Ben Aaronovitch , Andrew Cartmel Rivers of London: Body Work

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Inhaltsangabe zu „Rivers of London: Body Work“ von Ben Aaronovitch

Peter Grant looks look your average London police officer, but he is actually a part-time wizard in a very elite branch of the Metropolitan Police. It's his job to investigate those crimes that regular cops don't like to talk about because they often involve vampires or strange things in Underground tunnels. Peter's latest case features a self-driving killer automobile, a Serbian refugee, the Most Haunted Car in England, a handsome drug dealer with a nice paisley scarf and a seemingly harmless wooden bench with a dark past! Collecting the sell-out smash mini-series, Rivers of London: Body Work!
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    Rivers of London: Body Work
    Toirse

    Toirse

    29. December 2016 um 10:27

    Erster Eindruck:Zu einem „Flüsse von London“-Buch gehört irgendwie eine Karte auf dem Cover. Auf diesem hier ist das wirklich toll gemacht.Inhalt:Peter hat mal wieder einen Fall. Diesmal gibt es da ein gewisses Problem mit einem verhexten Auto, das sich selbstständig macht. Und Menschen umbringt. Da muss natürlich das Folly ran.Meine Meinung:Erst war ich etwas skeptisch, ob der Comic wirklich einen neuen Fall beinhaltet. Denn Body Work gehört zum „Flüsse von London“ Universum und oft bieten Comic-Adaptionen einer Buchreihe ja nichts wirklich Neues. Aber Body Work ist tatsächlich ein eigenständiger Fall, ich würde sogar sagen, dass man es ohne Kenntnis der Bücher lesen kann. Zwar verpasst man dadurch einige Insiderwitze, aber insgesamt steht der Fall für sich alleine.Laut dem Autor Ben Aaronovitch steht Body Work in der Chronologie zwischen Band 4 und 5 der Buchreihe. Wenn man also die Buchreihe liest oder vor hat zu lesen bekommt man so natürlich einiges gespoilert u.a. einen sehr wichtigen Plottwist in Band 4.Der Comic ist ursprünglich in mehreren Teilen erschienen, die hier in einem Sammelband zusammengefasst wurden. Dadurch gibt es zwischendrin immer mal eine Art Ciffhanger und/oder Sprünge in der Handlung. Mich persönlich hat das nicht gestört, da die Haupthandlung durchgängig war.Interessant fand ich auch die verschiedenen Cover der einzelnen Bände, die alle abgedruckt waren. Ach ja und die „Kurzgeschichten“ am Ende waren auch sehr witzig.Insgesamt zeigt Body Work vor allem, dass Ben Aaronovitch ursprünglich Drehbuchautor war. Denn nicht jeder Autor schafft es eine Geschichte zu schreiben, die so gut als Comic funktioniert. Als „normales“ Buch hätte Body Work nur halb so gut funktioniert, aber in einem Comic wo vieles (wie im Film) gezeigt wird und nicht beschrieben werden muss: Toll!Die Zeichner des Comics haben meiner Meinung nach auch einen guten Job gemacht. Im ersten Moment war der Zeichenstil etwas gewöhnungsbedürftig, da ich vorher noch nie einen Comic mit einem recht realistischen Stil gelesen hatte. Nach einer Eingewöhnungszeit bin ich nun allerdings begeistert davon.Fazit:Eine tolle Ergänzung zur Peter-Grant-Reihe. Man kann zwar auch überleben ohne die Comics zu lesen, aber meiner Meinung nach ist Body Work gelungener als z.B. der 5. Teil der Buchreihe.

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