Ben Aaronovitch Die Flüsse von London

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Inhaltsangabe zu „Die Flüsse von London“ von Ben Aaronovitch

Peter Grant ist Police Constable in London mit einer ausgeprägten Begabung fürs Magische. Was seinen Vorgesetzten nicht entgeht. Auftritt Thomas Nightingale, Polizeiinspektor und außerdem der letzte Zauberer Englands. Er wird Peter in den Grundlagen der Magie ausbilden. Ein Mord in Covent Garden führt den frischgebackenen Zauberlehrling Peter auf die Spur eines Schauspielers, der vor 200 Jahren an dieser Stelle den Tod fand.
»Mein Name ist Peter Grant. Ich bin seit Neuestem Police Constable und Zauberlehrling, der erste seit fünfzig Jahren. Mein Leben ist dadurch um einiges komplizierter geworden. Jetzt muss ich mich mit einem Nest von Vampiren in Purley herumschlagen, einen Waffenstillstand zwischen Themsegott und Themsegöttin herbeiführen, Leichen in Covent Garden ausgraben. Ziemlich anstrengend, kann ich Ihnen sagen – und der Papierkram!«

Super spannendes, sehr fesselndes Buch bis zur letzten Minute mit einem gelungenen Protagonisten in meiner Lieblingsstadt

— knicklichtregen

Spannend bis zum Schluss, es passiert viel und wird nie langweilig. Ich musste oft schmunzeln, Peter Grant ist einfach einmalig. :-)

— LacunaFairy

Ich bin sehr schwer in das Buch reingekommen

— FranziDieBuechertante

Herrliches Buch mit britischem Humor und Liebe zum Detail. Lässt am Ende genug Fragen zu den Charakteren offen, um mehr lesen zu wollen.

— JuviNerdine

Mega spannend und zum Schmunzeln. Absolute Leseempfehlung!

— Book_Bug

Ich habe mich etwas schwer getan ins Buch rein zu finden. Als das aber gelang, konnte ich es kaum aus der Hand legen.

— Mondschnee

Tatsächlich wie wenn Harry Potter erwachsen und bei der Polizei wäre. Mit viel eigenem Charm. Für mich eine neue Magie-Reihe fürs Regal!

— AnnMan

Ein toller Auftakt zu der Serie.. Magie im modernen London.

— kleeblatt2012

Spannende Geschichte, ohne, dass sich etwas zu lang gezogen hat. Besonders gefällt mir der Schreibstil!

— LenaBook-O-Holic

Witzig und tolle Idee. Leider hat es sich stellenweiße sehr gezogen und die Handlung war immer wieder sprunghaft.

— LillySj

Stöbern in Fantasy

Iceland Tales 2: Retterin des verborgenen Volkes

Es ging fast nahtlos von Band 1 in Band 2 über. Tolle Geschichte für alle die Feen, Kobolde, Trolle und eine kleine Lovestory mögen.

Ilona67

Der Wortschatz

Wörter sind hier nicht Inhaltsvermittler, sie sind die Protagonisten!

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Interessante Mischung aus Grusel und Fantasy. Auch die charakterliche Entwicklung der Heldin war tol. Nur die Liebesgeschichte war zu viel.l

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  • Super wiztiges, typisch britisches Paranormal Fantasy/Mystery Werk

    Die Flüsse von London

    knicklichtregen

    16. February 2018 um 22:14

    Als Police Constable hat man ja mit allerlei fiesem Gesocks und komischen Begebenheiten zu tun, aber an jenem Tag, an dem wir uns mit Peter auf die Reise machen, ist wirklich alles unnormal was unnormal sein kann. Und mit unnormal meine ich ziemlich magisch und übernatürlich und einfach so gar nicht das, was man nach seiner Polizei-Ausbildung erwarten würde. Von Flussgöttern, über Geister und eben Zauberer ist echt alles dabei und in all diesem Gewusel soll dann eine Mordserie aufgeklärt und eine Zaubererausbildung geführt werden. Das ist gar nicht so einfach, wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt, aber dank Leslie, Peters Kollegin, und Inspektor Nightingale kann Peter sich seinen Weg durch die Weltgeschichte struggeln. Sehr kurze Zusammenfassung, ich weiß, aber ich will euch hier nichts vorweg nehmen. Es ist echt viel schöner, manche Sachen und Charaktere selbst zu entdecken. Also mal direkt rein in meine schnieke kleine Bewertung. Wir haben es von Minute 1 mit einem wortgewandten, lustigen, sarkastischen Hauptcharakter zu tun, der mehr oder minder tollpatschig mit einer wunderschönen Selbstironie durchs Leben stapft, was ihn einfach ultra sympathisch macht. Außerdem schmeißt er mit der ein oder anderen Referenz (Tolkien und Avatar sind hier stellvertretend als Beispiel angebracht) um sich, die mein Nerd-Herz einfach nur freuen. Damit das alles so wunderbar funktioniert wie es funktioniert, brauchen wir auch einen Schreibstil, der nicht plump von Satz zu Satz und von Witz zu Witz springt, sondern sich punktgenau passend selbst die Bälle zu spielt und dabei auf dem schmalen Grat zwischen Humor und Ernst der Lage entlang balanciert und nicht aus versehen in eine Richtung kippt. Das schafft Aranovitch grandios. Man merkt einfach, dass er Schreiberfahrung hat, und das nicht zu knapp (er hat für Doktor Who geschrieben, btw). Durch diese Schreiberfahrung ist auch die Mordgeschichte deutlich komplexer als zunächst angenommen und dabei auch noch irgendwie sehr spaßig. Ja, spaßig wirkt bei einem Mord natürlich krass makaber, aber es passieren auf der Mörderjagd einfach zu viele lustige und unberechenbare Dinge. Diese Dinge sind ziemlich oft von einem der Flussgötter verschuldet. Die sind übrigens ziemlich lustig. Ganz kurz zur Erklärung, die Flussgötter sind eine Familie von Göttern, deren Hoheitsgebiete die Flüsse Londons sind. Und da es auch noch zwei rivalisierende Familien gibt, die sich sehr uneinig sind über ihr jeweiligen Gebiete, wird der ganzen Sache noch mehr Trouble hinzu addiert. Allerdings haben sie nicht nur ihren kleinen Subplot, der sich wahrscheinlich durch die ganze Reihe ziehen wird, sondern tragen auch zum Hauptplot einiges mit. Ein weiterer positiver Punkt ist, dass das Buch einen guten, wissenschaftlichen Zugang zum Thema Magie findet. Anders als bei Harry Potter ist nicht einfach alles übernatürlich und wird nicht hinterfragt, sondern hat irgendeinen wissenschaftlichen Hintergrund, den Peter herausfinden und erläutert haben will. Er nimmt nichts als "es ist halt einfach so" hin, sondern stellt Fragen, forscht und probiert, wie es hoffentlich jeder normal denkende Mensch machen würde, der plötzlich mit Magie konfrontiert werden würde. Und Magie wird nicht als einfach dargestellt. Es ist harte Arbeit und ein Drittel des Buches ist quasi vorbei, wenn Peter seinen ersten Zauberspruch auf die Reihe bekommt. Diese Struggles und der Realismus machen daraus mehr eine realistische Geschichte, auch wenn sie immer noch übernatürlich ist. Aber eben eine übernatürliche realistische Geschichte. Also, alles in allem ein sehr gutes, Spaß machendes Buch, zu dem mir tatsächlich keine negativen Sachen einfallen, weil ich so unfassbar viel fun damit hatte.

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  • INSIDER Top-3-Voting-Challenge 2018

    LovelyBooks Spezial

    Insider2199

    Willkommen bei der "INSIDER Top-3-Voting-Challenge, 2018"! Anmeldungen: bis Ende November 2017 (auch ganzjährig möglich!!)Beginn des Voting für 2018: 1. Dezember 2017Beginn der Challenge: 1. Jan. 2018 (endet 31. Dez. 2018)Einstieg: ist ganzjährig möglich! Es müssen lediglich 12 Lose im Jahr erworben werden, um die Challenge zu bestehen und in den Lostopf zu wandern, doch können diese Lose theoretisch auch in einem Monat erworben werden - dazu später mehr.Um was geht es bei dieser Challenge?Jeder Teilnehmer schlägt jeden Monat 3 Bücher (SuB oder Neuheit) vor, die er nächsten Monat lesen will (= Long List). Dann wird 3 Mal abgestimmt und die Bücher mit den meisten Punkten gewinnen (= Short List bzw. Top 10). Gelesen wird eines oder alle Top-3-Gewinner-Bücher und man tauscht sich darüber in kleinen Leserunden oder im Chat aus. Der Fun-Faktor dabei ist hier v.a. die geheime Abstimmung und die Spannung bis zum Monatsende, wenn die Top-3-Gewinner-Bücher bekannt gegeben werden.Was unterscheidet dieses Challenge von anderen?1. Neue Bücher entdecken: Da alle Teilnehmer Bücher vorschlagen und entscheiden, welche Bücher gelesen werden, entdeckt und liest man Bücher, die man sonst nie lesen würde!2. Gemeinsamkeit: Das Feedback der Gruppe und der Austausch untereinander erhöhen den Lesespaß und machen uns zu einer Community innerhalb der LB-Community.3. Neuheiten-Listen: Hier werden jeden Monat die Neuheiten für den Folgemonat veröffentlicht und das sogar nach Genres getrennt. Das gibt es bei LB zurzeit in keiner anderen Challenge!Wie funktioniert die Challenge? (kleiner Überblick)1. Genre-Gruppen: Es gibt 6 verschiedene Gruppen nach Genres sortiert und eine Sonder-Gruppe "Neuheiten" mit gesonderter Verlosung. Man kann in einer oder allen Gruppen teilnehmen, d.h. die 12 benötigten Lose für die Challenge können aus verschiedenen Gruppen stammen.2. Das Voting:Es wird jede Woche abgestimmt und es gibt entsprechende Deadlines, d.h. diese enden immer an den gleichen Tagen im Monat: am 7., 14., 21. und 28. eines Monats (im Feb. am 25.!). Danach werden im Laufe des nächsten Tages die Ergebnisse von mir gepostet.Es gibt keine Voting-Pflicht, aber regelmäßiges Abstimmen wird mit grünen Zusatz-Losen belohnt.Die Abstimmung läuft in zwei Phasen ab: in der ersten Phase (1. Woche) werden in jeder Gruppe 3 Bücher vorgeschlagen, die nach Priorität sortiert werden (3 Punkte fürs 1., 2 Punkte fürs 2. und 1 Punkt fürs 3. Buch). Diese Liste wird (wie beim dt. Buchpreis) "Long List" genannt.In der zweiten Phase (Woche 2-4) wird nur noch aus der Long List ausgewählt; dabei schrumpft die Liste von Woche zu Woche, weil alle Bücher, die keine weiteren Punkte erhalten, rausfallen. Übrig bleibt die "Short List" bzw. die Top 10.Gelesen wird dann ein Buch (oder alle) der Top-3-Gewinner-Bücher.Außerdem muss ab der 2. Woche immer mind. 1 "fremdes" Buch dabei sein, also ein Buch, das man nicht selbst vorgeschlagen hatte. Sobald ein fremdes Buch in Woche 2 gewählt wurde, ist es in den nächsten Wochen nicht mehr fremd/neu, d.h. es müssen im Monat insg. mind. 3 Mal ein Buch vorgeschlagen werden, das nicht zur eigenen Auswahl der ersten Woche gehörte.3. Lose: Für jedes gelesene und v.a. auch rezensierte Buch gibt es ein Los. Für Bücher mit Überlänge (ab 700 Seiten) gibt es entsprechend mehr Lose. Außerdem gibt es grüne Zusatz-Lose als Anreiz für Vielleser (3 Lose/Monat) oder als Belohnung für regelmäßiges Voten.4. Joker: Er kann eingesetzt werden, wenn die Top 3 nicht zusagen sollte und man ein Buch aus der Top 10 (Short List) lesen möchte. Ein zweiter Joker wird ab 12 Losen erworben.5. Gewinne: Es gibt 3 Verlosungen: Gesamt-Gewinner (15 Euro), Gewinner "Zusatz-Lose" (10 Euro) und Gewinner der Gruppe S "Neuheiten" (5 Euro). Man kann immer nur einen Lostopf knacken.Noch nicht alles verstanden?Das ist nicht schlimm, also BITTE nicht in Panik ausbrechen: die Challenge ist in der Praxis leichter als sie auf den ersten Blick erscheint. Der obige Überblick sollte nur einen kurzen Eindruck vermitteln, um was es geht - wie ein Klappentext bei einem Buch.Wenn du die Idee der Challenge interessant findest und du Lust hast, mitzumachen (Ein- und Ausstieg ist ja jederzeit möglich!), dann melde dich einfach gleich an. Die Details kannst du dann später in Ruhe beim Untermenü "Regeln (im Detail)" als auch bei "Fragen & Antworten" nachschauen bzw. das "FAQ" lesen oder noch offene Fragen posten. Die Fragen werden umgehend beantwortet, entweder von mir oder einem der "alten Hasen" der Challenge. Wir freuen uns immer SEHR über Neuzugänge und werden alles tun, damit sich diese in unserer kleinen Community wohl fühlen!Du möchtest mitmachen? Super! Gehe zum Untermenü "Anmeldungen" oder klicke hier: "Anmeldung" und lies die 3 Schritte dazu! Dort gibt es auch ein Muster "Sammelbeitrag".Also nicht mehr lange überlegen, sondern gleich anmelden!2017 fand die Challenge zum ersten Mal statt. Ich freue mich SEHR, dass sie so viel Anklang fand und viele bisherige Teilnehmer auch in diesem Jahr wieder dabei sein wollen. Gemeinsam haben wir die Challenge regelmäßig verbessert; dieser Testlauf hat somit alle "Kinderkrankheiten" beseitigt.Im neuen Jahr freue ich mich SEHR darauf, hoffentlich viele neue Leute begrüßen zu können und gemeinsam mit euch eine neue "Insider-Top-3-Voting-Challenge" einzuläuten.HIER GEHT ES LOS ...Seite aktualisiert: 19.2.2018 - 18:55 Uhr(✗) = Anzahl Abstimmungen pro aktuellem (!) Monat ★ = Anzahl Lose 2018;  ★ = Anzahl Zusatz-Lose 2018 ✔ = Anzahl Monatsabstimmungen (für grünes Zusatz-Los)¶  = Joker verwendet TEILNEHMER (Sammelbeiträge):Gruppe A: Romaneban-aislingeach  ✔2  ★1 (✗✗✗)  => Die Sturmschwesterblack_horse  ✔2  ★1 (✗✗✗)  => Ferrante / Die Sturmschwester (****)BookfantasyXY  ✔2  ★0 (✗✗✗)  => FerranteCaro_Lesemaus  ✔2  ★1 (✗✗✗)  => Ferrante / Acht BergeElke  ✔2  ★1 (✗✗✗)  => Acht BergeFinesty22  ✔2  ★0 (✗✗✗)  => Das Parfumhannelore259  ✔2  ★0 (✗✗)  => PAUSEhisteriker  ✔2  ★1 (✗✗✗)  => (Acht Berge?)Hortensia13  ✔1  ★4 (✗✗✗)  => Die Sturmschwester (****) / Ferrante (****)Insider2199  ✔2  ★1 (✗✗✗)  => Die Sturmschwesterjenvo82  ✔2  ★1 (✗✗✗)  => (Das Parfum?)killerprincess  ✔2  ★0 (✗✗✗)  => Die Sturmschwesterkokardkale  ✔0  ★0 (✗✗)  => ??LadySamira091062  ✔1  ★1 (✗✗✗)  => Die SturmschwesterLesenodernicht  ✔0  ★1 (✗✗)  => Das ParfumLuthien_Tinuviel  ✔0  ★1 (✗✗✗)  => Das Parfum (*****)mareike91  ✔2  ★0 (✗✗✗)  => (Das Parfum?)marpije  ✔1  ★0 (0000)  => 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    • 1652
  • Ein Polizist wird Zauberlehrling

    Die Flüsse von London

    FranziDieBuechertante

    06. January 2018 um 12:51

    Peter Grant hat seine Zeit als Hilfspolizist überstanden und wird einer Abteilung zugeteilt. Zunächst soll er in die CPU (Care Progression Unit), die Bürokram beinhaltet ud eher für diejenigen ist, die nicht richtig geeignet sind Verbrecher zu jagen. Kurz davor findet ein grausamer und mysteriöser Mord statt. Der ist schwer zu identifizieren, da er anscheinend sein Gesicht wechselt. Danach muss Peter zusammen mit seiner Kollegin Lesley am Tatort Wache stehen, damit nichts für die Spurensicherung verunreinigt wird. Dabei trifft er auf den Geist von Nicholas Wallpenny, der ihm haargenau den Tathergang erzählen kann und behauptet, der Täter hätte wirklich sein Gesicht gewechselt. Aber wie soll ein Geist als Zeuge aufgenommen werden?Ein paar Tage später sucht er den Geier wieder auf und trifft dabei auf Inspector Naightangale, der wenig überrascht wirkt, als Peter ihm erklärt, dass er auf Geisterjagd ist. Als Peter zu seinem ersten Arbeitstag in der neuen Abteilung erscheint, wird er zu seiner Überraschung statt zur CPU eben diesem Inspector zugeteilt. Dieser ist der letzte Zauberer und beschließt Peter als Zauberlehrling unter seine Fittiche zu nehmen. Dieses Buch war für mich sehr durchwachsen wenn ich ehrlich sein soll. Ich habe mich sehr schwer getan mit einer "anderen" Zaubererwelt. Ich habe Harry Potter nicht nur gelesen, sondern höre es jeden Abend zum einschlafen. Ab der zweiten Hälfte des Buches rückt die Zaubererausbildung von Peter etwas in den Hintergrund und da wurde ich auch etwas wärmer mit dem Buch. Für mich war einiges verwirrend, ich konnte mancher Entwicklung nicht richtig folgen und habe auch nicht richtig verstanden, warum manche Sachen erwähnt wurden. Es ist ja eine Reihe. Zu Beginn hatte ich wirklich keinen Drang die Reihe weiter zu lesen. Jetzt könnte ich mir vorstellen, irgendwann mal auf den nächsten Teil zu lesen, aber es steht auf jeden Fall nicht ganz oben auf meiner Liste. 

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  • 1 Band von Peter Grand den magischen Bobby

    Die Flüsse von London

    Odenwaldwurm

    12. December 2017 um 12:02

    »Können Sie beweisen, dass Sie tot sind?«Peter Grant ist Police Constable in London mit einer ausgeprägten Begabung fürs Magische. Was seinen Vorgesetzten nicht entgeht. Auftritt Thomas Nightingale, Polizeiinspektor und außerdem der letzte Zauberer Englands. Er wird Peter in den Grundlagen der Magie ausbilden. Ein Mord in Covent Garden führt den frischgebackenen Zauberlehrling Peter auf die Spur eines Schauspielers, der vor 200 Jahren an dieser Stelle den Tod fand. »Mein Name ist Peter Grant. Ich bin seit Neuestem Police Constable und Zauberlehrling, der erste seit fünfzig Jahren. Mein Leben ist dadurch um einiges komplizierter geworden. Jetzt muss ich mich mit einem Nest von Vampiren in Purley herumschlagen, einen Waffenstillstand zwischen Themsegott und Themsegöttin herbeiführen, Leichen in Covent Garden ausgraben. Ziemlich anstrengend, kann ich Ihnen sagen – und der Papierkram!«(Klappcovertext vom Buch)Ich bin sehr gut in die toll Fantasy-Geschichte gekommen. Der Schreibstil ist super leicht zu lesen und sehr flüssig geschrieben.Die Charaktere gefallen mir alle sehr gut und sind auch bildlich dargestellt. Oft frage ich mich wie der Autor nur auf so tolle Ideen und Charaktere gekommen ist. Beonder Peter Grant und Thomas Nightingale gefallen mir sehr gut und man könnte fast meine es gibt wirklich die Magischewelt wie bei Harry Potter. Aber das Buch ist doch etwas anders und ich finde es ist ein tolle Fantasy-Geschichte mit etwas Krimi verbunden. Aber auch die Themsegöttinen gefallen mir sehr gut. Man fragt sich doch glatt ob es so etwas vielleicht doch gibt. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen und musste immer weiter lesen.Einfach nur ein super Buch das man nur empfehlen kann.

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    • 4
  • Magie im modernen London

    Die Flüsse von London

    kleeblatt2012

    19. November 2017 um 16:47

    Peter Grant arbeitet als Police Constable in London. Zusammen mit seiner Kollegin Lesley hat er zur Zeit jedoch den undankbaren Job, den Tatort eines Mordes zu bewachen. Als ihm dort ein Geist erscheint, eröffnet sich für Peter eine neue Welt. Eine Welt voller Magie. Und plötzlich ist er ein Zauberlehrling. Zusammen mit Police Inspector Nightingale, der für magische Fälle der Spezialist zu sein scheint. Und lernt dabei London von seiner magischen Seite kennen. Doch so aufregend sich Peters neues Leben zeigt, so gefährlich ist die Magie, wenn sie missbraucht wird. Die Suche nach dem Mörder gestaltet sich schwierig und macht auch nicht vor den eigenen Polizeireihen halt.Endlich habe ich es geschafft, diese so hochgelobte Reihe zu beginnen. Schon länger schleiche ich um sie herum. Umso glücklicher bin ich, dass mir der Auftakt sehr gut gefallen hat und ich hinsichtlich meiner Erwartungen nicht enttäuscht wurde. Dies lag unter anderem an dem Protagonisten Peter Grant, der die Tatsache, dass es Magie gibt, dermaßen gelassen aufnimmt und auch eine unendliche Geduld beim Lernen an den Tag legt. Außerdem zeigt er einen scharfen Verstand, gepaart mit dem gewissen Quäntchen Naivität, gerade was das weibliche Geschlecht angeht.Viele verschiedene Charaktere bildeten einen bunten Mix aus magisch begabt, menschlich naiv und göttlich sexy. Dieser Mix kann sehr gut "ausgeschlachtet" werden und ergibt die Grundlage für viele weitere Ideen, die der Autor auch verfolgt und mittlerweile sechs Folgebände herausgebracht hat.Jeder Charakter hat seine Ecken und Kanten. Dies macht die Protagonisten noch sympathischer oder eben unsympathisch, je nach dem, welche Rolle der Autor den jeweiligen Personen zugedacht hat. Nightingale nimmt sich Peter bezüglich seiner Magie-Ausbildung an und wirkt eher introvertiert. Doch wird er Peter ein guter Freund und auch Vaterersatz. Denn aufgrund seiner familiären Vergangenheit hatte es Peter nicht so leicht.Doch nicht nur die Magie macht Peter zu schaffen, auch andere magische Personen mischen sich plötzlich in Peters Leben, allen voran Beverly, die eine Tochter von Mutter Themse ist und so als "lebendiger Nebenfluss" ihre ganz eigenen Reize hatUnd als wäre Peters Leben damit nicht schon kompliziert genug, wird der aufzuklärende Mordfall auch noch zu einer sehr persönlichen Angelegenheit.Der Autor hat eine sehr erfrischende und packende Art, Peters Geschichte zu erzählen. Ich hatte keine Mühe, grade den Erklärungen über Magie zu folgen. Diese sind sehr logisch erklärt, auch wenn sie wissenschaftlich angehaucht sind. Da es sich um den ersten Band der Reihe handelt, werden natürlich viele Personen vorgestellt. Am meisten interessiert mich dabei die Haushälterin Molly im Hause Nightingales, die mit ihrem geheimnisvollen Verhalten so manche Rätsel aufgibt.Der erste Teil ist ein packender Auftakt und ich bin sehr froh, dass die weiteren Teile schon auf meinen SuB liegen und nur darauf warten, verschlungen zu werden.Fazit:Magie im modernen London.

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  • Originelle Idee mit viel Luft nach oben

    Die Flüsse von London

    Azalee

    13. September 2017 um 20:08

    KURZMEINUNG: Ben Aaronovitchs Die Flüsse von London ist ein origneller Krimi, der aber einige Schwächen hat. Der Schreibstil war oft zu ausufernd, dann aber wieder humorvoll. Die Handlung zog sich streckenweise zu sehr hin. Die Figuren blieben relativ blass und waren mir nicht immer sympathisch. Ich gebe dem Buch daher 3/5 Sterne. SCHREIBSTIL: Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Peter Grant geschrieben. Der Schreibstil ist durchaus humorvoll. Teils wirkte das etwas zu gewollt humorvoll, aber nicht störend. Was mich gestört hat, waren die vielen Beschreibungen. Da hätten es weniger sein dürfen, denn dadurch hat sich das Buch sehr gezogen. Für den Schreibstil gebe ich 3/5 Sterne. HANDLUNG:Peter Grant, Polizeischüler am Ende der Ausbildung, soll einer Abteilung zugeteilt werden. Er kommt in die Abteilung für Magie. Schließlich hat er bei einem Mordfall einen Geist gesehen. Er muss nicht nur ermitteln, sondern auch seine Zauberkräfte ausbilden. Macht er auch. Manchmal. Aber oft ist er damit beschäftigt, zu überlegen, welche Frau er besser findet. Er hat nämlich gleich zwei Love-Interests. Ab und an schafft er es dann doch einmal, die Ermittlung voranzutreiben (meist in Gesellschaft oder mit Hilfe einer seiner Frauen). Aber bis es zum großen Countdown kommt, zieht sich die Handlung etwas. Dabei ist die Idee originell und das war die Peters Herangehensweise auch. Er untersucht die Magie aus naturwissenschaflticher Sicht, was interessant war. Die Auflösung schließlich war kreativ und ließ die offenen Fäden zusammenlaufen.Ein paar Fragen blieben aber trotzdem offen: Woher hat Peter magische Kräfte? Warum ausgerechnet er? Für die Handlung gebe ich 3/5 Sterne. FIGUREN: Mit Peter Grant kam ich leider nicht wirklich zurecht. Er macht nicht wirklich eine Entwicklung durch und ist am Ende kaum schlauer. Na gut, er kann ein bisschen zaubern. Aber im Prinzip tut er das ganze Buch nichts anderes, als zu überlegen, mit welcher Frau er lieber Sex hätte. Das ist leider die einzige Charaktereigenschaft, die bei mir hängegeblieben ist. Lieber Leslie, seine beste Freundin aus Polizeischultagen? Oder Beverly, Flussgöttin und Verführerin?Beide blieben relativ blass, hatten aber mehr Persönlichkeit als Peter. Leslies bedinungslose Loyalität im Gegensatz zu Beverlys Eigensinn. Auch Nightingale fand ich durchaus gut dargestellt. Für die Figuren gebe ich 2/5 Sterne.

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    • 3
  • Rivers of London

    Die Flüsse von London

    Ginnini

    10. September 2017 um 13:20

    Originaltitel: Rivers of London Erster Satz: Alles begann an einem kalten Dienstag im Januar, morgens um halb zwei, als Martin Turner, Straßenkünstler und nach eigenen Worten Gigolo in Ausbildung, vor der Säulenvorhalle von St. Paul`s am Covent Garden über eine Leiche stolperte. Der Klappentext hatte mich damals neugierig gemacht. Peter wird vom normalen Police Constable zum Zauberlehrling. Viele mythische Gestalten und Zauberrei. Was soll daran falsch sein. London, ein Polizist, eine Leiche, seltsame Umstände und ein bisschen Zauberrei. Ich liebe die Cover der Reihe. Ich mag die Idee der Stadtkarte und das man tatsächlich Covent Garden in der Lupe sieht. Sehr gefallen hat mir der Humor des Buches. Manche Stellen ließen mich echt schmunzeln oder lachen. Es kann sein das man am Anfang mit den ganzen Charakteren überfordert ist aber diese tauchen in den folgenden Büchern auch immer wieder auf. Ich finde sie auch sehr liebenswert und gut ausgearbeitet sind. Peter ist Lehrling, die Zauber die er lernt sind also „Basiszauber“. Schön ist es, dass Peter also nicht sofort zum übermächtigen Zauberer wird, sondern er doch noch viel Arbeit durch seine Ausbildung als Polizist erledigt, die Magie ist da ein Bonus. Ich mag es sehr, dass Peter das alles auch nicht einfach so hinnimmt, sondern immer wieder versucht seinen eigenen Touch reinzubringen. Übrigens ein Herzchen an Ben Aaronovitch, der gerade auf Twitter immer wieder seinen Wordcount durchgibt und er sich dort auch von seinen Fans aus Deutschland Übersetzungstipps holt. :)

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  • Spezialeinheit Zauberei!

    Die Flüsse von London

    MissJaneMarple

    Inhalt:Peter Grant ist Police Constable in London mit einer ausgeprägten Begabung fürs Magische. Was seinen Vorgesetzten nicht entgeht. Auftritt Thomas Nightingale, Polizeiinspektor und außerdem der letzte Zauberer Englands. Er wird Peter in den Grundlagen der Magie ausbilden. Ein Mord in Covent Garden führt den frischgebackenen Zauberlehrling Peter auf die Spur eines Schauspielers, der vor 200 Jahren an dieser Stelle den Tod fand. »Mein Name ist Peter Grant. Ich bin seit Neuestem Police Constable und Zauberlehrling, der erste seit fünfzig Jahren. Mein Leben ist dadurch um einiges komplizierter geworden. Jetzt muss ich mich mit einem Nest von Vampiren in Purley herumschlagen, einen Waffenstillstand zwischen Themsegott und Themsegöttin herbeiführen, Leichen in Covent Garden ausgraben. Ziemlich anstrengend, kann ich Ihnen sagen – und der Papierkram!«Meinung:Diese Geschichte ist wirklich witzig und mal was ganz anderes. Ein Constable, der nach der Ausbildung nicht wirklich weiß, welche Abteilung er wählen soll, landet zufällig bei der Zauberei.Der Schreibstil war für mich irgendwie "very british" und ich musste mich erst daran gewöhnen. Was leider gar nicht mein Fall ist, sind die ellenlangen Kapitel. Da ich oft nur kurz Zeit zum Lesen habe, ist es teilweise sehr schwierig für mich der Handlung zu folgen, wenn ich mitten im Kapitel abbrechen muss.Auch hat die Geschichte so einige Längen, da Peter Grant sich in detailgenauen Beschreibungen seines Londons verliert.Alles in allem hat mir das Buch aber ganz gut gefallen und es wird wohl aus dieser Reihe nicht das Letzte bleiben!Fazit:Mal was Neues für mich!

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    • 3
  • By the Rivers of... LONDON!

    Die Flüsse von London

    TheSaint

    25. August 2017 um 20:51

    London, schräge Handlung und britischer Witz haben mich zu diesem Buch des britischen Autors Ben Aaronovitch geführt, der "Doctor Who"-Fans und Hörern der "Big Finish"-Audiobooks (die seit Jahren sehr erfolgreich tolle "Doctor Who"-Hörspiele sowie von Aaronovitch geschriebene Geschichten der "Who"-Heroine Bernice Summerfield veröffentlichen) schon länger ein Begriff sein dürfte.Der Start der "Flüsse von London"-Serie (bis dato 6 Bücher - im September 2017 erscheint die Novella "The Furthest Station") beginnt für mich etwas beliebig und sehr dem "Harry Potter"-Publikum zugeneigt... Der Charme des Buches entwickelt sich erst allmählich und wird durch den feinen Humor des Autors unterstützt.Die Geschichte des soeben mit seiner Ausbildung fertig gewordenen Constables Peter Grant, der während seiner ersten Mordermittlung mit Erstaunen feststellen muss, dass er ein "zweites Gesicht" besitzt und die altehrwürdige Metropolitan Police eine Unterabteilung für Magie und Übersinnliches führt, welcher er schlußendlich auch Dienst zugeteilt wird, ist angereichert mit originellen und sympathischen Charakteren.Die leicht tumbe Art des Helden, der seiner Lieblingskollegin Lesley May liebes- und sexhungrig erfolglos hinterher hechelt, sowie ein origineller Plot, der auf einem brutalen, populären und traditionsreichen Kasperletheater (welches die Wurzeln in der italienischen Comedia dell'Arte des 16. Jahrhunderts hat) basiert, heben den Erstling der "Flüsse"-Reihe dann doch aus der Masse dieser "Zauberlehrlings/Magie"-Masche heraus.Aaronovitch lässt viel von der Geschichte Londons in seinen Roman fließen und man erfährt, dass nicht nur die Themse durch diese Millionenstadt fließt bzw. floss...Ein weiterer intelligenter Coup des Autors ist, daß er in diese Mordermittlungen dann noch einen familiären Zwist britischer Flussgötter einbaut, die so berühmte Namen wie Themse (der "alte Mann des Flusses"), Brook, Ty(burn) oder Fleet tragen und mit ihrer erotischen Komponente Peter Grant anständig durcheinander bringen.Die Seitenhiebe des Autors auf die Londoner Polizei und das britische Alltagsleben sind wie manche kriminelle Szene und Situation augenzwinkernd und leicht geschrieben.Man freut sich auf Band 2... "Schwarzer Mond über Soho".Eine Buchreihe für Freunde dieser faszinierenden Metropole mit Hang zu Magischem...

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    • 7
  • Sherlock meets Harry

    Die Flüsse von London

    MotteEnna

    29. July 2017 um 10:51

    In "Die Flüsse von London" startet der junge Polizist Peter Grant seine Ausbildung in einer ganz besonderen Sonderabteilung des MET, die sich ausschließlich mit Fällen außerhalb des "normalen" Lebens befasst. Eigentlich war geplant, dass er nach seinem zweijährigen Pflichtdienst in Uniform auf den Straßen Londons zum CPU - der Dokumentationsabteilung - wechseln sollte. Einem ganz entspannten, ungefährlichem Schreibtischjob. Doch dieser Plan ist hinfällig, als ihm während seines letzten Diensts ein Geist erscheint, der behauptet Zeuge eines Mordes gewesen zu sein.  Dieser Mord wird auch der erste Fall, den er als Zauberlehrling aufzuklären hat, da sowohl Opfer als auch Täter nicht freiwillig an die Tatorte gekommen sind und auch nicht freiwillig getötet haben. Parallel bekommt Peter Grant noch weitere Aufgaben gestellt, die er zu meistern hat. Zunächst einmal die Grundlagen der Magie zu verstehen und erste Zauber ausführen zu können. Außerdem muss er sich mit einem Paar Vorstadtvampire auseinandersetzen. Aber die größte Herausforderung - neben der Klärung der Mordserie - ist es zwischen den Flußgöttern Mutter Themse und Vater Themse zu vermitteln und eine gewaltsame Auseinandersetzung zu verhindern. Jetzt nachdem ich den ersten Teil gelesen habe freue ich mich schon auf den nächsten. Am Anfang hatte ich auf Grund des Covers die Befürchtung, dass das ganze eher ein Jugendbuch sein könnte und mir der Nervenkitzel ein wenig fehlen könnte. Aber das Buch ist definitiv kein Jugendbuch, allein schon wegen den Grants Gedanken beim Anblick von hübschen Frauen. Aaronovitch gelingt es super die Balance zu treffen zwischen locker/amüsant und brutal/bösartig. Beide Fälle sind wirklich gut strukturiert und bis ins kleinste Detail durchdacht. Sie könnten genauso auch in einem normalen Krimi passieren, aber durch die Magie bekommen sie einen ganz eigenen Charme. Man darf aber auch nicht vergessen, dass eine Story nicht leben kann ohne gute Charaktere. Allen voran besticht natürlich Peter Grant durch seinen intelligente, aber manchmal ein wenig abwesende Art, genauso wie durch seine ganz besonderen Familienverhältnisse, die seine Arbeit in verschiedenen Situationen beeinflussen. Dann Inspector Nightingale und seine Haushälterin Molly, deren Beziehung zueinander weniger durch Worte als durch Handlungen deutlich wird. Und nicht zuletzt die magischen Charaktere, die durch Aaronovitchs Beschreibungen ihrer Erscheinungen für den Leser sofort fassbar werden. Ihr merkt, ich bin begeistert. Eine echte Leseempfehlung für die groß gewordene Potter-Generation, die sich mittlerweile anderen Genre zugewandt haben, aber gerne mal zurückschauen wollen. Viel Spaß beim Schmökern!!  

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  • Was ist das und wieso?

    Die Flüsse von London

    Paulina95

    12. July 2017 um 22:40

    Die Idee, die vielen positiven Stimmen, das Setting, die Magie, all das hat mich angezogen, so dass ich eigentlich schon fest damit gerechnet habe, dass mir die Geschichte um Police Constable Peter Grant gefallen MUSS (ähnliche Bücher haben mir nämlich bisher sehr zugesagt). So war es hier aber irgendwie nicht. Leider hat mich dieses Buch echt enttäuscht, dabei wollte ich es so gerne mögen. Der Anfang war noch vielversprechend und hat mir Lust auf die weitere Geschichte gemacht, der Humor, die Stadt – LONDON 😍 – und wie sich das Rätsel um die Morde aufgebaut hat, hat mir wirklich gut gefallen, doch nach und nach habe ich das Interesse an der Handlung verloren, die Charaktere wurden mir immer unsympathischer, ich konnte keinen Zugang zu ihnen finden, da sie alle irgendwie teilnahmslos auf mich gewirkt haben, ein Großteil der magischen Vorgänge und Erklärungen blieben mir ein einziges, nicht zufriedenstellendes Mysterium, wie auch die Auflösung des Ganzen – was mich mit am meisten geärgert hat, diese hätte ich mir klarer, nachvollziehbarer und weniger abgehoben gewünscht. Dazu kam, dass sich die Geschichte unendlich gezogen hat und der Handlungsstrang zu den Flussgöttern mich überhaupt nicht fesseln konnte. Das Einzige, was für mich positiv hervorzuheben wäre, war bis zum Schluss die Darstellung der Stadt und der Polizei. Dieser Teil war doch ganz amüsant und interessant und es hat Spaß gemacht ihn zu lesen. Die weiteren Bände werde ich mir aus all diesen Gründen wohl nicht mehr zulegen, denn ich muss zugeben, dass ich wirklich froh war, als ich „Die Flüsse von London“ beendet hatte. Wirklich schade, wo ich mir so viel von diesem Buch erhofft habe. 

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  • Interessant und mit viel schwarzem Humor

    Die Flüsse von London

    Lucciola

    11. July 2017 um 16:13

    Peter Grant hatte eigentlich andere Pläne, doch seine Karriere bei der Metropolitan Police steht auf wackligen Beinen. Statt zur Kriminalabteilung zu kommen soll er zur CPU - der Abteilung, die für all den Papierkram verantwortlich ist! Das gefällt Peter so gar nicht, vor allem da seine Freundin und Kollegin Lesley zur Mordkommission geschickt wird. Doch dann begegnet er einem Geist - und anstatt dass er für verrückt erklärt wird, stellt ihn Inspector Nightingale prompt als Lehrling ein. Aber nicht irgendein Lehrling, nein! Als Zauberlehrling! Und ab da nimmt alles seinen Lauf. Sie haben eine Leiche ohne Kopf, einen Familienvater, der plötzlich durchdreht, eine Familie aus Vampiren und Mama Themse und Papa Themse, die sich gegenseitig nicht ausstehen können und um einen Fluss kämpfen... Die Geschichte ist komplex und kompliziert und auch etwas verwirrend, aber einfach gut. Der Schreibstil von Ben Aaronovitch ist einzigartig und sehr detailliert. Ich war leider, leider noch nie in London, aber ich glaube es ist toll, wenn man die Orte wiedererkennt, an denen man selbst schon war! Der Autor beschreibt alle Orte sehr genau und man merkt einfach, dass er selbst dort aufgewachsen ist. Anfangs muss man sich erst an diesen Schreibstil gewöhnen, denn es wirkt etwas langatmig und - naja, einfach besonders. Nach einer Weile gewöhnt man sich jedoch daran und findet diese Art und Weise des Schreibens sogar als sehr gut und schlicht passend. Man hat das Gefühl, wirklich dabei zu sein und durch die detaillierte Beschreibung läuft die Story wie ein Film im eigenen Kopf ab. Sehr gelungen!„Feldausrüstung für Gespensterjäger: warme Jacke; Thermounterwösche (extrem wichtig); Thermosflache; Geduld; Gespenst."S. 37Die gesamte Geschichte wird aus Sicht von Peter Grant geschildert, der einen mitnimmt in ein London, das etwas magischer ist, als wir immer dachten. Und da er selbst diese Magie erst kennenlernt, lernen auch wir sie Stück für Stück kennen und merken am Schluss, dass doch irgendwie alles anders ist.Die Geschichte ist alles andere als stereotyp, die Charaktere sind es ebenfalls nicht,e ebensowenig wie der Schreibstil. Also alles in allem ein besonderes Buch. Der Protagonist Peter ist glaubhaft und authentisch, er macht Fehler, ist manchmal zu übermütig und hat einen genialen schwarzen Humor. Ich liebe britischen, schwarzen Humor! Und davon gibt es hier genügend! Insgesamt ist das Buch an vielen Stellen sehr amüsant und konnte mich oft zum Lachen bringen, in anderen Situationen geht es dann spannend und mysteriös zu. Eine gelungene Abwechslung! „Also gibt es wirklich Magie", sagte ich. "Und Sie sind ... was denn nun?" "Ein Zauberer." "Wie Harry Potter!" Nightingale seufzte. "Nein, nicht wie Harry Potter." "Wieso nicht?" "Ich bin schließlich keine fiktive Romanfigur", antwortete er.S. 59Alle Charaktere sind detailliert beschrieben und haben ihre Ecken und Kanten, das macht sie sehr realistisch und glaubwürdig. Auch die magischen - und zugegeben häufig etwas skurrilen - Wesen sind gut beschrieben. Ganz wichtig bei diesem Buch ist es jedoch, gut aufzupassen! Es ist keine Story, die man so nebenbei lesen sollte, denn dann verpasst man viele kleine Details, die aber elementar zur Aufklärung sind! Alle Puzzleteile gehören irgendwie zueinander und wenn man eines vergisst, dann ergibt die Story keinen Sinn mehr. Also immer gut aufpassen und mitdenken, denn Die Flüsse von London ist kein Buch zum abschalten und simplen genießen. Viele Fragen bleiben auch am Ende des Buches offen, ich hätte mir zum Beispiel mehr Informationen zu Molly gewünscht und an manchen Stellen war ich mir dann auch nicht ganz sicher, ob ich das alles jetzt richtig verstanden habe... Aber da es mehrere Bände rund um Peter Grant gibt, könnte es ja sein, dass all diese Fragen dort geklärt werden. FazitEine interessante und spannende Geschichte, die mit detaillierten Beschreibungen und viel schwarzem Humor aufwarten kann. Wichtig ist es jedoch, immer gut aufzupassen, um die ganzen Details zu bemerken, die man später braucht, um die Story zu verstehen. Ich bin gespannt, wie es mit Peter Grant weitergeht und werde sicher auch die anderen Bücher lesen. 

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  • Peter Grant der Zauberlehrling

    Die Flüsse von London

    _Sahara_

    30. June 2017 um 19:13

    Inhalt:Peter Grant ist Police Constable in London mit einer ausgeprägten Begabung fürs Magische. Was seinen Vorgesetzten nicht entgeht. Auftritt Thomas Nightingale, Polizeiinspektor und außerdem der letzte Zauberer Englands. Er wird Peter in den Grundlagen der Magie ausbilden. Ein Mord in Covent Garden führt den frischgebackenen Zauberlehrling Peter auf die Spur eines Schauspielers, der vor 200 Jahren an dieser Stelle den Tod fand.Meinung:Das Buch fängt so gut an, dass man sich berechtigte Hoffnungen auf ein fantastisches Lesevergnügen macht. Doch leider ändert sich das im Verlauf der Geschichte. Ich hatte zwischendurch immer wieder Probleme der Geschichte zu folgen. Der Schreibstil war teilweise verwirrend, ich hatte das Gefühl etwas überlesen zu haben. Auch die vielen Personen und deren Bedeutung im Buch haben mich etwas überfordert. Da hätte ich mir ein kleines Glossar gewünscht.Der Humor kam mir sehr entgegen und bringt definitiv einen großen Pluspunkt. Vor allem die Auftritte von Molly fand ich immer wieder amüsant.Die Lösung der Mordfälle war wie ich fand recht unspektakulär, ich hatte da mit ein wenig mehr Dramatik gerechnet. Aber es passt zum Stil des Buches.Ich hoffe für den nächsten Teil auf eine Steigerung, vor allem was den Schreibstil betrifft. Die Idee gefällt mir nämlich richtig gut und die Bücher haben das Potential zu Lieblingsbüchern zu werden.Fazit:Ein etwas holpriger Start der Peter-Grant Reihe. Doch die Idee überzeugt mich und somit kann ich auch eine Empfehlung aussprechen.©_Sahara_

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    • 7
  • It's magic

    Die Flüsse von London

    Amilyn

    21. June 2017 um 17:07

    Als junger Police Constable in London hat man oft die unliebsamen Aufgaben am Hals, z. B. rumstehen und aufpassen, dass keiner in den Tatort reinläuft. Und so steht auch Peter Grant eines Tages herum und passt auf, dass niemand den Schauplatz eines Mordes verunreinigt, als ihn ein waschechter Geist darauf hinweist, alles ganz genau beobachtet zu haben. Und plötzlich findet sich Peter nicht nur zwischen Vampiren, Göttern und Geistern wieder, sondern wird auch noch Zauberlehrling bei einem seiner Vorgesetzten.Über Die Flüsse von London gibt es unterschiedliche Meinungen, von sehr gut bis sehr schlecht, und ich kann sie allesamt verstehen. Oft verzettelt Ben Aaronovich sich in zu vielen Erklärungen und gerät regelrecht in Infodump, d. h. in langweiligen und teilweise unnötigen Information über alles mögliche. Dabei lernt man hier viel über die Polizeiarbeit, irgendwelche Gebäude, Flüsse, London an sich und diverse paranormale Theorien. Ob das alles nötig ist oder ob es sich dabei streng genommen nur um Seitenfüller handelt, sei mal dahingestellt. Es ist jedoch immer gut und humorvoll geschrieben und lässt sich daher auch flüssig lesen.Problematisch wird es immer dann, wenn nach einer langen Erklärung über irgend etwas die Handlung weitergeht und man bis dahin ein bisschen den Faden verloren hat.Apropos Faden: was die namensgebende Handlung um die Flüsse von London angeht, habe ich den Sinn nicht so richtig verstanden, denn diese Handlung hat mit dem eigentlichen Fall, der im Buch behandelt wird, nichts zu tun. Jedenfalls habe ich den Zusammenhang bis zum Schluss nicht gefunden, auch, wenn ich bis zuletzt drauf gehofft habe. Der englische Titel heißt ebenfalls Rivers of London, also hat auch kein schlauer Übersetzer den Leser quasi auf eine falsche Fährte gelockt. Immerhin durfte der Fluss-Handlungsstrang auch mal Hinweise zum Haupt-Handlungsstrang geben. Ein großer Pluspunkt des Buches (und deswegen hat es auch noch gerade so den vierten Stern von mir erhalten) ist der hervorragende Schreibstil und der Humor, der genau meiner war: konstant, sarkastisch, aber nie albern. Aber auch die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, allen voran Peter Grant und eine der "Fluss-Charaktere" Beverly: so stellt man sich eine waschechte Londoner Göre aus der Unterschicht vor. Herrlich. Ganz zu schweigen von den anderen liebenswerten "Personen" wie die mysteriöse Haushälterin Molly, Peters Kollegin Lesley oder der kurzerhand zum Polizeihund rekrutierte Köter Toby, die alle toll ausgearbeitet waren.Fazit: Die Flüsse von London hat durchaus einige Schwächen, doch der tolle Humor, der Schreibstil und die Charaktere machen einiges wett. Als Reihenauftakt ist der große Infodump-Anteil sicher kein geschickter Schachzug, um eine sehr große Leserschaft zum Kauf der restlichen Bücher zu bewegen, trotzdem werde ich hier sicherlich weiterlesen. Aufgrund des konsequent durchgezogenen Humors hat die Geschichte bei mir gerade noch so die Kurve gekriegt und außerdem 4****. 

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  • Zäher Fluss

    Die Flüsse von London

    Mondspektrum

    13. June 2017 um 21:20

    Inhalt: Der junge Londoner Constable Peter Grant soll in einem grausamen Mordfall unterstützend mitwirken. Als eine geisterhafte Gestalt aus dem Schatten hervortritt, um ihm Hinweise auf den Täter zu geben, glaubt er zunächst an eine Sinnestäuschung. Auch Chief Inspector Thomas Nightingale entgehen Peters magische Fähigkeiten nicht. Selbst ein Meister der Magie, stellt er Peters Fähigkeiten auf die Probe, bevor er ihn unter seine Fittiche nimmt, um ihn entsprechend auszubilden. Von da an stolpert Peter geradezu von einer skurrilen Situation in die nächste hinein. Die Leseprobe fand ich sehr überzeugend – aber eben nur diese. Leider hielt der Plot nicht, was der Leseeinstieg versprach. Habe das Buch daher nach einem Drittel bereits abgebrochen. Die so flott beginnende Story verzettelte sich zusehends, der pfiffige Humor erging sich in langatmigen Erzählungen und Phrasen, die dem Plot das Tempo nahmen. Schade. Hatte mir mehr von dem Buch versprochen.

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