Ben Aaronovitch The Hanging Tree

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Inhaltsangabe zu „The Hanging Tree“ von Ben Aaronovitch

More information to be announced soon on this forthcoming title from Penguin USA

Not the best one. Got a bit convoluted with the story, slightly lacking in characterization.

— Sakuko
Sakuko

Wieder ein toller Band mit Peter Grant und Nightingale und viel Magie.

— Flamingo
Flamingo
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  • Sehr geschäftiges Buch mit wenig ruhigen Momenten

    The Hanging Tree
    Sakuko

    Sakuko

    06. July 2017 um 08:07

    Kaum ist Peter zurück in London, möchte Lady Ty ihren Gefallen einlösen. Ihre Tochter Olivia ist in einen anscheinend völlig ordinären Todesfall verwickelt. Auf einer Party ist eine junge Frau an einer Überdosis Drogen verstorben.Doch natürlich kann es nicht so einfach sein, und so hat Peter bald Verknüpfungen von dem Opfer zu einem fragwürdigen jungen Mann, der ein begehrtes, verschollenes magisches Werk verkaufen möchte um das sich nicht nur die Folly reißt, sondern auch eine junge Dame und ihre adlige Mutter sowie eine Gruppe magischer Amerikaner.Ich habe diesmal etwas länger gebraucht, um in das Buch zu finden. Es mag an der 2-jährigen Pause gelegen haben, aber die ersten 50 Seiten fand ich Peters Quips eher nervig als lustig oder clever.Danach nimmt das Buch aber schnell fahrt auf und reißt einen mit.Ich muss aber sagen, es ist nicht das beste Buch der Serie. Es ist sehr vollgepackt, viel passiert und wir lernen sehr viele neue Personen und Organisationen kennen, die vorher noch nicht vorkamen. Nimmt man noch die Leute und Situationen hinzu, an die man sich aus vorherigen Büchern zurück erinnern soll, wirkt das Buch etwas überladen und sehr unruhig.Die Dialoge kamen mir auch kürzer vor als sonst, meist gibt es nur 1-3 Zeilen aus einer Unterhaltung heraus geschnitten, der Rest wird zusammen gefasst. Charakterentwicklung oder eine großartige Vorstellung der neuen Personen fällt auch eher spärlich aus.Letztendlich fand ich die Ermittlungsansätze am Anfang des Buches ganz interessant, aber der ganze Fall gerät ziemlich bald ins Hintertreffen neben all dem magischen Schabernack, der so passiert.Die Aktionsszenen und Kämpfe sind wie immer die Stärke des Autors, gut beschrieben und mitreißend. Peter ist halt weiterhin Peter, witzig und frech, aber mir fehlten ein paar ruhige Momente, um mal zu Atem zu kommen. Ich fühlte mich von der Menge der Plotelemente und von dem Pacing regelrecht erschlagen.

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  • Magisches London

    The Hanging Tree
    Flamingo

    Flamingo

    30. April 2017 um 13:43

    Ich mag diese Reihe um den Polizisten Peter Grant sehr gern. Und auch der 6. Band enttäuscht nicht; es ist unterhaltsam, spannend, informativ und magisch. Großes Kompliment an Aaronovitch und seine facettenreichen Figuren und ich bin gespannt auf den nächsten Band. Ich folge dem Autor auf Twitter, daher habe ich schon eine Vermutung, wohin die Reise gehen könnte. 

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  • LovelyBooks Literarische Weltreise 2017

    Reise um die Welt
    Ginevra

    Ginevra

    Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr (wieder) Lust auf eine literarische Weltreise im Jahr 2017? Dann lasst uns gemeinsam durch 21 verschiedene Lese- Regionen reisen! Die Aufgabe besteht darin... - 12 Bücher in einem Jahr zu lesen; - Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen); - Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen. - Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen; - Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen; - Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen, dabei sind 2 Kurzmeinungen erlaubt. - Eure Beiträge werde ich verlinken; - Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich; - Genre und Erscheinungsjahr sind egal: - Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt! Diese Challenge eignet sich für Neuerscheinungen aller Kategorien, um den SuB endlich mal weiter abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren. Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlost Lovelybooks am Ende des Jahres ein kleines Buchpaket! Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Viele tolle Tipps und Empfehlungen findet ihr auf der Seite der LIterarischen Weltreise 2016:  https://www.lovelybooks.de/autor/Lily-King/Euphoria-1117239512-w/leserunde/1210564360/ Dann wünsche ich uns allen... Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездки Счастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! - 旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。- Gute Reise! TeilnehmerInnen: ambermoonArgentumverde Arietta Aleida ban-aislingeach Bellis-Perennis Beust black_horse britta70 buchjunkie Buchraettin Buecherwurm Caroas carathisCaro_LesemausChattysBuecherBlog Code-between-lines Cornelia_RuoffCorsicana CosmoKramer danielamariaursula Elke elmidi faanie fasersprosse Fjordi Florenca Fornika Gela_HK Gelinde Ginevra Gruenente gst Gwendolina haberland86 Hamburgerin hannelore259 Harlequin histeriker Hortensia13 Igela Igelchen Isador Jari jeanne1302 lehmasLeonoraVonToffieFee leselea lesebiene27 lieberlesen21 Jisbon JuliB kingofmusic kleinechaotin krimielse LibriHolly Luiline marpije miss_mesmerized monerlnaninka Nelebooks  niknak Nisnis paevalill Pagina86 papaverorosso parden peedee Petris PMelittaM postbote saku Schlehenfee schokoloko29 seschat Sikal StefanieFreigericht sursulapitschi TanyBee TraubenbaerulrikerabeValabe vanessabln vielleser18 wandablue waschbaerin Wedma Wermoewe Wichellawidder1987 WollyYolande

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    • 1173
  • PC Grant ermittelt wieder

    The Hanging Tree
    histeriker

    histeriker

    02. January 2017 um 19:54

    Inhalt:Die Tochter von Lady Ty wird verdächtigt etwas mit einem Fall zu tun haben. Da bittet die Mutter Peter Grant sich um die Geschichte zu kümmern. Und da gibt es noch ein Angebot, das mit dem verschwundenen Teil von Isaac Newtons Büchern zu tun hat. Da hat Peter plötzlich wieder viel zu tun.Bewertung:In gewohnten Weise spinnt der Autor die Geschichte um Folly und Peter Grant weiter. Es geht, neben anderen, wieder um den Faceless Man und Lesley May und hier kommen die Ermittler auch etwas weiter. Ich fand es interessant, dass die anderen Fälle diesmal etwas mahr im Hintegrund sind, es ist aber auch Ok. Mir haben wieder die Beschreibungen von London und den Gebäuden sehr gut gefallen, ich finde es toll, wenn ich immer wieder etwas neues über meine Lieblingsstadt lernen kann.  Das zeigt der Autor wirklich tolle Kenntnisse.Was mich etwas iritiert hat, war dass viele Verweise auf die alten Teile vorkommen und ich mich nicht in Detail an alles erinnere, was mich beim lesen etwas gestört hat. vielleicht müsste ich alle Bücher nochmal am Stück lesen (aber wer hat die Zeit dazu?).Trotzdem ein Muss!

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  • Warum eigentlich „The Hanging Tree“?

    The Hanging Tree
    GetReady

    GetReady

    09. November 2016 um 16:08

    Vorab: ich bin ein absoluter Fan der Peter Grant Reihe. Die Art des Humors entspricht absolut dem meinen und oft habe ich seltsame Blicke meiner Mitbenutzer der ÖVM auf mich gezogen, wenn ich mitten in der U.Bahn lauthals loslachte.Zudem mag ich grundsätzlich die Art wie sich hier Magie mit der Alltagswelt vermischt. Nun zum sechsten Band der Reihe. Den Plot werde ich nicht verraten. Peter ist immer noch vorwitzig, wissenschaftlich neugierig und hat (leider) immer noch eine ausgeprägte Meinung über Architektur. Selbstverständlich jagt er immer noch den gesichtslosen Mann und Lesley May und richtet bei seinen Einsätzen größere Schäden an und in Gebäuden an. Was, natürlich, wie immer, nicht seine Schuld ist. Wir erfahren wieder keine Details über Ettersberg Wie immer musste ich bei der Lektüre oft laut lachen und leise schmunzeln. Trotzdem ist das Buch für mich das schlechteste aus der Reihe. Das habe ich schon vom Vorgängerband gedacht, aber dann hat am Ende eine fabelhaft gegen den Strich gebürstete Fabeltierszene alles wieder rausgerissen. In diesem Buch ist der Plot komplett zerfasert. Zwischendurch habe ich mich gewundert warum Peter eigentlich immer noch ermittelt, weil der Ausgangsfall des Buches bereits zu den Akten gelegt war und hatte einen ziemlich grausamen Mord vergessen. ************************************************************************************************** Achtung Spoiler Wir haben hier den sich durch alle alle Bücher ziehenden Handlungsstrang des gesichtlosen Mannes, 2 miteinander verbundene Todesfälle und die Suche nach Artefakten.Das könnte Aaronovitch eigentlich gut verbinden, aber er scheint selber den Faden verloren zu haben.Stattdessen führt er noch zwei weitere magisch aktive Gruppen ein, von denen zumindest eine vermutlich auch in den Folgebüchern eine Rolle spielen wird. Ich hätte mir gewünscht, sie hätte auch in diesem Buch schon mehr Raum eingenommen. Besonders enttäuschend ist für mich der Show Down kurz vor dem Ende. Er zieht sich so, dass ich mittendrin ungeduldig dachte „Jetzt macht endlich hinne“.Wir lernen eine, für mich recht ernüchternde, Tatsache über den Gesichtslosen:er ist letztendlich auch nur ein kleingeistiger rassistischer Snob. Damit hat sich eine der bösesten, unheimlichen Figuren vollkommen entzaubert. Aaronovitch muss dies selbst gemerkt haben und hat deshalb im gesamten Buch  unterschwellig wieder den Ur-Antagonisten des ersten Bands als zukünftig wichtigen unheimlichen Gegenpart etabliert.Über Lesley May lernte ich in diesem Buch nichts Neues und ich vermisste die immer wieder schönen Grant/ The Nightingale Passagen. Ende Spoiler ************************************************************************ Fazit:Ich hatte das Gefühl eine Art „Zwischenbuch“ zu lesen,das lediglich dem Zweck diente einige Fakten und Personen für die weitere Story zu etablieren. Dafür waren die fast 400 Seiten deutlich zu viel und die Handlung zu spannungsarm. Und es gab viel zu viel Architekturgelaber, unnötig, da sie in diesem Buch keine entscheidende Rolle für die Handlung spielt.Ich vermute fast, der Autor wollte Seiten schinden.Auch der Titel gebende „Hanging Tree“ spielt keine echte Hauptrolle im Buch, es scheint eher so als ob man keine echtes Motiv, dass sich für den Titel eignet gefunden hat. Weil ich aber, wie immer, herzlich lachen konnte über Peters flapsig-sarkastische Art, bekommt dieser Band trotzdem 3 gute Sterne.

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