Ben Aaronovitch Die Flüsse von London

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Inhaltsangabe zu „Die Flüsse von London“ von Ben Aaronovitch

Der frischgebackene Police Constable Peter Grant war schon immer irgendwie anders. Wie anders erfährt er selbst erst, als er zum Tatort eines grausamen Mordes beordert wird und pflichtbewusst beginnt, einen Zeugen zu befragen, der sich jedoch ziemlich schnell als Geist herausstellt. Von da ab wird Peters Leben kompliziert, denn Inspector Thomas Nightingale, Exzentriker, Jaguar-Fahrer und letzter Zauberer Englands macht ihn kurzerhand zu seinem Lehrling. Eine zauberhafte Aufgabe, die Peters Wissen über Verbrechensbekämpfung, Latein und das Leben an sich auf die Probe stellt.

Das Buch, aus dem Englischen von Karlheinz Dürr, ist im dtv erschienen.

Sehr phantasievoll, aber teilweise zu langatmig.

— monalies

Krimi mal anders! Fantasy, Geister und mehr...

— Tine_1980

Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, habe etwas Anderes erwartet. War aber dann doch ganz spannend und schön. Mal was anderes.

— AlexandraK

Daniel Craigs Stimme in einer Fantasy,Mysterie Geschichte die einfach genial,spannend und humorvoll ist.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Sehr sehr gut gelesen, Story etwas unspannend

— BeverlyMarsh19

Genial vorgelesener, bissig-britischer Auftakt einer ganzen Krimi-Fantasy-Reihe

— paevalill

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    Die Flüsse von London

    Tine_1980

    04. July 2017 um 21:14

    Der frischgebackene Police Constable Peter Grant befragt nach einem grausamen Mord einen Zeugen. Dieser stellt sich ganz schnell als Geist heraus. Peter war schon immer anders und durch Inspector Thomas Nightingale, letzter Zauberer Englands und Ermittler für besondere Fälle, wird sein Leben richtig kompliziert. Er nimmt Peter als Lehrling und so findet sich Peter in einer für ihn neuen Welt voller Magie und komischer Fälle wieder.   Als das Buch herauskam, habe ich es damals aus der Bücherei ausgeliehen. Doch irgendwie kam ich nicht in die Geschichte hinein und habe das Lesen dann aufgegeben. Da es schon einige Zeit her ist, weiß ich auch nicht mehr woran es lag. Dennoch wollte ich es mit dem Hörbuch probieren und dieses gefiel mir viel besser. Man findet hier keine alltägliche Geschichte, nein es geht um ganz besondere Fälle, eine magische Ausbildung und ganz besondere Verbrechensbekämpfung. Peter Grant ist ein sympathischer, aber auch etwas verquerer Protagonist, den man bei seinen Ausflügen zu den magischen Wesen gerne begleitet. Man lernt London hier von einer fantastischen Seite kennen, die britischen Humor mit einem kriminalistischen Fall paart und so viel Spaß macht. Der Sprecher Dietmar Wunder ist super für dieses Hörbuch gewählt. Er schafft es der Geschichte Leben einzuhauchen und auch die unterschiedlichen Stimmen kann er problemlos zum Hörer transportieren. Er hat eine sehr angenehme Stimmfarbe und ist einem auch als Sprecher für Daniel Craig oder Adam Sandler bekannt.   Das Hörbuch hat mir im Gegensatz zum Buch viel Spaß gemacht. Dies liegt neben der fantastischen Geschichte auch an der tollen Sprecherstimme. Ich bin schon gespannt auf den nächsten Fall!

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  • Anders als erwartet

    Die Flüsse von London

    AlexandraK

    05. December 2016 um 17:23

    Vorweg: Ich habe nur das Hörbuch gehört und nicht das Buch gelesen.Durch die Aufmachung des Covers erwartete ich einen Jugendkrimi a la "Die Schatten von London" doch es kam mal wieder anders als erwartet. Ich persönlich würde es nicht in die Kategorie Jugendliteratur stecken. Der Schreibstil ist doch sehr männlich. Der Protagonist äußert sich gerade am Anfang etwas sexistisch bzw. anzüglich gegenüber Frauen. Etwas "jugendfreier" wird es aber sehr schnell, als paranormale Wesen auftauchen und das Buch in eine Fantasy-Krimi Richtung lenken. Ab da hat es mir auch ganz gut gefallen. An manchen Stellen übertrieben aber von einem Buch, das von Geistern und Dämonen handelt kann man auch nichts allzu ernstes erwarten. Die Stimme des Erzählers fand ich sehr angenehm und auch die verschiedenen Stimmen sind ihm gut gelungen. Mein Fazit: Eine nette leichte Lektüre für zwischendurch. Die männliche Sichtweise ist ganz interessant aber ich würde das Buch erst ab ca. 14 empfehlen.

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  • Magie und Mord

    Die Flüsse von London

    Reneesemee

    24. September 2016 um 22:00

    Inhalt: »Können Sie beweisen, dass Sie tot sind?«Peter Grant ist Police Constable in London mit einer ausgeprägten Begabung fürs Magische. Was seinen Vorgesetzten nicht entgeht. Auftritt Thomas Nightingale, Polizeiinspektor und außerdem der letzte Zauberer Englands. Er wird Peter in den Grundlagen der Magie ausbilden. Ein Mord in Covent Garden führt den frischgebackenen Zauberlehrling Peter auf die Spur eines Schauspielers, der vor 200 Jahren an dieser Stelle den Tod fand. »Mein Name ist Peter Grant. Ich bin seit Neuestem Police Constable und Zauberlehrling, der erste seit fünfzig Jahren. Mein Leben ist dadurch um einiges komplizierter geworden. Jetzt muss ich mich mit einem Nest von Vampiren in Purley herumschlagen, einen Waffenstillstand zwischen Themsegott und Themsegöttin herbeiführen, Leichen in Covent Garden ausgraben. Ziemlich anstrengend, kann ich Ihnen sagen - und der Papierkram!«   Peter Grant arbeitet als Constable bei der Metropolitan Police in London. Und bei einem grausigem Mord macht er am Tatort eine Entdeckung. Den der einzige Zeuge ist – ein Geist. Doch das wird nicht das letzte sein was Peter Grant zu Gesicht bekommen wird.   Es ist eine spannende und mystische Geschichte mit interessantem Ausgang.

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  • Unmut über gekürzte Hörbücher

    Die Flüsse von London

    schuhbidu

    01. November 2015 um 09:36

    Falls Interesse an meiner Meinung zu den Hörbuchversionen besteht, folgt einfach dem Link zu meinem Blog :-)

  • Die Flüsse von London

    Die Flüsse von London

    Rena1986

    14. August 2015 um 11:34

    Zuerst zum Buch: "Die Geschichte an sich ist sehr vielversprechend, aber ich muss zugeben, auf den ersten Seiten hat es mich eine Menge Kraft gekostet mal aus meinen Bahnen auszubrechen und daran zu glauben das es außer Mensch und Tier noch andere Wesen auf dieser Welt gibt. Wenn man sich darauf einlassen kann, erhält man tatsächlich eine Art Harry Potter für Erwachsene mit einer guten Portion britischem Humor. Der Kriminalfall mit dem die "ganze Sache" beginnt, rückt Zeitweise sehr in den Hintergrund und die kleinen Geschichten darum herum sind leider kaum damit verknüpft."   Die komplette Rezension zum Taschenbuch findet ihr "Hier".  Nun das Hörbuch: Das wunderbar magische Hörbuch von "Die Flüsse von London" wird im deutschen von Dietmar Wunder gelesen. Eine sehr gute Wahl wie ich finde, er bringt mit seiner ruhigen, klaren Stimme eine gewisse Ruhe in das sehr ungewöhnliche und abwechslungsreiche Hörbuch. Außerdem lässt sich ein leicht flappsig-ironischer Unterton der toll zu Peter passt nicht überhören. Obwohl es kein Hörspiel ist, sind es vor allem die kleinen, feinen Unterschiede in der Stimme auf die es hier ankommt. Dadurch wirkt jeder Charakter sehr gelungen, wirklich authentisch und so vielfältig wie die Bevölkerung des Handlungortes London. Leider ist dieses Hörbuch gekürzt was ich umso mehr merken musste, da ich den Rest der Geschichte ja auch schon kannte. Das finde ich schade, die Geschichte hätte noch einiges an Potential.  

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  • London, ich komme

    Die Flüsse von London

    Elenas-ZeilenZauber

    *** Inhalt *** Peter Grant ist frischgebackener Police Constable in London, verliebt in seine Kollegin Lesley und seit Neuestem Zauberlehrling. Eines Nachts wird Peter nach Covent Garden zum Tatort eines grausigen Mordes beordert. Dort begegnet er einem Geist, der behauptet, Zeuge des Mordes gewesen zu sein. Peters Hang zum Magischen und seine Begegnung mit dem Übernatürlichen ruft den letzten Zauberer Englands auf den Plan: seinen Vorgesetzten, den Polizeiinspektor Thomas Nightingale. Der führt Peter in die Grundlagen der Magie ein. Ab jetzt wird Peters Leben um einiges komplizierter. *** Meine Meinung *** Nachdem ich so viel von diesem Buch gehört hatte, wurde es Zeit, dass ich es endlich lese bzw. höre. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ben Aaronovitch hat eine Fantasy-Welt in die reale Welt geschubst, die trotzdem so lebendig und authentisch wie die Realität ist. Die übernatürlichen Figuren haben ihre Stärken und Schwächen und agieren wie reale Wesen. Das Ganze wir mit Spannung, die sich einerseits aus Interaktionen der Wesen und andererseits durch investigativen Nachforschungen von Peter Grant und Polizeiinspektor Thomas Nightingale speist, garniert. Diese steigert sich bis zum Ende und kulminiert in einem hübschen ShowDown, der auch seinen schwarzen Humor, der sich durch die ganze Geschichte zieht, nicht entbehrt. Der Sprecher Dietmar Wunder tut sein Übriges dazu, die Story spannend und lebendig zu gestalten - er liest sehr akzentuiert und haucht den Charakteren Leben ein. Ich vergebe gern die volle Punktzahl und bin auf die Nachfolge-Bücher „Schwarzer Mond über Soho“ und „Ein Wispern unter Bakers Street“ schon gespannt. Ach ja, im Mai kommt Band 4 heraus -> „Ein böser Ort“.

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    Arun

    02. April 2014 um 12:39
  • tolles Hörbuch

    Die Flüsse von London

    Letanna

    17. October 2013 um 19:21

    Peter Grant hat gerade seine Ausbildung zum Police Constable abgeschlossen. Leider wird im erst einmal ein ziemlich langweiliger Bürojob zugeteilt, wovon er erst einmal total enttäuscht ist. Als er dann an einem Tatort einen Geist sichtet, nimmt sein Leben eine interessante Wendung. Ein Inspector Thomas Nightingale tritt an ihn heran und stellt sich als letzter Zauberer von London vor. Er nimmt Peter in Die Ausbildung zum Zauberer und gemeinsam ermitteln sie dann in einer Mordserie, bei der es nicht mit rechten Dingen zu geht. Das Hörbuch hat mir richtig super gefallen. Der Sprecher hat eine wirklich tolle Stimme und liest einfach nur super vor. Er verstellt seine Stimme so gut, dass man manchmal sogar das Gefühl hat, dass das Hörbuch von mehreren Sprechern vorgelesen wir. Falls es jemanden interessiert, der Autor hat schon mehrere Drehbücher für die Science Fiction Serie Dr. Who geschrieben. Auch die Handlung hat mir super gefallen. Die Mischung aus Krimi und Urban Fantasy war wirklich gelungen, der Autor hat einige interessante Ideen eingebracht. Manche bezeichnen die Reihe ja als Harry Potter für Erwachsene, aber richtige Parallelen habe ich jetzt nicht gefunden. Besonders interessant fand ich den Schauplatz London Leider war das Hörvergnügen sehr schnell vorbei, denn das Hörbuch wurde auf 3 CD's gekürzt, was ich sehr schade fand. Habe mir direkt den 2. und 3. Teil in meiner Bücherei reserviert.

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  • Rezension zu "Die Flüsse von London" von Ben Aaronovitch

    Die Flüsse von London

    I_love_books

    05. March 2013 um 20:32

    Wortgewandter, amüsanter Fantasy-Krimi mit Suchtpotential Peter Grant – seines Zeichens ein Frischling als Police Constable – hofft nach abgeschlossener Ausbildung auf eine aufregende und vielversprechende Karriere bei der Londoner Polizei. Doch realistisch gesehen wird er wohl eher “wichtigen Ermittlungen” als Beamter hinter dem Schreibtisch nachgehen müssen… Als Grant gemeinsam mit seiner Kollegin Lesley zu einem Mordfall gerufen wird, passiert etwas so ungewöhnliches, welches seine Karriere für immer verändern wird – Büro-Job ade: Am Tatort vernimmt Grant ganz gewissenhaft einen Zeugen und plötzlich stellt sich heraus, dass er doch tatsächlich eben die Aussage eines Geistes niedergeschrieben hat. Sein Gespür für Magisches und Übersinnliches weckt das Interesse von Inspector Thomas Nightingale. Nightingale ist der letzte Zauberer Englands und er sieht in Grant das Potential eines Tages sein würdiger Nachfolger zu werden. Als erster Zauberlehrling der Londoner Polizei seit mehr als einem halben Jahrhundert erwartet Grant eine Menge Arbeit: Er muss seine magischen Kräfte finden und lernen damit sicher umzugehen. Bösewichter wie Vampire werden mit Granaten weggesprengt und der Feuerwehr- sowie Polizeibericht wird frisiert. Flussgeister wollen besänftigt werden und da war ja noch was – ach ja: Den Serienmörder finden, der die Gesichter seiner Opfer so abartig entstellt. Mein Fazit Denkt man an englische Kriminalromane, so erwartet man präzise Ermittlungen in gediegenem Tempo. Die Engländer sind aber auch für ihren brittischen Humor sowie für grandiose Fantasy-Unterhaltung à la Harry Potter oder den TV-Serien Dr. Who und Torchwood bekannt. Die Flüsse von London ist der Auftakt der Peter Grant-Reihe und ist ein Mix aus den eben genannten Genres. Kein Wunder, denn Ben Aaronovitch kennt sich mit Fantasy und SciFi bestens aus, war er doch einer der Drehbuchautoren, der zwei Folgen von Dr. Who schrieb. Die Flüsse von London-Reihe ist meiner Meinung nach mehr als nur “Harry Potter für Erwachsene”: Es geht recht blutig daher, da die Opfer des Serienkillers auf ungewöhnliche Weise das Zeitliche segnen. Die Charaktäre sind kosmopolitisch gewählt, was die bunte Bevölkerung Londons widerspiegelt und auch der Wortwitz kommt nicht zu kurz. Die Handlung ansich ist schön komplex und mich überzeugte Grant als Zauberlehrling, denn er hat eine Persönlichkeit mit Ecken und Kanten. Dass man Dietmar Wunder als Sprecher für diese Hörbuch-Reihe wählte, ist spitze! Besonders gut haben mir die Textpassagen gefallen, als er dem mehr oder minder schizophrenen Geist eine Stimme gab, herrlich! Auf nach Soho zum zweiten Teil, kann ich da nur sagen!

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  • Rezension zu "Die Flüsse von London" von Ben Aaronovitch

    Die Flüsse von London

    Rebekka_NP

    09. September 2012 um 20:18

    Peter ist frischgebackener Police Constable auf den Straßen Londons. Als er zum Schauplatz eines Mordes gerufen wird, trifft er dort einen Geist, der behauptet, Zeuge des Mordes gewesen zu sein. Damit nimmt das Chaos seinen Lauf: Peter bekommt einen neuen Vogesetzten (Zauberer und Kommissar), wird selbst zum Zauberlehrling und taucht ein in die maglsiche Londoner Welt voller Flussgeister und co. Ich will dringend mehr davon! Die Charaktere sind überzeugend, die Story überraschend, die "Kreaturen" passen zu London. Das Buch ist so geschrieben und wird von Dietmar Bär so vorgelesen, dass ich mittendrin, statt nur dabei bin. Den 2. Teil kann ich kaum erwarten!

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