt von all dem halten soll. Wie, wie konnte sie das tun?  
    Okay, ist gut, ich werde darüber hinwegkommen. Aber was mich wirklich schockiert, ist, dass es in Band 5 gar nicht um den „Hauptfall“ gehen soll und diese Handlung dort weitestgehend stagniert (musste natürlich sofort den Klappentext auschecken) – erwähnte ich schon, dass ich schockiert bin?
    Am liebsten hätte ich auch „Der böse Ort“ wie Band 2 und 3 in einem Stück verschlungen. Obwohl eher handlungsarm und trotz der Tatsache, dass mich der Plot diesmal nicht so mitgerissen hat, hat mich das Buch selbst doch gepackt, was vor allem an den Figuren, dem Schreibstil und dem Humor gelegen hat. Die paar Längen haben deshalb nicht gestört und auch nicht, dass eigentlich wenig passiert ist. Ich würde sagen, dieser Band vertieft in erster Linie die Welt, die Ben Aaronovitch mit dieser Reihe hier geschaffen hat, als dass er die Geschichte wirklich weitererzählt. Das kann etwas enttäuschend sein, ich habe mich aber gerne darauf eingelassen und fand es spannend, noch etwas tiefer zu blicken. Die Atmosphäre ist gewohnt mysteriös und düster angehaucht und Peter … ach, Peter.
    Eigentlich wollte ich wieder sofort weiterlesen, aber da es in Band 5 gar nicht richtig weitergehen soll, werde ich mir diese liebgewonnene Geschichte wohl noch etwas aufheben. Auch gut, so verweilt sie länger bei mir und das lange Warten auf Erscheinen der restlichen Bücher zögert sich hinaus.

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    Buchperlenblogs avatar
    Buchperlenblogvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Die erste Hälfte ist etwas verworren, etwa ab der Hälfte wird dieser Teil aber wieder gewohnt stark und macht Lust auf Band 5!
    Ab der Hälfte gewohnt stark!

    "Falls der Gesichtslose Leute vor Ort hatte, war anzunehmen, dass sie zwangsläufig die Mieterversammlung besuchen würden, um zu erfahren, ob die Bewohner zufällig irgendwas unternahmen, was ihren Plänen zuwiderlief. Aber sie würden nicht zu sehr auffallen wollen. Daher konzentrierte ich meine Aufmerksamkeit auf die Leute, die sich während des Treffens wachhalten konnten, selbst aber nichts beitrugen." (S. 228)


    Der böse Ort ist der 4. Teil der Peter Grant Reihe! Wer die anderen noch nicht kennt, kann sich hier mit den anderen Bänden vertraut machen. 

     

    Inhalt

    Die Jagd nach dem gesichtslosen Magier geht in die nächste Runde! Dieses Mal beschäftigt die Falcon-Abteilung (Die Abteilung "abstruser Scheiß" der Londoner Polizei) ein gestohlenes Buch über Magie und ein Sozialwohnblock in Südlondon. Skygarden Tower beinhaltet ein großes Geheimnis, dem Peter Grant in gewohnter Manier nachgeht. Zusammen mit Lesley und seinem Boss Nightingale dröseln sie die Fäden auf, die über mehrere Leichen und Dämonenfallen führen, um dem Gesichtslosen endlich näher zu kommen.

    Rezension

    Ich habe es schon oft gesagt - ich liebe Peter Grant. Sein Witz und Charme, seine flapsige Art, großartig! Leider habe ich genau das in diesem Band etwas vermisst. Peter scheint sich in seinem neuen Job soweit eingefunden zu haben, dass ihm vieles nicht mehr merkwürdig vorkommt. Auf der einen Seite ist das nur natürlich, auf der anderen fiel der Sarkasmus dadurch ein wenig ab. Der gesamte Band ist etwas düsterer als die vorigen, der böse Ort ist wahrlich ein böser Ort, der Gesichtslose ein skrupelloser Mensch. 

    Wir erfahren wieder ein wenig mehr über die Vergangenheit der beinahe ausgerotteten Zauberergarde, lernen eine russische Hexe näher kennen und finden erneut chimärische DNA bei einer Toten ohne Gesicht. Chimärische DNA? Was? Ganz richtig. Bereits in Band 2 fanden wir einen Club, der Menschen mit tierischer DNA hervorbrachte. Diese Stätte, die ein wenig an die Insel des Dr. Moreau erinnert, wurde zwar geräumt, doch laufen noch immer Wesen dieser Art herum.

    Ich muss gestehen, dass ich die erste Hälfte einige Schwierigkeiten mit der Geschichte hatte, irgendwie hatte ich oft das Gefühl, ein wesentliches Detail überlesen zu haben, wusste nicht so recht, wen wir denn nun gerade wirklich jagen. Das legte sich mit der Zeit, nachdem sich die Story zunehmend wieder auf einen Punkt konzentrierte. Das Ende hält einen sehr überraschenden Twist bereit, der natürlich wieder sehr zum Kauf des nächsten Bandes anregt.

    Fazit

    Wer Peter Grant liebt, der MUSS diesen Band selbstverständlich gelesen haben. Quereinsteigern würde ich Band 1 ans Herz legen, da alle Bände aufeinander aufbauen. Ansonsten ein etwas schwächerer Teil als die anderen, aber immer noch sehr lesenswert. 

    Bewertung im Detail

    Idee ★★★★☆ ( 4 / 5 )

    Handlung ★★★☆☆ ( 3 / 5 )

    Charaktere ★★★★☆ ( 4 / 5 )

    Sprache ★★★★★ ( 5 / 5 )

    Emotionen ★★★☆☆ ( 3 / 5 )

    = 3.8 ★★★★

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    Giselle74s avatar
    Giselle74vor einem Jahr
    Mittelprächtig

    Dies ist der bereits vierte Band einer Reihe über den Londoner Police Constable Peter Grant und seine Abenteuer. Grant entdeckt seine magische Fähigkeiten und wird einer Sondereinheit der englischen Polizei zugeteilt, die, auch wenn das öffentlich nicht bekannt werden darf, Magie praktiziert. Dabei zieht sich die Suche nach einem Zauberer, der verbotene Magie ausübt als roter Faden durch die Buchreihe. So auch diesmal.

    Ich habe den Eindruck, daß es schwer sein dürfte, diesen Band zu lesen ohne die Vorgänger zu kennen. Zu viel wird an Wissen vorausgesetzt, zu viele Personen als dem Leser bekannt abgetan. Für mich war es der bisher schwächste Teil, nicht Fisch und nicht Fleisch. Man erfährt ein bißchen von Grants weiterer Ausbildung, Molly serviert weiterhin merkwürdiges Essen und der gesichtslose Zauberer doktort weiter an seinen Plänen herum. Ein Füllband, der ein paar Fäden zusammenfügt, ein paar Knoten auflöst, andere Fäden und Knoten einführt, aber dabei nicht wirklich spannend wird. Es plätschert ein wenig... Trotzdem lässt sich die Geschichte gut lesen, gibt es witzige und berührende Momente. Nicht der große Knaller, aber nette Unterhaltung.

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    MotteEnnas avatar
    MotteEnnavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mein bisheriger Favorit der Reihe mit überraschenden Wendungen.
    Die wilden 70er

    Dieses Mal ermittelt Peter zusammen mit seiner Kollegin Lesley undercover in einem Londoner Wohnblock der in den 70er Jahren von einem renommierten deutschen Architekten geplant und errichtet wurde. Auf diese Spur wird das Folly-Team durch Zufall gebracht. Einem Antiquar wird ein altes magisches Buch angeboten, dass vor einiger Zeit aus dem Nachlass des Architekten entwendet wurde. Zunächst versucht das Team nur heraus zu finden, wie er in den Besitz dieses Buches gekommen ist, welche magischen Extras sein berühmtestes Gebäude versteckt und wieso das Mordopfer verbissen versucht hat es abreißen zu lassen. Und bei allem mischt auch wieder einmal der Gesichtslose mit und es wird deutlich wie gefährlich er genau ist.

    Die Geschichte ist voller Action und lässt keinen Platz für Langeweile. Wenn Peter nicht durch seine normale Polizeiarbeit und seinem Studium der Zauberei ausgelastet ist, dann hält ihn das magische Volk voll auf Trab - Flussgötter, Baumgeister und Feen.

    Im Gegensatz zu den anderen Teilen beschränken sich die Ermittlungen dieses Mal auf einige wenige Schauplätze und weniger Figuren, sodass der gesamte Plot ein wenig überschaubarer ist. Mir persönlich hat das sehr gut gefallen und diesen Teil zu meinem bisherigen Favoriten der Reihe zu machen.

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    Lilli33s avatar
    Lilli33vor einem Jahr
    Sehr skurril, very British

    Taschenbuch: 400 Seiten
    Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (1. Mai 2014)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-13: 978-3423215077
    Originaltitel: Broken Homes
    auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich 

    ACHTUNG: Dies ist der 4. Band der Peter Grant-Reihe. Meine Rezension kann daher SPOILER zu den ersten drei Bänden enthalten. Diese sollte man am besten vorher gelesen haben, sonst wird man sich mit der Handlung schwertun, da sie auf den Vorgängern aufbaut und auch immer wieder auf vergangene Ereignisse Bezug genommen wird.

    Sehr skurril, very British

    Inhalt:
    Peter Grant ist immer noch hinter dem Gesichtslosen her, der einfach nicht zu fassen ist. Daneben will auch der Mord an einer gesichtslosen Frau aufgeklärt werden, ebenso wie der Fund eines deutschen Buches aus der Weimarer Weißen Bibliothek. Peter und Lesley quartieren sich im Skygarden Tower, einem Sozialwohnblock, in London ein, um inkognito den Spuren nachgehen zu können.

    Meine Meinung:
    Wieder einmal hat mir Ben Aaronovitch einige vergnügliche Lesestunden beschert. Es macht einfach immer wieder Spaß, den sympathischen Constable und Zauberlehrling Peter Grant durch London und Umgebung zu begleiten auf der Suche nach dem übernatürlichen Bösen. Auch Lesley ist immer noch bei der „Magie-Polizei“, was mich sehr gefreut hat. Denn Peter und sie bilden ein tolles Team. Natürlich mischen auch die Flüsse wieder ein bisschen mit, und es tauchen noch andere interessante Fae auf. Ich bin stets überrascht, was Aaronovitch sich so alles einfallen lässt.

    Leider macht Peter in diesem Band nicht so große Fortschritte im Zaubern – das Ermitteln steht hier mehr im Vordergrund. Aber natürlich spielt die Magie bei allem immer eine große Rolle.

    Wie gewohnt, ist auch der vierte Band der Reihe voll von Wortwitz und Situationskomik. Ich lasse mich furchtbar gern von Aaronovitch in ein London entführen, das ich mir als Fan der Stadt sehr gut vorstellen kann. Die Magie erwacht dabei vor meinem inneren Auge zum Leben.

    Fazit:
    Auch „Der böse Ort“ ist – wie schon die Vorgänger – herrlich unterhaltsam und spannend. Die Charaktere sind sympathisch, charmant und interessant. Einige davon würde ich gerne mal persönlich kennenlernen.

    Die Reihe:
    1. Die Flüsse von London
    2. Schwarzer Mond über Soho
    3. Ein Wispern unter Baker Street
    4. Der böse Ort
    5. Fingerhut-Sommer
    6. Der Galgen von Tyburn

    ★★★★☆

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    Samaires avatar
    Samairevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Unterhaltend und spannend und eine deutliche Steigerung zu Band 3.
    Unterhaltend und spannend

    In seinem vierten Fall ermittelt Peter Grant in einem Sozialwohnblock, in dem offensichtlich mehr als ungewöhnliche Dinge vorgehen. Und auch der gesichtslose Magier scheint ein Interesse an Skygarden zu haben und das, so weiß Peter aus eigener Erfahrung, kann nichts gutes bedeuten.

    Nachdem mich Peter Grants dritter Fall ein bisschen enttäuscht hat, hat mich „Der böse Ort“ wieder mehr als überzeugt. Der Fall gestaltet sich mehr als spannend, beginnt mit einem gestohlenen Buch aus einer Bibliothek in Weimar und endet in einem Finale furioso, in dem sich Peter und der Gesichtslose erneut gegenüberstehen.

    Der Fall an sich war rund aufgebaut, die Spannung wurde Stück für Stück aufgebaut und der Band ließ sich, wie jedoch alle Bände davor ebenfalls, sehr gut und flüssig lesen. Dazu erfährt der Leser auch endlich ein paar historische Hintergründe, was ich als sehr spannend empfand und mir hiervon gerne etwas mehr wünsche in den kommenden Bänden. Die Charaktere werden Schritt für Schritt weiterentwickelt, was mir an der gesamten Reihe sehr gut gefällt. So merkt man zum Beispiel Peter an, dass er langsam und Stück für Stück ein besserer Zauberer wird. Lesley und ihr Schicksal sind ein wichtiger Teil im vierten Band und gerade bei ihr und ihrer Beziehung zu Peter bin ich mehr als gespannt, was die nachfolgenden Bände noch zu Tage bringen werden. Einzig Nightingale hatte dieses Mal eine eher unspektakuläre Rolle, von dem grandiosen Zaubererduell mal abgesehen. Hier wünsch ich mir wieder etwas mehr Präsenz.

    Auch einige bekannte Nebenfiguren haben einen erneuten Auftritt. So sorgte für mich vor allem Zach für den ein oder anderen Lacher (vor allem in Kombination mit Lesley).

    Ich für meinen Teil bleibe der Reihe treu und freue mich, dass „Der böse Ort“ wieder besser gelungen ist, als sein Vorgänger. So gut, wie mein Lieblingsband „Schwarzer Mond über Soho“ war er jedoch leider nicht.

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    Odenwaldwurms avatar
    Odenwaldwurmvor einem Jahr
    Kurzmeinung: tolles Fantasy-Buch - London von einer anderern Seite
    Magische Ort in London

    Tolles Buch von Ben Aaronovitch. Dieses mal über Peter Grant und den gesichtslosen Zauberers. Das hat sich der Gesichtslose angestellt und ausgedacht. Steckt er hinter den Todesfallen?

    Wieder ein tolles Buch. Man wird von Beginn an gefesselt und man mag das Buch nicht aus den Händen legen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Geschichte ist gut zu lesen. Die Charaktere gefallen mir sehr gut und sind auch alle Bildlich dargestellt. Besonder Peter, seine Kollegin und sein Chef sind einfach nur toll. Der Autor bringt eine tolle Spannung in die Geschichte, die auch durchgehend aufrecht erhalten bleibt. Peter ist wieder sehr in der magischen Welt unterwegs. Die Ideen des Autors haben wir sehr gut gefallen, besonders das Ende fand ich sehr gut.

    Ich kann nur jedem das Buch empfehlen, der gerne Fantasy-Geschichten liest.

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    -nicole-s avatar
    -nicole-vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Auch im 4. Band wartet wieder ein spannend-magisches Abenteuer auf Zauberlehrling Peter Grant. Lesenswert!
    Es wird spannend-magisch im Skygarden Tower

    Band 4 der Rivers of London-Reihe 

    In London geht Merkwürdiges vor: Nach einigen rätselhaften Vor- und Mordfällen steht für Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant fest: Es war Magie im Spiel. Bei seinen Ermittlungen stößt er zudem noch auf ein gestohlenes Buch über Magie, das aus der Weißen Bibliothek zu Weimar stammt. Gibt es dort etwa Zusammenhänge? Seine Spur führt ihn schließlich zu Skygarden Tower, einem berüchtigten Sozialwohnblock in Südlondon, der seltsamerweise unter Denkmalschutz steht. Auf den ersten Blick sieht das riesige Hochhaus eher harmlos aus - jedoch nur auf den ersten Blick, wie Peter und seine Kollegin Lesley bald herausfinden werden. Denn auch ein gewisser gesichtsloser Magier legt unerwartet großes Interesse am Skygarden Tower an den Tag...

    "Dann fragte er uns geradeheraus, worin unser Interesse an dem Fall bestand. Wir erzählten ihm nicht, das wir mitten in einer Hexengroßfahndung steckten, da solche Dinge leicht alarmierend wirken können."
    -Seite 19

    Auch im 4. Band wartet auf den Londoner Police Constable Peter Grant, der nebenbei noch mitten in seiner Ausbildung zum Zauberer steckt, wieder ein magisch-gefährliches Abenteuer: Mysteriöse Mordfälle, ein gestohlenes wertvolles Buch über Magie und die magische Spur zu dem gesichtslosen Magier, mit dem Peter bereits Bekanntschaft machen durfte, geben einige Rätsel auf. Alle Fäden führen schließlich zu einem Sozialwohnblock namens Skygarden Tower, dessen Erbauer etwas ganz bestimmtes im Sinn hatte...
    Wie bei den Vorgängern ist auch Der böse Ort aus Peter Grants Sicht geschrieben, der seine Geschichte wieder im locker-frechem Stil erzählt - neben spannenden und manchmal gruseligen Szenen gibt es auch zwischendurch immer etwas zum Schmunzeln. Zusammen mit einigen magischen Elementen und Charakteren, die nicht von dieser Welt sind, eine tolle, außergewöhnliche Mischung.
    Allerdings hat mir zu Anfang etwas der rote Faden gefehlt, man weiß erst nicht so wirklich, wo die Geschichte hingehen wird/soll - dieses wird aber zum Glück etwas später noch klar. In der zweiten Hälfte nimmt auch die Spannung zu, die ich zu zuerst etwas vermisst habe.
    Das Cover ist wieder mal klasse - schön bunt mit vielen kleinen krimimäßigen Details und in leuchtendem orange-gelb gehalten, reiht es sich perfekt in die Reihe der ebenso auffallenden Vorgänger ein.

    "Nicht alles musste gleich mit den mystischen Mächten des Bösen zu tun haben - es gab ja auch noch ganz normale Straftaten."- Seite 288

    Mein Fazit: Ein weiteres spannend-magisches Abenteuer mit Zauberlehrling Peter Grant. Ein außergewöhnlicher Krimi mit viel Fantasy, etwas Humor und lockerem Schreibstil, den man auf jeden Fall gelesen haben muss. Bei der Spannungskurve in der ersten Hälfte ist zwar noch etwas Luft nach oben, doch danach tauchen noch einige Überraschungen auf und es gibt ein spannendes Finale. Lesenswert!

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