Ben Aaronovitch Fingerhut-Sommer

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Inhaltsangabe zu „Fingerhut-Sommer“ von Ben Aaronovitch

Obwohl sich Police Constable Peter Grant schon unwohl fühlt, wenn er Londons Skyline auch nur ein paar Kilometer weit hinter sich lässt, wird er jetzt in die tiefste Provinz geschickt: in einen kleinen Ort in Herefordshire wo sich Fuchs, Hase und der Dorfpolizist Gute Nacht sagen. Aber es werden zwei Kinder vermisst, und ihr Verschwinden erfolgte womöglich unter magischen Umständen. Also muss Peter notgedrungen sein angestammtes Biotop verlassen. Mit der Flusstochter Beverley Brook begibt er sich mutig nach Westen, hinein ins ländliche England ...

Entspannter als sein Vorgänger. Immer wieder wird klar, wie sehr PC Grant gelähmt ist und diesen Urlaub des Fingerhutsommers braucht.

— Morag_McAdams

Peter Grant auf dem Land - umgeben von Einhörnern und Feen.

— Mrs_Nanny_Ogg

Das Buch ist der bisher schwächste Teil der Reihe. Irgendwie ist die Story zweigeteilt und nicht nur schlüssig...

— EntdeckerMau

Wie die ganze Reihe einfach super toll. Auch wenn hier manche Fabelwesen einen ganz neuen Charakter verpasst bekommen.

— MotteEnna

Mal wieder eine unerwartete, witzige und spannende Geschichte!

— superdutter

So skurril und spannend wie die bisherigen Teile

— Rahel1102

Ich liebe diese Reihe!

— Dryade

Was für ein Trip aufs Land!

— Favole

Magische Ereignisse auf dem Land - ein neuer Fall für Peter Grant. Ein spannender Fantasy Krimi!

— -nicole-

Tolles Buch - ein Fantasy Krimi

— Odenwaldwurm

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Sehr guter und passender Abschluss der Reihe! Bin aber ein wenig traurig, dass es keine weiteren John Cleaver-Bücher geben wird.

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  • Einhörner sind gar nicht flauschig

    Fingerhut-Sommer

    MotteEnna

    12. August 2017 um 08:21

    Bisher hat Peter Grant immer in seinem vertrauten Umfeld, den Straßen von London, ermittelt, aber dieses Mal muss er raus aufs Land und sich in erster Linie mit Menschen und weniger mit magischen Geschöpfen zu tun. Zwei kleine Mädchen verschwinden über Nacht spurlos aus ihren Zimmern. Es gibt keine Anzeichen für eine Entführung oder dass sie einen Unfall hatten. Da es zunächst auch keine magischen Spuren gibt, bietet das Folly der etwas überforderten Polizei vor Ort nur seine Hilfe als normale Polizei an. Selbstverständlich muss Peter nicht lange warten, bis er doch verdächtige Unregelmäßigkeiten entdeckt, die bislang als Hirngespinste von Kindern abgetan wurden. Die unsichtbare Freundin Prinzessin Luna des einen Mädchens, genauso wie die Erzählung von einem Schloss in den Hügeln. Magische Unterstützung bekommt Peter, nach dem Verrat von Lesley, durch Beverly Brook. Der Gesichtslose hat dieses Mal eine Pause, aber Peter lernt, dass nicht nur Technik, sondern auch die Natur bemerkenswert auf magische Einflüsse reagiert und bei der Suche nach den Mädchen helfen kann. Dieser Band war mein absoluter Favorit der Reihe. Peter Grant entwickelt sich immer mehr zu einem selbstbewussten, fähigen Polizisten, der sich auf veränderte Situationen einstellen kann und mit seiner Neugier ungewöhnliche Wege einschlägt. Zudem zeigt sich dieses Mal, dass er sich nicht nur mit magischen Wesen auseinandersetzen kann, sondern dass er mit seiner freundlichen Art auch normalen Menschen Informationen entlocken kann.  Abschließend muss auch noch erwähnt werden, dass die Beziehung zwischen Beverly und Peter endlich enger wird.  

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  • Zu wenig Magie, zu wenig Schwung

    Fingerhut-Sommer

    ChrischiD

    06. August 2017 um 23:27

    Der Fall zweier, auf mysteriöse Weise, verschwundener Kinder zwingt Peter Grant, Londoner Bobby und Zauberlehrling, in die tiefste Provinz. Ob es sich dabei tatsächlich um eine Entführung mittels Magie handelt oder ob er es hier mit zwei Ausreißern zu tun bekommt, ist allerdings noch gar nicht klar. Widerwillig macht Peter sich also auf den Weg, an seiner Seite Flusstochter Beverly Brook, um den Geheimnissen auf den Grund zu gehen. Diese wiederum sind alles andere als rar gesät... Inzwischen hat Peter Grant wahrlich einiges gesehen, gehört und gelernt, doch zeigt sich hier wieder einmal, dass man in seinem Beruf besonders vielfältig sein muss. Nicht nur auf eine vollkommen andere Umgebung gilt es sich einzustellen, sondern auch auf die verschiedensten Charaktere, die scheinbar sogar noch das bunte Treiben in London übertreffen. Dass er sich allerdings auf dem Land nicht so richtig wohl fühlt, wird schnell deutlich, immer wieder steht die Frage der Rückkehr im Raum, welche man ihm zwar wünschen würde, die Auflösung des Falls sollte aber dennoch vorgehen. Möglicherweise trägt somit seine Einstellung dazu bei, dass einige offensichtliche Hinweise übersehen werden, Peter nicht ganz bei der Sache scheint. Das mag jedoch auch eine reine Interpretation sein, die nicht in Gänze zutrifft. Gut nur, dass nicht alle Einheimischen ihm gegenüber auf Konfrontationskurs gehen, manchmal sehen vier oder sechs Augen einfach mehr, sogar solche, die nichts mit Magie am Hut haben. Davon gibt es in diesem fünften Band streng genommen viel zu wenig. Sicherlich ist das Thema unterschwellig durchweg vorhanden, im Vergleich zu den Vorgängerbänden jedoch hält es sich stark im Hintergrund. Könnte man drüber hinwegsehen, wenn die Spannungskurve entsprechend ausgearbeitet wäre, aber auch da hapert es leider ein wenig. Die erste Hälfte verläuft extrem zäh und langwierig, fast schon als reine Nacherzählung der vorhandenen Fakten. Erst nach gut 200 Seiten kommt das Geschehen endlich richtig in Schwung und schafft es doch noch den Leser zu fesseln und in weiten Teilen zu überraschen. Zum Ende hin dann wird es plötzlich hektisch, als hätte der Einstieg zu viel Zeit und Platz geraubt, woran es am Schluss fehlt. Dementsprechend im fünften Fall keine allzu runde Sache, auch wenn nach Kräften versucht wird die Rahmenhandlung, die sich seit dem ersten Band abzeichnet, weiter auszubauen. Zu viele Stolpersteine ebnen den Weg, wodurch die schlussendliche Bewertung nur mittelmäßig ausfallen kann, mit der Hoffnung, dass Band 6 wieder aus den Vollen schöpft.

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  • Peter Grant muss aufs Land

    Fingerhut-Sommer

    Lilli33

    14. June 2017 um 11:11

    Taschenbuch: 416 Seiten Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (21. August 2015) Sprache: Deutsch ISBN-13: 978-3423216029 Originaltitel: Foxglove Summer Preis: 9,95€ auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich  ACHTUNG: Dies ist der 5. Band der Peter Grant-Reihe. Meine Rezension kann daher SPOILER zu den ersten vier Bänden enthalten. Diese sollte man am besten vorher gelesen haben.   Peter Grant muss aufs Land Inhalt: In einem kleinen Dorf weit außerhalb von London werden zwei elfjährige Mädchen vermisst. Sie verschwanden gleichzeitig aus ihrem jeweiligen Elternhaus. Sind sie einfach abgehauen, wurden sie gleichzeitig entführt? Und vor allem: Liegt dem Vorfall etwas Magisches zugrunde? Peter Grant muss sich aus dem Komfort seiner geliebten Großstadt herauswagen und es mit den Dorfbewohnern aufnehmen. Meine Meinung: Anders als in den bisherigen Bänden der Reihe bearbeitet Peter dieses Mal nur einen Fall. Mir hat das eigentlich recht gut gefallen, denn so konnte ich mich voll und ganz darauf konzentrieren, und er ist ja auch komplex genug, um ein ganzes Buch zu füllen. Die Rahmenhandlung mit Lesley und dem Gesichtslosen wird hier kaum weitergeführt, sodass man diesen Band notfalls auch als Stand alone lesen kann, aber wirklich nur notfalls. 😉 Erfrischend waren auch die neuen Charaktere, die Dorfbewohner und Dorfpolizisten, die hier erstmals mitmischen. Aber natürlich gibt es auch ein Wiedersehen mit einigen Flüssen, allen voran Beverley Brooks, die Peter grandios unterstützt. Nightingale agiert nur aus dem Hintergrund und von Lesley hört man leider nicht allzu viel, nachdem sie sich im letzten Band aus dem Staub gemacht hat. Wie gewohnt, schreibt Ben Aaronovitch wieder sehr unterhaltsam, mit viel Witz und Charme. Auch viele spannende Szenen hat er eingebaut, sodass nie Langeweile aufkommt. Der Zauberlehrling Peter entwickelt sich meiner Meinung nach ganz prächtig. Er wird immer selbstbewusster im Umgang mit den Kollegen, aber auch mit der Magie und magischen Geschöpfen. Sein Pflichtbewusstsein und seine leichte Naivität bringen ihn aber auch immer wieder in die Bredouille und in höchste Lebensgefahr. Wie gut, dass dann immer ein Freund zur Stelle ist, um ihn zu retten. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung der Peter Grant-Reihe, für mich einer der besten Bände. Nun freue ich mich auf den nächsten Teil. Ich bin schon sehr gespannt darauf. Die Reihe: 1. Die Flüsse von London 2. Schwarzer Mond über Soho 3. Ein Wispern unter Baker Street 4. Der böse Ort 5. Fingerhut-Sommer 6. Der Galgen von Tyburn ★★★★☆

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  • In die Wildniss von England

    Fingerhut-Sommer

    Rahel1102

    03. June 2017 um 10:56

    Peter muss für einen Fall nach Leonminster, mitten aufs Land. Zwei Mädchen sind verschwunden und Peter soll klar stellen das dies kein Falconfall ist. Als Peter einen ehmaligen Kameraden von Nightgale befragt kann er diese ausschließen, der alte kommt kaum die Stufen nachoben und lebt für seine Bienen und seiner Nichte. Was Peter ins Auge fällt ist, dass die Nichte nicht menschlich ist. Peter findet doch anzeichen für Übernatürliches. Nicole eines der Mädchen hatte ein unsichtbares Einhorn als Freund und als er mit Beverly und den Polizisten Dominic diese vermeidliche friedlich Tiere begegen ist klar das die Mädchen von einer Fea verschleppt wurde.

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  • Magische Ereignisse auf dem Land - Peter Grant ermittelt

    Fingerhut-Sommer

    -nicole-

    11. May 2017 um 17:40

    Band 5 der Rivers of London-Reihe Nachdem es bei Peter Grants letztem Fall in luftige Höhen ging, geht es für den Police Constable und Zauberlehrling nun aufs Land. Für Peter, der sich kaum mal in die Londoner Randbezirke wagt, fast schon unvorstellbar. Doch in Herefordshire im kleinen Örtchen Rushpool sind zwei Mädchen verschwunden. Möglicherweise erfolgte dieses unter magischen Umständen. Um dieses zu überprüfen, reist Peter in die tiefste Provinz und macht sich mit Flusstochter Beverly Brook auf die Suche. Schon bald erfahren sie etwas über die berühmt-berüchtigten magischen Geschichten von Wales, das direkt an Herefordshire grenzt. Ihre Ermittlungen führen sie schließlich in die umliegenden Wälder, wo die beiden ungeahntes erwartet..."Jenseits des Flüsschens Teme gab es dann nur noch verschlungene, einspurige Sträßchen, die durch ein derart fotogenes ländliches Idyll führten, dass ich nicht überrascht gewesen wäre, wenn mir hinter der nächsten Kurve Bilbo Beutlin persönlich entgegengekommen wäre, immer vorausgesetzt, der hatte sich inzwischen einen Nissan Micra angeschafft." -Seite 17Auch im 5. Band gibt es für Peter Grant wieder einiges zu tun - sein neuer Fall führt den Police Constable und Zauberer in Ausbildung in die tiefste Provinz, nicht ganz einfach für den Vollblut-Städter. Doch da an dem Verschwinden von zwei elfjährigen Mädchen vielleicht etwas Magisches dran sein könnte, macht er sich auf den Weg und ahnt nicht, auf WAS er während seiner Ermittlungen schließlich stoßen wird. Dieses ist in der Tat überraschend und auch noch einige Punkte mehr. Wie schon gewohnt ist Fingerhut-Sommer auch wieder in der Ich-Perspektive geschrieben - Hauptfigur Peter erzählt somit in schon gewohnt lockerem-frechen Stil seine Geschichte selbst. Neben normaler Polizeiarbeit gibt es auch wieder allerhand magische Ermittlungen. Diese Fantasy-Elemente sind in die scheinbar ganz normale ländliche Gegend sehr gut verwoben. Die Charaktere und Figuren sind sehr interessant und vielfältig. Lasst euch überraschen!Das Cover -diesmal im leuchtendem grün gehalten- reiht sich sehr schön in die Reihe seiner bunt gestalteten Vorgänger ein und ist in jedem Fall ein Hingucker."In der Nähe dieses Tors war etwas machtvoll Magisches geschehen und ließ alle anderen Spuren in dem magischen Äquivalent von weißem Rauschen verschwinden." - Seite 141Mein Fazit: Ein lesenswerter Fantasy-Krimi mit Überraschungen. Neben unheimlichen Elementen, gibt es auch mal Momente, die zum schmunzeln sind, bevor es dann wieder spannend wird. Eine gelungene Kombination. Bis auf einige kleine Schwächen im Mittelteil, wo sich die Geschichte kurz im Kreis zu drehen scheint, (aber danach wieder an Fahrt aufnimmt) erneut eine tolle Geschichte mit ordentlich Magie. Von mir gibt es vier Sterne und ich bin gespannt, was mich im 6. Band erwartet, der gerade erschienen ist. Lesenswert!

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  • Fantasy Krimi

    Fingerhut-Sommer

    Odenwaldwurm

    29. April 2017 um 19:34

    Das erste der Bücher von Ben Aaronovitch habe ich wegen des Cover und der Kurzbeschreibung gekauft. Jetzt aber will ich wissen wie es mit Peter Grant weiter geht, dem englischen Bobby der Zauber kann.Man wird richtig gefesselt, man möchte das Buch nicht auf die Seite legen. Eigentlich spielen die Bücher in London. Aber dieses mal muss Grant auf das Land fahren und zwei vermisste Mädchen suchen. Wer hat sie entführt? Normale Menschen? Sicherlich nicht, aber wer dann?Ich kann nur jedem das Buch empfehlen, der gerne Fantasy-Geschichten liest.

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  • Zwischendurch ein bisschen zäh, aber ansonsten sehr gut

    Fingerhut-Sommer

    Jisbon

    18. February 2017 um 00:20

    Auch der fünfte Band der Reihe hat mir gut gefallen. Wie bereits gewohnt, bekommt man eine Mischung aus trockenem Humor, Krimi und Fantasy, die mir sehr zusagt und die unterhaltsame Lesestunden bietet. Der Fall an sich war wirklich interessant und hier ist es wirklich gelungen, eine scheinbar normale Ermittlung mit übernatürlichen Elementen auszustatten. Die Reaktionen der anderen Polizisten auf Peters Vorgehen und seine Theorien waren unglaublich komisch, aber auch, wie er als Stadtmensch mit dem Landleben zurechtkam, war unterhaltsam. Da es um Kinder ging, war der Fall natürlich besonders brisant und man war als Leser gespannt, ob alles gut ausgehen würde, aber natürlich war ich auch neugierig, inwiefern Magie involviert ist. Dabei gab es einige Wendungen, die ich nicht erwartet hatte, gerade gegen Ende, und ich mochte auch, wie der Autor mit den gängigen Klischees über Fantasywesen spielt und sie ins komplette Gegenteil verkehrt. Dennoch muss ich sagen, dass ich den Mittelteil ein bisschen zäh fand und auch die Konfrontation am Ende sich etwas zu schnell aufgelöst hat. Davon abgesehen war der Krimi für mich jedoch sehr zufriedenstellend. Von den bereits bekannten und vertrauten Hauptcharakteren spielen eigentlich nur Peter und Beverly. Das war ein bisschen schade, da ich die anderen Charaktere - gerade Nightingale - besonders mag und gerne mehr von ihnen gesehen hätte, aber Aaronovitch hat es geschafft, sie trotzdem präsent wirken zu lassen und dem Leser ein paar interessante neue Hintergrundinformationen über sie zu geben. Vor allem die Entwicklung um Lesley ist sehr vielversprechend und ich bin gespannt, wie es im nächsten Band weitergehen wird. "Fingerhut-Sommer" bekommt 3,5/5 Sternen.

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  • ein neuer Fall für Peter Grant und diesmal in der tiefsten Provinz

    Fingerhut-Sommer

    ban-aislingeach

    05. February 2017 um 19:39

    Der fünfte Band der Reihe die Flüsse von London heißt „Fingerhut-Sommer“ und wurde wie die anderen Bücher vom englischen Autoren Ben Aaronovitch geschrieben. Man kann den Fantasy Roman, welcher in der ersten Person Singular aus Peters Sicht geschrieben ist, übrigens lesen ohne dass man die anderen Bücher kennen muss. Wer jedoch von Anfang an beginnen möchte, der sollte mit „die Flüsse von London“ anfangen. „Fingerhut-Sommer“ ist am 21.08.2015 auf Deutsch bei der dtv Verlagsgesellschaft erschienen und umfasst 416 Seiten. Peter Grant, welcher mit dem Landleben nichts anfangen kann und es gar nicht mag seine geliebte Heimatstadt London zu verlassen, wird von einem Fall in die tiefste Provinz gelockt. In dem kleinen Ort Herefordshire ist es normalerweise so ruhig, dass sich dort Fuchs und Hase Gute Nacht sagen. Doch nun sind genau dort zwei Kinder spurlos verschwunden. Erst einmal soll Peter nur bei der Suche nach diesen helfen, aber dann merkt er, dass der Fall vielleicht doch eher in seinen Aufgabenbereich gehört. Zum Glück bekommt er tatkräftige Hilfe von der Flusstochter Beverly Brook. Im ersten Band der Reihe mochte ich die Nebencharaktere noch mehr als Peter, aber inzwischen habe ich ihn in mein Herz geschlossen und will ihn nicht mehr missen. Denn er ist ein sehr sympathischer Charakter, der wunderbar neugierig und stur ist. Seine Kreativität die er immer wieder im Bereich der Magie ausübt überrascht mich immer wieder aufs Neue. Zudem hat er sein Herz am richtigen Flecken, ist hilfsbereit und mutig. Positiv fällt mir bei ihm ebenfalls auf, dass er seine beste Freundin Lesley, welche ihn eine Falle gelockt hat, trotz aller Wut vermisst und sich große Sorgen um sie macht. Wie man sich nun schon denken kann, fehlt Lesley. Was ich ziemlich schade finde, denn sie gehört definitiv zu den Nebencharakteren, welche ich am meisten mochte. Denn sie war so schön ehrlich und zynisch und hat das Salz in die Suppe gebracht. Beverly mochte ich zwar auch vom ersten Augenblick an und es freut mich sehr, dass sie wieder in einem Buch auftaucht, aber es gibt einfach keinen perfekten Ersatz für Lesley. Die Nebencharaktere aus dem Land finde ich ebenfalls sehr gut gelungen. Von den Eltern der verschwundenen Mädchen, welche mehr Geheimnisse hegen als man denkt bis zu modernen Cops, die ich in der tiefsten Provinz nun wirklich nicht erwartet hätte. Es ist einfach eine herrliche Mischung von Charakteren. Wie schon am Anfang geschrieben ist das Buch in der ersten Person Singular und aus Peters Sicht geschrieben und zwar in einem wunderbaren Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt. Dennoch muss ich dem Buch leider einen Punkt abziehen, es hat meiner Meinung nach ziemlich lange gedauert bis es spannend wurde und bis endlich Peters Aufgabenbereich in den Vordergrund drängte. Aus den vorherigen Bücher kenne ich dies nun einmal anders. Sehr schön fand ich wieder einmal die Einführung in einen anderen Bereich der Magie. Dank dieser wurden nun Fragen von mir aus den vorherigen Büchern zum Teil beantwortet, aber es kamen auch neue auf und ich bin gespannt wann ich die Antworten auf diese erhalten werde und wie diese aussehen werden. Die Wesen wurden auf jeden Fall so plastisch beschrieben, dass ich sie mir bildlich vorstellen konnte und so etwas gefällt mir immer sehr. Amüsant fand ich das ich auch Leute die an Ufos und Außerirdische glauben, kennen lernen durfte und ich bin gespannt ob Peter mal welchen begegnen wird oder ob diese so gar nicht in die magische Welt der Flüsse von London passen. Ich bin nach wie vor offen für alles, denn die magischen Wesen werden immer sehr gut in die Geschichte gebettet. Sehr interessant fand ich zudem, dass ich mehr über die Vergangenheit vom Foley und ihrem Einsatz im Zweiten Weltkrieg erfahren durfte. Außerdem hat mir gut gefallen, dass ich zusammen mit Peter die tiefste Provinz entdecken durfte und er diese so gut beschrieben hat, dass ich mir diese bildhaft vorstellen konnte. Die wunderschönen Covers der Reihe ziehen mich immer magisch an und da es eine wundervolle Buchserie ist möchte ich sie Fantasy Lesern gerne ans Herz legen. Nur würde ich vorschlagen mit „die Flüsse von London“ zu beginnen, damit man die ganze Serie genießen kann.

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  • Peter in der Pampa

    Fingerhut-Sommer

    Schlehenfee

    02. February 2017 um 17:51

    In Nord-Herefordshire, tiefster Pampa wenn man Peter Grant fragt, sind zwei Mädchen verschwunden. Die örtliche Polizei tappt im Dunkeln und da Nightingale magische Vorkommnisse vermutet, schickt er Peter zum Ermitteln. Flussgöttin Beverley Brook begleitet ihn aufs Land. Nach regulärer Polizeiarbeit begegnet Peter tatsächlich einigen merkwürdigen Ereignissen und ist bald ziemlich „abstrusem Scheiß“ auf der Spur. Ich war sehr neugierig auf Peter Grants fünftes Abenteuer, da es zur Abwechslung mal hinaus aufs Land ging und Stadtpflanze Peter bestimmt in einige lustige Situationen kommen würde. So war es auch, der Humor ging aber zum Glück nicht auf Kosten der Landbevölkerung. Sehr gut gefallen hat mir die Dynamik zwischen Peter und dem örtlichen Polizisten Dominic, sowie die Beziehung zwischen ihm und Beverley Brook. Humorvolle Schlagabtausche inklusive. Auch dass Peter hier einmal endlich zeigen kann, was in ihm steckt und wie er sich entwickelt hat, weil ihm niemand aus dem Folly ständig beisteht, gefiel mir überaus gut. Leider dauerte es ziemlich lange, bis die magischen Vorkommnisse mal in Gang kommen, davor steht jede Menge akribische Polizeiarbeit. Ist zwar okay, aber da könnte ich auch jeden anderen Krimi lesen, Mr Aaronovitch. Und es dauert sage und schreibe bis zur Hälfte des Buches, bis endlich mal gezaubert wird. Dachte schon, dass da überhaupt nix mehr passieren wird. Zur Auflösung des Falles kann ich nicht viel sagen, für manche mag die Wahrheit wirklich sehr weit hergeholt klingen, es scheint mir so, als gingen dem Autor die Ideen aus. An und für sich aber ein ganz nettes Abenteuer, was als Pluspunkt endlich Mollys Herkunft erklärt. Letztendlich kam das Ende viel zu abrupt und ließ auch einige Erklärungen offen. Hierfür ein dickes „Daumen runter“. „Fingerhut-Sommer“ der fünfte Band der Peter Grant-Reihe weist sowohl Höhen als auch Tiefen auf, daher drei Sterne.

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  • Seltsame Ereignisse auf dem Land

    Fingerhut-Sommer

    Karin_Kehrer

    22. November 2016 um 21:42

    Peter Grant, Police Constable und Zauberlehrling, muss nach Herefordshire, um die möglicherweise magische Entführung von zwei elfjährigen Mädchen aufzuklären. Die Flussgöttin Beverly soll ihn bei seinen Ermittlungen unterstützen, erweist sich jedoch zunächst eher als Ablenkung. Peter muss im heißen ländlichen Sommer nicht nur gegen magische Wesen, sondern auch seine Abneigung gegen die Provinz kämpfen.Ben Aaronovitchs Romane um den magiebegabten Polizisten umfassen bisher fünf Bände, ein sechster ist im Erscheinen begriffen.Ich mag sie wegen ihres ironisch-witzigen Schreibstils und der spannenden magischen Abenteuer. Allerdings habe ich mittlerweile das Gefühl, dass der Story langsam die Luft ausgeht. Schon im vorherigen Band Der böse Ort gab es Längen. In diesem Teil wird das noch schlimmer. Zwar ist der Schreibstil immer noch witzig, aber bis zur Hälfte tut sich so gut wie gar nichts. Peter stolpert ahnungslos durch die Handlung, der Fokus liegt fast nur darauf, die Unbilden zu erdulden, die das Landleben für einen Stadtmenschen mit sich bringen. Seine Liebesabenteuer mit Beverly lenken ihn zudem von den Ermittlungen ab, die sich eher schwammig gestalten. Das Verschwinden seiner Kollegin Lesley scheint ihn wenig zu berühren, kommt dann aber eher nebenbei doch ins Spiel.Erst gegen Ende wird es dann spannender, aber von der „unglaublich temporeichen magischen Achterbahnfahrt für Erwachsene“, die im Klappentext angekündigt wird, ist das Ganze weit entfernt.Ich hoffe, dass der nächste Band wieder mehr meinen Erwartungen entspricht, sonst werde ich wohl auf Peter Grants Abenteuer verzichten.

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  • Peter Grant auf dem Land

    Fingerhut-Sommer

    Violet Baudelaire

    26. October 2016 um 13:58

    Peter Grant hat bisher noch nie die Grenzen Londons verlassen. Doch weil auf dem Land zwei Mädchen vermisst werden und es stark nach Magie stinkt, muss er wohl. Zusammen mit der Flusstochter Beverly begibt er sich auf unbekanntes Terrain und muss all seine Intelligenz und all sein magisches Können aufbringen um die beiden Kinder wohlbehalten wieder zu finden.Eine diesmal besondere Reise mit Peter Grant aufs Land mit vielen Wendungen, Gefahren und einem cliffhanger-artigen Ende. Ich warte sehnsüchtig auf die Fortsetzung.

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  • Peter Grant ... wird da noch einmal mehr draus?

    Fingerhut-Sommer

    consoul

    15. October 2016 um 12:44

    Worum geht es?Tja, theoretisch ist eine Inhaltsangabe des Buches schon eine Zusammenfassung seines Inhaltes und könnte als Spoiler gelten... Peter Grant macht sich, weil ihm anscheinend total langweilig ist und es in London selbst keine Dämonen oder Geister oder dergleichen gibt, raus aufs Land und sucht dort nach zwei vermissten Mädchen. Warum? Keine Ahnung. Es ist sowas von an den Haaren herbeigezogen, dass es schon peinlich ist, dass das keinem Lektor aufgestoßen ist. Ja, Peter fährt einfach mal drauf los und hilft der ländlichen Polizei aus. Klar, die werden das auch einfach so mit sich machen lassen. Ja, machen sie. Verrückte kleine Welt. Naja, irgendwann, ihr werdet es euch denken, werden die Mädels gefunden und wer steckt hinter dem Verschwinden? Das kann ich jetzt nicht noch sagen, aber es wird immer stupider... Wie war es?Mal ehrlich, da quäle ich mich mehr schlecht als recht durch dieses nun fünfte Buch von Aaronovitch und seinem Helden Peter Grant und werde eigentlich von vorn bis hinten nur gelangweilt. WTF soll das!? Von Nightingale lesen wir kaum was, dabei ist er doch die fast spannendste Figur der ganzen Reihe. Dann werden immer so Andeutungen gemacht, die dann nicht aufgelöst werden. Peter Grant langweilt mit alten Gags und Sprüchen, die mal am Anfang lustig waren, jetzt aber nur noch peinlich sind. Und muss es sein, dass dieser Typ ständig Sex haben muss oder irgendeine Tussi sich für ihn interessiert. Meine Güte, das nervt auch voll. Die Charaktere bleiben alle flach, ach, was sag ich, sie werden sogar noch flacher!! Vielleicht, Herr Aaronovitch, sollten Sie mal überlegen, ob die Reihe nicht einfach ihren Reiz und Witz verloren hat und die Luft raus ist! Denn - mal ganz unter uns - so kam es mir beim Lesen vor. Es wirkte einfach so, als müssen Aaronovitch ein weiteres Buch schreiben, weil sich die anderen doch so nett verkauft haben und von irgendwas muss der arme Schriftsteller ja leben, aber er scheint keinen Funken Freude dabei gehabt zu haben. Öde, vorhersehbar, platt und definitiv der schlechteste Band der Reihe!3 Sterne gibt es nur noch aus Nostalgiegründen für Band 1 und 2, denn die waren großartig, weil neu, witzig, durchdacht und innovativ, also all das, was diesem Band hier fehlt. Und mal ehrlich, ich sehe gerade keinen Grund, warum ich diese Reihe weiterlesen sollte... manchmal muss man sich von liebgewonnenen Gewohnheiten eben doch trennen. Bye bye Peter Du-bleibst-eine-eindimensionale-Romanfigur Grant! 

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  • Ein gelungener Teil einer wirklich guten Bücherreihe

    Fingerhut-Sommer

    LizFerrodorrow

    09. October 2016 um 09:18

    Ich weiß gar nicht, warum ich so lange gebraucht habe dieses Buch anzufangen. Ich gehöre eindeutig zu den Fans der Serie, und empfehle jeden der mich nach einem Buch fragt erst einmal die Flüsse von London. Hier haben wir Band 5 der Reihe um Constable Grant. Der ja mehr oder weniger Freiwillig in seine neue Laufbahn gestolpert ist. Eigentlich sollte es nur ein Rutinebesuch bei einem alten Kollegen seines Bosses werden. In der Nähe dessen Hauses werden 2 Kinder vermisst und man kann ja den „Falcon“ nie ausschließen. Als er bei dem Besuch nichts Unerwartetes bemerkt beschließt Peter seine Hilfe bei der Ermittlung um die verschwundenen Kinder anzubieten. In dem kleinen Dorf trifft er auf den ansässigen Polizisten Dominik, mit dem er sich nicht nur gut versteht, sondern den er auch meistens zugeteilt bekommt. Schnell wird klar, dass es auch in diesem Fall nicht mit rein menschlichen Dingen zugeht und so kommt es, dass Peter sich anstelle durch den Großstadtjungel zu schlagen dieses Mal quer durch den Wald gejagt wird. Von wem? Na das dürft ihr schon selber lesen. Wir erfahren etwas mehr über Molly und auch Beverly ist wieder mit dabei. Auf ihre gewohnt Charmante Art und auch Lessly lässt wieder von sich hören. Der Schluss wirkte etwas überstürzt. (Das ist irgendwie das Motto der Woche) Anderseits wird es wie gesagt ja bald weiter gehen und da kann ich darüber auch gerne hinwegsehen. Fazit. Es gibt von mir 5 von 5 Punkten. Originalität, Folklore und liebenswerte Personen. Alles gegeben. Ein toller Band.

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  • Die Schrecken des Landlebens

    Fingerhut-Sommer

    Frank1

    22. September 2016 um 20:09

    Klappentext: Obwohl sich Police Constable Peter Grant schon unwohl fühlt, wenn er Londons Skyline auch nur ein paar Kilometer weit hinter sich lässt, wird er jetzt in die tiefste Provinz geschickt: in einen kleinen Ort in Herefordshire – wo sich Fuchs, Hase und der Dorfpolizist Gute Nacht sagen. Aber es werden zwei Kinder vermisst, und ihr Verschwinden erfolgte womöglich unter magischen Umständen. Also muss Peter notgedrungen sein angestammtes Biotop verlassen. Mit der Flusstochter Beverley Brook begibt er sich mutig nach Westen, hinein ins ländliche England … Rezension: Im fernen Westen Englands, nahe der Grenze zu Wales, sind 2 Mädchen spurlos verschwunden. Die Tatsache, dass ganz in der Nähe ein ‚Zauberer im Ruhestand‘ lebt, lässt Nightingale befürchten, dieser könnte in das Verschwinden der Kinder verwickelt sein. Also schickt er Peter in diese entlegene Gegend fernab jeder Großstadtkultur. Dieser stellt jedoch schnell fest, dass der alte Zauberer allem Anschein nach unschuldig ist. Einmal vor Ort bietet Peter der örtlichen Polizei seine Hilfe an, die bei der Großfahndung gerne akzeptiert wird. Als eine Mitschülerin der Mädchen berichtet, eine der Verschwundenen hätte eine unsichtbare Freundin, schrillen Peters Alarmglocken. Zum Glück kann Nightingale die Flussgöttin Beverly überreden, Peter zu Hilfe zu kommen. Doch als die Mädchen endlich gefunden sind, geht der Fall für Peter erst richtig los. Auch im mittlerweile bereits 5. Band seiner „Peter Grand“-Reihe bleibt sich Ben Aaronovitch treu und spickt die Story mit jeder Menge humorvoller Anspielungen auf Popkultur und Architektur. Zusätzlich wird diesmal jedoch auch die naturferne Lebensweise des Protagonisten thematisiert. Wenn sich Großstadtkind Peter nicht sicher ist, ob der ‚Duft‘, der durchs Fenster hereinweht, von den dort wachsenden Glockenblumen oder doch eher vom Silofutter stammt, kann wohl kein Leser ernst bleiben. Dieser Humor ist einfach zu gut – und typisch für diese Buchreihe. Abgesehen vom Humor sind jedoch wie gewohnt auch die Aufklärung des Falls und dessen magische Zusammenhänge spannend. Ben Aaronovitch schafft es auch hier wieder, unerwartete Wendungen einzubauen, obwohl er diesmal auf die Mitwirkung der schon bekannten ‚Bösen‘ komplett verzichtet. Auch der Handlungsstrang um Peters ehemalige Kollegin Lesley wird immer interessanter. Ein Punkt, der bei Rezensionen meist unerwähnt bleibt, ist die Übersetzung. Diese soll an dieser Stelle für die gesamte Reihe einmal ausdrücklich gelobt werden. Gerade bei dem Wortwitz des Autors ist es wahrscheinlich oft nicht einfach, diesen zu übertragen. Allerdings ist der Übersetzerin beim vorliegenden Band ein Fehler unterlaufen, den man wohl nicht ihrem sprachlichen, sondern vielmehr ihrem fachlichen Unwissen zuschreiben muss. Auf einem Rummelplatz stehen mehrere Dampflokomotiven. Und eine von denen fährt später sogar einen Feldweg entlang! Die Magie ist in diesem Fall jedoch unschuldig, denn es dürfte sich in Wirklichkeit wohl eindeutig um Lokomobile handeln, die die Übersetzerin aus Unkenntnis falsch übersetzte. (https://de.wikipedia.org/wiki/Lokomobile) Fazit: Der Kult geht in die 5. Runde! Peter Grand begeistert auch weiterhin. Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: rezicenter.wordpress.com

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  • Abstruser Scheiß in Nord-Herefordshire

    Fingerhut-Sommer

    Buchgespenst

    07. August 2016 um 20:08

    Constable Peter Grant kommt nicht zur Ruhe. Geradeerst hat er sich aus den Trümmern des Skygarden-Towers gegraben, die interne Untersuchung wegen Leslies Verrat überstanden – da wird er allein in ein winziges Dorf in Nord-Herefordshire geschickt. Zwei Mädchen sind verschwunden und es ist nicht auszuschließen, dass dabei Magie im Spiel ist. Der fünfte Band und der Leser erfährt hier eine Menge interessanter Details zum großen Ganzen. Der Fall tritt hier eigentlich in den Hintergrund. Die Suche nach den Kindern zieht sich etwas, doch das Drumherum ist so cool, dass es den Leser nicht stört. Witzig, originell und ein interessantes Puzzelstück zur Reihe. Diese Bücher muss man in der richtigen Reihenfolge lesen, ansonsten kann man mit dem fünften Band gar nichts anfangen. Es gibt viele Rückbezüge und Details, die man nur verstehen kann, wenn man den Rest kennt. Fazit: wieder ein tolles Buch, das eine Menge für den Folgeband verspricht. Auch jetzt ist nichts wie es scheint und es erwarten den Leser sicherlich noch viele weitere Überraschungen. Die Geschichte wird immer komplexer, ermüdet jedoch nicht. Es bleibt eine witzige, erstaunliche glaubhafte Konzeption einer magischen Welt, die mit jedem Band realistischer wird,

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