Ben Bennett Das Lächeln des Himmels

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Inhaltsangabe zu „Das Lächeln des Himmels“ von Ben Bennett

" Manchmal muss man loslassen, um das Glück festzuhalten.... "

Beim nächsten Schnee wirst du deine große Liebe treffen.

Ein wunderbares Versprechen, das Harvey nur noch einsamer macht. Denn der junge Professor aus Los Angeles hat seine große Liebe bereits getroffen - aber Liv ist schon lange tot. Doch dann, am Heiligabend, fallen weiche weiß Flocken vom Himmel und Hannah tritt in sein Leben. Hannah die Liv bis aufs Haar gleicht....

Fast zu kitschig

— Amber144

Unglaublich kitschig - zu viel für meinen Geschmack.

— Leila14

Romantisch, kitschig, traurig. Für den Urlaub eine leichte Story

— MamaSandra

Kitschig, süß, romantisch, traurig...Gut zu lesen.

— romantic devil

Typischer Herzroman! Nicht unbedingt überragend gut aber schön für zwischendurch !

— Fay1279

Hab ich im nu durchgelesen gehabt, ein schöner Roman, zum empfehlen :)

— dreamily1

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  • Fast zu kitschig

    Das Lächeln des Himmels

    Amber144

    30. April 2017 um 19:57

    Mich hat das Cover angesprochen und zum kaufen angeregt.

    Die Geschichte hörte sich toll an und ich freute mich auf eine locker, leichte Geschichte.
    Ich lese viele Liebesromane, aber dieser Roman war stellenweise einfach zu kitschig und übertrieben.
    Leider für mich nur stellenweise empfehlenswert.

  • Urlaubslektüre mit wenig Tiefgang

    Das Lächeln des Himmels

    MamaSandra

    15. February 2016 um 11:22

    Ich habe dieses Buch im Laden als Mängelexemplar gekauft - für mehr als 3 Euro hätte ich es wahrscheinlich auch nicht genommen. Der Klappentext versprach eine schöne Liebesgeschichte, die der Leser auch geboten bekommt. Man erfährt viel vom Protagonisten, der seit 20 Jahren seiner einen großen Liebe hinter her trauert. Etwas unrealistisch ist dies schon, da beide nicht mal ein ganzes Jahr zusammen waren als sie starb. Man ging lt. Klappentext davon aus, dass die beiden eine lange intensive Zeit verband und Harvey vielleicht 5-6 Jahre getrauert hat. Aber 20 Jahre einmauern in seiner Trauer ist etwas übertrieben. Auch wenn diese 1. Liebe die einzig Große war - auch die vergisst man nicht, kann man nicht ersetzen, aber man kann drüber hinweg kommen. Die kleine Anekdote mit den Glückskeksen ist eine niedliche Sache und gibt der gesamten Story einen Hauch von Schicksal. Nachdem Harvey auf Hannah trifft - zu einem Zeitpunkt, den ihm ein Glückskeks genannt hat - ist die lange Zeit der Trauer vorbei. Was ich an dieser neuen Liebe aber unfair für Hannah finde ist, dass Harvey nur aufgrund ihrer Ähnlichkeit zu Liv auf sie "anspringt". Hätte diese Frau ein anderes Aussehen, hätte er sie nicht wahr genommen. Aber aufgrund dieser Ähnlichkeit baut sich die Spannung auf, woher diese Ähnlichkeit kommt. Man möchte wissen, ob es sich um eine Reinkarnation handelt oder ob es eine Schwester / Tochter / sonst. Verwandte ist. Alles in allem war das Buch ganz ok. Für den Urlaub nicht schlecht, da kaum anspruchsvoll. Die Story ist teils romantisch, teils sehr langatmig und langweilig. Aber keine schlechte Idee. Als Schnäppchen zu empfehlen.

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  • Ein enttäuschendes zweites Buch

    Das Lächeln des Himmels

    CoffeeToGo

    17. December 2015 um 15:27

    20 Jahre hat sich Harvey nun zurückgezogen, weil seine große Liebe Liv gestorben ist. Doch nun, an Weihnachten wird ihm seine zweite große Liebe geschenkt. Hannah. Zu Anfang zweifelt er stark, ob er ein so viel jüngeres Mädchen wirklich lieben darf, doch da Hannah sich anscheinend auch zu ihm hingezoegn fühlt, dauern seine Zweifel nicht lange an und er beginnt sein Glück zu genießen. Doch Hannah sieht Liv ungewöhnlich ähnlich und Harvey glaub an ein Wunder... dass seine Liv wiedergeboren wurde. Wird jedoch eines besseren belehrt. Wie denk ich mal viele, die dieses Buch lesen, habe auch ich das erste Buch von Ben Bennett gelesen und es hat mich umgehauen. Etwas vergleichbares habe ich noch nie gelesen und immer wieder denke ich über die Geschichte und ihren fantastischen Schreiber nach. Umso glücklicher war ich, als ich plötzlich dieses Buch im Regal erblicke und habe nur Augen für den Namen des Autors: Ben Bennett. Entsprechend hoch, aufgrund des ersten Buches, waren auch meine Erwartungen, doch ich wurde bitter enttäuscht. Ich verlange ja wirklich nicht, dass es genauso umwerfend sein muss, wie Solange es Wunder gibt: Roman, aber dass so etwas schlechtes dabei herauskommt, das habe ich ganz und gar nicht erwartet. Es ist viel zu kitschig und unglaublich vorhersehbar. Es gibt keinen Aha-Effekt und dramatische Wendungen wie in "Solange es Wunder gibt". Man kann sich von Anfang an denken, worauf alles hinausläuft und mich hat Harvey mit seiner Art irgendwann richtig genervt. Auch ein Grund warum mir das Buch nicht gefällt ist, dass Hannah zum einen aussieht wie Liv, sodass ich Harvey gegenüber sofort eine negative Einstellung hatte, da er in Hannah nur seine Liv sah und nicht die eigentliche Person Hannah. Zum anderen ist Hannah erst 20 und Harvey schon 40... ich selber habe lieber Partner die eher in meinem Alter sind und deswegen konnte ich mich auch mit keiner der Personen identifizieren, blieb also die ganz Zeit auf Distanz. Außerdem sind 240 Seiten für ein Buch eher wenig, aber somit hatte ich es Gott sei dank schnell durch. Ich empfehle dieses Buch nicht weiter, und auf garkeinen Fall für diejenigen, die sein erstes Werk gelesen und geliebt haben. Ihr werdet mit großer Wahrscheinlichkeit nur enttäuscht, denn es ist ganz anders und erinnert in keinster Weise an "Solange es Wunder gibt".

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  • Gute Idee, nicht so gute Umsetzung

    Das Lächeln des Himmels

    BieneMa

    25. October 2015 um 16:18

    Naja, es war eben ein Liebesroman. :) Eigentlich war er ganz in Ordnung, nur an manchen Stellen für mich zu klischeehaft. Es war oftmals eine Art "Ich sah sie, ich hörte das erste Wort aus ihrem wunderschönen Mund - dass sie natürlich mit der nötigen Grazie ausspricht, auch wenn sie nur Hi sagt - ich konnte den Blick nicht von ihr wenden, ich war unsterblich nach der ersten Sekunde verliebt." Tut mir leid, aber unrealistisch bis zum gehtnichtmehr war es in diesem Punkt oft und für mich ist das ein Kritikpunkt. Okay, es ist eine Geschichte, aber einen gewissen Realitätssinn, sollte sie - zumindest sehe ich das so - doch haben. Interessant wiederum fand ich die Suche nach Hannahs, beziehungsweise Livs Vergangenheit und wie beide miteinander zusammen hängen. Da hat der Autor es geschafft, mich restlos zu überraschen. Das war auch der spannende Teil, denn zum Ende des Buchs wurde es immer besser, als die ganze Geschichte richtig Anlauf genommen hatte und mich mit einigen Wendungen der Geschehnisse doch noch mitreißen konnte. Die Charaktere waren sogar ganz gut ausgearbeitet, ich konnte vor allem mit Harvey immer mitfühlen. Leider waren sie mir zu unstrukturiert, hatten zu wenige Ecken und Kanten für meinen Geschmack. Also 3 Sterne, tendierend zu 2 1/2. Es gibt schönere tragische Lieben, die etwas besser geschildert sind. Die Idee war klasse, aber es haperte an einigen Stellen an der Umsetzung.

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  • 20 Jahre Traurigkeit sind zu viel

    Das Lächeln des Himmels

    Fay1279

    16. December 2014 um 16:46

    Zum Buch -------------- Harvey's grosse Liebe Liv stirbt 20 Jahre zuvor in seinen Armen. Seitdem trauert Harvey, fragt sich ob er es hätte verhindern können. Er lebt seit Liv's Tod in seiner eigenen Welt und findet nicht so richtig in die Realität zurück. Doch dann trifft er auf eine junge Frau, die Liv zum verwechseln ähnlich sieht. Obwohl Hannah sehr viel jünger ist, tut Harvey alles um bei ihr sein zu können. Er glaubt das Liv wieder bei ihm ist. Die Gemeinsamkeiten von Hannah und Liv sind einfach zu auffällig. Soll Hannah wirklich ein Geschenk des Himmels sein um ihn von seiner Traurigkeit zu erlösen? Meine Meinung --------------------- Geschichte Die Geschichte beginnt für mich total berührend und lies mich direkt in das Buch abtauchen. Leider wurde sie im Verlauf doch etwas zu unrealistisch und wirkte sehr gestellt. Harvey dreht sich immer wieder im Kreis und das wurde mir auf Dauer etwas zu anstrengend. Das Gefühl der ersten Seite ging irgendwie sehr schnell verloren. Schreibstil Der Autor schreibt in der ich-Form aus der Sicht von Harvey. Mir hat der Schreibstil gut gefallen und es las sich sehr flüssig. Charaktere Die Charaktere sind gut geformt und überzeugend. Jedoch wurde mir Harvey irgendwann zu unmännlich und ich dachte oft: "was für eine Memme, Reiß dich mal zusammen". Immer wieder setzt er sich mit den selben Fragen und Vorwürfen auseinander. Hannah fand ich süß und ich mochte sie sofort. Sie ist eine starke, selbständige junge Frau. Fazit Eine typische Schnulze für zwischendurch. Nicht unbedingt schlecht aber irgendwie zu klischeehaft und übertrieben. Das Ende fand ich nicht überzeugend. Also es ist für mich leider ein Buch wo ich mich später nicht mehr dran erinnern werde.

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  • Ein mittelmäßiger Liebesroman

    Das Lächeln des Himmels

    BieneMa

    06. July 2014 um 11:56

    Naja, es war eben ein Liebesroman. :) Eigentlich war er ganz in Ordnung, nur an manchen Stellen für mich zu klischeehaft. Es war oftmals eine Art "Ich sah sie, ich hörte das erste Wort aus ihrem wunderschönen Mund - dass sie natürlich mit der nötigen Grazie ausspricht, auch wenn sie nur Hi sagt - ich konnte den Blick nicht von ihr wenden, ich war unsterblich nach der ersten Sekunde verliebt." Tut mir leid, aber unrealistisch bis zum gehtnichtmehr war es in diesem Punkt oft und für mich ist das ein Kritikpunkt. Okay, es ist eine Geschichte, aber einen gewissen Realitätssinn, sollte sie - zumindest sehe ich das so - doch haben Interessant wiederum fand ich die Suche nach Hannahs, beziehungsweise Livs Vergangenheit und wie beide miteinander zusammen hängen. Da hat der Autor es geschafft, mich restlos zu überraschen. Das war auch der spannende Teil, denn zum Ende des Buchs wurde es immer besser, als die ganze Geschichte richtig Anlauf genommen hatte und mich mit einigen Wendungen der Geschehnisse doch noch mitreißen konnte. Die Charaktere waren sogar ganz gut ausgearbeitet, ich konnte vor allem mit Harvey immer mitfühlen. Leider waren sie mir zu unstrukturiert, hatten zu wenige Ecken und Kanten für meinen Geschmack. Also 3 Sterne, tendierend zu 2 1/2. Es gibt viele tragische Lieben, die besser geschildert sind. Die Idee war klasse, aber es haperte an einigen Stellen an der Umsetzung.

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  • Anfang gut, Mitte langweilig, Ende besser

    Das Lächeln des Himmels

    buchjunkie

    02. March 2014 um 11:51

    Heute an diesem trüben Tag hab ich das ganze Buch geschafft, wobei ich gestehen muss, dass ich einige Seiten nur überflogen habe.  Gekauft habe ich es mir, weil mir in einer Mängelexemplarkiste das Cover aufgefallen ist und auch der Text auf dem Buchrücken mich ansprach.  Doch erst mal zum Inhalt:  Harvey ist 40 Jahre alt und Professor für Literatur. In einem chinesischen Restaurant findet er in einem Glückskeks folgende Nachricht:Beim nächsten Schnee wirst du deine große Liebe treffen.  Doch Harvey kann nur darüber lächeln. Erstens lebt er in Los Angeles, wo es so gut wie nie schneit, und zweitens hat er seine große Liebe schon getroffen-aber Liv ist schon lange tot.  Doch an Heiligabend beginnt es tatsächlich zu schneien und er lernt Hannah kennen, in die er sich unsterblich verliebt. Hannah ist 20 Jahre jünger als Harvey und gleicht Liv bis aufs Haar.  Der Anfang des Roman es war vielversprechend, und ich freute mich auf ein bisschen Liebeskitsch.  Aber der Mittelteil bestand hauptsächlich aus Harveys Überlegungen, ob er nicht zu alt für Hannah wäre und ob sie ihn lieben könne. Das war der Teil, in dem ich einige Seiten nur überflogen habe, weil mich Harveys Gedankenwelt mit der Zeit gelangweilt hat.  Der Schluss war ganz annehmbar und konnte mich für die vorhergehende Langeweile entschädigen.  Die eigentliche Story finde ich gut, aber da hätte man mehr draus machen können.  Der Schreibstil war irgendwie zweigeteilt. Teilweise so, dass es sich gut und flüssig lesen lies, dann wieder furchtbar ausufernd.  “Das Lächeln des Himmels“ ist ein Liebesroman, den ich leider nicht weiterempfehlen kann. 

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  • Nunja

    Das Lächeln des Himmels

    Theresi

    26. August 2013 um 18:57

    Die Idee der Geschichte ist ganz gut. Doch die Art zu schreiben ist nicht unbedingt mein Fall. Der Litaraturprof., der sich in eine junge Studentin verliebt weil er in ihr seine verstorbene Jugendliebe erinnert ist zwar eine gute Idee aber trotzdem irgendwo auch leicht ausgelutscht. Auch die Reise zurück in ihre Urpsrungsheimat und die große Überraschung, dass sie eigentlich die Nichte seiner großen Jugendliebe ist. Finde ich auch etwas übertrieben unrealistisch. Das Ende ist jedoch sehr schön. " Ich liebe dich" und ein Heiratsantrag sind meiner Meinung nach gut gewählt.

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  • Rezension zu "Das Lächeln des Himmels" von Ben Bennett

    Das Lächeln des Himmels

    Buechergeplauder

    23. October 2012 um 15:43

    Wunderschönes Buch! Am Anfang konnte mich das Buch gar nicht begeistern, es hat etwas gedauert, bis ich mich richtig hinein gelesen habe. Erst nach den ersten 100 Seiten wurde das Buch spannend. Trotzdem zum Ende hin, hat es mir sehr gut gefallen und ich konnte es nicht mehr aus der Hand nehmen. Deswegen erhält dieses Buch auch nur 4/5 Sterne.

    Ein Tipp: Das Buch am besten im Winter lesen

  • Rezension zu "Das Lächeln des Himmels" von Ben Bennett

    Das Lächeln des Himmels

    ever_green

    15. October 2012 um 09:11

    Klappentext Manchmal muss man loslassen, um das Glück festzuhalten ... Beim nächsten Schnee wirst du deine große Liebe treffen. Ein wunderbares Versprechen, das Harvey nur noch einsamer macht. Denn der junge Professor aus Los Angeles hat seine große Liebe bereits getroffen - aber Liv ist schon lange tot. Doch dann, an Heiligabend, fallen weiche weiße Flocken vom Himmel und Hannah tritt in sein Leben. Hannah, die Liv bis aufs Haar gleicht ... -------------------------------------- Ein wunderschön romantisches Buch über eine 2. Chance, Liebe und viele Geheimnisse.. Mir gefällt der Schreibstil und die Perspektive sehr gut. Man kommt leicht rein in das Buch und ist wie gebannt, wie es denn weiter geht.. Die Geschichte an sich ging mir noch nach dem Lesen nach.. allein diese Tatsache an sich, lässt mir schon keine andere Wahl als das Buch toll zu finden...

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  • Rezension zu "Das Lächeln des Himmels" von Ben Bennett

    Das Lächeln des Himmels

    Liebes-Langohr

    02. February 2012 um 18:15

    Rezension: Das Lächeln des Himmels Inhalt: Harvey hat sich 20 Jahre komplett zurückgezogen, weile seine große Liebe gestorben ist. In der Weihnachtszeit geht er in sein stamm Restaurant, dort macht er wie immer ein Glückkeks auf. Wo drin steht „Beim nächsten Schnee wirst du deine große Liebe treffen“. Doch auf einmal an Heiligabend tritt Hannah in sein Leben. Er ist immer wieder hin und her gerissen ob er das darf, ein junges Mädchen zu lieben. Aber auch der Gedanke an Liv schmerzte ihn sehr. Harvey fühlt sich so sehr zu Hannah hingezogen. Selbst die Ähnlichkeit zu Liv war sehr verblüffend, dass er schon dachte Liv wäre wieder geboren. Doch es kam alles anders als er dachte. Meine Meinung: Leider hab ich das erste Buch von Ben Bennett nicht gelesen, noch nicht werde ich auf jeden Fall nachholen, weil ich dieses Buch so unglaublich fand. Das ich bei einigen Stellen geheult habe. Ben Bennett schreibt sehr gefühlvoll und beschreibt jedes Detail. Dieses Buch zieht einen mit und man kommt nicht mehr von diesem Buch. Das Buch hat 238 Seiten, somit ist das Lesevergnügen schnell zu ende. Eigentlich gibt es zu diesem Buch nicht viel zusagen außer wunderschön und gefühlvoll. Fazit: Ich liebe dieses Buch und würde es jedem empfehlen der schnulzige Bücher mag.

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  • Rezension zu "Das Lächeln des Himmels" von Ben Bennett

    Das Lächeln des Himmels

    Supergluecksfee

    12. October 2011 um 13:48

    Ich finde es wunderbar, das es das Schicksal gibt. Hier trifft Harvey das Ebenbild seiner bereits verstorbenen Liebe. Klappentext Beim nächsten Schnee wirst du deine große Liebe treffen. Ein wunderbares Versprechen, das Harvey nur noch einsamer macht. Denn der junge Professor aus Los Angeles hat seine große Liebe bereits getroffen - aber Liv ist schon lange tot. Doch dann, an Heiligabend, fallen weiche weiße Flocken vom Himmel und Hannah tritt in sein Leben. Hannah, die Liv bis aufs Haar gleicht ... Nach seinem großen Erfolg mit Solange es Wunder gibt erzählt Ben Bennett einmal mehr von der Liebe und anderen Mysterien, die das Leben so lebenswert machen.

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  • Rezension zu "Das Lächeln des Himmels" von Ben Bennett

    Das Lächeln des Himmels

    Ailis

    Mit "Das Lächeln des Himmels" von Ben Bennett habe ich mir mal wieder einen richtigen Frauenschmöker zu Gemüte geführt, darf ja zwischendurch auch mal sein. Doch leider war mir dieser Roman zu konstruiert und zu seicht. Es geht um den Literaturprofessor Harvey Coleman, dessen große Liebe Liv vor zwanzig Jahren in seinen Armen starb. Seither trauert Harvey und findet nicht richtig ins Leben zurück. Seit zwanzig Jahren ist sein Herz nun wie versteinert, bis er auf Hannah trifft, die seiner geliebten Liv erschreckend ähnlich sieht. Und obwohl Hannah erst halb so alt ist wie er selbst, will er sie unbedingt kennenlernen und festhalten, denn er glaubt, seine Liv habe einen Weg gefunden, zu ihm zurückzukehren. Die Ähnlichkeiten häufen sich und manches kann von beiden nicht mehr als purer Zufall angesehen werden. Kann es denn sein? Und um diesen Gedanken dreht sich der ganze Roman, der aus der Sicht Harveys geschrieben ist. Harveys Überlegungen drehen sich seitenlang im Kreis, auf alle möglichen Arten erfährt der Leser nun, dass der Ich-Erzähler sich bewusst machen muss, dass Hannah nicht Liv ist, und dennoch sind sich beide so ähnlich, aber das darf er Hannah nicht antun, aber auch Liv darf er nicht einfach so vergessen,.... Aus diesem Gedankenkarussell scheint er nicht herauszukommen, den Leser ermüdet dies zunehmend. Das Finale ist schließlich absurd und an den Haaren herbeigezogen, damit alles einen Sinn macht. Diesem Buch fehlt der Zauber einer wirklich großen Liebe, weswegen es auch keinen nachhaltigen Eindruck hinterlässt.

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    • 3

    Fotini

    25. February 2011 um 22:11
  • Rezension zu "Das Lächeln des Himmels" von Ben Bennett

    Das Lächeln des Himmels

    juliasiehtalles

    02. December 2010 um 23:02

    Überzeugt mich bis jetzt leider gar nicht..
    Eigentlich geht es nur um's nachweinen der verloren gegangen Liebe Liv..

  • Rezension zu "Das Lächeln des Himmels" von Ben Bennett

    Das Lächeln des Himmels

    Pandabear

    20. July 2010 um 15:40

    Ich fand das Buch auch wieder gelungen.... ich habe das Buch solange es wunder gibt vorher gelesen und jetzt sein zweites buch... es ist wieder schön geschrieben.... beim lesen entwickelt sich eine spannung und man denkt viel nach..... vielleicht kann man manche sachen vorraus ahnen aber bei mir kamm es immer anders als ich gedacht habe so gibt es doch auch einen spruch 1. kommt es anders und zweitens als man denkt oder wie war das? ich empfehle jeden das Buch die gerne Libesromane lesen und die auch gerne ein bischen über trauer lesen wobei dies hier keine ganz große rolle spielt..... wünsche euch viel spass beim lesen......

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