Ben Aaronovitch Der böse Ort

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Inhaltsangabe zu „Der böse Ort“ von Ben Aaronovitch

Zunächst geht es nur um ein gestohlenes altes Buch über Magie, doch dann weitet sich der Fall rasant aus. Denn der Erbauer des Skygarden Tower, Erik Stromberg, ein brillanter, wenngleich leicht gestörter Architekt, hatte sich einst auch mit Magie befasst. Was erklären könnte, warum der Skygarden Tower einen unablässigen Strom von begabten Künstlern, Sängern, Politikern, Drogendealern, Serienmördern und Irren hervorgebracht hat. Und warum der unheimliche gesichtslose Magier, der Peter noch in schlechtester Erinnerung ist, ein so eingehendes Interesse an dem Gebäude an den Tag legt...

Toll gelesen, spannend, witzig, beste Urban Fantasy.

— thursdaynext

Toll gelesen, auch wenn ich ab und zu Probleme hatte, den vielen Leichen und Verwicklungen zu folgen

— Bücherwurm

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    Der böse Ort

    Reneesemee

    15. December 2016 um 15:33

    Inhalt:Seltsame Dinge geschehen im Skygarden Tower, einem berüchtigten Sozialwohnblock in Südlondon. Dinge, die eine magische Anziehungskraft auf Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant ausüben. Zunächst geht es nur um ein gestohlenes altes Buch über Magie, das aus der Weißen Bibliothek zu Weimar stammt. Doch dann weitet sich der Fall rasant aus. Denn der Erbauer des Tower, Erik Stromberg, ein brillanter, wenngleich leicht gestörter Architekt, hatte sich einst in seiner Zeit am Bauhaus offenbar nicht nur mit modernem Design, sondern auch mit Magie befasst. Was erklären könnte, warum der Skygarden Tower einen unablässigen Strom von begabten Künstlern, Politikern, Drogendealern, Serienmördern und Irren hervorgebracht hat. Und warum der unheimliche gesichtslose Magier, den Peter noch in schlechtester Erinnerung hat, ein so eingehendes Interesse daran an den Tag legt.Ein Jahr ist Peter jetzt schon im Folly und auch Lesley ist bei ihnen geblieben. Und sie sind noch immer noch auf der Jagd nach dem Gesichtslosen.  Doch bei der Suche nach ihm stoßen sie auf immer neue magische Zwischenfälle.Diesmal ist es ein Buch über alte Magie, das jemand bei einem Buchhändler verkaufen will. Auch der dritte Teil ist spannend erzählt und macht lusst auf den nächsten Teil.

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  • Band 4

    Der böse Ort

    Bücherwurm

    04. June 2016 um 01:10

    Ich gestehe: Ich war bisher nicht Fan der Serie! Ich hatte vor Jahren den ersten Band "Die Flüsse von London" gelesen und war nicht so begeistert wie viele andere Leser. Sicher ist die Idee, den Flüssen eine eigene Seele zu geben, Ermittler der besonderen Art in London arbeiten zu lassen, Magie und Mythen zu verbinden und als Krimi aufzulegen, ist toll, aber ich fand damals, der Autor hätte mehr draus machen können.Lange habe ich pausiert, um jetzt zum Hörbuch zu greifen, gelesen von Dietmar Wunder, den ich schon öfter live erleben durfte und im persönlichen Gespräch als humorvollen und netten Menschen kennenlernte.Ich wollte ihn mal abseits von Don Winslow und James Bond hören und kürze ab: Es hat sich gelohnt!Als Hörer hat mich Dietmar Wunder völlig mitgerissen, man kann regelrecht hören, wie viel Spaß er beim Lesen hatte.Und siehe: Die Figuren von Ben Aaronovitch haben sich weiterentwickelt!Und faszinierenderweise fühlte ich mich heimisch. Ich konnte mich nach den Jahren noch sehr gut an Charaktere und Eigenheiten erinnern, erkannte und freute mich an bekannten Marotten und hatte Spaß!Allerdings hörte ich es zweimal. Es waren zu viele Morde, zu viele Ermittlungen für ein einmaliges Hören und ein mehr als überraschendes Ende.Nachdem ich verstanden hatte, dass ich wirklich keine CD übersehen, auch nicht verloren hatte, habe ich mich einfach nur gefreut: Britischer Humor!Ob sich dieser vierte Band für Neulinge der Serie als Start eignet, wage ich zu bezweifeln, aber ein Versuch ist es allemal wert!Ich werde mir in der Zwischenzeit die übrigen Bände besorgen.

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  • Nur die Vorbereitung auf Band 5

    Der böse Ort

    Elenas-ZeilenZauber

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Seltsame Dinge geschehen im Skygarden Tower, einem berüchtigten Sozialwohnblock in Südlondon. Dinge, die eine magische Anziehungskraft auf Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant ausüben. Zunächst geht es nur um ein gestohlenes altes Buch über Magie, das aus der Weißen Bibliothek zu Weimar stammt. Doch dann weitet sich der Fall rasant aus. Denn der Erbauer des Tower, Erik Stromberg, ein brillanter, wenngleich leicht gestörter Architekt, hatte sich einst in seiner Zeit am Bauhaus offenbar nicht nur mit modernem Design, sondern auch mit Magie befasst. Was erklären könnte, warum der Skygarden Tower einen unablässigen Strom von begabten Künstlern, Politikern, Drogendealern, Serienmördern und Irren hervorgebracht hat. Und warum der unheimliche gesichtslose Magier, den Peter noch in schlechtester Erinnerung hat, ein so eingehendes Interesse daran an den Tag legt. ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Hmmm, bei dem Buch bin ich ein wenig unschlüssig. Die Figuren sind wieder lebendig, aber leider haben sie ihre Klischees entwickelt, die auch hübsch gepflegt werden. Es gab keine Entwicklung. Okay, es gab am Ende eine Überraschung, aber die konnte die doch recht vorhersehbaren Figuren und ihre Handlungen nicht rausreißen. Die Story ist ganz nett und Aaronovitch bietet auch wieder viel Wortwitz, schwarzen Humor und Ironie, aber so richtig fesseln konnte mich das Ganze nicht. Es wirkte eher wie ein Mittelband bei einer Trilogie - sozusagen die Vorbereitung auf etwas Großes, Neues - was mit dem Ende auch eintrifft. Bei Band 1 war alles neu und interessant - die Folgebände 2 und 3 konnte das toppen und hatten mich am Haken, leider hat mich Band 4 enttäuscht - trotz des Twist am Ende. Ich vergebe wohlwollend 4 Sterne, aber auf Teil 5 verzichte ich trotzdem.

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    • 6
  • volle Punktzahl

    Der böse Ort

    Letanna

    16. June 2014 um 19:23

    Ein Selbstmord und einige seltsame Morde führen Peter Gran nach Südlondon zu dem Skygarden Tower, einem Sozialwohnblock mit fragwürdigen Ruf. Hier scheint es ebenfalls nicht mit rechten Dingen zu zu gehen, denn der Erbauer Erik Stromberg hat hier nicht nur mit Architektur beschäftigt. Es geht aber nicht nur um den Skygarden Tower, auch ein magisches Buch wird gestohlen und hinter all dem scheint der gesichtslose Magier zu stecken. Ich muss wirklich sagen, dass ich den Sprecher Dietmar Wunder einfach nur klasse finde und er wirklich toll vorliest. Die Hörbücher sind wirklich ein Hörgenuss für mich. Wieder einmal finde ich es unheimlich schade, dass die Hörbücher so extrem gekürtzt sind. Dieses Mal ist mir das sehr aufgefallen und teilweise war die Handlung dadurch etwas verwirrend. Die Handlung an sich hat mir wieder sehr gut gefallen. Die Idee rund um den Skygarden Tower fand ich sehr einfallsreich und natürlich fehlt es nicht an dem gewohnten trockenen Humor des Autors. Das Ende hat mich wirklich sehr überrascht, das habe ich überhaupt nicht kommen sehen. Ich bin jetzt wirklich sehr auf den nächsten Teil der Reihe gespannt.

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