Ben Aaronovitch Schwarzer Mond über Soho

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Inhaltsangabe zu „Schwarzer Mond über Soho“ von Ben Aaronovitch

Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist – die Magie. Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der Ausbildung. Was im Moment vor allem das Auswendiglernen von Lateinvokabeln bedeutet, die uralten Zaubersprüche wollen schließlich korrekt aufgesagt werden. Doch als Peter eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lateinstudium auf einmal seine Dringlichkeit. Peter findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu ...

Abenteuer, Krimi und Humor in einem Fall vereint.

— Morag_McAdams
Morag_McAdams

Und wieder ein gut geschriebener Teil der Peter Grant Reihe der mich in seinen Bann gezogen hat

— Kerstin_Lohde
Kerstin_Lohde

Der dritte, nicht ganz so starke Teil der Reihe.

— EntdeckerMau
EntdeckerMau

Es war ein Vergnügen es zu lesen.

— superdutter
superdutter

Eine gelungene Fortsetzung der Reihe. Die Geschichte hat Fahrt aufgenommen.

— MotteEnna
MotteEnna

Tolle Mischung zwischen Krimi und Fantasy! Viel besser als Band 1 :)

— Buecherwunderland
Buecherwunderland

Wahnsinn!

— Favole
Favole

Ein Buch, welches wie eine Melodie im Kopf bleibt und irgendwann zu einem ausgewachsenen Ohrwurm wird.

— diebuchneurotiker
diebuchneurotiker

ist leider nicht so gut wieder erste Band - aber trotzdem gut zu lesen

— Odenwaldwurm
Odenwaldwurm

eine gelungene Mischung aus Fantasy und Krimi

— phantastische_fluchten
phantastische_fluchten

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  • Rezensionen
  • Leserunden
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  • Themen
  • Der Band ist spannender geschrieben als der Vorgänger

    Schwarzer Mond über Soho
    Kerstin_Lohde

    Kerstin_Lohde

    22. August 2017 um 12:04

    Ich habe intressiert mit dem Lesen begonnen. Denn mir hat der erste Band sehr gut gefallen, und so war ich gespannt, ob dieses Buch genauso gut ist. Als ich mit dem Lesen begonnen hatte, war ich skeptisch, da es mich am Anfang noch nicht so überzeugen konnte. Aber ich habe weiter gelesen, und nach und nach wurde es intressanter und auch spannender. Auf den Schluss zu wurde es sogar wieder richtig intressant, denn mit so einer Wendung kurz vor Ende des Buches hatte ich nicht gerechnet. Nun bin ich schon auf den nächsten Band gespannt.

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  • Magie - Spannung - Humor

    Schwarzer Mond über Soho
    Lilli33

    Lilli33

    28. May 2017 um 20:30

    Taschenbuch: 416 Seiten Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (1. Juli 2012) Sprache: Deutsch ISBN-13: 978-3423213806 Originaltitel: Moon over Soho Preis: 9,95€ auch als E-Book und als Hörbucherhältlich ACHTUNG: Dies ist der 2. Band der Peter Grant-Reihe. Meine Rezension kann daher SPOILER zum 1. Band enthalten. Diesen sollte man vorher gelesen haben. Magie – Spannung – Humor Inhalt: Constable Peter Grant ist der 2. Mann einer ganz besonderen Abteilung der Londoner Met. Er ist nämlich für magische Verbrechen zuständig. Da sein Chef und Meister, Thomas Nightingale, beim letzten Einsatz schwer verletzt wurde, ist Peter nun weitgehend auf sich selbst gestellt. Mit seinen bisher nur rudimentären Magie-Kenntnissen sorgt er immer wieder für Chaos auf Londons Straßen. Meine Meinung: Die Handlung von „Die Flüsse von London“ wird in „Schwarzer Mond über Soho“ ansatzlos weitergeführt. Es ist daher notwendig, die Reihe mit dem 1. Band zu beginnen. Diesmal bekommt die magische Abteilung es mit verschiedenen Verbrechen zu tun: zum einen ist eine Frau unterwegs, die ihren Opfern den Penis abbeißt, und zwar nicht mit dem Mund. Zum anderen sterben auffällig viele Jazzmusiker eines scheinbar natürlichen Todes. Schnell steht fest, dass hier schwarze Magie im Spiel sein muss. Peter wirft sich ins Verfolgungsgetümmel, wie immer ohne Rücksicht auf Verluste. Es macht einen Heidenspaß, ihn bei seiner Jagd quer durch London zu begleiten. Manche Szenen sprühen vor schwarzem Humor, andere sind hochspannend. Dazwischen geht es ein wenig, aber wirklich nur ein wenig, ruhiger zu, wenn Peter sich mit seiner Holden im Bett vergnügt. Die Handlung ist also total abwechslungsreich. Auch die Londoner Flüsse spielen wieder eine Rolle. Aber Peter weiß sie mittlerweile schon ganz gut zu nehmen. Ebenso macht er in Sachen Magie gute Fortschritte. Leider bleibt Peters Kollegin Lesley ganz im Hintergrund. Nach der Attacke im 1. Band ist ihr Gesicht furchtbar entstellt und sie ist noch nicht wieder im Dienst. Dafür begegnen wir immer wieder Stephanopoulos, die mich mit ihren sarkastischen Bemerkungen ständig zum Schmunzeln brachte. Ein Teil der Verbrechen kann in diesem Band aufgeklärt werden, doch es sieht so aus, als gäbe es einen gefährlichen Magier, der in London sein Unwesen treibt. Ihn endgültig zu besiegen, wird alles andere als einfach sein. Aber ich freue mich schon auf den nächsten Band mit Peter Grant, in dem er den Kampf weiterführt. Die Reihe: 1. Die Flüsse von London 2. Schwarzer Mond über Soho 3. Ein Wispern unter Baker Street 4. Der böse Ort 5. Fingerhut-Sommer 6. Der Galgen von Tyburn ★★★★☆

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  • Tolle Mischung zwischen Krimi und Fantasy!

    Schwarzer Mond über Soho
    Buecherwunderland

    Buecherwunderland

    23. May 2017 um 16:28

    Der zweite Band der Reihe hat mir viel besser gefallen als der erste 😄.Die Geschichte geht gleich spannend los und diesmal ist Peter Grant relativ auf sich allein gestellt, da sich sein Chef noch von einer Verletzung erholen muss. Nightingale ist deswegen leider nicht ganz so präsent 😩, aber ich hoffe das ändert sich im nächsten Band wieder 😁. Die endlosen Wegbeschreibungen und Hintergrundinformationen sind auch in diesem Buch wieder vorhanden, aber sie haben mich nicht mehr gestört. Ungefähr nach der Hälfte konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen und wollte unbedingt wissen wie es ausgeht 😀. Zum Ende hin bleiben einige Fragen offen, die hoffentlich im nächsten Band geklärt werden. Fazit: Wesentlich spannender als der erste Band! Ich kann dieses Buch auch empfehlen, wenn ihr den ersten Band nicht so gut fandet 😊.

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  • Wenn Jazz zum Mordinstrument wird

    Schwarzer Mond über Soho
    diebuchneurotiker

    diebuchneurotiker

    07. May 2017 um 16:34

    Ein Buch, welches wie eine Melodie im Kopf bleibt und irgendwann zu einem ausgewachsenen Ohrwurm wird. Inhalt An Jazz kann man nicht sterben. Oder? Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: Ihr Spezialgebiet ist – die Magie. Eines Abends wird Peter zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen und findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nihct mit rechten Dingen zu. Oder wie soll man es sonst nennen, wenn eine Leiche unüberhörbar und mit viel Swing Body and Soul spielt? Informationen Titel: Schwarzer Mond über Soho Autor: Ben Aaronovitch Verlag: dtv Verlagsgesellschaft Erscheinungsdatum: 1. Juli 2012 Seiten: 416 Genre: Fantasy-Krimi Preis: 9,95€ In diesem Teil fängt es an noch spannender und auch zusammenhängender zu werden. Peter Grant muss sich mit Anzeichen von schwarzer Magie, Jazzvampiren und privaten Katastrophen arrangieren und das gelingt dem frisch gebackenen Magier mehr oder minder gut. Meine Meinung Auch der zweite Teil aus Ben Aaronovitchs Reihe rund um Police Constable Peter Grant hat mich mehr als nur ein bisschen begeistert und vielleicht noch ein wenig mehr als der erste Teil. Was aber auch daran liegen kann, dass man die Charaktere jetzt kennt und durch weitere Hintergrundinformationen noch mehr lieben lernt. Sie werden mit jeder Seite noch ein bisschen lebendiger und so macht das Lesen noch mehr Spaß. Zum Anfang war ich wegen des Aspekts des Jazz' ein wenig skeptisch, da ich von Musik und speziell dieser Richtung so gar keine Ahnung habe, doch Aaronovitch schafft es auch hier selbst Laien durch das Buch zu Mini-Experten zu machen. Nach dem Buch hat man tatsächlich das Gefühl ein wenig mehr Ahnung zu haben, einfach weil es einen durch echte Informationen, Namen und Orte mit Wissen füttert. So war dieser Anflug von Skepsis auch schnell Geschichte und ich konnte mich vollkommen in die durchdachte Geschichte und den erneut fabelhaften Schreibstil fallen lassen. Wie auch schon in Teil eins ist dieser ein perfekter Mix aus Humor, detailreichen Beschreibungen und hervorragenden Charakteren. Die alten Hasen bekommen während der Jagd nach dem „Jazzmörder“ noch ein bisschen mehr Geschichte und Hintergrund und des Weiteren treten neue Figuren in den Vordergrund, in die man sich auch nur verlieben kann. Eine Dame hat es mir dabei besonders angetan, die ich von der ersten Beschreibung an irgendwie echt und sympathisch fand – ich will niemanden etwas vorwegnehmen, aber besagte Dame liebt Kuchen und alles Süße. Ich verstehe sie und finde sie und ihre Art einfach fantastisch! Und neben der neuen Liebe wird die Alte nur noch größer – Peter, Nightingale und Co. werden noch echter, vielseitiger und liebenswerter, am neugierigsten bin ich dabei auf die Vergangenheit von Thomas Nightingale, über die wir in diesem Teil auch ein wenig erfahren. Zu der Geschichte von „Schwarzer Mond über Soho“ oder sagen wir dem Fall, an dem Peter arbeitet, lässt sich nur eins sagen: Geniale Idee, die ich nicht erwartet habe und tolle Vermischung mit realen Umständen und Fakten. Man merkt einfach, dass Aaronovitch London kennt und liebt und wahrscheinlich eine Vorliebe für Jazz hegt. Auch in diesem Teil geht Peter zwei zuerst augenscheinlich unabhängigen Fällen nach, die auf verschiedenen Ebenen zusammen führen und viel Raum für eigene Spekulationen lassen. Aber in diesem Teil führt alles viel weiter zusammen und ein Gegner tritt ins Scheinwerferlicht, der uns wohl noch einige weitere Bände beschäftigen wird. Fazit Eine spannende und ebenso witzige und geniale Fortsetzung des ersten Teils. Aaronovitch schafft es in „Schwarzer Mond über Soho“ Musik tödlich werden zu lassen und die ganze Geschichte auf ein noch schnelleres und Aktion reicheres Level zu heben – es wird von Teil zu Teil immer besser und man kann gar nicht abwarten, bis man den nächsten Band in den Händen hält! 9/10 Sterne „Peter“, sagte er. „Das Miststück hat mich mit 'ner Geländerstange aufgespießt.“

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  • Jazz und Magie

    Schwarzer Mond über Soho
    Odenwaldwurm

    Odenwaldwurm

    04. May 2017 um 13:03

    Nach dem mir das erste Band so gut gefallen hat. Habe ich den 2 Band auch gekauft. Leider ist er nicht so gut wie der erste Band.Der Anfang ist nicht so gut geschrieben, aber im Laufe der Geschichte wird das Buch wieder sehr gut. Also nicht nach den ersten Seiten das Buch auf die Seite legen. Durchhalten ist angesagt. Constable Peter Grant Abteilung ist alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist – die Magie. Zur Zeit ist Peter in Ausbildung und übt uralter Zaubersprüche. Peter wird eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen. Er findet heraus, das viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. War Magie im Spiel?

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  • Neben Marzi mit eine der gelungensten Fantasyreihen aus/über London

    Schwarzer Mond über Soho
    phantastische_fluchten

    phantastische_fluchten

    01. May 2017 um 14:55

    Der Zauberlehrling Constable Peter Grant wird zu Dr. Walid gerufen. Auf dem Tisch des Pathologen liegt eine Leiche, die eine genauere Untersuchung erfordert. Bei dem Toten handelt es sich um Cyrus Wilkinson, einem talentierten Jazzmusiker. Er spielte Altsaxofon in einer Band und erlitt anscheinend während seines Auftritts einen Herzanfall. Doch der Tote strahlt ein hohes Maß an Vestigia aus, eine magische Aura, die darauf hindeutet, dass der Tod durch äußere magische Einwirkung verursacht wurde.Peter Grant gehört zu einer Geheimtruppe der Londoner Polizei, die sich auf die Untersuchung solch außergewöhnlicher Vorfälle spezialisiert hat. Da seine Freundin Lesley und sein Vorgesetzter Nightingale immer noch unter den Verletzungen leiden, die sie bei dem vorherigen Fall erlitten haben, muss Peter Grant auf unkonventionelle Hilfe zurückgreifen: Seinen Vater. Dieser hat wegen seiner Liebe zur Jazzmusik oft seine Familie vernachlässigt und ist ein absoluter Kenner der Londoner Jazzszene. Kein Star aber als Lord Grant in der Jazzszene durchaus sehr bekannt, hilft er Peter bei seinen  Ermittlungen und öffnet ihm durch seine Bekanntheit so manche Tür.Während Peter den Tod von Cyrus untersucht findet Dr. Walid heraus, dass unter den Jazzmusikern ein plötzlicher Herztod grassiert. Nächstes Opfer ist ein junger und erfolgreicher Posaunist. Je weiter sie in den Ermittlungen vorankommen, desto komplexer wir der Fall. Denn während ein Jazzmusiker nach dem anderen das zeitliche segnet, passieren noch weitere ungewöhnliche Morde, die von der normalen Mordkommission untersucht werden. Als diese nicht mehr weiter weiß, rufen sie Peter Grant zu Hilfe und bald findet dieser heraus, dass alle Morde zusammenhängen, auch wenn der Modus Operandi nicht übereinstimmt. Doch die Vestigia lügt nicht. Kommentar: Der Autor verzichtet auf weitschweifige Wiederholungen und geht auch nur kurz auf die bekannten Charaktere ein. Nichtsdestotrotz kann  Band zwei durchaus für sich alleine stehen und man hat keine Mühe der Geschichte zu folgen. Die Hauptprotagonisten Peter Grant, Nightingale oder Lesley wirken (wenn man Band eins kennt) wie alte Freunde und man folgt ihnen gerne durch Soho. Der Autor verzichte auf brutale Action und blutige Details, trotzdem vermag er seine Leser zu fesseln. Man sieht also, dass man auch heute noch gute und spannende Bücher schreiben kann, ohne dass das Blut aus den Seiten tropfen muss. Die Magie und die Fantasyelemente sind glaubwürdig in das heutige London integriert. Es wirkt nie lächerlich oder überzogen, das nächste Mal in London werde ich sicher nach Vater Themse Ausschau halten.Das Cover ist schön gestaltet und hebt sich durch einen leichten Reliefdruck hervor. Das Buch ist gut übersetzt, der Autor geht wunderbar mit der Sprache um und ich habe tatsächlich noch einige neue Wörter gelernt. Fazit:Eine intelligente und gelungene Mischung aus Fantasy und Krimi, der den Leser in Atem hält und Lust auf mehr macht.

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht
    GrOtEsQuE

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 24.09.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   239 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  646 Punkte Beust                                          ---   302 Punkte Bibliomania                               ---   201 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  397,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 253 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   130,5 Punkte Code-between-lines                ---  136 Punkte eilatan123                                 ---   53 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   168 Punkte Frenx51                                     ---  82 Punkte glanzente                                  ---   82 Punkte GrOtEsQuE                               ---   78 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   157 Punkte Hortensia13                             ---   130 Punkte Igelchen                                    ---   25 Punkte Igelmanu66                              ---  178 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   122 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte katha_strophe                        ---   53 Punkte Kattii                                         ---   78 Punkte Katykate                                  ---   110 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   142 Punkte Kuhni77                                   ---   114 Punkte KymLuca                                  ---   103 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   259 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   226 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   92 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  131 Punkte Nelebooks                               ---  235 Punkte niknak                                       ----  285 Punkte nordfrau                                   ---   97 Punkte PMelittaM                                 ---   213 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   115 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 65 PunkteSandkuchen                              ---   205 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   178 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   279 Punkte SomeBody                                ---   178,5 Punkte Sommerleser                           ---   198 Punkte StefanieFreigericht                  ---   213,5 Punkte tlow                                            ---   149 Punkte Veritas666                                 ---   117 Punkteverruecktnachbuechern         ---   61 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   179 Punkte Yolande                                       --   171 Punkte

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    • 2302
  • Von Jazzvampiren und sprechenden Köpfen

    Schwarzer Mond über Soho
    Buchperlenblog

    Buchperlenblog

    27. November 2016 um 15:30

    "Schwarzer Mond über Soho" ist der 2. Teil der Peter Grant - Reihe! InhaltDer zweite Teil knüpft fast nahtlos an den Ersten an. Lesley May kämpft gegen die zerstörerischen Auswirkungen ihres Kampfes am Ende von "die Flüsse von London". Peter Grant, gewohnt sarkastisch, hat wieder gleich zwei Fälle, an denen er dran ist. Auf der einen Seite haben wir jede Menge tote Musiker, die ein Vestigium aus Jazz umgibt, und wir haben tote Männer, deren bestes Stück abgebissen wurde. Die Jagd beginnt und Peter stellt bald fest, dass beide Fälle eng miteinander verwoben sind. Außerdem lernt er die liebreizende Simone kennen, mit der er eine Affäre beginnt. MeinungWie bereits im ersten Teil gefällt mir der Erzählstil unglaublich gut. Flapsig, sarkastisch und immer so, dass man das Gefühl kriegt, Peter nehme seinen Job nicht so ganz ernst. Die Fälle sind blutig und reichlich abstrus, also genau das, was ich mir erhofft habe. Spannend geschrieben, verfolgt man die rasante Entwicklung mit einigem Herzklopfen. Ein wenig Zauberei-Übungen sind natürlich ebenfalls wieder mit dabei. Auch, dass Lesley am Ende des Buches mit einer echten Überraschung aufwartet, fand ich grandios. Das, und der Cliffhanger am Ende, deuten auf einen großartigen dritten Teil hin, auf den ich schon ganz gespannt bin. FazitAbsolut lesenswert!

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    • 9
  • Eine Buchreihe , die einfach nur Genial ist.

    Schwarzer Mond über Soho
    aneftarie

    aneftarie

    15. November 2016 um 23:54

    Der zweite Teil knüpft nahtlos an den ersten Teil an und ist noch spannender  und flüssiger geschrieben als der erste Teil. Man erfährt mehr über die Vergangenheit der Romanfiguren und dass ist genau, was mich auch mitgenommen hat auf diese Lesereise.   Ich bin ein begeisterter Fan von Peter Grant. der dritte Teil steht bereit.:)

  • Der zweite Band macht Lust auf mehr!

    Schwarzer Mond über Soho
    JayTi

    JayTi

    02. July 2016 um 18:05

    Constable Peter Grant ist ein gewöhnlicher Polizist. Sein Spezialgebiet ist jedoch alles andere als gewöhnlich: Peter ist seit kurzem Magier in Ausbildung, bei Detective Inspector Nightingale, dem letzten Magier Englands. Das korrekte Ausführen von Zaubern will allerdings gelernt sein. Als Peter eines Abends zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lernen aber jäh an Dringlichkeit. Denn in den Jazzclubs in Soho – im Herzen Londons – sterben verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes. Das erste Buch dieser Reihe rund um Constable Peter Grant heißt Die Flüsse von London und hat mir recht gut gefallen. Viel besser gefallen hat mir jedoch dieser zweite Band der bisher fünfteiligen und noch nicht abgeschlossenen Reihe. Denn gerade die Aspekte, die ich an dem ersten Buch bemängelt habe, hat Aaronovitch hier gekonnt in Luft aufgelöst. Die geschilderten Fälle sind wunderbar ineinander verwoben, sodass man als Leser eine flüssige Geschichte in den Händen hält. Endlich erhalte ich den so sehnlichst gewünschten, tieferen Einblick in diese Welt der Magie, die der Autor in seinem ersten Band so schmerzlich vermissen lässt. Ich habe das Gefühl, der Geschichte und der Magie ein Stück weit näher gebracht worden zu sein und freue mich schon jetzt auf weitere Details dazu in den folgenden Bänden der Reihe. Aaronovitch hat in mir definitiv Neugier entfacht. Nicht zuletzt deshalb, weil uns gegen Ende der ein oder andere kleine Cliffhanger erwartet. Nicht alle Fälle werden gänzlich aufgeklärt. Das Jazz Thema hat mir unglaublich gut gefallen und war nahezu lehrreich. Denn tatsächlich hatte ich das Gefühl, in die Atmosphäre alter Musikertage hinein zu schnuppern und vergangenen Klängen zu lauschen. Außerdem begegnet Aaronovitch gekonnt und mit viel Ironie dem in Kritiken geäußerten Vergleich seines ersten Bandes mit Harry Potter. Das bringt nicht nur der Geschichte, sondern auch dem Autor einige Sympathiepunkt ein. Wer Die Flüsse von London bereits gut, aber trotz allem zu konfus gefunden hat, dem kann ich Schwarzer Mond über Soho wirklich ans Herz legen. Es mag komisch klingen, aber diese Geschichte macht auf mich einen aufgeräumten Eindruck und erweckt in mir die freudige Erwartung auf den dritten Band. www.wortbildwerke.wordpress.com

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  • Wenn der Täter ohne Gesicht bleibt

    Schwarzer Mond über Soho
    becauseitsme

    becauseitsme

    08. June 2016 um 19:51

    Aaronovitch lässt Constable Grant in "Schwarzer Mond über Soho" wesentlich stärker in den Vordergrund treten als in "Die Flüsse von London". So bleiben die Nebenfiguren eher im Hintergrund, wodurch es wesentlich einfacher ist, der Handlung zu folgen, als es noch im ersten Buch der Reihe der Fall war. Auch werden nicht mehr unterschiedliche Erzählstränge miteinander verwoben. Wodurch auch das Ende weniger gezwungen wirkt, als noch im ersten Teil. So ist "Schwarzer Mond über Soho" ein angenehm zu lesendes Buch. Die einzelnen Charaktere sind gut beschrieben. Aaronowitch ist es gelungen einen Spannungsbogen aufzubauen der sich bis zum Ende zieht und der Lesefluss nicht ins Stocken gerät. Einen Minuspunkt gibt es allerdings für das Ende, das erstens im Hinblick auf den Täter meines Erachtens zu offen ist - wodurch es so wirkt, als hätte der Autor selbst keine Idee gehabt, wer oder was genau dieser Täter eigentlich ist. Und zweitens hat es vor allem auf den letzten Seiten den Anschein, als hätte man da irgendwie noch etwas hinzufügen zu müssen, um einen Anschluss für das nächste Buch zu haben. Zusammenfassend ist also zu sagen: Spannend zu lesen und macht auch Lust auf mehr. Das Ende ist aber sowohl hier - als auch schon im vorgänger Band - wenig berauschend.

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  • Gelungener zweiter Band, jedoch kein Feuerwerk wie der erste.

    Schwarzer Mond über Soho
    Huschdegutzel

    Huschdegutzel

    Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist – die Magie. Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der Ausbildung. Was im Moment vor allem das Auswendiglernen von Lateinvokabeln bedeutet, die uralten Zaubersprüche wollen schließlich korrekt aufgesagt werden. Doch als Peter eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lateinstudium auf einmal seine Dringlichkeit. Peter findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu ..Die Flüsse von London waren für mich ein Highlight, also musste auch der "schwarze Mond über Soho" unbedingt zu mir.Und auch dieser Band überzeugte mir britischem Humor, einer gelungenen Handlung mit seltsamen Wesen und einem Peter Grant, der mit immer mehr ans Herz wächst.Lieder verguckt er sich auch hier wieder in die Falsche und  das Gag-Feuerwerk aus dem ersten Teil bleibt nahezu aus ... naja, zumindest ist es  nicht ganz so hochklassig:-)Unbedingte Leseempfehlung dennoch auch hier - die Serie macht süchtig und daher mach ich mich jetzt an das Flüstern unter der Baker Street...:-))

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    • 2
  • Gelungene Fortsetzung

    Schwarzer Mond über Soho
    Jisbon

    Jisbon

    20. May 2016 um 18:57

    "Schwarzer Mond über Soho" hat mir (eigentlich) sehr gut gefallen.Peter Grant ist als Ich-Erzähler nach wie vor sehr sympathisch. Außerdem tut es ihm ganz gut, dass sowohl Lesley als auch Nightingale über weite Teile der Handlung außer Gefecht gesetzt sind - dadurch muss er selbstständiger agieren und zeigt mehr als einmal, welches Potential in ihm steckt, auch wenn er dabei nicht ohne Sachschaden auskommt. Diese mangelnde Perfektion und dass man spürt, wie sehr er mit dem Beherrschen der Magie kämpft, macht ihn gleich noch einmal sympathischer, da er nichts sofort kann und Schwächen hat wie jeder. Schön war auch, dass man ein wenig mehr über seine Eltern erfahren hat.Insgesamt erfahren wir über einige Charaktere etwas mehr. Gerade Nightingales Vergangenheit wird beleuchtet und dabei kommen einige interessante, wenn auch nach wie vor rätselhafte Dinge zum Vorschein. Besonders interessant ist die Zauberschule - dass Peter sie Hogwarts nennt, kann ich gut verstehen, auch wenn sie (was ich von dem Autor sehr gelungen finde) deutliche Unterschiede zu dieser bekannten magischen Schule aufweist.Molly bleibt leider weiterhin sehr blass und irgendwie wurde sie in diesem Buch fast dazu degradiert, wütend auf Peter zu sein und ihn Gassi gehen zu schicken. Ich finde, dass ihre Rolle mehr Potential bietet und war deshalb etwas enttäuscht.Die Polizeiarbeit, die Peter leistet, wird weiterhin glaubwürdig geschildert und Aaronovitch lässt ständig kleine Details einfließen, die die Geschichte authentischer machen. Auch in diesem Band ist das Zusammenspiel von Magie/Moderne/Polizei gut gelungen und liefert einige faszinierende Szenen.Besonders gut fand ich, dass ein Fall, der am Ende des ersten Bandes erwähnt wurde, hier eine große Rolle spielt - auch wenn sich hier wieder die Schwäche offenbart, die der Autor meiner Meinung nach hat: dieser Handlungsstrang wurde für mich wieder sehr unbefriedigend und ein wenig abrupt beendet.Der zweite Fall, um den Peter sich kümmern muss, wird deutlich runder und glaubwürdiger "abgeschlossen", auch wenn deutlich wird, dass Aaronovitch hier einen Handlungsstrang für nachfolgende Bände vorbereitet.Was mich ein wenig gestört hat, ist, dass Peter sich zwischendurch sehr unprofessionell verhält und es keinerlei Konsequenzen hat. Was mich aber am meisten gestört hat, ist das Ende... Aaronovitch hätte den Twist meiner Meinung nach anders einführen sollen. FAZIT:Insgesamt fand ich "Schwarzer Mond über Soho" besser als den ersten Band und wären das Ende und Peters Fehlverhalten nicht gewesen, hätte ich mehr Sterne vergeben. So sind es "nur" 4 geworden.

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  • An Jazz kann man nicht sterben. Oder?

    Schwarzer Mond über Soho
    MikkaG

    MikkaG

    09. May 2016 um 21:19

    Ich liebe, liebe, LIEBE dieses Buch! Kann ich die Rezension einfach  hier beenden? Nein? Ok, dann mache ich es mir halt doch nicht ganz so einfach:Die Peter-Grant-Bücher sind eine unglaublich originelle Mischung: ein bisschen Krimi, ein bisschen Magie, ganz viel Humor - und das so gekonnt miteinander verbunden, dass sich diese Zutaten gegenseitig nur umso vorteilhafter zur Geltung bringen. Ich habe oft laut gelacht und dennoch gespannt an den Fingernägeln geknabbert!Der Humor ist großartig, denn er ist zwar zum Schreien komisch, aber trotzdem intelligent geschrieben, mit ganz viel Charakter. Für mich braucht sich Ben Aaronovitch definitiv nicht hinter dem Großmeister der humorvollen Fantasy, Terry Pratchett, zu verstecken.Schon nach nur zwei Bänden hat sich Peter Grant in die Riege meiner Lieblingscharaktere eingereiht. Abgesehen davon, dass mir sein Humor gefällt, weiß ich auch seine Intelligenz, seinen Einfallsreichtum  und seine Integrität zu schätzen. Er versucht, Magie nach wissenschaftlichen Standpunkten zu betrachten, indem er experimentiert und neue Dinge ausprobiert, und auch wenn das seinen Meister ein bisschen zur Verzweiflung treibt, fand ich Peters Fortschritte damit beachtlich - obwohl die Dinge nicht immer ganz so funktionieren, wie geplant.Auch die anderen Charaktere haben mich wieder voll überzeugt. Magisch oder nicht magisch, sie sind alle sehr lebensecht und glaubhaft geschrieben!Die Handlung ist unheimlich clever, denn sie baut aus magischen Elementen echte Krimispannung auf, mit unerwarteten Wendungen, zwiespältigen Charakteren und einer vielschichtigen Auflösung.Der Schreibstil ist schlicht und ergreifend wunderbar; nach wenigen Sätzen war ich schon wieder mittendrin in der Geschichte.Fazit:"Schwarzer Mond über Soho" macht einfach Spaß, Punkt. Es ist spannend, es ist lustig, es hat charmante Charaktere, einen fabelhaften Schreibstil, eine fantastische Atmosphäre - und jetzt gehen mir langsam die positiven Adjektive aus, dabei hätte die Geschichte noch viel mehr davon verdient... Da es der zweite Band der Peter-Grant-Reihe ist, würde ich empfehlen, erst "Die Flüsse von London" zu lesen. Das aber unbedingt.

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  • Schwarzer Mond über Soho

    Schwarzer Mond über Soho
    daydreamin

    daydreamin

    23. April 2016 um 21:48

    Geschrieben im März 2014:Achtung: Es handelt sich um eine Rezension zum zweiten Teil der Peter Grant Serie, daher können eventuell Spoiler enthalten sein! Der zweite Teil knüpft direkt an das Ende des ersten Buches an und führt den Leser wieder in das Setting ein. Peters Kollegin Lesley taucht ebenso wieder auf wie seine Vorgesetzten, sein Hund Toby, die Haushälterin Molly und auch der Pathologe Dr. Walid. Anders als in vielen Fortsetzungen, bietet Aaronovitch einen sehr zügigen Einstieg ohne die Ereignisse des ersten Falls nochmal genau zu beschreiben. Für mich war das ziemlich praktisch, da ich ja erst kürzlich damit in Kontakt gekommen war, aber ich kann mir vorstellen, dass ich stärkere Erinnerungsstützen gebraucht hätte, wären einige Monate mehr zwischen den Büchern gewesen. "Den Eingang zur Leichenhalle erreichte man über einen langen Korridor, der mit Bildern des Middlesex Hospital aus der guten alten Zeit gespickt war, als der Gipfel des medizinischen Fortschritts darin bestand, dass die Herren Doctores sich zwischen zwei Behandlungen die Hände wuschen."Wie auch der erste Teil, lebt Schwarzer Mond über Soho von dem lockeren und witzigen Schreibstil. Peter Grant hat trotz der ganzen seltsamen Ereignisse seinen Humor nicht verloren und hat mich mit seinen ironischen Bemerkungen richtig gut unterhalten. Deswegen habe ich auch ganze drei Zitate rausgesucht, damit ihr euch ein besseres Bild von Peter und dem Stil an sich machen könnt, denn dieser Humor zieht sich durch das ganze Buch hindurch. "Ich horchte, um sicherzugehen, dass sie nicht gerade die Treppe heraufkam, und unternahm eine flüchtige Untersuchung ihrer Unterwäsche-Schubladen, leider ohne Ergebnis, außer dem vagen Gefühl, höchst unprofessionell an die Sache heranzugehen."Was den Fall angeht, so geht es diesmal um ominöse Gestalten, die Jazzmorde ausführen. Immer, wenn Peter am Tatort erscheint, kann er Jazzmusik hören, die von der Leiche auszugehen scheint. Hinzu kommt eine männermordende Lady, die für allerlei Empörung sorgt. Auch sie bereitet Peter Kopfzerbrechen, da die Art und Weise, wie sie ihre Opfer zur Strecke bringt, alles andere als normal ist. Im Laufe der Story verzweigen sich auch diese Geschichten wieder, genau wie die zwei Fälle im ersten Buch. Auch diesmal ist die Schnittstelle weniger spektakulär als gedacht, aber diesmal fand ich es genau richtig. Allgemein haben mir die Fälle etwas besser gefallen und die Handlung war gefühlt spannender. "Man kann eine Leiche nicht einfach so in ein Leichenschauhaus bringen. Zuerst muss sie von einem vertrauenswürdigen Arzt offiziell für tot erklärt werden. Egal in wie vielen Teilen du sie anlieferst – solange nicht ein voll approbiertes Mitglied des britischen Ärzteverbands dir bestätigt, dass sie tot ist, befindet sie sich bürokratisch gesehen in einem undefinierten Zustand, genau wie ein Elektron, eine Katze plus Atomkern in einer Kiste oder auch meine Befugnis, nach eigenem Ermessen eine Mordermittlung durchzuführen."Beim Vorgänger habe ich mich noch beschwert, dass mir manche Auflösungen nicht plausibel erschienen und einige Szenen zu langatmig erzählt wurden. Das Gefühl hatte ich diesmal gar nicht und ich habe wirklich jede Seite des Romans absolut genossen. Es war durchweg spannend und stimmig. Was ich außerdem bemerkt habe, war eine deutlich dunklere Grundstimmung. Insgesamt werden viel mehr Menschen umgebracht, Peter hat es mit grässlichen Leichen zu tun und auch die Atmosphäre in einigen Kapitel ist sehr düster. Aber keine Sorge, es ist in keinem Fall verstörend oder so. Ich bin echt empfindlich und hab das Buch ohne Albträume oder seelische Schäden überlebt. Fazit Insgesamt lässt sich eigentlich nur sagen, dass ich ziemlich begeistert bin. Handlungen und Personen werden aus dem ersten Buch wieder aufgegriffen, doch es kommen auch viele neue und vor allem magische Elemente hinzu. Peter lernt immer mehr hinzu, setzt seine Fähigkeiten klug und gekonnt ein und erzählt dabei absolut sympathisch und witzig von seinen Erlebnissen und Gefühlen. Die Fälle sind spannend, unvorhersehbar und laden zum Miträtseln ein. Daher bekommt dieser Roman sogar einen Stern mehr von mir als sein Vorgänger, nämlich 5.

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