Fingerhut-Sommer

von Ben Aaronovitch 
4,2 Sterne bei259 Bewertungen
Fingerhut-Sommer
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Positiv (218):
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Mega wie alle Teile <3

Kritisch (6):
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Das Ende hat mir gefallen, doch durch die ersten 300 Seiten habe ich mich richtig gequält! Die ersten Bände waren so viel besser!

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Inhaltsangabe zu "Fingerhut-Sommer"

Obwohl sich Police Constable Peter Grant schon unwohl fühlt, wenn er Londons Skyline auch nur ein paar Kilometer weit hinter sich lässt, wird er jetzt in die tiefste Provinz geschickt: in einen kleinen Ort in Herefordshire wo sich Fuchs, Hase und der Dorfpolizist Gute Nacht sagen. Aber es werden zwei Kinder vermisst, und ihr Verschwinden erfolgte womöglich unter magischen Umständen. Also muss Peter notgedrungen sein angestammtes Biotop verlassen. Mit der Flusstochter Beverley Brook begibt er sich mutig nach Westen, hinein ins ländliche England ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423216029
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:21.08.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 23.10.2015 bei Jumbo erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    sechmetvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein guter fünfter Teil, der aber deutlich schwächer ist, als seine Vorgänger.
    Guter fünfter Teil

    Peter Grant wird für seinen neuesten Fall in die tiefste Provinz geschickt. Und dass, obwohl er sich schon unwohl fühlt, wenn die Londoner Skyline nur ein paar Kilometer hinter ihm liegt. Da aber zwei Kinder unter möglicherweise magischen Umständen verschwunden sind, muss er notgedrungen sein geliebtes London auf unbestimmte Zeit verlassen. Unterstützung bekommt er in der ländlichen Gegend von Beverly Brook.

    „Fingerhut-Sommer“ ist bereits der fünfte Teil der Reihe. Dieses Mal verschlägt es Peter Grant ins ländliche England. Fernab von seiner gewohnten Umgebung (London) muss er sich um einen Fall von vermissten Kindern kümmern, da vermutet wird, dass hier Magie mit im Spiel war. Dabei bekommt Peter nicht nur von einem örtlichen Polizisten Unterstützung, sondern auch von Beverly Brook.

    Nach den Geschehnissen der vorherigen Bände kommt dieser eher ruhig daher. Weniger Magie und auch insgesamt nicht so rasant. Nightingale und Dr. Walid kommen in diesem Teil deutlich zu kurz. Und auch Molly hätte gerne etwas mehr Aufmerksamkeit haben dürfen. Letztendlich erfährt man auch nicht wirklich, was mit Lesley ist. Und dennoch habe ich auch diesen Teil kaum aus der Hand legen können. Letztendlich legt das auch an dem Schreibstil von Ben Aaronovitch, den ich sehr mag.

    Auch wenn hier der rote Faden der letzten Bände nicht so direkt und deutlich vorhanden war, so gab es zumindest am Rande ein paar Andeutungen in diese Richtung. Der fünfte Teil ist schwächer als seine Vorgänger, hat mir aber trotzdem gut gefallen. Und wer die ersten vier Bände bereits gelesen hat, wird hier trotzdem auf seinen Geschmack kommen. Ich bin jetzt auf den nächsten Band gespannt und hoffe, dass wir dort mehr über Lesley erfahren.

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    JArbors avatar
    JArborvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Etwas schwächer (vorhersehbarer) als die Vorgänger, aber immer noch sehr gut
    Eine gelungener Ausflug an die walisiche Grenze


    Spoilerfrei (es können wichtige Details aus vorherigen Bänden verraten werden, nur unwichtige aus dem 5ten Band, sieht man einmal von der Charakterkonstellation und dem Spielort ab)

    Meine Meinung

    Fazit

    Dieser Band ist anders als die vorherigen Bände, für mich aber nicht schlechter. Es fehlt der übliche London-Charme und auf viele Personen wird man wohl bis zum nächsten Band warten müssen. Die Handlung fand ich in diesem Buch etwas vorhersehbarer, meiner Meinung nach aber, da man mehr von dem Übernatürlichen erklärt bekommt. Das ist auch der größte Pluspunkt an diesem Buch: man erhält viele Einblicke in Gebiete, die vorher nicht ausgeführt wurden. Es wirkt eher so, als müsste in diesem Band noch das ein oder andere vorbereitet werden, damit es danach so richtig weiter gehen kann. Für mich heißt das, mich mit viel Vorfreude auf den nächsten Band zu stürzen.

    Wem könnte das Buch gefallen?

    Jedem, der auch die Vorgänger gut gefunden hat, heißt, wem der Schreibstil nicht gefällt oder wer mit der Hauptperson nicht zurecht kommt wird es auch hier nicht jubeln, daran hat sich (glücklicherweise) nicht viel geändert. Wem die Vorgänger nur wegen Spielortes gefallen haben, oder wer Peter nur für die anderen Charaktere ausgehalten hat, dürfte hier enttäuscht werden. Trotzdem würde ich es lesen, denn es scheint gut weiter zu gehen.

    Ausführliche Rezension (da sehr ausführlich besser erst nach der Lektüre lesen auch wenn Spoilerfrei)

    Geschichte/Handlung

    Dieser Band unterscheidet sich stark von seinen Vorgängern, ist für mich aber genau so gut. Der Handlungsort ist mehr ländlich, weswegen sich die Atmosphäre verschiebt. Ich hatte jetzt weniger das dreckige und chaotische, dafür aber vielfältige London vor Augen, sondern mehr schöne Landschaften und angenehme Gerüche (gut, manchmal auch nicht so angenehme Gerüche) mit dafür eher angepassten Bewohnern. Das ändert natürlich einiges an den üblichen Zutaten der Bücher. Unter angepassten Bewohnern wirkt der 'abstruse Scheiß' ganz anders, als in einer so oder so vielfältigen Umgebung, irgendwie mystischer. Das Folly ist auf dem Land weniger präsent und bekannt und Nightingale kennt sich noch schlechter dort aus. Das ist auch für dieses Buch etwas schade, weil man nur wenig Zeit im Folly mit Nightingale, Molly, Toby und natürlich den Lateinvokabeln und Magieübungen zubringt. Man lernt auch keine neuen Zauber kennen, die Peter dann wieder auf sehr kreative Weise abändert (zumindest aber setzt er die bekannten Zauber kreativ ein) und er verbringt weniger Zeit mit skurrilen wissenschaftlich-magischen Versuchen, die ihm eigentlich verboten sind und trotzdem immer wieder das entscheidene bisschen weiterbringen. Das ist etwas, was mir immer besonders gut an den Büchern gefallen hat: das Zusammenspiel der analytischen Logik der Wissenschaft und der Unerklärlichkeit der Magie, mit der sich Peter so nicht abfinden will. Ich fand es hat die Magie immer realer gemacht, dass die Hauptperson versucht sie für sich zu erklären und damit herumexperimentiert und nicht einfach stillschweigend hinnimmt.

    Auch in einem anderen Aspekt hat dieses Buch geschwächelt. Selten habe ich Bücher gelesen, in denen ich der Meinung war, dass die Hauptperson/ der Autor ein so guter Beobachter ist. Die Verhaltensweisen der Leute um die Hauptperson herum werden immer sehr ironisch und treffend kommentiert, wodurch man sich sehr gut in die Lage hineinversetzten kann. Auch viele Situationen werden auf diese Weise kommentiert, oft z.B Peters Kindheit, oder die Polizeiarbeit. Weil es mich interessiert, wie es ist, in anderen Situationen zu leben wie ich selbst es tue, finde ich diese Abschnitte immer sehr interessant, egal wie stark sie ausarten. In diesem Band kam das meiner Meinung nach zu kurz, man merkt, dass der Autor hier seine eigenen Erfahrungen ein bisschen verlassen musste und die ländlichen Bewohner nicht so gut kennt, wie die städtischen.

    Ein großer Unterschied ist natürlich auch, dass die Handlung mit dem Gesichtslosen nicht wirklich vorankommt. Zwar wird ein paar Mal auf die Situation mit Lesley eingegangen und es werden ein paar bedrohliche Andeutungen gemacht, was die weiteren Bücher betrifft, aber die Haupthandlung dieses Buchs hat scheinbar wenig mit dem Kampf gegen den Gesichtslosen zu tun. Das hat mich aber nicht so gestört, weil ich die ersten 4 Bücher das erste Mal mit großem Abstand gelesen habe und deswegen so oder so wenig Zusammenhang herstellen konnte. Hätte ich nicht noch einen großen Reread gestartet, um für den 5ten und 6ten Band auf der Höhe zu sein, wäre mir es gar nicht aufgefallen.

    Auch ein anderer Aspekt war für mich hier nicht so gut: die Vorhersagbarkeit bzw. Komplexität der Handlung. Sonst hatte ich bis zum Schluss wenig Ahnung, was passiert ist, und zugegebener Weise hatte ich diese Ahnung selbst jetzt nicht, als ich die ersten 4 Bände noch ein zweites Mal gelesen habe. Dafür war die Handlung einfach zu ungewöhnlich, es gab zu viel Unberechenbares. Auch in diesem Band war das mehrheitlich der Fall, aber es wurden zu viele Andeutungen gemacht, sodass die übergeordnete Handlung dann keine große Überraschung mehr war.

    Und trotzdem fand ich das Buch nicht schlechter, denn es hatte andere Qualitäten. Einmal natürlich der Schauplatz, ich selbst bin kein großer Fan von Städten, auch wenn es in Büchern immer eine besondere Atmosphäre hat, wenn sie in Städen spielen, die ihren eigenen Charakter haben. Trotzdem habe ich mich an dem Schauplatz wohler gefühlt, auch wenn es die Hauptperson nicht getan hat.

    Etwas anderes fand ich jedoch viel wichtiger, denn auch wenn die Haupthandlung nicht weiter geht, erfährt man endlich ein bisschen mehr über die übernatürliche Welt. Wenn von den Genius Locii die Rede war, hatte ich eine ungefähre Ahnung, was damit gemeint ist, aber ich konnte sie nicht abgrenzen, es war eher so ein verwaschender Haufen Informationen. Ähnlich erging es mir mit Fae, obwohl die ja von Anfang an als ein verwaschender Haufen Übernatürliches beschrieben werden und explizit nicht kategorisiert werden sollen. Es war nicht wirklich schlimm, denn auch Peter wusste ja nicht so recht Bescheid. Trotzdem ist es irgendwie frustrierend, denn man ist darauf angewiesen, dass die Hauptperson genau so neugierig ist wie man selbst. Eigentlich war ich in dieser Hinsicht immer ziemlich zufrieden, aber mit jedem Band wurde es schlimmer. Dass man jetzt den ein oder anderen Blick dahinter werfen konnte, hat meinem Wunsch die nächsten Bände auch noch zu lesen entscheidend auf die Sprünge geholfen. Außerdem glaube ich, dass dieser Band ganz und gar nicht so unwichtig für die Haupthandlung ist wie es scheint, denn es passiert viel im Hintergrund, was nicht explizit erwähnt wird.

    Genau deswegen fand ich es auch nicht schlimm, dass dieses Buch nicht so komplex war, denn in einer solch langen Reihe von Büchern finde ich es nicht nachteilig, wenn das eine Buch eher wie eine Vorbereitung wirkt. Es wurden Änderungen der Konstellation vorgenommen, der Fokus hat sich von Lesley und Nightingale auf Beverleyv verlegt. Ich glaube kaum, dass das mit Beverley funktioniert hätte, während Lesley oder Nightingale dabei gewesen wären. Ich kann mir gut vorstellen, dass es noch wichtig wird, dass Peter eine starke Verbindung zu den übernatürlichen Wesen aufbaut, etwas anders als scheinbar Nightingale, der professionelle Distanz zu halten scheint (sieht man einmal von Molly ab).


    Charaktere

    Die Charaktere haben meiner Meinung nach entscheidend zu den Büchern beigetragen. In diesem Buch ist das ein wenig in den Hintergrund getreten, weil viele der sonst immer sehr präsenten Personen in London zurück geblieben sind. Dafür lernt man viele neue Personen kennen, die ebenfalls ihre Eigenarten haben, sodass ich zwar einige Personen der vorherigen Bände gerne wieder gesehen hätte, mich aber auch freuen würden, wenn der ein oder andere Landbewohner ab jetzt mehr Zeit in London verbringen würde.

    In der Stadt war Peter immer sehr souverän, er wusste halt wie es läuft. Es hat sich hier zwar nicht vollkommen geändert, er geht immer noch sehr selbstverständlich mit anderen Personen um und behält scheinbar in jeder Situation die Ruhe, aber er kennt sich weniger aus (sonst gab es immer Kommentare ala „wenn man diese Straße entlang fährt, dann plant man besser so und so viel Zeit ein“, die sind jetzt soweit ich weiß komplett entfallen). Man merkt auch, dass er durch das Ende des vorherigen Bandes ein bisschen weniger Zutrauen zu anderen Personen hat, das hat der Autor ganz gut umgesetzt. Meiner Meinung nach hat es der Hauptperson aber auch gut getan, denn für mich wirkte er vorher immer ziemlich perfekt. Das liegt wohl daran, dass er Dinge sehr gut kann, die mir nicht so liegen, und ich in all seinen Schwächen zu extrem in die andere Richtung bin, sodass auch seine Schwächen eine Verbesserung wären. Und es ist ja auch immer sehr angenehm, wenn man nicht ständig Angst haben muss, dass er anderen vor den Kopf stößt oder er das ganze Buch ein Brett vor dem Kopf hat (ehrlich gesagt, manchmal lese ich Bücher nur deswegen weil die Hauptpersonen perfekt sind, es ist entspannend). Trotzdem tat eine gewisse, wenn auch geringe, Entwicklung, mal ganz gut.

    Richtig überrascht hat mich aber Beverley, die für mich im ersten Band eher eine Zicke war. Wahrscheinlich war es gar nicht so gedacht, aber durch die Augen der Hauptperson, der sehr viel Wert auf das Aussehen von Frauen legt, bestand der Charakter von Beverley für mich hauptsächlich aus ihren Brüsten, ihren Fähigkeiten als Flussgöttin und einer gehörigen Portion Dreistigkeit. Zwar hat sich der Blickwinkel der Hauptperson nicht unbedingt geändert, aber es kam durch ihr Verhalten ein neuer Blickwinkel dazu, der nicht durch das Gehirn von Peter verdreht ist und für mich sehr viel sympathischer war.

    Als neuen Charakter habe ich vorallem Dominic lieb gewonnen. Er ist zwar nicht so auffällig wie die meisten anderen Charaktere, weil er eben nur ein stinknormaler Mensch ohne größe Sonderlichkeiten ist, aber gerade dadurch hat er sich langsam aber sicher einen Weg in mein Herz geschlichen.

    Schreibstil

    Dies ist mal eine Buchreihe mit einem auffälligen Schreibstil. Ich liebe diese direkte Ansprache an den Leser in dem ironischen und des öfteren auch sehr zynischen Ton. Auch die Mischung aus hochgestochener Sprache (vorallem die Verben) und umgangssprachlichen Ausdrücken macht die Sprache ziemlich lebendig. Es passt zum Erzähler. Mir gefällt auch ehrlich gesagt, dass er immer wieder irgendwelchen Erklärungen abschweift, z.B darüber, warum eine Polizeistation am Rand eines Dorfes gebaut wird, warum sie noch so sauber ist etc.. Es passt zum Erzähler, der ja schon zu Beginn des ersten Bandes als abschweifend bezeichnet wird (und  wer mag denn schon kein unnützes Wissen). Irgendwie kann ich nicht ganz beschreiben, was den Schreibstil wirklich ausmacht. Einfach gesagt: ich finde ihn genial.

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    Samairevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ruhiger, als der Vorgänger, aber durchaus spannend!
    Ruhiger, als der Vorgänger, aber durchaus spannend!

    In der für Städter Peter tiefsten Provinz verschwinden zwei Kinder. Peter soll herausfinden, ob das Versprechen magischen Ursprungs ist. Mit Hilfe der örtlichen Polizei und der Flusstochter Beverly Brook begibt er sich auf eine Landpartie.

    „Fingerhutsommer“ ist der fünfte Band um den Zauberlehrling und Polizist Peter Grant. Während Band vier wirklich mit einem Kracher aufwartete, geht es in Band fünf deutlich ruhiger zur Sache. Peter braucht den Fall außerhalb Londons um die Ereignisse in London zu verarbeiten, was ihm mehr als schwer fällt.

    Der Fall an sich war spannend und vor allem das rasante Finale hat mich sehr begeistert. Auch Peter einmal in eine gänzlich andere Umgebung zu sehen, war sehr erfrischend.

    Schade war hingegen, dass wir, was das dramatische Ende von Buch vier angeht, eigentlich nicht weitergekommen sind und ich sicherlich nicht die einzige war, die hier auf ein paar Antworten gehofft hatte. Diese werden dann hoffentlich im nächsten Band kommen. Aufgrund des Auftrages außerhalb Londons haben auch Nightingale und Molly kaum „Spielzeit“, was ebenfalls etwas schade war. Schön hingegen, dass Beverly in die Handlung einbezogen wurde und auch die Beziehung zwischen ihr und Peter vorangetrieben wurde.

    Alles in allem eine sehr kurzweilige Unterhaltung. Wer die Vorgängerbände mochte, macht sicherlich nichts falsch. Wer allerdings nach Band vier Antworten suchte, wird diese zunächst nicht erhalten.

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    Paulina95s avatar
    Paulina95vor 8 Monaten
    Ich bekomme nicht genug von Peter Grant

    Obwohl ich zuerst etwas skeptisch war, da die Haupthandlung kaum weitergeführt werden sollte, wie ich einigen Rezensionen im Vorhinein entnommen habe, Berveley Brook eine große Rolle spielt (die ich nicht mag), Nightingale nur eine sehr kleine und das Setting ein anderes als gewohnterweise London ist, hat mir dieser Roman aus Ben Aaronovitchs Feder wieder unglaublich gut gefallen! Es war eine wahre Freude, dieses Buch zu lesen und trotz der äußeren Umstände hat man sich gleich Zuhause gefühlt und dennoch die Abwechslung und das Neue genossen. Auch der Kriminalfall, um den es in diesem Buch geht (zwei verschwundene Mädchen auf dem Land) hat mich gefesselt und jede Menge Spannung erzeugt, wenn das Ganze für mich auch nicht vollkommen zufriedenstellend aufgelöst worden ist. Da hätten mehr Erklärungen bzgl. der Tätermotive schon noch ein runderes Bild erzeugt.
    Alles in allem fügt sich Band 5 meiner Meinung nach jedoch perfekt in die Reihe ein und lockert die alten Muster etwas auf bzw. eröffnet wieder einmal neue Perspektiven (in Bezug auf weitere übernatürliche Phänomene/Kreaturen). Humor und Schreibstil sind wie immer top und haben nichts an Reiz verloren und dazu noch einen hohen Wiedererkennungswert. 
    Fans der Reihe kommen um diesen Band nicht herum! ❤️ 

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    MotteEnnas avatar
    MotteEnnavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wie die ganze Reihe einfach super toll. Auch wenn hier manche Fabelwesen einen ganz neuen Charakter verpasst bekommen.
    Einhörner sind gar nicht flauschig

    Bisher hat Peter Grant immer in seinem vertrauten Umfeld, den Straßen von London, ermittelt, aber dieses Mal muss er raus aufs Land und sich in erster Linie mit Menschen und weniger mit magischen Geschöpfen zu tun.

    Zwei kleine Mädchen verschwinden über Nacht spurlos aus ihren Zimmern. Es gibt keine Anzeichen für eine Entführung oder dass sie einen Unfall hatten. Da es zunächst auch keine magischen Spuren gibt, bietet das Folly der etwas überforderten Polizei vor Ort nur seine Hilfe als normale Polizei an. Selbstverständlich muss Peter nicht lange warten, bis er doch verdächtige Unregelmäßigkeiten entdeckt, die bislang als Hirngespinste von Kindern abgetan wurden. Die unsichtbare Freundin Prinzessin Luna des einen Mädchens, genauso wie die Erzählung von einem Schloss in den Hügeln.

    Magische Unterstützung bekommt Peter, nach dem Verrat von Lesley, durch Beverly Brook.

    Der Gesichtslose hat dieses Mal eine Pause, aber Peter lernt, dass nicht nur Technik, sondern auch die Natur bemerkenswert auf magische Einflüsse reagiert und bei der Suche nach den Mädchen helfen kann.

    Dieser Band war mein absoluter Favorit der Reihe. Peter Grant entwickelt sich immer mehr zu einem selbstbewussten, fähigen Polizisten, der sich auf veränderte Situationen einstellen kann und mit seiner Neugier ungewöhnliche Wege einschlägt. Zudem zeigt sich dieses Mal, dass er sich nicht nur mit magischen Wesen auseinandersetzen kann, sondern dass er mit seiner freundlichen Art auch normalen Menschen Informationen entlocken kann.  Abschließend muss auch noch erwähnt werden, dass die Beziehung zwischen Beverly und Peter endlich enger wird.

     

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    ChrischiDs avatar
    ChrischiDvor einem Jahr
    Zu wenig Magie, zu wenig Schwung

    Der Fall zweier, auf mysteriöse Weise, verschwundener Kinder zwingt Peter Grant, Londoner Bobby und Zauberlehrling, in die tiefste Provinz. Ob es sich dabei tatsächlich um eine Entführung mittels Magie handelt oder ob er es hier mit zwei Ausreißern zu tun bekommt, ist allerdings noch gar nicht klar. Widerwillig macht Peter sich also auf den Weg, an seiner Seite Flusstochter Beverly Brook, um den Geheimnissen auf den Grund zu gehen. Diese wiederum sind alles andere als rar gesät...

    Inzwischen hat Peter Grant wahrlich einiges gesehen, gehört und gelernt, doch zeigt sich hier wieder einmal, dass man in seinem Beruf besonders vielfältig sein muss. Nicht nur auf eine vollkommen andere Umgebung gilt es sich einzustellen, sondern auch auf die verschiedensten Charaktere, die scheinbar sogar noch das bunte Treiben in London übertreffen. Dass er sich allerdings auf dem Land nicht so richtig wohl fühlt, wird schnell deutlich, immer wieder steht die Frage der Rückkehr im Raum, welche man ihm zwar wünschen würde, die Auflösung des Falls sollte aber dennoch vorgehen.

    Möglicherweise trägt somit seine Einstellung dazu bei, dass einige offensichtliche Hinweise übersehen werden, Peter nicht ganz bei der Sache scheint. Das mag jedoch auch eine reine Interpretation sein, die nicht in Gänze zutrifft. Gut nur, dass nicht alle Einheimischen ihm gegenüber auf Konfrontationskurs gehen, manchmal sehen vier oder sechs Augen einfach mehr, sogar solche, die nichts mit Magie am Hut haben.

    Davon gibt es in diesem fünften Band streng genommen viel zu wenig. Sicherlich ist das Thema unterschwellig durchweg vorhanden, im Vergleich zu den Vorgängerbänden jedoch hält es sich stark im Hintergrund. Könnte man drüber hinwegsehen, wenn die Spannungskurve entsprechend ausgearbeitet wäre, aber auch da hapert es leider ein wenig. Die erste Hälfte verläuft extrem zäh und langwierig, fast schon als reine Nacherzählung der vorhandenen Fakten. Erst nach gut 200 Seiten kommt das Geschehen endlich richtig in Schwung und schafft es doch noch den Leser zu fesseln und in weiten Teilen zu überraschen. Zum Ende hin dann wird es plötzlich hektisch, als hätte der Einstieg zu viel Zeit und Platz geraubt, woran es am Schluss fehlt.

    Dementsprechend im fünften Fall keine allzu runde Sache, auch wenn nach Kräften versucht wird die Rahmenhandlung, die sich seit dem ersten Band abzeichnet, weiter auszubauen. Zu viele Stolpersteine ebnen den Weg, wodurch die schlussendliche Bewertung nur mittelmäßig ausfallen kann, mit der Hoffnung, dass Band 6 wieder aus den Vollen schöpft.

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    Lilli33s avatar
    Lilli33vor einem Jahr
    Peter Grant muss aufs Land

    Taschenbuch: 416 Seiten
    Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (21. August 2015)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-13: 978-3423216029
    Originaltitel: Foxglove Summer
    Preis: 9,95€
    auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich 

    ACHTUNG: Dies ist der 5. Band der Peter Grant-Reihe. Meine Rezension kann daher SPOILER zu den ersten vier Bänden enthalten. Diese sollte man am besten vorher gelesen haben.

     

    Peter Grant muss aufs Land

    Inhalt:
    In einem kleinen Dorf weit außerhalb von London werden zwei elfjährige Mädchen vermisst. Sie verschwanden gleichzeitig aus ihrem jeweiligen Elternhaus. Sind sie einfach abgehauen, wurden sie gleichzeitig entführt? Und vor allem: Liegt dem Vorfall etwas Magisches zugrunde? Peter Grant muss sich aus dem Komfort seiner geliebten Großstadt herauswagen und es mit den Dorfbewohnern aufnehmen.

    Meine Meinung:
    Anders als in den bisherigen Bänden der Reihe bearbeitet Peter dieses Mal nur einen Fall. Mir hat das eigentlich recht gut gefallen, denn so konnte ich mich voll und ganz darauf konzentrieren, und er ist ja auch komplex genug, um ein ganzes Buch zu füllen. Die Rahmenhandlung mit Lesley und dem Gesichtslosen wird hier kaum weitergeführt, sodass man diesen Band notfalls auch als Stand alone lesen kann, aber wirklich nur notfalls. 😉

    Erfrischend waren auch die neuen Charaktere, die Dorfbewohner und Dorfpolizisten, die hier erstmals mitmischen. Aber natürlich gibt es auch ein Wiedersehen mit einigen Flüssen, allen voran Beverley Brooks, die Peter grandios unterstützt. Nightingale agiert nur aus dem Hintergrund und von Lesley hört man leider nicht allzu viel, nachdem sie sich im letzten Band aus dem Staub gemacht hat.

    Wie gewohnt, schreibt Ben Aaronovitch wieder sehr unterhaltsam, mit viel Witz und Charme. Auch viele spannende Szenen hat er eingebaut, sodass nie Langeweile aufkommt.

    Der Zauberlehrling Peter entwickelt sich meiner Meinung nach ganz prächtig. Er wird immer selbstbewusster im Umgang mit den Kollegen, aber auch mit der Magie und magischen Geschöpfen. Sein Pflichtbewusstsein und seine leichte Naivität bringen ihn aber auch immer wieder in die Bredouille und in höchste Lebensgefahr. Wie gut, dass dann immer ein Freund zur Stelle ist, um ihn zu retten.

    Fazit:
    Eine gelungene Fortsetzung der Peter Grant-Reihe, für mich einer der besten Bände. Nun freue ich mich auf den nächsten Teil. Ich bin schon sehr gespannt darauf.

    Die Reihe:
    1. Die Flüsse von London
    2. Schwarzer Mond über Soho
    3. Ein Wispern unter Baker Street
    4. Der böse Ort
    5. Fingerhut-Sommer
    6. Der Galgen von Tyburn

    ★★★★☆



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    Rahel1102vor einem Jahr
    Kurzmeinung: So skurril und spannend wie die bisherigen Teile
    In die Wildniss von England

    Peter muss für einen Fall nach Leonminster, mitten aufs Land. Zwei Mädchen sind verschwunden und Peter soll klar stellen das dies kein Falconfall ist. Als Peter einen ehmaligen Kameraden von Nightgale befragt kann er diese ausschließen, der alte kommt kaum die Stufen nachoben und lebt für seine Bienen und seiner Nichte. Was Peter ins Auge fällt ist, dass die Nichte nicht menschlich ist. Peter findet doch anzeichen für Übernatürliches. Nicole eines der Mädchen hatte ein unsichtbares Einhorn als Freund und als er mit Beverly und den Polizisten Dominic diese vermeidliche friedlich Tiere begegen ist klar das die Mädchen von einer Fea verschleppt wurde.

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    -nicole-s avatar
    -nicole-vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Magische Ereignisse auf dem Land - ein neuer Fall für Peter Grant. Ein spannender Fantasy Krimi!
    Magische Ereignisse auf dem Land - Peter Grant ermittelt

    Band 5 der Rivers of London-Reihe

    Nachdem es bei Peter Grants letztem Fall in luftige Höhen ging, geht es für den Police Constable und Zauberlehrling nun aufs Land. Für Peter, der sich kaum mal in die Londoner Randbezirke wagt, fast schon unvorstellbar. Doch in Herefordshire im kleinen Örtchen Rushpool sind zwei Mädchen verschwunden. Möglicherweise erfolgte dieses unter magischen Umständen. Um dieses zu überprüfen, reist Peter in die tiefste Provinz und macht sich mit Flusstochter Beverly Brook auf die Suche. Schon bald erfahren sie etwas über die berühmt-berüchtigten magischen Geschichten von Wales, das direkt an Herefordshire grenzt. Ihre Ermittlungen führen sie schließlich in die umliegenden Wälder, wo die beiden ungeahntes erwartet...

    "Jenseits des Flüsschens Teme gab es dann nur noch verschlungene, einspurige Sträßchen, die durch ein derart fotogenes ländliches Idyll führten, dass ich nicht überrascht gewesen wäre, wenn mir hinter der nächsten Kurve Bilbo Beutlin persönlich entgegengekommen wäre, immer vorausgesetzt, der hatte sich inzwischen einen Nissan Micra angeschafft." -Seite 17

    Auch im 5. Band gibt es für Peter Grant wieder einiges zu tun - sein neuer Fall führt den Police Constable und Zauberer in Ausbildung in die tiefste Provinz, nicht ganz einfach für den Vollblut-Städter. Doch da an dem Verschwinden von zwei elfjährigen Mädchen vielleicht etwas Magisches dran sein könnte, macht er sich auf den Weg und ahnt nicht, auf WAS er während seiner Ermittlungen schließlich stoßen wird. Dieses ist in der Tat überraschend und auch noch einige Punkte mehr.
    Wie schon gewohnt ist Fingerhut-Sommer auch wieder in der Ich-Perspektive geschrieben - Hauptfigur Peter erzählt somit in schon gewohnt lockerem-frechen Stil seine Geschichte selbst. Neben normaler Polizeiarbeit gibt es auch wieder allerhand magische Ermittlungen. Diese Fantasy-Elemente sind in die scheinbar ganz normale ländliche Gegend sehr gut verwoben. Die Charaktere und Figuren sind sehr interessant und vielfältig. Lasst euch überraschen!
    Das Cover -diesmal im leuchtendem grün gehalten- reiht sich sehr schön in die Reihe seiner bunt gestalteten Vorgänger ein und ist in jedem Fall ein Hingucker.

    "In der Nähe dieses Tors war etwas machtvoll Magisches geschehen und ließ alle anderen Spuren in dem magischen Äquivalent von weißem Rauschen verschwinden." - Seite 141

    Mein Fazit: Ein lesenswerter Fantasy-Krimi mit Überraschungen. Neben unheimlichen Elementen, gibt es auch mal Momente, die zum schmunzeln sind, bevor es dann wieder spannend wird. Eine gelungene Kombination. Bis auf einige kleine Schwächen im Mittelteil, wo sich die Geschichte kurz im Kreis zu drehen scheint, (aber danach wieder an Fahrt aufnimmt) erneut eine tolle Geschichte mit ordentlich Magie. Von mir gibt es vier Sterne und ich bin gespannt, was mich im 6. Band erwartet, der gerade erschienen ist. Lesenswert!

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    Odenwaldwurms avatar
    Odenwaldwurmvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Tolles Buch - ein Fantasy Krimi
    Fantasy Krimi

    Das erste der Bücher von Ben Aaronovitch habe ich wegen des Cover und der Kurzbeschreibung gekauft. Jetzt aber will ich wissen wie es mit Peter Grant weiter geht, dem englischen Bobby der Zauber kann.
    Man wird richtig gefesselt, man möchte das Buch nicht auf die Seite legen. 


    Eigentlich spielen die Bücher in London. Aber dieses mal muss Grant auf das Land fahren und zwei vermisste Mädchen suchen. Wer hat sie entführt? Normale Menschen? Sicherlich nicht, aber wer dann?


    Ich kann nur jedem das Buch empfehlen, der gerne Fantasy-Geschichten liest.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Daniliesings avatar

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2015?

    Es ist wieder soweit - für den Leserpreis 2015 suchen wir eure Lieblingsbücher. Wir sind schon wahnsinnig gespannt, welche Bücher euch in diesem Jahr am meisten begeistern konnten und können das Ergebnis, das am 26. November feststehen wird, gar nicht erwarten!

    PS: Die Gewinner stehen mittlerweile fest!

    Hier könnt ihr alle Preisträger und Platzierungen sehen!

    Unsere große Verlosung für euch!

    Jedes Jahr, wenn der Leserpreis näher rückt, dann kommt bei uns eine ganz besondere Stimmung auf. Es ist ein bisschen, als würde Weihnachten einfach mal 2 Monate nach vorn gezogen und würde ganz lange dauern :-) Deshalb möchten wir euch neben den tollen Buchempfehlungen und der Möglichkeit selbst mitzuentscheiden, auch eine ganz besondere Verlosung bieten. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und mal ehrlich - davon kann man doch nie genug haben, oder?

    1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier mit, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt!
    http://www.lovelybooks.de/leserpreis/
    Grafikmaterial findet ihr hier!

    2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + und ähnlichen auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit jeweils 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der Link zum Leserpreis und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein.
    http://www.lovelybooks.de/leserpreis/

    3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben.

    Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 29. November möglich!

    Wir wünschen euch ganz viel Spaß & schaut doch mal rein, welche Bücher in diesem Jahr das Rennen gemacht haben!

    PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!
    Tatsus avatar
    Letzter Beitrag von  Tatsuvor 3 Jahren
    Oh, wie schön, danke für den Link! Ich werde dabei sein :)
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    Fussel1986s avatar

    Diesen Fragefreitag trifft schwarzer Humor auf schwarze Magie!

    Endlich ist er da, der heiß ersehnte 5. Band in Ben Aaronovitchs Urban Fantasy-Reihe um Peter Grant! In "Fingerhut-Sommer" steht Grant - Zauberlehrling und Londoner Polizist mit Leib und Seele - vor einem neuen Fall, der eine ganz besonders gruselige Herausforderung mit sich bringt: das Landleben! Doch selbstverständlich lässt sich ein guter Gesetzeshüter nicht einmal durch lokale Gottheiten, bienenzüchtende pensionierte Magier oder lebende Kühe von der Arbeit abhalten...

    Zum Inhalt
    Obwohl sich Police Constable Peter Grant schon unwohl fühlt, wenn er Londons Skyline auch nur ein paar Kilometer weit hinter sich lässt, wird er jetzt in die tiefste Provinz geschickt: in einen kleinen Ort in Herefordshire wo sich Fuchs, Hase und der Dorfpolizist Gute Nacht sagen. Aber es werden zwei Kinder vermisst, und ihr Verschwinden erfolgte womöglich unter magischen Umständen. Also muss Peter notgedrungen sein angestammtes Biotop verlassen. Mit der Flusstochter Beverley Brook begibt er sich mutig nach Westen, hinein ins ländliche England ...

    Lust auf mehr? Hier geht's zur Leseprobe!

    Zum Autor
    Ben Aaronovitch wurde im Jahr 1964 in London geboren. Er schrieb unter anderem für die Englische Kultserie "Doctor Who" diverse Drehbücher. Neben seiner Tätigkeit als Drehbuch- und Romanautor arbeitet er als Buchhändler. Derzeit wohnt der Autor in Wimbledon.

    Wenn ihr mehr über den britischen Autor, seine Fantasy-Reihe und seine Arbeit erfahren möchtet, dann seid ihr diese Woche bei unserem Fragefreitag genau richtig, denn Ben Aaronovitch wird sich hier einen ganzen Tag lang euren Fragen stellen! Da Ben kein Deutsch spricht, solltet ihr eure Fragen bitte auf Englisch stellen. Aber keine Angst, falls die Englischkenntnisse etwas eingerostet sein sollten - der Autor wird euch sicher auch dann verstehen, wenn sich ein paar kleine Fehler einschleichen :)

    Unter allen Fragestellern verlosen wir zusammen mit dtv 5 Exemplare von "Fingerhut-Sommer". Also, schnell mitmachen, den Autoren mit euren Fragen löchern, und mit etwas Glück begebt ihr euch bald auf ein fantastisches Leseabenteuer ins magische England! Ich wünsche euch viel Spaß!

    Zur Buchverlosung

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