Ben Aaronovitch Schwarzer Mond über Soho

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Inhaltsangabe zu „Schwarzer Mond über Soho“ von Ben Aaronovitch

Constable Peter Grants Spezialgebiet ist die Magie, sein Vorgesetzter der letzte Magier Englands und er selbst - immer noch Zauberlehrling. Eine Tatsache, die eine Menge Latein-Paukerei und zerschmettertes Mobiliar mit sich bringt. Doch plötzlich sterben in den Jazzclubs Sohos, im Herzen Londons, verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes. Als Peter dann noch zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, die eine swingige Version von Body and Soul spielt, ist es klar - er ist mitten in seinem zweiten magischen Fall.

Das Buch, aus dem Englischen von Christine Blum, ist im dtv erschienen.

Spannung, Magie und schwarzer britischer Humor

— Tine_1980

Überzeugend gelesen, mit den feinen Zwischentönen und des Autors Witz &Ironie reinster Hörgenuss.

— thursdaynext

Sehr gut gelesen, als Hörbuch macht diese Serie wirklich Spaß!

— Bücherwurm

Spannender zweiter Fall, doch kann man wirklich an Musik sterben.

— Reneesemee

Wieder eine Geschichte die vor Sarkasmus nur so strotzt und einfach wundervoll unterhaltend war.

— pueppie

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  • Peter Grant ermittelt wieder

    Schwarzer Mond über Soho

    Tine_1980

    18. July 2017 um 20:59

    Constable Peter Grants zweiter Fall: Sein Spezialgebiet ist die Magie und er ist Zauberlehrling. Das heißt viel Lateinpaukerei und viele Übungen von neuen Zaubereien. Doch als auf einmal die Leichen von Jazz-Spielern aufgefunden werden, muss Peter ermitteln und steckt in seinem zweiten magischen Fall.   Peter Grant war mir in diesem Hörbuch noch etwas sympathischer als im Ersten. Steckt er doch in den Anfängen seiner Ausbildung, ist nebenbei noch Polizist und möchte Leslie, die nach dem letzten Fall große Probleme hat, helfen. Doch da er nicht so richtig weiß, wie er sich gegenüber Leslie verhalten soll, ist es ihm nicht ganz unrecht als eine Leiche aufgefunden wird. Das Ermitteln fiel mir dieses Mal deutlich leichter, man war schon in der Geschichte drin, konnte sich die Charaktere und Ereignisse besser vorstellen und hatte so einen guten Start in diesen Fall. Auch die magischen Wesen sind mir besser im Gedächtnis geblieben. Zum Ende hin hat die Handlung nochmal deutlich an Fahrt aufgenommen und es haben sich die  Ereignisse überschlagen. Ab und zu hatte man nur den Eindruck, dass einer der beiden Fälle zeitweise ins Hintertreffen geriet. Wieso es unbedingt zwei Ermittlungen sein müssen, weiß ich nicht. Der britische Humor kam durch den Sprecher Dietmar Wunder einfach super herüber. Er schafft es mühelos, mich bei der Stange zu halten und der Geschichte Leben einzuhauchen. Die Protagonisten werden lebendig und die Spannung und Gefühle werden durch seine Stimme gut transportiert.   Spannung, Magie, schwarzer britischer Humor und ein toller Sprecher. Hörbuchempfehlung für Fans der Reihe! Ich warte gespannt auf Band 3!

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  • zweiter Band

    Schwarzer Mond über Soho

    Bücherwurm

    02. January 2017 um 02:21

    Nach dem ersten Buch der Serie um Peter Grant, diesem "Polizisten in Ausbildung", der zum Zauberlehrling wird, war ich mir nicht sicher, ob ich wirklich die nächsten Bände lesen werde.Ich wusste, um was es ging, fand es phasenweise absurd, chaotisch, ausbaufähig und lahm.Vor wenigen Wochen hatte ich dann die Gelegenheit ein aktuelles Hörbuch zu hören und es hat mich begeistert.Vorgelesen von Dietmar Wunder, der die richtigen Stellen durch seinen eigenen Humor stimmlich entsprechen herausarbeitet und fördert, hat mich die Serie gepackt.Und es ist wie immer in Serien: Man kennt die Figuren, deren Macken und Kanten und je mehr man hört, desto intensiver wachsen sie ans Herz.Zurück zu Band zwei: Auch hier viel bekanntes Chaos, Durcheinander und viel viel viel Humor, dieses Mal in Milieu der Jazzclubs Sohos.Wer wie ich den Kopf voller Sorgen durch die Welt trägt und oft "nicht frei ist", sondern beim Lesen abdriftet, der sollte sich die Serie dringend vorlesen lassen!Dietmar Wunder ist immer ein Hit! Man sitzt dauergrinsend vor dem Abspielgerät und ist bestens unterhalten!Irgendwann hat er mich sicher so weit, dass ich auch seinetwegen die Bond Filme kucke - obwohl ich Schwierigkeiten habe, diesen witzigen Mann in der Rolle von Bond sprechen zu hören.Hier ist er genau richtig und ich bilde mir ein, dass man hören kann, wie viel Spaß er beim Lesen hat.Peter Grant ist seit den Hörbüchern ein lebhafter, pfiffiger, warmherziger, gerechter, verletzlicher und unendlich komischer Kauz geworden, den ich aus meinem Leben nicht mehr wegdenken möchte.Gott sei Dank liegt hier schon das nächste Buch! Natürlich als Hörbuch!

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  • Tod durch Jazz

    Schwarzer Mond über Soho

    Reneesemee

    15. October 2016 um 23:19

    Inhalt: Die Melodie des Todes Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist - die Magie. Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der Ausbildung. Was im Moment vor allem das Auswendiglernen von Lateinvokabeln bedeutet, die uralten Zaubersprüche wollen schließlich korrekt aufgesagt werden. Doch als Peter eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lateinstudium auf einmal seine Dringlichkeit. Peter findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu. Peter Grand ist zurück. Er ist Constable und macht eine Ausbildung bei Inspector Nightingale, sein Spezialgebiet sind die Magischen Fälle. Natürlich sind die nicht immer harmlos. Es geht spannend weiter, den diesmal werden Jazz-Musiker in Soho umgebracht. Aber auch an dem Fall ist nichts normal Natürlich kommt auch die Magie nicht zu kurz. Es ist ein spannender zweiter Fall der voller Magie steckt.

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  • Spannende Fortsetzung

    Schwarzer Mond über Soho

    engelsmomente

    25. January 2015 um 13:47

    Es hat lange gedauert, bis ich Band zwei in die Hand genommen habe. Allerdings muss ich gestehen, dass es sich nicht um das Buch, sondern um das (gekürzte) Hörbuch gehandelt hat. Es beginnt mit einem Besuch bei Leslie. Nach ihrem letzten magischen Kampf, ist nicht mehr viel von ihrem Gesicht übrig gewesen. Ihr Gesicht hält sie bedeckt und reden kann sie auch nicht mehr. Peter tut sich schwer mit der Situation und wirkt fast erleichtert, als er zu einer Leiche gerufen wird. Bei dem Toten handelt es sich um einen Jazzmusiker und an ihm klebt noch ein bisschen Vestigium (ein Hauch Magie) in Form des Liedes »Body & Soul«. Bei seinen Nachforschungen stellt er fest, dass pro Jahr mindestens drei Jazzmusiker sterben, meist, kurz nach einem Auftritt. Aber vor allem macht ihm das gefundene Vestigium sorgen. Er wird sich in der Szene umsehen müssen. Die Charaktere haben mir ganz gut gefallen. Peter muss sich mit den ganzen Lateinvokabeln und Formae herumschlagen und nebenbei noch als Polizist arbeiten. Aber das Zaubern macht ihm inzwischen viel Spaß und er entwickelt auch ein paar eigenwillige Sprüche, die Nightingale nicht wirklich gefallen. Peter war mir in diesem Band sympathischer, obwohl ich nicht sagen kann, woran genau es lag, vielleicht am Hörbuchsprecher. Er nimmt vieles recht locker, hat gern einen Spruch auf den Lippen, besinnt sich aber immer wieder aufs Wesentliche. Er wirkt fokussierter und auch interessierter. Nightingale muss sich von seiner Auseinandersetzung mit dem anderen Magier erholen und ist somit kaum einsatzfähig. Es war ganz lustig, die beiden bei ihren Diskussionen zu belauschen und sich den Mann vorzustellen, der offensichtlich im falschen Jahrhundert lebt. Die beiden Zauberer wachsen einander immer mehr ans Herz, auch wenn das natürlich keiner von beiden zugeben würde, dafür sind sie ja viel zu männlich. Ich glaube aber, dass Peter Nightingale inzwischen als Vaterfigur sieht. Simone mochte ich nicht wirklich. Sie wirkt aufdringlich und sich ihrer Wirkung zu bewusst. Es ist nicht so, dass sie klammert, aber man merkt, dass sie eine gewisse Absicht verfolgt. Vielleicht mochte ich sie auch nicht, weil sie Peter den Kopf verdreht und er sich eigentlich um Leslie kümmern sollte, die ebenfalls mit ihrer Verletzung zu kämpfen hat. Zum Stil kann ich leider nicht so viel sagen. Man kommt gut mit und es wirkt nicht zu hochtrabend oder altbacken. Hin und wieder wird die ernste Grundstimmung durch Scherze aufgelockert und allein durch die Musik wirkt es lockerer als der Vorgänger. Auch hatte ich beim Hören keine Probleme damit Peter bzw. dem Autor bei seinen Gedankengängen zu folgen und fühlte mich gut informiert. Das Buch spart nicht an der Spannung, allerdings fehlt mir auch diesmal wieder der Bezug zwischen den beiden Fällen. Neben dem Jazzmusiker-Mörder treibt auch eine ungewöhnliche Killerin ihr Unwesen. Beide Fälle fallen wieder in die Zuständigkeit des Folly, aber langsam frage ich mich, ob zwei Fälle für ein Buch wirklich notwendig sind, da bisher einer von beiden immer unterging oder recht unproblematisch geklärt wurde. Wirklich gearbeitet wird nur an einem von beiden. Zum Sprecher: Dietmar Wunder kannte ich bisher nicht als Hörbuch- sondern nur als Synchronsprecher. Er hat mir sehr gut gefallen, sodass gleich noch mehr von ihm gelesene Hörbücher auf meiner Wunschliste gelandet sind. Er bringt sehr viel Farbe in das Buch, spricht die einen mal dunkler, die anderen mal mit einer helleren Stimme, sodass man immer weiß, mit wem Peter gerade zu tun hat. Ich habe ihm sehr gern gelauscht und freue mich auf mehr von ihm. Das Ende hat mir sehr gut gefallen! Es war spannend und actionreich und es passiert viel Schlag auf Schlag. Man kann als Leser gut folgen und ich hatte diesmal nicht das Gefühl auf der Strecke zu bleiben. Es mag vielleicht etwas vorhersehbar gewesen sein, das hat dem Ganzen aber keinen Abbruch getan. Stattdessen fand ich die finale Klärung sogar interessant und bin gespannt wie es weiter geht. Nach dem Finale folgte dann noch ein kleiner Schluss, der allerdings mit einem gewaltigen Cliffhanger schloss, was ich wiederum nicht ganz so gut fand. Fazit: Ich werde definitiv weiter hören und Dietmar Wunder im Auge behalten. Die Story ist spannend und actionreich und gefiel mir insgesamt besser, als die vom Vorgänger. Wer phantastische Detektivgeschichten mag, wird hiermit gut unterhalten. Diesmal gibt es 4 von 5 Herzen!

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  • Jazz-Vampire???

    Schwarzer Mond über Soho

    Elenas-ZeilenZauber

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist – die Magie. Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der Ausbildung. Was im Moment vor allem das Auswendiglernen von Lateinvokabeln bedeutet, die uralten Zaubersprüche wollen schließlich korrekt aufgesagt werden. Doch als Peter eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lateinstudium auf einmal seine Dringlichkeit. Peter findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu ... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Wie schon im Serienauftakt, kommen der schwarze britische Humor gepaart mit trockener Ironie wunderbar zum Tragen. Die Welt scheint so normal wie unsere zu sein und die Magie kommt so „nebenbei“ vor - die meisten Menschen wissen nichts davon und die Polizei-Beamten, die davon wissen, haben dann auch alle Hände voll mit dem Vertuschen zu tun. Aaronovitch schreibt zwar locker-flockig, doch man sollte das nicht unterschätzen, denn er bringt so viel Wortwitz unter, dass man den schnell überhören oder überlesen kann, wenn man das Buch nur nebenbei hört oder liest. Da ich bereits in London war, lief mein Kopfkino auch auf Hochtouren und ich fühlte mich wieder super unterhalten. Allein schon die Ideen, die der Autor hat - einfach herrlich. Die Figuren sind auch sehr lebendig kreiert und selbst die magischen Wesen sind halt wie die Menschen, außer dem „abstrusen Scheiß“ (Zitat), den sie anstellen können. Man muss Teil 1 nicht unbedingt gelesen / gehört haben, doch es erleichtert natürlich das Verständnis, wenn man das Gesamtbild hat. Von mir bekommt auch der 2. Teil um Constable Peter Grant volle Sternzahl und ich freue mich auf Teil 3.

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    • 3
  • hat mir wieder super gefallen

    Schwarzer Mond über Soho

    Letanna

    07. November 2013 um 18:53

    Peter Grants neuster Fall führt ihn in die Jazz-Szene von Soho. Es sieht so aus als wenn irgend jemand oder irgend etwas Jazzmusiker mit Magie tötet. Aber das ist nicht sein einiges Problem, das Peter im Moment hat, ein schwarzer Magie treibt in London sein Unwesen und Peter heftet sich an dessen Versen. Die Handlung von Teil 2 schließt nahtlos an den 1. Teil an. Peters Kollegin Leslie kämpft mit den Nachwirkungen des magischen Angriffs auf sie. Ihr Gesicht ist völlig entstellt und sie kommt damit überhaupt nicht klar. Peter befindet sich immer noch am Anfang seiner Ausbildung, macht aber durchaus Fortschritte. Mir hat hier besonders gefallen, dass er die Zauber auf seine besondere Art abwandelt, was Nightingale zwar überhaupt nicht gefällt, Peter aber schon das ein oder andere Mal geholfen hat. Leslie kommt in diesem Teil etwas kürzer, was ich sehr schade fand, aber das Ende lässt mich vermuten, dass wir bald etwas mehr von ihr haben werden. Die beiden Fälle fand ich wieder sehr interessant. An manchen Stellen wird es recht brutal und auch ein wenig ekelig. Besonders witzig finde ich immer die kleinen Anspielungen auf Harry Potter, da muss ich immer wieder total schmunzeln. Alles in allem ein tolles Hörbuch, leide wieder viel zu kurz und so schnell zu Ende.

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