Ben Aaronovitch Ein Wispern unter Baker Street

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Inhaltsangabe zu „Ein Wispern unter Baker Street“ von Ben Aaronovitch

Ein junger Mann wird im U-Bahn-Tunnel nahe der Station Baker Street erstochen aufgefunden. Peter Grant, Constable und Zauberer in Ausbildung, wird frühmorgens an den Tatort gerufen. Der unbekannte Tote stellt sich als Sohn eines US-Senators heraus und ehe man noch "internationale Verwicklungen" sagen kann, hat Peter bereits die FBI-Agentin Kimberley Reynolds am Hals. Als wäre das nicht problematisch genug, tappt Peter auch noch in seinen Ermittlungen im Dunkeln, denn alle Spuren führen in den Untergrund Londons, der nicht so einsam ist, wie er scheint.

Das gleichnamige Buch, aus dem Englischen von Christine Blum, ist im Deutschen Taschenbuch Verlag erschienen.

Klasse, so kann man im Stau stehen gut aushalten.

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  • Teil 3 von Peter Grand

    Ein Wispern unter Baker Street

    Reneesemee

    22. October 2016 um 22:57

    Inhalt: Mord und Magie im Londoner Untergrund Es ist ja nicht so, dass Peter Grant, Zauberer in Ausbildung und Police Constable, nichts für das Pauken von Lateinvokabeln übrighätte – bestimmt nicht! Aber es ist doch immer wieder schön, wenn zur Abwechslung auch mal reelle Polizeiarbeit gefragt ist. Ein Unbekannter wird im U-Bahn-Tunnel nahe der Station Baker Street tot aufgefunden – erstochen, und es deutet alles auf die Anwesenheit von Magie hin. Ein Fall für Peter! Der unbekannte Tote stellt sich als amerikanischer Kunststudent und Sohn eines US-Senators heraus und ehe man »internationale Verwicklungen« sagen kann, hat Peter bereits die FBI-Agentin Kimberley Reynolds mitsamt ihren felsenfesten religiösen Überzeugungen am Hals. Dabei gestalten sich seine Ermittlungen auch so schon gruselig genug, denn in vergessenen Flüssen und viktorianischen Abwasserkanälen hört er ein Wispern von alten Künsten und gequälten Geistern… Es ist der dritte Fall für Peter Grant dem Polizist und Zauberlehrling und Mitglied der Spezialtruppe für Verbrechen mit magischem Hintergrund. Und diesmal muss er sich mit Gespenstern und sonstigen übernatürlichen Kreaturen im Londoner Untergrund herumschlagen. Auch der dritte Teil ist spannend erzählt mit einem auch mystery.

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  • Schöne Fortsetzung

    Ein Wispern unter Baker Street

    engelsmomente

    05. February 2015 um 22:04

    Es beginnt wie immer mit einem Mord. Ein Kunststudent wird in Nähe einer U-Bahn-Station tot aufgefunden. An ihm klebt noch ein Hauch Magie, oder eher die an der Tonscherbe, die bei ihm gefunden wurde. Offensichtlich die Mordwaffe. Auch der Suche nach Hinweisen begegnet ihm das Steingut immer wieder. Irgendetwas hat es damit auf sich, was unbedingt aufgedeckt werden muss. Nebenbei laufen auch noch die Recherchen zu den Little Crocodiles, eine Gruppe, in der ein Meister Magie gelehrt hat. Einige Mitglieder sind bereits bekannt, doch Peter und co tappen noch im Dunklen, wer der Kopf der Bande war. Die Charaktere haben mir wieder gut gefallen. Schön fand ich, dass Leslie wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Sie lebt jetzt auch im Folly und entwickelt sich prächtig. Es klang fast so, als würde sie Peter mit seinen Fähigkeiten überholen. Sie ist bissig und clever und ihre Unterhaltungen mit Peter sind einfach amüsant. Ich mag sie sehr gern und hoffe, dass sie noch länger im Folly bleibt. Peter selbst ist wie eh und je: Ein leicht überforderter Zauberlehrling, der gern alles genau erfasst, gleichzeitig an viele Dinge mit einer Prise trockenen Humors herangeht. Auch diesmal zeigt er sich nicht immer von seiner besten Seite, stolpert von einem Problem ins andere und darf auch mal im Abwasserkanal baden gehen. Zac, ein Kumpel des Mordopfers, spielt über einen längeren Zeitraum des Buches mit und ist ein echt anstrengender, zugleich aber auch witziger Charakter. Er treibt Peter ständig auf die Palme, aber ich muss gestehen, dass ich ihn ziemlich witzig fand. Alles weitere habe ich bestimmt vorher schon mal erwähnt, darum möchte ich eigentlich nicht noch mehr zu den Personen schreiben. In jedem Fall sind sie vielfältig und interessant gestaltet. Der Stil war ebenfalls wieder gut und sehr humoristisch. Ich musste regelmäßig schmunzeln und fühlte mich von Peter bestens unterhalten. Es ist recht spannend gehalten, so wie es sich eben gehört. Diesmal hatte ich auch keine Ahnung, wer es denn jetzt war und konnte die ganze Zeit mitraten. Den Fall fand ich wirklich gut aufgezogen und interessant umgesetzt. Zum Sprecher: Dietmar Wunder hatte ich das letzte Mal schon angesprochen. Auch diesmal war ich wieder völlig hin und weg gewesen. Ein wunderbarer Sprecher mit viel Farbe in der Stimme, dem ich sehr gerne zuhöre. Ich freue mich schon auf Band vier! Das Setting hat mir gut gefallen. Ich muss aber dazu sagen, dass ich dank einer Sherlock-Folge (BBC-Serie) schon ein bisschen was wusste, bzw. einiges wiederentdeckt habe. Diesmal befinden wir uns unter anderem unter London, in U-Bahn-Tunneln sowie Abwasserkanälen. Letzteres war auch wirklich eklig umgesetzt, ich hätte nie und nimmer mit Peter tauschen wollen. Man konnte es sich sehr gut – fast zu gut – vorstellen und war immer mittendrin gewesen. Im wahrsten Sinne... Peter tat mir wirklich leid, aber die ganze Idee drum herum hat mich auch faszinieren können. Selbst wenn man dafür mit Peter durch Abwässer gewatet ist. Ich muss aber sagen, dass ich von diesen Doppelfällen immer noch nicht ganz überzeugt bin. Einer von beiden wird meist nur angeschnitten und erst gegen Ende nebenbei gelöst. Auch diesmal habe ich mich wieder gefragt, was wohl mehr Gewichtung bekommt. Die Suche nach dem Magier und den Little Crocodiles oder die Tonscherbe und der Kunststudent. Es kann natürlich an der gekürzten Hörbuchfassung liegen, dass mir beim zweiten Teil etwas der Fokus fehlt, trotzdem hat es mich diesmal auch wieder etwas gestört, auch wenn es immerhin nicht zwei Mordfälle waren. Das Ende kam dann recht abrupt. Alles wurde aufgeklärt, mit einem Hintertürchen zum vierten Band. Ich habe ein wenig die finale Action vermisst, die gab es dafür etwas früher. Immerhin wurde diesmal auf viel Nacherzählung verzichtet und das Buch – zumindest das Hörbuch – endete kurz nach der Auflösung, was ich ganz gut fand. Ich erwarte nun gespannt Band vier! Zur Reihe: Man sollte die beiden vorherigen Teile kennen – und wenn es nur Zusammenfassungen sind - vor allem »Schwarzer Mond über Soho«. Aber die Bücher sind an sich recht geschlossen, es gibt nur manchmal ein paar Verweise und natürlich ist auch eine Entwicklung der Ereignisse zu erwarten, auf die aufgebaut wird. Dennoch glaube ich, dass man auch problemlos einsteigen kann, wenn man sich eine gute Zusammenfassung der Vorbände durchgelesen hat. Die wichtigen Ereignisse sollte man schon kennen, es sei denn, man mag spontane Einstiege. Fazit: Wieder ein toller Roman, mit guten Ideen, interessanten Fällen und einer Menge Spannung. Man erfährt ein bisschen mehr über die Welt der magischen Wesen, befindet sich an einem ungewöhnlichen Schauplatz und hat auch oft etwas zu lachen. Ein Fantasy-Krimi der mich gut unterhalten hat. Von mir gibt’s 4 von 5 Punkten!

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  • Die berühmte Baker Street

    Ein Wispern unter Baker Street

    Elenas-ZeilenZauber

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Es ist ja nicht so, dass Peter Grant, Zauberer in Ausbildung und Police Constable in London, nichts für das Üben von Zaubersprüchen und das Pauken von Lateinvokabeln übrig hätte - bestimmt nicht! Aber es ist doch immer wieder schön, wenn zur Abwechslung auch mal reelle Polizeiarbeit gefragt ist. Eine unbekannte Person wird im U-Bahn-Tunnel nahe der Station Baker Street tot aufgefunden - erstochen, und es deuten unübersehbare Anzeichen auf die Anwesenheit von Magie hin. Ein Fall für Peter, keine Frage. Der unbekannte Tote stellt sich als amerikanischer Kunststudent und Sohn eines US-Senators heraus, und ehe man noch 'internationale Verwicklungen' sagen kann, hat Peter bereits die FBI-Agentin Kimberley Reynolds mitsamt ihren felsenfesten religiösen Überzeugungen am Hals. Dabei gestalten sich seine Ermittlungen auch so schon gruselig genug, denn tief in Londons Untergrund, in vergessenen Flüssen und viktorianischen Abwasserkanälen, hört er ein Wispern von alten Künsten und gequälten Geistern ... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Die Welt, die man bei Ben Aaronovitchts Büchern kennenlernt, ist unserer sehr sehr ähnlich - eigentlich ist es unsere Welt, wäre da nicht ein wenig, okay, stellenweise ein wenig mehr Magie im Spiel. Das gefällt mir sehr gut, so konnte ich mir auch die Locations in London häufig sehr bildlich vorstellen, da ich selber bereits London war. Die Handlung nimmt zwischendurch mal unerwartete Wendungen und die Spannung, die sukzessive aufgebaut wird, nimmt dadurch dann noch Fahrt auf. Die Figuren sind einfach klasse - es werden Klischees erfüllt und es wird damit gespielt, aber nie übertrieben, wofür auch der schwarze britische Humor und die Ironie verantwortlich sind. Man sollte schon genau lesen oder hören, um gerade diese kleine Feinheiten mit zu bekommen, denn darin ist der Autor echt klasse. Die Vorgängerbände muss man nicht zwingend kennen, aber ich fand es angenehmer, um den Überblick über all die Charaktere zu haben Dietmar Wunder hat auch wieder hervorragend gesprochen und den Figuren wirklich Leben eingehaucht.  Von mir bekommt auch der dritte Band volle Sternzahl und ich freue mich auf den vierten.

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    • 2

    parden

    01. July 2014 um 05:54
  • ich liebe diese Serie

    Ein Wispern unter Baker Street

    Letanna

    15. November 2013 um 10:19

    Ein unbekannter Toter im U-Bahn-Tunnel nahe Baker Street entpuppt sich als US-Senatorsohn und Kunststudent. Außerdem haftet ein Hauch Magie an ihm, was Peter Grant auf den Plan ruft. Um internationale Verwicklungen zu vermeiden, taucht auch noch die FBI-Agentin Kimberly Reynolds auf und erschwert die Arbeit von Peter enorm. Seine Ermittlungen führen ihn tief in den Untergrund von von London, in die Abwasserkanalisation. Ihm zur Seite steht seine Kollegin Lesley, die jetzt ebenfalls ein "Zauberlehrling" ist. Peter Grant ermittelt wieder und ich bin wieder ganz gebannt von seinem neuen Fall. Seine Kollegin Lesley ist jetzt ebenfalls in Ausbildung beim Zauberer Nightingale, was ich sehr begrüße. Wer in diesem Teil für meinen Geschmack etwas zu kurz kommt ist Nightingale selbst, er spielt in diesem Teil nur eine Nebenrolle. Der Autor lässt sich wieder einiges einfallen. Ziemlich extrem fand ich dieses Mal den Einsatzort, der Großteil der Handlung spielt in der Kanalisation von London, was ich manchmal etwas eklig fand. Insgesamt finde ich es sehr schade, dass die Hörbücher so stark gekürzt sind. Gerade bei diesem Teil ist mir das extrem aufgefallen. An manchen Stellen hatte ich stark das Gefühl, dass etwas von der Handlung fehlt, die Sprünge waren manchmal so groß, dass ich gar nicht richtig der Handlung folgen konnte. Der Sprecher macht auch in diesem Teil seine Arbeit einfach nur perfekt. Ich glaube, ich habe einen neuen Lieblingssprecher. Von mir gibt es wieder 10 von 10 Punkten und ich warte sehnsüchtig auf den nächsten Fall von Peter Grant.

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  • Rätsel in Londons Unterwelt

    Ein Wispern unter Baker Street

    pelznase

    30. August 2013 um 14:10

    Peter Grants neuer Fall lässt sich wenig magisch an. Ein unbekannter Toter wird in einem Tunnel nahe der U-Bahnstation Baker Street gefunden und man ruft ihn zum Tatort. Doch dort vermischt sich die normale Polizeiarbeit sofort wieder mit Nachforschungen in magischer Hinsicht. Mir gefällt diese Mischung jedes Mal wieder sehr gut, weil die Geschichten somit nicht total ins Phantastische abrutschen und zu einer Art Harry Potter für Erwachsene werden. Schon bald zieht der Leichenfund weite Kreise und Peter hat alle Hände voll damit zu tun, dass in der normalen Welt niemand Wind von den magischen Vorgängen bekommt. Das wird durch eine FBI-Agentin mit eigenwilligen religiösen Ansichten, die man ihm zur Seite stellt, nicht gerade erleichtert. Da ist auch für so manche chaotische Situation gesorgt, bei denen ich schmunzeln musste. Schön, dass der Spass bei dieser Reihe nicht zu kurz kommt. Mir hat vor allem der Schauplatz mit der Kanalisation gefallen. Das riecht doch schon förmlich nach Spannung und leicht schauerlichen Szenen. Ben Aaronovitch schildert die Kanalisation dann auch so detailverliebt und eindringlich, dass man sich sofort dorthin versetzt fühlt und sich alles wunderbar vorstellen kann. Da wäre ich gerne noch viel länger mit Peter und Co. herumgestrichen.  Aaronovitch kennt sich scheinbar so gut in London aus, dass er mir die Stadt eh mit jeder Geschichte mmer schmackhafter macht. Ich habe bei diesem mittlerweile dritten Teil der Reihe allerdings das Gefühl, dass die übergreifende Story zunehmend komplexer wird. Man trifft hier auch Elemente und Figuren aus den beiden vorigen Folgen an, die weiter ausgearbeitet werden. Da sollte man das Vorangegangene auf dem Schirm haben. Quereinsteiger werden es eher schwer haben. Auch schon alleine was die Personen anbetrifft, bei denen man einen Überblick braucht. Dafür sind es inzwischen ganz schön viele geworden. Sollten Sherlock Holmes-Fans auf dieses Hörbuch oder das Buch dazu aufmerksam werden, dann möchte ich kurz anmerken, dass Holmes in der Geschichte keinen Platz einnimmt. Ob der Titel Aufmerksamkeit heischend gedacht ist, weiß ich nicht. So ganz glaube ich es aber nicht. Die Baker Street spielt eine Rolle, der Meisterdetektiv jedoch nicht. Dietmar Wunder höre ich immer wieder gerne in der Rolle von Peter Grant. Ich mag seine Stimme ohnehin sehr gerne, hier gefällt es mir aber immer besonders, dass er im Nu zwischen einem leicht geheimnisvollen Ton und dem Ton eines Polizisten hin- und herwechseln kann. Das passt gut zur Geschichte, die ja eine Kombination aus Magie und Krimi ist. Außerdem mag ich den oft bissigen Humor, der immer wieder mal durchklingt. Alleine Dank dieser Erzählweise und der List darin, kann ich bei den Hörbüchern leicht mal grinsen. Da macht das Hören Spass. Das leuchtend rote Cover ist schön auffällig und auch bei diesem Teil ist wieder ein Ausschnitt aus dem Londoner Stadtplan zu sehen. Mir gefällt vor allem die Skeletthand, die auf den Blutfleck neben der Baker Street zeigt. Das sieht schön gruselig aus. Fazit:  Einmal mehr genau die richtigen Mischung aus Magie und normaler Polizeiarbeit. Die Geschichte ist spannend und führt einen hinab in die Londoner Unterwelt, was schön stimmungsvoll und anschaulich geschildert wird. Die Abenteuer des Peter Grant werden zunehmend komplexer und ich bin neugierig, was die Reihe noch in petto hat.

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