The Hanging Tree

von Ben Aaronovitch 
4,1 Sterne bei20 Bewertungen
The Hanging Tree
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

BeeLus avatar

Back in London! Einer der schwächeren Streifzüge mit Peter Grant durch London's magischkriminelle Unterwelt...

Fornikas avatar

Braucht erstaunlich lange um in Fahrt zu kommen. Lesenswert, aber sicherlich nicht mein Lieblingsband.

Alle 20 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "The Hanging Tree"

Suspicious deaths are not usually the concern of PC Peter Grant or the Folly, even when they happen at an exclusive party in one of the most expensive apartment blocks in London. But Lady Ty's daughter was there, and Peter owes Lady Ty a favour.

Plunged into the alien world of the super-rich, where the basements are bigger than the house and dangerous, arcane items are bought and sold on the open market, a sensible young copper would keep his head down and his nose clean. But this is Peter Grant we're talking about.

He's been given an unparalleled opportunity to alienate old friends and create new enemies at the point where the world of magic and that of privilege intersect. Assuming he survives the week . . .

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781473221970
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Oxford
Erscheinungsdatum:01.01.2017

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,1 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne7
  • 4 Sterne8
  • 3 Sterne4
  • 2 Sterne1
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    BeeLus avatar
    BeeLuvor 20 Tagen
    Kurzmeinung: Back in London! Einer der schwächeren Streifzüge mit Peter Grant durch London's magischkriminelle Unterwelt...
    Back in London

    *Teil sechs einer Reihe*

    Peter kommt nach seinem letzten Fall wieder in London an und erhält Nachricht von Lady Ty. Sie hat noch einen großen Gefallen bei ihm gut und weiß das so einzusetzen, dass er nicht umhin kommt, sich in den nächsten magischen Mordfall in London verwickeln zu lassen, schließlich soll er irgendwie Olivia aus dem Fall heraushalten.
    Leider erweist sich dies nicht als so leicht, da sich schnell Verbindungen zu einem weiteren Mann herauskristallisieren, der ein heiß begehrtes magisches Artefakt verkaufen will.

    Wir sind also zurück in London und stolpern mit Peter direkt in den nächsten Fall, in den diesmal auch noch Lady Ty's Töchterchen Olivia verwickelt ist. Keine leichte Aufgabe für Peter, sie da heraus zu halten. 
    Puh, ich hatte so meine Schwierigkeiten mit diesem Band. Vollgestopft mit alten Figuren und Handlungssträngen muss man sich als Leser nun noch an neue Figuren und magische Gruppierungen gewöhnen. Ich muss zugeben, da so langsam den Überblick verloren zu haben, wer warum mit wem im Clinch steht.
    Liebgewonnene Figuren wie Nightingale, Molly oder auch Hund Toby kommen derart zu kurz, dass sie teilweise kaum noch eine Rolle spielen, was für mich viel Zauber (haha) der Geschichte genommen hat.
    Peter ist und bleibt allerdings wie eh und je, ein bisschen reifer scheint er schon aber seine trockene britische flapsige Art bleibt zum Glück. Ich mag seine Beziehung zu Beverly, die Schilderungen entlocken mir immer wieder ein Schmunzeln. 
    Lesley bekommt wieder ihren Auftritt und auch dem Faceless Man kommen wir einen bedeutenden Schritt näher. Endlich. 
    Gut, dass Peter so fleißig seine Zauberkunst übt, denn die rettet ihn aus so manch brenzliger Situation. Wenn nicht, ist Nightingale pünktlich zur Stelle.

    Für mich war dies der schwerste Band und ich hoffe, dass die Folgebände mich wieder mehr mitreißen können. Nichtsdestotrotz bleibe ich weiter gern dem Folly treu und bin gespannt, was Peter im nächsten Band erwartet.

    Kommentieren0
    14
    Teilen
    Sakukos avatar
    Sakukovor einem Jahr
    Kurzmeinung: Not the best one. Got a bit convoluted with the story, slightly lacking in characterization.
    Sehr geschäftiges Buch mit wenig ruhigen Momenten

    Kaum ist Peter zurück in London, möchte Lady Ty ihren Gefallen einlösen. Ihre Tochter Olivia ist in einen anscheinend völlig ordinären Todesfall verwickelt. Auf einer Party ist eine junge Frau an einer Überdosis Drogen verstorben.
    Doch natürlich kann es nicht so einfach sein, und so hat Peter bald Verknüpfungen von dem Opfer zu einem fragwürdigen jungen Mann, der ein begehrtes, verschollenes magisches Werk verkaufen möchte um das sich nicht nur die Folly reißt, sondern auch eine junge Dame und ihre adlige Mutter sowie eine Gruppe magischer Amerikaner.


    Ich habe diesmal etwas länger gebraucht, um in das Buch zu finden. Es mag an der 2-jährigen Pause gelegen haben, aber die ersten 50 Seiten fand ich Peters Quips eher nervig als lustig oder clever.
    Danach nimmt das Buch aber schnell fahrt auf und reißt einen mit.

    Ich muss aber sagen, es ist nicht das beste Buch der Serie. Es ist sehr vollgepackt, viel passiert und wir lernen sehr viele neue Personen und Organisationen kennen, die vorher noch nicht vorkamen. Nimmt man noch die Leute und Situationen hinzu, an die man sich aus vorherigen Büchern zurück erinnern soll, wirkt das Buch etwas überladen und sehr unruhig.

    Die Dialoge kamen mir auch kürzer vor als sonst, meist gibt es nur 1-3 Zeilen aus einer Unterhaltung heraus geschnitten, der Rest wird zusammen gefasst. Charakterentwicklung oder eine großartige Vorstellung der neuen Personen fällt auch eher spärlich aus.

    Letztendlich fand ich die Ermittlungsansätze am Anfang des Buches ganz interessant, aber der ganze Fall gerät ziemlich bald ins Hintertreffen neben all dem magischen Schabernack, der so passiert.

    Die Aktionsszenen und Kämpfe sind wie immer die Stärke des Autors, gut beschrieben und mitreißend. Peter ist halt weiterhin Peter, witzig und frech, aber mir fehlten ein paar ruhige Momente, um mal zu Atem zu kommen. Ich fühlte mich von der Menge der Plotelemente und von dem Pacing regelrecht erschlagen.

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    Flamingos avatar
    Flamingovor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wieder ein toller Band mit Peter Grant und Nightingale und viel Magie.
    Magisches London

    Ich mag diese Reihe um den Polizisten Peter Grant sehr gern. Und auch der 6. Band enttäuscht nicht; es ist unterhaltsam, spannend, informativ und magisch. Großes Kompliment an Aaronovitch und seine facettenreichen Figuren und ich bin gespannt auf den nächsten Band. Ich folge dem Autor auf Twitter, daher habe ich schon eine Vermutung, wohin die Reise gehen könnte. 

    Kommentare: 3
    9
    Teilen
    histerikers avatar
    histerikervor 2 Jahren
    PC Grant ermittelt wieder

    Inhalt:
    Die Tochter von Lady Ty wird verdächtigt etwas mit einem Fall zu tun haben. Da bittet die Mutter Peter Grant sich um die Geschichte zu kümmern. Und da gibt es noch ein Angebot, das mit dem verschwundenen Teil von Isaac Newtons Büchern zu tun hat. Da hat Peter plötzlich wieder viel zu tun.

    Bewertung:
    In gewohnten Weise spinnt der Autor die Geschichte um Folly und Peter Grant weiter. Es geht, neben anderen, wieder um den Faceless Man und Lesley May und hier kommen die Ermittler auch etwas weiter. Ich fand es interessant, dass die anderen Fälle diesmal etwas mahr im Hintegrund sind, es ist aber auch Ok.
    Mir haben wieder die Beschreibungen von London und den Gebäuden sehr gut gefallen, ich finde es toll, wenn ich immer wieder etwas neues über meine Lieblingsstadt lernen kann.  Das zeigt der Autor wirklich tolle Kenntnisse.
    Was mich etwas iritiert hat, war dass viele Verweise auf die alten Teile vorkommen und ich mich nicht in Detail an alles erinnere, was mich beim lesen etwas gestört hat. vielleicht müsste ich alle Bücher nochmal am Stück lesen (aber wer hat die Zeit dazu?).
    Trotzdem ein Muss!

    Kommentieren0
    8
    Teilen
    GetReadys avatar
    GetReadyvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Lustig, aber nicht der beste Peter Grant.
    Warum eigentlich „The Hanging Tree“?

    Vorab: ich bin ein absoluter Fan der Peter Grant Reihe.

    Die Art des Humors entspricht absolut dem meinen und oft habe ich seltsame Blicke meiner Mitbenutzer der ÖVM auf mich gezogen, wenn ich mitten in der U.Bahn lauthals loslachte.
    Zudem mag ich grundsätzlich die Art wie sich hier Magie mit der Alltagswelt vermischt.

    Nun zum sechsten Band der Reihe.

    Den Plot werde ich nicht verraten.

    Peter ist immer noch vorwitzig, wissenschaftlich neugierig und hat (leider) immer noch eine ausgeprägte Meinung über Architektur.

    Selbstverständlich jagt er immer noch den gesichtslosen Mann und Lesley May und richtet bei seinen Einsätzen größere Schäden an und in Gebäuden an. Was, natürlich, wie immer, nicht seine Schuld ist.

    Wir erfahren wieder keine Details über Ettersberg

    Wie immer musste ich bei der Lektüre oft laut lachen und leise schmunzeln.

    Trotzdem ist das Buch für mich das schlechteste aus der Reihe.

    Das habe ich schon vom Vorgängerband gedacht, aber dann hat am Ende eine fabelhaft gegen den Strich gebürstete Fabeltierszene alles wieder rausgerissen.

    In diesem Buch ist der Plot komplett zerfasert. Zwischendurch habe ich mich gewundert warum Peter eigentlich immer noch ermittelt, weil der Ausgangsfall des Buches bereits zu den Akten gelegt war und hatte einen ziemlich grausamen Mord vergessen.

    **************************************************************************************************

    Achtung Spoiler





    Wir haben hier den sich durch alle alle Bücher ziehenden Handlungsstrang des gesichtlosen Mannes, 2 miteinander verbundene Todesfälle und die Suche nach Artefakten.
    Das könnte Aaronovitch eigentlich gut verbinden, aber er scheint selber den Faden verloren zu haben.
    Stattdessen führt er noch zwei weitere magisch aktive Gruppen ein, von denen zumindest eine vermutlich auch in den Folgebüchern eine Rolle spielen wird.
    Ich hätte mir gewünscht, sie hätte auch in diesem Buch schon mehr Raum eingenommen.


    Besonders enttäuschend ist für mich der Show Down kurz vor dem Ende. Er zieht sich so, dass ich mittendrin ungeduldig dachte „Jetzt macht endlich hinne“.
    Wir lernen eine, für mich recht ernüchternde, Tatsache über den Gesichtslosen:
    er ist letztendlich auch nur ein kleingeistiger rassistischer Snob.

    Damit hat sich eine der bösesten, unheimlichen Figuren vollkommen entzaubert.

    Aaronovitch muss dies selbst gemerkt haben und hat deshalb im gesamten Buch  unterschwellig wieder den Ur-Antagonisten des ersten Bands als zukünftig wichtigen unheimlichen Gegenpart etabliert.
    Über Lesley May lernte ich in diesem Buch nichts Neues und ich vermisste die immer wieder schönen Grant/ The Nightingale Passagen.











    Ende Spoiler

    ************************************************************************

    Fazit:
    Ich hatte das Gefühl eine Art „Zwischenbuch“ zu lesen,
    das lediglich dem Zweck diente einige Fakten und Personen für die weitere Story zu etablieren. Dafür waren die fast 400 Seiten deutlich zu viel und die Handlung zu spannungsarm. Und es gab viel zu viel Architekturgelaber, unnötig, da sie in diesem Buch keine entscheidende Rolle für die Handlung spielt.
    Ich vermute fast, der Autor wollte Seiten schinden.
    Auch der Titel gebende „Hanging Tree“ spielt keine echte Hauptrolle im Buch, es scheint eher so als ob man keine echtes Motiv, dass sich für den Titel eignet gefunden hat.

    Weil ich aber, wie immer, herzlich lachen konnte über Peters flapsig-sarkastische Art, bekommt dieser Band trotzdem 3 gute Sterne.

    Kommentieren0
    7
    Teilen
    Fornikas avatar
    Fornikavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Braucht erstaunlich lange um in Fahrt zu kommen. Lesenswert, aber sicherlich nicht mein Lieblingsband.
    Kommentieren0
    T
    Tatrovor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ich liebe all diese Geschichten und kann den nächsten Teil kaum erwarten.
    Kommentieren0
    Cedaras avatar
    Cedaravor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Super!
    Kommentieren0
    L
    lynxvor 8 Monaten
    B
    Bibliotheca_Draconumvor einem Jahr

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks